DE4330926C2 - Schaltschrank mit einem Schrankfach - Google Patents
Schaltschrank mit einem SchrankfachInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schaltschrank mit einem Schrankfach, das mittels
einer Abdeckung verschließbar ist, wobei die Abdeckung um eine horizontale
Achse abklappbar ist und im abgeklappten Zustand dem Benutzer zugekehrt
eine Abstellfläche bildet, auf der eine PC-Tastatur abstellbar ist, wobei minde
stens eine Arbeitsplatte in eine der PC-Tastatur zugeordnete Arbeitsstellung
bringbar ist, wobei die Abdeckung mit der Abstellfläche eine Aufnahme bildet,
in der die Arbeitsplatte(n) ausziehbar untergebracht ist, und wobei die Arbeits
platten nach vorne und/oder seitlich ausziehbar ist (sind).
Ein derartiger Schaltschrank ist aus der DE 91 02 541 U1 bekannt.
In dieser Durchschrift ist ein Schaltschrank mit einem Schrankfach beschreiben,
das mittels einer Abdeckung verschließbar ist. Die Abdeckung kann um eine
horizontale Achse nach unten abgeklappt werden. Auf der Abdeckung ist ein
Podest befestigt, das mit einer Abstellfläche abgeschlossen ist. Auf dieser
Abstellfläche kann eine PC-Tastatur abgestellt werden. Unterhalb der Abstell
fläche ist eine Arbeitsplatte angebracht, die auf einer Teleskopschiene gehalten
ist. Auf der Teleskopschiene kann die Arbeitsplatte waagrecht in eine Arbeits
stellung ausgezogen werden. Auf der ausgezogenen Arbeitsplatte kann bei
spielsweise mit einer Computer-Mouse hantiert werden. Die Führung der Ar
beitsplatte über eine Teleskopschiene ist sehr aufwendig. Zudem sind einfache
Teleskopschienen nicht spielfrei in ihrer Lagerung, so daß die Arbeitsplatte nicht
sicher fixiert ist. Werden spielfreie Teleskopschienen verwendet, so entsteht ein
hoher Kostenaufwand.
Aus der DE 93 01 698 U1 ist eine Abdeckung bekannt, die mittels zweier
Scharniere an einem Schrankfach abklappbar befestigt ist. Im abgeklappten Zu
stand ist das Schrankfach zugänglich und es kann eine zusätzliche Arbeitsplatte
an der Rückwand des Schrankfaches angebracht werden. Die zusätzliche Ar
beitsplatte steht dann rechtwinklig von der Rückwand ab und ragt an der Vor
derfront aus dem Schaltschrank. Die zusätzliche Arbeitsplatte dient als Arbeits
fläche für eine Computer-Mouse. Die Abstellfläche für die PC-Tastatur und die
zusätzliche Abstellfläche sind zueinander höhenversetzt angeordnet. Dies ist für
einen Bediener, der gleichzeitig oder wechselweise die PC-Tastatur und die
Computer-Mouse bedient, ergonomisch ungünstig und bei langen Bedienzyklen
ermüdend.
Die Firmen-Broschüre "Elektronik-Handbuch" 90 der Firma BICC-Vero Electro
nics GmbH beschreibt auf Seite 2.030 eine Ablageplatte, die in einem kasten
förmigen Fach ausziehbar untergebracht ist. Das kastenförmige Fach kann in
eine Bedienfront eines Schaltschrankes eingebaut werden. Der Einbau erfolgt
so, daß die Ablage im in das Fach eingeschobenen Zustand mit seiner Stirnseite
bündig mit der Bedienfront des Schaltschrankes abschließt.
Aus der Firmen-Broschüre RITTAL-PC-Schranksysteme ist auf Seite 2 ein
Schaltschrank gezeigt, der ein Schrankfach aufweist. Das Schrankfach ist
mittels einer um eine horizontale Achse abklappbaren Abdeckung verschließbar.
Im abgeklappten Zustand ist auf der, einem Benutzer zugekehrten Seite der
Abdeckung ein Podest mit einer geschrägten Abstellfläche angeordnet. Auf der
Abstellfläche ist eine PC-Tastatur fixiert. Eine zusätzliche Arbeitsplatte, die die
Bedienung einer Computer-Mouse ermöglicht, ist nicht vorgesehen.
In der DE 41 03 786 A1 ist ein Schaltschrank mit einem Schrankfach gezeigt,
in dem mittels zweier Teleskopschienen ein Auszug ausziehbar untergebracht
ist. Der Auszug ist in Form eines Kastens gestaltet, auf dessen Deckel eine PC-
Tastatur abgestellt werden kann. Im ausgezogenen Zustand des Auszuges kann
der Deckel angehoben werden, so daß der kasten zugänglich ist. In dem Kasten
können Zeichnungen oder dergleichen abgelegt werden. Eine gleichzeitige
Nutzung des von dem Kasten umschlossenen Raumes und eine Bedienung der
PC-Tastatur ist nicht möglich.
In der DE 90 05 067 U1 ist ein Einschubgehäuse beschrieben, in dem elek
tronische Bauteile montiert werden können. Die so vormontierte Einheit kann in
einen Schaltschrank eingeschoben und darin befestigt werden.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Schaltschrank zu schaffen, an dem auf ein
fache Weise eine zusätzliche Arbeitsplatte so angebracht ist, daß eine ergono
misch günstige Bedienung eine PC-Tastatur und einer Computer-Mouse erreicht
ist.
Diese Aufgabe der Erfindung wird mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1
gelöst. Demgemäß ist also vorgesehen, daß in die Abstellfläche in Auszugrich
tung verlaufende Schlitze eingebracht sind, daß an der Arbeitsplatte Bolzen an
gebracht sind, die in den Schlitzen geführt sind und daß im ausgezogenen und
im eingeschobenen Zustand die Bolzen an den Schlitzenden anschlagen.
Dadurch, daß die Arbeitsplatte direkt an der Arbeitsfläche gelagert ist, ist der
Höhenversatz zwischen Arbeitsplatte und Abstellfläche gering. Bei einer wech
selseitigen Bedienung der PC-Tastatur und der Computer-Mouse können die
Hände ergonomisch günstig auf einer Höhe bewegt werden.
Mit den Schlitzen und den Bolzen ist eine einfache Lagerung geschaffen, die
eine günstige Herstellung und Montage ermöglicht. Die Bolzen und die Schlitze
können hierbei einfach so aufeinander abgestimmt erden, daß die Arbeitsplatte
spielfrei gelagert ist. Dadurch, daß die Bolzen an den Schlitzenden anschlagen,
kann auf einfache Weise die Auszug- und die Einschubbewegung der Arbeits
platte definiert begrenzt werden.
Wenn sich die Abdeckung im abgeklappten Zustand befindet, kann sich der
Bediener mit einem einzigen Handgriff die zusätzliche Arbeitsplatte zugänglich
machen, indem er sie unter der Abstellfläche auszieht. Dadurch, daß die Ar
beitsplatte unter der Abstellfläche ausziehbar angeordnet ist, ist der Höhen
versatz zwischen Arbeitsplatte und Abstellfläche gering. Damit können bei
wechselweiser Bedienung der PC-Tastatur und der Computer-Mouse die Hände
ergonomisch günstig auf einer Höhe bewegt werden. Nach Beendung des Be
dienvorganges wird die Arbeitsplatte wieder unter die Abstellfläche zurückge
schoben, so daß die Abdeckung eingeklappt werden kann.
Hierbei ist vorteilhafterweise die FC-Tastatur auf der Abstellfläche befestigt, so
daß diese mit der Abdeckung eingeklappt wird. Die Computer-Mouse kann in
dem Schrankfach abgelegt werden.
Nach einer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die Abstellfläche als erhöhtes
Podest ausgebildet ist, das mit der, dem Benutzer zugekehrten Innenseite der
Abdeckung verbunden ist. Das Podest ist dann rückseitig auf die Abdeckung
aufgesetzt und mit dieser verbunden. Das Podest ist beispielsweise aus einem
Blechzuschnitt gebogen und bildet mit der Abdeckung einen quaderförmigen
Hohlkörper.
Es ist aber auch möglich, daß das Podest von vorne nach hinten eine zuneh
mende Höhe aufweist.
Damit ist die Abstellfläche dem Benutzer zugekehrt geneigt, so daß auch die,
auf der Abstellfläche abgestellte PC-Tastatur geneigt ist. Hierdurch wird eine er
gonomisch günstige Bedienposition geschaffen.
Eine andere Ausgestaltung sieht vor, daß die Arbeitsplatte ein Teil des Podestes
oder der Abdeckung ist. Beispielsweise ist dann ein Teil der Abdeckung ausge
spart. Der ausgesparte Teil wiederum ist mittels Führungsschienen an der Ab
deckung befestigt und kann ausgezogen werden.
Eine günstige Ergonomie ist nach einer Ausgestaltung dadurch erreicht, daß die
Abdeckung in eine im wesentlichen waagerechte Arbeitsstellung abklappbar ist
und daß die Arbeitsplatte waagerecht ausziehbar ist und in der ausgezogenen
Stellung winklig gegenüber der Abdeckung abklappbar ist. Die Arbeitsplatte
kann dem Bediener zugekehrt noch begrenzt abgeklappt werden, so daß eine
vorteilhafte Handhaltung bei der Bedienung einer Computer-Mouse erzielt wird.
Die Klappbewegung kann stufenlos oder gerastert in einzelnen Teil-Klappbe
wegungen erfolgen.
Damit die Arbeitsplatte schnell und einfach ausgezogen werden kann ist vorge
sehen, daß die Arbeitsplatte eine Auszieh-Handhabe aufweist.
Eine kostengünstige Ausgestaltung sieht in diesem Zusammenhang beispiels
weise vor, daß die Handhabe als Griffleiste ausgebildet und an der Arbeitsplatte
einstückig abgekantet ist und daß die Griffleiste als Anschlag die Einschubbe
wegung der Arbeitsplatte begrenzt. Dadurch, daß die Griffleiste einen Anschlag
für die Einschubbewegung definiert, kann die Arbeitsplatte stets in die gleiche
Stellung eingeschoben werden.
Bezüglich der Anordnung des Schrankfaches mit seiner Abdeckung ist es mög
lich, daß das Schrankfach in eine
Schaltschranktür oder in eine Wand des Schaltschrankes
eingesetzt ist. Das Schrankfach kann entweder an der Tür
befestigt sein oder es kann an Rahmenprofilen des
Schaltschrankes festgemacht sein. Es ist aber auch möglich
das Schrankfach in eine Wand des Schaltschrankes einzusetzen
und es mit dieser zu verbinden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Die Zeichnung zeigt in perspektivischer Darstellung einen
Teil eines Schaltschrankes mit einem Schrankfach 10 und einer
Abdeckung 40.
Das Schrankfach 10 ist aus einer Bodenplatte 11, Seitenwänden
12 und einer Deckelplatte ausgebildet. Das Schrankfach 10
ist mittels Befestigungsschrauben 13 mit Rahmenschenkeln 20
des Schaltschrankes verbunden. Hierzu sind in die Seitenwände
12 Befestigungsaufnahmen eingebracht, in die die
Befestigungsschrauben 13 eingeführt und in Schraubaufnahmen
der Rahmenschenkel 20 eingeschraubt sind. Die Rahmenschenkel
20 weisen einen Anlagesteg 21 auf an dem eine Schrankwand
30 mit einer Abkantung 31 abgedichtet befestigt ist.
Auf der nach vorne offenen Seite des Schrankfaches 10 ist
an der vorderen horizontalen Unterkante des Schrankfaches
10 eine Abdeckung 40 abklappbar befestigt. Die Abdeckung 40
kann bis in eine waagerechte Arbeitsstellung abgeklappt werden.
In dieser Stellung wird sie mittels Klappenhaltern 23 gehalten.
Die Klappenhalter 23 sind mit dem Rahmenschenkel 20 und an
ihrem freien Ende mit der Abdeckung 40 mittels eines Winkels
24 verschraubt.
Die Abdeckung 40 selbst ist aus einer im wesentlichen ebenen
Platte gebildet, die beidseitig und zur Vorderseite hin
Abkantungen 43 und 49 aufweist. Auf die Abdeckung 40 ist nach
oben gekehrt eine Grundplatte 46 aufgesetzt und befestigt.
Die Grundplatte 46 ist in ihren Abmessungen kleiner als die
Abdeckung 40, so daß zwischen den Abkantungen 43 und 49 und
der Grundplatte 46 ein Rand 47 gebildet ist. Auf die
Grundplatte ist ein Podest 45 aufgesetzt. Das Podest 45 weist
zwei Seitenteile auf, die von vorne nach hinten eine zunehmende
Höhe aufweisen. Nach oben ist das Podest 45 mit einer
Abstellfläche 41 abgeschlossen. Die Abstellfläche 41 dient
zum abstellen einer PC-Tastatur oder dgl. Unter der
Abstellfläche 41 weist das Podest 45 ein Fach auf, indem eine
Arbeitsplatte 50 ausziehbar untergebracht ist.
Hierzu ist in das Podest 45 vorderseitig ein Schlitz
eingebracht aus dem die Arbeitsplatte 50 nach vorne ausgezogen
bzw. eingeschoben werden kann. Die Arbeitsplatte 50 ist aus
einem Blechzuschnitt gefertigt, an dem vorderseitig eine als
Griffleiste ausgebildete Auszieh-Handhabe 51 einstückig
abgekantet ist. Rückseitig ist an der Arbeitsplatte 50 ein
Steg 52 abgekantet, auf dem zueinander beabstandet zwei
Führungsbolzen 53 befestigt sind. Die Führungsbolzen 53 sind
in zwei Schlitzen 42 geführt. Die Schlitze 42 sind in
Auszugrichtung verlaufend als Durchbrüche in die Abstellfläche
41 eingebracht. Die vorderseitigen Schlitzenden dienen als
Anschlag zur Begrenzung der Auszugbewegung. Die
Einschubbewegung der Arbeitsplatte 50 ist durch die Griffleiste
begrenzt. Im eingeschobenen Zustand der Arbeitsplatte 50
schlägt die Griffleiste an der Vorderseite der Abstellfläche
41 an.
Die Arbeitsfläche 50 ist mit einem dünnen Filzstoff oder dgl.
beklebt. Die Arbeitsplatte 50 kann dann als Bedienfeld für
eine Computer-Mouse 60 genutzt werden. Zur Abdichtung der
Abdeckung 40 am Schaltschrank sind in dem Bereich des Randes
47 zwischen der Grundplatte 46 und den Abkantungen 43, 49
Dichtungen 44 eingelegt. Im eingeklappten Zustand der Abdeckung
40 werden die Dichtungen 44, die links und rechts der
Grundplatte 46 in den Rand 47 eingelegt sind gegen einen Steg
22 des Rahmenschenkels 20 gepreßt. Die vorder- und rückseitig
eingelegten Dichtungen 44 arbeiten mit der Bodenplatte 11
bzw. der Deckelplatte des Schrankfaches 10 zusammen.
In der Ausführungsform sind die Grundplatte 46 und das Podest
45 als getrennte Bauteile ausgeführt. Es ist aber auch möglich
diese beiden Elemente in Kombination als ein Spritzgußteil
auszubilden.
Claims (11)
1. Schaltschrank mit einem Schrankfach (10), das mittels einer Abdeckung (40)
verschließbar ist, wobei die Abdeckung (40) um eine horizontale Achse ab
klappbar ist und im abgeklappten Zustand dem Benutzer zugekehrt eine Abstell
fläche (41) bildet, auf der eins PC-Tastatur abstellbar ist, wobei mindestens eine
Arbeitsplatte (50) in eine der PC-Tastatur zugeordnete Arbeitsstellung bringbar
ist, wobei die Abdeckung (40) mit der Abstellfläche (41) eine Aufnahme bildet,
in der die Arbeitsplatte(n) (50) ausziehbar untergebracht ist, und wobei die Ar
beitsplatten (50) nach vorne und/oder seitlich ausziehbar ist (sind),
dadurch gekennzeichnet,
daß in die Abstellfläche (41) in Auszugrichtung verlaufende Schlitze (42) einge bracht sind,
daß an der (den) Arbeitsplatte(n) (50) Bolzen (53) angebracht sind, die in den Schlitzen (42) geführt sind, und
daß im ausgezogenen und im eingeschobenen Zustand die Bolzen (53) an den Schlitzenden anschlagen.
daß in die Abstellfläche (41) in Auszugrichtung verlaufende Schlitze (42) einge bracht sind,
daß an der (den) Arbeitsplatte(n) (50) Bolzen (53) angebracht sind, die in den Schlitzen (42) geführt sind, und
daß im ausgezogenen und im eingeschobenen Zustand die Bolzen (53) an den Schlitzenden anschlagen.
2. Schaltschrank nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abstellfläche (41) als erhöhtes Podest (45)
ausgebildet ist, das mit der, dem Benutzer zugekehrten
Innenseite der Abdeckung (40) verbunden ist.
3. Schaltschrank nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Podest (45) von vorne nach hinten eine zunehmende
Höhe aufweist.
4. Schaltschrank nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Arbeitsplatte (50) ein Teil des Podestes (45)
oder der Abdeckung (40) ist.
5. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Arbeitsplatte(n) (50) nach vorne und/oder
seitlich ausziehbar ist (sind).
6. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckung (40) in eine im wesentlichen waagerechte Arbeitsstellung abklappbar ist und
daß die Arbeitsplatte (50) waagerecht ausziehbar ist und in der ausgezogenen Stellung winklig gegenüber der Abdeckung (40) abklappbar ist.
daß die Abdeckung (40) in eine im wesentlichen waagerechte Arbeitsstellung abklappbar ist und
daß die Arbeitsplatte (50) waagerecht ausziehbar ist und in der ausgezogenen Stellung winklig gegenüber der Abdeckung (40) abklappbar ist.
7. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis b,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Arbeitsplatte (50) eine Auszieh-Handhabe (51)
aufweist.
8. Schaltschrank nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Handhabe (51) als Griffleiste ausgebildet und an der Arbeitsplatte (50) einstückig abgekantet ist und
daß die Griffleiste als Anschlag die Einschubbewegung der Arbeitsplatte (50) begrenzt.
daß die Handhabe (51) als Griffleiste ausgebildet und an der Arbeitsplatte (50) einstückig abgekantet ist und
daß die Griffleiste als Anschlag die Einschubbewegung der Arbeitsplatte (50) begrenzt.
9. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Auszugbewegung der Arbeitsplatte (50) mittels
eines Anschlages (52) begrenzt ist.
10. Arbeitsplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß in die Abstellfläche (41) in Auszugrichtung verlautende Schlitze (42) eingebracht sind,
daß an der Arbeitsplatte (50) Bolzen (53) angebracht sind, die in den Schlitzen (42) geführt sind und
daß im ausgezogenen und im eingeschobenen Zustand die Bolzen (53) an den Schlitzenden anschlagen.
daß in die Abstellfläche (41) in Auszugrichtung verlautende Schlitze (42) eingebracht sind,
daß an der Arbeitsplatte (50) Bolzen (53) angebracht sind, die in den Schlitzen (42) geführt sind und
daß im ausgezogenen und im eingeschobenen Zustand die Bolzen (53) an den Schlitzenden anschlagen.
11. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schrankfach (10) in eine Schaltschranktür oder
in eine Wand (30) des Schaltschrankes eingesetzt ist.
Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE9321244U DE9321244U1 (de) | 1993-09-13 | 1993-09-13 | Schaltschrank mit einem Schrankfach |
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19934330926 DE4330926C2 (de) | 1993-09-13 | 1993-09-13 | Schaltschrank mit einem Schrankfach |
Publications (2)
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DE4330926C2 true DE4330926C2 (de) | 1999-06-02 |
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DE19934330926 Expired - Fee Related DE4330926C2 (de) | 1993-09-13 | 1993-09-13 | Schaltschrank mit einem Schrankfach |
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