[go: up one dir, main page]

DE2603270B2 - Verfahren zur Demodulation bestimmter Frequenzkomponenten von Signalen, die aus einer Mehrkanalausnutzung numerischer Kanäle resultieren, und Multifrequenzempfänger zur Durchfuhrung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Demodulation bestimmter Frequenzkomponenten von Signalen, die aus einer Mehrkanalausnutzung numerischer Kanäle resultieren, und Multifrequenzempfänger zur Durchfuhrung des Verfahrens

Info

Publication number
DE2603270B2
DE2603270B2 DE2603270A DE2603270A DE2603270B2 DE 2603270 B2 DE2603270 B2 DE 2603270B2 DE 2603270 A DE2603270 A DE 2603270A DE 2603270 A DE2603270 A DE 2603270A DE 2603270 B2 DE2603270 B2 DE 2603270B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
frequencies
signals
paths
incoming
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2603270A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2603270A1 (de
Inventor
Claude Auguste Fontenay- Aux-Roses Molleron (Frankreich)
Original Assignee
S.A. De Telecommunications, Paris
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by S.A. De Telecommunications, Paris filed Critical S.A. De Telecommunications, Paris
Publication of DE2603270A1 publication Critical patent/DE2603270A1/de
Publication of DE2603270B2 publication Critical patent/DE2603270B2/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J3/00Time-division multiplex systems
    • H04J3/02Details
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L27/00Modulated-carrier systems
    • H04L27/26Systems using multi-frequency codes
    • H04L27/30Systems using multi-frequency codes wherein each code element is represented by a combination of frequencies
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q1/00Details of selecting apparatus or arrangements
    • H04Q1/18Electrical details
    • H04Q1/30Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents
    • H04Q1/44Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current
    • H04Q1/444Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current with voice-band signalling frequencies
    • H04Q1/45Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current with voice-band signalling frequencies using multi-frequency signalling
    • H04Q1/457Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current with voice-band signalling frequencies using multi-frequency signalling with conversion of multifrequency signals into digital signals
    • H04Q1/4575Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current with voice-band signalling frequencies using multi-frequency signalling with conversion of multifrequency signals into digital signals which are transmitted in digital form

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Digital Transmission Methods That Use Modulated Carrier Waves (AREA)
  • Time-Division Multiplex Systems (AREA)
  • Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Demodulation bestimmter Frequenzkomponenten von Signalen, die aus einer Mehrkanalausnutzung numerischer Kanäle resultieren, wobei die besagten Frequenzen einer Normalfrequenzfolge zugeordnet sind und die Signale zu Worten gruppiert sind, die in den Zeitintervallen eines Rahmens verteilt sind, und wobei der Momentanwert jedes der ankommenden Signale einem Speicher zugeführt wird.
Die Erfindung betrifft insbesondere die numerische Übertragung bzw. Durchgabe durch zeitliche Aufteilung, wobei Daten bzw. Werte in Form von Impulsen übermittelt werden, die zeitlich in Form eines Rahmens zu Multiplexworten gruppiert sind; die Erfindung betrifft insbesondere die serienmäßige Behandlung dieser Signale in Endeinrichtungen bzw. Terminals.
Bei bekannten Techniken der Mehrwege- bzw. Multiplexübertragung werden die zusammengesetzten synchronen numerischen Signale, beispielsweise Signale mit einem Umfang von 64 Kilobits je Sekunde, zeitlich in einer Sendestation multiplexiert, um über eine numerischen Multiplexkanal mit großer Ausbeute, beispielsweise mit einem Umfang von 2,048 Megabits je Sekunde, übertragen zu werden, wenn der numerische Multiplexkanal aus einer Mehrfachübertragung von 32 numerischen Signalen zu 64 Kilobits je Sekunde resultiert.
Die gebündelten numerischen Signale werden in bekannter Weise durch Momentanwertbildung, Codierung und logarithmische Komprimierung eines Analogsignals erhalten. Dieses wird aus einer begrenzten Einheit von Frequenzen gewonnen und umfaßt gewöhnlich entweder eine Frequenz oder zwei Frequenzen, die in dieser Einheit ausgewählt sind. Im Falle der Informationsübertragung zwischen Zentralen ist dieses Signal zusammengesetzt entweder aus zwei Codefrequenzen oder aus einer Prüf- bzw. Kontrollfrequenz.
Die üblichen Techniken zur Signaldemodulation bestehen darin, die Analogsignale wieder herzustellen und sie unter Anwendung klassischer Filterungsmethoden zu verarbeiten. Eine derartige Methode erfordert eine Demultiplexierung des numerischen Signals und seine Verarbeitung in Numerisch-Analog-Wandlern, um ein Analogsignal wieder herzustellen. Diese Verfahrensweise erfordert eine Verarbeitung bzw. Behandlung von Kanal zu Kanal und außerdem so viele Filter wie Frequenzen in jedem Kanal enthalten sind, wobei jeder Filter gesondert gesteuert werden muß. Diese Verfahrensweise ist beschrieben in dem Artikel von N i w a und Sato »Multifrequency receiver for pushbutton signaling using digital processing techniques«, Proc. of national Electronics conference Chicago 1973.
Es sind bereits vielfältige Untersuchungen unternommen worden, ein Verfahren zur Demodulation von
numerischen Multifrequenzsignalen zu finden. Eines dieser Verfahren, das in »IEEE Transactions« Vol. COM-21, No. 12, December 1973 beschrieben ist, umfaßt zahlreiche Arbeitsgänge: Multiplikationen und Quadrieren, wobei jedoch nicht die zentrale Behandlung eines Rahmens vorgesehen ist.
Um die den bekannten Verfahren anhaftenden Nachteile zu beheben, ist das erfindungsgemäße Verfahren dadurch gekennzeichnet, daß man für jedes der Zeitintervalle eines Rahmens und für jede der Normalfrequüiizen auf zwei gesonderten Wegen das Produkt von dem Momentanwert des ankommenden Signals und dem Momentanwert eines charakteristischen numerischen Signals einer der Normalfrequenzen integriert, wobei das charakteristische Signal auf einem der Wege in Sinusform und auf dem anderen Wege in Kosinusform vorliegt, und daß man die Summe der Absolutwerte der auf beiden Wegen erhaltenen Resultate bildet, wobei die gebildete Summe einerseits einen höheren Wert hat, wenn die Normalfrequenz in dem ankommenden Signal enthalten ist, und andererseits im entgegengesetzten Fall in der Nähe von Null Hegt.
Es wird beispielsweise der Fall angenommen, daß das ankommende Signal aus einer einzigen Frequenzkomponente Fj gebildet ist. Es handelt sich darum, diese Frequenz Fj mit einer Normalfrequenz Fo zu vergleichen. Es ist leicht, durch eine Berechnung nachzuweisen, daß der Wert des Ausdrucks
fsin(2.7F,( +-,j) sin 2n F„rdr
-Ml
A1
sin(2.TF1I + η ,) cos 2^FnI df
wobei Tdie Integrationsdauer und A, eine reelle Zahl ist, einerseits in der Nähe von Null liegt, wenn F; sich von Fo unterscheidet, während dieser Asudruck andererseits sehr hoch ist, wenn Fj gleich oder annähernd gleich Fo ist. Dieser Ausdruck charakterisiert demzufolge das Vorhandensein oder NichtVorhandensein einer Fre- 4-, quenzkomponente Fo oder einer Frequenzkomponente, die annähernd Fo ist, in dem ankommenden Signal. Für den Fall, daß das ankommende Signal mehrere Frequenzkomponenten Fj, Fk ... enthält, ist es durch eine lineare Kombination gebildet, und sein Momentan- -><> wert läßt sich ausdrücken durch
Afiin
sin (2nFkt+q>k) ■
Unter der Voraussetzung, daß die Integration eine lineare Operation ist, wird man als Resultate >3 Δ/t)+ Δφ)+... erhalten, und da eine der Frequenzen Fj, Fi,... gleich Fo sein kann, kann es nur der Fall sein, daß ein einziger Ausdruck unter den Ausdrücken Z> Z*... einen erhöhten Wert haben kann, während die anderen Ausdrücke nahe bei Null liegen. bo
Der obige Ausdruck ermöglicht es demzufolge, das Vorhandensein oder die Abwesenheit einer Frequenzkompnente Fo in dem ankommenden Signal zu ermitteln, und zwar unabhängig von der Anzahl der Komponenten, die das Signal enthält. b5
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, daß man die logarithmisch komprimierten Momentanwerte der in Sinus- bzw. Kosinusform vorliegenden charakteristischen Signale in zwei Festspeicher einspeichert, daß man diese Momentanwerte durch periodische Abtastung dieser beiden Speicher ausliest und dann auf jedem der Wege mit dem Momeiitanwert des ankommenden numerischen Signals addiert, daß man anschließend die erhaltenen Summen dekomprimiert, und daß man dann auf jedem der Wege die durch das Dekomprimieren erhaltene Resultat während einer bestimmten Integrationsdauer aufaddiert und das dadurch erhaltene Resultat auf jedem der Wege in einen Speicher einspeichert.
Eine derartige Verfahrensweise ist insbesondere bei Emplängem von numerischen Multifrequenzsignalen geeignet, da sie direkt auf das numerische Signal ansprechen. Diese Verfahrensweise ermöglicht es, mit den gleichen Schaltungen bzw. Kreisen und serienmäßig alle Wege bzw. Kanäle eines Rahmens MIC (Modulation durch Impulse und Codierung) und alle Frequenzen zu verarbeiten. Es ermöglicht weiterhin, die Codierung und Decodierung der Analogsignale fortzulassen ebenso wie die schwierige Steuerung der Analogfilter. Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht weiterhin eine Verringerung des Volumens des Empfangssystems durch vereinfachte Operationen. Das erfindungsgemäße Verfahren besteht im wesentlichen darin, die Summe von zwei Arten von gemäß einem Weg errechneten und gemäß einem zweiten Weg gespeicherten Momentanwerten zu analysieren, wobei der eine Weg der Sinusform und der andere Weg der Kosinusform zugeordnet ist. Es ist demgemäß leicht, die Kalkulationen serienmäßig durchzuführen, d. h. die Integrationen für jede der Normalfrequenzen, wobei die Kalkulationsdauer für die Gesamtheit der Frequenzen geringer ist als das Zeitintervall MIC (etwa 4 μβ).
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht es außerdem, sich von der Phase freizumachen. Die Phase ist ohne Einfluß, wenn Fj und Fo voneinander unterschiedlich sind. Wenn andererseits die Frequenzen Fj und Fo gleich oder annähernd gleich sind, wird eine
Phase φ; des Wertesy bei einem der Produkte zu einem Wert von Null führen, während das andere Produkt nicht zu Null wird, wodurch die Demodulation möglich ist. Dadurch ist der Vorteil der Behandlung auf zwei Wegen aufgezeigt, da ist nur einem Weg die Demodulation nicht bei gleichen Frequenzen stattgefunden haben würde.
Ein numerischer Multifrequenzempfänger zur Durchführung des Verfahrens mit einem Pufferregister zur Speicherung des ankommenden Multiplexsignals ist dadurch gekennzeichnet, daß er zwei Speicher, die in Sinusform bzw. Kosinusform Momentanwerte der charakteristischen Signale der Normalfrequenzen enthalten, einem Integrator, um das Produkt von dem ankommenden Signal und den von jedem der Speicher stammenden Signale zu integrieren, wobei der Integrator zwei Additions-Subtraktions-Zähler umfaßt, einen Addierer, welcher die Summe der beiden von dem Integrator stammenden Resultate bildet, und ein Selektionsgerät aufweist, das die in dem ankommenden Signal enthaltenen Normalfrequenzen, ausgehend von dem von dem Addierer stammenden Resultat, identifiziert.
Die aus der Erfindung resultierenden Vorteile und Vereinfachungen werden im folgenden an Hand der Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 ein Blockschema der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens zur Demodulation von Frequenzen auf zwei Wegen und
Fig.2 ein Blockschema des erfindungsgemäßen Multifrequenzsignalempfängers.
Das gemäß F i g. 1 ankommende numerische Signal 5 stellt sich als eine Folge von 8 Binärelementen dar, die das Vorzeichen und die Amplitude des Signals repräsentieren. Dieses Signal wird durch Momentanwertbildung, Codierung und Komprimierung gemäß einem beinahe logarithmischen Gesetz aus einem zwei Frequenzen enthaltenden Analogsignal erhalten.
Gemäß Fig. 1 wird das numerische Vielfrequenzsignal 5 in ein Schieberegister 1 im Takt des Taktsignals H eingelesen und in Prallelform gebracht, das bei 2048 kHz arbeitet, d. h. im Takt des numerischen Signals; das Signal wird dann bei jedem Zeitintervall IT in der Größenordnung von 4 μβ (8χΟ,5μ5), in ein Pufferregister 2 überführt. Die Informationen dieses Pufferregisters 2 durchlaufen en einen Entzerrer 3, der durch eine Kombinationslogikschaltung gebildet ist und über einen ersten Kanal 4 einen genauen Logarithmus von der Amplitude des Signals Sund über einen zweiten Kanal 5 das Vorzeichen des Signals abgibt. Die Komprimierung ist in Wirklichkeit nur approximativ logarithmisch, und für die niedrigeren Signalwerte ist eine Korrektur notwendig. Diese Korrektur erfolgt mittels des Entzerrers 3, der so gestaltet ist, daß er von den ihm zugeführten Approximativwerten die genauen Logarithmen liefert.
Der Taktimpuls H von beispielsweise 2048 kHz durchläuft einen Steueroszillator 6, der ein Taktsignal von 4096 kHz liefert, das mit dem Taktimpuls in Phase ist. Dieses letztere Taktsignal steuert einen Phasengenerator 7 an, der durch einen Taktimpuls //'synchronisiert ist und an Register 10 und 20 Adressierungssignale abgibt, die die codierten Momentanwerte des Normalfrequenzen enthalten. Der dem Taktimpuls //zugeordnete Taktimpuls H' liefert ein Taktisgnal von 256 kHz, welches dazu dient, die Zeitintervalle IT in der Größenordnung von 4 μ5 zu zählen. Dieser Taktimpuls //'steuert einen Teiler 8 an, der durch die Zahl Λ/der das Signal bildenden Kanäle teilt, wodurch ein Rahmenimpuls von 8 kHz geliefert wird, wenn N gleich 32 ist. Ein Zähler 9 ermöglicht es durch sequentielle Abtastung der Adressen, die Momentanwerte sämtlicher in den Registern 10 und 12 vorhander Frequenzen auszulesen. Diese Abtastung aller Rahmen ermöglicht es, aus jedem Rahmen einen Momentanwert jeder Frequenz auszulesen. Die Register 10 und 20 sind Festspeicher, die in Sinus- und Kosinusform die Momentanwerte der für die Normalfrequenzen repräsentativen Signale enthalten. Der Phasengenerator 7 gestattet es, während jedes Zeitintervalls IT gleich 4 μ5, den Momentanwert aller Frequenzen hintereinander auszugeben. Diese Momentanwerte dienen später zur Verarbeitung aller Kanäle jeweils eines Rahmens. Die Anzahl der Momentanwerte ist eine Funktion der Normalfrequenzen und der Rahmenfolgefrequenzen. Die aus den Registern 10 und 20 herausgelesenen Momentanwerte werden zwei Entzerrern 11 bzw. 21 zugeführt, die dem Entzerrer 3 vergleichbar sind und die die Komprimierung der in den Registern 10 und 20 enthaltenen Momentanwerte korrigieren und die exakten Logarithmen liefern.
Diese Methode ermöglicht es, ein Produkt von zwei Werten durch eine einfache Addition der Logarithmen vor dem Dekomprimicrcn zu ersetzen. Die auf diese Weise erhaltenen Signale werden anschließend in den Addierern 12 und 22 jeweils gemäß ihrem eigenen Weg aufaddiert. Diese Addition stützt sich auf drei Operatio nen: Die von dem Entzerrer 3 stammende Ampütud des in Logarithmusform ankommenden Signals, den vo den Entzerrern 11,21 in Logarithmusform kommende Momentanwert und eine Korrekturkonstante C, die e ermöglicht, bei der Dekomprimierung leicht manipulier bare Größen zu erhalten.
Das auf diese Weise von dem Addierer 12 (bzw. 2. erhaltene Signal wird anschließend vor der Integratioi in dem Glied 13 (bzw. 23) dekomprimiert.
Die Logikschaltung für das rein kombinatorisch Dekomprimieren liefert die Amplitude des Produkte mit einer linearen Codierung. Das auf diese Weis> erhaltene Signal wird in den Additions-Subtraktions Zählern 14 bzw. 24 integriert. Die Operation führt zi einer Summe, wenn die von dem Entzerrer 3 und dei Entzerrern 11 und 12 herkommenden Vorzeichei identisch sind, während es im entgegengesetzten FaI eine Differenz ist. Die für jeden Kanal erhaltene Wert werden den beiden Speichern 15 bzw. 25 zugeführt.
Eine Reihensignal S', das durch die Adressen de Zeitintervalle IT des Signals S gebildet sit, liefert di< Adressen der Zeitintervalle /Tin die Speicher 15 und 25 Während einer Phase von 250 ns, die der obengenann ten Frequenz von 4096 kHz entspricht, werden dk Speicher 15 und 25 ausgelesen, und ihre Inforraationer werden in den Registern 16 bzw. 26 zwischengespei chert. Während der folgenden Phase von 250 ns wird dk von den Zählern 14, 24 herausgegebene Information ir die Speicher 15 und 25 eingegeben und so fort. Dk Zeitintervalle IT umfassen somit abwechselnd ach Auslesephasen und acht Einspeicherungsphasen, wöbe jede der Normalfrequenzen einer Auslesephase um einer folgenden Einspeicherungsphase entspricht.
Diese Behandlung des Multifrequenzsignals Sgestat tet es, auf zwei Wegen die charakteristischen Werte de Signale dm und Gcm durch einfache Additionen der ii den Speichern eingespeicherten Informationen zi erhalten. Die Kapazität dieser Speicher ist ein< Funktion von der Anzahl der Momentanwerte, dk eingespeichert werden müssen.
Die Funktionssimulationen der erfindungsgemäßer Demodulation haben gezeigt, daß die Quantelung fü das Ergebnis der Berechnung zu keinen großei Veränderungen führt. Andererseits stellt die Dauer de Integration einen Kompromiß zwischen einer Minimal dauer, welche es ermöglicht, die Störglieder, die voi impulsartigen Geräuschen herrühren, zu eliminierer und einer Maximaldauer dar, um die Frequenzvariatioi des Frequenzen des ankommenden Signals, bezogen au die ausgesendeten theroretischen Frequenzen, zi annulieren.
Fig. 2 zeigt einen Mehrfrequenzempfänger für dii Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens zu Synchrondemodulation gemäß einer bevorzugten Aus führungsform. Dieser Empfänger enthält einen Detek tor 27 für das Niveau des Signals, das von den Pufferregister 2 (Fig. 1) ausgeht. Während der gesam ten Integrationsdauer muß das Siganl eine bestimmt Amplitude übersteigen, um berücksichtigt zu werder Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel übersteig ein Signal 5 ein bestimmtes Niveau, wenn di komprimierte Amplitude mindestens eines Momentan wertes, der aus Di Momentanwerten ausgewählt is über eine entsprechende Anzcigewelle liegt, wobei D eine natürliche ganze Zahl ist. Der Nivcaudetcktor 2 prüft auf diese Weise alle Momentanwerte und gibt eil Signal nn einen Ztihlcr 28 ab, wenn der Momcntanwcr
das gewählte Niveau übersteigt.
Der Inhalt eines Niveaubehandlungsspeichers 29, der während der Behandlung durch die Stelle des Zeitintervalls IT adressiert ist, wird bei jedem Zeitintervall IT an den Zähler 28 übertragen. Dieser Zähler 28 addiert so lange auf, solange sein Inhalt nicht gleich Di-I ist, und er wird auf Null zurückgestellt, wenn das festgestellte Niveau über dem Schwellwert liegt. Nach der Behandlung wird der Inhalt des Zählers 28 von neuem in den Speicher 29 übertragen. Wenn der ι ο Zähler bei D\ -1 blockiert wird, urd zwar aufgrund der Tatsache, daß das ankommende Signal nicht den Schwellwert übersteigt, wird ein Löschsignal RAZ erzeugt. Dieses Signal RAZ hält das Integrationssignal auf dem Wert Null, indem es auf die Speicher 15 und 25 (Fig. 1) einwirkt.
Der Empfänger umfaßt auch einen Integrationsperiodengenerator. Der Inhalt eines Integrationsdauerspeichers 31, der während der Behandlung durch die Stelle des Zeitintervalls angesteuert wird, wird in einen Zähler 30 übertragen. Der Zähler 30 addiert auf, solange sein Inhalt nicht gleich D2-1 ist, wobei D2 eine natürliche ganze Zahl ist, während er auf Mull zurückgestellt wird, wenn das Signal RAZ erzeugt wird. Nach der Behandlung wird der Inhalt des Zählers wieder in den Speicher zurückgeführt. Wenn der Zähler bei D2-X blockiert, ist die Integrationszeit abgelaufen, und es wird ein Signal A LTTerzeugt.
Die Sinus- und Kosinusmomentanwerte der Normalfrequenz werden aus der Gesamtheit der Rahmen gelesen und dann mit den Momentanwerten des ankommenden numerischen Multifrequenzsignals behandelt, und zwar auf jedem der beiden Wege (10 bis 16) und (20 bis 26) eines Integrators 32, der durch die Anordnung gemäß F i g. 1 gebildet ist. Dieser Integrator 32 wird durch das Signal RAZ gesteuert, das von dem Niveaubehandlungszähler 28 ausgesandt wird. Dieser Integrator liefert zwei Arten von Signalen Gs\n und Gc05. Ein Addierer 33 errechnet die Summe der absoluten Werte der beiden codierten Größen Gs\n und G««. Ein an den Phasengenerator 7 angeschlossenes Glied 40 liefert die Normalfrequenz, für die das Resultat erhalten werden ist. Diese Frequenz wird von dem Kodierer 40 als Positionsbinärcode geliefert.
Zwei Register 34 und 37 bestimmen von den in den Registern 10 und 20 enthaltenen Frequenzen die beiden Frequenzen, die am Ausgang des Addierers 33 das höchste Ergebnis liefern. Diese Register 34 und 37 werden zu Beginn jedes Zeitintervalls IT auf Null zurückgestellt. Ein Vergleicher 35 vergleicht das in dem Register 34 enthaltene Binärwort mit dem von dem Addierer 33 herausgegebenen.
Wenn das von dem Addierer 33 herausgegebene Resultat über dem in dem Register 34 enthaltenen Resultat liegt, erklärt der Vergleicher 35 den Inhalt des Registers mit der von dem Glied 40 kommenden neuen Frequenz und mit dem vom Addierer 33 herausgegebenen Binärwort für gültig, welches das neue Ergebnis bilden. Ein Multiplexgerät 36 empfängt das von dem Register 34 und dem Addierer 33 gelieferte Signal. Die Rolle des Multiplexgerätes besteht in der Auswahl der Information und in der Beschickung des zweiten Registers 37. Die Funktionsweise des dem Vergleicher 38 zugeordneten Registers 37 ist ähnlich wie diejenige des Registers 34. Die dem Register 37 zugeführten Binärwörter stammen entweder von dem Register 34, wenn das neue Resultat über den in den Registern 34 und 37 enthaltenen Resultaten liegt, oder von dem Addierer 33, wenn das neue Resultat zwischen den in den Registern 34 und 37 enthaltenen Resultaten liegt.
Am Ende des Zeitintervalls empfängt ein ODER-Gatter 39 die Binärworte von den Registern 34 und 37 und liefert als Positionsbinärcode die festgehaltenen Frequenzen Fs. Diese Information ist unter der Bedingung verwendbar, daß das von dem Zähler 30 erzeugte Signal A UTvorhanden ist.
Das beschriebene Ausführungsbeispiel bezieht sich auf einen Multifrequenzempfänger mit einer Kapazität von 2,048 Megabits je Sekunde; die Erfindung bezieht sich jedoch auch auf Empfänger mit jeder anderen Kapazität, wobei dann auf die geeigneten Dimensionen der Speicher und der Register zu achten ist.
Simulationen hinsichtlich der exakten Frequenzen ebenso wie hinsichtlich angenäherter Frequenzen lassen das Vorhandensein von höheren Resultaten verifizieren, wenn die Normalfrequenz in der Nähe einer Frequenz des ankommenden Signals ist. Eine bestimmte Schwankung der Frequenzen um ihren Normalwert, der mit den Berechnungsresultaten kompatibel ist, ist zulässig.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Demodulation bestimmter Frequenzkomponenten von Signalen, die aus einer Mehrkanalausnutzung numerischer Kanäle resultieren, wobei die besagten Frequenzen einer Normalfrequenzfolge zugeordnet und die Signale zu Worten gruppiert sind, die in den Zeitintervallen eines Rahmens verteilt sind, und wobei der Momentanwert jedes der ankommenden Signale einem Speicher zugeführt wird, dadurch dadurch gekennzeichnet, daß man für jedes der Zeitintervalle eines Rahmens und für jede der Normalfrequenzen auf zwei gesonderten Wegen das Produkt von dem Momentanwert des ankommenden Signals und dem Momentanwert eines charakteristischen Numerischen Signals einer der Normaifrequenzen integriert, wobei das charakteristische Signal auf einem der Wege in Sinusform und auf dem anderen Wege in Kosinusform vorliegt, und daß man die Summe der Absolutwerte der auf beiden Wegen erhaltenen Resultate bildet, wobei die gebildeten Summe einerseits einen höheren Wert hat, wenn die Normalfrequenz in dem ankommenden Signal enthalten ist, und andererseits im entgegengesetzten Fall in der Nähe von Null liegt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die logarithmisch komprimierten Momentanwerte der in Sinus- bzw. Kosinusform vorliegenden charakteristischen Signale in zwei Festspeicher einspeichert, daß man diese Momentanwerte durch periodische Abtastung dieser beiden Speicher ausliest und dann auf jedem der Wege mit dem Momentanwert des ankommenden numerischen Signals aufaddiert, daß man anschließend die erhaltenen Summen dekomprimiert, und daß man dann auf jedem der Wege die durch das Dekomprimicren erhaltene Resultate während einer bestimmten Integrationsdauer aufaddiert und das dadurch erhaltene Resultat auf jedem der Wege in einen Speicher einspeichert.
3. Numerischer Multifrequenzempfänger zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, mit einem Pufferregister zur Speicherung des ankommenden Multiplexsignals, dadurch gekennzeichnet, daß er zwei Speicher (10, 20), die in Sinusform bzw. Kosinusform Momentanwerte der charakteristischen Signale der Normalfrequenzen enthalten, einen Integrator (32), um das Produkt von dem ankommenden Signal und den von jedem der Speicher (10 bzw. 20) stammenden Signale zu integrieren, wobei der Integrator zwei Additions-Subtraktions-Zähler (14, 24) umfaßt, einen Addierer (33), welcher die Summe der beiden von dem Integrator (32) stammenden Resultate bildet, und ein Selektionsgerät aufweist, das die in dem ankommenden Signal enthaltenen Normalfrequenzen, ausgehend von dem von dem Addierer stammenden Resultat, identifiziert.
4. Empfänger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Selektionsgerät zwei Register und zwei Vergleicher umfaßt, die die ermittelten Frequenzen liefern.
5. Empfänger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß er zur Freigabe der Integrationsdauer des Integrators einen Niveaudetektor, der einem Niveaubehandlungsspeicher zugeordnet ist, und einen Integrationsdauerspeicher umfaßt.
DE2603270A 1975-01-31 1976-01-29 Verfahren zur Demodulation bestimmter Frequenzkomponenten von Signalen, die aus einer Mehrkanalausnutzung numerischer Kanäle resultieren, und Multifrequenzempfänger zur Durchfuhrung des Verfahrens Ceased DE2603270B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7503125A FR2299769A1 (fr) 1975-01-31 1975-01-31 Procede d'application

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2603270A1 DE2603270A1 (de) 1976-08-19
DE2603270B2 true DE2603270B2 (de) 1978-03-30

Family

ID=9150593

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2603270A Ceased DE2603270B2 (de) 1975-01-31 1976-01-29 Verfahren zur Demodulation bestimmter Frequenzkomponenten von Signalen, die aus einer Mehrkanalausnutzung numerischer Kanäle resultieren, und Multifrequenzempfänger zur Durchfuhrung des Verfahrens

Country Status (13)

Country Link
US (1) US4109109A (de)
BE (1) BE837739A (de)
BG (1) BG39470A3 (de)
BR (1) BR7502451A (de)
CH (1) CH604435A5 (de)
DD (1) DD125028A5 (de)
DE (1) DE2603270B2 (de)
FR (1) FR2299769A1 (de)
GB (1) GB1533635A (de)
IT (1) IT1055015B (de)
NL (1) NL167822C (de)
PL (1) PL109972B1 (de)
SE (1) SE7600836L (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3247401A1 (de) * 1982-01-08 1983-07-21 N.V. Philips' Gloeilampenfabrieken, 5621 Eindhoven Anordnung und verfahren zum detektieren von multifrequenztonkodesignalen

Families Citing this family (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4245325A (en) * 1978-02-24 1981-01-13 Nippon Telegraph And Telephone Public Corporation Digital multifrequency signalling receiver
NL177169B (nl) * 1978-09-08 1985-03-01 Nederlanden Staat Inrichting om de aanwezigheid vast te stellen van een of meer van een aantal frequenties in pulscode-gemoduleerde signalen.
NL7903346A (nl) * 1979-04-27 1980-10-29 Bell Telephone Mfg Digitaal signaleringsstelsel.
US4354248A (en) * 1979-11-28 1982-10-12 Motorola, Inc. Programmable multifrequency tone receiver
FR2485843B1 (fr) * 1980-06-25 1986-11-07 Cit Alcatel Recepteur numerique de frequences
US4363100A (en) * 1980-10-28 1982-12-07 Northern Telecom Limited Detection of tones in sampled signals
JPS5776987A (en) * 1980-10-29 1982-05-14 Sony Corp Signal detection circuit
US4403298A (en) * 1981-06-15 1983-09-06 Bell Telephone Laboratories, Incorporated Adaptive techniques for automatic frequency determination and measurement
FR2512306A1 (fr) * 1981-08-27 1983-03-04 Telecommunications Sa Dispositif numerique de reconnaissance de frequences
US4399536A (en) * 1981-10-02 1983-08-16 Bell Telephone Laboratories, Incorporated Convolution filter arrangement for digital multifrequency receiver
US4534041A (en) * 1982-02-12 1985-08-06 Northern Telecom Limited Digital circuit for determining the envelope frequency of PCM encoded call progress tones in a telephone system
US4698769A (en) * 1985-02-04 1987-10-06 American Telephone And Telegraph Company Supervisory audio tone detection in a radio channel
WO2005125282A2 (en) * 2004-06-14 2005-12-29 Johnson & Johnson Consumer Companies, Inc. System for and method of increasing convenience to users to drive the purchase process for hearing health that results in purchase of a hearing aid

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3497631A (en) * 1966-08-05 1970-02-24 Stromberg Carlson Corp Add-on conference trunk
CH534468A (de) * 1971-06-18 1973-02-28 Hasler Ag Empfänger für Mehrfrequenzcode-Übertragungsverfahren
FR2164544B1 (de) * 1971-12-21 1974-09-27 Ibm France
GB1375392A (de) * 1972-02-23 1974-11-27
US3863030A (en) * 1972-06-01 1975-01-28 Gte Automatic Electric Lab Inc Pcm tone receiver using digital spectrum analysis
CA984068A (en) * 1972-08-10 1976-02-17 Alexander D. Proudfoot Method and apparatus for detecting the presence of signal components of predetermined frequency in a multi-frequency signal

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3247401A1 (de) * 1982-01-08 1983-07-21 N.V. Philips' Gloeilampenfabrieken, 5621 Eindhoven Anordnung und verfahren zum detektieren von multifrequenztonkodesignalen

Also Published As

Publication number Publication date
NL7600960A (nl) 1976-08-03
BR7502451A (pt) 1976-08-31
BE837739A (fr) 1976-05-14
BG39470A3 (en) 1986-06-16
FR2299769B1 (de) 1980-12-05
FR2299769A1 (fr) 1976-08-27
US4109109A (en) 1978-08-22
SE7600836L (sv) 1976-08-02
PL109972B1 (en) 1980-06-30
DE2603270A1 (de) 1976-08-19
NL167822C (nl) 1984-11-16
IT1055015B (it) 1981-12-21
GB1533635A (en) 1978-11-29
DD125028A5 (de) 1977-03-23
CH604435A5 (de) 1978-09-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2603270B2 (de) Verfahren zur Demodulation bestimmter Frequenzkomponenten von Signalen, die aus einer Mehrkanalausnutzung numerischer Kanäle resultieren, und Multifrequenzempfänger zur Durchfuhrung des Verfahrens
DE3750221T2 (de) Amplituden-adaptiver vektor-quantisierer.
DE69416665T2 (de) Quantisierungs- und Entquantisierungsschaltung mit reduzierter Grösse
DE3853899T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Codierung und Decodierung eines Signals.
DE230001T1 (de) Verfahren und einrichtung zur sprachcodierung und decodierung bei einer teilbandanalyse und vektorquantisierung mit dynamischer bitverteilung.
DE69106580T2 (de) Codieranordnung mit einem Unterbandcoder und Sender mit der Codieranordnung.
DE68924658T2 (de) Prädiktive Kodierungsvorrichtung.
DE2547597C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Kompression und Expansion von Digitalcodewörtern
DE2729912C2 (de) Anordnung zum Erzeugen digitaler Ausgangssignalwerte
DE2150878A1 (de) Rekursives digitales Filter
DE1938804C3 (de) Numerische Frequenz-Empfangsvorrichtung
DE2617344C2 (de) Verfahren zur Herstellung mehrerer, gleichzeitiger Konferenzverbindungen in einem Pulscodemodulation-Vermittlungssystem und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE69425768T2 (de) Kodierverfahren, Kodierer und Dekodierer für ein Digitalsignal
DE69028434T2 (de) System zur Codierung von Breitbandaudiosignalen
DE2523625A1 (de) Digitalfilter
DE68908941T2 (de) Verfahren zur Kodierung und Dekodierung von Blockinformationen und Vorrichtung dazu.
DE2638314A1 (de) Digitale vorrichtung zur erzeugung einer durch ein datensignal phasenmodulierten und gefilterten welle
DE1912981A1 (de) Codierer fuer Pulscodemodulation und differentielle Pulscodemodulation
DE2134933A1 (de) Digitaler Frequenzgenerator
DE2645621C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Kompression und Expansion einer Folge von bereits momentan komprimierten Digitalcodewörtern
DE2635564A1 (de) Digitale schaltungsanordnung zur analyse eines signalverlaufs
DE69303183T2 (de) Dezimationsfilter mit zwei in Reihe geschalteten Filtern
DE3115884C2 (de)
DE1541624A1 (de) Verfahren zur Frequenzumsetzung
DE69127339T2 (de) Methode und Einrichtung zur Kodierung und Dekodierung eines abgetasteten Analogsignals mit Wiederholungseigenschaften

Legal Events

Date Code Title Description
8235 Patent refused