DE4440717C1 - Vorrichtung zur Zentralverriegelung der Türen von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Vorrichtung zur Zentralverriegelung der Türen von KraftfahrzeugenInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B41/00—Locks with visible indication as to whether the lock is locked or unlocked
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Zentralverriegelung
der Türen von Kraftfahrzeugen mit je einem pneumatisch
betätigten Servomotor als Antrieb für den Schloßhebel und mit
einem der Stellung des Servomotors zugeordneten Anzeigeglied.
Vorrichtungen dieser Art sind in Serienfahrzeugen der Anmelderin
(z. B. E-Klasse) eingebaut. Die Schaltstange des Servomotors, die
sowohl eine Schaltstange zur Türinnenbetätigung als auch das
Türschloß betätigt, ist dabei bis zum Türinnenblech verlängert
und geht dort in einen nach außen vorstehenden Sicherungsknopf
über, der in seiner nach unten gedrückten Stellung steht, wenn
die Fahrzeugtüren verriegelt sind und der nach oben gedrückt
wird, wenn die Türen entriegelt sind.
Bei dieser bekannten Vorrichtung muß der Sicherungsknopf und
damit auch die Anzeige für den ver- oder entriegelten Zustand
der Anlage dort angebracht werden, wo sich auch die Schaltstange
des Servomotors befindet, wenn nicht umständliche mechanische
Einrichtungen vorgesehen werden sollen, um den Sicherungsknopf
an eine andere Stelle zu bringen.
Aus der DE-OS 18 14 233 ist es außerdem bekannt, zum Anzeigen
des Schließzustandes von Fahrzeugtüren an eine Unterdruckquelle
Leitungen anzuschließen, die im Bereich der Türenenden und bei
nicht ganz geschlossenen Türen mit der Außenluft in Verbindung
stehen und bei geschlossenen Türen gegen die Außenluft
abgedichtet sind. Diese Leitungen stehen daher, je nachdem ob
die Türen geschlossen sind oder nicht, unter einem bestimmten
Druck, der dazu ausgenutzt wird, um eine Warneinrichtung über
einen Stellmotor zu betätigen, vorzugsweise dann, wenn die Tü
ren nicht geschlossen sind. Zum Öffnen oder Schließen der dort
vorgesehenen Überwachungsleitungen werden die Gummidichtungen
der Türen vorgesehen.
Eine weitere Bauart (DE-OS 34 09 285), die das Anzeigen des
Schließzustandes von Fahrzeugtüren beinhaltet, basiert auf ei
ner Zentralverriegelungsanlage mit in Reihe geschalteten Stell
gliedern, die mit Unter- oder Überdruck beaufschlagt werden,
wobei das von der Druckquelle aus gesehen am weitesten entfern
ten Stellglied über einen Druckschalter eine optische oder aku
stische Anzeige auslöst. Da alle Stellglieder in Reihe geschal
tet sind, wird dadurch ersichtlich, ob alle Stellglieder betä
tigt worden sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei ei
ner Vorrichtung zur Zentralverriegelung der Türen der eingangs
genannten Art eine besonders einfache Lösung für die Anzeige
des Zustandes der Verriegelungseinrichtung vorzusehen.
Erfindungsgemäß wird zur Lösung dieser Aufgabe bei einer Vor
richtung der eingangs genannten Art eine an die zum Servomotor
führende Druckleitung angeschlossene Überwachungsleitung vorge
sehen, an deren Ende das als ein auf Druckunterschiede anspre
chender bistabiler Anzeigekopf ausgebildete Anzeigeglied vorge
sehen ist, das an beliebiger Stelle des Fahrzeuges anbaubar
ist.
In Weiterbildung der Erfindung wird die Überwachungsleitung als
eine dünne elastische Schlauchleitung ausgebildet, die es ohne
große Umstände ermöglicht, den Anzeigekopf an jede gewünschte
Stelle der Tür selbst, oder auch an anderen Stellen des Fahr
zeuges gut sichtbar anzubringen. Die Erfindung nützt dabei aus,
daß der Servomotor ohnehin durch Druckunterschiede betätigt
wird. Diese Druckunterschiede werden in eine optische Anzeige
umgewandelt.
In Weiterbildung der Erfindung kann der Anzeigekopf als ein
transparenter Hohlkörper mit einer zylindrischen Kammer aus
gebildet sein, die etwa in ihrer Mitte mit einer Einschnürung
ausgestattet ist, wobei in dem Hohlkörper ein dem Durchmesser
der Kammer etwa angepaßtes Einlegeteil vorgesehen ist, das
bei Druckunterschieden, wie sie dem verriegelten oder entrie
gelten Zustand entsprechen, entweder in den Bereich ober- oder
unterhalb der Einschnürung gedrückt wird. Dieses Einle
geteil kann in besonders vorteilhafter Weise farbig ausgebil
det sein,
so daß es, insbesondere, wenn der durchsichtige Hohlkörper so
eingebaut wird, daß er etwa zur Hälfte in einer Türwand sitzt,
in einer seiner Endstellungen gut sichtbar und in der anderen
Endstellung nicht sichtbar ist.
In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung kann der
Anzeigekopf aber auch unmittelbar als ein bistabiles
Schnappglied ausgebildet sein, wobei bei einer Ausgestaltung das
Schnappglied aus einer an die Überwachungsleitung
angeschlossenen Kapsel mit einem membranartigen Deckelteil
besteht, das je nach Druck in der Kapsel in einer oberen oder
unteren Endstellung steht, die deutlich von außen erkennbar ist.
Die Erfindung ist anhand von Ausführungsbeispielen in der
Zeichnung schematisch dargestellt und wird im folgenden
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäß
ausgestatteten Zentralverriegelungsvorrichtung in einer
Fahrertür,
Fig. 2 die vergrößerte Darstellung des Anzeigekopfes der
Vorrichtung der Fig. 1, und
Fig. 3 eine Variante eines Anzeigekopfes für die Einrichtung
der Fig. 1.
In der Fig. 1 ist schematisch ein Teil einer Vorrichtung zur
Zentralverriegelung von Kraftfahrzeugtüren gezeigt. Ein
Servomotor (1) ist innerhalb einer Fahrertür eingebaut, deren
Türinnenblech (2) zu erkennen ist. Der Servomotor besteht aus
einer durch eine Membran (3) unterteilten Kammer (4), in der ein
Kolben (5) mit einer Schaltstange (6) beweglich geführt ist. Die
Schaltstange (6) wiederum ist durch eine Membran (7) in einem
Hals (8) der Kammer (4) abgedichtet geführt. Sie läßt sich mit
dem Kolben (5) im Sinn der Pfeile (9) auf- und abbewegen, je
nachdem, ob in einer pneumatischen Druckleitung (10), die zu der
Kammer (4) führt und die unterhalb der Membran (3) mündet, ein
höherer Druck als in der Kammer (4) oberhalb der Membran (3)
herrscht oder nicht. Im gezeigten Zustand, welcher der
Verriegelungsstellung der Türschlösser entspricht, befindet sich
der Kolben am unteren Anschlag innerhalb der Kammer (4). In der
Leitung (10) herrscht ein gewisser Druck, der jedoch nicht
ausreicht, den Kolben (5) und die Schaltstange (6) in die obere
Stellung zu bewegen. Die Schaltstange (6) ist an ihrem oberen
Ende mit einem Schloßumlenkhebel (11) gelenkig verbunden, der
seinerseits an der mit (12) gekennzeichneten Stelle ortsfest in
der Tür gelagert ist und mit einem seiner Enden (11a) am
Türschloß (13) und mit dem anderen Ende (11b) an einer
Schaltstange (14) angelenkt ist, die zu einer
Türinnenbetätigungseinrichtung (15) führt. Von der Druckleitung
(10) aus, die von einer Druckquelle (16) aus unter einen höheren
Druck gesetzt werden kann, zweigt ein dünner elastischer
Schlauch (17) ab, an dessen Ende ein Anzeigekopf (18) angebracht
ist, der näher in der Fig. 2 gezeigt ist.
Aus Fig. 2 ist erkennbar, daß der Anzeigekopf (18) zunächst mit
einer entsprechenden Flanschausbildung (19) in einer Öffnung des
Türinnenbleches (2) verrastet ist und zwar so, daß nur etwa die
Hälfte seines Gehäuses in den Fahrzeuginnenraum hereinragt,
während die andere Hälfte des Gehäuses (20) im Inneren der Tür
liegt. Das Gehäuse (20) ist zumindest in dem in das
Fahrzeuginnere reichenden Bereich (20′) transparent ausgebildet
und es besitzt eine innere etwa zylindrisch ausgebildete Kammer
(21), die etwa in ihrer Mitte mit einer Einschnürung (22)
versehen ist. Im zylindrischen Innenraum (21) des Gehäuses (20)
ist ein Einlegeteil (23) geführt, dessen Außendurchmesser in
etwa dem Innendurchmesser der Kammer (21) entspricht, das aber
bei einer auf es von unten wirkenden Kraft an der Einschnürung
(22) vorbeigedrückt werden kann.
In der dargestellten Lage der Fig. 2, die der Verriegelungslage
entspricht, herrscht, wie bereits ausgeführt, in der Leitung
(10) ein Druck, der nicht ausreicht, um den Kolben (5) nach oben
zu bewegen. Bei diesem Druck befindet sich das Einlageteil (23)
in der unteren Hälfte der Kammer (21). Wird von der Druckquelle
(16) aus nun aber zum Zweck der Entriegelung der Türschlösser
ein Druck ausgeübt, dann wird der Kolben (5) mit der
Schaltstange (6) nach oben bewegt. Die Schlösser werden
entriegelt. Gleichzeitig entsteht aber auch innerhalb des
Schlauches (17) ein entsprechender Überdruck, der dazu führt,
daß das Einlegeteil (23) aus der in der Fig. 2 durchgezogen
dargestellten Lage an der Einschnürung (22) vorbei in eine
zweite Endlage (23′) oberhalb der Einschnürung (22) bewegt wird,
wo es nun, insbesondere wenn es farbig ausgebildet ist, durch
den durchsichtigen Teil (20′) des Gehäuses des Anzeigekopfes
(18) von innen sichtbar ist. Wird anstelle von Druck ein
Unterdruck in der Leitung (10) und daher auch innerhalb des
Schlauches (17) aufgebaut, dann wird das Einlegeteil (23) wieder
in die in Fig. 2 dargestellte Lage unter eigener Verformung
oder unter elastischer Verformung der Einschnürung (22)
zurückbewegt.
Da erfindungsgemäß ein elastischer dünner Schlauch (17)
verwendet wird, ist die Einbaustelle für den Anzeigekopf (18)
beliebig wählbar. Er kann, wie gezeigt, am Türinnenblech, aber
auch an einer anderen Stelle im Fahrzeug untergebracht werden.
Eine Abhängigkeit des Anzeigekopfes von der Lage der
Schaltstange (6) ist nicht mehr gegeben.
Die Fig. 3 zeigt eine Variante eines Anzeigekopfes (24), der
anstelle des Anzeigekopfes (18) dem Ende des Schlauches (17)
Zugeordnet werden kann. Dieser Anzeigekopf (24) besteht im
wesentlichen aus einer, beispielsweise aus Kunststoff,
hergestellten Kapsel (25), die mit einem unter Druck
verformbaren Deckel (26) versehen ist, der beispielsweise aus
elastischem Kunststoff oder auch aus einem Gummi bestehen kann.
Da diese Kapsel (25) ebenfalls am Schlauch (17) angeschlossen
ist und, in ähnlicher Weise wie der Anzeigekopf (18) z. B. am
Türinnenblech (2) befestigt werden kann, wird der elastische
Deckel (26) im verriegelten Zustand, also im Zustand, der in
Fig. 1 gezeigt ist, die Lage (26′) einnehmen, in der er im
wesentlichen innerhalb der vom Türinnenblech (2) gegebenen
Fläche liegt. Wird entriegelt, dann wird dieser membranartige
Deckel in die Stellung (26) nach außen schnappen und ist dort
deutlich sichtbar. Sowohl bei dem in der Fig. 2 als auch in der
Fig. 3 dargestellten Anzeigeglied handelt es sich jeweils um
bistabile Anzeigeglieder. Es ist natürlich auch denkbar,
anstelle der in den Ausführungsbeispielen gezeigten bistabilen
Anzeigeglieder andere zu verwenden, die in einem der beiden
Zustände der Zentralverriegelung deutlich sichtbar sind und im
anderen nicht oder entsprechend weniger erkennbar sind.
Claims (7)
1. Vorrichtung zur Zentralverriegelung der Türen von
Kraftfahrzeugen mit je einem pneumatisch betätigten Servomotor
(1) als Antrieb für den Schloßhebel und mit einem der Stellung
des Servomotors zugeordneten Anzeigeglied,
gekennzeichnet durch
eine an die zum Servomotor (1) führende Druckleitung (10)
angeschlossenen Überwachungsleitung (17), an deren Ende das als
ein auf die Druckunterschiede ansprechender bistabiler
Anzeigekopf (18, 24) ausgebildete Anzeigeglied vorgesehen ist,
das an beliebiger Stelle des Fahrzeuges anbaubar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
als Überwachungsleitung eine dünne elastische Schlauchleitung
(17) vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Anzeigekopf als ein transparenter Hohlkörper (20, 20′) mit
einer zylindrischen Kammer (21) ausgebildet ist, die etwa in
ihrer Mitte mit einer Einschnürung (22) versehen ist, wobei in
dem Hohlkörper ein dem Durchmesser der Kammer (21) etwa
angepaßtes Einlegeteil (23) vorgesehen ist, das bei
Druckunterschieden, wie sie dem verriegelten oder entriegelten
Zustand entsprechen, entweder ober- oder unterhalb der
Einschnürung (22) zu liegen kommt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Einlegeteil (23) farbig ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
der durchsichtige Hohlkörper (20, 20′) so eingebaut wird, daß er
etwa zur Hälfte in einer Türinnenwand (2) o. dgl. sitzt.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
Anzeigekopf (24) unmittelbar als ein bistabiles Schnappglied
ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Schnappglied aus einer an die Überwachungsleitung (17)
angeschlossenen Kapsel (25) mit einem membranartigen Deckelteil
(26) besteht, das je nach Druck in der Kapsel in einer oberen
oder unteren Endstellung steht.
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---|---|---|---|
DE19944440717 DE4440717C1 (de) | 1994-11-15 | 1994-11-15 | Vorrichtung zur Zentralverriegelung der Türen von Kraftfahrzeugen |
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Country | Link |
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DE (1) | DE4440717C1 (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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WO2000039422A1 (en) * | 1998-12-17 | 2000-07-06 | Volvo Personvagnar Ab | Device for indicating multiple conditions |
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-
1994
- 1994-11-15 DE DE19944440717 patent/DE4440717C1/de not_active Expired - Fee Related
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---|---|---|---|
8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
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Owner name: DAIMLER-BENZ AKTIENGESELLSCHAFT, 70567 STUTTGART, |
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8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLERCHRYSLER AG, 70567 STUTTGART, DE |
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