DE9321512U1 - Schaltschrank mit einem Auszug - Google Patents
Schaltschrank mit einem AuszugInfo
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-
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B—BOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B1/00—Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
- H02B1/26—Casings; Parts thereof or accessories therefor
- H02B1/30—Cabinet-type casings; Parts thereof or accessories therefor
- H02B1/306—Accessories, e.g. windows
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Description
Rudolf Loh GmbH & Co. KG
Auf dem Stützelberg
35745 H e r b &ogr; r &eegr;
Die Erfindung betrifft einen Schaltschrank, bei dem aus einer
Öffnung einer Schaltschrankwand oder einer Schaltschranktür ein Auszug mittels Führungselementen ausziehbar untergebracht
ist, wobei auf dem Auszug eine Tastatur oder dgl. abgestellt oder abstellbar ist und wobei der Auszug eine Blende trägt,
die bei eingeschobenem Auszug die Öffnung abdeckt.
Ein. Schaltschrank mit einem Schrankfach und derartig
ausgebildeten Auszug ist durch die DE 41 03 786 C 2 bekannt.
Der Auszug ist als Schublade ausgebildet, die mittels eines
Deckels verschlossen ist. Der Deckel ist an der unteren Kante
des Auszuges angelenkt und dient als Abstellplatte für die
Tastatur. Die einklappbare Blende erleichtert bei ausgezogenem Auszug den Zugang zur Tastatur und damit deren Bedienung..
Vielfach werden neben der Tastatur auch unter dem Begriff
"Mouse" bekannte Bedienungseinrichtungen verwendet, die dann eine entsprechende VersteI IfIäche als Arbeitsplatte benötigen.
A 9410 I - 2 -
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Schaltschrank mit
ausziehbarem Auszug der eingangs erwähnten Art so
weiterzubilden, daß auf einfache Art und Weise eine zusätzliche
Arbeitsplatte geschaffen wird, die bei ausgezogenem Auszug
zugänglich ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die
Tastatur auf einem erhöhten Abschnitt des Auszuges abgestellt oder abstellbar ist, in dem mindestens eine Arbeitsplatte
ausziehbar untergebracht ist.
Wenn der Auszug aus der Öffnung des Schaltschrankes ausgezogen
ist, kann sich der Bediener die zusätzliche Arbeitsplatte mit
einem einzigen Handgriff zugänglich machen. Er muß diese nur
aus dem erhöhten Abschnitt ausziehen, so daß er sich für die
Bedienung einer Mouse oder dgl. eine entsprechende Arbeitsfläche schafft. Der Höhenversatz zwischen der Tastatur und der
Arbeitsplatte ist gering, so daß die Hände bei wechselwei ser
oder gleichzeitiger Bedienung von Tastatur und Mouse ergonomisch
günstig auf einer Höhe geführt werden können. Nach Beendigung
des Bedienvorganges wird die Arbeitsplatte wieder in den
erhöhten Abschnitt und dann der Auszug in die Öffnung des Schaltschrankes zurückgeschoben.
Ist es vorgesehen, mehrere Arbeitsplatten in dem Podest ausziehbar unterzubringen, dann kann sich der Bediener
Arbeitsplatten in für ihn günstige Positionen ausziehen und
sich beispielsweise neben der Arbeitsfläche für die Mouse auch
noch zusätzlich Ablagen verfügbar machen.
Die Tastatur' selbst kann mit dem Auszug fest verbunden oder
nur lose auf diesen aufgesetzt sein.
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Für das Ausziehen der Arbei tsplat ten sind verschiedene
Lösungsvarianten denkbar. Es ist beispielsweise möglich, daß
die Arbeitsplatte(n) nach vorne und/oder seitlich ausziehbar
ist (sind).
Wie bereits erwähnt, können mehrere Arbeitsplatten verwendet
sein. Dann kann der Bediener den jeweiligen Anforderungen
entsprechene eine beliebige zusätzliche Arbeitsfläche ausziehen.
Günstig ist es beispielsweise in diesem Zusammenhang auch,
daß ein Rechts- bzw. Linkshänder sich entsprechend eine rechte oder linke Arbeitsplatte ausziehen kann.
Nach einer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die Blende auf
den Auszug abklappbar ist, und daß die Arbeitsplatte nach vorne
über die Blende ausziehbar ist.
Wenn die Blende eingeklappt ist, ist der Zugang zur Tastatur
erleichtert. Ist in diesem Fall z.B. vorgesehen, daß eine
Arbeitsplatte nach vorne ausgezogen werden soll, dann kann
die Arbeitsplatte über die eingeklappte Blende gezogen werden.
Hierbei muß die Arbeitsplatte in dem erhöhten Abschnitt des
Auszuges gegenüber der eingeklappten Blende erhöht untergebracht
werden.
Eine Ausgestaltung eines Schaltschrankes sieht vor, daß die
Führungselemente als mindestens zweiteilige Teleskopschienen ausgebildet sind, die beidseitig am Auszug angebracht sind.
Damit sind kostengünstige Führungselemente verwendet, die auch
die Aus&zgr;ugbewegung des Auszuges in seiner Endstellung begrenzen.
Ist vorgesehen, daß der erhöhte Abschnitt von vorne nach hinten
eine zunehmende Höhe aufweist und nach oben mit einer
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Abstellplatte für die Tastatur abgeschlossen ist, dann nimmt
die abgestellte Tastatur eine für die Bedienung vorteilhafte geneigte Stellung ein.
Soll eine Arbeitsplatte nach vorne ausgezogen werden, dann
wird die Ausziehbewegung der Arbeitsplatte beispielsweise
dadtirch erreicht, daß die Seitenwände des erhöhten Abschnittes
mit Führungsdurchbrüchen versehen sind, in denen Führungsansätze
der Arbeitsplatte geführt sind, wobei die Anschläge gleichzeitig
die Einschub- und die Auszugsbewegung begrenzen können.
Die Vorderfront des erhöhten Abschnittes weist einen Schlitz
zur Durchführung der Arbeitsplatte auf.
Die Verwendung der Arbeitsplatte als Mouse-VerstelIf lache wird
dadurch begünstigt, daß die Arbeitsplatte mit einer Gummimatte
belegt und als VersteI IfIäche für eine "Mouse" verwendet ist.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung ist vorgesehen, daß
der Auszug mit den Teleskopschienen in einem vorne offenen
Kasten untergebracht ist, der zwischen vertikalen Trägern des
Schaltschrankes befestigt ist. Damit ist die Tastatur, die
auf dem Auszug abgestellt ist, im eingeschobenen Zustand des
Auszuges gesichert im Schaltschrank untergebracht. Die
vertikalen Rahmenschenkel ermöglichen eine stabile Fixierung
des Kastens.
Ist ein Schaltschrank nach der Erfindung so ausgebildet, daß
die Blende sich über die vertikalen Träger erstreckt und mittels Schließelementen an diesen in einer Schließstellung festlegbar
ist, dann überdeckt die Blende die entsprechenden Partien der
Rahmenschenkel. Damit ist zum einen ein optischer Abschluß
erreicht. Zum anderen kann die Blende an den Rahmenschenkeln
A 94101 - 5 -
abgedichtet angelegt sein, so daß auf einfache Weise eine
staub- und/oder feuchtigkeitsdichte Unterbringung der Tastatur
im Schaltschrank möglich ist.
Eine weitere Ausgestaltung sieht vor, daß die Blende in der
hochgeklappten Stellung arretierbar ist und daß diese
Arretierung mittels Auslöseelementen aufhebbar ist.
Ist vorgesehen, daß die Arbeitsplatte ein Teil des Abschnittes
oder des Auszuges ist, dann kann die Arbeitsplatte als
integrierter Bestandteil des Abschnittes oder des Auszuges
gefertigt werden.
Eine günstige Ergonomie ist nach einer Ausgestaltung dadurch
erreicht, daß der Auszug in eine im wesentlichen waagrechte Arbeitsstellung ausziehbar ist und daß die Arbeitsplatte
waagrecht ausziehbar ist und in der ausgezogenen Stellung
winklig gegenüber dem Auszug abklappbar ist. Die Arbeitsplatte
kann dem Bediener zugekehrt noch begrenzt abgeklappt werden, so daß eine vorteilhafte Handhabung bei der Bedienung einer
Mouse erzielt wird. Die Klappbewegung kann stufenlos oder
gerastert in einzelnen Tei I-KIappbewegungen erfolgen.
Damit die Arbeitsplatte schnell und einfach ausgezogen werden kann, ist vorgesehen, daß die Arbeitsplatte ein Griffstück
aufwei st .
Eine kostengünstige Ausgestaltung sieht in diesem Zusammenhang
beispielsweise vor, daß das Griffst ü.ck als Griffleiste
ausgebildet und an der Arbeitsplatte einstückig abgekantet
ist und daß die Griffleiste als Anschlag die Einschubbewegung
der Arbeitsplatte begrenzt. Dadurch, daß die Griffleiste einen
Anschlag für die Ei&eegr;schubbewegung definiert, kann die
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Arbeitsplatte stets in die gleiche Stellung eingeschoben werden.
Damit die Arbeitsplatte nicht zu weit ausgezogen wird, ist
vorgesehen, daß auch die Auszugsbewegung der Arbeitsplatte
mittels eines Anschlages begrenzt ist.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten
Au s f"u h r ungs be i sp i e Ls näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung den ausgezogenen
Auszug mit Tastatur bei hochgeklappter Blende,
Fig. 2 in perspektivischer Darstellung den ausgezogenen
Auszug mit Tastatur, eingeklappter Blende und ausgezogener Arbeitsplatte, und
Fig. 3 in perspektivischer Darstellung einen Auszug mit
eingeklappt er Blende und seitlich ausgezogenen
Arbeitsplatten.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2 ist der Auszug
20 mit den als Führungselemente ausgebildeten Teleskopschi enen
21 in einem vorne offenen Kasten 10 untergebracht, der an zwei
vertikalen Trägern 11' und 12, z.B. den beiden vorderen
vertikalen Rahmenschenkeln eines Rahmengestelles eines Schaltsc hrankes befestigt; ist. Dabei können Dichtungsstege
der . vertikalen Rahmenschenkel und horizontale AbschIußIeisten
oder Abschlußabkantungen 13 und 14 des Kastens 10 die Abdichtung
zur Blende 23 des eingeschobenen Auszuges 20 übernehmen. Im hinteren Bereich des Auszuges 10 befindet sich ein erhöhter
Abschnitt 22, der. in s e i nie r Höhe nach hinten zunimmt. Auf der
geschlossenen Oberseite des Abschnittes 22 wird die Tastatur
40 abgestellt. Der Abschnitt 2 2 hat in seinen Seitenwänden
langlochartige Führungsdurchbrüche 24, in der Führungsansät 2'e
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32 einer Arbeitsplatte 30 verstellbar geführt sind. Die
Führungsansätze 32 begrenzen gleichzeitig die Einschub- und
Auszugsbewegung der Arbeitsplatte 30, die durch einen Schlitz
in der Vorderseite des Abschnittes 22 geführt ist. Die
Vorderkante der Arbeitsplatte 30 ist mit einem Griffstück 31
versehen, das die Handhabung der Arbeitsplatte 30 erleichtert.
An der Vorderkante des Auszuges 20 ist eine Blende 23
angebracht, die auf den Auszug 20 eingeklappt werden kann,
wie Fig. 2 zeigt. Die Blende 23 wird in der hochgeklappten
Stellung arretiert. Die Arretierung kann mittels
Auslöseelementen 26 aufgehoben werden, so daß die Blende' 2 3 eingeklappt werden kann. Mit Schließelementen 15 und 25 kann
bei hochgeklappter Blende 23 und eingeschobenem Auszug 20 eine
Schließstellung erreicht werden.
Aus dem Abschnitt 22 kann über den Schlitz der Vorderseite
die Arbeitsplatte 30 in einer Höhe ausgezogen werden, so daß
sie über der eingeklappten Blende 23 zu liegen kommt, wie Fig. 2
erkennen läßt. Die Arbeitsplatte 30 schließt sich dann
unmittelbar an die Vorderseite der Tastatur 40 an, wobei nur
ein sehr kleiner Absatz an der Übergangsstelle entsteht. Die
Oberseite der Arbeitsplatte 30 ist mit einer Gummimatte belegt
und kann vorzugsweise als VersteI IfIäche für eine "Mouse" 33
verwendet werden.
Ist die Arbeitsplatte 30 in den erhöhten Abschnitt 22 des Auszuges 20 eingeschoben, dann kann die Blende 23 wieder
hochgeklappt und in dieser Stellung arretiert werden. Nach
dem Einschieben des Auszuges 20 verschließt die Blende 23 das belegte Schrankfach, wobei die Blende 23 die Träger 11 und
12 überdeckt und an diesen festgelegt wird. Dabei kann mit den Schließelementen 15 und 25 die Schließstellung eingestellt
werden .
A 9410 I
In Fig. 3 ist eine weitere Ausführungsform der Erfindung
dargestellt. An den beiden vertikalen Trägern 11, 12 sind in Richtung der Tiefe des Scha 11schrankes verlaufende Streben
16 befestigt. An den Streben 16 sind Teleskopschienen 21
angebracht. Die Teleskopschienen 21 tragen einen erhöhten
Abschnitt 22. Der erhöhte Abschnitt 22 ist aus einem
Blechzuschnitt gefertigt, der zu einer quaderförmigen Aufnahme
abgekantet ist. In dieser Aufnahme sind zwei Arbeitsplatten 30 seitlich ausziehbar untergebracht. An den Arbeitsplatten
30 sind seitlich Griffstücke 31 angeordnet. Die Griffstücke
31 erstrecken sich über die gesamte Breite der jeweiligen
Arbeitsplatte 30. Im eingeschobenen Zustand der Arbeits&rgr; Iatten
30 liegen die Griffstücke 31 seitlich am Abschnitt 22 an und begrenzen somit die .Einschubbewegung der Arbeitsplatte 30.
Die beiden Arbeitsplatten 30 können gleichzeitig oder
wechselweise aus dem Abschnitt 22 ausgezogen werden. Es ist auch möglich, daß die beiden Arbeitsplatten 30 miteinander
in Wirkverbindung stehen. Dann ist es möglich, erst eine
Arbeitsplatte 30 seitlich auszuziehen. Wird dann die andere
Arbeitsplatte 30 ausgezogen, dann gleitet die erste Arbeitsplatte 30 in ihre Ausgangsstellung, so daß sie wieder
im erhöhten Abschnitt 22 untergebracht ist.
Vorderseitig ist an den Te Ieskopschienen 21 eine Blende 23
angebracht. Die Blende 23 ist um eine horizontale Achse ,in
Richtung zum Schaltschrank hin abklappbar. Im abgeklappten
Zustand liegt die Blende 23 flach vor dem Abschnitt 22, so daß der Zugang zum Abschnitt 22 und damit zu einer auf diesem
abgestellten Tastatur 40 erleichtert ist. Die Arbeitsplatten
30 dienen als VersteI IfIäche für eine Mouse 33 oder können
als Ablage verwendet werden.
Nach Beendigung eines Bedienvorganges können die Arbeitsplatten
30 wieder eingeschoben und die Blende 23 vertikal aufgestellt
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werden. Dann kann der gesamte Auszug 20 mittels der
Teleskopschienen 21 in den Schaltschrank eingeschoben werden,
wobei die Blende 23 die Öffnung des Schaltschrankes, in der
der Auszug 20 untergebracht ist, verdeckt. Die Blende 23
überragt die vertikalen Träger 11, 12 des Rahmengestelles
seitlich, so daß mittels Dichtelementen eine Abdichtung an
den"- Trägern 11, 12 möglich ist. An ihrer Ober- und Unterseite
schlägt die Blende 23 an horizontalen AbschI &ugr;ßIeisten 13,14
an, die zwischen den Trägern 11, 12 verschraubt sind. Auch hier kann mittels Dichtungselementen eine Abdichtung der Blende
23 erfolgen. Im eingeschobenen Zustand kann der Auszug 20
mittels eines Schließelementes 25 verriegelt werden. 'Das
Schließelement 25 ist in die Blende 23 eingesetzt und arbeitet
mit einem entsprechenden Aufnahmeelement, das an einem der
vertikalen Träger 11, 12 angebracht ist, zusammen.
In den Ausführungsbeispielen sind Arbeitsplatten 30 dargestellt,
die entweder nach vorne oder zur Seite ausziehbar sind. Es ist jedoch auch möglich, einen Auszug 20 vorzusehen, bei dem
aus dem erhöhten Abschnitt 22 sowohl seitlich als auch nach
vorne Arbeitsplatten 30 ausziehbar sind.
Claims (14)
1. Schaltschrank, bei dem aus einer Öffnung einer
SchaLtschrankwand oder einer Schalt schranktür ein Auszug
mittels Führungselementen ausziehbar untergebracht ist,
wobei auf dem Auszug eine Ta Statur oder dgl. abgestellt
oder abstellbar ist und wobei der Auszug eine Blende trägt, die bei eingeschobenem Auszug die Öffnung abdeckt,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Tastatur (40) auf einem erhöhten Abschnitt (22)
des Auszuges (20) abgestellt oder abstellbar ist, in dem mindestens eine Arbeitsplatte (30) ausziehbar untergebracht
ist,
daß die Blende (23) auf den Auszug (20) abklappbar ist,
und
daß die Arbeitsplatte (20) nach vorne über die Blende
(23) ausziehbar ist.
2. Schaltschrank nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Arbeitsp latte(n) nach vorne und/oder seitlich
ausziehbar ist (sind).
A 9410 I - 11
3. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungselemente als mindestens zweiteilige Teleskopschienen (21) ausgebildet sind, die beidseitig
am Auszug (20) angebracht sind.
4.. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 3 ,
dadurch gekennzeichnet;
daß der erhöhte Abschnitt von vorne nach hinten eine
zunehmende Höhe aufweist und nach oben mit einer Abstellplatte für die Tastatur (40) abgeschlossen ist.
5. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenwände des erhöhten Abschnittes (22) mit
Führungsdurchbrüchen (24) versehen sind, in denen
Führungsansätze (32) der Arbeitsplatte (30) geführt sind.
6. Schaltschrank nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorderfront des erhöhten Abschnittes (22) einen Schlitz zur Durchführung der Arbeitsplatte (30) aufweist.
7- Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Arbeitsplatte (30) mit einer Gummimatte belegt
und als Ve rs te I Lf lache für eine "Mouse" (33) verwendet
i st.
8. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Auszug (20) mit den Teleskopschienen (21) in einem
vorne offenen Kasten (10) untergebracht ist, der zwischen
A 9410 I - 12
vertikalen Trägern (11,12) des Sc ha Ltschrankes befestigt
ist.
9. Schaltschrank nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Blende (23) sich über die vertikalen Träger (11,12)
erstreckt und mittels SchließeLementen (15,25) an diesen in einer Schließstellung festlegbar ist.
10. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Blende (23) in der hochgeklappten Stellung
arretierbar ist und
daß diese Arretierung mittels AuslöseeLementen (26)
aufhebbar ist.
11. Scha Ltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die A rbe i t sp L at t e (30) ein Teil des Abschnittes (22)
oder des Auszuges (20) ist.
12. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Arbeitsplatte (30) ein Griffstück (31) aufweist.
daß die Arbeitsplatte (30) ein Griffstück (31) aufweist.
A 9410 I -IZ-
13. Schaltschrank nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Griffstück (31) als Griffleiste ausgebildet und an der Arbeitsplatte (30) einstückig abgekantet ist und
daß die Griffleiste als Anschlag die Einschubbewegung
der Arbeitsplatte (30) begrenzt.
14. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Auszugbewegung der Arbeitsplatte (30) mittels
eines Anschlages begrenzt ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE9321512U DE9321512U1 (de) | 1993-04-20 | 1993-09-13 | Schaltschrank mit einem Auszug |
Applications Claiming Priority (3)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE4312874 | 1993-04-20 | ||
DE4345354A DE4345354C2 (de) | 1993-04-20 | 1993-09-13 | Schaltschrank mit einem Auszug |
DE9321512U DE9321512U1 (de) | 1993-04-20 | 1993-09-13 | Schaltschrank mit einem Auszug |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE9321512U1 true DE9321512U1 (de) | 1998-12-17 |
Family
ID=25925091
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE9321512U Expired - Lifetime DE9321512U1 (de) | 1993-04-20 | 1993-09-13 | Schaltschrank mit einem Auszug |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE9321512U1 (de) |
-
1993
- 1993-09-13 DE DE9321512U patent/DE9321512U1/de not_active Expired - Lifetime
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