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DE1828247U - Pruefgeraet zum messen des zugwiderstandes von zigaretten. - Google Patents

Pruefgeraet zum messen des zugwiderstandes von zigaretten.

Info

Publication number
DE1828247U
DE1828247U DEK36730U DEK0036730U DE1828247U DE 1828247 U DE1828247 U DE 1828247U DE K36730 U DEK36730 U DE K36730U DE K0036730 U DEK0036730 U DE K0036730U DE 1828247 U DE1828247 U DE 1828247U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
insert
chamber
measuring
cigarette
mouthpiece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK36730U
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt A Koerber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK36730U priority Critical patent/DE1828247U/de
Publication of DE1828247U publication Critical patent/DE1828247U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/32Separating, ordering, counting or examining cigarettes; Regulating the feeding of tobacco according to rod or cigarette condition
    • A24C5/34Examining cigarettes or the rod, e.g. for regulating the feeding of tobacco; Removing defective cigarettes
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N33/00Investigating or analysing materials by specific methods not covered by groups G01N1/00 - G01N31/00
    • G01N33/0078Testing material properties on manufactured objects

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

  • "Prüfgerät zum Messen des Zugwiderstandes von Zigaretten"
    ---------------------------------------------------------
    Bei der Zigarettenherstellung ist es wichtig, daß jede Zigarette einen annähernd gleichen Zugwiderstand hat, der es dem Raucher ermöglicht, nach seinen Wünschen an der Zigarette zu ziehen. Ein zu großer Zugwiderstand verhindert genügende Sauerstoffzufuhr und hemmt dadurch das gleichmäßige Abbrennen der Zigarette und es bilden sich außerdem Schwelprodukte. Ein geringerer Zugwiderstand hat wiederum ein Zuviel an Rauch zufolge, was vom Raucer ebenfalls als unangenehm empfunden wird.
  • Bei der Herstellung einer Zigarette läßt sich bei Abweichung vom Sollwert des Zugwiderstandes außerdem eine wichtige Aussage über die Tabakdichte und die äußere Beschaffenheit der Zigarette, z. B. Papierbeschädigung oder mangelhafte Verbindung von Filter und Zigarette, machen.
  • Mit dem Schutzgegenstand wird ein Prüfgerät erstellt, das es auf einfache Weise ermöglicht, den Zugwiderstand einer Zigarette zu messen.
  • Das Gerät hat die Form einer Pfeife und besteht aus Mundstück und Kopf. Im Kopf ist eine Öffnung für ein Einsatzstück zur Aufnahme einer Zigarette vorgesehen.
  • Gemäß der Neuerung wird vorgeschlagen, daß Mundstück und Einsatzstuck mit einer im Innern des Kopfes angeordneten Kammer verbunden sind und diese Kammer durch eine sichtbare und um ihre Verankerung im Kammerboden schwingbare Zunge in zwei Teilkammern derart unterteilt wird, daß eine Teilkammer auf der Mundstückseite und die andere auf der Zigarettenseite liegt.
  • Die Messung des Zugwiderstandes geschieht dadurch, daß die Zunge im Inneren der Kammer durch einen Saugluftstrom zum Ausschlag gebracht und der Unterdeck in der Kammer durch Nebenluft soweit ausgeglichen wird, bis sich die Zunge wieder in Ruhestellung befindet. Zu diesem Zweck wird vorgeschlagen, daß auf der Mundstückseite eine Düse vorzugsweise gegenüber der Verbindungsöffnung zum Einsatzstück vorgesehen und durch eine Düsennadel verschließbar ist.
  • Da es für die Funktion des Gerätes von großer Bedeutung ist, daß keine ungenauen Meßergebnisse durch verschieden starkes Saugen auftreten, sieht die Neuerung vor, daß die Düse so ausgebildet und bemessen ist, daß ihr Reibungswiderstand der Summe der Reibungswiderstände der die Zigarette mit der Kammer verbindenden Teile entspricht.
  • Um beim Saugen am Mundstück die Bewegung der mit einer hennuarke versehenen Zunge beobachten zu können, ist in der oberen Begrenzungswand der Kammer oberhalb der Zunge eine sichtöffnung vorgesehen, die von einer schräg zu der Begrenzungswand angeordneten Spiegelfläche in Richtung auf die Mundstückseite reflektiert wird.
  • Wichtig für das genaue Meßergebnis ist die luftdichte Verbindung der Zigarette mit dem Prüfgerät, wobei die Zigarette nicht beschädigt werden darf. Hierfür ist gemäß DBP 1 025 173 bereits vorgeschlagen, die Zigarette in eine Gummimembrane zu stecken, die eine kleinere Öffnung als der Durchmesser der Zigarette aufweist. Die Erfindung sieht dagegen vor, daß in das Einsatzstück ein Gummischlauch eingezogen ist, dessen Enden um die Ränder des Einsatzstückes herumgezogen sind, so daß zwischen Innenwand des Einsatzstückes und Gummischlauch ein Luftpolster gebildet wird, welches durch ein mit dem Einsatzstück verbundenes Röhrchen absaugbar ist.
  • An Hand der Zeichnung soll ein Ausführungsbeisoiel der Neuerung im einzelnen beschrieben werden. Es zeigen : Fig. l eine perspektivische Darstellung des Meßgerätes, Fig. 2 eine perspektivische Darstellung des Gehäuses nach Fig. 1 im Längsschnitt und Fig. 3 eine perspektivische Darstellung der die Zigarette mit dem Gehäuse verbindenden Teile.
  • Wie Figur 1 zeigt, besteht das Gerät aus einem Mundstück 1, einem Gehäusekopf 2 und einem Einsatzstück 3 zur Aufnahme einer Zigarette. Die innere Ausbildung des Kopfes 2 ist in Fig. 2 dargestellt. Er weist zwei Öffnungen 4 und 5 auf. Öffnung 4 ist zur Aufnahme des Mundstückes 1, Öffnung 5 zur Aufnahme des Einsatzstückes 3 bestimmt. Diese Öffnungen 4 und 5 sind durch Bohrungen 6,7 mit einer Kammer 8 verbunden. Im Inneren der Kammer 8 ist eine aus einem dünnen Metallplättchen bestehende Zunge 11, die Breitseite der Öffnung 5 zugekehrt, im Boden 10 festgekeilt.
  • Die Zunge 11 ist so angeordnet, daß sie zu den Seitenwänden der Kammer 8 hin so große Abstände bildet, daß ein Druckausgleich in den Kammern erfolgen kann. Mit der oberen Kante der Zunge 11 ist im rechten Winkel zu dieser ein mit einer Kennmarke versehenes Plättchen 12 verbunden. Im oberen Teil der Kammer 8 befindet sich in der der Bohrung 7 gegenüberliegenden Seitenwand 13 und in gleicher Höhe mit dieser eine Düsenöffnung 14, die durch eine Düsennadel15 verschließbar ist. Der obere Teil des Kopfes 2 ist ausgenommen, so daß zwei spitzwinkelig zueinander angeordnete Flächen 16, 17 entstehen. Eine quadratische Sichtöffnung 18 ermöglicht die Beobachtung der Kennmarke des Plättchens 12 im Inneren der Kammer 8. Die Öffnung 18 ist durch eine Plexiglasscheibe 19 abgedeckt. Die Fläche 17 ist als Spiegel ausgebildet.
  • Mit dem Einsatzstück 3 ist ein Ansaugröhrchen 20 verbunden. An der Innenwandung des Einsatzstückes 3 liegt ein Gumrnischlauch 21 an, dessen Enden 22 um die Außenwandung des Einsatzstückes 3 herumgezogen sind. Um ein möglichst tiefes Eingreifen des Einsatzstückes 3 in die Öffnung 5 zu ermöglichen und dadurch einen luftdichten Sitz zu gewährleisten, ist ein Schlitz 23 für das Ansaugröhrchen 20 vorgesehen. Zwischen Einsatzstück 3 und Bohrung 6 ist ein Staubfilter 24 geschaltet.
  • Arbeitsweise : Eine Zigarette wird unter Saugen an dem Ansaugröhrchen 20 in das Einsatzstück 3 eingeführt. Durch das Saugen wird das zwischen Innenwand und Gummi befindliche Luftpolster beseitigt und dadurch ein leichtes Einführen der Zigarette möglich, wonach diese von dem Gummischlauch luftdicht umschlossen wird. Durch Saugen am Mundstück 1, wobei die Zigarette nicht angezündet wird, entsteht ein Luftstrom von der Bohrung 7 zur Bohrung 6. Hierdurch wird ein Druck auf die Zunge 11 ausgeübt und das Blattchen 12 schlägt aus. Die Sichtöffnung 18 wird von der Spiegelfläche 17 reflektiert, so daß sich die Öffnung beim Saugen leicht beobachten läßt. Nunmehr wird die Düsennadel 15 so lange gedreht und die Düsenöffnung 14 dadurch freigegeben, bis so viel Nebenluft angesaugt wird, daß die Zunge 11 wieder in Ruhestellung gelangt und Plättchen 12 in der Sichtöffnung 18 erscheint.
  • Der von der Skala der Düsennadel 15 am Nullpunkt abzulesende Wert ergibt den Zugwiderstand.

Claims (5)

  1. Schutzansprüche ---------------
    1) Prüfgerät zum Messen des Zugwiderstandes von Zigaretten, welches als Pfeife mit einem Mundstück, einem Kopf und einem Einsatzstück für die Zigarette ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Mundstück (1) und das Einsatzstück (3) mit einer im Inneren des Kopfes angeordneten Kammer (8) verbunden sind und diese Kammer durch eine sichtbare, um ihre Verankerung im Kammerboden (10) schwingbare Zunge (11) in zwei Teilkammern derart unterteilt wird, daß eine Teilkammer auf der LIundstückseite und die andere auf der Zigarettenseite liegt.
  2. 2) Prüfgerät zum Messen des Zugwiderstandes von Zigaretten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Mundstückseite eine Düse (14) vorzugsweise gegenüber der Verbindungsöffnung (7) zum Einsatzstück (3) vorgesehen und durch eine Düsennadel (15) verschließbar ist.
  3. 3) Prüfgerät zum Messen des Zugwiderstandes von Zigaretten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse (14) so ausgebildet und bemessen ist, daß ihr Reibungswiderstand der Summe der Reibungswiderstände der die Zigarette mit der Kammer (8) verbindenden Teile entspricht.
  4. 4) Prüfgerät zum Messen des Zugwiderstandes von Zigaretten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der oberen Begrenzungswand der Kammer (8) oberhalb der Zunge (11) eine Sichtöffnung (18) vorgesehen ist, die auf einer schräg zu der Begrenzungswand angeordneten Spiegelfläche (17) in Richtung auf die Mundstückseite reflektiert wird.
  5. 5) Prüfgerät zum Messen des Zugwiderstandes von Zigaretten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in das Einsatzstück (3) ein Gummischlauch (21) eingezogen ist, dessen Enden (22) um die Ränder des Einsatzstückes (3) herumgezogen sind, so daß zwischen Innenwand des einsatzstückes (3) und Gummischlauch (21) ein Luftpolster gebildet wird, welches durch ein mit dem Einsatzstück verbundenes Röhrchen (20) absaugbar ist.
DEK36730U 1960-11-16 1960-11-16 Pruefgeraet zum messen des zugwiderstandes von zigaretten. Expired DE1828247U (de)

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Publication Number Publication Date
DE1828247U true DE1828247U (de) 1961-03-16

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK36730U Expired DE1828247U (de) 1960-11-16 1960-11-16 Pruefgeraet zum messen des zugwiderstandes von zigaretten.

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DE (1) DE1828247U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1285930B (de) * 1963-02-08 1968-12-19 Hauni Werke Koerber & Co Kg Vorrichtung zum Pruefen von Zigaretten oder aehnlichen luftdurchlaessigen Gegenstaenden
DE1798441A1 (de) * 1963-01-14 1973-10-18 Molins Ltd Verfahren und vorrichtung zum pruefen von zigaretten auf undichtigkeiten der huelle

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1798441A1 (de) * 1963-01-14 1973-10-18 Molins Ltd Verfahren und vorrichtung zum pruefen von zigaretten auf undichtigkeiten der huelle
DE1285930B (de) * 1963-02-08 1968-12-19 Hauni Werke Koerber & Co Kg Vorrichtung zum Pruefen von Zigaretten oder aehnlichen luftdurchlaessigen Gegenstaenden

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