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DE3619082A1 - Fluegelzellenpumpe - Google Patents

Fluegelzellenpumpe

Info

Publication number
DE3619082A1
DE3619082A1 DE19863619082 DE3619082A DE3619082A1 DE 3619082 A1 DE3619082 A1 DE 3619082A1 DE 19863619082 DE19863619082 DE 19863619082 DE 3619082 A DE3619082 A DE 3619082A DE 3619082 A1 DE3619082 A1 DE 3619082A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
circle
vane pump
pump according
consumer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19863619082
Other languages
English (en)
Inventor
Reiner Hans 7070 Schwäbisch Gmünd Mayer
Günther 7072 Heubach Seidl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
ZF Friedrichshafen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ZF Friedrichshafen AG filed Critical ZF Friedrichshafen AG
Publication of DE3619082A1 publication Critical patent/DE3619082A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D5/00Power-assisted or power-driven steering
    • B62D5/06Power-assisted or power-driven steering fluid, i.e. using a pressurised fluid for most or all the force required for steering a vehicle
    • B62D5/07Supply of pressurised fluid for steering also supplying other consumers ; control thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details And Applications Of Rotary Liquid Pumps (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)

Description

  • Flügeizellenpumpe
  • Die Erfindung betrifft eine Flügelzellenpumpe mit einem mit einer Antriebswelle verbundenen Läufer, in dessen Umfangswand über den Umfang verteilt eine Vielzahl von in radialer Richtung nach innen verlaufenden Schlitzen mit verstellbaren Flügeln angeordnet sind, mit einen den Läufer mit Abstand umgebenden Kurvenring, mit Stirnplatten auf beiden Seiten des Läufers, mit wenigstens einem Saugraum und mit zwei Druckkammern, von denen aus Druckausgangskanäle abgehen, wobei die Druckausganyskanäle voneinander getrennt sind.
  • Eine Pumpe dieser Art ist z.B. in der DE-OS 32 19 468 beschrieben. Im Unterschied zu herkömmlichen Flügelzellenpumpen, bei denen ein gemeinsamer Druckausgangskanal vorhanden ist, sind dabei getrennte Druckausgangskanäle vorhanden.
  • Eine derartige Pumpe wird z.B. bei einer Servolenkung eingesetzt. Durch die erfindungsgemäße Trennung der Druckausgangskanäle soll eine Leistungseinsparung erreicht werden. Bei geringer Drehzahl der Pumpe soll das gesamte von beiden Pumpenkammern geförderte Öl dem Verbraucher zugeführt werden, während für den Fall, daß die Pumpe mit hoher Drehzahl arbeitet, ein Teil des gesamt geförderten Öles auf die Saugseite zurückgeführt wird. Nachteilig dabei ist jedoch, daß das von beiden Pumpenkammern angesaugte Öl auf einen gemeinsamen Druck komprimiert wird. Die Aufladung einer Saugkammer durch zurückgeführtes Öl der Druckseite bringt auch nur einen geringen Druckanstieg und damit eine geringe Energierückgewinnung. Weiterhin ist diese Pumpe lediglich für einen Verbraucher vorgesehen.
  • Bekannt sind auch bereits sogenannte Tandem-Pumpen, wobei eine Flügelzellenpumpe und eine Kolbenpumpe hintereinander angeordnet sind und von einer gemeinsamen Antriebswelle aus anyetrieben werden. Eine der beiden Pumpen versorgt dabei die Servolenkung des Fahrzeuges, während die zweite Pumpe Nebenverbraucher mit Drucköl versorgt. Nachteilig bei einer derartigen Konstruktion ist jedoch, daß sie relativ aufwendig ist, da praktisch die Bauteile für zwei Pumpen notwendig sind und daß sie einen relativ großen Bauraum benötigt.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde eine Flügelzellenpumpe der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die bei relativ kleiner Bauweise im Bedarfsfalle mehrere Verbraucher mit Drucköl versorgen kann.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß ein Druckausgangskanal über ein Druck- und/oder Mengenregelventil mit einem Hauptverbraucher, insbesondere einer Lenkt 9, und der zweite Druckausgangskanal über ein Druck- und/oder Mengenregelventil und einen Speicher mit ein oder mehreren Nebenverbrauchern, insbesondere einer Niveauregulierung und/-oder Bremse, verbunden ist.
  • Erfindungsgemäß werden nun die getrennten Druckausgangskanäle so gesteuert, daß zwei getrennte Kreise entstehen, wobei ein Kreis den Hauptverbraucher, z.B. die Lenkung, und der zweite Kreis Nebenverbraucher mit Förderstrom, im allgemeinen Drucköl, versorgt.
  • Durch die erfindungsgemäße Lösung werden praktisch bei nahezu gleicher Baugröße mit einer einzigen Pumpe zwei Kreise versorgt. Auf diese Weise wird die erfindungsgemäße Pumpe nicht wesentlich teurer wie eine normale Pumpe. Es ist lediglich dafür zu sorgen, daß keine Verbindung der beiden Druckkammern untereinander auftritt.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und aus dem Ausführungsbei spiel Das Strom- und Druckbegrenzungsventil im ersten Kreis, nämlich dem Kreis für den Hauptverbraucher, regelt in bekannter Weise als Druckwaage den Abfluß des Öles zum Hauptverbraucher. Das überschüssige Öl wird in den Saugraum der Pumpe geführt. Durch eine Verschneidung der Rückleitung mit der Saugleitung vom Ölbehälter wird eine Injektorwirkung und somit ein Überdruck im Saugraum zur Vermeidung von Kavitationsschäden erzielt.
  • Auch im zweiten Kreis befindet sich ein Strom- und Druckbegrenzungsventil. Dieses Ventil kann ebenfalls direkt hinter der Druckausgangskammer der Stirnplatte angeordnet sein und regelt den Abfluß des Öles zu dem Druckspeicher und zwar ebenfalls als Druckwaage.
  • Zusätzlich kann in dem zweiten Kreis eine Verbindungsleitung zu der Druckkammer des ersten Kreises angeordnet werden. Auf diese Weise läßt sich die Verteilung des Druckmittels noch besser steuern. So kann z.B. über die Verbindungsleitung im Bedarfsfalle zum ersten Kreis Druckmittel zurückgeführt werden, das damit dem Hauptverbraucher zusätzlich zur Verfügung steht.
  • Damit nun gewährleistet ist, daß über diese Verbindungsleitung das Druckmedium stets von der Druckkammer des zweiten Kreises zur Druckkainmer des ersten Kreises fließt und nicht umgekehrt, sollte in der Druckkammer des zweiten Kreises immer ein höherer Druck herrschen. Dies bedeutet, daß z.B.
  • der Speicherdruck höher liegen sollte als der maximale Druck in dein ersten Kreis, d.h. z.B. dem maximalen Lenkungsdruck.
  • In einfacher Weise läßt sich eine entsprechende Druckerhöhung bzw. ein höherer Druck durch eine in dem Kreis eingebaute Drosselstelle erreichen. Damit der Druck auch höher liegt, wenn beide Kreise zum Hauptverbraucher, z.B. zur Lenkung fördern, sollten die Drosselbohrung und die Federkonstante der Mengenregelfeder im zweiten Kreis so abgestimmt sein, daß der Druckabfall an der Drossel im zweiten Kreis größer ist,. als der in dem ersten Kreis. Auf diese Weise liegt stets der Druck im zweiten Kreis höher.
  • In Weiterbildung der Erfindung wird man in der Verbindungsleitung ein Rückschlagventil anordnen, damit im Falle eines Hängenbleibens des Mengenregelkolbens im zweiten Kreis oder einem ähnlichen Defekt kein Rückfluß vom ersten Kreis zum zweiten Kreis erfolgt. Auf diese Weise ist stets gewährleistet, daß der erste Kreis, nämlich der Hauptkreis, stets mit Druckmittel versorgt bleibt.
  • Das für den zweiten Kreis nicht benötigte Öl kann zum einen Teil über die Verbindungsleitung dem ersten Kreis und zum anderen Teil auch direkt über das Mengenregelventil dem Saugraum der Pumpe zugeführt werden. Wie im ersten Kreis kann man auch hierbei eine Verschneidung der Rückleitung mit der Saugleitung vorsehen, um eine Injektorwirkung zu erreichen.
  • Im Bedarfsfalle kann man auch die Hubkurve des Kurvenringes asymmetrisch gestalten und auf diese Weise z.B. dem Hauptverbraucher, d.h. dem ersten Kreis, eine größere Druckmittelmenge zuführen.
  • Bei einer entsprechenden Ausgestaltung des zweiten Kreises, z.B. durch die Verbindungsleitung oder durch eine entsprechende Gestaltuny der Hubkurve des Kurvenringes wird nur eine relativ geringe Fördermenge dem ersten Kreis entzogen.
  • Wenn der Speicher nicht gefüllt wird, steht sogar der gesamte Druckmittel strom dem Hauptkreis zur Verfügung.
  • Damit bei einer Füllung des Druckspeichers im zweiten Kreis nicht ständig gegen den Speicherdruck gefördert wird, was die Lebensdauer der Flügelzellenpumpe beeinträchtigen würde und auch von der Leistungsbilanz her unwirtschaftlich wäre, kann in Weiterbildung der Erfindung vorgesehen sein, daß in dem zweiten Kreis ein Zuschaltventil hinter dem Mengenregelventil vorgesehen ist, über das nach einer Befüllung des Speichers das überschüssige Druckmittel zum ersten Kreis zurückfließt. Zusätzlich wird auf diese Weise auch im unteren Drehzahlbereich der Hauptverbraucher, z.B. die Lenkung, besser mit Druckmittel versorgt.
  • Um vorgewählte Förderstromkennlinien einhalten zu können, sollte dabei die Rückführung des Druckmittels von dem Zuschaltventil zu dem ersten Kreis vor dessen Mengenregelventil erfolgen.
  • Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung prinzipmäßig beschrieben.
  • Es zeigt: Fig. 1 ein Funktionsschaubild der erfindungsgemäßen Flügelzellenpumpe; Fig. 2 ein Diagramm von Fö rderstrommverl äufen mit der erfindungsgemäßen Flügel zel lenpumpe.
  • Die erfindungsgemäße Flügelzellenpuinpe ist grundsätzlich von bekanntem Aufbau, weshalb sie nachfolgend nicht näher beschrieben wird. In dem Funktionsschaubild der Fig. 1 sind die konstruktiven Teile deshalb nur prinzipmäßig dargestellt. Die Flügelzellenpumpe weist in üblicher Weise einen mit einer Antriebswelle 1 verbundenen Läufer 2 auf, in dessen Umfangswand über den Umfang verteilt eine Vielzahl von in radialer Richtung nach innen verlaufenden Schlitzen mit verstellbaren Flügeln 3 angeordnet sind. Ein Kurvenring 4 umgibt den Läufer mit Abstand und bildet dabei Saugkammmern 5 und 6 und Druckkammern 7 und 8 mit Druckausgangskanäle 9 und 10. Läufer und Kurvenring sind auf beiden Seiten mit nicht dargestellten Stirnplatten versehen. Eine Stirnplatte kann dabei im Gehäuse der Flügelzellenpumpe integriert sein.
  • Die Pumpwirkung bei einer Flügelzellenpumpe erfolgt in üblicher Weise durch die in den Schlitzen geführten und radial beweglichen Flügel, welche durch die Fliehkraft und durch das Druckmedium unterstützt an die Führungsbahn des Kurvenringes 4 gedrückt werden. Jede von zwei Flügeln gebildete Zelle fördert dabei zweimal pro Umdrehung. Bei herkömmlichen Flügelzellenpumpen wird der so erzeugte Flüssigkeitsstrom über die beiden Druckkammern 7 und 8 und einer gemeinsamen Ausgangskanal einem Druck- und Strombegrenzungsventil zugeleitet. Zusätzlich kann das Druckmedium noch über Bohrungen an die Innenseite der Flügel gelangen, wodurch diese dem Druckniveau in der Pumpe entsprechend an die Gleitbahn des Kurvenringes 4 gepresst werden.
  • Wie ersichtlich wird erfinduiigsgemäß nunmehr jedoch das Druckmedium nicht aus den beiden Druckkammern 7 und 8 in eine gemeinsame Druckausgangskanal ausgeschoben, sondern in zwei getrennte Druckausgangskanäle 9 und 10.
  • Hierzu ist es lediglich erforderlich, daß eine entsprechende Trennung der beiden Druckkammern 7 und 8 vorgenommen wird.
  • Je nach Art der Flügelzellenpumpe kann dies z.B. auf einfache Weise durch entsprechende Formdichtungen in einer Stirnplatte erfolgen. Eine entsprechende Abdichtung läßt sich auch problemlos erreichen, wenn eine zweite Lagerung der Welle im Deckel aufgrund unterschiedlicher Drücke in den beiden Druckkammern notwendig sein sollte. Dies bedeutet, daß die beiden Saug- und Druckkammern getrennt zu halten sind. Auf diese Weise entsteht ein I. Kreis für einen Hauptverbraucher, z.B. einer Servolenkung 11, und ein II. Kreis für ein oder mehrere Nebenverbraucher 12. Der Nebenverbraucher 12 kann z.B. eine Niveauregelung und/oder eine Bremse unterstützung sein. Derartige Verbraucher benötigen nur einen geringen Förderstrom und werden über einen Druckölspeicher 13 mit einen Rückschlagventil 14 mit verstellbarer Drossel zur Speicherentleerung aufgeladen. Sowohl von dem Hauptverbraucher, nämlicher der Servolenkung 11, als auch von dem Nebenverbraucher 12 führt eine Rücklaufleitung 15 bzw. 16 zu einem Ölbehälter 17. Von dem Ölbehälter 17 aus führt eine Zulaufleitung 18 zu der Flügelzellenpumpe.
  • Sowohl im Kreis I. als auch im Kreis II. befindet sich ein kombiniertes Druck- und Mengenregelventil 19 bzw. 20, welches in der Praxis als Einheit in dem Gehäuse integriert sein wird. Damit im Kreis II. ein höherer Druck herrscht wie Kreis I. befindet sich in diesem Kreis eine Drossel 21 im Druckausgang. Von dein Druck- und Mengenregelventil 20 des Kreises II. führt eine Verbindungsleitung 22 mit einem Rückschlagventil 23 zu dem Kreis I und zwar vor das Druck-und Mengenregelventil 19.
  • Wie aus der Fig. 1 gestrichelt ersichtlich ist, ist nach dem Druck- und Mengenregelventil 20 ein Zuschaltventil 24 angeordnet, das gegen die Federkraft durch Öffnen des Ausganges den eg zu dem Kreis I. und damit zu dem Hauptverbraucher freigibt.
  • Wie ersichtlich, steht dem Kreis I. und damit der Servolenkung der gesamte Förderstrom zur Verfügung, wenn der Druckspeicher 13 nicht befüllt wird.
  • Eine weitere Bevorzugung des Kreises I. läßt sich auch durch unterschiedlich große Ausbildungen der Druckkammern bzw. der Druckbögen 7 und 8 des Kurvenringes erreichen (asymmetrische Hubkurve im Kurvenring).
  • Aus dein in der Fig. 2 dargestellten Diagramm sind die Förderstromcharakteristiken für den Kreis I. und II. zu entnehmen.
  • Man sieht daraus deutlich, daß die Fördermenge des Kreises I. bei einer relativ geringen Fördermenge des Kreises II.
  • nur unwesentlich beeinträchtigt wird. Wenn der Speicher 13 nicht befüllt wird, steht dem Kreis I. sogar der gesamte Förderstrom zur Verfügung. In dem Diagramm zeigt die Kurve 25 die Fördermenge zur Lenkung, die sich ergibt, sobald der Speicherdruck erreicht ist und der Kreis II. ebenfalls zum Kreis I. fördert. Der Abregelpunkt befindet sich dabei bei einer Drehzahl von 1000 U/min. Die Kurve 26 zeigt den Verlauf der Fördermenge zur Lenkung, die sich ergibt, wenn mit dem Kreis II. der Speicher 13 befüllt wird. Die für die Lenkung im Kreis I. notwendige Abregelmenge wird dabei erst bei einer höheren Drehzahl erreicht, welche jedoch - wie ersichtlich - nur relativ geringfügig höher liegt. Die gestrichelte Linie 27 würde den Verlauf der Fördermenge darstellen, wenn keine Verbindungsleitung 15 zu dem Kreis I. vorhanden wäre.
  • Die Kurve 28 stellt den Förderstrom des Kreises II. dar.

Claims (10)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Flügelzellenpumpe mit einem mit einer Antriebswelle verbundenen Läufer, in dessen Umfangswand über den Umfang verteilt eine Vielzahl von in radialer Richtung nach innen verlaufenden Schlitzen mit verstellbaren Flügeln angeordnet sind, mit einen den Läufer mit Abstand umgebenden Kurvenring, mit Stirnplatten auf beiden Seiten des Läufers, mit einem Saugraum und mit zwei Druckkammern, von denen aus Druckausgangskanäle abgehen, wobei die Druckausgangskanäle voneinander getrennt sind, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß ein Druckausgangskanal (9) über ein Druck- und/oder Mengenregelventil (19) mit einem Hauptverbraucher, insbesondere einer Lenkung (11) und der zweite Druckausgangskanal (10)über ein Druck- und/oder Mengenregelventil (20) und einen Speicher (13) mit ein oder mehreren Nebenverbrauchern, insbesondere einer Niveauregulierung und/oder Bremse (12),verbunden ist.
  2. 2. Flügelzellenpumpe nach Anspruch 1 d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Druck von dem zweiten Druckausgangskanal (10) gebildeten Kreis (II) höher liegt als der Druck in dem Kreis (I) für den Hauptverbraucher (11).
  3. 3. Flügelzellenpumpe nach Anspruch 2 d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß in dem Kreis (II) eine Drossel (21) angeordnet ist.
  4. 4. Flügelzellenpumpe nach Anspruch 2 und 3 d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Druck in dem Speicher (13) höher liegt als der Druck in dem Kreis (I) für den Hauptverbraucher (11).
  5. 5. Flügelzellenpumpe nach einem der Ansprüche 1 - 4 d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß zwischen dem Kreis (II) für die oder den Nebenverbraucher (12) und dem Kreis (I) für den Hauptverbraucher (11) eine Verbindungsleitung (22) angeordnet ist.
  6. 6. Flügelzellenpumpe nach Anspruch 5 d a d u r c h g e k e n n z e i c h e n t , daß in der Verbindungsleitung (22) ein Rückschlagvnetil (23) angeordnet ist.
  7. 7. Flügelzellenpumpe nach einem der Ansprüche 3 - 6 d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Drossel (21) und die Federkonstante des Mengenregelventiles im Kreis (II) so abgestimmt sind, daß der Druckabfall an der Drossel (21) größer ist als im Kreis (I) für den Hauptverbraucher (11).
  8. 8. Flügelzellenpumpe nach einem der Ansprüche 2 - 7 d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß in dem Kreis (II) für den und den Nebenverbraucher (12) ein-Zuschaltventil (24) hinter dem Mengenregelventil (20)angeordnet ist, von dem aus eine Rückleitung zu dem Kreis (I) für den Hauptverbraucher führt.
  9. 9. Flügelzellenpumpe nach Anspruch 8 d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Rückleitung vor dem Mengenregelventil (19) in den Kreis (I) einmündet.
  10. 10. Flügelzellenpumpe nach einem der Ansprüche 1 - 9 d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Druckkammern bzw. Druckbögen (7,8) des Kurvenringes asymmetrisch sind und zwar derart, daß der Druckbogen (8) für den Kreis (I) mit dem Hauptverbraucher (11) größer ist als der Druckbogen (7) für den Kreis (II) mit dem oder den Nebenverbrauchern (12).
DE19863619082 1985-06-15 1986-06-06 Fluegelzellenpumpe Ceased DE3619082A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
EP8500289 1985-06-15

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DE3619082A1 true DE3619082A1 (de) 1986-12-18

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ID=8165041

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4425429A1 (de) * 1994-07-19 1996-01-25 Juergen Walter Hydraulikmaschine

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH335589A (de) * 1953-04-30 1959-01-15 American Brake Shoe Co Drehkolbenpumpe
DE2700058A1 (de) * 1977-01-03 1978-07-06 Teves Gmbh Alfred Stromregelventil
DE3210759A1 (de) * 1981-09-17 1983-10-06 Walter Schopf Pumpenkombination mit mengenreguliereinrichtung

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