DE8717980U1 - Möbel - Google Patents
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B17/00—Writing-tables
- A47B17/03—Writing-tables with substantially horizontally extensible or adjustable parts other than drawers, e.g. leaves
-
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- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B46/00—Cabinets, racks or shelf units, having one or more surfaces adapted to be brought into position for use by extending or pivoting
- A47B46/005—Cabinets, racks or shelf units, having one or more surfaces adapted to be brought into position for use by extending or pivoting by displacement in a vertical plane; by rotating about a horizontal axis
-
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- A47B77/00—Kitchen cabinets
- A47B77/04—Provision for particular uses of compartments or other parts ; Compartments moving up and down, revolving parts
- A47B77/10—Provision for particular uses of compartments or other parts ; Compartments moving up and down, revolving parts with members movable outwards to a position of use, e.g. tables, ironing boards
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- Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)
- Drawers Of Furniture (AREA)
Description
Anmelder: Stuttgart, den 28.10.1991
P 5213 Gm K/DS/wr Dieter Horn Backnanger Straße
7062 Rudersberg
Dierk Hebbel Lorzingstraße 7
7151 Allmersbach
Vertreter:
Kohler Schmid + Partner Patentanwälte Ruppmannstraße 27
7000 Stuttgart 80
Die Erfindung bezieht sich auf ein Möbel mit einem aus einem ersten Korpus ausziehbaren zweiten Korpus, an dessem hinterem
Rand eine Tischplatte schwenkbar gelagert ist, deren der Schwenkachse abgwandtes Ende in einer Führung im ersten Korpus
geführt ist und die beim Ausziehen des zweiten Korpus aus dem ersten Korpus in eine Ebene mit einer Tischplatte auf dem zweiten
Korpus hochklappt.
Bekannte Möbel weisen eine ausziehbare Platte auf, die in Arbeitsstellung
frei vom Korpus weg ragt oder deren Ende durch einen klappbaren Fuß oder dergleichen abgestützt werden kann,
damit diese Platte belastbar ist. Die Länge dieser Platten ist im allgemeinen durch die Tiefe des Möbels begrenzt, in welches
die Platte bei Nichtgebrauch schiebbar ist. Solche Platten können auch durch einen teleskopartig konstruierten Beschlag
geführt sein.
Oft ist es erwünscht, daß die ausziehbare Platte länger als die Tiefe des Möbels ist, aus der die Platte herausziehbar
ist.
Aus der DE-OS 2 013 607 ist eine Schrankwand mit einem aus ihr ausziehbaren Korpus bekannt. Am hinteren Rand des ausziehbaren
Korpus ist eine Tischplatte schwenkbar befestigt. Das der Schwenkachse abgewandte Ende dieser Tischplatte ist in schrägen,
in sich geradlinigen Führungen in der Schrankwand geführt. Beim Ausziehen des Korpus aus der Schrankwand wird die Tischplatte
in eine waagrechte Lage geführt.
Dies hat den Nachteil, daß die Tischplatte bei ausgezogenem Korpus verriegelt werden muß, da sie sich andernfalls aufgrund
ihres Eigengewichts oder bei Belastung in den Führungen nach unten bewegen und dabei den Korpus in die Schrankwand zurückziehen
würde. Eine solche Verriegelung muß das Gewicht sämtlicher auf die Tischplatte gestellter Gegenstände zu tragen in
der Lage sein.
Soll die Tischplatte möglichst lang sein, um möglichst viel Fläche zu bieten, so reicht sie bei in die Schrankwand eingeschobenem
Korpus vom Boden bis in Tischhöhe. Die schrägen Füh-
rungen verlaufen dann sehr steil. Dies verursacht im letzten
Teil des Ausziehwegs des Korpus aus der Schrankwand eine große Normalkraftkomponente in den Führungen der Tischplatte, was
den Nachteil hat, daß die Führungselemente stark beansprucht werden und die notwendige Ausziehkraft hoch ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes Möbel zu schaffen, dessen zweiter Korpus mit möglichst geringem
Kraftaufwand ausziehbar ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Führung in etwa die Form eines Viertelkreises mit etwa waagrechtem Verlauf seines
oberen Endes hat
Die Erfindung hat den Vorteil, daß die Führung an jeder Stelle ungefähr in Bewegungsrichtung der klappbaren Tischplatte verläuft.
Dadurch ist die Normalkraft in der Führung beim Ausziehen des zweiten Korpus klein. Die Ausziehkraft wird nur unwesentlich
erhöht und die Führung wird wenig beansprucht und verschleißt kaum. Weiterer Vorteil ist, daß die Führung im oberen Bereich
etwa waagrecht verläuft und eine Verriegelung der klappbaren Tischplatte allenfalls zur Sicherung gegen unbeabsichtigtes
Einschieben des zweiten Korpus in den ersten Korpus notwendig ist. Eine solche Verriegelung wird nicht durch auf die klappbare
Tischplatte gestellte Gegenstände beansprucht, da deren Gewichtskraft senkrecht zur Führung wirkt und von dieser aufgenommen
wird.
Weiterer Vorteil der Erfindung ist, daß das zur Bewegungsrichtung des zweiten Korpus parallele Maß der klappbaren Tischplatte,
also bei entsprechender Benutzung die Breite der Platte, größer sein kann als die Tiefe des erste Korpus, aus dem der
zweite Korpus herausziehbar ist, ohne daß die Normalkraft in den Führungen zu groß wird. Dieses Maß kann so groß sein, wie
die Höhe der Schwenkachse der klappbaren Tischplatte über dem Boden. Bei einem schon sehr tiefen Möbelkorpus von maximal 60
cm kann daher die Platte etwa 76 cm breit sein, wenn der zweite Korpus 76 cm hoch ist.
Die Führung der klappbaren Tischplatte kann verschieden ausgeführt
sein. Bei einer Ausführungsform der Erfindung weist die Führung Nuten auf, die an den der klappbaren Tischplatte seitlich
benachbarten Wänden des ersten Korpus vorgesehen sind.
Bei Ausführungsformen der Erfindung kann der erste Korpus die
Höhe des zweiten Korpus deutlich überragen. Beispielsweise kann in diesem ersten Korpus ein Arbeitsgerät, beispielsweise
eine Nähmaschine oder eine Schreibmaschine, vorgesehen sein, das durch eine im ersten Korpus oberhalb des zweiten Korpus
angeordnete Türe unmittelbar auf die ausgefahrene Arbeitsplatte geschoben werden kann.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung weist der erste Korpus etwa Tischhöhe auf und der zweite Korpus ist unter einer Tischplatte
auf dem ersten Korpus herausziehbar angeordnet. Dadurch kann die Fläche auf dem ersten Korpus als zusätzliche Arbeitsfläche
verwendet werden. Auf dieser Tischplatte können Gegenstände dauerhaft abgestellt werden, da sie auch bei in den
ersten Korpus eingeschobenem zweiten Korpus verfügbar ist. Diese Gegenstände sind jederzeit ohne Ausziehen des zweiten
Korpus zugänglich.
Der zweite Korpus kann geschlossen sein und von oben oder von vorne oder von einer Seite zugänglich sein und als Aufbewah-
rungsort für verschiedene Gegenstände dienen, beispielsweise für eine Nähmaschine, die herausgenommen und auf die hochgeklappte
Tischplatte gestellt werden kann.
Auch kann der zweite Korpus rechtwinklig zu der Ausziehrichtung ausziehbare Schubladen oder Hängeregistraturen oder dergleichen
aufweisen, so daß durch den zweiten Korpus und die hochgeklappte Tischplatte ein Arbeitsplatz entsteht. In anderen Fällen können
die Schubladen auch in Ausziehrichtung des zweiten Korpus ausziehbar
sein, so daß diese Schubladen bei in den ersten Korpus eingeschobenen zweiten Korpus benutzt werden können. Auch kann
der zweite Korpus nur aus einer seitlichen Stützwand und einer Tischplatte bestehen.
Der zweite Korpus kann im ersten Korpus so untergebracht sein,
daß er aus der Vorderfläche des Möbels herausziehbar ist. Er kann aber auch so im ersten Korpus angeordnet sein, daß er aus
der Seitenfläche des ersten Korpus herausziehbar ist. Ist der erste Korpus beispielsweise ein Sideboard oder dergleichen
Möbel, das relativ breit ist, so entsteht, wenn der zweite Korpus aus der Frontfläche des ersten Korpus herausziehbar
ist, ein im Winkel verlaufender Arbeitsplatz. Ist der Korpus aus der Seitenfläche eines Möbels herausziehbar, so entsteht
bei herausgezogenem zweiten Korpus ein geradlinig verlaufender Arbeitsplatz.
Der erste Korpus kann, wie bereits erwähnt, beliebig hoch sein und zur Aufbewahrung von beliebigen Gegenständen, insbesondere
Arbeitsgerätschaften benutzt sein. Bei Aufuhrungsformen der Erfindung kann beispielsweise in dem ersten Korpus eine normale
Nähmaschine und im zweiten Korpus eine Overlocker-Nähmaschine
untergebracht sein, die nach dem Herausziehen des zweiten Korpus auf die Platte gestellt werden kann.
Schließlich kann bei Ausführungenformen der Erfindung das Hochklappen
der Platte durch eine Feder unterstützt sein.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsformen der Erfindung in Verbindung
mit den Ansprüchen und der Zeichnung. Die einzelnen Merkmale können je für sich oder zu mehreren bei Ausführungsformen der
Erfindung verwirklicht sein.
Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung von vorne.
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt nach der Linie II-II der
Fig. 1.
Fig. 3 zeigt den gleichen Schnitt wie die Fig. 2 bei aus dem ersten Korpus herausgezogenem zweiten Korpus.
Fig. 4 zeigt perspektivisch in verkleinertem Maßstab eine Anwendung
der Erfindung und
Fig. 5 zeigt eine weitere Anwendung der Erfindung.
Bei der in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsform der Erfindung zeigt Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Möbel von vorn: In
einen ersten Korpus 1 ist ein zweiter Korpus 2 eingeschoben, dessen vordere Wand 3 mit der vorderen Wand 4 des ersten Korpus
1 bündig ist. Der Korpus 1 ist hohl. Die Vorderwand 3 des zweiten Korpus 2 überdeckt die Stirnflächen der Seitenwände 5 des
ersten Korpus 1, wodurch sich ein gefälliges Aussehen ergibt.
Der zweite Korpus 2 stützt sich über Rollen 6 auf dem Fußboden ab. Der zweite Korpus 2 dient zur Aufbewahrung von Arbeitsgerätschaften
oder sonstigen Gegenständen. Er kann Schubladen 7 und ein offenes Fach 8 zum Aufbewahren von Gerätschaften, beispielsweise
einer Nähmaschine oder eine Schreibmaschine aufweisen.
Der zweite Korpus 2 ist in Richtung des Pfeiles 9 in Fig. 2 aus dem ersten Korpus 1 herausziehbar. Am hinteren oberen Ende
des zweiten Korpus 2 befindet sich eine Schwenkachse 10, an der eine Tisch- oder Arbeitsplatte 11 klappbar angelenkt ist.
An dem der Achse 10 abgewandten Ende 12 der Tischplatte 11 sind seitlich in der Tischplatte Stifte angeordnet, die in Nuten
eingreifen. Die Nuten 13 sind in den Seitenwänden 5 des ersten Korpus 1 eingelassen sind. Diese Nuten 13 haben etwa den Verlauf
eines Viertelkreises oder einen anderen geeigneten Verlauf, der bewirkt, daß die Tischplatte 11 während dem Herausziehen
des zweiten Korpus 2 aus dem ersten Korpus 1 in eine waagerechte Lage in einer Ebene mit einer Tischplatte 17 auf dem zweiten
Korpus 2 verschwenkt wird. Das Ende 12 der Tischplatte 11 wird in der in Fig. 3 dargestellten ausgezogenen Stellung durch
eine Raste im Korpus 1 gehalten.
Fig. 4 zeigt ein Anwendungsbeispiel der Erfindung. Der erste Korpus 1 ist in diesem Fall ein größerer Schrank, aus dem der
etwa Tischhöhe aufweisende zweite Korpus 2 herausziehbar ist, wobei die Tischplatte 11 wiederum um die Schwenkachse 10
schwenkbar gelagert ist und bei ausgezogenem zweiten Korpus 2 dessen Höhe einnimmt.
Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung, bei der aus einem beliebig hohen ersten Korpus 1 wiederum ein zweiter Korpus
2 herausziehbar ist, der jedoch in diesem Falle zu einer senkrechten
Seitenwand 16 abgemagert ist. Bei herausgezogenem zweiten Korpus 2 weist die Tischplatte 11 die gleiche Höhe wie
eine Tischplatte 15 auf den zweiten Korpus 2 auf. Diese Ausführungsform der Erfindung eignet sich in den Fällen, in denen
ein besonders breiter Raum unter den beiden Tischplatten 11, 15 gewünscht wird.
Eine Ausführungsform der Erfindung kann dahingehend weiter ausgebildet sein, daß die Seitenwand 16 des zweiten Korpus 2
an ihrem oberen Rand schwenkbar mit der Tischplatte 15 verbunden ist, so daß sie unter die Tischplatte 15 geschwenkt und zusammen
mit dieser und der Tischplatte 11 in den ersten Korpus 1 eingeschoben werden kann.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß bei eingeschobenem zweiten Korpus 2 der Raum unter der Tischplatte 17 des zweiten Korpus
2 voll genutzt werden kann und damit auch dieser Raum in dem den Korpus 2 umgebenden Korpus 1. Wenn dieser Raum im ersten
Korpus 1 zum Hochklappen der Tischplatte 11 benötigt wird, steht er zur Verfügung, weil der zweite Korpus 2 diesen Raum
verläßt.
Claims (8)
1. Möbel mit einem aus einem ersten Korpus ausziehbaren zweiten Korpus, an dessen hinterem Rand eine Tischplatte
schwenkbar gelagert ist, deren der Schwenkachse abgewandtes Ende in einer Führung im ersten Korpus geführt ist und
die beim Ausziehen des zweiten Korpus aus dem ersten Korpus in eine Ebene mit einer Tischplatte auf dem zweiten Korpus
hochklappt, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (13) in etwa die Form eines Viertelkreises mit etwa waagrechtem
Verlauf seines oberen Endes hat.
2. Möbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung der klappbaren Tischplatte (11) als Nuten (13) an
einander gegenüberliegenden Innenseiten des ersten Korpus (1) ausgebildet ist, in die an der klappbaren Tischplatte
angeordnete Stifte eingreifen.
3. Möbel nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der erste Korpus (1) etwa Tischhöhe aufweist und der zweite Korpus (2) unter einer Tischplatte
auf dem ersten Korpus (1) herausziehbar angeordnet ist.
4. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der zweite Korpus (2) nur aus einer seitlichen Stützwand (16) und einer Tischplatte (15) besteht.
5. Möbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Feder vorgesehen ist, die das Hochklappen der Tischplatte (11) unterstützt.
6. Möbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Korpus (2) nach vorne aus
dem ersten Korpus (1) herausziehbar ist.
7. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Korpus (2) seitlich aus dem ersten Korpus (1) ausziehbar ist.
8. Möbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im zweiten Korpus (2) Schubladen oder
Hängeregistraturen vorgesehen sind, die rechtwinklig zur Ausziehrichtung des zweiten Korpus (2) herausziehbar sind.
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Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1987
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- 1987-11-23 DE DE8717980U patent/DE8717980U1/de not_active Expired - Lifetime
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Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Also Published As
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