DE1109998B - Vorrichtung zum kontinuierlichen Zufuehren einer von einer Rolle abgezogenen Bahn, insbesondere aus Papier, zu einer Verarbeitungsmaschine - Google Patents
Vorrichtung zum kontinuierlichen Zufuehren einer von einer Rolle abgezogenen Bahn, insbesondere aus Papier, zu einer VerarbeitungsmaschineInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H19/00—Changing the web roll
- B65H19/10—Changing the web roll in unwinding mechanisms or in connection with unwinding operations
- B65H19/18—Attaching, e.g. pasting, the replacement web to the expiring web
- B65H19/1857—Support arrangement of web rolls
- B65H19/1863—Support arrangement of web rolls with translatory or arcuated movement of the roll supports
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- B65H19/1805—Flying splicing, i.e. the expiring web moving during splicing contact
- B65H19/181—Flying splicing, i.e. the expiring web moving during splicing contact taking place on the replacement roll
- B65H19/1815—Flying splicing, i.e. the expiring web moving during splicing contact taking place on the replacement roll the replacement web being stationary prior to splicing contact
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- Replacement Of Web Rolls (AREA)
Description
INTERNAT. KL. D 21 g
DEUTSCHES
PATENTAMT
V14726Vn/55e
Ψύ« Bfi3
ANMELDETAG: 18. JULI 1958
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABEDER
AUSLEGESCHRIFT: 29. JUNI 1961
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABEDER
AUSLEGESCHRIFT: 29. JUNI 1961
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Zuführen einer von einer Rolle
abgezogenen Bahn, insbesondere aus Papier, zu einer Verarbeitungsmaschine, z. B. zum Beschichten der
Bahn mit Kunststoff, bei der auf einem ersten Tragarm-Paar die ablaufende Rolle gehalten und auf
einem zweiten Tragarm-Paar eine Ersatzrolle gelagert ist und die Tragarm-Paare durch einen Antrieb um
eine gemeinsame, zentrale Drehachse schwenkbar sind. ίο
Namentlich beim Beschichten von Papierbahnen mit einem Kunststoff, welcher aus einer Breitschlitzdüse
gespritzt und anschließend direkt mit der Papierbahn verklebt wird, ist der Rollenwechsel mit
gewissen Schwierigkeiten verbunden. Ein Stillstand der Maschine, um das Ende der einen mit dem Anfang
einer andern Papierrolle zu verbinden, bringt große Nachteile mit sich, da die Spritzeinrichtung für
den Kunststoff auf kontinuierlichen Betrieb eingestellt ist und ein Unterbruch eine örtliche Überhitzung des
sich in der Verflüssigungszone befindlichen Kunststoffes haben kann.
Es sind bereits Abwickeleinrichtungen für Rollen bekannt, bei welchen ein starres Armsystem vorhanden
ist, wobei die Armpaare zwar um eine zentrale Achse drehbar sind, relativ zueinander jedoch
nicht verstellt und auch nicht angetrieben oder gebremst werden können.
Mit der vorliegenden Erfindung sollen diese Nachteile beseitigt werden. Diese ist dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragarm-Paare relativ zueinander um mehr als 180° motorisch verstellbar sind und eine
Antriebseinrichtung vorhanden ist, mit welcher beide Rollenachsen einzeln antreib- bzw. bremsbar sind.
Dadurch wird ein stillstandsloser Übergang von einer zu Ende gehenden ersten Rolle auf eine zweite Rolle. möglich
gemacht. Außerdem kann auf die neue Rolle" auf die der Abzugsgeschwindigkeit entsprechende
Umfangsgeschwindigkeit gebracht werden, so daß der Übergang rucklos vor sich geht. Außerdem kann auf
die ablaufende Bahn ein bestimmter Zug ausgeübt werden, was für die Weiterverarbeitung des abgezogenen
Bandes in vielen Fällen erwünscht oder sogar notwendig ist. Ferner lassen sich mit dieser Vorrichtung
Bahnen von Rollen abziehen, bei denen die zu behandelnde Fläche wahlweise gegen die Rolleninnenseite
gerichtet ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung,
Fig. 2 bis 5 zeigen schematische, verschiedene Sta-Vorrichtung
zum kontinuierlichen Zuführen einer von einer Rolle abgezogenen Bahn,
insbesondere aus Papier, zu einer Verarbeitungsmaschine
Anmelder:
Verwaltungsgesellschaft
der Werkzeugmaschinenfabrik Oerlikon,
Zürich-Oerlikon (Schweiz)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Wiemuth, Patentanwalt,
Düsseldorf-Oberkassel, Hansaallee 159
Beanspruchte Priorität: Schweiz vom 19. Juli 1957
Gottlieb Looser, Zürich (Schweiz), ist als Erfinder genannt worden
dien während des Abwickelvorganges, wobei der eine Lagerbock als entfernt gedacht ist.
Die Vorrichtung gemäß Fig. 1 weist eine zentrale Drehachse 1 auf, welche auf beiden Seiten je durch
einen Lagerbock 2, 3 abgestützt ist. Um diese Drehachse
1 herum sind zwei zu ihr parallele Rollenachsen 4, 5 angeordnet, auf denen die abzuwickelnden
Rollen 8,, 10 aufgesteckt sind. Diese beiden
zylindrischen Rollenachsen sind je über Tragarm-Paare 6 mit den Enden der Drehachse 1 verbunden
und können uabhängig voneinander um diese verschwenkt werden. Der relative Verstellwinkel
zwischen den beiden Rollenachsen beträgt mehr als 180°, d. h. wenn die eine Rollenachse still steht, läßt
sich die andere bezüglich dieser um mehr als 180°, verschwenken. Beide Rollenachsen können zudem ganz
um die zentrale Drehachse 1 herum gedreht werden. Diese Verdrehung erfolgt durch eine Antriebsvorrichtung,
welche in den seitlichen Lagerböcken 2, 3 eingebaut ist. Mittels eines Antriebsmotores und zugeordneten
Übersetzungsgliedern kann dabei die Schwenkbewegung der einen als auch der andern
Rollenachse 4, S um die Drehachse 1 herum durchgeführt werden, und zwar unabhängig voneinander.
Die entsprechenden Schaltfunktionen werden zweckmäßigerweise von einem Steuerpult aus, das hierfür
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eingerichtet ist, durch Steuerung von Hand vorgenommen. Die Rolle, von der das Band abgezogen
wird, befindet sich dabei stets zwischen der zentralen Drehachse 1 und der Verarbeitungsmaschme.
Das von der Rolle 8 abziehende Band 9 läuft über eine Umlenkrolle 7 und gelangt hierauf in die für die
Weiterverarbeitung vorgesehene Maschine, die beispielsweise eine Maschine zum Beschichten mit
Kunststoff, eine Druckmaschine oder sonst irgendeine Bearbeitungs- oder Verarbeitungsmaschine sein
kann.
Die Ausbildung der Rollenachsen ist derart vorgesehen,
daß diese nicht nur um ihre eigene Achse angetrieben, sondern auch gebremst werden können,
um allenfalls einen bestimmten Zug auf die ablaufende Bahn 9 auszuüben. Die hierfür erforderlichen
Antriebselemente, welche beispielsweise Ketten oder Zahnräder sein können, werden zweckmäßigerweise
in das Innere der Tragarme 6 und der Lagerböcke 2, 3 hinein verlegt, so daß sie von außen nicht
sichtbar sind.
An Stelle von durchgehenden Rollenachsen könnten natürlich beidseitig auch nur Achsstummel
vorgesehen sein.
Damit die Rollenachsen 4, S mühelos ausgewechselt werden können, sind sie mit einer einfachen Kupplung
versehen, beispielsweise mit einer Klauenkupplung.
Die Bahnen können aus beliebigem, biegsamem Material bestehen, beispielsweise aus Papier, Kunststoff,
Textilien, Metallfolien usw.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgendermaßen: Die Rolle 8, von der die Bahn 9 abgezogen
wird, dreht sich mit der Rollenachse 5 um ihre eigene Achse, wobei die Bahn9 über die Umlenkrolle? 35
gleitet und anschließend der Weiterbearbeitungsmaschine zugeführt wird. Gegen das Ende der Rolle 8
hin wird nun eine zweite, volle Rolle 10 mittels eines elektrischen Antriebes in Drehung versetzt, gemäß
Pfeil A in Fig. 2, so daß ihre Umfangsgeschwindigkeit angenähert der Abzugsgeschwindigkeit der
Bahn 9 entspricht und die Laufrichtungen gleich sind. Etwas vor dem Ende der Rolle 8 wird die Rollenachse
4 mit der darauf sitzenden Rolle 10 um die Drehachsel herum so weit gegen die Rolle8 geschwenkt,
bis der Mantel der Rolle 10 die abziehende Bahn 9 berührt (Fig. 2). Da der Anfang der Rolle 10
an der Außenseite vorher mit einem Klebstoff versehen worden ist oder der abzuwickelnde Werkstoff
selbst klebfähiger Natur ist, wird dabei dieser Anfang
der neuen Bahn mitgenommen. Somit laufen beide Bahnen unmittelbar übereinander und parallel zueinander,
bis das Ende der Rolle 8 ausgeht.
Im Verlaufe des Abwickelprozesses wird die Rolle dann durch weiteres Verschwenken ihrer Aufnahmevorrichtung
in die Position gebracht, welche vorher die Rolle 8 einnahm. Dabei wird die nun leere
Rollenachse S nach hinten geschwenkt, so daß sie gegen eine solche mit einer neuen, vollen Rolle ausgetauscht
werden kann (Fig. 3 und 4). Die daraufhin eingesetzte neue Rolle wird sodann in Richtung des
Pfeiles B verschwenkt, so daß sie einsatzbereit ist (Fig. 5), wenn diettun ablaufende Rolle zu Ende geht.
Claims (3)
1. Vorrichtung zum kontinuierlichen Zuführen einer von einer Rolle abgezogenen Bahn, insbesondere
aus Papier, zu einer Verarbeitungsmaschine, z. B. zum Beschichten der Bahn mit Kunststoff, bei der auf einem ersten Tragarm-Paar
die ablaufende RoUe gehalten und auf einem zweiten Tragarm-Paar eine Ersatzrolle gelagert
ist und die Tragarm-Paare durch einen Antrieb um eine gemeinsame zentrale Drehachse schwenkbar
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragarm-Paare (6) relativ zueinander um mehr als
180° motorisch verstellbar sind und eine Antriebseinrichtung vorhanden ist, mit welcher beide
Rollenachsen (4, 5) einzeln antreib- bzw. bremsbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den der Abstützung der zentralen
Drehachse (1) dienenden Lagerböcken (2, 3) Antriebselemente für die Verschwenkung
der Tragarme (6) eingebaut sind und im Innern der bezüglich der Drehachse (1) radial abstehenden
Tragarme (6) Kraftübertragungsglieder, z. B. Ketten oder Zahnräder, für den Antrieb der
Rollenachsen (4, 5) vorhanden sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Steuereinrichtung
vorhanden ist, mit welcher bewirkt wird, daß die Rolle (8 bzw. 10) von der die Bahn abgezogen
wird, sich stets zwischen der zentralen Drehachse und der Verarbeitungsmaschine befindet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1728283;
USA.-Patentschrift Nr. 2703 682.
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1728283;
USA.-Patentschrift Nr. 2703 682.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 619/265 6.61
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ID=25014737
Family Applications (1)
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