DE3151404A1 - Fahrzeugdach, insbesondere fuer personenwagen - Google Patents
Fahrzeugdach, insbesondere fuer personenwagenInfo
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- DE3151404A1 DE3151404A1 DE19813151404 DE3151404A DE3151404A1 DE 3151404 A1 DE3151404 A1 DE 3151404A1 DE 19813151404 DE19813151404 DE 19813151404 DE 3151404 A DE3151404 A DE 3151404A DE 3151404 A1 DE3151404 A1 DE 3151404A1
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- B60R13/04—External Ornamental or guard strips; Ornamental inscriptive devices thereon
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- B60R9/058—Carriers associated with vehicle roof characterised by releasable attaching means between carrier and roof
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Fahrzeugdach, ins-
- hesondere für Personenwagen, welches in Längsrichtung zwei Rinnen mit jeweils einer Halteschiene zum AnbSinten eines Dachgepäckträgers hat, die jeweils durch eine elastische Blendleiste nach obenhin abgedeckt sind Solche Fahrzeugdächer werden bei verschiedenen Modellen derzeit gebauter Kraftfahrzeuge vorgesehen und sind deshalb allgemein bekannt.
- Um bei solchen Kahrzeugdächern einen Dachgepäskträger montieren zu können, müssen zuvor die beiden Blendleisten ganz oder teilweise entfernt werden. Das ist naturgemäß lästig, zumal bei Gebrauch des Dachgepäckträgers die Blendleisten irgendwo aufbewahrt werden müssen und dadurch stören oder verlorengehen konnen.
- In der älteren Patentanmeldung P 31 24 1o3 sind auch schon Blendleisten zum Abdecken von fahrzeugaußenseitigen Regenrinnen vorgesehen, welche wegschwenkbare Stege aufweisen, so daß ein Dachgepäckträger ohne Demontage der Blendleisten montiert werden kann. Die in dieser Schrift beschriebenen Blendleisten liegen großflächig auf dem Fahrzeugdach und/odet den seitlichen Rahmenprofilen auf und sind deshalb nicht dazu ausgebildet, in einer Rinne, beispielsweise einem Schweißkanal, eingesetzt zu werden.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fahrzeug-.
- dach der eingangs genannten Art zu entwickeln, welches das Einsetzen eines Dachgepäckträgers ohne Demontage der Blendleisten oder Teile von ihnen ermöglicht.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch 1 angegebenen Maßnahmen gelöst.
- Bei dieser erfindungagemäßen Lösung ist es moglich, entweder für jedes Bein eines Dachgepäckträgers separate Taschen vorzusehen, oder aber jede Blendleiste mit einer über ihre gesamte Länge verlaufende Tasche auszustatten, wie das im Anspruch 2 angegeben ist, so daß der Dachgepäckträger an beliebiger Stelle in die Blendleiste eingesetzt werden kann.
- Die Vorteile der Erfindung sind vielfältig. An erster Stelle ist hervorzuheben, daß durch die Taschen ein Dachgepäckträger ohne Demontage der Blendleisten oder Teile von ihnen befestigt werden kann. Die erfindungsgemäßen Blendleisten schließen die Rinnen im Fahrzeugdach vollig dicht ab, so daß diese vor Verschmutzung und Korrosion sicher geschützt sind. Die Tasche schützt zugleich die jeweilige Halteschiene vor einem unmittelbaren Kontakt mit den Pratzen des Dachgepäckträgers.
- Dadurch konnen die Halteschienen auch dann nicht beschädigt werden, wenn im Laufe der Zeit die Kunststoffummantelung der Pratzen des Dachgepäckträgers verlorengegangen sein sollte.
- Eine andere günstige Ausgestaltung der Erfindung ist im Anspruch 3 angegeben. Durch die dort gekennzeichnete Maßnahme läßt sich auf besonders einfache Weise erreichen, daß die Tasche in jeder Blendleiste nach oben hin stets geschlossen ist und sich die Blendleiste leicht in die Rinne des Fahrzeugdaches montieren läßt.
- Die im Anspruch 4 angegebene vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ist fur einen Dachgepäckträger vorgesehen, der besonders gestaltete Fuße hat, bei denen jeweils parallel zum Fuß ein auf dem Fuß bewegliches Klemmstück vorgesehen ist, so daß die Halteschiene jeweils zwischen dem Fuß und einem Klemmstück eingespannt werden kann.
- Wenn die Blendleiste wie im Anspruch 5 gestaltet ist, dann läßt sie sich besonders einfach in die Rinne einsetzen. Weiterhin läßt sich die Tasche beim Einsetzen des Dachgepäckträgers besonders leicht im erforderlichen Maß aufweiten, weil dabei der freie Schenkel der Blendleiste einfach weiter über den Rand der Rinne rutschen kann Die Ausfuhrungsfurm gemäß Anspruch 6 entspricht hinsichtlich ihrer Vorteile denen der AusführungsCorm gemäß Anspruch 5. Sie betrifft jedoch eine Blendleiste mit zwei parallel zueinander verlaufenden Taschen.
- Wenn man aus Designgründen auf eine möglichst schmale Blendleiste Wert legt, dann ist es günstig, diese wie im Anspruch 7 angegeben zu gestalten.
- Die Erfindung läßt zahlreiche Rusfuhrungsmöglichkeiten zu Mehrere davon sind in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend beschrieben. Es zeigen Figur 1 eine Seitenansicht eines Kraftfahrzeuges, dessen Fahrzeugdach erfindungsgemäß gestaltet sein kann, Figur 2 einen Schnitt entlang der Linie A-A in Figur 1 durch einen die Erfindung betreffenden Bereich eines Fahrzeugdaches mit einer eingesetzten, erfindungsgemaß gestalteten Blendleiste, Figur 3 den Dachbereich gemäß Figur 2 mit aufgesetztem Fuß und Pratze eines Dachgepäckträgers, Figur 4 eine gegenüber Figur 2 anders gestaltete Blendleiste, Figur 5 einen Schnitt durch eine weitere Ausführungsform des die Erfindung betreffenden Dachbereiches, Figur 6 den Dachbereich gemäß Figur 5 mit aufgesetztem Fuß eines Dachgepäckträgers, Figur 7 einen Schnitt durch eine andere Ausführungsform des die Erfindung betreffenden Dachbereiches.
- Die Figur 1 zeigt von der Seite gesehen einen viertürigen Personenkraftwagen mit einer Motorhaube 2, einem Fahrzeugdach 4 und TUren S, Diese hahen Fensterrahmen 8 für Seitenfenster 1o und nach hinten zu hat der Personenkraftwagen eine Heckklappe 12. Gegenstand der Erfindung ist die Gestaltung des Fahrzeugdaches 4, welche im folgenden anhand der übrigen Figuren erläutert wird. Diese zeigen im wesentlichen Schnitte entlang der Linie A-A in Figur 1 im vergroßerten Maßstab.
- Figur 2 zeigt einen die Erfindung betreffenden Bereich des Fahrzeugdaches 4. Dieses besteht im wesentlichen aus einer Dachhaut 14 und seitlichen Rahmenprofilen, von denen ein Rahmenprofil 16 zu sehen ist. Jedes Rahmenprofil 16 besteht aus zwei Profilteilen 18, 20, welche fahrzeugmittenseitig aufeinanderliegen und in einer Rinne 22 beispielsweise durch Punktechweißen zusammen mit der Dachhaut 14 verbunden sind.
- Die Rinne 22 ist ist breiter ausgeführt als es für ihre Funktion als Schweißkanal erforderlich wäre. Dadurch findet in ihr eine Halteschiene 24 Platz. Diese Halteschiene 24 hat einen nach oben gerichteten Steg und daran anschließend einen nach außen gerichteten Rand 28.
- Der Steg und der Rand 28 sind so gestaltet, daß übliche Dachgepäckträger daran befestigt werden können Die Halteschienen 24 sind jeweils auf den Profilteilen 18 festgeschweißt.
- Um die Rinne 22 nach obenhin ahzudecken, ist eine Blendleiste 30 in ihr eingesetzt Diese kann beispielsweise mittels Blechachrauben auf der jeweiligen Halteschiene befestigt sein Die Blendleiste 30 greift über die ganze Länge der Halteschiene 24 mit einer Tasche 44 hinter den Rand 28 der Halteschiene 24. Sie Sa@ ist dabei so geformt, daß die Tasche 44 nach obenhin federnd verschlossen ist, sich zum Einschieben einer Pratze eines Dachgepäckträgers jedoch aufweiten läßt. Die Blendleiste 30 liegt mit einem hochgezogenen Bereich oben auf dem Rand 28 der Halteschiene 24 auf. Denkbar ist es auch, daß die Blendleiste 30 ohne einen solchen eingezogen@n Bereich ausgebildet ist, da sie beim Aufsetzen eines Dachgepäcktragers ohnehin von seinen FüBen bis auf den Rand 28 heruntergedrückt werden wird.
- Die Figur 3 zeigt die in Figur 2 gezeigte Dachpartie mit dem Fuß 40 und der Pratze 42 eines Dachgepäckträgers.
- Man erkennt, wie der Fuß 40 durch Festziehen einer Schraube 48 mittels der Pratze 42 auf der Halteschiene 24 gehalten ist und weiterhin, daß die Pratze 42 hierzu in die Tasche 44 der Blendleiste 30 greift.
- Die Figur 4 zeigt, daß die Blendleiste 30 auch einen geschlossenen Hohlraum 46 haben kann, der mit Weichschaum gefüllt ist. Dadurch federt die Blendleiste 30 stärker, so daß sie gut in den Schweißkanal 22 gehalten wird und die Tasche 44 stets nach obenhin geschlossen -bleibt, sofern keine Pratze eines Dachgepäckträgers eingeschoben ist.
- Die Rusführungsform gemäß Figur 5 unterscheidet sich zunächst von den vorangegangenen dadurch, daß die Halteschiene 24 sich im wesentlichen nur nach obenhin erstreckt. Die Blendleiste 30 greift mit zwei Taschen 50, 52 beiderseits der Halteschiene 24. Beide Taschen 50, 52 sind genau wie die Tasche 44 gemäß Figur 4 normalerweise nach ohenhin verschlossen. Wenn jedoch, wie das Figur 6 zeigt, ein Dachnepäckträger in die Rinne 22 eingesetzt wird, dann öffnen sich die Taschen 50, 52, so daß der Dachgepäckträger mit seinem Fuß Wo in die Tasche 52 und mit einem Blendstück 54 in die Tasche 50 gelangen kann.
- Durch Festziehen einer Spannschrauhe 56 wird die Halteschiene 24 zwischen dem Fuß 4a und dem Klemmstück 54 eingeklemmt, so daß der Dachgepäckträger dadurch gehalten ist.
- Das Öffnen der Taschen 50, 52 wird dadurch erleichtert, daß die Blendleiste abweichend von den Ausführungsformen gemäß den Figuren 2 und 4 nicht vollständig in der Rinne sitzt, sondern zu beiden Seiten mit einem Steg 51, 53 über den Rand der Rinne 22 greift. Im Bereich der Böden beider Taschen 50, 52 ist die Blendleiste im eingelegten Zustand so breit wie die Rinne, so daß sie dort in der Rinne durch Eigenelastizität gehalten ist. Zum Offnen der Taschen vermögen sich die Stege 51, 53 auf der Dachhaut 14 und dem Profilteil 18 zu verschieben, bis daß sich die Taschen gegen die Seitenflanken der Rinne 22 anlegen, wie das in Figur 6 gezeigt ist.
- Falls die Blendleiste 30 nicht breiter als die Rinne 22 sein soll, dann kann man - wie das in Figur 7 gezeigt ist -die Schenkel 51, 53 auch in der Rinne 22 verkrallen. Leerseite
Claims (7)
- Fahrzeugdach, insbesondere für Personenwagen Ansprüche 1. Fahrzeugdach, insbesondere für Personenwagen, welches in Längsrichtung zwei Rinnen mit jeweils einer Halteschiene zum Anbringen eines Dachgepäzkträgers hat, die jeweils durch eine elastische Blendleiste nach oben hin abgedeckt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Blendleisten (30) jeweils zumindest eine nach unten in die Rinne (22) führende Tasche (44;50, 52) aufweisen, in die der Dachgepäckträger mit seinen Halte und/oder Befestigungsmitteln einsetzbar ist.
- 2. Fahrzeugdach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche (44) oder die Taschen (50,52) über die gesamte Länge der Blendleiste (30) verläuft, bzw. verlaufen.
- 3. Fahrzeugdach nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß in der Blendleiste (30) zwischen der Tasche (44) und ihrer fahrzeugaußenseitigen Begrenzung ein Hohlraum (46) mit einem Weichschaum vorgesehen ist.
- 4. Fahrzeugdach nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Blendleiste (30) beiderseits der Halteschiene (24) eine über die gesamte Länge der Blendleiste (30) verlaufende Tasche (50,52) hat.
- 5. Fahrzeugdach nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Blendleiste (30) im Bereich des Taschenbodens in der Rinne (22) befestigt ist und vom Tascheneinlaß mit zumindest einem freien Schenkel (51,53) nach außen bis über den Rand der Rinne (22) geführt ist.
- 6. Fahrzeugdach nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Blendleiste (30) im Bereich der beiden Taschenböden in der Rinne (22) befestigt ist und von beiden Tascheneinlässen jeweils ein Schenkel (51,53) bis über den Rand der Rinne (22) geführt ist.
- 7. Fahrzeugdach nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet' daß die Blendleiste (30) mit zuei nach außen gericnteten oberen Schenkeln (51, 53) in der Rinne (22) verkrallt ist.
Priority Applications (2)
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DE19813151404 DE3151404C2 (de) | 1981-12-24 | 1981-12-24 | Fahrzeugdach, insbesondere für Personenwagen, mit einer eine Rinne und Halteschiene abdeckenden Blendleiste |
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