DE2700058C2 - Ventilanordnung - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Ventilanordnung mit einem Druckanschluß, einem ersten Verbraucheranschluß, einem zweiten Verbraucheranschluß und einem
Rücklauf, mit einem Stromregelventil, durch das der Durchtrittsquerschnitt einer Verbindung vom Druckanschluß zum ersten Verbraucheranschluß regelbar ist, mit
einem in eine Bewegungsrichtung federbelasteten Regelkolben des Stromregelventils mit zwei Wirklichen, die einander entgegengesetzt druckbeaufschlagbar sind, wobei die erste Wirkfläche von einem Druck
vor einer Meßdrossel im Druck- bzw. Verbraucheranschluß und die zweite Wirkfläche vom Druck hinter der
Meßdrossel beaufschlagbar ist, mit einem in der Verbindung vom Druckanschluß zur zweiten Wirkfläche hinter der Meßdrossel angeordneten Umschaltventil, in dessen erster Schaltstellung die zweite Wirkfläche
und der zweite Verbraucheranschluß mit dem Druckanschluß verbunden sind und in dessen zweiter Schaltstellung die zweite Wirkfläche mit dem Rücklauf verbunden
ist.
Aus der DE-OS 23 64 413 ist eine derartige Ventilanordnung mit einem Stromregelventil bekannt,
die als Speicherladeventil dient. Die Ventilanordnung weist weiter einen Druckanschluß, einen ersten und
einen zweiten Verbraucheranschluß, einen Rücklauf und ein Umschaltventil auf. Das Stromregelventil besteht
aus einem in einer Zylinderbohrung axial verschiebbar angeordneten Regelkolben, der die Zylinderbohrung in
zwei Kammern unterteilt. Die eine Kammer bildet zugleich den mit einer Druckmittelquelle verbundenen
Druckanschluß und ist über eine Meßdrossel mit der zweiten Kammer verbunden. Hinter der Meßdrossel ist
die Verbindung vom Druckanschluß zur zweiten Kammer mit einem zweiten Verbraucheranschluß
verbindbar. Der Regelkolben ist also auf seiner zur
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ersten Kammer gerichteten Stirnfläche vom Druck vor der Meßdrossel und auf seiner zur zweiten Kammer
gerichteten Stirnfläche vom Druck hinter der Meßdrossel beaufschlagt. Außerdem ist der Regelkolben von
einer in der zweiten Kammer angeordneten und an deren Boden abgestützten Druckfeder beaufschlagt Bei
Erhöhung der von der Druckmittelquelle zum DruckanschluB
geförderten Druckmittelmenge erhöht sich der Differenzdruck vor und hinter der Meßdrossel und
somit auch die die Stirnflächen des Regelkolbens beaufschlagenden Drücke, so daß sich der Regelkolben
entgegen der Kraft der Feder in die zweite Kammer hinein verschiebt Dadurch wird der Durchtritisquerschnitt
von der ersten Kammer zu einem im Bereich des Regelkolbens in die Zylinderbohrung einmündenden
ersten Verbraucheranschlusses geöffnet, der über eine Umlaufanlage, z. B. eine Servo-Umlauflenkung, mit dem
Behälter verbunden ist.
Diese Ventilanordnung hat jedoch den Nachteil, daß die den Regelkolben beaufschlagenden Di jckstöße und
Pulsationen des Druckmittels, die beim Zu- und Abschalten des zweiten Verbraucheranschlusses vom
Druckanschluß auftreten, zum einen störende Geräusche durch das Anschlagen des Regelkolbens in seiner
einen Endstellung verursachen. Zum anderen wirken sich diese Druckstöße negativ an dem mit dem ersten
Verbraucheranschluß verbundenen Verbraucher aus.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Ventilanordnung nach dem Oberbegriff zu schaffen, die derartige
Druckstöße am ersten Verbraucheranschluß beim Zu- und Abschalten des zweiten Verbraucheranschlusses
vom Druckanschluß vermeidet.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Regelkolben gegen den Widerstand einer
Dämpfungseinrichtung axial verschiebbar ist. Durch diese Dämpfungseinrichtung werden übermäßig schnelle
Schaltbewegungen des Regelkolbens in beiden Richtungen und ein Anschlagen in einer Endstellung
vermieden.
Die Dämpfung von Druckstößen ist besonders <o
vorteilhaft, wenn am zweiten Verbraucher ein Druckspeicher und eine Bremsanlage angeschlossen sind und
der erste Verbraucher eine Servolenkung ist, da durch die Dämpfung die während des Lenkvprgangs auftretenden
Druckstöße gedämpft und die Übertragung auf das Lenkrad unterbunden wird. Weiter werden Schwingungen
des Systems Regelkolben/Feder infolge von Schaltvorgängen gedämpft.
In einer vorteilhaften Ausbildung der Erfindung besteht die Dämpfungseinrichtung aus einem an einer
Wirkfläche des Regelkolbens bzw. an einer Stirnfläche der Zylinderbohrung axial zu dieser angeordneten
Tauchkolben, der in einer in der Stirnwand bzw. der Wirkfläche ausgebildeten Dämpfungsboh>i:ng verschiebbar
ist, wobei die Dämpfungsbohrung über eine Drossel mit dem durch die Wirkfläche und die
Stirnwand begrenzten Druckraum der Zylinderbohrung verbunden ist. Dabei ist vorteilhafterweise die Drossel
von dem Spalt zwischen der Mantelfläche des Tauchkolbens und der zylindrischen Wand der Dämpfungsbohrung
gebildet. Diese Ausbildung ist unempfindlich gegen Verschmutzung, da der Spalt infolge seiner
axialen Länge relativ groß sein kann. Der große Spalt ermöglicht auch eine einfache und billige Herstellung
des Tauchkolbens und der Dämpfungsbohrung, da keine feinen Toleranzen und keine besondere Oberflächenbearbeitung
dieser beiden Teile erforderlich ist.
In einer erfindungsgemäßen Ausbildung ist der Tauchkolben am Regelkolben angeordnet und ragt in
die die Dämpfungsbohrung bildende Bohrung einer mn einer Stirnseite an der Stirnwand der Zylinderbohrung
abgestützten Hülse hinein.
In einer weiteren vorteilhaften Ausbildung der Erfindung ist der Tauchkolben eine mit einer Stirnseile
an der Stirnwand der Zylinderbohrung anliegende Hülse, die in eine am Regelkolben ausgebildete axiale
Dämpfungsbohrung hineinragt. Die Verwendung einer Hülse bei diesen beiden Ausbildungsformen hat den
Vorteil, daß keine hohen Fertigungstoleranzen an den ineinander angeordneten Bauteilen erforderlich sind.
Bei diesen beiden Ausbildungsbeispielen ist vorteilhafterweise die Hülse von einer am Regelkolben
abgestützten Feder an der Stirnwand der Zylinderbohrung in Anlage gehalten. Diese Feder kann vorteilhafterweise
gleichzeitig zwei Funktionen erfüllen, nämlich zum einen zur Federbelastung des Regelkolbens in eine
Bewegungsrichtung zu dienen und gleichzeitig die Hülse an der Sürnwand der Zylinderbohrung in Anlage zu
halten.
Ein weiteres vorteilhaftes Ausführungsbeispiel der Erfindung besteht darin, daß der an der Stirnwand der
Zylinderbohrung angeordnete Tauchkolben in die Dämpfungsbohrung einer mit einer Stirnseite an der
Wirkfläche des Regelkolbens anliegenden Hülse hineinragt. Dabei ist vorteilhafterweise die Hülse von einer an
der Stirnwand der Z>linderbohrung abgestützten Feder an der Wirkfläche des Regelkolbens in Anlage gehalten.
Auch bei diesem Ausführungsbeispiel sind die bei den vorhergehenden Ausführungsbeispielen beschriebenen
Vorteile der geringen Fertigungstoleranzen und der Doppelfunktion der Feder vorhanden.
Zur Verstärkung der Dämpfungswirkung kann der
Tauchkolben an seiner Mantelfläche eine oder mehrere radial umlaufende Rillen aufweisen.
Zur Begrenzung der Dämpfungswirkung ist die Dämpfungsbohrung vorteilhafterweise über ein Überdruckventil
mit dem Druckraum verbindbar. Ein solches Überdruckventil führt dazu, daß die Dämpfungseinrichtung
des Stromregelventils viskositäts- und damit temperaturunabhängig ist.
Dieses Überdruckventil kann darin bestehen, daß die Hülse eine mii der Dämpfungsbohrung verbundene,,
entgegen der Kraft der Feder wirksam beaufschlagbarc Druckfläche hat, so daß sie bei Anstieg des Drucks in
der Dämpfungsbohrung über ein bestimmtes Maß entgegen der Kraft der Feder von ihrer Anlagefläche
abhebt und damit die Dämpfungsbohrung direkt mit dem Druckraum verbunden ist. Bei dieser Ausbildung
der Hülse hat die Feder außer den beiden vorbeschriebenen Funktionen noch eine dritte Funktion, nämlich als
Regelfeder für das Überdruckventil zu dienen.
Eine Ausbildungsmöglichkeit der Hülse als Überdruckventil besteht darin, daß die Druckfläche durch
eine slufenartige Erweiterung an dem an der Stirnwand der Zylinderbohrung bzw. der Wirkfläche des Regelkolbens
anliegenden Ende der Hülse gebildet ist. In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist die Druckfläche,
die an der Stirnwand der Zylinderbohrung bzw. an der Wirkfläche des Regelkolbens anliegende
Stirnseite der Hülse.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 ein Stromregelventil im Schnitt,
Fig.2 ein zweites Ausführungsbeispiel eines Stromregelventils
im Schnitt,
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F i g. 3 ein Ausschnitt eines in der Dämpfungsbohrung
angeordneten Tauchkolbens im Schnitt,
F i g. 4 ein drittes Ausführungsbeispiel eines Stromregclventils im Schnitt,
F i g. 5 ein viertes Ausführungsbeispiel eines Stromregelventils im Schnitt.
F i g. 6 ein fünftes Ausführungsbeispiel eines Stromregelventils im Schnitt,
In F i g. 7 ist die Ventilanordnung eines Speicherladeventils mit einem Stromregelventil 50 dargestellt, bei
dem in der Verbindung 4 vom Druckanschluß 3 zum Druckraum 7 hinter der Meßdrossel 5 ein Umschaltventil 27 angeordnet ist. Das Umschaltventil 27 weist ein
Schließglied 28 auf, durch das in einer ersten Scnaiisieiiüng der Druekraum 7 und ein zweiter, über
ein Rückschlagventil 32 zu einem Druckspeicher 29 und einem weiteren Verbraucher führender VerbraucheranschluB 30 mit dem Druckanschluß 3 verbunden sind. In
der zweiten Schaltstellung ist der Druckraum 7 mit einem Rücklauf 31 verbunden. Das Umschaltventil 27
schaltet in Abhängigkeit vom Druck im Druckspeicher 29, und zwar so, daß das Schließglied 28 sich in der
ersten Schaltstellung befindet, wenn der Druck im Druckspeicher 29 unterhalb eines bestimmten Maximaldrucks ist. Ist der Druck im Druckspeicher 29 über dem
Maximaldruck, so schaltet das Umschaltventil 27 um und das Schließglied 28 befindet sich in der zweiten
Schaltstellung.
Das Speicherladeventil kann nach F i g. 7 z. B. in einem Fahrzeug eingebaut sein, wobei an dem ersten
Verbraucheranschluß 11 eine Lenkung und an dem zweiten Verbraucheranschluß 30 eine Bremsanlage
angeschlossen sein kann. Bei dieser Verwendung ist die Dämpfungseinrichtung besonders vorteilhaft, da sie die
bei den bekannten Ventilanordnungen beim Umschaltvorgang auftretenden Druckstöße abbaut. Dies ist
besonders wichtig, da die Druckstöße auch auf die Lenkung wirken und, insbesondere während eines
Lenkvorgangs sicherheitsgefährdend sind. Außerdem werden störende Anschlag-Geräusche vermieden.
Die verschiedenen Ausführungsbeispiele der Stroinrcgelventile 50 weisen eine Zylinderbohrung 1 auf, in
der ein Regelkolben 2 axial verschiebbar angeordnet ist. Das rechte Ende der Zylinderbohrung I ist gleichzeitig
der Druckanschluß 3. Vom Druckanschluß 3 führt eine Verbindung 4, in der eine Meßdrossel 5 angeordnet ist,
zu einem zwischen dem Regelkolben 1 und der Stirnwand 6 der Zylinderbohrung 1 gebildeten Druckraum 7. Von der Verbindung 4 zweigt hinter der
Meßdrossel 5 ein zweiter Verbraucheranschluß 30 ab. In dein :Druc4cr3üin 7 ist eine Feder S angeordnet, die an
der Stirnwand 6 abgestützt ist und gegen die dem Druckraum 7 zugewandte Seite der Wirkfläche 9 des
Regelkolbens 2 drückt. Die dem Druckanschluß 3 zugewandte erste Wirkfläche 10 des Regelkolbens 2 ist
vom Druck am Druckanschluß 3 beaufschlagt während die zweite Wirkfläche 9 von einem durch die
Meßdrossei 5 reduzierten Druck beaufschlagt ist. In der
Normalstellung wird von dem Regelkolben 2 ein in die Zylinderbohrung 1 einmündender Verbraucheranschluß
11 abgesperrt Bei einer Erhöhung der Druckdifferenz
zwischen dem Druckanschluß 3 und dem Druckraum 7 wird der Regelkolben 2 nach links verschoben und es
öffnet sich der Durchtrittsquerschnitt vom Druckanschluß 3 zum Verbraucheranschluß 11.
Im Druckraum 7 ist eine Dämpfungseinrichtung angeordnet durch die die Axialbewegungen des
Regelkolbens 2 gedämpft, d. h. Vibrationen absorbiert und schnelle Schaltbewegungen verhindert werden.
Bei dem Stromregelventil 50 in F i g. 1 besteht die Dämpfungseinrichtung aus einem mit einem Ende an
der Stirnwand 6 anliegenden Tauchkolben 12, der mit seinem anderen Ende in eine axial im Regelkolben 2
ausgebildete Dämpfungsbohrung 13 hineinragt, die nicht durchgehend ausgebildet ist. Der zwischen der
Mantelfläche des Tauchkolbens 12 und der zylindri
sehen Wand der Dämpfungsbohrung 13 vorhandene
Spalt 14 bildet eine Drossel. Der Tauchkolben 12 ist an seinem der Stirnwand 6 zugewandten Ende mit einer in
eine Nut am Tauchkolben 12 eingesetzten Scheibe 15 versehen, über die der Tauchkolben 12 von der Feder 8
an der Stirnwand 6 gehalten ist. Mit ihrem anderen Ende liegt die Feder 8 an der zweiten Wirkfläche 9 des
Regelkolbens 2 an. Der Boden der Dämpfungsbohrung 13 bildet eine vom Druck hinter der Meßdrossel S
beaufschlagbare Wirkfläche 9'. Der die Wirkfläche 9'
beaufschlagende Druck kann sich bedingt durch den als
Drossel wirkenden Spalt 14 nur langsam vom Raum 7 in die Dämpfungsbohrung 13 fortpflanzen.
In F i g. 2 ist an dem Regelkolben 2 der Tauchkolben
12 mit einem Ende angeordnet und ragt mit dem anderen Ende in eine an der Stirnwand 6 abgestützte
Hülse 16, deren zentrische Bohrung die Dämpfungsbohrung 13 bildet. Die Stirnwand des in die Hülse 16
hineinragenden Tauchkolbens 12 bildet eine der Wirkfläche 9' aus Fig. 1 entsprechende Wirkfläche 9'.
An ihrem der Stirnwand 6 zugewandten Ende ist die Hülse 16 radial nach außen erweitert und liegt mit dieser
Erweiterung 17 über eine elastische Scheibe 18 an der Stirnwand 6 an. Diese elastische Scheibe 18 dient zur
Abdichtung und zum Ausgleich von Fertigungstoleran
zen. Die an dem Regelkolben 2 abgestützte Feder 8 liegt
an der Erweiterung 17 an und hält die Hülse 16 an der Stirnwand 6 in Anlage. Der Spalt 14 zwischen der
Mantelfläche des Tauchkolbens 12 und der zylindrischen Wand der Dämpfungsbohrung 13 bildet eine
Drossel.
13 angeordnete Tauchkolben 12 ist mit mehreren radial
umlaufenden Rillen 19 versehen, die zur Verstärkung der Dämpfungswirkung dienen.
Das in F i g. 4 dargestellte Stromregelventil 50 weist wie das in F i g. 1 dargestellte Ventil, einen durch die
Feder 8 mit einem Ende in Anlage an der Stirnwand 6 gehaltenen Tauchkolben 12 auf, der mit dem anderen
Ende in die als Dämpfungsbohrung 13 dienende
Bohrung einer an der zweiten Wirkungsfläche 9 des
Regelkolbens 2 anliegenden Hülse 20 hineinragt Die der Dämpfungsbohrung zugewandte Stirnfläche des
Regelkolbens 2 bildet die Wirkfläche 9'. An ihrem an
' dem Regelkolben 2 anliegenden Ende ist die Hülse 20
mit einer stufenartigen Erweiterung 21 ausgebildet an
der auf der einen Seite die Feder 8 anliegt und die Hülse 20 in Anlage am Regelkolben 2 hält Auf der anderen
Seite wird durch die stufenartige Erweiterung 21 eine entgegen der Kraft der Feder beaufschlagbare Druck-
fläche 22 gebildet die mit der Dämpfungsbohrung 13 in Verbindung ist Erhöht sich der Druck in der
Dämpfungsbohrung 13 über ein bestimmtes Maß, hebt die Hülse 20 vom Regelkolben 2 ab, so daß eine direkte
Verbindung von .der Dämpfungsbohrung 13 zum
Druckraum 7 hergestellt ist der die durch den Spalt 14 zwischen Tauchkolben 12 and Dämpfungsbohrung 13
"gebildete Drossel umgeht Das Stromregelventil 50 in F i g. 5 entspricht hn wesentlichen dem Stromregelventil
in F i g. 2. Unterschiedlich ist nur der an der Stirnwand 6 anliegende Teil der Hülse 16'. In diesem Bereich weist
die Hülse 16', ähnlich wie in Fig.4, eine stufenartige
Erweiterung 21 auf, an deren einer Seite die Feder 8 anliegt und die Hülse 16' in Anlage an der Stirnwand 6
hält und auf deren anderen Seite die stufenartige Erweiterung 21 eine mit der Dämpfungsbohrung 13
verbundene Druckfläche 23 bildet, die die gleiche Funktion wie die Druckfläche 22 in F i g. 4 hat. Auch bei
dem Stromregelventil 50 in Fig.5 bildet der Spalt 14
zwischen Tauchkolben 12 und Dämpfungsbohrung 13 eine Drossel.
In Fig.6 ist der Tauchkolben 12 eine mit einer
Stirnseite an der Stirnwand 6 anliegende Hülse 23, die in eine im Regelkolben 2 ausgebildete Dämpfungsbohrung
13 hineinragt. Der Boden der Dämpfungsbohrung 13 bildet die Wirkfläche 9'. In dem an der Stirnwand 6
anliegenden Ende ist die Hülse 23 mit einer radialen Erweiterung 24 versehen, deren Durchmesser größer ist
als der Durchmesser einer koaxial in der Stirnwand 6 ausgebildeten Vertiefung 25. Der Durchmesser der
Vertiefung 25 ist wiederum größer als der Durchmesser der Hülse 23. so daß an der der Stirnwand 6
zugewandten Stirnseite der Hülse 23 eine Druckfläche 22 vorhanden ist, die durch die Verbindung der
Dämpfungsbohrung 13 mit der Vertiefung 25 über die Bohrung 26 der Hülse 23, wie bei den F i g. 4 und 5, vom
Druck in der Dämpfungsbohrung 13 entgegen der die Hülse 23 in Anlage an der Stirnwand 6 haltenden Feder
8 beaufschlagt ist. Dadurch kann bei Überschreitung eines bestimmten Drucks in der Dämpfungsbohrung 13
die Hülse 23 von der Stirnwand 6 abheben und die durch den Spalt 14 zwischen Tauchkolben 12 und Dämpfungsbohrung 13 gebildete Drossel umgangen werden.
Die Arbeitsweise der in den verschiedenen Figuren dargestellten Stromregelventile 50 ist jeweils die
gleiche. Von einer Druckmitlclquellc gelangt Druckmittel
zum Druckanschluß 3. Der dabei am Druckanschluß 3 herrschende Druck pflanzt sich, abhängig von der
Druckmittelabnahme am zweiten Vcrbrauchcranschluß 30, reduziert durch die Meßdrossel 5, über die
Verbindung 4 zum Druckraum 7 fort, so daß die beiden Wirkflächen 9 und 10 des Regelkolbens 2 mit
unterschiedlichen Drücken beaufschlagt werden. In Schließrichtung wirkt außerdem die Feder 8 auf den
Regelkolben 2. Entsprechend der Druckdifferenz auf beiden Seiten des Regelkolbens 2 verschiebt sich der
Regelkolben 2 und öffnet oder schließt einen Durchtrittsquerschnitt vom Druckanschluß 13 zum Verbraucheranschluß
ίί. Diese Bewegung kann aber nicht schnell erfolgen, da sie durch die Dämpfungseinrichtung
gedämpft wird. Bei dieser Bewegung verschiebt sich nämlich der Tauchkolben 12 in der Dämpfungsbohrung
13, so daß Druckmittel je nach Bewegungsrichtung vom Tauchkolben 12 über den als Drossel dienenden Spalt 14
aus der Dämpfungsbohrung 13 verdrängt bzw. in die Dämpfungsbohrung 13 gedrückt wird.
Die Ausbildungsbeispiele der F i g. 4—7 sind darüber hinaus mit einem Überdruckventil versehen, das durch
die Druckflächen 22 an den Hülsen 16', 20 und 23 gebildet wird. Erhöht sich nämlich der Druck in der
Dämpfungsbohrung 13 über ein durch die Feder 8 bestimmtes Maß, so hebt die Hülse 16', 20,23 von ihrer
Anlagefläche, der Stirnwand 6 bzw. der zweiten Wirkungsfläche 9 ab, so daß die durch den Spalt 14
gebildete Drossel durch die direkte Verbindung zwischen Dämpfungsbohrung 13 und Druckraum 7
umgangen ist. Dadurch ist das Stromregelventil temperatur- und viskositätsunabhängig.
Claims (13)
1. Ventilanordnung mit einem Druckanschluß,
einem ersten Verbraucheranschluß, einem zweiten Verbraucheranschluß und einem Rücklauf, mit
einem Stromregelventil, durch das der Durchtrittsquerschnitt einer Verbindung vom Druckanschluß
zum ersten Verbraucheranschluß regelbar ist, mit einem in eine Bewegungsrichtung federbelasteten
Regelkolben des Stromregelventils mit zwei Wirkflächen, die einander entgegengesetzt druckbeaufschlagbar sind, wobei die erste Wirkfläche von
einem Druck vor einer Meßdrossel im Druck- bzw. Verbradeheranschluß und die zweite Wirkfläche
vom Druck hinter der Meßdrossel beaufschlagbar ist, mit einem in der Verbindung vom Druckanschluß
zur zweiten Wirkfläche hinter der Meßdrossel angeordneten Umschaltventil, in desse»<
erster Schakstellung die zweite Wirkfläche und der zweite Verbraucheranschluß mit dem Druckanschluß verbunden sind und in dessen zweiter Schaltstellung die
zweite Wirkfläche mit dem Rücklauf verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Regelkolben (2) gegen den Widerstand einer Dämpfungseinrichtung (12—14) axial verschiebbar ist.
2. Stromregelventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungseinrichtung ein
an einer Wirkfläche (9,9') des Regelkolbens (2) bzw. an einer Stirnwand der Zylinderbohrung (1) axial zu
dieser angeordneter Tauchkolben (12) ist, der in einer in der Stirnwand (6) bzw. der Wirkfläche (9,9')
ausgebildeten Dämpfungsbohrung (13) verschiebbar ist, wobei die Dämpfungsbohrung (13) über eine
Drossel mit dem durch die Wirkfläche (9) und die Stirnwand (6) begrenzten Druckraum (7) der
Zylinderbohrung (1) verbunden ist.
3. Stromregelventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drossel der Spalt (14)
zwischen der Mantelfläche des Tauchkolbens (12) und der zylindrischen Wand der Dämpfungsbohrung
(13) ist.
4. Stromregelventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Tauchkolben (12) am Regelkolben (2) angeordnet ist und in die die Dämpfungsbohrung (13) bildende
Bohrung einer mit einer Stirnseite an der Stirnwand (6) der Zylinderbohrung (1) abgestützten Hülse (16)
hineinragt.
5. Stromregelventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Tauchkolben (12) eine mit einer Stirnseite an der Stirnwand (6) der Zylinderbohrung (1) anliegende
Hülse (23) ist, die in eine im Regelkolben (2) ausgebildete axiale Dämpfungsbohrung (13) hineinragt.
6. Stromregelventil nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (16 bzw. 23)
von einer am Regelkolben (2) abgestützten Feder (8) an der Stirnwand (6) der Zylinderbohrung (1) in
Anlage gehalten ist.
7. Stromregelventil nach einem der Ansprüche 1,2
und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der an der Stirnwand (6) der Zylinderbohrung (1) angeordnete
Tauchkolben (12) in die Dämpfungsbohrung (13) einer mit einer Stirnseite an der Wirkfläche (9, 9')
des Regelkolbens (2) anliegenden Hülse (20) hineinragt.
8. Stromregelventil nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Hülse (20) von einer an der Stirnwand (6) der Zylinderbohrung (1) abgestützten
Feder (8) an der Wirkfläche (9,9') des Regelkolben
(2) in Anlage gehalten ist.
9. Strom regd ventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Tauchkolben (12) an seiner Mantelfläche eine oder mehrere radial umlaufende Rillen (19) aufweist
10. Stromregelventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Dämpfungsbohrung (13) über ein Oberdruckventil mit dem Druckraum (7) verbindbar isL
11. Stromregelventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Hülse (16' bzw. 20 bzw. 23) eine mit der Dämpfungsbohrung (13) verrbundene, entgegen der
Kraft der Feder (8) wirksam beaufschlagbare Druckfläche (22) hat.
12. Stromregelventil nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Druckfläche (22) durch eine stufenanige Erweiterung (21) an dem an der
Stirnwand (6) der Zylinderbohrung (1) bzw. an der Wirkfläche (9, 9') des Regelkolbens (2) anliegenden
Ende der Hülse (16' bzw. 20) gebildet ist.
13. Stromregelventil nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Druckfläche (22) die an der Stirnwand (6) der Zylinderbohrung (1) bzw. an der
Wirkfläche (9, 9') des Regelkolbens (2) anliegende Stirnseite der Hülse (23) ist.
Priority Applications (10)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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