DE4103786C2 - - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B—BOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B1/00—Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
- H02B1/26—Casings; Parts thereof or accessories therefor
- H02B1/30—Cabinet-type casings; Parts thereof or accessories therefor
- H02B1/306—Accessories, e.g. windows
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Drawers Of Furniture (AREA)
- Casings For Electric Apparatus (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Schaltschrank mit einem
Schrankfach, in dem mittels zweier mindestens zweiteiliger
Teleskopschienen ein Auszug ausziehbar untergebracht ist, auf
dem eine Tastatur abgestellt oder abstellbar ist und der eine
Blende trägt, die bei eingeschobenem Auszug das Schrankfach
verschließt, bei dem der Auszug mit Boden, Seitenwänden,
Rückwand und Vorderwand kappenartig und nach oben offen
ausgebildet ist und bei dem die ausziehbaren Teile der
Teleskopschienen an den Seitenwänden des Auszuges befestigt
sind.
Ein derartiger Schaltschrank ist aus der DE-Zeitschrift
"elektrotechnik", 71, Heft 6 vom 29. Sept. 1989,
Reklame-Einhefter nach Seite 200 bekannt. Die Tastatur ist
dabei in den kappenartigen, nach oben offenen Auszug eingesetzt.
Der Auszug selbst ist in eine mit offener Vorderseite versehenen
Gehäuse untergebracht, das in einen Schaltschrank eingebaut
wird. Die Vorderwand des Auszuges verschließt die offene
Vorderseite des Gehäuses.
Aus dem "Schroff-Katalog", Juli 1981, 3. Ausgabe, Seite 4.41,
ist eine mittels Teleskopschienen aus einem Schrankfach
ausziehbare Schublade bekannt. Die offene Oberseite trägt einen
verschiebbaren Deckel, der bei ausgezogener Schublade als
Schreibplatte verwendet werden kann. Wird bei ausgezogener
Schublade die Schreibplatte in das Schrankfach verschoben,
dann ist die Schublade zugänglich. Die Schreibplatte kann
nicht als Aufstellfläche für eine Tastatur verwendet werden,
da die Schreibplatte bündig mit der Oberkante der Vorderwand
des Auszuges und damit auch der Oberseite des Schrankfaches
abschließt. Nur bei ausgezogenem Auszug kann die Schreibplatte
als Aufstellfläche für eine Tastatur verwendet werden. Vor
dem Einschieben des Auszuges muß die Tastatur jedoch abgenommen
und an anderer Stelle aufbewahrt werden.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Schaltschrank mit einem
Schrankfach und einem Auszug so zu gestalten, daß der Auszug
auf einfache Weise zur Schublade ergänzt wird und dennoch eine
Aufstellfläche für die Tastatur bildet. Dabei soll der Zugang
zur Schublade auch bei abgestellter Tastatur möglich sein und
die Tastatur mit dem Auszug im Schrankfach untergebracht werden
können.
Diese Aufgabe wird in einfacher Weise dadurch gelöst, daß die
Blende an der Vorderwand des Auszuges angebracht ist, daß im
Bereich der Oberkante der Rückwand ein den Auszug
verschließender Deckel angelenkt ist, daß der Deckel als
Aufstellfläche für die Tastatur verwendet oder verwendbar ist
und daß der Deckel im Bereich der Vorderkante mit einer
Griffausnehmung versehen ist.
Der Deckel vervollständigt den Auszug zur Schublade. Da der
Deckel im Bereich der Rückwand angelenkt und im Bereich seiner
Vorderkante mit einer Griffausnehmung versehen ist, kann selbst
bei abgestellter Tastatur durch Anheben des Deckels der
Schubladeninhalt erreicht werden. Da dieser Zugang zur Schublade
nur bei ausgezogenem Auszug sinnvoll ist, steht außerhalb des
Schrankfaches genügend Platz zum Anheben des Deckels mit der
Tastatur. Bei geschlossenem Deckel kann der Auszug mit der
Tastatur bequem in das Schrankfach eingeschoben werden, wobei
die Blende die offene Vorderseite des Schrankfaches verschließt.
Um den Auszug auf die für die Anbringung der Teleskopschienen
unbedingt erforderliche Abmessung zu bringen, sieht eine
Ausgestaltung vor, daß die Seitenwände, die Rückwand und die
Vorderwand des Auszuges eine Höhe aufweisen, die etwa der Breite
der Teleskopschienen entspricht.
Um den Zugang zu der Tastatur und dgl. auch von der Vorderseite
des Auszuges aus nicht zu beeinträchtigen, sieht eine weitere
Ausgestaltung vor, daß die Blende an der Vorderwand des Auszuges
klappbar angebracht ist und vorzugsweise auf den geschlossenen
Deckel des Auszuges abklappbar ist.
Hat der Schaltschrank eine größere Schaltfachtiefe, dann ist
eine Ausgestaltung von Vorteil, die dadurch gekennzeichnet
ist, daß zumindest ein Teil des Deckels, der die Tastatur trägt
oder als Aufstellfläche vorgesehen ist, fest mit dem
Auszug verbunden ist, und daß der übrige Teil des Deckels
klappbar an dem feststehenden Teil des Deckels oder des
Auszuges angelenkt ist. Bei dieser Ausgestaltung besteht
Zugang zur Schublade auch dann, wenn die Tastatur und dgl.
auf dem feststehenden Deckelteil abgestellt bleibt und nicht
mitverschwenkt werden muß.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung in
perspektivischer Ansicht dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert.
In der Zeichnung ist vom Schaltschrank nur ein Teil im Bereich
der offenen Vorderseite gezeigt. Der Schaltschrank weist
ein Rahmengestell auf, von dem die beiden vorderen vertikalen
Rahmenschenkel 23 und 24 teilweise dargestellt sind. Die
Rahmenschenkel 23 und 24 sind mittels des Querträgers 25
miteinander verbunden. Das Rahmengestell des Schaltschrankes
wird mittels Seitenwänden, einer Rückwand, eines Bodens
und einer Deckwand bis auf die Vorderseite verschlossen,
wie mit der Schrankwand 26 angedeutet ist.
In dem Schaltschrank sind Schrankfächer abgeteilt, in die
Baugruppenträger eingesetzt sind. In einem Schrankfach ist
der Auszug 10 ausziehbar untergebracht. Dabei werden zwei
mindestens zweiteilige Teleskopschienen 18 und 19 verwendet.
Die feststehenden Schienen der Teleskopschienen 18 und 19
sind in dem Schrankfach an den Rahmenschenkeln 23 und 24
des Rahmengestelles oder an den Schrankwänden 26 des
Schaltschrankes befestigt.
Der Auszug 10 besteht aus einem nach oben offenen,
kappenartigen Teil aus Boden 13, den beiden Seitenwänden
11 und 12, der Rückwand 17 und der nicht bezeichneten
Vorderwand.
Dabei sind die Seitenwände 11 und 12 etwa so hoch, wie die
Breite der Teleskopschienen 18 und 19 ist, um diese auf
der Außenseite der Seitenwände 11 und 12 befestigen zu können.
Im Bereich der Oberkante der Rückwand 17 ist der Deckel
14 angelenkt, wie mit der Gelenkachse 16 angedeutet ist,
die mittels an sich bekannter Scharniere realisiert sein
kann. Der Deckel 14 verschließt die offene Oberseite des
kappenartigen Auszuges 10 und dient als Abstellfläche für
die Tastatur 27 und dgl. Der Auszug 10 bildet mit dem Deckel
14 eine Schublade, die zum Unterbringen von Gegenständen
ausgenützt werden kann. Die Abstellfläche, die durch den
Deckel 14 gebildet wird, ist frei zugänglich und die
Teleskopschienen 18 und 19 beeinträchtigen den Zugang zu
der Tastatur 27 und ihre Bedienung nicht. Zum Öffnen der
Schublade braucht der Deckel 14 nur angehoben zu werden.
Um dies leicht ausführen zu können, ist im Bereich der
Vorderkante die Griffausnehmung 15 eingebracht.
Die Vorderwand des Auszuges 10 ist mit der Blende 20
verbunden. Die Blende 20 ist an den vertikalen Seiten mit
einem sich verjüngenden Randbereich 21 bzw. 22 versehen.
Damit die Blende 20 den Zugang zur Abstellfläche und damit
der Tastatur 27 und dgl. nicht beeinträchtigt, wird die
Blende 20 an der Vorderwand des Auszuges 10 klappbar
angebracht, so daß sie auf den geschlossenen Deckel 14 des
Auszuges 10 eingeklappt werden kann. Die so eingeklappte
Blende 20 dient als Armauflage und/oder als zusätzliche
Ablagefläche. Die Blende 20 wird z. B. als kappenartiges
Stanz- und Biegeteil hergestellt und ist zum Deckel 14 hin
offen. Die Anlenkung kann mittels Scharnieren erfolgen.
Außerdem wird die hochgeklappte Stellung der Blende 20 mittels
an sich bekannter Arretierungseinrichtungen lösbar
festgehalten.
Claims (4)
1. Schaltschrank mit einem Schrankfach, in dem mittels zweier
mindestens zweiteiliger Teleskopschienen ein Auszug
ausziehbar untergebracht ist, auf dem eine Tastatur
abgestellt oder abstellbar ist und der eine Blende trägt,
die bei eingeschobenem Auszug das Schrankfach verschließt,
bei dem der Auszug mit Boden, Seitenwänden, Rückwand und
Vorderwand kappenartig und nach oben offen ausgebildet
ist und bei dem die ausziehbaren Teile der Teleskopschienen
an den Seitenwänden des Auszuges befestigt sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Blende (20) an der Vorderwand des Auszuges (11) angebracht ist,
daß im Bereich der Oberkante der Rückwand (17) ein den Auszug (11) verschließender Deckel (17) angelenkt ist,
daß der Deckel (14) als Aufstellfläche für die Tastatur (27) verwendet oder verwendbar ist und
daß der Deckel (14) im Bereich der Vorderkante mit einer Griffausnehmung (15) versehen ist.
daß die Blende (20) an der Vorderwand des Auszuges (11) angebracht ist,
daß im Bereich der Oberkante der Rückwand (17) ein den Auszug (11) verschließender Deckel (17) angelenkt ist,
daß der Deckel (14) als Aufstellfläche für die Tastatur (27) verwendet oder verwendbar ist und
daß der Deckel (14) im Bereich der Vorderkante mit einer Griffausnehmung (15) versehen ist.
2. Schaltschrank nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenwände (11, 12), die Rückwand (17) und die
Vorderwand des Auszuges (10) eine Höhe aufweisen, die
etwa der Breite der Teleskopschienen (18, 19) entspricht.
3. Schaltschrank nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Blende (20) an der Vorderwand des Auszuges (10)
klappbar angebracht ist und vorzugsweise auf den
geschlossenen Deckel (14) des Auszuges (11) abklappbar
ist.
4. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest ein Teil des Deckels, der die Tastatur (27) trägt oder als Aufstellfläche vorgesehen ist, fest mit dem Auszug (10) verbunden ist, und
daß der übrige Teil des Deckels klappbar an dem feststehenden Teil des Deckels oder des Auszuges (10) angelenkt ist.
daß zumindest ein Teil des Deckels, der die Tastatur (27) trägt oder als Aufstellfläche vorgesehen ist, fest mit dem Auszug (10) verbunden ist, und
daß der übrige Teil des Deckels klappbar an dem feststehenden Teil des Deckels oder des Auszuges (10) angelenkt ist.
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Publications (2)
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-
1991
- 1991-02-08 DE DE19914103786 patent/DE4103786A1/de active Granted
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