DE2009350A1 - Rollenabwicklungsvorrichtung für automatischen Wechsel der Rollen bei voller Laufgeschwindigkeit - Google Patents
Rollenabwicklungsvorrichtung für automatischen Wechsel der Rollen bei voller LaufgeschwindigkeitInfo
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- B65H2301/4139—Supporting means for several rolls
- B65H2301/41394—Supporting means for several rolls moving independently from each other
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- Replacement Of Web Rolls (AREA)
Description
Patentanwälte *»·
Dipl. Ing. F. Weickmsnn, :
Dipl. Inn. K. Wefr-fcn:f.r r, Dipl. Phys. Dr. K. Fincke
Dipl. Ing. F. A. W-3s:kmar.nf'Dipl. Ghem. B. Huber
8 München 27, Möhlstr. 22
8 München 27, Möhlstr. 22
!»las chinenf abr ik
Winkler, Fallert & Co. AG
•tfy-1 erringstras.se 39
3 e r η / Schweiz
Rollenabwicklungsvorrichtung für automatischen Wechsel der
Rollen bei voller Laufgeschwindigkeit. .
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rollenabwicklungsvorrichtung
für automatischen, Wechsel der Rollen bei voller Laufgeschwindigkeit, zur kontinuierlichen Abgabe bahnförmigen Gutes
von nacheinander ablaufenden Rollen an eine die Bahn abziehende Maschine.
Bei den bekannten Rollenabwicklungsvorrichtungen mit Zentrums
bremse, bzw.-Antrieb, dreht sich der Rollenstern intermittierend
in einer gewählten Richtung. Dies bedingt eine Drehzufünrung
von elektrischem Strom, Hydraulikoel oder komplizierte i/iechanische Kraftübertragungen. Um die Bauhöhe möglichst
niedrig zu halten, sind für das Durchdrehen der Rollensterne
bogenarmte Rollengruben im Boden notwendigs was aber bei der
auf'nteilung der Rollensterne bauliche Schwierigkeiten bereitet.
Das Ankleben der Papierbahnen von kleinen Papierrollen int irn.'olge des groaaen Drehwinkels der Rollensterhe mit
Schwierigkeiten verbunden.
L.woh. dem deutschen Patent Hr. X 109. 9-98 ist" eine Rollenabwick
liiri{!'Bvorrichtun^ bekannt, bei welcher zwei gleichlange Arm-
Ö0Ö638/1$i§ "
paare seitlich versetzt montiert sind. Diese Ausführung könnte im Prinzip so gestaltet werden, dass die Schwenkwinkel
jedes Arropaares für sich innerhalb eines Sektors von <360 (relativ z."B· zum Boden) gehalten werden könnten, wobei
dann aber der Nachteil besteht, dass die Bahn nicht immer gleich in die Arbeitsmaschine einläuft. Dies ist aber ein unbedingtes
Erfordernis bei Bahnen, deren zwei Seiten sehr stark verschieden sind, wie z.B. bei einseitig vorlackierter Folie.
Der Absicht nach diesem Patent liegt ,jedoch ein Betrieb zugrunde,
welcher einmal die oben angeführten Nachteile vermeidet und zusätzlich den Vorteil bietet, dass die auf einem Armpaar
befestigten Rollen stets von der gleichen Seite her an die Abwicklungsvorrichtung
herangebracht werden können, was eine erhebliche Platzeinsparung ergibt und für die Bedienung angenehmer
ist. Diese Anordnung weist aber den Nachteil auf, dass die Armpaare stets in der gleichen Richtung weiterdrehen müssen,
wodurch die Notwendigkeit besteht, für Leitungen die auf die Armpaare führen aufwendige !Einrichtungen vorgesehen werden
müssen, wie z.B. Schleifringe für elektrische Leitungen bezw. Drehdurchführungen für Hydraulik- und Pneumatikleitungen.
Die heute üblichste Bauform von solchen Rollenabwicklungsvorrichtungen,
deren Prinzip etwa den Fig. 1 und 12 des US-Patentes 3 381 912 entnommen werden kann, ist ebenfalls für ein
kontinuierliches Drehen der die Rollen tragenden Arme vorgesehen, weist also ebenfalls den zuletzt genannten Nachteil auf.
Zur Vermeidung der genannten Nachteile der vorbekannten Ausführungen
soll erfindungsgemäsB" Abhilfe geschaffen werden dadurch,
dass iuif mindestens einer, in den Seitenwänden (l) gelagerten
Tragwclle {c) zwei ungleich lange Armpaare (3 und 4)
seitlich versetzt iuunt i ort sind, wobei diene Armpaare zur Aufnahme
der abwickelnden. .Hoilen bestimmt eind und zum Verschwenken
der Rollen (5 und 6) Hydraulikzylinder (7) angeordnet sind,
welche je nn einem .binde (8 und 9) an den Armpaaren (3 und 4)
einerseits und ns :U-n t. '■y-^-es^-hnu.en (1) anderseits befestigt
009839/1385 "bad original
sind, womit für die Armpaare (5 und 4) nur beschränkte Schwenkwinkel
gegenüber den Seitenwänden ermöglicht werden, und schwenkbare Arme (10) mit einer Klebe- und SchneidvOrriehtung
(ll) sowie eine TJmlenkwalze (12) zugeordnet ist.
Die Zeichnungen veranschaulichen schematisch zwei-Ausführungsbeispiele der Erfindung,
Es zeigeni-
Fig. 1 eine Seitenansicht ,der Rollenabwieklungsvorriehtung
mit gemeinsamer Tragwelle,
Fig. 2 eine Teilansicht entsprechend der Ausführung
nach Fig. 1, .
Fig. 3 eine Seitenansicht der Rollenabwicklungsvorrichtung· mit getrennten Tragwellen,
Fig, 4 eine Teilansicht entsprechend der Ausführung
nach Fig. 3* -.
Fig.-5 bis 13 zeigen den Bewegungsablauf.
Hach dem ersten Beispiel sind auf einer in den Seitenwänden
gelagerten Tragwelle 2 zwei ungleich lange Armpaare 3 und 4
seitlich versetzt montiert, zwischen denen die Rollen 5 und β
gelagert sind. Zum Verschwenken der Rollen sind Hydraulikzylinder
7 angeordnet, welche je an einem Ende 8 und 9 der Armpaare 3 und 4 und anderseits am Maschinengestell 1 befestigt
sind und schwenkbare Arme 10 mit einer Klebe- und Schneidvorrichtung
11 sowie eine Umlenkwalze 12 zugeordnet sind.
Das zweite Beispiel unterscheidet sich vom ersten dadurch,
dass jedes Armpaar 3 und 4 um eine Tragwelle 13 bezw. 14
schwenkbar gelagert ist.
An Stelle der Hydraulikzylinder können nichtgezeichnete mechanische
Mittel als Antrieb fur das Verschwenken der,Rollen
verwendet werden. Hierzu-eignet sich die Ausführuhg: nach Fig.3
mit getrennten Tragwellen besser, weal dieArmpaare 3 und 4
mit den sich drehenden Tragwellen 13 und 14 fest verbunden werden können und bei mechanischem Antrieb die Kraftübertragung
über die Tragwellen erfolgen kann.
Die Arbeitsweise der Rollenabwicklungsvorrichtung erfolgt derart, dass bekannte, im Rollenzentrum wirkende hydraulische oder
elektrische Bremsantriebe vorhanden sind, welche die auf den Armpaaren 3 und 4 befindlichen Rollen 5 und 6 steuern. Die
schwenkbaren Armpaare führen jede Rolle durch eine Verbindungsstellung, in welcher die Rolle auf Betriebsdrehzahl beschleunigt,
die Bahn dieser Rolle mit der ablaufenden Bahn der auslaufenden Rolle verbunden und nach Herstellung der Verbindung
der Bahnen beider Rollen, der Bahnrest der auslaufenden Rolle abgeschnitten wird. Automatisch wird die abgeschnittene Restrolle
abgebremst und entfernt. Die neu ablaufende Rolle wird in die normale Ablaufsteilung geführt und das leere Armpaar in
die Aufnahmeposition für eine neue Rolle geschwenkt. Bei Aufnahme einer neuen Rolle bleibt die ablaufende Rolle in der
normalen Ablaufposition. Es schwenken nur die leeren Arme um die neue Rolle aufzunehmen.
Zur Klebung werden nicht die Rollen bewegt, sondern die ablaufende
Bahn wird mit einem schwenkbaren Arm 10, enthaltend eine Klebe- und Schneidvorrichtung 11 sowie eine Umlenkwalze 12 in
die Nähe der neuen Rolle, d.h. in die strichpunktierte Stellung 15 geführt.
Ein Ankleben von Rollen kleinerer Durchmesser ist mit dem erfindungsgemässen
System ohne weiteres möglich.
Um gegenüber dem Vorbekannten die grundsätzlichen Neuerungen
der Erfindung besser erkennen zu können, wird der Bewegungsablauf anhand von Skizzen erläutert.
J?ig. 5 Der kurze Arm I steht in ungefähr senkrechter Lage. Die
auf ihm befindliche Holle Rl wird abgewickelt. Der lan<.,e
009839/1385 ADirlNAL
D OBtGlNAL
- " *"-■■■■■" ■■■■■.' - ' ■■
Arm II steht ungefähr horizontal und ist bereit zur
Aufnahme der neuen Rolle R2. , -
j?ig. 6 Die Rolle Rl ist beinahe abgelaufen. Durch Schwenken
des Armes II ist die Rolle R2 angehoben worden und wird
nun in Drehung versetzt, um das Ankleben zu ermöglichen,
Pig, 7 Durch eine Verschiebung der Walze W wird die von Rl ablauf
ende Bahn mit der Rolle R2 in Berührung gebracht,
wodurch der Anfang der Rolle R2 an die laufende Bahn
angeklebt wird·
Fig. 8 Die von Rl ablaufende Bahn ist abgetrennt worden, so
■ dass nur noch die.von R2 ablaufende Bahn über die Walze
W in die Arbeitsmaschine läuft. Die Walze W ist in ihre
ursprüngliche Position zurückgebracht-worden. Der von
der Rolle Rl verbliebene Rest wird vom Arm I entfernt.
Pig. 9 Zuerst wird der leere Arm Ϊ im Uhrzeigersinn in eine
annähernd horizontale lage geschwenkt; in dieser Lage
wird die Aufnahme der Rolle R3 möglich sein. Anschlieasend
wird der Arm II mit der Rolle R2 im Gegenuhrzeigersinn
weitergc-schwsnkt. Bei den S.chwenkbewegungen des Armes
I und II bewegen sich die zwei Arme aneinander vorbei.
Fig.10 Die Rolle R2 ist beinahe abgelaufen. Duroh Schwenken
des Armes I wird die Rolle R3 in die Nähe der ablaufenden Bahn gebracht und in Drehung versetzt, um das Ankleben zu ermöglichen.
Fig.11 Durch eine Verschiebung der Walze W wird die von R2 ablaufende
Bahn mit der Rolle R3 in Berührung gebracht, wodurch der Anfang der Rolle R3 an die laufende Bahn
angeklebt wird.
Pig.12 Die von R2 ablaufende Bahn ist abgetrennt worden, eo
dass nur noch die von R3 ablaufende Bahn über die Walze
W in die Arbeitsmasohine läuft. Die Walze W ist in ihre
ursprüngliche Position zurückgebracht worden. Der von der Rolle R2 verbliebene Rest wird vom Arm II entfernt.
J?i£vl3 Zuerst wird der leere Arm II im Uhrzeigersinn in eine
annähernd horizontale Lage geeohwenktj in dieser Lage
wird die Aufnahme der Rolle R4 möglich sein. Anschliessend wird der Arm I mit der Rolle R3 im G-egenuhrzeigersinn
weitergeschwenkt in annähernd vertikale lage. Damit ist wieder die Ausgangssituation nach Fig. 5 erreicht.
Die Rollenabwicklungsvorrichtung kann zur Abgabe von Papier, Textilien, Folien oder dergleichen dienen.
Claims (1)
- - >■- .. ■ ■■P A T EM T A 3>f SP RU EC H E :(1/ Rollenabwicklungsvorrichtung für automatischen Wechsel der ■-. , Rollen bei voller Laufgeschwindigkeit, zur kontinuierlichen ■ - Abgabe bahnförmigem Gutes von nacheinander ablaufenden Eöl-■ len an eine die Bahn abziehende Maschine, dadurch gekenn- -.·."' zeichnet, dass auf mindestens einer, in den Seitenwänden (l) gelagerten Tragwelle (2) zwei ungleich lange Armpaare (3 und 4) seitlich versetzt montiert, sind, wobei diese Armpaare zur Aufnahme der abzuwickelnden Rollen bestimmt sind und zum Verschwenken der Rollen (5 und 6) Hydraulikzylinder (7) ange-· ordnet sind, welche je an einem Ende (8 und 9) an den Armpaaren (3 und 4) einerseits und an den Seitenwänden Cl) anderseits befestigt sind, womit für die Armpaare (5 und 4) nur beschränkte Schwenkwinkel gegenüber den Seitenwänden ermöglicht werden, und schwenkbare Arme (10) mit einer Klebe- und Schneidvorrichtung (11) sowie eine Umlenkwalze (12) zugeordnet 1st·.2. Rollenabwicklungsvorrichtung nach Patentanspruch 1,- dadurch gekennzeichnet, dass als Antrieb für das Verschwenken der Rollen (5 und 6) anstelle der Hydraulikzylinder mechanische Mittel vorhanden sind, wobei jedoch die Einschränkung auf Schwenkwinkel.kleiner als 360° erhalten bleibt.3. Rollenabwicklungsvorrichtung nach den Patentansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die langen und kurzen Armpaare (3 und 4) auf getrennten Tragwellen (13 und 14) schwenkbar gelagert sind·VIMLER, FALLERT & 00.009839/1385
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