DE3742244C1 - Vortriebsregelung fuer Fahrzeuge - Google Patents
Vortriebsregelung fuer FahrzeugeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vortriebsregelung
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Derartige
Einrichtungen sind aus der DE-OS 35 45 652 und aus der DE-OS 35 46 575 bekannt. Da
bei handelt es sich um Antriebsschlupfregelungen mit
verschiedenen Schlupfschwellen, die abhängig u. a. von der
Fahrzeuglängsbeschleunigung umgeschaltet werden.
Insbesondere bei Vortriebsregelungen ist von großer Be
deutung, frühzeitig das Durchdrehen der angetriebenen
Räder zu erkennen, z. B. beim Anfahren aus dem Fahrzeug
stillstand. Bei gebräuchlichen Drehzahlsensoren kann erst
ab Radumfangsgeschwindigkeiten von ca. 2,5 km/h ein ver
wertbares Sensorsignal gewonnen werden. In diesem Bereich
kann jedoch bereits ein so großes Überschußmoment vorhanden
sein, daß Traktion und Seitenführung sehr gering sind.
Ziel einer optimalen Vortriebsregelung ist deshalb, die
Regelabweichung bereits im ersten Regelzyklus möglichst
gering zu halten. Dem steht jedoch das Auflösungsver
mögen der Drehzahlsensoren entgegen. Es sind zwar hoch
auflösende Drehzahlsensoren bekannt, die jedoch infolge
der hohen Kosten keine serienmäßige Anwendung finden.
Es ist deshalb die Aufgabe der Erfindung, eine Vortriebs
regelung zu schaffen, die bei vertretbaren Kosten eine
frühzeitige Erkennung hoher Überschußmomente ermöglicht.
Diese Aufgabe wird bei einer Vortriebsregelung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß durch die im Kenn
zeichen des Anspruchs 1 genannten Merkmale gelöst.
Danach sind lediglich die Sensoren der angetriebenen Räder
(bei Vierkanalregelung) oder der Sensor am Triebling der
angetriebenen Achse (bei Dreikanalregelung) hochauflösende
Drehzahlgeber, während die Sensoren der nicht angetriebenen
Räder preiswerte Drehzahlsensoren üblicher Bauart sind. In
einem Geschwindigkeitsbereich, beispielsweise unterhalb von
5 km/h, in welchem die Sensoren der nicht angetriebenen
Räder noch kein verwertbares Signal für die Fahrzeugge
schwindigkeit bzw. -beschleunigung liefern, wird das Signal
des Fahrzeuglängsbeschleunigungssensors verwendet und die
Differenz zwischen der Beschleunigung der angetriebenen
Räder bzw. der angetriebenen Achse - die durch Differentiation
des Ausgangssignals des hochauflösenden Sensors bzw. der
Sensoren gewonnen wird - und der Fahrzeuglängsbe
schleunigung gebildet und als Regelgröße verwendet, die
dann in bekannter Weise durch Vergleich mit Schwellen zu
Regelsignalen für Radbremsen und/oder Antriebsmotor weiter
verarbeitet werden.
Nach Überschreiten der vorgegebenen Geschwindigkeits
schwelle wird dann auf die bekannte Signalgewinnung mittels
der weniger sensiblen Sensoren der nicht angetriebenen
Räder umgeschaltet, um die Fahrzeuggeschwindigkeit zu er
mitteln.
Auf diese Weise ist es möglich, bei vertretbaren Kosten
verwertbare Signale bereits ab etwa 0,3 bis 0,5 km/h
anstelle der bisher üblichen 2,5 km/h zu erhalten und da
mit sehr früh sich ankündigende Überschußmomente zu ver
hindern.
Besonders vorteilhaft ist eine Anwendung bei einem Drei
kanal-Regelsystem, da nur ein einziger teurer Sensor am
Triebling der angetriebenen Achse erforderlich ist und
dieser außerdem eine höhere Drehzahl als die Räder auf
weist, so daß hier noch früher als an den Rädern ein ver
wertbares Sensorsignal zur Verfügung steht. Nach Um
schaltung auf die normale Sensorsignalgewinnung kann dieses
"empfindliche" Sensorsignal durch Frequenzumsetzung, z. B.
durch einen Frequenzteiler, auf eine mit den Signalen der
"unempfindlichen" Sensoren direkt vergleichbare Frequenz
gebracht werden.
Einzelheiten der Erfindung sind der nachfolgenden Be
schreibung eines Ausführungsbeispiels zu entnehmen.
In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 ein schematisches Prinzipschaltbild
und
Fig. 2 ein Diagramm über den zeitlichen Verlauf der
Signale.
Fig. 1 zeigt ein schematisches Prinzipschaltbild der Er
findung anhand einer dreikanaligen Vortriebsregelung, bei
welcher je ein üblicher Drehzahlsensor S VL und S VR an den
nichtangetriebenen Vorderrädern und ein hochauflösender
Drehzahlsensor S H am Triebling der angetriebenen Hinterachse
angeordnet ist.
Die Signale der Sensoren werden in nachgeschalteten
Signalaufbereitungsschaltungen SA für die weitere Ver
arbeitung aufbereitet und anschließend der nur angedeuteten,
bekannten Elektronikschaltung ES der Vortriebsregelung zu
geführt, in welcher sie mit anderen Signalen in bekannter
Weise zu Steuersignalen zur Regelung der Antriebs- und/oder
Bremsmomente verarbeitet werden.
Aus diesen Sensorsignalen v VL , v VR und v H , welche die Rad
bzw. Achsdrehzahlen bzw. -geschwindigkeiten repräsentieren,
werden in je einem Differentiator D die entsprechenden Be
schleunigungen v VL , v VR und v H gewonnen und ebenfalls der
Elektronikschaltung ES sowie einer weiteren Schaltung SUB
zugeführt.
Außerdem ist noch ein Komparator K vorgesehen, welcher die
momentane Fahrzeuggeschwindigkeit - abgeleitet beispiels
weise vom Signal v VL am linken Vorderrad - mit einem vor
gegebenen Schwellwert v S , beispielsweise 5 km/h, vergleicht
und bei einer Fahrzeuggeschwindigkeit oberhalb dieses
Schwellwertes ein H-Signal k ausgibt, welches einen Schalt
kontakt G und einen Umschaltkontakt U ansteuert, sowie der
Schaltung SUB und der Elektronikschaltung ES zugeführt wird.
Der Schaltkontakt G liegt in einem Signalweg, welcher ein
die Fahrzeuglängsbeschleunigung repräsentierendes Ausgangs
signal a x eines Beschleunigungsgebers B der Schaltung SUB
zuführt. Er ist geöffnet, wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit
oberhalb der vorgegebenen Schwelle liegt.
Alle Elemente mit Ausnahme der Sensoren und allenfalls der
Signalaufbereitungsschaltungen sind an sich in die Elekronik
schaltung integriert, hier jedoch zwecks besserer Erklärung
außerhalb dargestellt. In der Schaltung SUB wird die
Regelgröße Δ b gebildet, welche, solange das Komparator
ausgangssignal k ein L-Signal ist, der Differenz zwischen
der mittleren Hinterradbeschleunigung (entspricht dem ent
sprechend verstärkten Signal für die Beschleunigung v H des
Trieblings der angetriebenen Achse) und der Fahrzeuglängs
beschleunigung a x (Ausgangssignal des Beschleunigungs
gebers B) entspricht. Sobald die Fahrzeuggeschwindigkeit
oberhalb der vorgegebenen Schwelle liegt und der Komparator
K dementsprechend ein H-Signal abgibt, wird auf die Regel
größe Δ b′ umgeschaltet, welche der Differenz zwischen der
mittleren Hinterradbeschleunigung v H - wie bisher - und
der nun aus den beiden Vorderradbeschleunigungen v VL und
v VR in der Schaltung SUB gebildeten Fahrzeuglängsbe
schleunigung v F gebildet wird. Es sei bemerkt, daß a x und
v F identisch sind, daß aber durch die unterschiedliche Be
zeichnung auf die unterschiedliche Herkunft beider Signale
hingewiesen wird.
Um das Ausgangssignal des Sensors S H nach der Differenzierung,
also das Signal v H , welches an das Signal a x des Be
schleunigungsgebers B angepaßt ist, auch an die von den
Vorderradsensoren abgeleiteten Signale angleichen zu können,
ist ein Teiler T vorgesehen, dem das Ausgangssignal des
Sensors zugeführt wird, dessen Ausgangssignal über den
Umschaltkontakt U dem Differenzierglied zugeleitet wird. Die
Umschaltung besorgt das Ausgangssignal k des Komparators.
In Fig. 2 sind in drei übereinanderliegenden Diagrammen
die zeitlichen Verläufe der beschriebenen Größen dargestellt.
Im oberen Diagramm sind die mittlere Hinterraddrehzahl v H
und die aus den Drehzahlen der beiden Vorderräder gebildete
Fahrzeuggschwindigkeit v F dargestellt.
Gestrichelte Kurven in Fig. 2 bedeuten, daß kein verwert
bares Signal der entsprechenden Größen vorliegt. Danach
ist zu erkennen, daß das Ausgangssignal v H des hoch
auflösenden Sensors S H ab etwa 0,3 km/h, das aus den
beiden unempfindlichen Vorderradsensoren S VL und S VR
gebildete Fahrzeuggeschwindigkeitssignal v F ab etwa 2,5 km/h
verwertbar ist. Mittels strichpunktierter Linie ist auch
die vorgegebene Geschwindigkeitsschwelle v S eingezeichnet,
bei welcher von der Regelgröße Δ b auf Δ b′ umgeschaltet
wird.
Das mittlere Diagramm zeigt die vom Signal v H abgeleitete
Beschleunigung v H , die vom Beschleunigungsgeber B ge
wonnene Fahrzeuglängsbeschleunigung a x und die von den Vor
derradsignalen differenzierte Fahrzeugbeschleunigung v F .
Das untere Diagramm schließlich zeigt die beiden Regelgrößen
Δ b und Δ b′, die bereits erklärt wurden.
Aus diesen Diagrammen ist deutlich zu sehen, daß bei einem
zum Zeitpunkt t₀ aus dem Stillstand anfahrenden Fahrzeug
mittels der erfindungsgemäßen Einrichtung mit vertretebarem
Aufwand bereits zum Zeitpunkt t 1 ein verwertbares Signal
für die Regelgröße gewonnen werden kann, während dies bei
den bekannten Einrichtungen erst zum Zeitpunkt t 2, also
etwa in der fünffachen Dauer ab Fahrtbeginn, möglich ist.
Zum Zeitpunkt t 3 erfolgt dann die Umschaltung von der mittels
des Beschleunigungsmessers B ermittelten Regelgröße Δ b auf
die mittels der unempfindlichen Vorderradsensoren ermittelten
Regelgröße Δ b′. Die Verarbeitung zu Regelsignalen erfolgt
in für Vortriebsregelungen üblicher Weise.
Claims (2)
1. Vortriebsregelung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahr
zeuge, mit die Drehzahl der Räder und/oder der Achsen er
mittelnden Sensoren und mit einem Fahrzeuglängsbeschleunigungs
sensor,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß die Sensoren der angetriebenen Räder bzw. der Sensor (S H ) der angetriebenen Achse hochauflösende Drehzahl geber sind,
- - daß wenigstens den Drehzahlgebern der angetriebenen Räder bzw. Achse ein Differenzierglied (D) nachgeschaltet ist,
- - daß ein Komparator (K) für den Vergleich der Fahrzeugge schwindigkeit mit einem vorgegebenen Geschwindigkeits- Schwellwert (v S ) vorgesehen ist und
- - daß als Regelgröße für die Vortriebsregelung die Differenz (Δ b) zwischen dem Ausgangssignal des oder der Differenzier glieder (D) der angetriebenen Räder bzw. Achse und dem Aus gangssignal des Fahrzeuglängsbeschleunigungs-Sensors (B) herangezogen wird, solange die Fahrzeuggeschwindigkeit unter halb des vorgegebenen Schwellwertes (v S ) liegt.
2. Vortriebsregelung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Sensor (S H ) eines angetriebenen Rades
bzw. der angetriebenen Achse und dem ihm nachfolgenden
Differenzierglied (D) ein vom Ausgangssignal (k) des
Komparators (K) betätigter Umschalter (U) vorgesehen ist,
über welchen dem Differenzierglied bei einer Fahrzeug
geschwindigkeit unterhalb des vorgegebenen Schwellwertes
(v S ) das Sensorsignal (v H ) und bei einer Fahrzeug
geschwindigkeit oberhalb des vorgegebenen Schwellwerts
das mit einem vorgegebenen Faktor multiplizierte Sensor
signal zugeführt wird.
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