DE2110458B2 - Speicheranordnung in einem datenverarbeitenden System - Google Patents
Speicheranordnung in einem datenverarbeitenden SystemInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Speicheranordnung in einem datenverarbeitenden System mit einer
bistabilen Speicherstufe mit Eingangs- und Ausgangsschaltungen sowie einem an dem Ausgang der bistabilen
Speicherstufe angeschlossenen Speicher.
Eine Speicheranordnung der vorstehend bezeichneten generellen Art ist bereits bekannt (»Elektronische
Rechenanlagen«, 10 [1968], Heft I, Seiten 34 bis 40). Bei
dieser bekannten Speicheranordnung handelt es sich jedoch um eine sogenannte RS-Master-Slave-Kippstufet,
die einen ajs Master-Teil zu bezeichnenden ersten
Kippstufenteil zur Aufnahme von Informationsbits und
einen diesem Kjppstufenteil nachgeseha{teten: als
SlaveTeil zu bezeichnenden Kjppstufenteil aufweist, in
den Informationsbits von dem Master-Teil übernommen wurden können» Diese Übernahme erfolgt in jedem
Falle, d, h^ daß jedes in dem Master-Teil aufgenommene
Informatipnsbit auch in den zugehörigen Slave Teil gelangt, Eijje bedarfsweise erforderliche TJm*>preJcherung
von Informationsbits von dem einen Kippstufenteil in den anderen Kippstufenteil ist bei dieser bekannten
Speicheranordnung somit nicht möglich.
Es ist ferner ein Speichersystem mit in Zeilen und Spalten angeordneten magnetischen Elementen bekannt (US-PS 32 71741), wobei gemeinsame Schaltungskreise zum Schreiben der von einem externen
Eingangsregister her erhaltenen Informationen in die
magnetische Speicherelemente und zum Lesen von Informationen aus den betreffenden Speicherelementen
in ein externes Ausgaberegister dienen. Ein bedarfsweise erforderliches Umspeichern von Informationsbits
von bestimmten Speicherzellen in bestimmte anderen Speicherzellen ist jedoch auch bei dieser bekannten
Speicheranordnung nicht möglich.
Es ist schließlich ein Informationsspeichersystem bekannt (US-PS 33 66 931), welches einen assoziativen
Speicher mit einer Vielzahl von Speicherzellen verwendet, die jeweils eine Vielzahl von Flipflops und
Magnetkernen umfassen. Abzuspeichernde Daten werden bei diesem bekannten System sowohl in den
Flipflops als auch in den Magnetkernen abgespeichert. Ein Zugriff zu den Flipflops ist direkt möglich, und bei
Bedarf ist gleichzeitig auch ein Zugriff zu den Magnetkernen über jeweils eines der Flipflops möglich.
Eine bedarfsweise vornehmbare Umspeicherung von informationsbits, die in bestimmten Speicherzellen des
bekannten Speichersystems gespeichert sind, in andere Speicherzellen dieses Speichersystems ist jedoch nicht
möglich.
Der Erfindung liegt demgemäß ure Aufgabe zugrunde, einen Weg zu zeigen, wie bei einer Speicheranordnung der eingangs genannten Art auf relativ einfache
Weise eine Umspeicherung von Informationsbits zwischen der Speicherstufe und dem mit diesem
verbundenen Speicher vorzunehmen ist.
Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe bei einer Speicheranordnung der eingangs genannten Art
erfindungsgemäß dadurch, daß mit dem Ausgang der bistabilen Speicherstufe ein Biteingang eines eine
Mehrzahl von Speicherzellen enthaltenden adressiert ansteuerbaren Speichers verbunden ist, der mit einem
Bitausgang über eine selektiv ansteuerbare Verknüpfungsschaltung mit der Eingangsseite der bistabilen
Speicherstufe verbunden ist, daß durch ein erstes Steuersignal an einem Eingang des adressiert ansteuerbaren Speichers der Inhalt der bistabilen Speicherstufe
in die adressierte Speicherzelle des Speichers übernommen wird und daß durch ein zweites, an der
Verknüpfungsschaltung anliegendes Steuersignal der Inhalt der adressierten Speicherzelle an die bistabile
Speicherstufe abgegeben wird.
Die Erfindung bringt den Vorteil mit sich, daß auf relativ einfache Weise eine erforderliche Umspeicherung von Informationsbits zwischen der Speicherstufe
und mit mit diesem verbundenen Speicher ermöglicht ist, so daß also insgesamt mit relativ geringem
schaltungstechnischen Aufwand eine Mehrfach- bzw. Multispeicheranordnung geschaffen ist. Von Vorteil
dabei ist ferner, daß die erforderlichen Umspeichervorgänge ohne die Benutzung von Datenübertragungsleitwngen des datenverarbeitenden Systems vorgenommen werden können,
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Dabei fähren diese
Ausgestaltungen, insbesondere zu Schieberegisteranordnungen mit in Kette geschalteten Speicherstufen;
derartige Schieberegister werden in datenverarbeitenden Anlagen insbesondere zur Zwischenspeicherung
und Veränderung von Datenbitfolgen benutzt
Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend an Ausführungsbeispielen näher erläutert
Fig. 1 zeigt in einem ,Blockdiagramm eine Äusführungsform einer Speicheranordnung gemäß der Erfin-
dung;
F i g. 2 zeigt den näheren Aulbau eines die Merkmale
der Erfindung verkörpernden Mehrfachspeicherelements;
Fig.2a zeigt in näheren Einzelheiten eine Bitbreite
aufweisende Speicheranordnung gemäß F i g. 2;
Fig.3a zeigt im einzelnen eine andere Ausführungsform der Erfindung;
Fig.3b zeigt im einzelnen eine noch andere
Ausführungsform der Erfindung;
Fig.4 zeigt schematisch eine ein Mehrfachspeicherelement gemäß der Erfindung enthaltende Speicheranordnung bzw. -matrix.
In F i g. 1 ist in einem Blockdiagramm eine Ausführungsform einer hier als Mehrfachspeicherelement
bezeichneten Speicheranordnung gemäß der Erfindung dargestellt Dieses Speicherelement ist in F i g. 1 mit 100
bezeichnet; es kann als ein Arbeitsflipflop von Tausenden von Arbeitsflipflops dienen, die die verschiedenen Arbeitsregister eines herkömmlichen Rechnersy-
stems bilden. Das Speicherelement 100 weist als Eingänge eine Vielzahl von Adressenleitungen a\ bis an
einen externen Dateneingang mit der Leitung DATA IN, einen Takteingang Cp, einen Rückstelleingang
RESETund zwei Steuereingänge bzw. Steuerleitungen
MTF und FMT auf. Das Speicherelement 100 gibt komplementäre Datenausgangssignale über die Leitungen BA und BA 'ab.
In Fig.2 ist das Mehrfachspeicherelement 100 näher
dargestellt, wobei entsprechende Bezugszeichen verwendet worden sind wie in F i g. 1. Das Speicherelement
100 weist dabei die gleichen Eingänge auf, wie in F i g. 1; es gibt Datensignal-Pegel, entsprechend dem Binärzeichen »1« und dem Binärzeichen »0«, über seine
Ausgangsleitungen BA und BA 'ab. In seiner einfachsten so
Form enthält das Speicherelement 100 einen adressierbaren, nachstehend als »örtlichen« Speicher bezeichneten Speicher 200 und eine als Grund-(BA)-Flipflop 102
zu bezeichnende Speicherstufe.
Ein Und-Glied 104 und ein Und-Glied 106 übertragen
die binären Datensignalpegel von der externen Eingabeleitung DATA IN und von einer internen
Datenleitung LMO zu dem Setzeingarcg des Flipflops 102 hin. Die Ausgangssignale der Und-Glieder 104 und
106 werden über ein Zeitsteuer-Und-Glied 108 gepuffert, dem »1«- oder Setzeingang des Flipflops 102
zugeführt. In entsprechender Weise werden die auf den Leitungen RESETund CPauftretenden Signale über ein
zweites Zeitsteuerungs-Und-Glied 110 gepuffert, dem »0«- oder Rückstelleingang des Flipflops 102 zugeführt.
Das Flipflop 102 ist von herkömmlichem Aufbau; es zeichnet sich dadurch aus, daß es durch Taktimpulse
umgesteuert wird und duiQ es ohne Zeitbedingungen
arbeitet. Mit Rücksicht darauf, daß das dargestellte
Flipflop ein Speicherelement bzw, eine Spejchfcrstufe
vom Setz-Röckstelltyp ist, muß es zuerst, in den
RückstellzHstand übergeführt werden, bevor es den Binärzustand »1« oder den Benärzustand »0« in
Abhängigkeit von Binärsignalpegeln einnehmen kann, die durch Birnärzejchen »l« oder »0« dargestellt sind
und die den Dateneingabeleitungen DATA JN und LMO zugeführt werden. Es dürfte dabei ersichtlich sein,
daß durch Invertieren der den Leitungen DATA IN und LMO zugeführten Binärsignalpegel und durch Zuführung dieser Eingangssignalpegel an den Rückstelleingang des Flipflops 102 die Forderung vermieden ist, das
Flipflop 102 zurückstellen zu müssen, bevor dieses Flipflop gesetzt werden kann.
Das Flipfiop 102 kann, obwohl es als Einstell-RQckstell-Flipflop dargestellt ist auch andere Formen
aufweisen. So kann zum Beispiel das Flipflop 102 die
Form des durch Taktimpulse gesteuerten und ohne Zeitbedingungen arbeitenden Flipflops aufweisen, wie
es in der US-Patentschrift 34 54 9,V>. angegeben ist Dieser Typ des Flipflops ähnelt weit mehr einem
Trigger-Flipflop, das ohne eine Zurückstellung so ausgebildet sein kann, daß es Informationszustände in
Abhängigieit von den Dateneingängen zugeführten Signalppjeln einnimmt
Wie erwähnt zeichnet sich das Flipfiop 102 durch die Arbeitseigenschaften eines Taktbetriebs und einer
Unabhängigkeit von Zeitbedingungen aus. Die Abgabe eines binären »1 «-Signalpegels an die Leitung CP führt
dazu, daß das UND-Gatter 108 übertragungsfähig wird und das zuvor zurückgestellte Flipflop 102 in den
Zustand der externen binären Eingangssignalpegel umschaltet bzw. umsteuert die der Leitung DATA IN
zugeführt werden (wobei es sich um ein 2-Pegel-Signal handelt, das entweder eine binäre »1« oder eine binäre
»0« darstellt). Das Flipfiop 102 wird über das Und-Glied 110 in seinen binären Zustand »0« oder in seinen
Rückstellzustand übergeführt, wenn das betreuende Und-Glied 110 durch Zuführung eines Zeitsteuersignal-Pegels über die Leitung CP gleichzeitig mit Auftreten
einer, binären »1 «-Signalpegels auf der Leitung RESET aktiviert wird.
Der adressierbare Speicher 200 nimmt ein Fingangssteuersignal über die Leitung FTM und ein Adresseneingangssignal über die Adressenleitungen a% bis a„ auf.
Das auf der Setz-Ausgangsleitung BA auftretende
Signal wird dabei als weiteres Eingangssignal dem Speicher 200 zugeführt. Das auf der einzigen Ausgangsleitung LMO auftretende Ausgangssignal des Speichers
200 wird als internes Dateneingangssignal dem Und-Glied 104 zugeführt, und zwar zusammen mit einem
Steuereingangssignal übrs die Leitung MTF. Der der Leitung MTFzugeführte binäre Steuersignalpegel wird
mit Hilfe eines Inverters 116 invertiert und dann als Sperr-Eingangssignaidem Und-Glied 106 zugeführt.
Die der Leitung DATA IN zugeführten externen binären Datensignalpegel werden von Baugruppen bzw.
Bauelementen her aufgenommen, die normalerweise mit dem »Grundw-Fiipflop 102 verbunden sind (wie zum
dem Akkumulator oder einem entsprechenden Flipfiop).
Im hier betrachteten Zusammenhang bewirkt ein der Leitung FTM selektiv zugeführter, einer binären »1«
entsprechender Steuersignalpegel, daß der Speicher 200 den Inhalt des Flipflops 102, das ist eine binäre »1« oder
eine binäre »0«, in den zuvor gelöschten Bitspeicherplatz einschreibt oder nochmals einschreibt, der durch
die Kombination der binären Signalpegel festgelegt bzw. adressiert ist, die über die Leitungen aι bis a„
zugeführt worden sind.
In Fig.2a ist der adressierbare Speicher 200 näher
dargestellt. Dieser Speicher enthält eine Vielzahl von bistabilen Bit-Einrichtungen LM-X bis LM-2". Zwei
Und-Glieder 208 und 240 verbinden dabei jede bistabile
Biteinrichtung LM mit dem »Grund«-Flipflop 102 ihres Mehrfachspeicherelements 100.
Die dem Eingang jedes Verknüpfungsmoduls LM-X
bis LM-2" zugehörigen Verknüpfungsschaltungen umfassen dabei die Und-Glieder 208-1 bis 208-2" und ein
Und-Glied 210-1 bis 210-2". Mit Hilfe dieser Und-Glieder wird eine Verbindung zu den Setz- und Rücksielleingängen
der Einrichtungen LM-i bis LM-2" hergestellt, wie dies in der Zeichnung dargestellt ist. Jedes der
Verknüpfungsglieder 208 nimmt über die Leitung CPein
Zeitsteuerungs-F.ingangssignal auf und über die Leitung u, ■ Cl" !niCrnCS L^MtCriCirigurtgjjtgtiSt VGm vjCTm
»Grund«-Flipflop 102. Außerdem wird jedem Flipflop der erwähnten Flipflops selektiv ein binärer Steuersignalpegel
von der Leitung FTM her zugeführt. In entsprechender Weise nimmt jedes Und-Glied 210 ein
Rückstcll-Eingangssignal über die Leitung RESET auf,
sowie ein Eingangssignal DCvon einer Decoder-Logik r· 250 und ein Zeitsteuerungs-Eingangssignal über die
Leitung CO. Die Ausgänge der bistabilen Speichermoduln LM-X bis LM-2" sind gemeinsam an die »örtliche»
Speicherausgabeleitung LMO angeschlossen, und zwar
über Und-Glieder 240-1 bis 240-2".
Die Adressenleitungen a\ bis absind an einen Eingang
der Decoder-Logik 250 angeschlossen. Die Decoder-Logik 250 kann herkömmliche Verknüpfungslieder
enthalten, die zur Lieferung von 2" Ausgangssignalen auf die Kombination der binären Signalpegel entspre- 1%
chend geschaltet sind, die den Adresseneingangsleitungen
bzw. Adresseneingabeleitungen at bis an zugeführt
werden. Die einzelnen Ausgangssignale der Decoder-Logik 250 werden den mit DC-I bis DC-2' bezeichneten
Leitungen zugeführt, und außerdem werden diese Ausgangssignale als Eingangssignale den Und-Gliedern
210-1 bis 210-2" zugeführt. Ferner dienen diese Ausgangssignale als Eingangssignale für entsprechende
Paare der Und-Glieder 208-1 bis 208-2" <""* 240-2", wie
dies aus Fi g. 2a hervorgeht.
Da jede bistabile Einrichtung der bistabilen Einrichtungen LM-X bis LM-2" vom Setz-Rückstell- bzw.
Einstell-Rückstell-Typ ist, wird jede Verknüpfur.gseinrichtung
zunächst zurückgestellt, bevor sie selektiv in den Zustand ihrer Grund-Glipflops 102 umgesteuert »
werden kann. Die Zurückstellung des jeweiligen Flipflops LM-i bis LM-2" wird dadurch bewirkt, daß das
dem jeweiligen Glipflop zugehörige Und-Glied 210-1 bis 210-2" aktiviert wird, indem zunächst die bistabile
Einrichtung LM adressiert wird, indem gleichzeitig ein Signalpegel an die Leitungen RESETund CPangelegt
wird Die Adressierung erfolgt dabei dadurch, daß eine eindeutige Kombination von binären Signalpegeln der
Decoder-Logik 250 über die Adressenleitungen a\ bis a„
zugeführt wird. Die Decoder-Logik 250 gibt auf diese binären Sigrialpegel hin einen Ausgangssignalpegel an
eine entsprechende Leitung der Leitungen DC-I bis DC-2" ab. die zu der betreffenden Einrichtung hinführt,
■reiche hierdurch bezeichnet ist (das ist die der Adresse
zugehörige bistabile Einrichtung).
jede bistabile Einrichtung Lm-X bis LM-2" kann
----lektiv in den Zustand ihres Grund-Elements 102
umgeschaltet werden, und zwar wie folgt. Zunächst wird die Einrichtung LM über die Leitungen a\ bis a„
adressiert, und sodann werden binäre Signalpegel gleichzeitig an die Leitungen FMTund CP abgegeben.
Das damit adressierte Element wird dann in den Binärzustand »I« oder in den Binärzustand »0« des
Grund-Flipflops 102 umgesteuert, was durch das Vorhandensein oder Fehlen eines Signalpegels auf der
Leitung BA angezeigt wird. Gleichzeitig wird das Ausgangssignal der adressierten bistabilen Einrichtung
über das in Frage kommende Und-Glied 240 der Leitung LMO zugeführt. Demgemäß kann der Zustand
des Flipflop 102 selektiv auf den Zustand des adressierten bistabilen Elements LM umgesteuert
werden. Hierauf wird weiter unten noch näher eingangen werden.
Wie oben bereits im Zusammenhang mit dem Flipflop 102 erwähnt, können die bistabilen Einrichtungen LM-i
bis LM-2" jeweils auch durch in anderer Form <i,.»~nk;MA»n cünfin«·- U-.... c»»:~u».._»..u»~ 1: ·
sein, die dabei so modifiziert sein können, daß die Forderung nach der Rückstellung vermieden ist. Zum
Zwecke der Vermeidung von Wiederholungen sollen keine weiteren Betrachtungen darüber angestellt
werden, daß jedes hier vorgesehene Flipflop in geeigneter Weise in seinen RUckstellzustand umgesteuert
wird, bevor sein Zustand durch binäre Signalpegel geändert wird, die seinen Dateneingängen
zugefüb*. werden.
In Fig.3a ist eine andere Ausführungsform eines
Mehrfachspeicherelements 100 dargestellt. In Fig.3a
sind den bisher betrachteten Elementen entsprechende Elemente mit entsprechenden Bezugszeichen versehen
wie die bisher betrachteten Elemente. Ferner ist hier ein eine zusätzliche Speicherstufe darstellendes Hilfs-Flipflop
302 vorgesehen. Das Hilfs-Flipflop 302 und sein
»Grund«-Flipflop 102 sind über Verknüpfungsschaltungen miteinander verbunden, zu denen das Und-Glied
112 und das Und-Glied 304 gehören. Neben einem binären Dateneingangssignalpegel von der Setz-Ausgangsleitung
SERIAL DATA OUT des Hilfs-Flipflops 302 nimmt das Und-Glied 112 auch einen Vorbereitungs-Signalpegel
von einer Leitung SNAP IN her auf. Der auf der zuletzt genannten Leitung SNAP IN
auftretende binäre Signalpegel wird durch einen Inverter 114 invertiert und dem Und-Glied 106
zugeführt. Diesem Und-Glied 106 wird als weiteres Eingangssignal ein binärer Signalpegel über die Leitung
MTF zugeführt, der .durch den Inverter 116 invertiert
wird.
Durch einen selektiv der Leitung SNAP IN zugeführten, einer binären »1« entsprechenden Su jersignalpegel
wird das Und-Glied 112 veranlaßt, den über die Leitung SERIAL DATA OUT abgegebenen Inhalt
des Hilfs-Flipflops 302 in sein Grund-Flipflop 102 nochmals abzuspeichern oder »aufzunehmen«. Diese
Verdoppelung erfolgt dabei dann, wenn ein Und-Glied 108 durch ein über die Leitung Cf-I zugeführtes
Zeitsteuersignal übertragungsfähig gemacht ist. Durch den invertierten, auf der Leitung SNA P IN auftretenden
binären Signalpegel wird das Und-Glied 106 veranlaßt, die Durchschaltung der auf der Leitung DATA IN
auftretenden Datensignalpegel zu verhindern und damit eine Änderung des Zustands des »Grund«-Flipflop 102,
wenn der Inhalt des Hilfs-Flipflops 302 »aufgenommen« ist.
Durch einen auf der Leitung AiTFauftreienden, einer
binären »1« entsprechenden Steuersignalpegel wird das Und-Gatter 104 veranlaßt, den auf der Leitung LMO
auftretenden binären Datensignnlpegel in dem »Grund«-Flipflop 102 nochmals abzuspeichern bzw. zu
verdoppeln. Der auf der Leitung LMO auftretende binäre Signalpegel stellt dabei den Inhalt des gerade
adressierten ßitspeicherplatzes des »lokalen« Speichers 200 dar, also des Bitspeicherplatzes, der durch die zuvor
erwähnte Kombination von binären Signalpegeln auf den Adr«ssenleitungen ai bis a„ ausgewählt worden ist.
Der der Leitung MTF zugeführte, einer binären »1« entsprechende Signalpegel wird durch einen Inverter ι ο
116 invertiert. Dieser invertierte Signalpegel veranlaßt
das Und-Glied 106, die Durchschaltung der auf der Leitung DATA IN auftretenden externen binären
Datensignalpegel zu verhindern und damit den Zustand des »Grund«-Flipflops 102 zu ändern, wenn der dem ü
Und-Glied 104 zugeführte Inhalt des gerade adressierten Speicherplatzes des Speichers 200 in das »Grund«-
Flipflop 102 eingeschrieben bzw. nochmals eingeschrieben wird. Auch hier erfolgt die betreffende Einschreibung bzw. Verdoppelung der Information dann, wenn n\
das Und-Glied 104 durch einen auf der Leitung CV-I auftretende!. Zeitsteuerungs- bzw. Taktsignalpegel
angesteuert ist.
Das Hilfs-Flipflop 302 weist eine Eingangs-Verknüpfungsgliedanordnung auf, die der des Flipflops 102 «
entspricht; es weist dabei ein Setz-Und-Glied 308 und ein Rückstell-Und-Glied 310 auf. Dem Und-Glied 308
wird das Setz-Ausgangssignal des »Grund«-Flipflops 101 von der Leitung BA über ein Und-Glied 304
zusammen mit einem selektiv erzeugten binären Steuersignalpegel auf einer Leitung SNAP-OUT zugeführt. Die Abgabe eines einer binären »1« entsprechenden Steuersignalpegels an die Leitung SNAP OUT
bewirkt, daß das Und-Glied 304 den Inhalt des »Grund«-Flipflops 302 in das Hilfs-Flipflop 302
»übernimmt« oder dort nochmals abspeichert. Wenn das Und-Glied 308 einen Zeitsteuerungs-Signalpegel
auf der Leitung CP-2 aufnimmt, wird der am Ausgang des Und-Gliedes 304 auftretende Inhalt des »Grund«-
Flipflops 102 wieder in das Flipflop 302 »ausgegeben« oder in diesem Flipflop 302 nochmals abgespeichert.
Die beiden Fiipflops 102 und 302 werden unabhängig
voneinander über die Und-Glieder 110 bzw. 310 zurückgestellt, und zwar durch gleichzeitige Abgabe
von Zeitsteuerungs- bzw. Taktsignalpegeln über die Leitungen CP-X, RESET-X sowie CP-2 und RESET-2.
Dem Und-Glied 308 wird ferner ein Dateneingangssignal über die Leitung SERIAL DATA IN über ein
Und-Glied 312 zugeführt, dem ferner ein auf der Leitung SHIFT auftretender binärer Steuersignalpegel zügeführt wird. Dem Und-Glied 312 werden ferner über
einen Inverter 314 Steuersignalpegel zugeführt, die über die Leitung SNAP OUT zugeführt werden. Ein auf der
Leitung SNAP OUT auftretender, einer binären »1« entsprechender Signalpegel bewirkt, daß das Und-Glied
312 die Weitergabe eines binären Datensignalpegels auf der Leitung SERIAL DATA IN von einer vorangehenden Stufe (das ist ein weiteres Hilfs-Flipflop) verhindert,
wenn der Inhalt des »Grund«-Flipflops bereits in das
zugehörige Hilfs-Flipflop 302 »eingegeben ist«.
Die den Leitungen BA und SERIAL DATA OUT zugeführten binären Ausgangssignalpegel werden nicht
nur durch die zugehörigen Flipflops 302 hindurchgeleitet, sondern sie werden auch hinsichtlich ihrer
herkömmlichen Fähigkeit ausgenutzt Der auf der Leitung SERIAL DATA OUT auftretende binäre
Signalpegel tritt dabei insbesondere als Eingangssignal für die nächstfolgende Speichereinheit 100 in einer
erweiterten Schieberegisteranordnung auf, die vollständig aus Hilfs-Flipflops 302 besteht. Der auf der Leitung
BA auftretende binäre Signalpegel, der dem Ausgangssignal des »Grund«-Flipflops 102 entspricht, wirkt in
seiner herkömmlichen datendarstellenden Fähigkeit (das heißt, es wird die Speicherung einer binären »I«-
und einer binären »0«-Information bewirkt).
Bezüglich weiterer Einzelheiten betreffend die Art
und Weise, in der die »Grund«-Flipflops und die Hilfs-Flipflops in einem herkömmlichen System unter
Bildung der Arbeitsregister dieses System miteinander verbunden sind, sei auch die obenerwähnte US-Patentschrift hingewiesen.
Bei den Flipflops 101 und 302 erfolgt in herkömmlicher Weise eine unabhängige Taklsieuerung durch den
Leitungen Cf-I und CP-2 zugeführte Zeitsteuerimpulse
bzw. Taktimpulse. Diese Taktimpulse können dabei entweder von einer einzigen Haupttaktquelle oder von
zwei gesonderten Taktquellen abgeleitet werden, deren Ausgangssignale bzw. -impulse in der Phase so geregelt
sind, daß eine von Zeitbedingungen unabhängige Operation gewährleistet ist.
In Fig.3b ist eine weitere Ausführungsform des
Mehrfachspeicherelements 100 dargestellt, wobei den bisher beschriebenen Elementen hier entsprechende
Elemente mit den entsprechenden Bezugszeichen bezeichnet sind wie die bereits betrachteten Elemente.
Neben den bei der Ausfiihrungsform gemäß Fig.3a vorgesehenen Elementen weist das Mehrfachspeicherelemcnt gemäß Fig.3b noch ein Oder-Glied 330, ein
Und-Glied 332 und einen Inverter 334 auf. Neben dem Ausgangssignal des Und-Gliedes 308 wird dem Hilfs-Flipflop 302 hier noch über das Oder-Glied 330 ein
Signal von der Ausgangsleitung LMO des »örtlichen« Speichers zusammen mit einem binären Steuersignalpegel von der Leitung AMTF her zugeführt, und zwar
gepuffert über das Und-Glied 332. Der auf der Leitung AMTF auftretende binäre Signalpegel wird mit Hilfe
des Inverters 334 invertiert und als Sperreingangssignal den beiden Und-Gliedem 304 und 312 zugeführt.
Durch den auf der Leitung ΛΛί rFauftretenden, einer
binären »1« entsprechenden Signalpegel wird das Und-Glied 332 des Hilfs-Flipflops 302 veranlaßt, in
dieses Flipflop 302 den Bitinhalt des adressierten Speicherplatzes des Speichers 200 nochmals einzuspeichern. Dieser Bitinhalt tritt dabei auf der Leitung LMO
auf. Gleichzeitig damit wird der auf der Leitung AMTF auftretende, einer binären »1« entsprechende Signalpegel durch den Inverter 334 invertiert, wodurch die
UND-Glieder 304 und 312 daran gehindert sind, ihre auf den Leitungen BA und SERIAL DATA IN auftretenden
binären Dateneingangssignale zu übertragen und damit den Zustand des Hilfs-Flipflop 302 zu beeinflussen. Dies
trifft dabei für den Fall zu, daß der Inhalt des adressierten Bitspeicherplatzes bereits in dem HilfsFlip-Flop 302 abgespeichert bzw. verdoppelt worden ist
Dem Mehrfachspeicherelement 100 gemäß Fig.3b
wird ein weiterer binärer Steuersignalpegel Ober die Leitung AFTM zugeführt Dieser Steuersignalpegel
wird dabei als Eingangssignal dem adressierbaren örtlichen Speicher 200 zugeführt Dem örtlichen
Speicher 200 wird ferner das Setz-Ausgangssignal des Hilfs-Flipflops 302 zugeführt wie es auf der Leitung
SERIAL DATA OUT auftritt Durch den einer binären »1« entsprechenden Signalpegel auf der Leitung AFTM
wird der »örtliche« Speicher 200 veranlaßt den Inhalt des Hilfs-Flipflops 302 in die Bitspeicherstelle einzuschreiben bzw. nochmals abzuspeichern, die gerade
speicher mit kleiner Kapazität auszunutzen, werden Kombinationen von binären Signalpegeln den Adressenleitungen
a\ bis a„ gleichzeitig mit Auftreten eines einer binären »I« entsprechenden Signalpegels auf der
Leitung FTM zugeführt. Dieser Satz von Signalpegeln bewirkt, daß der Inhalt des jeweiligen »Grund«-Flipflops
der »Grund«-Flipflops 102-1 bis 102- W nochmals in dem adressierten Bitspeicherplatz des jeweiligen
»örtlichen« Speichers 200-1 bis 200- W abgespeichert bzw. verdoppelt wird. Dabei sei angenommen, daß
zuvor jedes »Grund«-Flipflop oder »Grund«-Flipflop in geeigneter Weise durch binäre Datensignalpegel
gesetzt worden ist, die dem jeweiligen Dateneingang (nicht gezeigt) von einer externen Quelle (nicht
dargestellt) her zugeführt worden sind.
Die obenerwähnten, den Adressenleitungen a\ bis a„
zugeführten binären Signalpegel und die selektiv den Steuerleitungen MTF, FTM, etc., zugeführten binären
Signalnegel können von einer Reihe von Schaltern, von
einer Reihe von Drucktasten, von einem Folgesteuergenerator oder von einem mikroprogrammierten
Steuerelement abgegeben werden, das so programmiert ist. daß es die gewünschte Folge von binären
Signalpegeln abgibt. Das zuvor erwähnte mikroprogrammierte Steuerelement kann dabei die Form von
Steuerelementen aufweisen, wie sie bereits an anderer Stelle beschrieben sind (»Digital Computer Design
Fundamentals« von Yaohan Chu, McGraw-Hill Book Company, Inc., 1962, Seiten 461 bis 470).
Wie bereits erwähnt, werden durch Anwendung der vorliegenden Erfindung Unterbrechungsoperationen
erleichtert. Zu diesem Zweck kann die derzeit in den aktiven Arbeitsregistern eines datenverarbeitenden
Systems gespeicherte Information in zweckmäßiger Weise in einem »örtlichen« Speicher 200 des jeweiligen
Mehrfachzustands-Speicherelements 100 gespeichert werden, und zwar entweder für Unterbrechungen bei
einer Vielzahl von Programmen oder für aufeinanderfolgende Stufen von Unterbrechungszuständen, die
einem einzigen Programm zugeordnet sind. Das dem w Unterbrechungszustand zugeordnete bzw. zugehörige
Unterprogramm kann dann in das »Grund«-Flipflop 102 von einer geeigneten Bitspeicherstelle seines Speichers
200 eingelesen werden.
Bei Anwendung der in Fig. 2, 2a, 3a, 3b und 4
gezeigten Anordnungen werden gemäß der Erfindung die obigen Unterbrechungsoperationen wie folgt
ausgeführt. Zunächst bewirkt das unterbrochene Programm oder der unterbrochene Zustand, daß eine erste
Kombination von binären Signalpegeln an die Adressenleitungen a\ bis An abgegeben wird, und zwar
gleichzeitig mit einem einer binären »1« entsprechenden Signalpegel auf der Leitung FTM. Die erste
Kombination von binären Adressensignalpegeln ist dabei auf das unterbrochene Programm bezogen. Der
obige Satz von binären Signalpegeln bewirkt, daß der Zustand des unterbrochenen Programms (das ist der
Inhalt des jeweiligen »Grund«-Fiipflops gemäß F i g. 2,
3a, 3b und 4) nochmals in der adressierten Bitspeicherstelle des jeweiligen Speichers 200 der Mehrfachzustands-Speicherelemente
100 abgespeichert bzw. dort verdoppelt wird, die entweder die Bitstufen der
verschiedenen Arbeitsregister oder im Unterschied dazu ein oder mehrere Zwischenspeicher geringer
Kapazität des datenverarbeitenden Systems bilden.
Nach erfolgter Verdoppelung des erwähnten Speicherinhalts bewirkt der Unterbrechungszustand
oder das Unterbrechungsprogramm die Abgabe einer durch die Kombination von binären Signalpegeln
bezeichnet ist, welche den Adressenleitungen ,i\ bis a„
zugeführt worden sind. Die Leitungen AFTM und SERIAL DATA OUT führen zu den Eingängen der
Eingabe- bzw. Eingangs-Verknüpfungsglieder der Verknüpfungsmoduln LW-I bis LM-2" gemäß Fig.2a hin,
und zwar über herkömmliche Verknüpfungseinrichtungen, die nicht näher dargestellt sind.
In Fig.4 ist eine Speichermatrixanordnung dargestellt,
die eine Vielzahl von Mehrfachzustands-Speicherelementen
100 enthält, welche als Elemente 100-1 bis 100-Wbezeichnet sind.
Dabei entspricht jedes Speicherelement der Speicherelemente 100 insbesondere einem Speicherelement
gemäß der Ausführungsform nach F i g. 2, und ferner ist das in Fig.2a dargestellte adressierbare »örtliche«'
Speicherelement 200 vorgesehen. Gemäß Fig. 4 entspricht die Ausgabelogik bzw. Ausgangslogik 450 des
jeweiligen .Sppirherelpmenles tOO rlpr VjpWahl rjpr in
Fig.2a dargestellten Verknüpfungsglieder 240-1 bis 240-2". Durch Anordnen einer Anzahl von Speicherelementen
100 nebeneinander erhält man eine Speichermatrix mit 2"-Speicherelementen in der Zeile und einer
entsprechenden Spaltenanzahl, die gleich der Anzahl der Speicherelemente 100 ist. Der Aufbau einer Matrix
mit Hilfe von Speicherelementen 100 gemäß der Erfindung gestattet dabei in vorteilhafter Weise, ohne
weiteres Änderungen in der Wortlänge berücksichtigen zu können, und zwar durch Vergrößern der Anzahl der
Speicherelemente in einer Zeile. Sämtliche Speicherelemente 100 gemäß Fig.4 werden gemeinsam über
dieselben Eingangsleitungen angesteuert, wie sie in Fig. 1 und 2 dargestellt sind. Die Ausgangssignale der
Speichermatrix werden über die Leitungen BA 1, BA'-X bis BA- W, BA'- Wabgegeben. Da die auf den Leitungen
BA-X und BA'\ auftretenden binären Signalpegel komplementär zueinander sind, genügt es für die
meisten Anwendungsfälle (das ist als Steuerelement, Zwischenspeicher geringer Kapazität, etc.), nur einen
Leitungssatz auszunutzen.
Wenn die Speichermatrix als Steuerelement benutzt wird (das heißt als Unterbefehlsgenerator), dann
werden die Verknüpfungsmoduln 1-2" zunächst mit der geeigneten binären Information geladen, und zwar
entweder über das »Grund«-Flipflop 102 oder über parallele Datenwege (nicht dargestellt). Nachdem die
entsprechende binäre Information in die Speichermatrix eingespeichert bzw. geladen worden ist, werden binäre
Adressensignalpegel an die Adressenleitungen a\ bis a„
abgegeben, und zwar zusammen mit einem einer binären »1« entsprechenden Signalpegel auf der
Leitung MTF. Diese Kombination von binären Signalpegeln bewirkt, daß der Bit-Inhalt eines gerade
adressierten Verknüfungsmoduls LM nochmals in seinem entsprechenden »Grund«-Flipflop 102 abgespeichert
wird. Demgemäß bewirkt eine Folge von verschiedenen binären Adressensignalpegeln zusammen
mit einer binären »1« entsprechenden, der Leitung MTFzugeführten Signalpegeln, daß die vorgespeicherte
oder vorgeladene Folge von binären »1 «-Zeichen und »0«-Zeichen nacheinander an die Leitungen BA-X bis
BA- W abgegeben wird. Es dürfte einzusehen sein, daß dabei Veränderungen in der Abgabefolge der an die
Leitungen BA-X bis BA-W abgegebenen binären Signalpegel auftritt, wenn die Reihenfolge der Adressensignaie
geändert wird, die den Adressenieitungen a\ bis a„ zugeführt werden.
Um die Speichermatrix als sogenannten Zwischen-
zweiten Kombination von binären Signalpegeln an die Adressenleitungen a<
bis am und zwar gleichzeitig mit der Abgabe eines einer binären »1« entsprechenden
Signalpegels an die Leitung MTF. Diese zutetzt erwähnte Kombination von binären Signa'ipegeln ■>
bewirkt ihrerseits, daß die Information des neuen (Unterbrechungs-)Programms, die in der jeweiligen
adressierten Bitspeicherstelle gespeichert ist, in das jeweilige »Grund«-Flipflop 102 eingelesen wird. Zu
diesem Zeitpunkt ist die das Unterbrechungsprogramm oder Unterprogramm betreffende Information entweder
in dem entsprechenden internen Registern oder in einem oder mehreren Zwischenspeichern geringer
Kapazität des Datenverarbeitungssystems gespeichert. Das System ist damit bereit, die in Frage kommende
Wirkung bzw. Tätigkeit im Zusammenhang mit der Verarbeitung des Unterbrechungsprogramms auszufüh
nn ritt
der Unterbreche""
schlossen ist, nimmt das System »Grund«- Flipflops 102 wieder die Information auf, die in den
einzelnen Bitspeicherplätzen gespeichert sind, welche dem unterbrochenen Programm zugeordnet sind. Die
Wiederaufnahme des Betriebs wird dabei dadurch bewirkt, daß erneut die erste Kombination von binären
Signalpegeln an die Adressenleitungen a\ bis a„
abgegeben wird, und zwar gleichzeitig mit einem einer binären »1« entsprechenden Signalpegel an die Leitung
MTF. Dies hat zur Folge, daß der Bitinhalt des jeweiligen adressierten Speicherplatzes wieder in das
entsprechende »Grund«-Flipflop zurückgespeichert wird bzw. dort erneut abgespeichert wird. Da diese
Verdoppelung durch selektive Abgabe des Bitinhalts des jeweiligen adressierbaren Speichers 200 an eine
entsprechende Leitung LMO bewirkt wird, wirkt in diesem Fall jeder der Speicher 200 als Lesespeicher
bzw. Festwertspeicher. Demgemäß wird die in das jeweilige »Grund«-Flipflop 102 eingelesene Information
nicht in die zuvor adressierte Bitspeicherstelle des örtlichen Speichers wieder eingeschrieben, aus der sie
ausgelesen worden ist.
Der Speicher 200 gernäß der Erfindung kann im übrigen auch in Kombination mit bekannten Adressierungsverfahren
benutzt werden, die Gruppen von Bitspeicherplätzen verschiedenen Programmen/Programmzuständen
zuordnen und die Gruppen von verschiedenen Bitspeicherplätzen verschiedenen Unterbrechungs-Unterbefehlen
zuordnen. Es dürfte einzusehen sein, daß diese Programme sowie die Unterbrechungszustände
entweder auf der Grundlage einer Prioritätsentscheidung oder ohne eine solche Prioritätsentscheidung verarbeitet werden können.
Die Organisation der Speicherelemente 100 ist so gewählt, daß die obenei wähnten Lade- und Entladeoperationen
des Unterbrechungsprozesses im wesentlichen gleichzeitig ausgeführt werden können (das heißt
innerhalb von Impulsperioden). Dies bedeutet, daß mit dem Mehrfachspeicherelement gemäß der Erfindung
der Programmzustand eines Systems in Zwei-Takt-Perioden mit Auftreten einer Unterbrechung umgeschaltet
werden könnte. Eine Taktperiode ist dabei erforderlich, um den Inhalt in die in Frage kommende Speicherstelle
des jeweiligen Speichers abzuspeichern, und eine zweite Taktperiode ist erforderlich, um die Systemregister mit
der Bitinformation von dem jeweiligen Speicher her zu laden, um ein neues Programm zu verarbeiten.
Neben der Ausnutzung der vorliegenden Erfindung zum Zwecke der erleichterten Ausführung von Unterbrechungsoperationen
kann die vorliegende Erfindung auch zu Fehlerprüfzwecken bzw. Untersuchungszwekken
herangezogen werden. So kann es zu verschiedenen Zeitpunkten während der Verarbeitung eines bestimmten
Programmbefehls oder Teiles eines Programms
insbesondere erwünscht sein, periodisch den Inhalt bestimmter Arbeitsregister innerhalb des Systems
»momentan zu betrachten«. Zu diesem Zweck werden unterschiedliche Kombinationen von binären Signalpegeln
an die Adressenleitungen a, bis a„ abgegeben, und zwar gleichzeitig mit einem einer binären »1«
entsprechenden Signalpegel an die Leitung FTM. Jede eindeutige Kombination von den Adressenleitungen a\
his a„ zugeführten binären Adressensignalpegeln zusammen mit einem einer binären »1« entsprechenden
Signalpegel auf der Leitung FTM bewirkt, daß da.; jeweilige »Grund«-Flipflop 102 in dem System seinen
Inhalt nochmals in einem anderen adressierten Bit-
die gewünschte Anzahl von »Momentanbetrachtungen« erreicht ist, kann der Bitinhalt des jeweiligen Speichers
200 entweder über Hilfswege (nicht dargestellt) oder über das aus Hilfs-Flipflops 302 aufgebaute Hilfs-Schieberegister
ausgelesen werden.
Unter Bezugnahme auf Fig. 3b sei im folgenden die
obenerwähnte Ausleseoperation näher beschrieben. Zunächst wird das Auslesen des Inhalts des jeweiligen
Bitspeicherplatzes des jeweiligen Speichers 200 über das Hilfs-Schieberegister dadurch bewirkt, daß die in
Frage kommende Kombination von binären Signalpegeln an die Adressenleitungen ax bis a„ abgegeben wird,
und zwar gleichzeitig mit Abgabe eines einer binären »1« entsprechenden Signalpegels an die Leitung AMTF.
Durch diesen Satz von binären Signalpegeln wird der Bitinhalt der adressierten Speicherstelle des betreffenden
Speichers des jeweiligen Mehrfachspeicherlemcnts 100 in dessen Hilfs-Flipflop 302 abgespeichert. Sodann
wird ein einer binären »1« entsprechender Signalpegel an die Leitung SHIFT für eine bestimmte Zeitspanne
abgegeben (das ist die Anzahl der Taktsignalpegel, die erforderlich ist, um den Informationsinha't des HilfsSchieberegisters
in eine Nutzeinrichtung zu verschieben). Nach Ablauf der bestimmten Zeitspanne w;rd die
obige Operation zum Zwecke des Auslesens des Bitinhalts aus einem anderen Bitspeicherplatz des
jeweiligen Speichers 200 wiederholt.
In einem System, das Mehrfachspeicherelemente enthält, wie sie durch die Ausführungsform gemäß
F i g. 3a veranschaulicht sind, erfolgt das Auslesen des Inhalts der Bitspeicherstellen des jeweiligen Speichers
in entsprechender Weise, wie dies im Zusammenhang mit Fig.3b erläutert worden ist, wobei jedoch ein
bedeutender Unterschied vorhanden ist. Dieser Unterschied liegt darin, daß die Übertragung des Bitinhalts
des jeweiligen Speichers 200 über das »Grund«-Flipflop 102 erfolgt In diesem Fall wird eine bestimmte
Kombination von binären Signalpegeln an die Adressenleitungen ai bis angleichzeitig mit Abgabe eines einer
binären »1« entsprechenden Signalpegels an die Leitung MTF abgegeben. Durch diesen Satz von binären
Signalpegeln wird der Bitinhalt des adressierten Speicherplatzes des betreffenden Speichers des jeweiligen
Mehrfachspeicherelements 100 in dem System in dessen zugehörigen »Grund«-Flipflop 102 abgespeichert
Im Anschluß daran wird ein einer binären »1« entsprechender Signaipegel der Leitung AMTF zugeführt
Dies hat zur Folge, daß der Bitinhalt des jeweiligen »Grund«-Flipflops 102 in dessen Hilfs-Flip-
flop 302 abgespeichert bzw. nochmals abgespeichert
wire. Der Inhalt des Hilfs-Schjeberegisters kann dann in
der oben im Zusammenhang mit Fig.3b erläuterten
Weise zu einer Nutzeinricbtung hin übertragen werden.
Es dürfte einzusehen sein, daß die Ausführungsform gemäß Fig,3b dann benutzt wird, wenn es erwünscht
ist, den Inhalt des jeweiligen Speichers auszulesen, ohne
dabei den normalen Systembetrieb zu stören. Wenn die Systemoperation im Unterschied dazu eine Unterbrechung
vertragen kann (zum Beispiel bei einer Anfangsuntersuchung bzw. -Fehlerprüfung), wird die Ausführungsform
gemäß F i g. 3a angewandt
Aus Vorstehendem dürfte ohne weiteres ersichtlich sein, daß das Hilfs-Schieberegister dazu herangezogen
werden kann, den jeweiligen Speicher 200 mit einer
binären Information zu laden, indem einfach die umgekehrte Reihenfolge der Operationen ausgeführt
wird, wie sie im Zusammenhang mit den F i g. 3a und 3b
beschrieben worden ist. Bezugnehmend auf F i g. 3a sei
kurz bemerkt, daß ein Bitspeicherplatz des jeweiligen
Speichers 200 in der nachstehend erläuterten Weise von dem Kiifs-Schieberegister her geladen werden kann.
Zunächst wird der Bitinhalt des jeweiligen Hilfs-Flipflops
302 in dessen »Grund«-FIipflop 102 abgespeichert,
und zwar durch Abgabe eines einer binären »1« entsprechenden Signalpegels an die Leitung SNAP IN.
Sodann wird der jeweilige Speicher 200 über die Leitungen a\ bis a„ adressiert, wobei gleichzeitig ein
einer binären »1« entsprechender Signalpegel an die Leitung FTM abgegeben wird. Dies hat zur Folge, daß
der Bitinhak des jeweiligen »Grund«-Flipflops 102 in
den adressierten Bitspeicherplatz des in Frage kommenden Speichers 200 eingeschrieben bzw. nochmals
eingespeichert wird.
Bei der in F i g. 3b dargestellten Anordnung wird der
Bitinhalt des jeweiligen Speichers von dessen entsprechenden Hilfs-Flipflop 302 dadurch bereitgestellt, daß
ein Bitspeicherplatz des jeweiligen Speichers über die Leitungen a% bis a„ adressiert wird und daß gleichzeitig
ein einer binären »1« entsprechender Signalpegel an die Leitung AFTMabgegeben wird. Dies hat zur Folge, daß
der Bitinhalt des jeweiligen Hilfs-FHpflops 302 jq die
adressierte Bitspeicherstelle bzw, in den adressierten Bitspeicherplatz des zugehörigen Speichers 200 einge-
s schrieben oder dort erneut abgespeichert wird.
Bezüglich weiterer Einzelheiten im Zusammenhang mit dem Laden des Hilfs-Schieberegisters sei auf die
obenerwähnte US-Patentschrift hingewiesen.
Obwohl das Mehrfachspeicherelement besonders in
Obwohl das Mehrfachspeicherelement besonders in
ίο MSI- und LSI-Systemen anwendbar iö, kann es auch aus
einzelnen integrierten Schaltungschips (IQ aufgebaut werden. Ferner können die *Grund«-FIipflops, die
Hilfs-Flipflops und die Verknüpfungsmoduln des jeweiligen
Speichers aus herkömmlichen bistabilen Flipflops
is aufgebaut werden, wie zum Beispiel aus Trigger-Schaltungen
JK-, RS-, RST-Flipflops. Daneben kann das in
der erwähnten US-Patentschrift angegebene Flipflop
benutzt werden. Die betreffenden Flipflops können dabei entweder synchron oder asynchron arbeiten, und
außerdem können sie als Flipflops ausgeführt sein, wie
sie in dem obenerwähnten Artikel beschrieben sind.
Durch die vorliegende Erfindung ist also ein Mehrfach-Flipflop geschaffen, das in einer Vielzahl von
Anwendungsfällen benutzt werden kann. So kann zum Beispiel eine Mehrfach-Flipflop-Matrix mit der entsprechenden
Adressenlogik als Abfragestapel, als Abfragereihe,
etc. verwendet werden.
Im übrigen sind die Prinzipien der Erfindung nicht auf ein bestimmtes System oder auf eine bestimmte
Organisation beschränkt, sondern vielmehr sind diese Prinzipien auf sämtliche Systeme/Untersysteme (wie
zum Beispiel periphere Steuereinrichtungen, periphere Einrichtungen etc) anwendbar, die von den Eigenschaften
der Mehrfachspeicherung gemäß der Erfindung Gebrauch machen können. So kann es zum Beispiel in
einigen Systemen oder Untersystemen erwünscht sein, nur die wichtigeren Arbeits-Flipflops und/oder Register
mit dem örtlichen Speicher gemäß der Erfindung zu versehen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
- Patentansprüche;\, Speicheranordnung in einem datenverarbeitenden System mit einer bistabilen Speicherstufe' mit s Eingangs' und Ausgangsschaltungen sowie mit einem an dem Ausgang der bistabilen Speicherstufe angeschlossenen Speicher, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Ausgang der bistabilen Speicherstufe (102) ein Biteingang eines eine Mehrzahl von Speicherzellen (LM-t bis LM-Tp) enthaltenden adressiert ansteuerbaren Speichers (200) verbunden ist, der mit einem Bitausgang über eine selektiv ansteuerbare Verknüpfungsschaltung (104, 198) mit der Eingangsseite der bistabilen Speicherstufe (102) verbunden ist, daß durch ein erstes Steuersignal (FTM) an einem Eingang des adressiert ansteuerbaren Speichers (200) der Inhalt der bistabilen Speicherstufe (102) in die adressierte Speicherzelle (LAi-I bis LM-2») des Speichers (200) übernommen wird und daß durch ein zweites, an der Verknüpfungsschaltung (104) anliegendes Steuersignal (MTF) der Inhalt der adressierten Speicherzelle (LM-X bis LM2") an die bistabile Speicherstufe (102) abgegeben wird.
- 2. Speicheranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte erste Steuersignal (FTM) als Teil einer dem Speicher (200) zuzuführenden Adresse abgegeben wird
- 3. Speicheranordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei in einer Mehrzahl vorgesehene.'. Speicherstufen (102) mit zugehörigem Speicher (200) sämtliche Sj^.icherstufen (102) zu einem Schieberegister in Kette geschaltet sind.
- 4. Speicheranordnung nach /. nspruch 3, dadurch JS gekennzeichnet,daß den einzelnen Speichern (200) jeweils eine gesonderte Decodierverknüpfungsschaltung (250-1 bis 2S0- «^zugehörig istund daß sämtlichen Decodierverknüpfungsschaltungen (250-1 bis 250- W) die Speicheradressen jeweils gemeinsam zuführbar sind.
- 5. Speicheranordnung nach einem der Anspruch? 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweiligen Speicherstufe (102) noch eine zusätzliche Speicherstufe (302) zugeordnet ist, die über selektiv ansteuerbare Verknüpfungsglieder 304, 112) eingangsseitig am Ausgang und ausgangsseitig am Eingang der betreffenden Speicherstufe (102) angeschlossen ist.
- 6. Speicheranordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche zusätzlichen Speicherstufen (302) zu einem gesonderten Schieberegister in Kette geschaltet sind.55
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