DE2832739A1 - Verfahren und vorrichtung zur beseitigung des durchdrehens der antriebsraeder eines kraftfahrzeuges mit verbrennungsmotor - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur beseitigung des durchdrehens der antriebsraeder eines kraftfahrzeuges mit verbrennungsmotorInfo
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zur Beseitigung des
- Durchdrehens der Antriebsräder eines Eraftfahrzeuges mit Verbrennungsmotor Während des Fahrbetriebes geht bei Kraftihrzeugenhäufig der Eraftschluß zwischen der Fahrbahn und den Antriebsrädern verloren, so daß die Antriebsräder durchdrehen. Dies tritt besonders häufig während der Beschleunigungsphase, in der verhältnismäßig große Drehmomente wirksam sindi sowie beim Befahren glatter Straßen (Glatteis, Nässe, Verschmutzung) auf. Das Durchdrehen der Antriebsräder stellt fürX den Fahrzeugfiihrer eine verunsichernde Situation dar, die von ihm i. a. zwar beherrscht wird, stets aber eine gewisse Gefährdung des Fahrzeuges bedeutet.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zur Beseitigung des Durchdrehens der Antriebsräder eines Kraftfahrzeuges mit Verbrennungsmotor zu schaffen, um so die Fahrsicherheit zu erhöhen, den Fahrkomfort zu verbessern und für besonders glatte und ungünstige Straßenzustände eine Anfahrhilfe zu bieten.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale der Patentansprüche 1 und 2 gelöst. Das Kraftfahrzeug wird also mit einer Geschwindigkeitsregelung versehen und der dem Geschwindigkeitsregler zugeführte Geschwindigkeits-Sollwert wird verringert, wenn die Differenz zwischen den Drehzahlen der beiden Antriebsräder einen bestimmten Wert überschreitet. Dadurch wird erreicht, daß die Motordrehzahl bei durchdrehenden Antriebsrädern sofort und so lange herabgesteuert wird, bis das Durchdrehen der Antriebsräder wieder beseitigt ist.
- Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles sei die Erfindung näher erläutert.
- In der einzigen Figur der Zeichnung sind die Antriebsräder des nur schematisch angedeuteten Kraftfahrzeuges mit 1 und die den beiden Rädern zugeordneten Drehzahl-Istwertgeber mit 2 beziffert. Als Drehzahl-Istwertgeber können grundsätzlich alle geeigneten Einrichtungen verwendet werden, die ein der Drehzahl des zugeordneten Antriebsrades proportionales Ausgangs signal zur Verfügung stellen, unabhängig davon, ob dies ein digitales oder ein analoges Signal ist. Die Ausgangssignale der beiden Drehzahl-Istwertgeber sind im Ausführungsbeispiel jeweils einer nur schematisch angedeuteten elektronischen Schaltungsanordnung 3 zugeführt, in denen sie in bekannter Weise nach Größe und/oder Form aufbereitet werden. Die Differenz der beiden aufbereiteten Drehzahl-Istwerte, die mit vL bzw.
- VR beziffert sind, sind einem nachgeschalteten Verstärker 8 zugeführt. Im Ausführungsbeispiel findet diese Differenzbildung im Verstärker selbst statt. Dem Verstärker ist ein Schaltglied 9 nachgeschaltet, welches einen Schaltvorgang auslöst, wenn die Differenz der beiden Drehzahl-Istwerte vL und vR einen festgelegten Wert überschreitet. Im Ausführungsbeispiel ist dieses Schaltglied als Relais mit einem Umschaltkontakt 9.1 dargestellt. Selbstverständlich kann anstelle eines solchen elektromechanischen Relais auch eine entsprechende elektronische Schaltungsanordnung vorgesehen werden.
- Pur das Kraftfahrzeug ist eine Geschwindigkeits-Regelung vorgesehen, d. h. die Aussteuerung des die Drehzahl des Verbrennungsmotors bestimmenden Gemischbildners erfolgt so, daß die Differenz zwischen der gewünschten Geschwindigkeit und der tatsächlich gefahrenen Geschwindigkeit, d. h. die Differenz zwischen Sollwert und Istwert, zu Null wird. Bei der im Ausführungsbeispiel im Prinzip dargestellten GesõhwindigkeitsregelungsAnordnungwird der Gemischbildner 5 - symbolisiert durch die Drosselklappe eines Vergasers - durch ein Stellglied 6 in Form eines elektrischen Stellmotors verstellt.
- Das Stellglied 6 wird durch einen diesem vorgeschalteten Rechenverstärker 7 bekannter Art ausgesteuert. Der eine Eingang dieses Rechenverstärkers ist mit einem Geschwindigkeits-Sollwertgeber verbunden, von dem lediglich die Ausgangsklemme 10 dargestellt ist.
- Der andere Eingang des Rechenverstärkers ist mit einem Geschwindigkeits-Istwertgeber 4 verbunden, der ebenfalls nur symbolisch dargestellt ist. In der Verbindungsleitung zwischen dem ersten Eingang des Rechenverstärkers 7 und dem Sollwertgeber 10 ist der Schaltkontakt 9.1 des Schaltgliedes 9 zwischengeschaltet, so daß dieser als Sollwert-Eingang dienende erste Eingang des Rechenverstärkers vom eigentlichen Sollwertgeber 10 fortgeschaltet und auf einen zweiten Sollwertgeber, von dem ebenfalls nur die mit 11 bezifferte Ausgangsklemme dargestellt ist, umgeschaltet werden kann. Der zweite Sollwertgeber 11 liefert einen niedrigeren Geschwindigkeitssollwert als der Sollwertgeber 10. Im Extremfall könnte er Null sein.
- Während des normalen ungestörten Fahrbetriebes wird der Gemischbildner 5 entsprechend dem über das Fahrpedal (Gaspedal) vorgegebenen Sollwert so lange verstellt, bis die tatsächliche Geschwindigkeit mit der durch den Sollwertgeber 10 vorgegebenen gewünschten Fahrgeschwindigkeit übereinstimmt. Solange zwischen Fahrbahn und Antriebsrädern Kraftschluß vorliegt stimmen die von den Drehzahl-Istwertgebern 2 gelieferten Drehzahl-Istwerte zumindest annähernd überein, so daß das vom Verstärker 8 gespeiste Schaltglied 9 seinen Schaltzustand beibehält. Die bei Kurvenfahrten aufgrund des üblichen Differentials auftretenden Drehzahlunterschiede zwischen dem kurveninneren und dem kurvenäußeren Rad sind vergleichsweise gering und können durch entsprechende Wahl des Ansprechwertes des Schaltgliedes 9 berücksichtigt werden.
- Wegen des zwischen die beiden Antriebsräder 1 geschalteten Differentials, was nicht weiter dargestellt ist, wird bei besonderen, kritischen Betriebsverhältnissen - z. B. in der Beschleunigungsphase oder auf glatten Straßen (Glatteis, Nässe ) - im Regelfall nur bei einem der beiden angetriebenen Räder 1 der Kraftschluß zwischen Reifen und Straße verlorengehen und entsprechend nur dieses eine Rad durchdrehen, während das andere Antriebsrad mit der Fahrgeschwindigkeit abrollt. Demgemäß liefern die beiden Drehzahl-Istwertgeber2 sehr unterschiedlich hohe Drehzahl-Istwerte. Die Differenz zwischen den beiden Signalen vL sowie vR wird daher so groß, daß das dem Verstärker 8 nachgeschaltete Schaltglied 9 seinen Schaltontakt 9.1 vom Sollwertgeber 10 zum Sollwertgeber 11 mit dem reduzierten Geschwindigkeits-Sollwert umschaltet. Der Gemischbildner 5 wird daher beim Durchdrehen eines der beiden Antriebsräder über den Rechenverstärker 7 sofort auf eine geringere Motordrehzahl gesteuert, wodurch die Drehzahl der Antriebsräder 1 entsprechend herabgesetzt wird. Bei Erreichen gleicher Raddrehzahl, d. h. wenn vL = vR ist, schaltet das Schaltglied 9 den Schaltkontakt 9.1 wieder auf den Sollwertgeber 9.1, so daß der Gemischbildner 5 wieder aufgesteuert wird.
- Erst in Verbindung mit der vorgeschlagenen selbsttätigen Reduzierung des Geschwindigkeits-Sollwertes ermöglicht die Geschwindigkeitsregelung einen komfortablen und sicheren Fahrbetrieb; ohne diese Vorkehrungen würde der Verbrennungsmotor beim Durchdrehen der Antriebsräder nämlich mit voller Drehzahl arbeiten, weil dem Regelkreis über die übliche Geschwindigkeitsmessung eine entsprechende Differenz zwischen Soll- und Ist-Geschwindigkeit gemeldet werden würde.
Claims (2)
- ASPRUCHE Verfahren zur Beseitigung des Durchdrehens der Antriebsräder eines Eraftfahrzeuges mit Verbrennungsmotor, dadurch gekennzeichnet, daß eine Geschwindigkeitsregelung vorgesehen ist, in der der Gemischbildner (5) des Verbrennungsmotors so lange verstellt wird, bis die Differenz zwischen einem Geschwindigkeits-Istwert und einem Geschwindigkeits-Sollwert zu Null wird, daß die Drehzahl der beiden Antriebsräder (1) erfaßt wird und daß der Geschwindigkeits-Sollwert verringert wird, wenn und solange die Differenz der beiden Drehzahl-Istwerte (vL, VR ) einen festgelegten Wert überschritten hat.
- 2. Vorrichtung zur I)urchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedem der beiden Antriebsräder (1) ein I)rehzahl-Istwertgeber (2) zugeordnet ist1 daß die Differenz ihrer drehzahlproportionalen Ausgangssignale ( VLs VR ) einem Verstärker (8) zugeführt ist und daß der eine Eingang eines Rechenverstärkers (7), dem ein dem Gemischbildner (5) des Kraftfahrzeugs aussteuerndes Stellglied (6) nachgeschaltet ist und dessen zweiter Eingang mit einem Geschwindigkeits-Istwertgeber (4) verbunden ist, bei Überschreiten einer festgelegten Differenz dieser Ausgangssignale (vL, vR ) durch ein dem Verstärker (8) nachgeschaltetes Schaltglied (9, 9.1) von einem die gewünschte Geschwindigkeit vorgebenden Geschwindigkeits- Sollwertgeber (10) fort - und auf einen eine niedrigere Geschwindigkeit vorgebenden zweiten Sollwertgeber (11) umschaltbar ist.
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