DE3828289A1 - Endgeraet-identifizierung-steuerschaltung - Google Patents
Endgeraet-identifizierung-steuerschaltungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Kommunikationsgerät,
bei dem eine Anzahl von Endgeräten an ein Netzwerk ange
schlossen ist, und insbesondere bezieht sich die Erfindung
auf eine Schaltung zum Steuern der Endgerät-Identifizie
rung, welche Endgeräte identifiziert.
Es ist ein Gerät bekannt, welches Kommunikationsverarbei
tung entsprechend dem HDLC-Sicherungsschicht-Steuerverfah
ren (High-Level Data Link Control) durchführt, d. h. ein
bitorientiertes Steuerungsverfahren bei der Datenübertra
gung im Duplexbetrieb. Fig. 1 zeigt eine Anordnung eines
innerbetrieblichen Netzes, welches in der CCITT-Empfehlung
I.430 gezeigt ist, wobei eine Teilnehmer-Leitung 41 wie
beispielsweise eine Telefonleitung eine innerbetriebliche
Busleitung 42 steuert und ein Steuergerät 43, welches die
Teilnehmer-Leitung beendet, hieran angeschlossen ist, und
wobei Endgeräte TE 0, TE 1 . . . TEn wie beispielsweise
Telefone oder Faximile-Geräte an die innerbetriebliche Bus
leitung 42 angeschlossen sind. Die Bezugsziffern 44 be
zeichnen Abschlußwiderstände.
Bei der vorstehend erwähnten Empfehlung entspricht eine
Telefonnummer einem Steuergerät 43, und die Unterscheidung
der Endgeräte TE 0, TE 1 . . . TEn wird unter Verwendung von
Unteradressen durchgeführt, welche Endgerät-Identifizierun
gen TEI genannt werden. Daher ist es vorgeschrieben, daß
das Endgerät seinen TEI-Wert speichert und den TEI-Wert
einer empfangenen Nummer mit seinem eigenen TEI-Wert ver
gleicht und das empfangene Signal aufnimmt, wenn beide Wer
te übereinanderstimmen.
Fig. 2 zeigt eine Endgerät-Identifizierungs-Steuerschal
tung zum Durchführen einer solchen Operation. Bezugsziffer
5 a bezeichnet ein n-Bit-Register zum Speichern der TEI-Wer
te. Diese Werte seien mit X 0 . . . X n -2, X n -1 angenommen; diese
Bits werden den Exklusiv-NOR-Gattern 5 0 . . . 5 n -2, 5 n -1 zuge
führt. Andererseits werden die TEI-Werte der empfangenen
n-Bits Y 0 . . . Y n -2, Y n -1 als weitere Eingangssignale der o. g.
NOR-Gatter 5 0 . . . 5 n -1, 5 n -2 verwendet, und die Ausgangssigna
le dieser NOR-Gatter werden einem UND-Gatter 5 b mit n Ein
gängen zugeführt.
Die Bezugsziffer 5 c bezeichnet einen Komparator, der aus
den NOR-Gattern 5 0 . . . 5 n -2, 5 n -1 und dem UND-Gatter 5 d be
steht. Wie aus dem Aufbau dieses Komparators 5 c ersicht
lich, wird, wenn der empfangene TEI-Wert und der eigene
TEI-Wert, der im Register 5 a gespeichert ist, übereinstim
men, am UND-Gatter 5 b ein Übereinstimmungs-Ausgangssignal
erhalten; daher bestimmt das Endgerät, daß das empfangene
Signal für es selbst ist, und nimmt das mit den TEI-Werten
übermittelte Signal auf, während es im Falle der Nichtüber
einstimmung dieses Signal nicht beachtet.
Im Einklang mit der CCITT-Empfehlung Q.921 kann ein Endge
rät ein oder mehrere TEI-Werte aufweisen. Wenn dementspre
chend das Endgerät eine Mehrzahl von TEI-Werte aufweist,
sind eine entsprechende Mehrzahl von Registern 5 a und Kom
paratoren 5 c erforderlich und es gibt sich hierdurch das
Problem, daß die Menge der Hardware vergrößert wird und
die Zeit, um die entsprechenden Vergleiche durchzuführen,
verlängert wird.
Auch ist bei der Konstruktion und der Herstellung des Endge
rätes der diesem zugeordnete TEI-Wert unbekannt, und es
ergibt sich daher das weitere Problem, daß keine zweckmäßi
ge Konstruktion durchgeführt werden kann.
Außerdem ist es darüber hinaus erforderlich, daß die Netz
werkseite die sämtlichen Endgeräten zugeordneten TEI-Wer
te steuert.
Es ist daher ein erstes Ziel der vorliegenden Erfindung,
eine Endgerät-Identifizierungs-Steuerschaltung zu schaffen,
welche in der Lage ist, auf einfache Weise eine Vielzahl
von TEI-Werten zu speichern.
Ein zweites Ziel der Erfindung ist es, eine Endgerät-Identi
fizierungs-Steuerschaltung zu schaffen, welche in der Lage
ist, gleichzeitig eine Mehrzahl von TEI-Werten zu verglei
chen.
Ein drittes Ziel der Erfindung ist es, eine Endgerät-Identi
fizierungs-Steuerschaltung zu schaffen, die universell auf
gebaut bzw. konstruiert und hergestellt sein kann, unabhän
gig von der Anzahl der zuzuordnenden TEI-Werte, und wobei
die erforderliche Menge an Hardware konstant ist.
Ein viertes Ziel der Erfindung ist es, eine Endgerät-Identi
fizierungs-Steuerschaltung zu schaffen, welche in der Lage
ist, sofort zu beurteilen, ob oder ob nicht der TEI-Wert
der Hauptgeräteseite bereits zugeordnet worden ist.
Die erfindungsgemäße Endgerät-Identifizierungs-Steuerschal
tung ist so ausgebildet, daß die Speicheradresse dem TEI-
Wert entspricht. Das heißt, daß sie einen Speicher umfaßt,
eine Einrichtung, um diesem Speicher als Adreßsignal eine
Endgerät-Identifizierung (TEI) zu geben, eine Einrichtung,
um binäre Daten an den Adressen des vorstehend erwähnten
Speichers entsprechend dem durch diese Einrichtung gegebe
nen Adreßsignal einzuschreiben, sowie eine Einrichtung,
um Binärdaten von dieser Adresse zu lesen.
Beispielsweise wird im Endgerät eine"1" an der Adresse
des Speichers entsprechend der ihm zugeordneten Endgerät-
Identifizierung eingegeben. Sodann wird die Endgerät-Identi
fizierung des empfangenen Signals diesem Speicher als ein
Adreßsignal eingegeben und die Daten der entsprechenden
Adresse werden gelesen. Wenn die gelesenen Daten "1" sind,
so kann daraus geschlossen werden, daß es selbst bestimmt
ist, und wenn sie "0" sind, so kann daraus geschlossen wer
den, daß es nicht selbst bestimmt bzw. angesprochen ist.
Andererseits wird, indem einem Endgerät eine Entgerät-Iden
tifizierung zugeordnet wird, diese Identifizierung diesem
Speicher als ein Adreßsignal eingegeben und es wird bei
spielsweise eine "1" an der entsprechenden Adresse eingege
ben. Durch Lesen dieses Speichers kann dann bestimmt wer
den, ob die Endgerät-Identifizierung zugeordnet worden ist
oder nicht. Wenn "1" gelesen wird, so hat die Zuordnung
stattgefunden und wenn "0" gelesen wird, so wurde die Zuord
nung noch nicht durchgeführt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich
aus den Ansprüchen sowie aus der nachfolgenden Beschrei
bung, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher
beschrieben wird.
In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 ein Blockdiagramm eines konventionellen Geräts,
Fig. 2 ein Schaltdiagramm der konventionellen Endgerät-
Identifizierungs-Steuerschaltung,
Fig. 3 ein Blockdiagramm, welches das gesamte Kommunika
tionsgerät gemäß der Erfindung zeigt,
Fig. 4 ein Blockdiagramm eines wesentlichen Teils einer
Schaltung auf der Endgerätseite gemäß der vorliegenden Er
findung,
Fig. 5 ein Format-Diagramm von Rahmendaten eines Datenüber
tragungsblocks,
Fig. 6 eine Darstellung des Inhalts eines Speichers,
Fig. 7 ein Blockdiagramm eines wesentlichen Teils einer
Schaltung auf der Hauptgeräteseite entsprechend der vorlie
genden Erfindung und
Fig. 8 ein Schaltungsdiagramm des Speichers und dessen
Umgebung.
Die schematische Darstellung gemäß Fig. 3 zeigt die Anord
nung des innerbetrieblichen Netzwerks, welches in der CCITT-
Empfehlung I.430 gezeigt ist, und ein Hauptgerät 10, wel
ches in einer Telefonzentrale oder dgl. installiert ist,
ist über eine Teilnehmerleitung 41 wie beispielsweise eine
Telefonleitung mit dem Netzwerk verbunden. Die Teilnehmer
leitung 41 ist mit einem Steuergerät 43 verbunden, welches
eine innerbetriebliche Bus-Leitung 42 steuert und die Teil
nehmerleitung 41 beendet, und Endgeräte TE 0, TE 1 . . . TEn
wie beispielsweise Telefone und Faximile-Geräte sind mit
der innerbetrieblichen Busleitung 42 verbunden. In der Fi
gur bezeichnen die Bezugsziffern 44, 44 Abschlußwiderstän
de. In Fig. 4 bezeichnet die Bezugsziffer 1 ein Steuer
teil, welches auf der Basis der empfangenen Signale Zugang
zu einem Speicher 2 schafft und HDCL-Rahmendaten FD werden
von der Netzwerkseite hierin eingegeben, d. h. über das
Hauptgerät 10, die Teilnehmerleitung 41, das Steuergerät
43, den Abschlußwiderstand 44 und die innerbetriebliche
Busleitung 42. Diese Rahmendaten FD weisen ein Format auf,
wie es aus Fig. 5 ersichtlich ist, und bestehen aus einer
Markierung F 1, welche den Beginn der Daten darstellt, aus
Adreßdaten AD, welche eine Endgerät-Identifizierung TEI
umfassen, aus einem Steuercode CNTL, welcher die Eigen
schaft oder dgl. der übertragenen Daten repräsentiert, aus
den zu übermittelnden Daten I, aus Fehler-Überprüfungsdaten
ECS und aus einer Markierung F 2, welche das Ende der Daten
repräsentiert. Das Steuerteil 1 gibt die den Endgerät-Iden
tifizierungen entsprechenden Daten aus den Adreßdaten AD
in den Speicher 2 als ein Adreßsignal ADR. Auch decodiert
der Steuerteil 1 den Steuercode CNTL und gibt an den Spei
cher 2, zu welchem über das Adreßsignal ADR Zutritt ver
schafft worden ist, ein Schreibsignal WR ab, wenn "1" ge
schrieben wird, ein Freigabesignal RS, wenn "0" geschrieben
wird und ein Lesesignal RD, wenn entsprechende Daten aus
dem Speicher 2 in einer Einzel-Auswahl ausgelesen werden.
Die aus dem Speicher 2 ausgelesenen Daten DT werden dem
Steuerteil 1 zugeführt. Auch ist die Anordnung derart, daß
dem Speicher 2 ein Lösch-Signal CLR zugeführt wird, wenn
der Inhalt der gesamten Adressen des Speichers 2 auf "0"
zurückgesetzt wird, wobei das Lösch-Signal CLR von einem
Schalter oder dgl. abgegeben werden kann, welcher auf der
Endgeräteseite installiert ist, wobei dieses Signal auch von
der Netzwerkseite abgegeben werden kann.
Der Steuerteil 1 beurteilt in der weiter unten beschriebe
nen Weise, ob die empfangenen Daten für ihn selbst sind
oder nicht, und wenn die Daten für ihn selbst sind, gibt
er die Daten I o. dgl. mit Ausnahme der Markierungen F 1 und
F 2 und dem Steuercodeteil CNTL einer nachgeordneten Schal
tung im Endgerät weiter.
Im folgenden wird der Betrieb des erfindungsgemäßen Geräts
anhand der Fig. 6 beschrieben, welche den gespeicherten
Inhalt des Speichers 2 zeigt. Wie in Fig. 6 dargestellt,
hat der Speicher eine Konfiguration von 8 × 8 Bits und die
werthöheren 3 Bits der Adressensignale ADR (6 Bits) werden
als Spaltenadresse und die wertniedrigeren 3 Bits als Zei
lenadresse verwendet. Bevor dieses Gerät oder ein Endgerät
verwendet wird, wird ein Lösch-Signal CLR abgegeben, um
den Speicher 2 zurückzustellen. Es wird dann der gesamte
Inhalt des Speichers 2 "0", wie in Fig. 6(a) gezeigt ist.
Anschließend wird ein bestimmter TEI-Wert von der Netzwerk
seite diesem Endgerät zugeordnet und in diesem Fall umfas
sen die Adreßrahmendaten AD, die vom Hauptgerät 10 empfan
gen werden, die Adreßdaten mit dem zugeordneten TEI-Wert
und den Steuercodeteil CNTL, dessen Inhalt zeigt, daß das
übermittelte Signal dazu bestimmt ist, den TEI-Wert zuzuord
nen. Der Steuerteil, der diese Signale erhalten hat, gibt
das Schreibsignal WR ab und gibt den TEI-Wert als Adressen
signal ADR ab. Im Falle, daß der zugeordnete TEI-Wert 20
(010100) ist, wird eine "1" an der Adresse der dritten Spal
te (010) und der fünften Zeile (100) geschrieben, wie dies
in Fig. 6(b) gezeigt ist. Hierdurch wird diesem Endgerät
der TEI-Wert "20" zugeordnet.
Wenn dann die normalen Rahmendaten FD bei der anschließen
den Kommunikation empfangen werden, extrahiert der Steuer
teil 1 den TEI-Wert aus den Adreßdaten AD in diesen Daten,
gibt ihn an den Speicher 2 als Adreßsignal ADR weiter und
gibt das Lesesignal RD ab. Im Falle, daß der empfangene
TEI-Wert "20" ist, sind die gelesenen Daten "1" und der
Steuerteil 1 nimmt die empfangenen Daten als für ihn be
stimmt auf.
Wenn andererseits der Wert nicht "20" ist, so wird die
Adresse zugänglich gemacht, bei der die gespeicherten Daten
"0" sind und es wird daher "0" gelesen. In diesem Fall be
achtet der Steuerteil 1 die entsprechenden Daten als einem
anderen Endgerät zugeordnete Daten nicht.
Fig. 6(c) zeigt den Inhalt des Speichers 2 eines Endgeräts,
dem eine Mehrzahl von TEI-Werten zugeordnet sind. In diesem
Fall sind zusätzlich zu dem obenerwähnten Wert "20" noch
die TEI-Werte 7 (000111), 35 (100011) und 57 (111001) zuge
ordnet. Das bedeutet, daß die Daten der Adressen der ersten
Spalte (000) und der achten Zeile (111), der fünften Spal
te (100) und der vierten Zeile (01), sowie der achten Spal
te (111) und der zweiten Zeile (001) "1" sind. Wenn im Fal
le dieses Endgeräts in den Rahmendaten FD irgendeiner der
Werte 20, 7, 35 oder 57 enthalten ist, so werden die Lese
daten DT "1" und der Steuerteil 1 nimmt die entsprechenden
Daten als ihm selbst zugeordnet an. Fig. 6(d) zeigt die
Daten der Adresse im Falle, daß der in den empfangenen Da
ten enthaltene TEI-Wert "7" ist (vergleiche Straffur).
Fig. 6(e) zeigt die Lesedaten "0" im Falle, daß der TEI-
Wert der empfangenen Daten "10" (001010) ist (vergleiche
Straffur); in diesem Fall werden die empfangenen Danten
nicht beachtet.
Im Falle, daß die TEI-Werte zugeordnet werden, werden,
wie weiter oben beschrieben, dann, wenn irgendwelche der
TEI-Werte freigegeben werden, die Rahmendaten FD, die den
entsprechenden Steuercodeteil CNTL und den freizugebenden
TEI-Wert aufweisen, vom Hauptgerät 10 übertragen. Der Steu
erteil 1, der diese Daten empfangen hat, gibt diesen TEI-
Wert als Adreßsignal ADR dem Speicher 2 ein und gibt das
Freigabe-Signal RS ab. Wenn nun im Falle, daß der freizuge
bende bzw. zu löschende TEI-Wert "57" ist, wie dies in Fig.
6(f) dargestellt ist, so werden die Daten der Adresse
der achten Spalte und der zweiten Zeile durch "0" ersetzt.
Ein solcher Speicher ist auch auf der Hauptgeräteseite 10
installiert. Fig. 7 zeigt einen wesentlichen Teil des
Hauptgeräts 10 mit einem Steuerteil 11 und einem Speicher
12. Bevor die TEI-Werte zugeordnet werden, gibt der Steuer
teil 11 ein Löschsignal CLR an den Speicher 12, wobei der
gesamte Speicherinhalt auf "0" zurückgesetzt wird. Indem
der TEI-Wert jedem der Endgeräte TE 0, TE 1 . . . TEn aufeinan
derfolgend zugeordnet wird, gibt der Speicherteil 1 diesem
TEI-Wert als Adreßsignal ADR zum Speicher 12 und gibt das
Schreibsignal WR zum Speicher 12. Hierdurch werden die Da
ten der Adressen entsprechend den zugeordneten TEI-Werten
"1". wenn nun "0", "1", "2", "3", "4", . . . "10" als TEI-Wer
te einem einzelnen Endgerät oder einer Mehrzahl von Endgerä
ten zugeordnet werden, so wird der Speicherinhalt wie in
Fig. 7 gezeigt.
Wenn der TEI-Wert erneut irgendeinem der Endgeräte zugeord,
net wird, so darf nicht der bereits zugeordnete TEI-Wert
verwendet werden. Der Steuerteil 11 gibt dann denjenigen
TEI-Wert, dessen Zuordnung geplant ist, zum Speicher 12
als Adreßsignal ADR und gibt ein Lesesignal "RD" zum Spei
cher 12. Hierdurch werden die Daten DT der entsprechenden
Adresse in den Steuerteil 11 ausgelesen.
Wenn die ausgelesenen Daten DT den Wert "0" haben, so wurde
der entsprechende TEI-Wert nicht zugeordnet und wenn im
Gegensatz hierzu die ausgelesenen Daten "1" sind, so kann
daraus gefolgert werden, daß der entsprechende TEI-Wert
bereits zugeordnet worden ist.
Im Falle, daß ein bereits zugeordneter TEI-Wert freigegeben
wird, so wird dieser TEI-Wert dem Speicher 12 als Adreßsi
gnal ADR zugeführt und ein Freigabesignal RS wird dem Spei
cher 12 zugeführt. Hierdurch werden die Daten der entspre
chenden Adresse von "1" auf "0" umgeschrieben, so daß der
entsprechende Wert erneut zugeordnet werden kann.
Fig. 8 ist ein Schaltungsdiagramm, welches die Konfigura
tion eines Speichers 2 oder 12 zeigt, hier beispielsweise
im Falle, wo die Gesamtzahl der TEI′s 16 (=24) ist, wobei
der Speicher vier Spalten und vier Zeilen aufweist und das
Adreßsignal ADR 4 Bits aufweist.
Die werthöheren zwei Bits und die wertniedereren zwei Bits
des Adreßsignals ADR werden den Adreß-Decodierteilen 21
und 22 zugeführt. Die erste, zweite, dritte und vierte Spal
te wird entsprechend zu (0,0), (0,1), (1,0) und (1,1) der
beiden werthöheren Bits und die erste, die zweite, die drit
te und die vierte Zeile entsprechend (0,0), (0,1), (1,0)
und (1,1) der wertniedrigeren Bits gewählt. Die Symbole
C 11, C 12 . . . C 44 bezeichnen Speicherzellen und die Symbole
Cÿ (i, j = 1-4) bezeichnen eine Zelle der Zeile i und der
Spalte j. Bezugsziffern 31, 32, 33 und 34 bezeichnen
Schreib- und Leseschaltungen auf Spaltenbasis, die zum
Schreiben, Lesen, Freigeben und Löschen vorgesehen sind.
Diese Schreib- und Leseschaltungen 31, 32, 33 und 34 sind
mit lokalen Schaltungen kombiniert und es werden ihnen das
Lösch-Signal CLR, das Lese-Signal RD, das Freigabe-Signal
RS und das Schreib-Signal WR über entsprechende Leitungen
23, 24, 25 und 26 zugeführt, nachdem ihnen das Auswahlsi
gnal einer jeden Spalte vom Adreßcodierteil 21 gegeben
wurde. Auch werden über eine Datenleitung 27 die Lesedaten
DT ausgegeben.
Im folgenden wird die Schreib- und Leseschaltung 31 u. dgl.
beschrieben. Das Ausgangssignal des Adress-Decodier-Teils
21 wird den UND-Gattern 30 a und 30 b zugeführt. Das Lese
signal WR wird einem ODER-Gatter 30 c zugeführt, einem Inver
ter 30 e und dem Gate eines N-Kanal-Transistors 30 e, dessen
eines Ende sich auf Erdpotential befindet. Das Freigabesi
gnal RS wird dem ODER-Gatter 30 c, dem Gate einen N-Kanal-
Transistors 30 f und einem Inverter 30 g zugeführt. Das Lese
signal RD wird dem UND-Gatter 30 b zugeführt. Das Löschsi
gnal CLR wird den UND-Gattern 30 e und 30 j über einen Inver
ter 30 a und dem Gate eines N-Kanal-Transistors 30 s sowie
einem Inverter 30 t zugeführt.
Das Ausgangssignal des ODER-Gatters 30 c wird dem UND-
Gatter 30 a zugeführt. Das Ausgangssignal des Inverters 30 d
wird dem Gate eines P-Kanal-Transistors 30 h zugeführt, der
in Serie mit dem N-Kanal-Transistor 30 f verbunden ist und
auf der Energiequellenseite angeordnet ist. Das Ausgangssi
gnal des Inverters 30 g wird dem Gate eines P-Kanal-Transi
stors 30 zugeführt, der in Serie mit dem N-Kanal-Transi
stor 30 e verbunden ist und auf der Energiequellenseite ange
ordnet ist. Das Potential des zwischenliegenden Knotenpunk
tes einer Serienschaltung der Transistoren 30 k und 30 f wird
über einen Tri-Status-Puffer 30 m einer Bit-Leitung 30 n zuge
führt. Das Potential des zwischenliegenden Knotenpunktes
einer Serienschaltung der Transistoren 30 l und 30 e wird
über einen Tri-Status-Puffer 30 p einer Bit-Leitung 30 q zuge
führt. Die Ausgangssignale der UND-Gatter 30 a und 30 b wer
den den UND-Gattern 30 i bzw. 30 j zugeführt. Die Ausgangs
signale des UND-Gatters 30 i werden als Steuersignale der
Tri-Status-Puffer 30 m und 30 p verwendet, und das Ausgangs
signal des UND-Gatters 30 j wird als Steuersignal eines
Prüf-Verstärkers 30 r verwendet. Der Prüf-Verstärker 30 r
gibt entsprechend dem Pegel der Bit-Leitungen 30 n und 30 q
binäre Daten als Auslese-Signale an die Datenleitung 27
ab.
Das Ausgangssignal des Inverters 30 f wird dem Gate eines
P-Kanal-Transistors 30 u zugeführt. Der Transistor 30 s ist
zwischen der Bit-Leitung 30 n und dem Erdpotential einge
fügt, und der Transistor 30 u ist zwischen dem Energiequel
lenpotential und der Bit-Leitung 30 q eingefügt.
Im folgenden wird der Betrieb dieser Schreib- und Lese-
Schaltung 31 beschrieben. Wenn ein Steuersignal abgegeben
wird, so werden die Transistoren 30 s und 30 r beide in den
leitenden Zustand gebracht, die Bit-Leitung 30 n geht auf
niedrigen Pegel, die Bit-Leitung 30 q geht auf hohen Pegel,
und an einer jeden Speicherzelle wird eine "0" eingeschrie
ben.
Wenn das Schreibsignal WR abgegeben wird, so geht der Ein
gang des UND-Gatters 30 a der vom Adress-Decodier-Teil 21
ausgewählten Spalte auf hohen Pegel, und daher geht der
Ausgang des UND-Gatters 30 i auf hohen Pegel und die Tri-Sta
tus-Puffer 30 m und 30 p werden geöffnet. Andererseits werden
die Transistoren 30 k und 30 e eingeschaltet und daher geht
die Bit-Leitung 30 n hoch und die Bit-Leitung 30 q geht auf
niedrigen Pegel, und im Gegensatz zum Falle des Lösch-Si
gnals wird eine "1" in die Speicherzelle der ausgewählten
Speicherzelle eingeschrieben.
Im Gegensatz hierzu werden im Falle, daß das Freigabesignal
RS gegeben wird, die Tri-Status-Puffer 30 m und 30 p eben
falls geöffnet, in diesem Fall werden jedoch die Transisto
ren 30 f und 30 l angeschaltet, und daher geht die Bit-
Leitung 30 n nach unten, die Bit-Leitung 30 q geht hoch und
in die ausgewählte Speicherzelle wird eine "0" eingeschrie
ben.
Des weiteren geht im Fall, daß das Lesesignal RD abgegeben
wird, der Ausgang des UND-Gatters 30 b der gewählten Spalte
auf hohen Pegel, und das Ausgangssignal des UND-Gatters
30 j startet den Prüf-Verstärker 30 r, um den Inhalt des zu
gänglich gemachten Speichers über die Bit-Leitungen 30 n
und 30 q zu lesen.
Im Falle der wie vorstehend beschriebenen Erfindung ist
im Endgerät die Menge der Hardware unabhängig von der
Anzahl der zuzuordnendenTEI′ konstant und die für einen
Vergleich erforderliche Zeit ist ebenfalls konstant und
aus diesem Grunde ist die vorliegende Erfindung dazu geeig
net, die Endgeräte kleiner auszubilden und den Betrieb zu
beschleunigen. Auch kann die Anzahl der zuzuordnenden TEI′s
im nachhinein bestimmt werden und aus diesem Grunde werden
Beschränkungen hinsichtlich der Konstruktion der Herstel
lung in großem Umfang aufgehoben.
Andererseits ist es auf der Hauptgeräteseite möglich, unmit
telbar zu beurteilen, ob ein bestimmter TEI-Wert bereits
zugeordnet worden ist oder nicht.
Claims (3)
1. Endgerät-Identifizierungs-Steuerschaltung in einer Kommuni
kationseinrichtung, bei der Endgeräte mittels Endgerät-Iden
tifizierungen identifiziert werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie folgendes umfaßt:
einen Speicher (2),
eine Einrichtung, um diesem Speicher (2) eine Endgerät-Iden tifizierung (TEI) als Adreß-Signal hiervon zuzuführen,
eine Einrichtung, um binäre Daten an der Adresse des Spei chers (2) entsprechend dem von der Einrichtung abgegebenen Adreßsignal einzuschreiben und
eine Einrichtung zum Lesen der binären Daten von der Adres se.
einen Speicher (2),
eine Einrichtung, um diesem Speicher (2) eine Endgerät-Iden tifizierung (TEI) als Adreß-Signal hiervon zuzuführen,
eine Einrichtung, um binäre Daten an der Adresse des Spei chers (2) entsprechend dem von der Einrichtung abgegebenen Adreßsignal einzuschreiben und
eine Einrichtung zum Lesen der binären Daten von der Adres se.
2. Endgerät-Identifizierungs-Steuerschaltung in einer Kommuni
kationseinrichtung, welche Endgeräte, die an einem Netzwerk
angeschlossen sind, mittels Endgerät-Identifizierungen
identifiziert,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie im Endgerät eingebaut ist und einen Speicher (2)
umfaßt, eine Einrichtung, um den Inhalt des Speichers (2)
auf einen ersten Wert zurückzusetzen, eine Einrichtung,
um den Speicher (2) eine Endgerät-Identifizierung (TEI)
zu geben, welche von der Netzwerkseite als ein Adreß-Si
gnal hiervon abgegeben worden ist und um einen zweiten Wert
an der entsprechenden Adresse des Speichers (2) einzuschrei
ben, eine Einrichtung, um die Daten von der Adresse des
Speichers (2) entsprechend der Endgerät-Identifizierung zu
lesen, wenn ein übertragenes Signal, das die Endgerät-Iden
tifizierung umfaßt, von der Netzwerkseite her empfangen
wird, sowie eine Einrichtung, um festzustellen, daß das
übertragene Signal für das bestimmte Endgerät ist, wenn die
gelesenen Daten der zweite Wert sind.
3. Endgerät-Identifizierungs-Steuerschaltung in einer Kommuni
kationseinrichtung, welche Endgeräte, die mit einem Netz
werk verbunden sind, mittels Endgerät-Identifizierungen
identifiziert,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie auf der Netzwerkseite installiert ist und einen
Speicher (12) umfaßt, der eine Kapazität aufweist, die zu
mindest der gesamten Anzahl der Endgerät-Identifizierungen
entspricht, eine Einrichtung, um den Inhalt dieses Spei
chers (12) auf einen ersten Wert zurückzusetzen, eine Ein
richtung, um diesem Speicher (12) eine Endgerät-Identifi
zierung als Adreß-Signal hierfür zu geben, indem die Endge
rät-Identifizierung dem Endgerät zugeordnet wird, und einen
zweiten Wert an der entsprechenden Adresse des Speichers
(12) einzugeben, sowie eine Einrichtung, um dem Speicher
(12) eine beliebige Endgerät-Identifizierung als Adreß-
Signal hiervon einzugeben und die Daten von der entsprechen
den Adresse des Speichers (12) zu lesen.
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