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DE4330926C2 - Schaltschrank mit einem Schrankfach - Google Patents

Schaltschrank mit einem Schrankfach

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DE4330926C2
DE4330926C2 DE19934330926 DE4330926A DE4330926C2 DE 4330926 C2 DE4330926 C2 DE 4330926C2 DE 19934330926 DE19934330926 DE 19934330926 DE 4330926 A DE4330926 A DE 4330926A DE 4330926 C2 DE4330926 C2 DE 4330926C2
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DE
Germany
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worktop
cover
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cabinet
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DE19934330926
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DE4330926A1 (de
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Joerg Wirbelauer
Uwe Schauwecker
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Rittal GmbH and Co KG
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Rittal Werk Rudolf Loh GmbH and Co KG
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/30Cabinet-type casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/306Accessories, e.g. windows
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B21/00Tables or desks for office equipment, e.g. typewriters, keyboards
    • A47B21/03Tables or desks for office equipment, e.g. typewriters, keyboards with substantially horizontally extensible or adjustable parts other than drawers, e.g. leaves
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/14Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
    • H05K7/1421Drawers for printed circuit boards
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B2200/00General construction of tables or desks
    • A47B2200/0084Accessories for tables or desks
    • A47B2200/009Keyboards associated with mousepads

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Schaltschrank mit einem Schrankfach, das mittels einer Abdeckung verschließbar ist, wobei die Abdeckung um eine horizontale Achse abklappbar ist und im abgeklappten Zustand dem Benutzer zugekehrt eine Abstellfläche bildet, auf der eine PC-Tastatur abstellbar ist, wobei minde­ stens eine Arbeitsplatte in eine der PC-Tastatur zugeordnete Arbeitsstellung bringbar ist, wobei die Abdeckung mit der Abstellfläche eine Aufnahme bildet, in der die Arbeitsplatte(n) ausziehbar untergebracht ist, und wobei die Arbeits­ platten nach vorne und/oder seitlich ausziehbar ist (sind).
Ein derartiger Schaltschrank ist aus der DE 91 02 541 U1 bekannt.
In dieser Durchschrift ist ein Schaltschrank mit einem Schrankfach beschreiben, das mittels einer Abdeckung verschließbar ist. Die Abdeckung kann um eine horizontale Achse nach unten abgeklappt werden. Auf der Abdeckung ist ein Podest befestigt, das mit einer Abstellfläche abgeschlossen ist. Auf dieser Abstellfläche kann eine PC-Tastatur abgestellt werden. Unterhalb der Abstell­ fläche ist eine Arbeitsplatte angebracht, die auf einer Teleskopschiene gehalten ist. Auf der Teleskopschiene kann die Arbeitsplatte waagrecht in eine Arbeits­ stellung ausgezogen werden. Auf der ausgezogenen Arbeitsplatte kann bei­ spielsweise mit einer Computer-Mouse hantiert werden. Die Führung der Ar­ beitsplatte über eine Teleskopschiene ist sehr aufwendig. Zudem sind einfache Teleskopschienen nicht spielfrei in ihrer Lagerung, so daß die Arbeitsplatte nicht sicher fixiert ist. Werden spielfreie Teleskopschienen verwendet, so entsteht ein hoher Kostenaufwand.
Aus der DE 93 01 698 U1 ist eine Abdeckung bekannt, die mittels zweier Scharniere an einem Schrankfach abklappbar befestigt ist. Im abgeklappten Zu­ stand ist das Schrankfach zugänglich und es kann eine zusätzliche Arbeitsplatte an der Rückwand des Schrankfaches angebracht werden. Die zusätzliche Ar­ beitsplatte steht dann rechtwinklig von der Rückwand ab und ragt an der Vor­ derfront aus dem Schaltschrank. Die zusätzliche Arbeitsplatte dient als Arbeits­ fläche für eine Computer-Mouse. Die Abstellfläche für die PC-Tastatur und die zusätzliche Abstellfläche sind zueinander höhenversetzt angeordnet. Dies ist für einen Bediener, der gleichzeitig oder wechselweise die PC-Tastatur und die Computer-Mouse bedient, ergonomisch ungünstig und bei langen Bedienzyklen ermüdend.
Die Firmen-Broschüre "Elektronik-Handbuch" 90 der Firma BICC-Vero Electro­ nics GmbH beschreibt auf Seite 2.030 eine Ablageplatte, die in einem kasten­ förmigen Fach ausziehbar untergebracht ist. Das kastenförmige Fach kann in eine Bedienfront eines Schaltschrankes eingebaut werden. Der Einbau erfolgt so, daß die Ablage im in das Fach eingeschobenen Zustand mit seiner Stirnseite bündig mit der Bedienfront des Schaltschrankes abschließt.
Aus der Firmen-Broschüre RITTAL-PC-Schranksysteme ist auf Seite 2 ein Schaltschrank gezeigt, der ein Schrankfach aufweist. Das Schrankfach ist mittels einer um eine horizontale Achse abklappbaren Abdeckung verschließbar. Im abgeklappten Zustand ist auf der, einem Benutzer zugekehrten Seite der Abdeckung ein Podest mit einer geschrägten Abstellfläche angeordnet. Auf der Abstellfläche ist eine PC-Tastatur fixiert. Eine zusätzliche Arbeitsplatte, die die Bedienung einer Computer-Mouse ermöglicht, ist nicht vorgesehen.
In der DE 41 03 786 A1 ist ein Schaltschrank mit einem Schrankfach gezeigt, in dem mittels zweier Teleskopschienen ein Auszug ausziehbar untergebracht ist. Der Auszug ist in Form eines Kastens gestaltet, auf dessen Deckel eine PC- Tastatur abgestellt werden kann. Im ausgezogenen Zustand des Auszuges kann der Deckel angehoben werden, so daß der kasten zugänglich ist. In dem Kasten können Zeichnungen oder dergleichen abgelegt werden. Eine gleichzeitige Nutzung des von dem Kasten umschlossenen Raumes und eine Bedienung der PC-Tastatur ist nicht möglich.
In der DE 90 05 067 U1 ist ein Einschubgehäuse beschrieben, in dem elek­ tronische Bauteile montiert werden können. Die so vormontierte Einheit kann in einen Schaltschrank eingeschoben und darin befestigt werden.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Schaltschrank zu schaffen, an dem auf ein­ fache Weise eine zusätzliche Arbeitsplatte so angebracht ist, daß eine ergono­ misch günstige Bedienung eine PC-Tastatur und einer Computer-Mouse erreicht ist.
Diese Aufgabe der Erfindung wird mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Demgemäß ist also vorgesehen, daß in die Abstellfläche in Auszugrich­ tung verlaufende Schlitze eingebracht sind, daß an der Arbeitsplatte Bolzen an­ gebracht sind, die in den Schlitzen geführt sind und daß im ausgezogenen und im eingeschobenen Zustand die Bolzen an den Schlitzenden anschlagen.
Dadurch, daß die Arbeitsplatte direkt an der Arbeitsfläche gelagert ist, ist der Höhenversatz zwischen Arbeitsplatte und Abstellfläche gering. Bei einer wech­ selseitigen Bedienung der PC-Tastatur und der Computer-Mouse können die Hände ergonomisch günstig auf einer Höhe bewegt werden.
Mit den Schlitzen und den Bolzen ist eine einfache Lagerung geschaffen, die eine günstige Herstellung und Montage ermöglicht. Die Bolzen und die Schlitze können hierbei einfach so aufeinander abgestimmt erden, daß die Arbeitsplatte spielfrei gelagert ist. Dadurch, daß die Bolzen an den Schlitzenden anschlagen, kann auf einfache Weise die Auszug- und die Einschubbewegung der Arbeits­ platte definiert begrenzt werden.
Wenn sich die Abdeckung im abgeklappten Zustand befindet, kann sich der Bediener mit einem einzigen Handgriff die zusätzliche Arbeitsplatte zugänglich machen, indem er sie unter der Abstellfläche auszieht. Dadurch, daß die Ar­ beitsplatte unter der Abstellfläche ausziehbar angeordnet ist, ist der Höhen­ versatz zwischen Arbeitsplatte und Abstellfläche gering. Damit können bei wechselweiser Bedienung der PC-Tastatur und der Computer-Mouse die Hände ergonomisch günstig auf einer Höhe bewegt werden. Nach Beendung des Be­ dienvorganges wird die Arbeitsplatte wieder unter die Abstellfläche zurückge­ schoben, so daß die Abdeckung eingeklappt werden kann.
Hierbei ist vorteilhafterweise die FC-Tastatur auf der Abstellfläche befestigt, so daß diese mit der Abdeckung eingeklappt wird. Die Computer-Mouse kann in dem Schrankfach abgelegt werden.
Nach einer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die Abstellfläche als erhöhtes Podest ausgebildet ist, das mit der, dem Benutzer zugekehrten Innenseite der Abdeckung verbunden ist. Das Podest ist dann rückseitig auf die Abdeckung aufgesetzt und mit dieser verbunden. Das Podest ist beispielsweise aus einem Blechzuschnitt gebogen und bildet mit der Abdeckung einen quaderförmigen Hohlkörper.
Es ist aber auch möglich, daß das Podest von vorne nach hinten eine zuneh­ mende Höhe aufweist.
Damit ist die Abstellfläche dem Benutzer zugekehrt geneigt, so daß auch die, auf der Abstellfläche abgestellte PC-Tastatur geneigt ist. Hierdurch wird eine er­ gonomisch günstige Bedienposition geschaffen.
Eine andere Ausgestaltung sieht vor, daß die Arbeitsplatte ein Teil des Podestes oder der Abdeckung ist. Beispielsweise ist dann ein Teil der Abdeckung ausge­ spart. Der ausgesparte Teil wiederum ist mittels Führungsschienen an der Ab­ deckung befestigt und kann ausgezogen werden.
Eine günstige Ergonomie ist nach einer Ausgestaltung dadurch erreicht, daß die Abdeckung in eine im wesentlichen waagerechte Arbeitsstellung abklappbar ist und daß die Arbeitsplatte waagerecht ausziehbar ist und in der ausgezogenen Stellung winklig gegenüber der Abdeckung abklappbar ist. Die Arbeitsplatte kann dem Bediener zugekehrt noch begrenzt abgeklappt werden, so daß eine vorteilhafte Handhaltung bei der Bedienung einer Computer-Mouse erzielt wird. Die Klappbewegung kann stufenlos oder gerastert in einzelnen Teil-Klappbe­ wegungen erfolgen.
Damit die Arbeitsplatte schnell und einfach ausgezogen werden kann ist vorge­ sehen, daß die Arbeitsplatte eine Auszieh-Handhabe aufweist.
Eine kostengünstige Ausgestaltung sieht in diesem Zusammenhang beispiels­ weise vor, daß die Handhabe als Griffleiste ausgebildet und an der Arbeitsplatte einstückig abgekantet ist und daß die Griffleiste als Anschlag die Einschubbe­ wegung der Arbeitsplatte begrenzt. Dadurch, daß die Griffleiste einen Anschlag für die Einschubbewegung definiert, kann die Arbeitsplatte stets in die gleiche Stellung eingeschoben werden.
Bezüglich der Anordnung des Schrankfaches mit seiner Abdeckung ist es mög­ lich, daß das Schrankfach in eine Schaltschranktür oder in eine Wand des Schaltschrankes eingesetzt ist. Das Schrankfach kann entweder an der Tür befestigt sein oder es kann an Rahmenprofilen des Schaltschrankes festgemacht sein. Es ist aber auch möglich das Schrankfach in eine Wand des Schaltschrankes einzusetzen und es mit dieser zu verbinden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Die Zeichnung zeigt in perspektivischer Darstellung einen Teil eines Schaltschrankes mit einem Schrankfach 10 und einer Abdeckung 40.
Das Schrankfach 10 ist aus einer Bodenplatte 11, Seitenwänden 12 und einer Deckelplatte ausgebildet. Das Schrankfach 10 ist mittels Befestigungsschrauben 13 mit Rahmenschenkeln 20 des Schaltschrankes verbunden. Hierzu sind in die Seitenwände 12 Befestigungsaufnahmen eingebracht, in die die Befestigungsschrauben 13 eingeführt und in Schraubaufnahmen der Rahmenschenkel 20 eingeschraubt sind. Die Rahmenschenkel 20 weisen einen Anlagesteg 21 auf an dem eine Schrankwand 30 mit einer Abkantung 31 abgedichtet befestigt ist.
Auf der nach vorne offenen Seite des Schrankfaches 10 ist an der vorderen horizontalen Unterkante des Schrankfaches 10 eine Abdeckung 40 abklappbar befestigt. Die Abdeckung 40 kann bis in eine waagerechte Arbeitsstellung abgeklappt werden. In dieser Stellung wird sie mittels Klappenhaltern 23 gehalten. Die Klappenhalter 23 sind mit dem Rahmenschenkel 20 und an ihrem freien Ende mit der Abdeckung 40 mittels eines Winkels 24 verschraubt.
Die Abdeckung 40 selbst ist aus einer im wesentlichen ebenen Platte gebildet, die beidseitig und zur Vorderseite hin Abkantungen 43 und 49 aufweist. Auf die Abdeckung 40 ist nach oben gekehrt eine Grundplatte 46 aufgesetzt und befestigt. Die Grundplatte 46 ist in ihren Abmessungen kleiner als die Abdeckung 40, so daß zwischen den Abkantungen 43 und 49 und der Grundplatte 46 ein Rand 47 gebildet ist. Auf die Grundplatte ist ein Podest 45 aufgesetzt. Das Podest 45 weist zwei Seitenteile auf, die von vorne nach hinten eine zunehmende Höhe aufweisen. Nach oben ist das Podest 45 mit einer Abstellfläche 41 abgeschlossen. Die Abstellfläche 41 dient zum abstellen einer PC-Tastatur oder dgl. Unter der Abstellfläche 41 weist das Podest 45 ein Fach auf, indem eine Arbeitsplatte 50 ausziehbar untergebracht ist.
Hierzu ist in das Podest 45 vorderseitig ein Schlitz eingebracht aus dem die Arbeitsplatte 50 nach vorne ausgezogen bzw. eingeschoben werden kann. Die Arbeitsplatte 50 ist aus einem Blechzuschnitt gefertigt, an dem vorderseitig eine als Griffleiste ausgebildete Auszieh-Handhabe 51 einstückig abgekantet ist. Rückseitig ist an der Arbeitsplatte 50 ein Steg 52 abgekantet, auf dem zueinander beabstandet zwei Führungsbolzen 53 befestigt sind. Die Führungsbolzen 53 sind in zwei Schlitzen 42 geführt. Die Schlitze 42 sind in Auszugrichtung verlaufend als Durchbrüche in die Abstellfläche 41 eingebracht. Die vorderseitigen Schlitzenden dienen als Anschlag zur Begrenzung der Auszugbewegung. Die Einschubbewegung der Arbeitsplatte 50 ist durch die Griffleiste begrenzt. Im eingeschobenen Zustand der Arbeitsplatte 50 schlägt die Griffleiste an der Vorderseite der Abstellfläche 41 an.
Die Arbeitsfläche 50 ist mit einem dünnen Filzstoff oder dgl. beklebt. Die Arbeitsplatte 50 kann dann als Bedienfeld für eine Computer-Mouse 60 genutzt werden. Zur Abdichtung der Abdeckung 40 am Schaltschrank sind in dem Bereich des Randes 47 zwischen der Grundplatte 46 und den Abkantungen 43, 49 Dichtungen 44 eingelegt. Im eingeklappten Zustand der Abdeckung 40 werden die Dichtungen 44, die links und rechts der Grundplatte 46 in den Rand 47 eingelegt sind gegen einen Steg 22 des Rahmenschenkels 20 gepreßt. Die vorder- und rückseitig eingelegten Dichtungen 44 arbeiten mit der Bodenplatte 11 bzw. der Deckelplatte des Schrankfaches 10 zusammen.
In der Ausführungsform sind die Grundplatte 46 und das Podest 45 als getrennte Bauteile ausgeführt. Es ist aber auch möglich diese beiden Elemente in Kombination als ein Spritzgußteil auszubilden.

Claims (11)

1. Schaltschrank mit einem Schrankfach (10), das mittels einer Abdeckung (40) verschließbar ist, wobei die Abdeckung (40) um eine horizontale Achse ab­ klappbar ist und im abgeklappten Zustand dem Benutzer zugekehrt eine Abstell­ fläche (41) bildet, auf der eins PC-Tastatur abstellbar ist, wobei mindestens eine Arbeitsplatte (50) in eine der PC-Tastatur zugeordnete Arbeitsstellung bringbar ist, wobei die Abdeckung (40) mit der Abstellfläche (41) eine Aufnahme bildet, in der die Arbeitsplatte(n) (50) ausziehbar untergebracht ist, und wobei die Ar­ beitsplatten (50) nach vorne und/oder seitlich ausziehbar ist (sind), dadurch gekennzeichnet,
daß in die Abstellfläche (41) in Auszugrichtung verlaufende Schlitze (42) einge­ bracht sind,
daß an der (den) Arbeitsplatte(n) (50) Bolzen (53) angebracht sind, die in den Schlitzen (42) geführt sind, und
daß im ausgezogenen und im eingeschobenen Zustand die Bolzen (53) an den Schlitzenden anschlagen.
2. Schaltschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstellfläche (41) als erhöhtes Podest (45) ausgebildet ist, das mit der, dem Benutzer zugekehrten Innenseite der Abdeckung (40) verbunden ist.
3. Schaltschrank nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Podest (45) von vorne nach hinten eine zunehmende Höhe aufweist.
4. Schaltschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsplatte (50) ein Teil des Podestes (45) oder der Abdeckung (40) ist.
5. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsplatte(n) (50) nach vorne und/oder seitlich ausziehbar ist (sind).
6. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckung (40) in eine im wesentlichen waagerechte Arbeitsstellung abklappbar ist und
daß die Arbeitsplatte (50) waagerecht ausziehbar ist und in der ausgezogenen Stellung winklig gegenüber der Abdeckung (40) abklappbar ist.
7. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis b, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsplatte (50) eine Auszieh-Handhabe (51) aufweist.
8. Schaltschrank nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Handhabe (51) als Griffleiste ausgebildet und an der Arbeitsplatte (50) einstückig abgekantet ist und
daß die Griffleiste als Anschlag die Einschubbewegung der Arbeitsplatte (50) begrenzt.
9. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Auszugbewegung der Arbeitsplatte (50) mittels eines Anschlages (52) begrenzt ist.
10. Arbeitsplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß in die Abstellfläche (41) in Auszugrichtung verlautende Schlitze (42) eingebracht sind,
daß an der Arbeitsplatte (50) Bolzen (53) angebracht sind, die in den Schlitzen (42) geführt sind und
daß im ausgezogenen und im eingeschobenen Zustand die Bolzen (53) an den Schlitzenden anschlagen.
11. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Schrankfach (10) in eine Schaltschranktür oder in eine Wand (30) des Schaltschrankes eingesetzt ist.
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