DE3926509A1 - Verfahren zum herstellen einer tuer- bzw. fensterdichtung - Google Patents
Verfahren zum herstellen einer tuer- bzw. fensterdichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen einer
Tür- bzw. Fensterdichtung, insbesondere ein Verfahren zum
Herstellen einer Fensterdichtung mit dem Verfahrensschritt
des Verbindens eines ersten und eines zweiten extrudierten
Bauteils, von denen jedes oberflächenbehandelte Abschnitte
aufweist und auf eine vorgegebene Länge abgeschnitten ist,
mittels eines geformten Verbindungsabschnittes (im folgen
den als Formstück bezeichnet) der geformt wird, indem eine
Formmasse in einen Hohlraum gepreßt wird, der durch Ein
setzen und Festlegen der zwei extrudierten Bauteile in ei
ner Form entsteht.
Zum Verständnis wird zunächst ein herkömmliches Verfahren
zum Herstellen einer Türfensterführung (im folgenden als
Fensterführung bezeichnet), die eine Art Fensterdichtung
darstellt, beschrieben. Eine in eine Vordertür D einge
setzte Fensterscheibenführung ist in Fig. 1 in perspektivi
scher Ansicht und in Fig. 2 in einer Vorderansicht darge
stellt; die Fig. 3 und 4 stellen Querschnitte dar. Das
herkömmliche Verfahren zum Herstellen einer Fensterschei
benführung wird wie folgt durchgeführt:
Es werden in eine Form ein erstes extrudiertes Bauteil (ein oberer Abschnitt) 1 oder 1 A und ein zweites extrudiertes Bauteil (ein unterer Abschnitt) 3 oder 3 A eingesetzt und festgelegt, wobei jedes Bauteil oberflächenbehandelte Ab schnitte S aufweist (ausgeführt als eine die Gleitfähigkeit erhöhende Behandlung, beispielsweise durch eine Beschich tung mit Urethan) und auf eine vorgegebene Länge abge schnitten ist. Weiter wird Formmasse in einen in der Form ausgebildeten Hohlraum gepreßt, wodurch ein Formstück 5 oder 5 A geformt wird, dessen Querschnittsbreite und -höhe variabel sind. Es werden dann die einzelnen Gleitflächen für die Fensterscheibe des Formstücks 5, 5 A einer die Gleitfähigkeit erhöhenden Behandlung (S) unterzogen.
Es werden in eine Form ein erstes extrudiertes Bauteil (ein oberer Abschnitt) 1 oder 1 A und ein zweites extrudiertes Bauteil (ein unterer Abschnitt) 3 oder 3 A eingesetzt und festgelegt, wobei jedes Bauteil oberflächenbehandelte Ab schnitte S aufweist (ausgeführt als eine die Gleitfähigkeit erhöhende Behandlung, beispielsweise durch eine Beschich tung mit Urethan) und auf eine vorgegebene Länge abge schnitten ist. Weiter wird Formmasse in einen in der Form ausgebildeten Hohlraum gepreßt, wodurch ein Formstück 5 oder 5 A geformt wird, dessen Querschnittsbreite und -höhe variabel sind. Es werden dann die einzelnen Gleitflächen für die Fensterscheibe des Formstücks 5, 5 A einer die Gleitfähigkeit erhöhenden Behandlung (S) unterzogen.
Es ist jedoch der Längenabschnitt 1 1, 1 2 des Formstückes
ziemlich lang (normalerweise in der Größenordnung von 25
bis 30 cm) und die Querschnittsform des Formstücks ist, wie
in Fig. 2 bis 4 dargestellt, kompliziert. Es wird deshalb
eine große Menge an Formmasse verbraucht; dementsprechend
muß die Formpresse groß ausgebildet sein und das Formver
fahren ist beschränkt auf beispielsweise ein Spritzgußver
fahren, das eine Fließfähigkeit der Formmasse erfordert. Es
erhöhen sich somit die Anfangskosten für die Herstellung
und die für ein Gießen erforderliche Arbeitszeit.
Weiterhin werden nach dem Gießen Oberflächenabschnitte ei
ner die Gleitfähigkeit erhöhenden dreidimensional durch
zuführenden Behandlung unterzogen. Diese Behandlung ist un
ter der Bedingung durchzuführen, daß eine Fensterschei
benführung großer Abmessung eine U-förmige Fenster
scheibengleitnut, wie in Fig. 3 und 4 dargestellt, aufweist;
demzufolge ist die Durchführung der Oberflächenbehandlung
mühsam und erfordert eine lange Bearbeitungszeit.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein Verfahren zum
Herstellen von Fensterdichtungen zu schaffen, bei dem die
genannten Nachteile vermieden werden.
Die Erfindung ist durch die Merkmale das Anspruches 1 ge
kennzeichnet. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung
sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Bei dem erfindungsgemäßen Formvorgang weist der Formhohl
raum zum Formen des Formstücks eine einfache Gestalt und
ein kleines Volumen auf, weil das extrudierte Bauteil mit
einem eingekerbten Abschnitt einfach in die Form eingesetzt
wird. Es kann deshalb der Verbrauch an Formmasse herabge
setzt werden, die Formpresse kann kleine Abmessungen auf
weisen und das Formverfahren ist nicht notwendigerweise be
schränkt auf, beispielsweise ein Spritzgießverfahren das
eine fließfähige Formmasse erfordert. Es können deshalb die
Aufwendungen für die Herstellung und die für das Gießen er
forderliche Arbeitszeit herabgesetzt werden.
Da Oberflächenbehandlung erfordernde Teile des Formstückes
durch vorab oberflächenbehandelte Abschnitte des extrudier
ten Bauteils ersetzt worden sind, erfordert das Verbin
dungs-Formstück keine Oberflächenbehandlung als Nach
behandlung.
Ein Ausführungsbeispiel ist nachfolgend anhand der Zeich
nung erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Vordertür in die
eine Fenstescheibenführung eingesetzt ist,
Fig. 2 eine Seitenansicht einer mit einem herkömmlichen
Verfahren hergestellten Fensterscheibenführung,
Fig. 3 den Schnitt III-III nach Fig. 2,
Fig. 4 den Schnitt IV-IV nach Fig. 2,
Fig. 5 eine Vorderansicht eines mit dem erfindungsgemäßen
Verfahren hergestellten Ausführungsbeispiels einer
Fensterscheibenführung (Fernsterdichtung),
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht eines wichtigen Ab
schnittes der mit dem erfindungsgemäßen Verfahren
hergestellten Fensterscheibenführung,
Fig. 7 in unvollständiger perspektivischer Ansicht ein
drittes extrudiertes Bauteil mit einem eingekerbten
Abschnitt, das zum Herstellen der Fensterscheiben
führung nach Fig. 5 eingesetzt wird,
Fig. 8 einen Querschnitt des dritten extrudierten Bauteils
nach Fig. 7 entlang der Schnittlinie VIII-VIII nach
Fig. 10,
Fig. 9 einen Querschnitt nach der Schnittlinie IX-IX nach
Fig. 10,
Fig. 10 eine teilweise geschnittene perspektivische Ansicht
des ersten, zweiten und dritten extrudierten Bau
teils die übereinstimmend mit dem erfindungsgemäßen
Herstellverfahren in eine Kernform eingesetzt wer
den und
Fig. 11 einen schematischen Querschnitt einer zum Formen
gemäß dem erfindungsgemäßen Herstellverfahren ein
gesetzten Form.
In den Zeichnungen sind mit dem Stand der Technik
übereinstimmende Teile oder Abschnitte mit übereinstimmen
den Bezugszeichen versehen und sie sind im folgenden nicht
beschrieben.
Von der Vielzahl der Schritte zum Herstellen einer Fenster
scheibenführung wird im wesentlichen der Schritt beschrie
ben (Fig. 5), gemäß dem ein oberer Abschnitt (ein erstes
extrudiertes Bauteil) 1 B und ein unterer Abschnitt (ein
zweites extrudiertes Bauteil) 3 B, die im vorderen Abschnitt
einer eine Fensteröffnung begrenzenden Türlinie B angeord
net sind, über ein Formstück 5 B verbunden werden.
Der obere Abschnitt 1 B unterscheidet sich von dem unteren
Abschnitt 3 B hinsichtlich der Breite und Höhe des Quer
schnitts, an dem eine die Gleitfähigkeit erhöhende Behand
lung an einem Nutgrundabschnitt 11 (11 A) und einem Paar er
ster und zweiter Gleitlippen 12 und 13 (12 A und 13 A) durch
geführt worden ist, um einzelne oberflächenbehandelte Ab
schnitte S (vergleiche Fig. 3) zu bilden.
Bei dem Formvorgang betreffend dieses Ausführungsbeispiels
wird ein drittes extrudiertes Bauteil 6, wie in Fig. 7
dargestellt, zusätzlich zu dem oberen Abschnitt (dem ersten
extrudierten Bauteil) 1 B und dem unteren Abschnitt (dem
zweiten extrudierten Bauteil) 3 B hergestellt. Das dritte
extrudierte Bauteil 6 ist auf eine Länge abgeschnitten, die
kürzer ist als die Gesamtlänge des Formstücks 5 B. Es hat
einen Nutgrundabschnitt 11 B und ein Paar einer ersten und
zweiten Gleitlippe 12 B und 13 B, die einer, die Gleitfähig
keit erhöhenden Behandlung (S) unterzogen werden, und
Längsschlitze 15 und 16 die so ausgebildet sind, daß sie
sich entlang den oberflächenbehandelten Abschnitten S von
beiden Enden in Richtung auf einen Zwischenabschnitt er
strecken. Wie in Fig. 7 bis 10 dargestellt, hat das dritte
extrudierte Bauteil einen in dem Zwischenbereich verblei
benden, eine Verbindungsbrücke bildenden Abschnitt 18, so
daß es in der Draufsicht eine im wesentlichen H-förmige Ge
stalt annimmt und es verbleiben zumindest die oberflächen
behandelten Abschnitte, einschließlich des Nutgrundab
schnittes 11 B und des Paares der ersten und zweiten Gleit
lippe 12 B und 13 B. Obwohl es nicht erforderlich ist, ist in
der Zeichnung ein querverlaufend ausgebildeter Querschlitz
17 dargestellt, durch den die Verformbarkeit eines zu fal
tenden Abschnitts erleichtert wird.
Das derart vorbereitete dritte extrudierte Bauteil 6 wird
zusammen mit dem oberen und den unteren Abschnitten 1 B und
3 B, wie in Fig. 10 dargestellt, derart auf einen Kern 21
aufgesetzt, daß die einzelnen oberflächenbehandelten Ab
schnitte des dritten extrudierten Bauteils 6 entlang den
entsprechenden Verlängerungslinien der oberflächenbehandel
ten Abschnitte S des ersten und des zweiten extrudierten
Bauteils verlaufend angeordnet sind. Im einzelnen sind je
weils die einen Enden des Nutgrundabschnittes 11 B, der er
sten und der zweiten Gleitlippe 12 B und 13 B des dritten ex
trudierten Bauteils 6 entlang den betreffenden verlängerten
Linien des Nutgrundbereiches 11, der ersten und der zweiten
Gleitlippe 12 und 13 des oberen Abschnittes 1 B verlaufend
angeordnet, während jeweils die anderen Enden des Nut
grundabschnittes 11 B, der ersten und der zweiten Gleitlippe
12 B und 13 B des dritten extrudierten Bauteils 6 entlang den
betreffenden verlängerten Linien des Nutgrundabschnittes
11 A, der ersten und der zweiten Gleitlippe 12 A und 13 A des
unteren Abschnitts 3 B verlaufend angeordnet sind.
Die genannten Bauteile werden dann in eine, aus einem obe
ren Formteil 22, einem unteren Formteil 23 und einem er
sten, einem zweiten und einem dritten Gleitkern 25, 26 bzw.
27 bestehende, Form (Fig. 11) eingesetzt. Es ist zu beach
ten, daß die Form derart aufgebaut ist, daß in einem Quer
schnitt nach der Linie VIII-VIII von Fig. 10 Querschnitts
hohlräume C 1 vorhanden sind, die in Fig. 8 durch strich
doppelpunktierte Linien dargestellt sind. Der Querschnitt
IX-IX nach Fig. 10 weist Querschnittshohlräume C 2 auf, die
in Fig. 9 durch strich-doppelpunktierte Linien dargestellt
sind. Anschließend wird durch Spritzpressen (Transferpres
sen) oder dergleichen Formmasse in die Form mit einem der
artig ausgebildeten Formhohlraum 19, C 1, C 2 gepreßt, um das
Formstück 5 B zu formen. In einer zu der oben beschriebenen
ähnlichen Vorgehensweise können weitere Formstücke, die im
rückwärtigen Teil der Türlinie B angeordnet sind, geformt
werden. Übrigens ist ein Eckformstück 7 auf herkömmliche
Weise geformt.
Obwohl die derart hergestellte Glasscheibenführung unbehan
delte Bereiche, beispielsweise in den Nutgrundabschnitten
des Verbindungsabschnittes zwischen dem oberen und dem un
teren Abschnitt aufweist, sind die Längen derartiger un
behandelter Bereiche sehr gering. Sie sind im Hinblick auf
eine erhöhte Gleitfähigkeit praktisch bedeutungslos, so daß
eine Nachbehandlung dieser Bereiche zur Erhöhung der Gleit
fähigkeit nicht notwendig ist.
Obwohl bei dem Ausführungsbeispiel das dritte extrudierte
Bauteil in die Form eingesetzt wird, nachdem die Längs
schlitze entlang den oberlächenbehandelten Abschnitten aus
gebildet sind, kann ein Formstück mit noch komplizierterer
Form dadurch eingesetzt werden, daß Schlitze gebildet wer
den ähnlich denjenigen des dritten extrudierten Bauteils in
entsprechenden Verbindungsendabschnitten des ersten und
zweiten extrudierten Bauteils.
Claims (3)
1. Verfahren zum Herstellen einer Tür- bzw. Fenster
dichtung bei dem in einem Schritt ein erstes und ein zwei
tes extrudiertes Bauteil (1 B, 3 B), von denen jedes oberflä
chenbehandelte Abschnitte aufweist und auf vorgegebene
Länge abgelängt ist, verbunden werden, mittels eines ge
formten Verbindungsabschnittes (5 B) der durch Pressen von
Formmasse in einen Formhohlraum (19, C 1, C 2) einer Form ge
formt wird, der durch Einsetzen und Festlegen des ersten
und zweiten extrudierten Bauteils (1 B, 3 B) in der Form (22,
23) bestimmt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schritt, des Formens des geformten Verbindungsab
schnittes (5 B) durchgeführt wird, durch Ausbildung von
Längsschlitzen (15, 16) in einem dritten extrudierten Bau
teil (6) das auf eine kürzere Länge als diejenige des ge
formten Verbindungsabschnittes (5 B) abgelängt ist und
oberflächenbehandelte Abschnitte (S) derart aufweist, daß
die Längsschlitze (15, 16) sich entlang den oberflächenbe
handelten Abschnitten von beiden Enden zu einem Zwischenab
schnitt (18) erstrecken und durch Festlegen des derart vor
bereiteten dritten extrudierten Bauteils (6), in der Form
(22, 23) derart, daß die oberfächenbehandelten Abschnitte
entlang den betreffenden Verlängerungslinien der ober
flächenbehandelten Abschnitte (S) des ersten und zweiten
extrudierten Bauteils (1 B, 3 B) verlaufend angeordnet sind.
2. Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekenn
zeichnet, daß das dritte extrudierte Bauteil (6)
einen Querschlitz (17) aufweist der in Querrichtung verlau
fend etwa am inneren Ende des Längsschlitzes (15) ausgebil
det ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2 dadurch ge
kennzeichnet, daß die Fensterdichtung als
Türfensterscheibenführung ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (1)
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