DE3302725C2 - - Google Patents
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-
- H—ELECTRICITY
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- H10F—INORGANIC SEMICONDUCTOR DEVICES SENSITIVE TO INFRARED RADIATION, LIGHT, ELECTROMAGNETIC RADIATION OF SHORTER WAVELENGTH OR CORPUSCULAR RADIATION
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Description
Die Erfindung betrifft eine Ladungsübertragungs-Abbildungs
vorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Festkörper-Abbildungsvorrichtungen unter Verwendung von
Ladungsübertragungsvorrichtungen (CTD), wie Ladungsver
schiebeelemente (CCD), werden in neuerer Zeit verbreitet
eingesetzt, weil sie zahlreiche Vorteile bieten, z. B. bezüg
lich einfacher Abmessungsverkleinerungen.
Eine Ladungsübertragungsvorrichtung weist lichtempfindliche
Stellen, wie in Oberflächenbereichen eines p-Typ-Halblei
tersubstrats ausgebildete PN-Dioden, zur Erzeugung und
Speicherung einer Signalladung entsprechend dem einfallen
den Licht auf. Die an den lichtempfindlichen Stellen ge
speicherte Signalladung wird durch Öffnen einer Verschie
beelektrode oder eines Übertragungstors nach einer vorbe
stimmten Zeitspanne zu einem Ladungsübertragungs-Schiebe
register übertragen. Nach dem Schließen der Verschiebeelek
trode kann dann die übertragene Signalladung als elektri
sches Signal von einer Ausgangsklemme ausgelesen werden,
indem den Übertragungselektroden ein Taktimpuls aufgeprägt
wird.
Eine solche Ladungsübertragungsvorrichtung ist jedoch mit
dem Nachteil behaftet, daß beim Einfall von Licht hoher
Intensität oder bei einer langen Auslesezeitspanne aus
dem Schieberegister oder aber in dem Fall, in welchem das
photoelektrisch umzuwandelnde einfallende Licht eine lange
Wellenlänge in der Nähe des Infrarotbereichs besitzt, im
Halbleitersubstrat an von den lichtempfindlichen Stellen
verschiedenen Stellen erzeugte Elektronen in das Schiebe
register fließen und das Bildsignal verschlechtern können.
Zur Vermeidung dieses Nachteils ist eine Ladungsübertra
gungs-Abbildungsvorrichtung mit einer n-leitende Über
lauf-Drainzone bekannt, die auch unter lichtempfindlichen
Stellen in eine p-leitende Schicht eingelassen bzw. "ver
graben" und in Sperrichtung vorgespannt ist (vgl. H. Goto
und Mitarbeiter, "CCD Linear Image Sensor with Buried
Over-flow Drain Structure", Elektronics Letters, 26. Nov.
1981, Vol. 17, Nr. 24, S. 904-905). Die Überlauf-Drainzone
dient zur Entladung von außerhalb der lichtempfindlichen
Stellen erzeugten Elektronen. Auf diese Weise können un
erwünschte Ladungsträger an einem Eintritt in das Schie
beregister gehindert werden, so daß eine Beeinträchtigung
oder Verschlechterung eines Bilds weitgehend vermieden
werden kann. Weiterhin kann damit ein Leuchtflecküberhel
lungseffekt verhindert werden, der anderenfalls bei Sätti
gung der lichtempfindlichen Stellen auftreten könnte. Bei
einer Ladungsübertragungs-Abbildungsvorrichtung mit diesem
Aufbau kann es jedoch vorkommen, daß die in den lichtempfind
lichen Stellen gespeicherten Träger zum Teil in die darun
ter angeordnete Überlauf-Drainzone fließen. Insbesondere
dann, wenn das abgenommene Einfallslicht eine lange Wel
lenlänge nahe dem Infrarotbereich besitzt, ist die Ladung
bestrebt, sich zur Überlauf-Drainzone zu entladen, wodurch
die Ansprechempfindlichkeit herabgesetzt wird.
Weiterhin ist ein Signalerfassungsverfahren für einen
Infrarot-Detektor bekannt (US-PS 43 13 127), bei dem ein
Ladungsübertragungs-Schieberegister einen P-Kanal hat,
während eine n-leitende Zone über einer n⁺-leitenden Zone
vorgesehen ist. Durch die n⁺-leitende Zone soll verhindert
werden, daß ein induzierter Strom, der durch einen zu
dem Ladungsübertragungs-Schieberegister gespeisten
Taktimpuls erzeugt ist, in das p-leitende Substrat ab
fließt.
Bei einer anderen bekannten Ladungsübertragungsvorrich
tung (US-PS 38 96 485) ist ein Überlauf-Schutz vorgesehen,
wozu eine vergrabene Zone unterhalb einer lichtempfind
lichen Stelle liegt. Diese vergrabene Zone soll eine
Diffusion unnötiger Ladungsträger verhindern. Da jedoch
die vergrabene Zone gerade unterhalb der lichtempfindlichen
Stelle angeordnet ist, wird bei dieser bekannten Ladungs
übertragungsvorrichtung die Empfindlichkeit gegenüber
Infrarot-Licht beeinträchtigt, wie dies bereits oben
erläutert wurde.
Ähnliches gilt auch für eine andere bekannte Ladungsüber
tragungs-Abbildungsvorrichtung (IBM Technical Disclosure
Bulletin, Vol. 19, No. 10, März 1979, Seiten 3972 bis 3974),
bei der eine Vorspannung die an einer n⁺-leitende Drain
zone unter einem Bildelement liegt, so gesteuert wird,
daß sich die Empfindlichkeit des Bildelementes verändert.
Diese n⁺-leitende Drainzone ist also ebenfalls unterhalb
den lichtempfindlichen Stellen vorgesehen, was die Empfind
lichkeit beeinträchtigt.
Auch bei einer bekannten lichtempfindlichen Halbleiter
vorrichtung (US-PS 35 29 217), speziell einer Photodiode
bzw. einem Phototransistor, ist eine vergrabene Zone
unterhalb einer lichtempfindlichen Stelle ausgebildet.
Schließlich ist noch eine Photodetektor-Anordnung be
kannt (DE-OS 28 49 511), bei der ein n⁺-leitender Be
reich unterhalb von p-leitenden Bildelementen vorgese
hen ist. Damit verhindert das durch die n⁺-leitende
Zone erzeugte Diffusionspotential, daß in tiefen Be
reichen gebildete Ladungsträger zu den Bildelementen
abfließen.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine La
dungsübertragungs-Abbildungsvorrichtung zu schaffen,
die hochempfindlich auf einfallendes Licht auch eines
langen Wellenlängenbereichs anspricht und bei welcher
eine Verschlechterung oder Beeinträchtigung des Bild
signals aufgrund einer Übertragung von im Halbleiter
substrat erzeugten Ladungsträgern in das Ladungsüber
tragungs-Schieberegister verhindert werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einer Ladungsübertragungs-Ab
bildungsvorrichtung nach dem Oberbegriff des Patent
anspruches 1 erfindungsgemäß durch die in dessen kenn
zeichnendem Teil enthaltenden Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben
sich aus den Patentansprüchen 2 und 3.
Es ist also ein Halbleiterbereich des dem
Leitungstyp des Halbleitersubstrats entgegengesetzten
Leitungstyp in einem von dem unter den lichtempfind
lichen Stellen befindlichen Bereich ver
schiedenen Abschnitt des Substrats und zumindest unter
dem Übertragungskanal des Ladungsübertragungs-Schiebe
registers ausgebildet. Zwischen diesen Halbleiterbe
reich und das Substrat wird eine Sperrvorspannung
angelegt.
Damit ist es möglich, unbenötigte,
im Halbleitersubstrat erzeugte Ladungsträger daran zu hin
dern, das Schieberegister zu erreichen, und außerdem
durch das einfallende Licht des langwelligen Bereichs
erzeugte wirksame Ladungsträger an einem
Abfließen zu hindern.
Insbesondere bei einer automatisch scharfstellenden
Kamera wird häufig eine Lichtquelle, die Licht in
der Nähe des Infrarotbereichs emittiert, um bei dunk
lem Hintergrund Daten eines Vordergrundobjekts zu
gewinnen, verwendet, während bei hellem Hintergrund
eine sichtbares Licht emittierende Lichtquelle ein
gesetzt wird.
Wenn die erfindungsgemäße Ladungsübertragungs-Abbil
dungsvorrichtung für eine solche automatisch scharf
stellende bzw. selbstfokussierende Kamera verwendet
wird, können im Halbleitersubstrat erzeugte unnötige Ladungs
träger an einem Eintritt in das Schieberegister
gehindert werden, und es kann außerdem ein Überstrah
lungseffekt infolge einer Sättigung der lichtempfind
lichen Stellen verhindert werden, wenn intensives
sichtbares Licht oder Licht einer Wellenlänge nahe
des Infrarotbereichs verwendet wird.
Wenn Licht nahe des Infrarotbereichs für die Abbil
dung verwendet wird, wird zudem im Vergleich
zur bisherigen Ladungsübertragungs-Abbildungsvorrich
tung die erzeugte Signalladung in geringerem Maße zum
Abfließen gebracht. Auf diese Weise kann
die Empfindlichkeit für Licht nahe des Infrarotbe
reichs verbessert werden.
Im folgenden sind bevorzugte Ausführungsbeispiele
der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Teil-Aufsicht auf eine
Ladungsübertragungs-Abbildungsvorrichtung
mit Merkmalen nach der Erfindung,
Fig. 2 einen in vergrößertem Maßstab gehaltenen
Teilschnitt längs der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen in vergrößertem Maßstab gehaltenen
Teilschnitt längs der Linie III-III in Fig. 1,
Fig. 4 einen in vergrößertem Maßstab gehaltenen
Teilschnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 1,
Fig. 5A bis 5C Teilschnittdarstellungen zur Veran
schaulichung eines Verfahrens zur Herstellung
eines Halbleitersubstrats für eine Ladungs
übertragungs-Abbildungsvorrichtung gemäß der
Erfindung,
Fig. 6 eine Fig. 2 ähnelnde Darstellung einer
anderen Ausführungsform der Erfindung und
Fig. 7A und 7B Teilschnittdarstellungen zur Ver
anschaulichung eines Verfahrens zur Her
stellung eines Halbleitersubstrats zur Ver
wendung bei der Vorrichtung nach Fig. 6.
Die in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Ladungsüber
tragungs-Abbildungsvorrichtung
umfaßt ein p-Typ-Halbleitersubstrat 10, auf dem licht
empfindliche Stellen 12 a-12 f in
Form von n-Typ-Halbleiterbereichen zur Erzeugung
von Speicherung einer Signalladung nach Maßgabe
des einfallenden Lichts ausgebildet sind. Auf dem
Halbleitersubstrat 10 ist in der Nähe der lichtemp
findlichen Stellen 12 a-12 f unter Zwischenfügung
einer Isolierschicht eine Verschiebeelektrode (oder
ein Übertragungs-Tor) 14 ausgebildet, die allen
lichtempfindlichen Stellen 12 a-12 f gemeinsam
zugeordnet ist. An der von den lichtempfindlichen
Stellen 12 a-12 f abgewandten Seite der Verschiebe
elektrode 14 ist ein Ladungsübertragungs-Schiebe
register 16 vorgesehen, das eine Anzahl von Über
tragungselektroden 18 und Übertragungskanälen 20
aufweist. Bei der dargestellten Ausführungsform
besteht dieses Schieberegister aus Zelleneinheiten
mit je vier Elektroden. Beispielsweise enthält
eine der lichtempfindlichen Stellen 12 d entsprechen
de Zelleneinheit Elektroden 18 d 1-18 d 4, die jeweils
mit zugeordneten Stromversorgungen P 1, P 2, P 3 bzw.
P 4 verbunden und auf dem Substrat 10 unter Zwischen
fügung der Isolierschicht 30 ausgebildet sind. Von
den Elektroden 18 sind die Elektroden 18 a 1, 18 b 1
. . . 18 f 1 für die betreffenden lichtempfindlichen
Stellen 12 a, 12 b . . . 12 f so ausgebildet, daß sie
die Verschiebeelektrode 14 teilweise überlappen;
die in den lichtempfindlichen Stellen 12 a-12 f erzeug
te Ladung kann somit über die Verschiebeelektrode 14
zum Schieberegister 16 übertragen werden. Wenn die
Verschiebeelektrode 14 aktiviert oder geöffnet bzw. durchge
schaltet wird, wird eine z. B. in der lichtempfind
lichen Stelle 12 d gespeicherte Ladung zu einem unter
der Übertragungselektrode 18 d 1 verlaufenden Übertra
gungskanal 20 d 1 übertragen. Die so übertragene Ladung
kann anschließend als elektrisches Signal ausgelesen
werden, indem die Verschiebeelektrode 14 stromlos
gemacht und sodann ein Taktimpuls an die Übertragungs
elektroden 18 im Schieberegister 16 angelegt wird.
Bei der erfindungsgemäßen Ladungsübertragungs-Abbil
dungsvorrichtung ist im Halbleitersubstrat 10 unter
jedem Übertragungskanal 20 des Schieberegisters 16
ein n-Typ-Halbleiterbereich 24 ausgebildet, der sich bis
zu einer Tiefe von einigen µm bis zu 20 µm von der
Oberfläche des Halbleitersubstrats 10 erstreckt. Über
ein Kontaktloch 26 wird eine Sperrvorspannung Vb
zwischen den Halbleiterbereich 24 und das Substrat
10 angelegt. Wesentlich ist nun,
daß die n-Typ-Halbleiterbereiche 24 unter den Über
tragungskanälen 20 des Schieberregisters 16, nicht
aber unter den lichtempfindlichen Stellen 12 a-12 f
ausgebildet sind. Dies bedeutet, daß diese Halbleiter
bereiche 24 in jedem beliebigen anderen Teil des
Substrats 10 ausgebildet sein können, sofern sie der
genannten Bedingung genügen.
Weiterhin sind p⁺-Typ-Kanalsperren bzw. "Channel-
Stoppers" 28 so ausgebildet, daß sie sich in den
Zwischenräumen zwischen benachbarten lichtempfindlichen
Stellen 12 a-12 f auf der Oberfläche des Halbleiter
substrats 10 und anderen wesentlichen Abschnitten der
Vorrichtung erstrecken. Auf der Isolierschicht 30 ist,
mit Ausnahme ihrer den lichtempfindlichen Stellen 12 a-
12 f entsprechenden Bereiche, eine Lichtabschirmschicht
32 vorgesehen.
Die Ausbildung des Halbleiterbereichs 24 erfolgt auf
die in den Fig. 5A bis 5C veranschaulichte Weise.
Gemäß Fig. 5A wird eine n-Typ-Halbleiterschicht 42 in
einem vorgegebenen Oberflächenabschnitt eines p-Typ-
Halbleitersubstrats 40 durch Ionenimplantation von
z. B. Phosphor geformt. Sodann wird gemäß Fig. 5B eine
epitaxiale p-Typ-Halbleiterschicht 44 auf dem p-Typ-
Halbleitersubstrat, einschließlich der n-Typ-Halbleiter
schicht 42, gezüchtet. Hierauf wird gemäß Fig. 5C eine
mit der n-Typ-Halbleiterschicht 42 verbundene n-Typ-
Schicht 46 ausgebildet, indem n-Typ-Fremdatome auf
thermischen Wege in einen vorgegebenen Oberflächen
abschnitt der p-Typ-Halbleiterschicht 44 eindiffundiert
werden. Die Ladungsübertragungs-Abbildungsvorrichtung
gemäß den Fig. 1 bis 4 wird in der Oberfläche des so
geformten Halbleitersubstrat 10 ausgebildet.
Bei der Ladungsübertragungs-Abbildungsvorrichtung mit
dem beschriebenen Aufbau erzeugen und speichern die
lichtempfindlichen Stellen 12 a-12 f eine Signalladung
nach Maßgabe des auf sie einfallenden Lichts. Die so
erzeugte Signalladung kann durch Anlegung eines Takt
impulses an die Übertragungselektroden 18 im Schiebe
register 16 ausgelesen werden.
Ladungsträger, die im Halbleitersubstrat 10 in der
Nähe z. B. der lichtempfindlichen Stelle 12 d aufgrund
des Einfalls von langwelligem Licht in diese Stelle
entstehen, können infolge einer Diffusionswirkung zum größten
Teil in dieser Stelle gespeichert werden. Dies ist
deshalb der Fall, weil im Gegensatz zur bisherigen
Vorrichtung dieser Art unter der lichtempfindlichen
Stelle 12 d kein Abfluß- oder Drainbereich für die Ladungs
träger vorhanden ist. Die Ansprechempfindlichkeit für
langwelliges Licht kann somit verbessert werden.
Außerdem ist unter jedem Übertragungs
kanal 20 des Schieberegisters 16 ein in Sperrichtung
vorgespannter n-Typ-Halbleiterbereich 24 vorgesehen.
Wenn Licht des normalen Wellenlängenbereichs oder
einer Wellenlänge nahe dem Infrarotbereich einfällt,
wandern aufgrund der Diffusionswirkung einige der
im Halbleitersubstrat 10 erzeugten Elektronen zum
Übertragungskanal 20. Diese Elektronen werden im
Halbleiterbereich 24 aufgefangen und abgeleitet.
Beim Abgreifen von Licht hoher Intensität
kann mithin das Eindringen unnötiger oder unerwünsch
ter Elektronen in das Schieberegister 16 verhindert
oder weitgehend unterdrückt werden, so daß eine Ver
schlechterung des Bildsignals weitgehend ausgeschaltet
wird. Die Ladungsübertragungs-Abbil
dungsvorrichtung eignet sich somit vorteilhaft für
die Verwendung bei einer selbstfokussierenden Kamera,
bei welcher für das Abbilden oder Scharfstellen gegen
einen dunklen Hintergrund eine Leuchtdioden-Infrarot
lichtquelle und im Fall eines hellen Hintergrunds
eine sichtbares Licht emittierende Lichtquelle benutzt
werden.
In Fig. 6 ist eine andere Ausführungsform der Erfin
dung dargestellt, bei der jeder Übertragungskanal
20 des Schieberegisters 16 in einem p⁺-Typ-Halbleiter
bereich 50 mit einer im Vergleich zum Halbleitersub
strat 10 hohen Fremdatomkonzentration ausgebildet ist.
Ansonsten entspricht diese Ausführungsform der vorher
beschriebenen Ausführungsform, weshalb den vorher be
schriebenen Teile entsprechende Teile mit denselben
Bezugsziffern bezeichnet und nicht näher
erläutert sind. Bei dieser Ausführungsform werden
der n-Typ-Halbleiterbereich 24 und der p⁺-Typ-Halb
leiterbereich 50 nach dem in den Fig. 7A und 7B ver
anschaulichten Verfahren ausgebildet. Gemäß Fig. 7A
wird eine n-Typ-Halbleiterschicht 52 einer Dicke von
einigen µm in einem vorgegebenen Oberflächenabschnitt
eines p-Typ-Halbleitersubstrats 10 durch Ionenimplan
tation und thermische Diffusion von n-Typ-Fremdatomen
ausgebildet. Sodann werden p-Typ-Fremdatome durch
Ionenimplantation in einen Oberflächenabschnitt der
n-Typ-Halbleiterschicht 52 eingeführt und anschließend
thermisch diffundiert, so daß der p⁺-Typ-Halbleiter
bereich 50 und ein n-Typ-Halbleiterbereich 24 gemäß
Fig. 7B erhalten werden. Die Ladungsübertragungs-Ab
bildungsvorrichtung gemäß Fig. 6 wird unter Verwendung
des auf vorstehend beschriebene Weise ausgebildeten
Halbleitersubstrats 10 hergestellt.
Bei der auf beschriebene Weise ausgebildeten Ladungs
übertragungs-Abbildungsvorrichtung ist jeder Übertra
gungskanal 20 des Schieberegisters 16 im p⁺-Typ-Halb
leiterbereich 50 ausgebildet, der eine höhere Fremd
atomkonzentration besitzt als das Halbleitersubstrat
10. Das Eindringen von im Substrat 10 entstehenden Elektro
nen in das Schieberegister 16 kann damit durch eine
durch Diffusion bedingte Potentialänderung bzw. durch
einen Diffusionspotentialeffekt, der an der Grenzfläche
zwischen p-Typ-Substrat 10 und p⁺-Typ-Halbleiterbereich
50 entsteht, weiter verringert werden. Im allgemeinen
kann eine Wirkung ähnlich der angegebenen dann erzielt
werden, wenn sich ein p⁺-Typ-Halbleiterbereich auf einer
Strecke befindet, über welche im Halblei
tersubstrat 10 erzeugte Elektronen zum Übertragungs
kanal 20 geleitet werden.
Mit der zweiten Ausführungsform der Erfindung kann auch
die Meßempfindlichkeit bei Verwendung einer langwelligen
Licht emittierenden Lichtquelle für die Abbildung ver
bessert werden, während bei Verwendung einer hoch
intensives Licht emittierenden Lichtquelle unnötige
Elektronen daran gehindert werden, den Übertragungs
kanal zu erreichen.
Während bei den beschriebenen Ausführungsformen die
lichtempfindlichen Stellen in eindimensionaler An
ordnung ausgebildet sind, können sie auch in zwei
dimensionaler Anordnung vorgesehen sein. Außerdem
können die Übertragungskanäle des Schieberegisters
16 eingelassene oder versenkte bzw. vergrabene n-Typ-
Kanäle sein. Weiterhin kann als Halbleitersubstrat
10 ein n-Typ-Halbleiter verwendet werden; in diesem
Fall sind die anderen Halbleiterschichten vom jeweils
entsprechenden entgegengesetzten Leitungstyp.
Claims (4)
1. Ladungsübertragungs-Abbildungsvorrichtung, mit
- - einem Halbleitersubstrat (10) eines ersten Leitungs typs,
- - in Oberflächenabschnitten des Halbleitersub strats (10) ausgebildeten lichtempfindlichen Stellen (12 a-12 f) zur Erzeugung und Speicherung einer Signalladung nach Maßgabe eines einfallenden Lichtsignals, wobei diese lichtempfindlichen Stellen (12 a-12 f) erste Halbleiterbereiche eines zweiten Leitungstyps bilden,
- - einer Verschiebeelektrode (14) zur Steuerung der Übertragung der Signalladung durch das Halbleiter substrat (10),
- - einem Ladungsübertragungs-Schieberegister (16) zum Auslesen der Signalladung durch Übertragung dersel ben von der Verschiebeelektrode (14) über im Halbleitersubstrat (10) ausgebildete und an dessen Oberfläche anschließende Übertragungskanäle (20), und
- - einem zweiten Halbleiterbereich (24) des zweiten Leitungstyps im Halbleitersubstrat (10),
dadurch gekennzeichnet,
- - daß der zweite Halbleiterbereich (24) in einem anderen Abschnitt des Halbleitersubstrats (10) als unter den lichtempfindlichen Stellen (12 a-12 f) und zumindest unter den Übertragungskanälen (20) des Schieberegisters (16) ausgebildet ist, um zu verhindern, daß die im Halbleitersubstrat (10) unter den lichtempfindlichen Stellen erzeugte Signalladung direkt die Übertragungskanäle (20) erreicht und
- - daß zwischen dem zweiten Halbleiterbereich (24) und dem Halbleitersubstrat (10) eine Sperrvorspan nung (Vb) anliegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Übertragungskanäle (20) vom selben Leitungs
typ wie das Halbleitersubstrat (10) sind und jeweils
in einem dritten Halbleiterbereich ausgebildet sind,
der eine höhere Fremdatomkonzentration als das
Halbleitersubstrat (10) aufweist, und daß der zweite
Halbleiterbereich (24) unter dem dritten Halbleiter
bereich und an diesen anschließend ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Übertragungskanäle (20) pn-Übergänge mit dem
ersten Halbleiterbereich bilden.
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