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DE4103786C2 - - Google Patents

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Publication number
DE4103786C2
DE4103786C2 DE19914103786 DE4103786A DE4103786C2 DE 4103786 C2 DE4103786 C2 DE 4103786C2 DE 19914103786 DE19914103786 DE 19914103786 DE 4103786 A DE4103786 A DE 4103786A DE 4103786 C2 DE4103786 C2 DE 4103786C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pull
lid
keyboard
front wall
side walls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19914103786
Other languages
English (en)
Other versions
DE4103786A1 (de
Inventor
Juergen 6340 Dillenburg De Zachrai
Juergen 6342 Haiger De Bernhardt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rittal GmbH and Co KG
Original Assignee
Rittal Werk Rudolf Loh GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rittal Werk Rudolf Loh GmbH and Co KG filed Critical Rittal Werk Rudolf Loh GmbH and Co KG
Priority to DE19914103786 priority Critical patent/DE4103786A1/de
Publication of DE4103786A1 publication Critical patent/DE4103786A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4103786C2 publication Critical patent/DE4103786C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/30Cabinet-type casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/306Accessories, e.g. windows

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Drawers Of Furniture (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Schaltschrank mit einem Schrankfach, in dem mittels zweier mindestens zweiteiliger Teleskopschienen ein Auszug ausziehbar untergebracht ist, auf dem eine Tastatur abgestellt oder abstellbar ist und der eine Blende trägt, die bei eingeschobenem Auszug das Schrankfach verschließt, bei dem der Auszug mit Boden, Seitenwänden, Rückwand und Vorderwand kappenartig und nach oben offen ausgebildet ist und bei dem die ausziehbaren Teile der Teleskopschienen an den Seitenwänden des Auszuges befestigt sind.
Ein derartiger Schaltschrank ist aus der DE-Zeitschrift "elektrotechnik", 71, Heft 6 vom 29. Sept. 1989, Reklame-Einhefter nach Seite 200 bekannt. Die Tastatur ist dabei in den kappenartigen, nach oben offenen Auszug eingesetzt. Der Auszug selbst ist in eine mit offener Vorderseite versehenen Gehäuse untergebracht, das in einen Schaltschrank eingebaut wird. Die Vorderwand des Auszuges verschließt die offene Vorderseite des Gehäuses.
Aus dem "Schroff-Katalog", Juli 1981, 3. Ausgabe, Seite 4.41, ist eine mittels Teleskopschienen aus einem Schrankfach ausziehbare Schublade bekannt. Die offene Oberseite trägt einen verschiebbaren Deckel, der bei ausgezogener Schublade als Schreibplatte verwendet werden kann. Wird bei ausgezogener Schublade die Schreibplatte in das Schrankfach verschoben, dann ist die Schublade zugänglich. Die Schreibplatte kann nicht als Aufstellfläche für eine Tastatur verwendet werden, da die Schreibplatte bündig mit der Oberkante der Vorderwand des Auszuges und damit auch der Oberseite des Schrankfaches abschließt. Nur bei ausgezogenem Auszug kann die Schreibplatte als Aufstellfläche für eine Tastatur verwendet werden. Vor dem Einschieben des Auszuges muß die Tastatur jedoch abgenommen und an anderer Stelle aufbewahrt werden.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Schaltschrank mit einem Schrankfach und einem Auszug so zu gestalten, daß der Auszug auf einfache Weise zur Schublade ergänzt wird und dennoch eine Aufstellfläche für die Tastatur bildet. Dabei soll der Zugang zur Schublade auch bei abgestellter Tastatur möglich sein und die Tastatur mit dem Auszug im Schrankfach untergebracht werden können.
Diese Aufgabe wird in einfacher Weise dadurch gelöst, daß die Blende an der Vorderwand des Auszuges angebracht ist, daß im Bereich der Oberkante der Rückwand ein den Auszug verschließender Deckel angelenkt ist, daß der Deckel als Aufstellfläche für die Tastatur verwendet oder verwendbar ist und daß der Deckel im Bereich der Vorderkante mit einer Griffausnehmung versehen ist.
Der Deckel vervollständigt den Auszug zur Schublade. Da der Deckel im Bereich der Rückwand angelenkt und im Bereich seiner Vorderkante mit einer Griffausnehmung versehen ist, kann selbst bei abgestellter Tastatur durch Anheben des Deckels der Schubladeninhalt erreicht werden. Da dieser Zugang zur Schublade nur bei ausgezogenem Auszug sinnvoll ist, steht außerhalb des Schrankfaches genügend Platz zum Anheben des Deckels mit der Tastatur. Bei geschlossenem Deckel kann der Auszug mit der Tastatur bequem in das Schrankfach eingeschoben werden, wobei die Blende die offene Vorderseite des Schrankfaches verschließt.
Um den Auszug auf die für die Anbringung der Teleskopschienen unbedingt erforderliche Abmessung zu bringen, sieht eine Ausgestaltung vor, daß die Seitenwände, die Rückwand und die Vorderwand des Auszuges eine Höhe aufweisen, die etwa der Breite der Teleskopschienen entspricht.
Um den Zugang zu der Tastatur und dgl. auch von der Vorderseite des Auszuges aus nicht zu beeinträchtigen, sieht eine weitere Ausgestaltung vor, daß die Blende an der Vorderwand des Auszuges klappbar angebracht ist und vorzugsweise auf den geschlossenen Deckel des Auszuges abklappbar ist.
Hat der Schaltschrank eine größere Schaltfachtiefe, dann ist eine Ausgestaltung von Vorteil, die dadurch gekennzeichnet ist, daß zumindest ein Teil des Deckels, der die Tastatur trägt oder als Aufstellfläche vorgesehen ist, fest mit dem Auszug verbunden ist, und daß der übrige Teil des Deckels klappbar an dem feststehenden Teil des Deckels oder des Auszuges angelenkt ist. Bei dieser Ausgestaltung besteht Zugang zur Schublade auch dann, wenn die Tastatur und dgl. auf dem feststehenden Deckelteil abgestellt bleibt und nicht mitverschwenkt werden muß.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung in perspektivischer Ansicht dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
In der Zeichnung ist vom Schaltschrank nur ein Teil im Bereich der offenen Vorderseite gezeigt. Der Schaltschrank weist ein Rahmengestell auf, von dem die beiden vorderen vertikalen Rahmenschenkel 23 und 24 teilweise dargestellt sind. Die Rahmenschenkel 23 und 24 sind mittels des Querträgers 25 miteinander verbunden. Das Rahmengestell des Schaltschrankes wird mittels Seitenwänden, einer Rückwand, eines Bodens und einer Deckwand bis auf die Vorderseite verschlossen, wie mit der Schrankwand 26 angedeutet ist.
In dem Schaltschrank sind Schrankfächer abgeteilt, in die Baugruppenträger eingesetzt sind. In einem Schrankfach ist der Auszug 10 ausziehbar untergebracht. Dabei werden zwei mindestens zweiteilige Teleskopschienen 18 und 19 verwendet. Die feststehenden Schienen der Teleskopschienen 18 und 19 sind in dem Schrankfach an den Rahmenschenkeln 23 und 24 des Rahmengestelles oder an den Schrankwänden 26 des Schaltschrankes befestigt.
Der Auszug 10 besteht aus einem nach oben offenen, kappenartigen Teil aus Boden 13, den beiden Seitenwänden 11 und 12, der Rückwand 17 und der nicht bezeichneten Vorderwand.
Dabei sind die Seitenwände 11 und 12 etwa so hoch, wie die Breite der Teleskopschienen 18 und 19 ist, um diese auf der Außenseite der Seitenwände 11 und 12 befestigen zu können. Im Bereich der Oberkante der Rückwand 17 ist der Deckel 14 angelenkt, wie mit der Gelenkachse 16 angedeutet ist, die mittels an sich bekannter Scharniere realisiert sein kann. Der Deckel 14 verschließt die offene Oberseite des kappenartigen Auszuges 10 und dient als Abstellfläche für die Tastatur 27 und dgl. Der Auszug 10 bildet mit dem Deckel 14 eine Schublade, die zum Unterbringen von Gegenständen ausgenützt werden kann. Die Abstellfläche, die durch den Deckel 14 gebildet wird, ist frei zugänglich und die Teleskopschienen 18 und 19 beeinträchtigen den Zugang zu der Tastatur 27 und ihre Bedienung nicht. Zum Öffnen der Schublade braucht der Deckel 14 nur angehoben zu werden. Um dies leicht ausführen zu können, ist im Bereich der Vorderkante die Griffausnehmung 15 eingebracht.
Die Vorderwand des Auszuges 10 ist mit der Blende 20 verbunden. Die Blende 20 ist an den vertikalen Seiten mit einem sich verjüngenden Randbereich 21 bzw. 22 versehen. Damit die Blende 20 den Zugang zur Abstellfläche und damit der Tastatur 27 und dgl. nicht beeinträchtigt, wird die Blende 20 an der Vorderwand des Auszuges 10 klappbar angebracht, so daß sie auf den geschlossenen Deckel 14 des Auszuges 10 eingeklappt werden kann. Die so eingeklappte Blende 20 dient als Armauflage und/oder als zusätzliche Ablagefläche. Die Blende 20 wird z. B. als kappenartiges Stanz- und Biegeteil hergestellt und ist zum Deckel 14 hin offen. Die Anlenkung kann mittels Scharnieren erfolgen. Außerdem wird die hochgeklappte Stellung der Blende 20 mittels an sich bekannter Arretierungseinrichtungen lösbar festgehalten.

Claims (4)

1. Schaltschrank mit einem Schrankfach, in dem mittels zweier mindestens zweiteiliger Teleskopschienen ein Auszug ausziehbar untergebracht ist, auf dem eine Tastatur abgestellt oder abstellbar ist und der eine Blende trägt, die bei eingeschobenem Auszug das Schrankfach verschließt, bei dem der Auszug mit Boden, Seitenwänden, Rückwand und Vorderwand kappenartig und nach oben offen ausgebildet ist und bei dem die ausziehbaren Teile der Teleskopschienen an den Seitenwänden des Auszuges befestigt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Blende (20) an der Vorderwand des Auszuges (11) angebracht ist,
daß im Bereich der Oberkante der Rückwand (17) ein den Auszug (11) verschließender Deckel (17) angelenkt ist,
daß der Deckel (14) als Aufstellfläche für die Tastatur (27) verwendet oder verwendbar ist und
daß der Deckel (14) im Bereich der Vorderkante mit einer Griffausnehmung (15) versehen ist.
2. Schaltschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (11, 12), die Rückwand (17) und die Vorderwand des Auszuges (10) eine Höhe aufweisen, die etwa der Breite der Teleskopschienen (18, 19) entspricht.
3. Schaltschrank nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende (20) an der Vorderwand des Auszuges (10) klappbar angebracht ist und vorzugsweise auf den geschlossenen Deckel (14) des Auszuges (11) abklappbar ist.
4. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest ein Teil des Deckels, der die Tastatur (27) trägt oder als Aufstellfläche vorgesehen ist, fest mit dem Auszug (10) verbunden ist, und
daß der übrige Teil des Deckels klappbar an dem feststehenden Teil des Deckels oder des Auszuges (10) angelenkt ist.
DE19914103786 1990-02-13 1991-02-08 Schaltschrank mit einem schrankfach Granted DE4103786A1 (de)

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Owner name: RITTAL GMBH & CO. KG, 35745 HERBORN, DE

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