DE3443896A1 - Regelventil, insbesondere fuer eine regeleinrichtung eines hydraulischen antriebes in einem fahrzeug - Google Patents
Regelventil, insbesondere fuer eine regeleinrichtung eines hydraulischen antriebes in einem fahrzeugInfo
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Description
6 - 26.11 .1984
84-B-42 EZDP/Ri/so
Süddeutsche Kühlerfabrik Julius^Fr. Behr GmbH & Co. KG,
Mauserstr. 3, D - 7ooo Stuttgart 3o
Regelventil, insbesondere für eine Regeleinrichtung eines
hydraulischen Antriebs in einem Fahrzeug
Die Erfindung betrifft ein Regelventil, insbesondere für eine Regeleinrichtung eines hydraulischen Antriebs in einem Fahrzeug,
der im Oberbegriff des Anpruchs 1 angegebenen Gattung.
Ein Regelventil dieser Art ist beispielsweise aus der DE-PS 32 22 851 bekannt. Dieses Regelventil ermöglicht ein
feinfühliges Regeln des Antriebs und ist in seiner Wirkungsweise äußerst zuverlässig.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Regelventil der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Gattung
derart weiterzubilden, daß ein aus möglichst wenig und billig herstellbaren Einzelteilen bestehender und einen geringen
Bauraum benötigender Aufbau erreicht wird. Außerdem soll das Regelventil möglichst in Anschlußbohrungen des Gehäuses
hydrostatischer Antriebe ohne zustätzlichen Bauaufwand einsetzbar sein.
Diese· Aufgabe wird bei einem Regelventil der bezeichneten
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Art durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. ""
Die wesentlichen Vorteüe-der--Erfindung sind darin zusehen,
daß das Regelventil aus äußerst wenigen, sehr einfach gestalteten Teilen besteht, einen geringen Bauraum
benötigt und die Anzahl der Dichtflächen auf ein Minimum reduziert ist. Eine vorteilhafte Weiterbildung des Erfindergegenstandes
besteht darin, daß die Hülse in einer Gehäusebohrung angeordnet ist und mit ihrem dem Hochdruckanschluß
zugewandten Ende an einer Gehäusestufe anliegt. Durch diese Anordnung ist es möglich, daß auch der
Steuerkolben in seiner Ruhelage an der Gehäusestufe anliegt, so daß die Gehäusestufe ohne Mehraufwand eine
doppelte Funktion erfüllt.
Gemäß einer Ausführungsvariante des Regelventils weist das
dem Hochdruckanschluß zugewandte Ende der Hülse eine radial nach innen gerichtete Verformung auf, an der der Steuer—
kolben in seiner Ruhelage anliegt. Dadurch ist es möglich, den Steuerkolben bereits vor der Montage des Regelventils im
Gehäuse durch die Steuerfeder zu belasten. Bei einer derartigen Ausgestaltung der Hülse ist zur Abdichtung zwischen
der radialen Verformung und der Gehäusestufe ein Dichtungsring angeordnet. Da die Hülse nur eine geringe Wandstärke
aufweist, ist bei eingen Ausführungen des Regelventils der Einsatz eines Dichtungsringes zwischen Hülse und dem Gehäuse
am hochdruckseitigen Ende der Hülse nicht möglich, aus diesem Grund besteht eine bevorzugte Weiterbildung
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darin, daß die Hülse im Bereich zwischen Hochdruckanschluß und Rücklaufanschluß_durch Passung in der Gehäusebohrung
abgedichtet ist. Eine Ausführungsvariante dazu besteht darin, daß die Hülse an ihrer dem Hochdruckanschluß zugewandten
Stirnseite als ringförmiger Kegel-ausgebildet und im
montierten Zustand der Hülse die Spitze des Kegels in das Material des Gehäuses_eingedrückt ist.
In fertigungstechnischer Hinsicht ist es besonders vorteilhaft, die Abschlußplatte derart zu gestalten, daß in dieser
eine abgestufte, zentrische Bohrung angeordnet ist, deren Abschnitt
mit geringstem Querschnitt die Dämpfungsdrossel bildet und eine Kante, an der ein zylindrischer Abschnitt der Bohrung
.-in eine kegelige öffnung übergeht, als Ventilsitz des Vorsteuerventils
dient.
Eine besonders einfache Ausgestaltung des Vorsteuerventils besteht darin, daß das Vorteuerventil als Kegelventil
ausgebildet ist, wobei das Ventilschließglied am Ende einer Betätigungsstange des elektromechanischen Stellgliedes angeformt
und der Ventilsitz durch eine innere Kante einer kegeligen öffnung in der Abschlußplatte gebildet ist. Durch
diese Ausgestaltung ist erreicht, daß für das Vorsteuerventil keine zusätzlichen Teile benötigt werden, sondern hierzu die
ohnehin vorhandenen Elemente, nämlich die Abschlußplatte und die Betätigungsstange, benutzt werden.
Zur Fixierung der Hülse und zum Abdichten bei stirnseitiger Dichtung an der Gehäusestufe ist es von Vorteil, die Hülse
zwischen der Gehäusestufe und einem in das Gehäuse einschraubbaren Teil einzuspannen. Hierzu ist es besonders
vorteilhaft, daß das einschraubbare Teil ein Gewindezapfen des Gehäuses des elektromechanischen Stellgliedes ist.
Zwischen der Abschlußplatte und dem Gewindezapfen muß mindestens ein radialer Kanal angeordnet sein, der einen Teil
des Druckmittelkanales zum Rücklaufanspruch bildet.
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Damit keine zusätzliche Bearbeitung des Gehäuses zur Schaffung von Kanälen zur ^Leitung des Druckmittels an den _
-Rücklaufanschluß erforderlich wird, besteht eine bevorzugte Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes darin, daß
die Mantelfläche der Hülse im Bereich zwischen der Abdeckplatte und dem Rücklaufanschluß einen radialen Abstand zum ·
Gehäuse aufweist und der dadurch gebildete Ringspalt als Druckmittelkanal dient.
-Die den Steuerkolben belastende Steuerfeder ist vorzugsweise
an der Abschlußplatte abgestützt. Die Abschlußplatte kann auf verschiedene Weise in der Hülse befestigt sein.
Als besonders geeignet hat sich jedoch das Einschweißen der Abschlußplatte in der Hülse erwiesen. Da die über den ganzen
Umfang verlaufende Schweißnaht auch für Druckmitteldichtheit sorgt, entfallen separate Dichtungsmittel. Vorzugsweise
besteht die Hülse aus einem gezogenen Stahlrohr oder einem Sintermetall und das Gehäuse aus einem Leichtmetall bzw.
einer Leichtmetall-Legierung. Diese Werkstoffkombination
bietet unter anderem den Vorteil, daß sich damit Abdichtungen ohne separate Dichtungsmittel erzeugen lassen.
Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Regelventils sind
nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert.
In der Zeichnung zeigt:
Figur 1 einen Längsschnitt durch ein Regelventil,
Figur 2 einen Ausschnitt einer Ausführungvariante
zu Figur 1, in vergrößertem Maßstab.
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Figur 3 eine Ausführungvariante zu Figur 2.
In Figur 1 ist ein Teil eines Gehäuses 1 eines Hydromotors _
dargestellt, wobei das Gehäuse 1 eine abgestufte Bohrung 2 aufweist, zu der rechtwinklig, aber in axialem Abstand,
eine Hochdruck HD führende Bohrung 3 und eine Rückdruck RD führende Rücklaufbohrung 4 angeordnet sind. Der Hochdruckanschluß
an der Bohrung 2 ist mit 5 bezeichnet. Die Bohrung 2 weist eine Gehäusestufe 6 auf, an der sich ein erster erweiteter
Abschnitt 2' der Bohrung anschließt, der im Bereich der Rücklaufbohrung 4 in einen nochmals erweiterten
Abschnitt 2'1 übergehet, welcher an seinem dem Hochdruckanschluß
5 entfernt liegenden Ende mit einem Gewinde 7 versehen ist.
In dem Bohrungsabschnitt 2' der abgestuften Bohrung ist eine
aus einem gezogenen Stahlrohr bestehende Hülse 8 eingesetzt, deren Mantelfläche eine dem Bohrungsquerschnitt des Abschnitts
2' entsprechende Passung aufweist und mit ihrer dem Hochdruckanschluß
5 zugewandten Stirnseite an der Gehäusestufe 6 anliegt. Durch die Passung der Hülse 8 im Bohrungsabschnitt
2' wird Druckmitteldichtheit zwischen beiden Teilen erreicht. Die Hülse 8 erstreckt sich mit unverändertem Durchmesser
bis in den Bereich des Bohrungsabschnitts 211, der
mit dem Gewinde 7 versehen ist. Der in dem Abschnitt 2 ·'
befindliche Bereich der Hülse weist zu der Bohrungswand-ung des Abschnitts 211 einen radialen Abstand auf.
Durch den radialen Abstand wird ein Ringspalt 9 entlang der
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Mantelfläche der Hülse 8 gebildet, der wesentlicher Bestandteil eines später näher erläuterten
Druckmittelkanals ist. An dem in den· Bereich des Gewindes reichendeijEnde der Hülse 8 ist innerhalb der Hülse eine Abschlußplatte
1o angeordnet, die mittels einer Schweißverbindung 11 in der Hülse 8 befestigt ist. Die Abschlußplatte
1o begrenzt mit ihrer dem Innenraum der Hülse 8 zugewandten Fläche 1o' eine Steuerkammer 12, die auf der
gegenüberliegenden Seite durch einen topfförmigen Steuerkolben 13 begrenzt wird, der mit seinen zylindrischen Seitenwänden
13' dichtend in der Hülse 8 verschiebbar ist und einen Boden 13'' aufweist, der in seiner Ausgangslage an der
Gehäusestufe 6 anliegt. Der Steuerkolben 13 wird mittels einer Steuerfeder 14, die an seinem Boden 13'' anliegt,
gegen die Gehäusestufe 6 vorgespannt, wobei das andere Ende der Steuerfeder 14 an der Abschlußplatte 1o abgestützt
ist. Der Steuerkolben 13 weist in seinem Boden 13''
eine Drosselbohrung 15 auf, durch die der den Hochdruck HD
führende Teil der Bohrung 2 mit der Steuerkammer 12 in Verbindung steht.
Die Abschlußplatte 1o weist eine axiale Bohrung 16 auf, die
mittels einer Dämpfungsbohrung 17 mit der Steuerkammer 12
in Verbindung steht und an ihrem der Dämpfungsbohrung 17 entfernt liegenden Ende in eine kegelige Öffnung 18 übergeht.
Die Hülse 8 ist in dem Bereich, der dem offenen, an •der Gehäusestufe 6 liegenden Ende benachbart ist, mit zwei
radialen Öffnungen 19 versehen, die im Bereich des Rücklaufkanals
4 liegen.
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-In den mit dem Gewinde 7 versehenen Abschnitt 21' der
abgestuften Bohrung, ±s1^ ein- Gewindezapfen 2o eines
elektromagnetischen Stellgliedes 21 (Regelmagnet)eingeschraubt, "wobei das stirnseitige Ende des Gewindezapfens
an der Abschlußplatte 1o und dem mit dieser bündig abschließenden
Ende der Hülse 8 anliegt und somit die Hülse 8 zwischen der Gehäusestrafe~~6—und dem Gewindezapfen 2o
einsparint. An dem stirnseitigen Ende des Gewindezapfens 20
sind radiale Kanäle 22 angeordnet, die von der kegeligen Öffnung 18 ausgehend, zu dem Ringspalt 9 führen und gemeinsam
mit letzterem den Druckmittelkanal zwischen einem aus einem Ventilkegel 23' und der innen liegenden Kante der
kegligen Öffnung 18 gebildeten Vorsteuerventil 24 und dem Rücklaufkanal 4 bildet. Der Ventilkegel 23' ist an einer Betätigungsstange
23 des elektromagnetischen Stellgliedes 21 angeformt, der durch eine zentrische Öffnung des Gewindezapfens
2o in die kegelige Öffnung 18 der Abschiplatte 1o ragt. Zur
Abdichtung zwischen dem Gehäuse 1 und dem elektromagnetischen Stellglied 21 ist ein Dichtungsring 25 angesetzt.
Die Wirkungsweise des in Figur 1 dargestellten Regelventils wird nachfolgend beschrieben, wobei die beweglichen Teile
des Regelventils die in der Zeichung dargestellte Stellung im druck- und stromlosen Zustand der Gesamtanlage einehmen.
Wird dem Hochdruckanschluß 5 der Pumpendruck eines hydrostatischen
Kreislaufs zugeführt, so wird der Steuerkolben 13 in "Öffnungsrichtung des durch die radialen Öffnungen 19
gebildeten Bypasses von diesem Druck beaufschlagt. Zunächst
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wirkt diesem Druck nur" die Kraft der Steuerfeder 14 entgegen,
so daß bei sehr plötzlichem Druckanstieg der Bypass etwas geöffnet wird und ein Teil des Druckmittels
durch die Rücklaufbohrung 4 abgeführt wird. Auf Grund der Drosselbohrung 15 baut sich in der Steuerkammer 12
ein entsprechender Geg'endruck~~äuf, der nach einer gewissen
zeitlichen Verzögerung dem auf der Hochdruckseite in der Bohrung 2 herrschenden Druck entspricht. Auf Grund gleicher
Drücke und druckbeaufschlagter Flächen wirkt als resultierende
Kraft die Steuerfeder -14, die den Steuerkolben 13 in Anlage
an der Gehäusestufe 6 hält und somit die radialen Öffnungen 19 in der Hülse 8 verschließt. Der Hydromotor im Gehäuse 1
wird dann durch den Kanal 3 vom gesamten Druckmittelstrom beaufschlagt und - eine entsprechende Pumpenleistung vorausgesetzt
- mit seiner maximalen Drehzahl betrieben.
Auf Grund eines entsprechenden elektrischen Signals wird die Spule des Regelmagneten 21 erregt und - in der Zeichnung gesehen
nach links - bewegt, wodurch der Kegel 2 3 von dem durch die innen liegende Kante der kegeligen öffnung 18 gebildeten
Ventilsitz in der Abschlußplatte 1o abgehoben wird. Ist das
Vorsteuerventil 24 geöffnet, so kann Druckmittel aus der
Steuerkammer 12 durch die Dämpfungsdrossel 17, die zentrale Bohrung 16 in der Abschlußplatte 1o sowie durch das Vorsteuerventil
24 und von dort durch die radialen Kanäle 22, sowie den Ringspalt 9 in den Rücklaufkanal 4 entweichen. Die Verringerung des
Druckes in der Steuerkammer 12 hat zur Folge, daß der Steuerkolben
13 gegen die Steuerfeder 14 verschoben wird und damit
den Bypass zwischen der den Hochdruck HD führenden Bohrung und der Rücklaufbohrung 4 öffnet. Wie weit der Druchtrittsquerschnitt
des Bypasses an den radialen Öffnungen 19 in der Hülse 8 geöffnet wird, ist abhängig von dem Öffnungsquerschnitt des Vorsteuerventils 24, das den Druckabbau in
der Steuerkammer 12 beeinflußt.
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Da durch die Drosselbohrung 15 ständig Druckmittel von der Hochdruckseite in die Steuerkammer 12 nachgeführt wird, muß
- um den Steuerkolben 13 in einer bestimmten Regelstellung zu halten - eine entsprechende"*bruckmittelmenge durch das
Vorsteuerventil 24 abgeführt werden. Wird der Regelmagnet 21 stromlos, was insbesondere im Falle einer Störung der
elektrischen Anlage eintritt, so wird die Betätigungsstange 24 in Richtung auf die Abschlußplatte 1o bewegt, so daß
der Kegel 23 durch Anlage an der inneren Kante der kegligen Öffnung 18 das Vorsteuerventil 24 schließt. Dadurch wird der
Druck in der Steuerkammer 12 auf seinem höchsten Wert und der
Steuerkolben 13 in Schließposition gehalten.
Figur 2 zeigt eine vergrößerte Darstellung einer Ausführungsvariante der Hülse 8 im Bereich des Bohrungsabschnitt 21 im
Gehäuse 1. Dabei ist die Hülse 8 nicht mittels einer Presspassung in dem Eohrungsabschnitt 2' gegen das Gehäuse 1 abgedichtet,
sondern am stirnseitigen Ende der Hülse 8 befindet sich ein ringförmiger Kegel 26, dessen Spitze in das
Material des Gehäuses 1 an der Gehäusestufe 6 eingedrückt
ist und somit für eine Druckmittelabdichtung sorgt. Die übrigen Teile, nämlich der Steuerkolben 13 mit der im Boden
13'' angeordneten Drossel 15 und die den Steuerkolben 13 belastende Steuerfeder 14 sind gegenüber Figur 1 unverändert.
In Figur 3 ist eine weitere Ausführungsvariante gezeigt. Da- · bei weist die Hülse 8 an ihrem der Gehäusestufe 6 benachbarten
Ende eine radial nach innen gerichtete Verformung 27 auf, die den Boden 1311 des Steuerkolbens 13 übergreift, so daß der Steuer
kolben 13 in seiner Ruhelage an der nach innen gerichteten Verformung 27, zur Anlage kommt. Zwischen der nach innen gerichteten
Verformung 27, der Hülse 8 und der Gehäusestufe 6 ist ein Dichtungsring 28 vorgesehen, durch den die Abdichtung der
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Hülse 8 gegen das Gehäuse 1 gewährleistet ist. Die übrigen Teile entsprechen demjenigen der Figur 1.
Durch die Ausgestaltung gemäß Figur 3 ist es möglich, die Einheit bestehend aus Hülse 8, Abschlußplatte 1o, Regelkolben 13 und Steuerfeder 14 vorzufertigen, wobei durch den
Anschlag des Kolbens 13 an der nach innen gerichteten Verformung
27 der Steuerkolben 13 in der Hülse 8 gehalten ist.
Demgegenüber wird bei den Ausführungen gemäß Figur 1 und 2 der Steuerkolben 13 mit der Steuerfeder 14 in die Hülse
.geschoben und dann in das Gehäuse 1 eingesetzt, wobei durch einschrauben des Gewindezapfens 2o die Hülse gegen die Gehäusestufe
6 bewegt wird,an der der Steuerkolben 13 ebenfalls anliegt.
AL
- Leerseite
Claims (1)
- 26.11.198484-B-42EZDP/Ri/soSüddeutsche Kühlerfabrik Julius Fr. Behr GmbH & Co.KG, Mauserstr. 3, D - 7ooo Stuttgart 3oPatentansprüche1. Regelventil, insbesondere für eine Regeleinrichtung eines hydraulischen Antriebs in einem Fahrzeug, welches in Abhängigkeit eines elektrischen Signals einen Bypass steuert, durch den der einen Hydromotor beaufschlagende Druckmittelstrom beeinflußbar ist, wobei das Regelventil einen eine Steuerkammer begrenzenden und in Schließrichtung des Bypasses von einem Steuerdruck und einer Steuerfeder beaufschlagten Steuerkolben, in dem eine einen Hochdruckanschluß mit der Steuerkammer verbindende Drossel angeordnet ist, sowie ein den Steuerdruck beeinflussendes, elektromechanisch betätigtes Vorsteuerventil umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerkolben ( 13 ) in einer Hülse ( 8 ) dichtend, geführt ist, daß die Hülse ( 8 ) ein dem Hochdruckanschluß ( 5 ) zugewandtes offenes Ende aufweist und an dem entfernt liegenden Ende mit einer innerhalb der Hülse ( 8 ) dichtend befestigten Abschlußplatte ( 1o ) versehen ist, daß die Hülse ( 8 ) in einem— 2 —COPY- 2 - 26.11.198484-B-42 EZDP/Ri/sodem offenen Ende benachbarten Bereich radiale Öffnungen ( 19 ) aufweist, die zu einer Rücklaufbohrung ( 4 ) führen, daß die Hülse ( 8 ) irfdem zwischen dem offenen Ende und den radialen öffnungen ( 19 ) befindlichen Bereich dichtend in einem"Gehäuse Γ 1 ) eingesetzt ist, daß die Abschlußplatte ( 1o ) eine Dämpfungsdrossel ( 17 ) und einen Ventilsitz des Vorsteuerventxls ( 24 ) aufweist und ein außerhalb der Hülse ( 8 ) liegender Druckmittelkanal ( 22, 9 ) zwischen Vorsteuerventil ( 24 ) und Rücklaufbohrung { 4 ) vorgesehen ist.2. Regelventil nach Anpruch 1,dadurch gekenn zeichnet, daß die Hülse ( 8 ) in einer Gehäusebohrung ( 2, 2', 211 ) angeordnet ist und mit ihrem dem Hochdruckanschluß ( 5 ) zugewandten Ende an einer Gehäusestufe ( 6 ) liegt.3. Regelventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steurkolben ( 13 ) in seiner Ruhelage an der Gehäusestufe ( 6 ) liegt.4. Regelventil nach Anspruch 2, dadurch gekennze ichnet, daß das dem Hochdruckanschluß ( 5 ) zugewandte Ende der Hülse ( 8 ) eine radial nach- 3 - 26.11.198484-B-42 EZDP/Ri/soinnen gerichtete Verformung ( 27 ) aufweist, an der der Steuerkolben ( 13 ) in seiner Ruhelage anliegt.5. Regelventil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der radialen Verformung ( 27 ) und der Gehäusestufe ( 6 ) ein Dichtungsring ( 28 ) angeordnet ist. ~~6;" Regelventil nach Anspruch 1, dadurch gekenn ze ichnet, daß die Hülse ( 8 ) im Bereich zwischen dem Hochdruckanschluß ( 5 } und der Rücklaufbohrung ( 4 ) durch Passung in der Gehäusebohrung ( Bohrungsabschnitt 2 '' ) abgedichtet ist.7. Regelventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse ( 8 ) an ihrer dem Hochdruckanschluß ( 5 ) zugewandten Stirnseite als ringförmiger Kegel ( 26 ) ausgebildet ist und im montierten Zustand der Hülse ( 8 ) die Spitze des Kegels ( 26 ) in das Material des Gehäuses ( 1 ) eingedrückt ist.8. Regelventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Abschlußplatte (. 1o ) eine abgestufte, zentrische Bohrung ( 16 ) angeordnet ist, deren Abschnitt mit geringstem Querschnitt die Dämpf tingsdros sei ( 17 ) bildet und eine Kante, an der ein zylindrischer Abschnitt der Bohrung ( 16 ) in eine kegelige öffnung ( 18 ) übergeht, als Ventilsitzes Vorsteuerventils ( 24 ) dient.- 4 - 26.11.198484-B-42 EZDP/Ri/soRegelventil nach Anspruch J_,_ .dadurch gekennzeichnet, daß das Vorsteuerventil ( 24 ) als Kegelventil ausgebildet ist, wobei das Ventilschließglied ( Kegel 23' ) am Ende^einer Betätigungsstange ( 23 ) des elektromechanischen Stellgliedes ( 21 ) angeformt und der Ventilsitz dur_ch__eine Kante am innen liegenden Ende der kegeligen Öffnung ( 18 ) in der Abschlußplatte ( 1o ) gebildet ist.1o. Regelventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß die ^ Hülse ( 8 ) zwischen der Gehäusestufe ( 6 j und einem in das Gehäuse einschraubbaren Teil ( 2o ) eingespannt ist.11. Regelventil nach Anspruch 1o, dadurch g e kennzeichnet, daß das einschraubbare Teil ein Gewindezapfen ( 2o ) des Gehäuses des elektromechanischen Stellgliedes (21 ) ist.12. Regelventil nach Anpruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Abschlußplatte ( 1o ) und dem Gewindezapfen ( 2o ) mindestens ein radialer Kanal ( 22 ) angeordnet ist, der einen ' Teil des Druckmittelkanals bildet.'13. Regelventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mantelfläche der Hülse ( 8 ) im Berich zwischen der Abschlußplatte ( 1o ) und der Rücklaufbohrung ( 4 ) einenM i~- 5 - 26.11.198484-B-42 EZDP/Ri/soradialen Abstand zum Gehäuse 1 aufweist und der dadurch gebildete Ringspalt ( 9 ) als Druckmittelkanal dient.14. Regelventil nach _Anp_ruchLj^, dadurch gekennzeichnet, daß die den Steuerkolben ( 13 ) belastende Steuerfeder ( 14 ) an der Abschlußplatte ( Io ) abgestützt ist.15. Regelventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschlußplatte ( 1o ) in die Hülse ( 8 ) eingeschweißt ist.16. Regelventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse ( 8 ) aus einem gezogenen Stahlrohr oder einem Sintermetall und das Gehäuse ( 1 ) aus einem Leichtmetall bzw. einer Leichtmetall-Legierung besteht.
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