DE3828289C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3828289C2 DE3828289C2 DE3828289A DE3828289A DE3828289C2 DE 3828289 C2 DE3828289 C2 DE 3828289C2 DE 3828289 A DE3828289 A DE 3828289A DE 3828289 A DE3828289 A DE 3828289A DE 3828289 C2 DE3828289 C2 DE 3828289C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- memory
- terminal
- terminal identification
- control circuit
- data
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q11/00—Selecting arrangements for multiplex systems
- H04Q11/04—Selecting arrangements for multiplex systems for time-division multiplexing
- H04Q11/0428—Integrated services digital network, i.e. systems for transmission of different types of digitised signals, e.g. speech, data, telecentral, television signals
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Communication Control (AREA)
- Computer And Data Communications (AREA)
- Small-Scale Networks (AREA)
- Data Exchanges In Wide-Area Networks (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Endgerät-Identifizierungs-
Steuerschaltung in einer Kommunikationseinrichtung mit einem Hauptgerät,
bei der Endgeräte mittels Endgerät-Identifizierungen identifiziert
werden, und insbesondere eine Endgerät-Identifizierungs-Steuerschaltung
gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Die Intel Application Note AP-235, November 1986 beschreibt einen bekannten Treiber für eine Datenverbindung, der eine Speichertabelle
zum Abspeichern von Adressen aufweist, die über einen Adressenvergleich
zur Identifizierung verwendet werden.
Aus der DE-OS 29 37 785 ist ein Verfahren zur programmgesteuerten Zuteilung
von Zieladressen bzw. Adreßbereichen an Baugruppen bekannt,
bei dem Zieladressen in einem Festwertspeicher enthalten sind und mit
Hilfe einer Steuereinheit in serieller, direkter und paralleler Ansteuerung
in Schreib-Lesespeichern auf den Baugruppen durch ein spezielles
Programm eingegeben werden, um dort zur Erkennung der Zieladresse
zu dienen.
Die DE-OS 29 32 868 beschreibt eine Datenverarbeitungs-Schaltungsanordnung
mit einer Zentraleinheit, an die mehrere Peripheriegeräte angeschlossen
sind. In jeder Peripherieeinheit ist ein Adressenspeicher,
in dem die jeweils zugeordnete Adresse abgespeichert ist, ein Vergleicher
und die eigentliche Kommunikationseinrichtung untergebracht. Über
eine Zentraleinheit, die über mehrere Leitungen mit jeder der Peripherieeinheiten
verbunden ist, kann der Adressenspeicher mit einer
Adresse geladen werden, die dann der jeweiligen Peripherieeinheit fest
zugeordnet ist. Ob die jeweilige Peripherieeinheit angesprochen wird,
wird dann durch einen Adreßvergleich zwischen der Adresse in dem
Adressenspeicher der Peripherieeinheit und der von der Zentraleinheit
angelegten Adresse festgestellt.
Es ist ein Gerät bekannt, welches Kommunikationsverarbei
tung entsprechend dem HDLC-Sicherungsschicht-Steuerverfah
ren (High-Level Data Link Control) durchführt, d. h. ein
bitorientiertes Steuerungsverfahren bei der Datenübertra
gung im Duplexbetrieb. Fig. 1 zeigt eine Anordnung eines
innerbetrieblichen Netzes, welches in der CCITT-Empfehlung
I.430 gezeigt ist, wobei eine Teilnehmer-Leitung 41 wie
beispielsweise eine Telefonleitung eine innerbetriebliche
Busleitung 42 steuert und ein Steuergerät 43, welches die
Teilnehmer-Leitung beendet, hieran angeschlossen ist, und
wobei Endgeräte TE0, TE1 . . . TEn wie beispielsweise
Telefone oder Faximile-Geräte an die innerbetriebliche Bus
leitung 42 angeschlossen sind. Die Bezugsziffern 44 be
zeichnen Abschlußwiderstände.
Bei der vorstehend erwähnten Empfehlung entspricht eine
Telefonnummer einem Steuergerät 43, und die Unterscheidung
der Endgeräte TE0, TE1 . . . TEn wird unter Verwendung von
Unteradressen durchgeführt, welche Endgerät-Identifizierun
gen TEI genannt werden. Daher ist es vorgeschrieben, daß
das Endgerät seinen TEI-Wert speichert und den TEI-Wert
einer empfangenen Nummer mit seinem eigenen TEI-Wert ver
gleicht und das empfangene Signal aufnimmt, wenn beide Wer
te übereinstimmen.
Fig. 2 zeigt eine Endgerät-Identifizierungs-Steuerschal
tung zum Durchführen einer solchen Operation. Bezugsziffer
5a bezeichnet ein n-Bit-Register zum Speichern der TEI-Wer
te. Diese Werte seien mit X0 . . . Xn -2, Xn -1 angenommen; diese
Bits werden den EXKLUSIV-NOR-Gattern 5 0 . . . 5 n -2, 5 n -1 zuge
führt. Andererseits werden die TEI-Werte der empfangenen
n-Bits Y0 . . . Yn -2, Yn -1 als weitere Eingangssignale der o. g.
NOR-Gatter 5 0 . . . 5 n -1, 5 n -2 verwendet, und die Ausgangssigna
le dieser NOR-Gatter werden einem UND-Gatter 5b mit n Ein
gängen zugeführt.
Die Bezugsziffer 5c bezeichnet einen Komparator, der aus
den NOR-Gattern 5 0 . . . 5 n -2, 5 n -1 und dem UND-Gatter 5d be
steht. Wie aus dem Aufbau dieses Komparators 5c ersicht
lich, wird, wenn der empfangene TEI-Wert und der eigene
TEI-Wert, der im Register 5a gespeichert ist, übereinstim
men, am UND-Gatter 5b ein Übereinstimmungs-Ausgangssignal
erhalten; daher bestimmt das Endgerät, daß das empfangene
Signal für es selbst ist, und nimmt das mit den TEI-Werten
übermittelte Signal auf, während es im Falle der Nichtüber
einstimmung dieses Signal nicht beachtet.
Im Einklang mit der CCITT-Empfehlung Q.921 kann ein Endge
rät ein oder mehrere TEI-Werte aufweisen. Wenn dementspre
chend das Endgerät eine Mehrzahl von TEI-Werten aufweist,
sind eine entsprechende Mehrzahl von Registern 5a und Kom
paratoren 5c erforderlich und es ergibt sich hierdurch das
Problem, daß die Menge der Hardware vergrößert wird und
die Zeit, um die entsprechenden Vergleiche durchzuführen,
verlängert wird.
Auch ist bei der Konstruktion und der Herstellung des Endge
rätes der diesem zugeordnete TEI-Wert unbekannt, und es
ergibt sich daher das weitere Problem, daß keine zweckmäßi
ge Konstruktion durchgeführt werden kann.
Außerdem ist es darüber hinaus erforderlich, daß die Netz
werkseite die sämtlichen Endgeräten zugeordneten TEI-Wer
te steuert.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
eine Endgerät-Identifizierungs-Steuerschaltung zu schaffen,
welche in der Lage ist, auf einfache Weise eine Vielzahl
von TEI-Werten zu speichern und ohne großen Aufwand
einen schnellen Vergleich zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird durch die Endgerät-
Identifizierungs-Steuerschaltung nach Anspruch 1
gelöst.
Die erfindungsgemäße Endgerät-Identifizierungs-Steuerschal
tung ist so ausgebildet, daß die Speicheradresse dem TEI-
Wert entspricht. Das heißt, daß sie einen Speicher umfaßt,
eine Einrichtung, um diesem Speicher als Adreßsignal eine
Endgerät-Identifizierung (TEI) zu geben, eine Einrichtung,
um binäre Daten an den Adressen des vorstehend erwähnten
Speichers entsprechend dem durch diese Einrichtung gegebe
nen Adreßsignal einzuschreiben, sowie eine Einrichtung,
um Binärdaten von dieser Adresse zu lesen.
Beispielsweise wird im Endgerät eine"1" an der Adresse
des Speichers entsprechend der ihm zugeordneten Endgerät-
Identifizierung eingegeben. Sodann wird die Endgerät-Identi
fizierung des empfangenen Signals diesem Speicher als ein
Adreßsignal zugeführt und die Daten der entsprechenden
Adresse werden gelesen. Wenn die gelesenen Daten "1" sind,
so kann daraus geschlossen werden, daß das jeweilige Endgerät selbst bestimmt
ist, und wenn sie "0" sind, so kann daraus geschlossen wer
den, daß es nicht selbst bestimmt bzw. angesprochen ist.
Andererseits wird, indem einem Endgerät eine Endgerät-Iden
tifizierung zugeordnet wird, diese Identifizierung diesem
Speicher als ein Adreßsignal eingegeben und es wird bei
spielsweise eine "1" an der entsprechenden Adresse eingege
ben. Durch Lesen dieses Speichers kann dann bestimmt wer
den, ob die Endgerät-Identifizierung zugeordnet worden ist
oder nicht. Wenn "1" gelesen wird, so hat die Zuordnung
stattgefunden und wenn "0" gelesen wird, so wurde die Zuord
nung noch nicht durchgeführt.
Die erfindungsgemäße Identifizierungs-Steuerschaltung ist universell
aufgebaut bzw. konstruiert und kann unabhängig von der Anzahl der zuzuordnenden
TEI-Werte hergestellt werden, wobei der erforderliche Hardwareaufwand
gleichbleibt.
Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß
sofort beurteilt werden kann, ob ein TEI-Wert auf der Hauptgeräteseite
bereits zugeordnet worden ist. Außerdem bietet die vorliegende Erfindung
den Vorteil, daß eine Vielzahl von TEI-Werten gleichzeitig verglichen
werden kann.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung können den
Unteransprüchen 2 bis 7 entnommen werden.
Es folgt die Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung.
Es zeigt
Fig. 1 ein Blockdiagramm eines konventionellen Geräts,
Fig. 2 ein Schaltdiagramm der konventionellen Endgerät-
Identifizierungs-Steuerschaltung,
Fig. 3 ein Blockdiagramm, welches das gesamte Kommunika
tionsgerät zeigt,
Fig. 4 ein Blockdiagramm eines wesentlichen Teils einer
Schaltung auf der Endgerätseite,
Fig. 5 ein Format-Diagramm von Rahmendaten eines Datenüber
tragungsblocks,
Fig. 6 eine Darstellung des Inhalts eines Speichers,
Fig. 7 ein Blockdiagramm eines wesentlichen Teils einer
Schaltung auf der Hauptgeräteseite
und
Fig. 8 ein Schaltungsdiagramm des Speichers und dessen
Umgebung.
Die schematische Darstellung gemäß Fig. 3 zeigt die Anord
nung des innerbetrieblichen Netzwerks, welches in der CCITT-
Empfehlung I.430 gezeigt ist, und ein Hauptgerät 10, wel
ches in einer Telefonzentrale oder dgl. installiert ist,
ist über eine Teilnehmerleitung 41 wie beispielsweise eine
Telefonleitung mit dem Netzwerk verbunden. Die Teilnehmer
leitung 41 ist mit einem Steuergerät 43 verbunden, welches
eine innerbetriebliche Bus-Leitung 42 steuert und die Teil
nehmerleitung 41 beendet, und Endgeräte TE0, TE1 . . . TEn
wie beispielsweise Telefone und Faximile-Geräte sind mit
der innerbetrieblichen Busleitung 42 verbunden. In der Fi
gur bezeichnen die Bezugsziffern 44, 44 Abschlußwiderstän
de. In Fig. 4 bezeichnet die Bezugsziffer 1 ein Steuer
teil, welches auf der Basis der empfangenen Signale Zugang
zu einem Speicher 2 schafft und HDLC-Rahmendaten FD werden
von der Netzwerkseite hierin eingegeben, d. h. über das
Hauptgerät 10, die Teilnehmerleitung 41, das Steuergerät
43, den Abschlußwiderstand 44 und die innerbetriebliche
Busleitung 42. Diese Rahmendaten FD weisen ein Format auf,
wie es aus Fig. 5 ersichtlich ist, und bestehen aus einer
Markierung F1, welche den Beginn der Daten darstellt, aus
Adreßdaten AD, welche eine Endgerät-Identifizierung TEI
umfassen, aus einem Steuercode CNTL, welcher die Eigen
schaft oder dgl. der übertragenen Daten repräsentiert, aus
den zu übermittelnden Daten I, aus Fehler-Überprüfungsdaten
ECS und aus einer Markierung F2, welche das Ende der Daten
repräsentiert. Das Steuerteil 1 gibt die den Endgerät-Iden
tifizierungen entsprechenden Daten aus den Adreßdaten AD
in den Speicher 2 als ein Adreßsignal ADR. Auch decodiert
der Steuerteil 1 den Steuercode CNTL und gibt an den Spei
cher 2, zu welchem über das Adreßsignal ADR Zutritt ver
schafft worden ist, ein Schreibsignal WR ab, wenn "1" ge
schrieben wird, ein Freigabesignal RS, wenn "0" geschrieben
wird und ein Lesesignal RD, wenn entsprechende Daten aus
dem Speicher 2 in einer Einzel-Auswahl ausgelesen werden.
Die aus dem Speicher 2 ausgelesenen Daten DT werden dem
Steuerteil 1 zugeführt. Auch ist die Anordnung derart, daß
dem Speicher 2 ein Lösch-Signal CLR zugeführt wird, wenn
der Inhalt der gesamten Adressen des Speichers 2 auf "0"
zurückgesetzt wird, wobei das Lösch-Signal CLR von einem
Schalter oder dgl. abgegeben werden kann, welcher auf der
Endgeräteseite installiert ist, wobei dieses Signal auch von
der Netzwerkseite abgegeben werden kann.
Der Steuerteil 1 beurteilt in der weiter unten beschriebe
nen Weise, ob die empfangenen Daten für ihn selbst sind
oder nicht, und wenn die Daten für ihn selbst sind, gibt
er die Daten I o. dgl. mit Ausnahme der Markierungen F1 und
F2 und dem Steuercodeteil CNTL einer nachgeordneten Schal
tung im Endgerät weiter.
Im folgenden wird der Betrieb des erfindungsgemäßen Geräts
anhand der Fig. 6 beschrieben, welche den gespeicherten
Inhalt des Speichers 2 zeigt. Wie in Fig. 6 dargestellt,
hat der Speicher eine Konfiguration von 8 × 8 Bits und die
werthöheren 3 Bits der Adressensignale ADR (6 Bits) werden
als Spaltenadresse und die wertniedrigeren 3 Bits als Zei
lenadresse verwendet. Bevor dieses Gerät oder ein Endgerät
verwendet wird, wird ein Lösch-Signal CLR abgegeben, um
den Speicher 2 zurückzustellen. Es wird dann der gesamte
Inhalt des Speichers 2 "0", wie in Fig. 6(a) gezeigt ist.
Anschließend wird ein bestimmter TEI-Wert von der Netzwerk
seite diesem Endgerät zugeordnet und in diesem Fall umfas
sen die Adreßrahmendaten AD, die vom Hauptgerät 10 empfan
gen werden, die Adreßdaten mit dem zugeordneten TEI-Wert
und den Steuercodeteil CNTL, dessen Inhalt zeigt, daß das
übermittelte Signal dazu bestimmt ist, den TEI-Wert zuzuord
nen. Der Steuerteil, der diese Signale erhalten hat, gibt
das Schreibsignal WR ab und gibt den TEI-Wert als Adressen
signal ADR ab. Im Falle, daß der zugeordnete TEI-Wert 20
(010100) ist, wird eine "1" an der Adresse der dritten Spal
te (010) und der fünften Zeile (100) geschrieben, wie dies
in Fig. 6(b) gezeigt ist. Hierdurch wird diesem Endgerät
der TEI-Wert "20" zugeordnet.
Wenn dann die normalen Rahmendaten FD bei der anschließen
den Kommunikation empfangen werden, extrahiert der Steuer
teil 1 den TEI-Wert aus den Adreßdaten AD in diesen Daten,
gibt ihn an den Speicher 2 als Adreßsignal ADR weiter und
gibt das Lesesignal RD ab. Im Falle, daß der empfangene
TEI-Wert "20" ist, sind die gelesenen Daten "1" und der
Steuerteil 1 nimmt die empfangenen Daten als für ihn be
stimmt auf.
Wenn andererseits der Wert nicht "20" ist, so wird die
Adresse zugänglich gemacht, bei der die gespeicherten Daten
"0" sind und es wird daher "0" gelesen. In diesem Fall be
achtet der Steuerteil 1 die entsprechenden Daten als einem
anderen Endgerät zugeordnete Daten nicht.
Fig. 6(c) zeigt den Inhalt des Speichers 2 eines Endgeräts,
dem eine Vielzahl von TEI-Werten zugeordnet sind. In diesem
Fall sind zusätzlich zu dem obenerwähnten Wert "20" noch
die TEI-Werte 7 (000111), 35 (100011) und 57 (111001) zuge
ordnet. Das bedeutet, daß die Daten der Adressen der ersten
Spalte (000) und der achten Zeile (111), der fünften Spal
te (100) und der vierten Zeile (011), sowie der achten Spal
te (111) und der zweiten Zeile (001) "1" sind. Wenn im Fal
le dieses Endgeräts in den Rahmendaten FD irgendeiner der
Werte 20, 7, 35 oder 57 enthalten ist, so werden die Lese
daten DT "1" und der Steuerteil 1 nimmt die entsprechenden
Daten als ihm selbst zugeordnet an. Fig. 6(d) zeigt die
Daten der Adresse im Falle, daß der in den empfangenen Da
ten enthaltene TEI-Wert "7" ist (vergleiche Schraffur).
Fig. 6(e) zeigt die Lesedaten "0" im Falle, daß der TEI-
Wert der empfangenen Daten "10" (001010) ist (vergleiche
Schraffur); in diesem Fall werden die empfangenen Daten
nicht beachtet.
Im Falle, daß die TEI-Werte zugeordnet werden, werden,
wie weiter oben beschrieben, dann, wenn irgendwelche der
TEI-Werte freigegeben werden, die Rahmendaten FD, die den
entsprechenden Steuercodeteil CNTL und den freizugebenden
TEI-Wert aufweisen, vom Hauptgerät 10 übertragen. Der Steu
erteil 1, der diese Daten empfangen hat, gibt diesen TEI-
Wert als Adreßsignal ADR dem Speicher 2 ein und gibt das
Freigabe-Signal RS ab. Wenn nun im Falle, daß der freizuge
bende bzw. zu löschende TEI-Wert "57" ist, wie dies in Fig.
6(f) dargestellt ist, so werden die Daten der Adresse
der achten Spalte und der zweiten Zeile durch "0" ersetzt.
Ein solcher Speicher ist auch auf der Hauptgeräteseite 10
installiert. Fig. 7 zeigt einen wesentlichen Teil des
Hauptgeräts 10 mit einem Steuerteil 11 und einem Speicher
12. Bevor die TEI-Werte zugeordnet werden, gibt der Steuer
teil 11 ein Löschsignal CLR an den Speicher 12, wobei der
gesamte Speicherinhalt auf "0" zurückgesetzt wird. Indem
der TEI-Wert jedem der Endgeräte TE0, TE1 . . . TEn aufeinan
derfolgend zugeordnet wird, gibt der Steuerteil 11 diesen
TEI-Wert als Adreßsignal ADR zum Speicher 12 und gibt das
Schreibsignal WR zum Speicher 12. Hierdurch werden die Da
ten der Adressen entsprechend den zugeordneten TEI-Werten
"1". Wenn nun "0", "1", "2", "3", "4", . . . "10" als TEI-Wer
te einem einzelnen Endgerät oder einer Mehrzahl von Endgerä
ten zugeordnet werden, so wird der Speicherinhalt wie in
Fig. 7 gezeigt.
Wenn der TEI-Wert erneut irgendeinem der Endgeräte zugeord
net wird, so darf nicht der bereits zugeordnete TEI-Wert
verwendet werden. Der Steuerteil 11 gibt dann denjenigen
TEI-Wert, dessen Zuordnung geplant ist, zum Speicher 12
als Adreßsignal ADR und gibt ein Lesesignal "RD" zum Spei
cher 12. Hierdurch werden die Daten DT der entsprechenden
Adresse in den Steuerteil 11 ausgelesen.
Wenn die ausgelesenen Daten DT den Wert "0" haben, so wurde
der entsprechende TEI-Wert nicht zugeordnet und wenn im
Gegensatz hierzu die ausgelesenen Daten "1" sind, so kann
daraus gefolgert werden, daß der entsprechende TEI-Wert
bereits zugeordnet worden ist.
Im Falle, daß ein bereits zugeordneter TEI-Wert freigegeben
wird, so wird dieser TEI-Wert dem Speicher 12 als Adreßsi
gnal ADR zugeführt und ein Freigabesignal RS wird dem Spei
cher 12 zugeführt. Hierdurch werden die Daten der entspre
chenden Adresse von "1" auf "0" umgeschrieben, so daß der
entsprechende Wert erneut zugeordnet werden kann.
Fig. 8 ist ein Schaltungsdiagramm, welches die Konfigura
tion eines Speichers 2 oder 12 zeigt, hier beispielsweise
im Falle, wo die Gesamtzahl der TEI′s 16 (=24) ist, wobei
der Speicher vier Spalten und vier Zeilen aufweist und das
Adreßsignal ADR 4 Bits aufweist.
Die werthöheren zwei Bits und die wertniederen zwei Bits
des Adreßsignals ADR werden den Adreß-Decodierteilen 21
und 22 zugeführt. Die erste, zweite, dritte und vierte Spal
te wird entsprechend zu (0,0), (0,1), (1,0) und (1,1) der
beiden werthöheren Bits und die erste, die zweite, die drit
te und die vierte Zeile entsprechend (0,0), (0,1), (1,0)
und (1,1) der wertniedrigeren Bits gewählt. Die Symbole
C11, C12 . . . C44 bezeichnen Speicherzellen und die Symbole
Cÿ (i, j = 1-4) bezeichnen eine Zelle der Zeile i und der
Spalte j. Bezugsziffern 31, 32, 33 und 34 bezeichnen
Schreib- und Leseschaltungen auf Spaltenbasis, die zum
Schreiben, Lesen, Freigeben und Löschen vorgesehen sind.
Diese Schreib- und Leseschaltungen 31, 32, 33 und 34 sind
mit lokalen Schaltungen kombiniert und es werden ihnen das
Lösch-Signal CLR, das Lese-Signal RD, das Freigabe-Signal
RS und das Schreib-Signal WR über entsprechende Leitungen
23, 24, 25 und 26 zugeführt, nachdem ihnen das Auswahlsi
gnal einer jeden Spalte vom Adreßcodierteil 21 gegeben
wurde. Auch werden über eine Datenleitung 27 die Lesedaten
DT ausgegeben.
Im folgenden wird die Schreib- und Leseschaltung 31 u. dgl.
beschrieben. Das Ausgangssignal des Adreß-Decodier-Teils
21 wird den UND-Gattern 30a und 30b zugeführt. Das Lese
signal WR wird einem ODER-Gatter 30c zugeführt, einem Inver
ter 30e und dem Gate eines N-Kanal-Transistors 30e, dessen
eines Ende sich auf Erdpotential befindet. Das Freigabesi
gnal RS wird dem ODER-Gatter 30c, dem Gate einen N-Kanal-
Transistors 30f und einem Inverter 30g zugeführt. Das Lese
signal RD wird dem UND-Gatter 30b zugeführt. Das Löschsi
gnal CLR wird den UND-Gattern 30i und 30j über einen Inver
ter 30h und dem Gate eines N-Kanal-Transistors 30s sowie
einem Inverter 30t zugeführt.
Das Ausgangssignal des ODER-Gatters 30c wird dem UND-
Gatter 30a zugeführt. Das Ausgangssignal des Inverters 30d
wird dem Gate eines P-Kanal-Transistors 30h zugeführt, der
in Serie mit dem N-Kanal-Transistor 30f verbunden ist und
auf der Energiequellenseite angeordnet ist. Das Ausgangssi
gnal des Inverters 30g wird dem Gate eines P-Kanal-Transi
stors 30 zugeführt, der in Serie mit dem N-Kanal-Transi
stor 30e verbunden ist und auf der Energiequellenseite ange
ordnet ist. Das Potential des zwischenliegenden Knotenpunk
tes einer Serienschaltung der Transistoren 30k und 30f wird
über einen Tri-Status-Puffer 30m einer Bit-Leitung 30n zuge
führt. Das Potential des zwischenliegenden Knotenpunktes
einer Serienschaltung der Transistoren 30l und 30e wird
über einen Tri-Status-Puffer 30p einer Bit-Leitung 30q zuge
führt. Die Ausgangssignale der UND-Gatter 30a und 30b wer
den den UND-Gattern 30i bzw. 30j zugeführt. Die Ausgangs
signale des UND-Gatters 30i werden als Steuersignale der
Tri-Status-Puffer 30m und 30p verwendet, und das Ausgangs
signal des UND-Gatters 30j wird als Steuersignal eines
Prüf-Verstärkers 30r verwendet. Der Prüf-Verstärker 30r
gibt entsprechend dem Pegel der Bit-Leitungen 30n und 30q
binäre Daten als Auslese-Signale an die Datenleitung 27
ab.
Das Ausgangssignal des Inverters 30f wird dem Gate eines
P-Kanal-Transistors 30u zugeführt. Der Transistor 30s ist
zwischen der Bit-Leitung 30n und dem Erdpotential einge
fügt, und der Transistor 30u ist zwischen dem Energiequel
lenpotential und der Bit-Leitung 30q eingefügt.
Im folgenden wird der Betrieb dieser Schreib- und Lese-
Schaltung 31 beschrieben. Wenn ein Steuersignal abgegeben
wird, so werden die Transistoren 30s und 30r beide in den
leitenden Zustand gebracht, die Bit-Leitung 30n geht auf
niedrigen Pegel, die Bit-Leitung 30q geht auf hohen Pegel,
und an einer jeden Speicherzelle wird eine "0" eingeschrie
ben.
Wenn das Schreibsignal WR abgegeben wird, so geht der Ein
gang des UND-Gatters 30a der vom Adreß-Decodier-Teil 21
ausgewählten Spalte auf hohen Pegel, und daher geht der
Ausgang des UND-Gatters 30i auf hohen Pegel und die Tri-Sta
tus-Puffer 30m und 30p werden geöffnet. Andererseits werden
die Transistoren 30k und 30e eingeschaltet und daher geht
die Bit-Leitung 30n hoch und die Bit-Leitung 30q geht auf
niedrigen Pegel, und im Gegensatz zum Falle des Lösch-Si
gnals wird eine "1" in die Speicherzelle der ausgewählten
Speicherzelle eingeschrieben.
Im Gegensatz hierzu werden im Falle, daß das Freigabesignal
RS gegeben wird, die Tri-Status-Puffer 30m und 30p eben
falls geöffnet, in diesem Fall werden jedoch die Transisto
ren 30f und 30l angeschaltet, und daher geht die Bit-
Leitung 30n nach unten, die Bit-Leitung 30q geht hoch und
in die ausgewählte Speicherzelle wird eine "0" eingeschrie
ben.
Des weiteren geht im Fall, daß das Lesesignal RD abgegeben
wird, der Ausgang des UND-Gatters 30b der gewählten Spalte
auf hohen Pegel, und das Ausgangssignal des UND-Gatters
30j startet den Prüf-Verstärker 30r, um den Inhalt des zu
gänglich gemachten Speichers über die Bit-Leitungen 30n
und 30q zu lesen.
Im Falle des wie vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele der Erfindung ist
im Endgerät die Menge der Hardware unabhängig von der
Anzahl der zuzuordnenden TEI′s konstant und die für einen
Vergleich erforderliche Zeit ist ebenfalls konstant und
aus diesem Grunde ist das Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dazu geeig
net, die Endgeräte kleiner auszubilden und den Betrieb zu
beschleunigen. Auch kann die Anzahl der zuzuordnenden TEI′s
im nachhinein bestimmt werden und aus diesem Grunde werden
Beschränkungen hinsichtlich der Konstruktion der Herstel
lung in großem Umfang aufgehoben.
Andererseits ist es auf der Hauptgeräteseite möglich, unmit
telbar zu beurteilen, ob ein bestimmter TEI-Wert bereits
zugeordnet worden ist oder nicht.
Claims (7)
1. Endgerät-Identifizierungs-Steuerschaltung in einer Kommunikationseinrichtung
(10, 42, 43, 44, TE0 bis TEn) mit einem Hauptgerät (10), bei
der Endgeräte (TE0 bis TEn) mittels Endgerät-Identifizierungen identifiziert werden,
mit einem Steuerteil (1; 11), dem ein Datensignal (FD;
1FM) zugeführt wird, und mit einer Speichereinrichtung (2; 12), die
Speicherzellen (C₁₁ bis C₄₄) hat, wobei das Steuerteil (1; 11) dem
zugeführten Datensignal (FD; 1FM) eine Endgerät-Identifizierung entnimmt
und der Speichereinrichtung (2; 12) als Adreßsignal (ADR) zuführt,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Schreib/Lese-Schaltung (31, 32, 33, 34) vorgesehen ist, die
gemäß dem zugeführten Adreßsignal (ADR) die dem Adreßsignal (ADR) zugeordnete
Speicherzelle (C₁₁ bis C₄₄) in einen ersten logischen Zustand
oder einen zweiten logischen Zustand ("0", "1") setzt oder den jeweils
vorliegenden logischen Zustand aus der zugeordneten Speicherzelle (C₁₁
bis C₄₄) ausliest, um anhand des ausgelesenen logischen Zustands das
Endgerät (TE0 bis TEn) zu identifizieren.
2. Endgerät-Identifizierungs-Steuerschaltung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Rücksetzeinrichtung (30h, 30i, 30j, 30l, 30m, 30p, 30s, 30t)
zum Zurücksetzen der Speicherzellen (C₁₁ bis C₄₄) bzw. einer Speicherzelle
(C₁₁ bis C₄₄) auf den ersten logischen Zustand ("0") vorgesehen
ist.
3. Endgerät-Identifizierungs-Steuerschaltung nach Anspruch 1 oder Anspruch
2,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Einrichtung (30r) vorgesehen ist, die feststellt, daß das
übertragene Datensignal (FD) für das Endgerät (TE0 bis TEn) bestimmt
ist, wenn der zweite logische Zustand ("1") ausgelesen wird.
4.
Endgerät-Identifizierungs-Steuerschaltung nach einem der Ansprüche
1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Endgerät-Identifizierungs-Steuerschaltung im Endgerät (TE0
bis TEn) eingebaut ist.
5.
Endgerät-Identifizierungs-Steuerschaltung nach einem der Ansprüche
1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zahl der Speicherzellen (C₁₁ bis C₄₄) der Speichereinrichtung
(12) zumindest der Gesamtzahl der Endgerät-Identifizierungen entspricht.
6.
Endgerät-Identifizierungs-Steuerschaltung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Endgerät-Identifizierungs-Steuerschaltung im Hauptgerät (10)
installiert ist.
7.
Endgerät-Identifizierungs-Steuerschaltung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche
dadurch gekennzeichnet,
daß das zugeführte Datensignal (FD; 1FM) in Form eines HDLC-Rahmens
übertragen wird.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
JP63009951A JPH01185044A (ja) | 1988-01-19 | 1988-01-19 | 端末識別子管理回路 |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3828289A1 DE3828289A1 (de) | 1989-07-27 |
DE3828289C2 true DE3828289C2 (de) | 1993-06-09 |
Family
ID=11734280
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE3828289A Granted DE3828289A1 (de) | 1988-01-19 | 1988-08-19 | Endgeraet-identifizierung-steuerschaltung |
Country Status (3)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US4879715B1 (de) |
JP (1) | JPH01185044A (de) |
DE (1) | DE3828289A1 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE102005012374A1 (de) * | 2005-03-17 | 2006-09-28 | Keicher, Thomas | Vorrichtung und Verfahren zum Identifizieren einer Nachricht in einem Datenbussystem |
Families Citing this family (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US4963862B1 (en) * | 1988-01-07 | 1999-11-02 | Mitsubishi Electric Corp | Terminal equipment identifier control circuit |
JPH02131646A (ja) * | 1988-11-11 | 1990-05-21 | Mitsubishi Electric Corp | 通信制御装置 |
EP0436194A3 (en) * | 1990-01-02 | 1992-12-16 | National Semiconductor Corporation | Media access controller |
JP2695956B2 (ja) * | 1990-02-28 | 1998-01-14 | 株式会社東芝 | 多重通信システム |
JP2832096B2 (ja) * | 1991-06-10 | 1998-12-02 | キヤノン株式会社 | 通信制御装置 |
US5245606A (en) * | 1992-01-02 | 1993-09-14 | National Semiconductor Corporation | Computer network bridge circuit |
Family Cites Families (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3790717A (en) * | 1972-08-07 | 1974-02-05 | Adaptive Tech | Telephone communications system with distributed control |
AT355354B (de) * | 1978-08-29 | 1980-02-25 | Schrack Elektrizitaets Ag E | Schaltungsanordnung mit einer zentraleinheit, an die mehrere peripheriegeraete angeschlossen sind |
DE2937785A1 (de) * | 1979-09-19 | 1981-04-09 | Fa. Wilhelm Wenzel, 2200 Bokholt-Hanredder | Verfahren zur programmgesteuerten zuteilung von zieladressen bzw. adressbereichen an baugruppen undaufbau einer baugruppendatei in busorientierten rechnersystemen |
US4628315A (en) * | 1983-08-16 | 1986-12-09 | Sparton Corporation | Addressable transducer with improved address signal processing |
US4689786A (en) * | 1985-03-21 | 1987-08-25 | Apple Computer, Inc. | Local area network with self assigned address method |
JPS6276954A (ja) * | 1985-09-30 | 1987-04-09 | Toshiba Corp | 通信制御装置 |
-
1988
- 1988-01-19 JP JP63009951A patent/JPH01185044A/ja active Pending
- 1988-08-19 DE DE3828289A patent/DE3828289A1/de active Granted
- 1988-08-22 US US07217011 patent/US4879715B1/en not_active Expired - Fee Related
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE102005012374A1 (de) * | 2005-03-17 | 2006-09-28 | Keicher, Thomas | Vorrichtung und Verfahren zum Identifizieren einer Nachricht in einem Datenbussystem |
DE102005012374B4 (de) * | 2005-03-17 | 2007-02-15 | Keicher, Thomas | Vorrichtung und Verfahren zum Identifizieren von für einen Busteilnehmer relevanten Nachrichten in einem Datenbussystem |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
US4879715A (en) | 1989-11-07 |
DE3828289A1 (de) | 1989-07-27 |
US4879715B1 (en) | 1998-08-04 |
JPH01185044A (ja) | 1989-07-24 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE3687787T2 (de) | Speicherzugriff-steuerungsschaltung. | |
EP0038947B1 (de) | Programmierbare logische Anordnung | |
DE2364785C3 (de) | Integrierter Halbleiterspeicher mit nach guten und defekten Speicherzellen sortierten Speicherzellen | |
DE2646162C3 (de) | Schaltungsanordnung zum Ersetzen fehlerhafter Informationen in Speicherplätzen eines nicht veränderbaren Speichers | |
DE2335785C3 (de) | Schaltungsanordnung zum Prüfen einer Matrixverdrahtung | |
DE2646163B2 (de) | Schaltungsanordnung zum Ersetzen fehlerhafter Informationen in Speicherplätzen eines nicht veränderbaren Speichers | |
DE2007787B2 (de) | Datenspeicher- und Datenspeicheransteuerschaltung | |
DE2756352B2 (de) | Schaltungsanordnung zum Aussuchen und Sortieren von Daten m gleichartig aufgebauten Sätzen | |
DE3634352A1 (de) | Verfahren und anordnung zum testen von mega-bit-speicherbausteinen mit beliebigen testmustern im multi-bit-testmodus | |
DE3828289C2 (de) | ||
EP0186040A1 (de) | Integrierter Halbleiterspeicher | |
DE2006987A1 (de) | Automatische Prüfvorrichtung für Rechenanlagen | |
EP0214508B1 (de) | Integrierter Halbleiterspeicher | |
DE2343501C3 (de) | Steuerschaltung für zumindest eine Rechenanlage mit mehreren für die Durchführung von Ein-/Ausgabe-Programmen bestimmten Registern | |
DE1295656B (de) | Assoziativer Speicher | |
DE2729361A1 (de) | Speicherschaltung | |
DE2137578A1 (de) | Verfahren zum Bestimmen der Brauch barkeitskategonen von teilweise brauch baren Mikrobausteinen | |
DE2110458B2 (de) | Speicheranordnung in einem datenverarbeitenden System | |
DE69626625T2 (de) | Verfahren, um redundante fehlerhafte Adressen in einer Speicheranordnung mit Redundanz zu erkennen | |
DE2233164A1 (de) | Schaltungsanordnung zur ausblendung eines beliebig waehlbaren bereichs einer bitfolge bei deren uebertragung zwischen zwei registern | |
DE2942741C2 (de) | ||
DE10137332B4 (de) | Verfahren und Anordnung zur Ausgabe von Fehlerinformationen aus Halbleitereinrichtungen | |
DE69618344T2 (de) | Schaltung um redundante Daten einer Redundanzschaltung innerhalb einer Speicheranordnung durch zeitgeteilte Annäherung zu übertragen | |
DE4030629C2 (de) | Anordnung zur Sicherung von mit den Speichereinträgen eines Arbeitsspeichers gekoppelten Steuerinformationen in einem Multiprozessorsystem | |
DE1222112B (de) | Schaltungsanordnung zur Codeumsetzung |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
D2 | Grant after examination | ||
8364 | No opposition during term of opposition | ||
8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |