DE4330926A1 - Schaltschrank mit einem Schrankfach - Google Patents
Schaltschrank mit einem SchrankfachInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schaltschrank mit einem
Schrankfach, das mittels einer Abdeckung verschließbar ist,
wobei die Abdeckung um eine horizontale Achse abklappbar ist
und im abgeklappten Zustand dem Benutzer zugekehrt eine
Abstellfläche bildet, auf der eine PC-Tastatur oder dgl.
abstellbar oder abgestellt ist und wobei eine Arbeitsplatte
in eine der PC-Tastatur oder dgl. zugeordnete Arbeitsstellung
bringbar ist.
Ein derartiger Schaltschrank ist aus der DE 93 01 698 U1
bekannt.
Die Abdeckung ist mittels zweier Scharniere an dem Schrankfach
abklappbar befestigt. Im abgeklappten Zustand ist das
Schrankfach zugänglich und es kann eine zusätzliche
Arbeitsplatte an der Rückwand des Schrankfaches angebracht
werden. Die zusätzliche Arbeitsplatte steht dann rechtwinklig
von der Rückwand ab und ragt an der Vorderfront aus dem
Schaltschrank. Die zusätzliche Arbeitsplatte dient als
Arbeitsfläche für eine Computermouse. Die Abstellfläche für
die PC-Tastatur und die zusätzliche Abstellfläche sind
zueinander höhenversetzt angeordnet.
Dies ist für einen Bediener der gleichzeitig oder wechselweise
die PC-Tastatur und die Computermouse bedient ergonomisch
ungünstig und bei langen Bedienzyklen ermüdend.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Schaltschrank der eingangs
erwähnten Art zu schaffen, an dem auf einfache Weise die
zusätzliche Arbeitsplatte so angebracht ist, daß eine
ergonomisch günstige Bedienung einer PC-Tastatur und einer
Computermouse erreicht ist.
Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß die
Abdeckung mit der Abstellfläche eine Aufnahme bilden, in der
die Arbeitsplatte(n) ausziehbar untergebracht ist (sind).
Wenn sich die Abdeckung im abgeklappten Zustand befindet,
kann sich der Bediener mit einem einzigen Handgriff die
zusätzliche Arbeitsplatte zugänglich machen, indem er sie
unter der Abstellfläche auszieht. Dadurch, daß die
Arbeitsplatte unter der Abstellfläche ausziehbar angeordnet
ist, ist der Höhenversatz zwischen Arbeitsplatte und
Abstellfläche gering. Damit können bei wechselweiser Bedienung
der PC-Tastatur und der Computermouse die Hände ergonomisch
günstig auf einer Höhe bewegt werden. Nach Beendung des
Bedienvorganges wird die Arbeitsplatte wieder unter die
Abstellfläche zurückgeschoben, so daß die Abdeckung eingeklappt
werden kann.
Hierbei ist vorteilhafterweise die PC-Tastatur auf der
Abstellfläche befestigt, so daß diese mit der Abdeckung
eingeklappt wird. Die Computermouse kann in dem Schrankfach
abgelegt werden.
Nach einer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die Abstellfläche
als erhöhtes Podest ausgebildet ist, das mit der, dem Benutzer
zugekehrten Innenseite der Abdeckung verbunden ist. Das Podest
ist dann rückseitig auf die Abdeckung aufgesetzt und mit dieser
verbunden. Das Podest ist beispielsweise aus einem
Blechzuschnitt gebogen und bildet mit der Abdeckung einen
quaderförmigen Hohlkörper.
Es ist aber auch möglich, daß das Podest von vorne nach hinten
eine zunehmende Höhe aufweist.
Damit ist die Abstellfläche dem Benutzer zugekehrt geneigt,
so daß auch die, auf der Abstellfläche abgestellte PC-Tastatur
geneigt ist. Hierdurch wird eine ergonomisch günstige
Bedienposition geschaffen.
Eine andere Ausgestaltung sieht vor, daß die Arbeitsplatte
ein Teil des Podestes oder der Abdeckung ist. Beispielsweise
ist dann ein Teil der Abdeckung ausgespart. Der ausgesparte
Teil wiederum ist mittels Führungsschienen an der Abdeckung
befestigt und kann ausgezogen werden.
Für das Ausziehen der Arbeitsplatten sind verschiedene
Lösungsvarianten denkbar. Es ist beispielsweise möglich, daß
die Arbeitsplatte(n) nach vorne und/oder seitlich ausziehbar
ist (sind). Wie bereits erwähnt können mehrere Arbeitsplatten
verwendet sein. Dann kann der Bediener den jeweiligen
Anforderungen entsprechend eine beliebige zusätzliche
Arbeitsfläche ausziehen. Günstig ist es beispielsweise in
diesem Zusammenhang auch, daß ein Rechts- bzw. ein Linkshänder
sich entsprechend eine rechte oder eine linke Arbeitsplatte
ausziehen kann.
Eine günstige Ergonomie ist nach einer Ausgestaltung dadurch
erreicht, daß die Abdeckung in eine im wesentlichen waagerechte
Arbeitsstellung abklappbar ist und daß die Arbeitsplatte
waagerecht ausziehbar ist und in der ausgezogenen Stellung
winklig gegenüber der Abdeckung abklappbar ist. Die
Arbeitsplatte kann dem Bediener zugekehrt noch begrenzt
abgeklappt werden, so daß eine vorteilhafte Handhaltung bei
der Bedienung einer Computermouse erzielt wird. Die
Klappbewegung kann stufenlos oder gerastert in einzelnen
Teil-Klappbewegungen erfolgen.
Damit die Arbeitsplatte schnell und einfach ausgezogen werden
kann ist vorgesehen, daß die Arbeitsplatte eine
Auszieh-Handhabe aufweist.
Eine kostengünstige Ausgestaltung sieht in diesem Zusammenhang
beispielsweise vor, daß die Handhabe als Griffleiste
ausgebildet und an der Arbeitsplatte einstückig abgekantet
ist und daß die Griffleiste als Anschlag die Einschubbewegung
der Arbeitsplatte begrenzt. Dadurch, daß die Griffleiste einen
Anschlag für die Einschubbewegung definiert, kann die
Arbeitsplatte stets in die gleiche Stellung eingeschoben
werden. Damit die Arbeitsplatte nicht zuweit ausgezogen wird,
ist vorgesehen, daß die Auszugbewegung der Arbeitsplatte
mittels eines Anschlages begrenzt ist.
Eine einfache Möglichkeit Anschläge sowohl zur Begrenzung
der Auszugbewegung als auch der Einschubbewegung vorzusehen,
ist dadurch erreicht, daß in die Abstellfläche in
Auszugrichtung verlaufende Schlitze eingebracht sind, daß
an der Arbeitsplatte Bolzen angebracht sind, die in den
Schlitzen geführt sind und daß im ausgezogenen und im
eingeschobenen Zustand die Bolzen an den Schlitzenden
anschlagen. Bezüglich der Anordnung des Schrankfaches mit
seiner Abdeckung ist es möglich, daß das Schrankfach in eine
Schaltschranktür oder in eine Wand des Schaltschrankes
eingesetzt ist. Das Schrankfach kann entweder an der Tür
befestigt sein oder es kann an Rahmenprofilen des
Schaltschrankes festgemacht sein. Es ist aber auch möglich
das Schrankfach in eine Wand des Schaltschrankes einzusetzen
und es mit dieser zu verbinden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Die Zeichnung zeigt in perspektivischer Darstellung einen
Teil eines Schaltschrankes mit einem Schrankfach 10 und einer
Abdeckung 40.
Das Schrankfach 10 ist aus einer Bodenplatte 11, Seitenwänden
12 und einer Deckelplatte ausgebildet. Das Schrankfach 10
ist mittels Befestigungsschrauben 13 mit Rahmenschenkeln 20
des Schaltschrankes verbunden. Hierzu sind in die Seitenwände
12 Befestigungsaufnahmen eingebracht, in die die
Befestigungsschrauben 13 eingeführt und in Schraubaufnahmen
der Rahmenschenkel 20 eingeschraubt sind. Die Rahmenschenkel
20 weisen einen Anlagesteg 21 auf an dem eine Schrankwand
30 mit einer Abkantung 31 abgedichtet befestigt ist.
Auf der nach vorne offenen Seite des Schrankfaches 10 ist
an der vorderen horizontalen Unterkante des Schrankfaches
10 eine Abdeckung 40 abklappbar befestigt. Die Abdeckung 40
kann bis in eine waagerechte Arbeitsstellung abgeklappt werden.
In dieser Stellung wird sie mittels Klappenhaltern 23 gehalten.
Die Klappenhalter 23 sind mit dem Rahmenschenkel 20 und an
ihrem freien Ende mit der Abdeckung 40 mittels eines Winkels
24 verschraubt.
Die Abdeckung 40 selbst ist aus einer im wesentlichen ebenen
Platte gebildet, die beidseitig und zur Vorderseite hin
Abkantungen 43 und 49 aufweist. Auf die Abdeckung 40 ist nach
oben gekehrt eine Grundplatte 46 aufgesetzt und befestigt.
Die Grundplatte 46 ist in ihren Abmessungen kleiner als die
Abdeckung 40, so daß zwischen den Abkantungen 43 und 49 und
der Grundplatte 46 ein Rand 47 gebildet ist. Auf die
Grundplatte ist ein Podest 45 aufgesetzt. Das Podest 45 weist
zwei Seitenteile auf, die von vorne nach hinten eine zunehmende
Höhe aufweisen. Nach oben ist das Podest 45 mit einer
Abstellfläche 41 abgeschlossen. Die Abstellfläche 41 dient
zum abstellen einer PC-Tastatur oder dgl. Unter der
Abstellfläche 41 weist das Podest 45 ein Fach auf, indem eine
Arbeitsplatte 50 ausziehbar untergebracht ist.
Hierzu ist in das Podest 45 vorderseitig ein Schlitz
eingebracht aus dem die Arbeitsplatte 50 nach vorne aus z gezogen
bzw. eingeschoben werden kann. Die Arbeitsplatte 50 ist aus
einem Blechzuschnitt gefertigt, an dem vorderseitig eine als
Griffleiste ausgebildete Auszieh-Handhabe 51 einstückig
abgekantet ist. Rückseitig ist an der Arbeitsplatte 50 ein
Steg 52 abgekantet, auf dem zueinander beabstandet zwei
Führungsbolzen 53 befestigt sind. Die Führungsbolzen 53 sind
in zwei Schlitzen 42 geführt. Die Schlitze 42 sind in
Auszugrichtung verlaufend als Durchbrüche in die Abstellfläche
41 eingebracht. Die vorderseitigen Schlitzenden dienen als
Anschlag zur Begrenzung der Auszugbewegung. Die
Einschubbewegung der Arbeitsplatte 50 ist durch die Griffleiste
begrenzt. Im eingeschobenen Zustand der Arbeitsplatte 50
schlägt die Griffleiste an der Vorderseite der Abstellfläche
41 an.
Die Arbeitsfläche 50 ist mit einem dünnen Filzstoff oder dgl.
beklebt. Die Arbeitsplatte 50 kann dann als Bedienfeld für
eine Computermouse 60 genutzt werden. Zur Abdichtung der
Abdeckung 40 am Schaltschrank sind in dem Bereich des Randes
47 zwischen der Grundplatte 46 und den Abkantungen 43, 49
Dichtungen 44 eingelegt. Im eingeklappten Zustand der Abdeckung
40 werden die Dichtungen 44, die links und rechts der
Grundplatte 46 in den Rand 47 eingelegt sind gegen einen Steg
22 des Rahmenschenkels 20 gepreßt. Die vorder- und rückseitig
eingelegten Dichtungen 44 arbeiten mit der Bodenplatte 11
bzw. der Deckelplatte des Schrankfaches 10 zusammen.
In der Ausführungsform sind die Grundplatte 46 und das Podest
45 als getrennte Bauteile ausgeführt. Es ist aber auch möglich
diese beiden Elemente in Kombination als ein Spritzgußteil
auszubilden.
Claims (11)
1. Schaltschrank mit einem Schrankfach, das mittels einer
Abdeckung verschließbar ist, wobei die Abdeckung um eine
horizontale Achse abklappbar ist und im abgeklappten
Zustand dem Benutzer zugekehrt eine Abstellfläche bildet,
auf der eine PC-Tastatur oder dgl. abstellbar oder
abgestellt ist und wobei eine Arbeitsplatte in eine der
PC-Tastatur oder dgl. zugeordnete Arbeitsstellung
bringbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckung (40) mit der Abstellfläche (41) eine
Aufnahme bilden, in der die Arbeitsplatte(n) (50)
ausziehbar untergebracht ist (sind).
2. Schaltschrank nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abstellfläche (41) als erhöhtes Podest (45)
ausgebildet ist, das mit der, dem Benutzer zugekehrten
Innenseite der Abdeckung (40) verbunden ist.
3. Schaltschrank nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Podest (45) von vorne nach hinten eine zunehmende
Höhe aufweist.
4. Schaltschrank nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Arbeitsplatte (50) ein Teil des Podestes (45)
oder der Abdeckung (40) ist.
5. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Arbeitsplatte(n) (50) nach vorne und/oder
seitlich ausziehbar ist (sind).
6. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckung (40) in eine im wesentlichen waagerechte
Arbeitsstellung abklappbar ist und
daß die Arbeitsplatte (50) waagerecht ausziehbar ist
und in der ausgezogenen Stellung winklig gegenüber der
Abdeckung (40) abklappbar ist.
7. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Arbeitsplatte (50) eine Auszieh-Handhabe (51)
aufweist.
8. Schaltschrank nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Handhabe (51) als Griffleiste ausgebildet und
an der Arbeitsplatte (50) einstückig abgekantet ist und
daß die Griffleiste als Anschlag die Einschubbewegung
der Arbeitsplatte (50) begrenzt.
9. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Auszugbewegung der Arbeitsplatte (50) mittels
eines Anschlages (52) begrenzt ist.
10. Arbeitsplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß in die Abstellfläche (41) in Auszugrichtung
verlaufende Schlitze (42) eingebracht sind,
daß an der Arbeitsplatte (50) Bolzen (53) angebracht
sind, die in den Schlitzen (42) geführt sind und
daß im ausgezogenen und im eingeschobenen Zustand die
Bolzen (53) an den Schlitzenden anschlagen.
11. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schrankfach (10) in eine Schaltschranktür oder
in eine Wand (30) des Schaltschrankes eingesetzt ist.
Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE9321244U DE9321244U1 (de) | 1993-09-13 | 1993-09-13 | Schaltschrank mit einem Schrankfach |
DE19934330926 DE4330926C2 (de) | 1993-09-13 | 1993-09-13 | Schaltschrank mit einem Schrankfach |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19934330926 DE4330926C2 (de) | 1993-09-13 | 1993-09-13 | Schaltschrank mit einem Schrankfach |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
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DE4330926A1 true DE4330926A1 (de) | 1995-03-16 |
DE4330926C2 DE4330926C2 (de) | 1999-06-02 |
Family
ID=6497517
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DE19934330926 Expired - Fee Related DE4330926C2 (de) | 1993-09-13 | 1993-09-13 | Schaltschrank mit einem Schrankfach |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE4330926C2 (de) |
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Legal Events
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OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
D2 | Grant after examination | ||
8364 | No opposition during term of opposition | ||
8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: RITTAL GMBH & CO. KG, 35745 HERBORN, DE |
|
R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20120403 |