DE4103786A1 - Schaltschrank mit einem schrankfach - Google Patents
Schaltschrank mit einem schrankfachInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B—BOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B1/00—Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
- H02B1/26—Casings; Parts thereof or accessories therefor
- H02B1/30—Cabinet-type casings; Parts thereof or accessories therefor
- H02B1/306—Accessories, e.g. windows
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schaltschrank mit einem
Schrankfach, in dem mittels zweier mindestens zweiteiliger
Teleskopschienen ein Auszug ausziehbar untergebracht ist,
auf dem eine Tastatur abgestellt oder abstellbar ist und
der eine Blende trägt, die bei eingeschobenem Auszug das
Schrankfach verschließt.
Bei den Schaltschränken dieser Art muß der Auszug eine
Mindesthöhe aufweisen, die durch die Breite der mit dem
Auszug zu verbindenden Teleskopschienen vorgegeben ist.
Da die Auszüge zur Oberseite hin in der Regel eine
Abstellfläche für eine Tastatur und dgl. bilden, ist der
Raum unter dieser Abstellfläche ungenützt. Die Abstellfläche
kann nicht tiefer gelegt werden, da sonst die seitlich
überstehenden Wände des Auszuges zum Befestigen der
Teleskopschienen den Zugang zur Abstellfläche und die
Bedienung der darauf abgestellten Tastatur und dgl. behindern.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, bei einem Schaltschrank
der eingangs erwähnten Art den durch die Teleskopschienen
vorgegebenen Raum des Auszuges sinnvoll zu nutzen, ohne
den Zugang und die Bedienung der auf der Abstellfläche des
Auszuges abgestellten Tastatur und dgl. zu beeinträchtigen.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß
der Auszug mit Boden, Seitenwänden, Rückwand und Vorderwand
kappenartig und nach oben offen ausgebildet ist, daß die
ausziehbaren Teile der Teleskopschienen an den Seitenwänden
des Auszuges befestigt sind, daß die Blende an der Vorderwand
des Auszuges angebracht ist und daß im Bereich der Oberkante
der Rückwand ein den Auszug verschließender Deckel angelenkt
ist, der als Aufstellfläche für die Tastatur und dgl.
verwendet oder verwendbar ist.
Durch diese Ausgestaltung wird der Auszug als Schublade
genutzt, der hochklappbare Deckel als Abstellfläche läßt
den Zugang zu dieser Schublade zu. Ist der Deckel geschlossen,
dann ist die Abstellfläche seitlich nicht durch die
angebrachten Teleskopschienen beeinträchtigt.
Die Verstellung des Deckels wird dadurch erleichtert, daß
der Deckel im Bereich der Vorderkante mit einer
Griffausnehmung versehen ist.
Um den Auszug auf die für die Anbringung der Teleskopschienen
unbedingt erforderliche Abmessung zu bringen, sieht eine
Ausgestaltung vor, daß die Seitenwände, die Rückwand und
die Vorderwand des Auszuges eine Höhe aufweisen, die etwa
der Breite der Teleskopschienen entspricht.
Um den Zugang zu der Tastatur und dgl. auch von der
Vorderseite des Auszuges aus nicht zu beeinträchtigen, sieht
eine weitere Ausgestaltung vor, daß die Blende an der
Vorderwand des Auszuges klappbar angebracht ist und
vorzugsweise auf den geschlossenen Deckel des Auszuges
abklappbar ist.
Hat der Schaltschrank eine größere Schaltflachtiefe, dann
ist eine Ausgestaltung von Vorteil, die dadurch gekennzeichnet
ist, daß zumindest ein Teil des Deckels, der die Tastatur
trägt oder als Aufstellfläche vorgesehen ist, fest mit dem
Auszug verbunden ist, und daß der übrige Teil des Deckels
klappbar an dem feststehenden Teil des Deckels oder des
Auszuges angelenkt ist. Bei dieser Ausgestaltung besteht
Zugang zur Schublade auch dann, wenn die Tastatur und dgl.
auf dem feststehenden Deckelteil abgestellt bleibt und nicht
mitverschwenkt werden muß.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung in
perspektivischer Ansicht dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert.
In der Zeichnung ist vom Schaltschrank nur ein Teil im Bereich
der offenen Vorderseite gezeigt. Der Schaltschrank weist
ein Rahmengestell auf, von dem die beiden vorderen vertikalen
Rahmenschenkel 23 und 24 teilweise dargestellt sind. Die
Rahmenschenkel 23 und 24 sind mittels des Querträgers 25
miteinander verbunden. Das Rahmengestell des Schaltschrankes
wird mittels Seitenwänden, einer Rückwand, eines Bodens
und einer Deckwand bis auf die Vorderseite verschlossen,
wie mit der Schrankwand 26 angedeutet ist.
In dem Schaltschrank sind Schrankfächer abgeteilt, in die
Baugruppenträger eingesetzt sind. In einem Schrankfach ist
der Auszug 10 ausziehbar untergebracht. Dabei werden zwei
mindestens zweiteilige Teleskopschienen 18 und 19 verwendet.
Die feststehenden Schienen der Teleskopschienen 18 und 19
sind in dem Schrankfach an den Rahmenschenkeln 23 und 24
des Rahmengestelles oder an den Schrankwänden 26 des
Schaltschrankes befestigt.
Der Auszug 10 besteht aus einem nach oben offenen,
kappenartigen Teil aus Boden 13, den beiden Seitenwänden
11 und 12, der Rückwand 17 und der nicht bezeichneten
Vorderwand.
Dabei sind die Seitenwände 11 und 12 etwa so hoch, wie die
Breite der Teleskopschienen 18 und 19 ist, um diese auf
der Außenseite der Seitenwände 11 und 12 befestigen zu können.
Im Bereich der Oberkante der Rückwand 17 ist der Deckel
14 angelenkt, wie mit der Gelenkachse 16 angedeutet ist,
die mittels an sich bekannter Scharniere realisiert sein
kann. Der Deckel 14 verschließt die offene Oberseite des
kappenartigen Auszuges 10 und dient als Abstellfläche für
die Tastatur 27 und dgl. Der Auszug 10 bildet mit dem Deckel
14 eine Schublade, die zum Unterbringen von Gegenständen
ausgenützt werden kann. Die Abstellfläche, die durch den
Deckel 14 gebildet wird, ist frei zugänglich und die
Teleskopschienen 18 und 19 beeinträchtigen den Zugang zu
der Tastatur 27 und ihre Bedienung nicht. Zum Öffnen der
Schublade braucht der Deckel 14 nur angehoben zu werden.
Um dies leicht ausführen zu können, ist im Bereich der
Vorderkante die Griffausnehmung 15 eingebracht.
Die Vorderwand des Auszuges 10 ist mit der Blende 20
verbunden. Die Blende 20 ist an den vertikalen Seiten mit
einem sich verjüngenden Randbereich 21 bzw. 22 versehen.
Damit die Blende 20 den Zugang zur Abstellfläche und damit
der Tastatur 27 und dgl. nicht beeinträchtigt, wird die
Blende 20 an der Vorderwand des Auszuges 10 klappbar
angebracht, so daß sie auf den geschlossenen Deckel 14 des
Auszuges 10 eingeklappt werden kann. Die so eingeklappte
Blende 20 dient als Armauflage und/oder als zusätzliche
Ablagefläche. Die Blende 20 wird z. B. als kappenartiges
Stanz- und Biegeteil hergestellt und ist zum Deckel 14 hin
offen. Die Anlenkung kann mittels Scharnieren erfolgen.
Außerdem wird die hochgeklappte Stellung der Blende 20 mittels
an sich bekannter Arretierungseinrichtungen lösbar
festgehalten.
Claims (5)
1. Schaltschrank mit einem Schrankfach, in dem mittels
zweier mindestens zweiteiliger Teleskopschienen ein
Auszug ausziehbar untergebracht ist, auf dem eine
Tastatur abgestellt oder abstellbar ist und der eine
Blende trägt, die bei eingeschobenem Auszug das
Schrankfach verschließt,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Auszug (10) mit Boden (13), Seitenwänden (11, 12), Rückwand (17) und Vorderwand kappenartig und nach oben offen ausgebildet ist,
daß die ausziehbaren Teile der Teleskopschienen (18, 19) an den Seitenwänden (11, 12) des Auszuges (11) befestigt sind,
daß die Blende (20) an der Vorderwand des Auszuges (11) angebracht ist und
daß im Bereich der Oberkante der Rückwand (17) ein den Auszug (11) verschließender Deckel (17) angelenkt ist, der als Aufstellfläche für die Tastatur (27) und dgl. verwendet oder verwendbar ist.
daß der Auszug (10) mit Boden (13), Seitenwänden (11, 12), Rückwand (17) und Vorderwand kappenartig und nach oben offen ausgebildet ist,
daß die ausziehbaren Teile der Teleskopschienen (18, 19) an den Seitenwänden (11, 12) des Auszuges (11) befestigt sind,
daß die Blende (20) an der Vorderwand des Auszuges (11) angebracht ist und
daß im Bereich der Oberkante der Rückwand (17) ein den Auszug (11) verschließender Deckel (17) angelenkt ist, der als Aufstellfläche für die Tastatur (27) und dgl. verwendet oder verwendbar ist.
2. Schaltschrank nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Deckel (14) im Bereich der Vorderkante mit
einer Griffausnehmung (15) versehen ist.
3. Schaltschrank nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenwände (11, 12), die Rückwand (17) und
die Vorderwand des Auszuges (10) eine Höhe aufweisen,
die etwa der Breite der Teleskopschienen (18, 19)
entspricht.
4. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Blende (20) an der Vorderwand des Auszuges
(10) klappbar angebracht ist und vorzugsweise auf den
geschlossenen Deckel (14) des Auszuges (11) abklappbar
ist.
5. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest ein Teil des Deckels, der die Tastatur (27) trägt oder als Aufstellfläche vorgesehen ist, fest mit dem Auszug (10) verbunden ist, und
daß der übrige Teil des Deckels klappbar an dem feststehenden Teil des Deckels oder des Auszuges (10) angelenkt ist.
daß zumindest ein Teil des Deckels, der die Tastatur (27) trägt oder als Aufstellfläche vorgesehen ist, fest mit dem Auszug (10) verbunden ist, und
daß der übrige Teil des Deckels klappbar an dem feststehenden Teil des Deckels oder des Auszuges (10) angelenkt ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19914103786 DE4103786A1 (de) | 1990-02-13 | 1991-02-08 | Schaltschrank mit einem schrankfach |
Applications Claiming Priority (2)
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Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
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DE4103786A1 true DE4103786A1 (de) | 1991-08-22 |
DE4103786C2 DE4103786C2 (de) | 1993-01-21 |
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ID=25890012
Family Applications (1)
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DE19914103786 Granted DE4103786A1 (de) | 1990-02-13 | 1991-02-08 | Schaltschrank mit einem schrankfach |
Country Status (1)
Country | Link |
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DE (1) | DE4103786A1 (de) |
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1991
- 1991-02-08 DE DE19914103786 patent/DE4103786A1/de active Granted
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DE4103786C2 (de) | 1993-01-21 |
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