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DE3813233A1 - Gluehlampenfassung - Google Patents

Gluehlampenfassung

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Publication number
DE3813233A1
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Authority
DE
Germany
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socket
holder according
ring plate
incandescent lamp
wedge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE3813233A
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English (en)
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DE3813233C2 (de
Inventor
Paul-Heinz Palm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VLM GMBH, 27432 EBERSDORF, DE
Original Assignee
MURJAHN KG VLM
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Publication date
Application filed by MURJAHN KG VLM filed Critical MURJAHN KG VLM
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/58Means for relieving strain on wire connection, e.g. cord grip, for avoiding loosening of connections between wires and terminals within a coupling device terminating a cable
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/05Two-pole devices
    • H01R33/22Two-pole devices for screw type base, e.g. for lamp

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Insulating Bodies (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Glühlampenfassung, bestehend aus Schraubhülse, Anschlußstein und Anschlußdorn, durch dessen deckenseitige Durchbrechung das mit dem Anschlußstein verbindbare, in einem die Fassung haltenden Trag­ rohr geführte Elektro-Anschlußkabel hindurchtritt, welches Elektro- Anschlußkabel in der Übergangszone zwischen Fassung und Tragrohr von einer rohrkonzentrisch eingelagerten Isoliertülle schützend umgeben ist, die mittels einer daran sitzenden Ringplatte über den Rand der Durchbrechung fassungsinnenseitig abgestützt ist.
Die in der Regel aus zäh-elastischem Kunststoff bestehende Isoliertülle kleidet das Tragrohr im Bereich der fassungsseitigen Kabelaustrittstelle, also im Bereich vor der anschließenden Elektro-Kabelverzweigung, schützend aus. Die Ringplatte umgibt dort das Tüllenröhrchen reifartig.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, in Kenntnis dieser Begebenheit, eine gattungsgemäße Glühlampenfassung in herstellungstechnisch einfacher, gebrauchsvorteilhafter Weise so auszubilden, daß die Isoliertülle eine weitere, der Zuordnungssicherheit solcher Fassungen dienende Funktion über­ nehmen kann, dies sogar ohne die Anzahl der Bauteile zu erhöhen. Gelöst ist diese Aufgabe durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung.
Die Unteransprüche sind vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Glühlampenfassung.
Zufolge solcher Ausgestaltung, ist eine gattungsgemäße Glühlampenfassung von erhöhtem Gebrauchswert erzielt: Vor allem ist die Zuordnungsstabilität wesentlich verbessert. Die Klemmstellen sind praktisch belastungsneutral. Der Hangzug geht voll auf die Fassung. Darin ist die Isoliertülle in bau­ lich einfacher Weise zugleich als Zugentlastungselement für das Elektro-An­ schlußkabel ausgebildet. Konkret kann dieserhalb in vorteilhafter Weise so vorgegangen werden, daß vom Randbereich der Isoliertüllen-Ringplatte aus­ gehende, invers zueinander klappbare, das Elektro-Anschlußkabel fassende Klemmbacken das Zuleitungselement bilden. Die Klemmbacken also gehen vom stabilsten Abschnitt der Isoliertülle aus. Sie lassen sich auch form­ technisch leicht bewältigen. So empfiehlt sich eine Ausgestaltung derart, daß der Klappwinkel jeder Klemmbacke ca. 180 Grad beträgt und daß die Klemmbacken je über ein Filmscharnier an der Ringplatte angebunden sind, welches an klappseitig leicht erhöhten Ringplatten-Abschnitten ausgebildet ist. Einklappseitig läßt sich durch den etwas erhöhten Anbindepunkt sogar eine Hyperextensionslage, also eine Übertotpunktlage der Klemmbacken er­ reichen, was zu einer Selbstsperrung führt.
Günstig wirkt sich ferner eine Drehsicherung der Ringplatte aus. Die Dreh­ sicherung vermeidet ein Verwürgen von Kabeladern. Baulich vorteilhaft ist eine solche Drehsicherung von mindestens einer Randnische der Ringplatte gebildet, welche Randnische einen radial einwärt gerichteten Vorsprung an der Innenwand des Anschlußdomes formschlüssig aufnimmt. Eine optimale Lage­ fixierung ergibt sich durch die Klemmbacken in ihrer Wirkungsstellung sichernde Stützleisten.
Diesbezüglich erweist es sich als günstig, daß die Stützleisten dem Klemm­ backen-Rücken angeformt und vom Fassungsstein unterfangen sind. Alternativ bringt die Erfindung in Vorschlag, daß das Zugentlastungselement als Klemm­ keil gestaltet ist, welcher vom fassungsinnenseitigen Ende des Tragrohrs her in den Spalt zwischen Isoliertüllen-Innenwandung und der Mantelfläche des Elektro-Anschlußkabels schlupfsichernd eindrückbar ist. Die Klemmkraft kann angepaßt zur Wirkung gebracht werden allein durch die Keilform. Un­ günstige Toleranzpaarung lassen sich einwandfrei kompensieren. Montage­ günstig ist es, wenn der Klemmkeil über ein Bändchen am Rand der Isolier­ tüllen-Ringplatte materialeinheitlich angebunden ist. Ein Lösen oder auch Kriechen des Klemmkeils ist wirksam vermieden, sei es z. B. dadurch, daß der Keilwinkel im Bereich der Selbstsperrung liegt oder einfach in der Weise, daß mindestens die dem Mantel des Elektro-Anschlußkabals zugewandte Keilfläche widerhakenseitig querverzahnt ist, und zwar am besten in Form einer Art Sägezahnstruktur.
Endlich besteht noch ein vorteilhaftes Merkmal darin, daß der Kopf des Klemmteils in einen brückenförmigen Stützausleger übergeht, der, im rechten Winkel abgewinkelt, an das Bändchen anschließt.
Zufolge des Stützauslegers ergibt sich nicht nur eine praktische Zu­ ordnungshandhabe, sondern zugleich ein definierter Steck-Begrenzungsan­ schlag für den Klemmkeil.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand zweier zeichnerisch veranschaulichter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 die erfindungsgemäße Glühlampenfassung in Seitenansicht, gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel,
Fig. 2 die dieser einverleibte Isoliertülle in Einzeldarstellung, und zwar eben­ falls in Seitenansicht und gegenüber Fig. 1 etwas vergrößert,
Fig. 3 diese Fassung im Vertikalschnitt,
Fig. 4 die Ansicht in die Fassungshöhlung,
Fig. 5 die Glühlampenfassung im Vertikalschnitt, gemäß dem zweiten Ausführungsbei­ spiel,
Fig. 6 wiederum eine Ansicht in deren Fassungshöhle und
Fig. 7 die dort verwendete Isoliertülle in Einzeldarstellung, und zwar in Seiten­ ansicht.
Die Glühlampenfassung besteht aus einer Schraubhülse 1 zur Aufnahme einer nicht dargestellten Glühlampe und einem Anschlußdom 2. Im Inneren der Glühlampenfassung befindet sich ein sogenannter Anschlußstein 3. Letzterer ist in der Zeichnung nur partiell wiedergegeben. Er enthält Anschluß­ klemmen für die blankgeschälten Aderenden 4 eines zentral über den An­ schlußdom 2 zugeführten Elektro-Anschlußkabels 4.
Das Elektro-Anschlußkabel 4 umfaßt in der Regel zwei isolierte Adern, welche von einem gemeinsamen Mantel aus elastischem Material umschlossen sind.
Zur Zuführung des Elektro-Anschlußkabels 4 weist der Anschlußdom 2 in seiner Decke 5 eine Durchbrechung 6 auf. Letztere ist als Gewindebohrung realisiert.
Die Gewindebohrung nimmt ein entsprechendes Außengewinde aufweisendes Trag­ rohr auf. Dessen fassungsinnenseitiges Stirnende schließt bündig mit der zentral etwas eingezogenen Deckeninnenseite 5 ab. Zur Sicherung des Trag­ rohres 7 am Fassungsdom 2 tritt eine gegen die Deckenoberseite 5 desselben geschraubte Kontermutter 6.
Das durch das Tragrohr 7 zugeführte Elektro-Anschlußkabel 4 ist in der Übergangszone zwischen Tragrohr 7 und Fassung, genauer zwischen Tragrohr 7 und Anschlußdom 2 zusätzlich von einer vom Inneren der Glühlampenfassung her in das Tragrohr 7 eingesteckten Isoliertülle 8 schützend umgeben. Der einsteckende Abschnitt der Isoliertülle 8 ist in Form eines Röhrchens 9 ge­ staltet. Seine Einstecklänge entspricht etwa der axialen Abmessung der Schraubhülse 1. Der Röhrchenquerschnitt ist wie der des konzentrisch umschließenden Tragrohrs 7, durchgehend kreisrund.
Fassungsinnenseitig schließt das Röhrchen 9 mit einer ihm gleich ange­ formten Ringplatte 10 ab. Letztere greift über den fassungsinnenseitigen Rand der Durchbrechung 6 und stützt sich so einschubbegrenzend an der Deckenseite 5 des Anschlußdomes 2 ab.
Außer der isolatorischen Funktion der Isoliertülle 8 übt sie zugleich die eines Zugentlastungselementes E für das am Anschlußstein 3 angeklemmte Elektro-Anschlußkabel 4 aus. Dazu wird das Elektro-Anschlußkabel 4 gegen den als Widerlager wirkenden Fassungskörper gedrückt.
Gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel (Fig. 1-4) sieht dies so aus, daß vom Randbereich der Isoliertüllen-Ringplatte (10) zwei diametral einander gegenüberliegende, gegeneinander klappbare Klemmbacken (11) ausgehen. Letztere stehen über Filmscharniere 12 mit der Ringplatte 10 in Körperver­ bund. Das freie Stirnende 11 der Klemmbacken ist quer zur Klappebene (vergl. Pfeil x in Fig. 2) verzahnt. In gegeneinandergerichteter, also inverser Klapplage ist der lichte Abstand zwischen den Stirnenden 11 kleiner als der Durchmesser des Elektro-Anschlußkabels 4 beträgt, was den Klemmeffekt erklärt.
In Klemmstellung stützt sich die dem Stirnende 11 abgewandte Schulter 11 an einer korrespondierenden Gegenfläche der Innenwand des Anschlußdomes 2 ab. Das entlastet die Filmscharniere 12 und trägt zur Richtungshalterung der Klemmbacken 11 bei. Sie befinden sich sowohl in Gebrauchslage (Fig. 3) als auch in Entformungsstellung (vergl. Fig. 2) etwa in senkrechter Aus­ richtung zur Längsmittelachse y-y der Glühlampenfassung bzw. der Röhrchen­ ausrichtung zur Ringplatte 10. Der Klappwinkel beträgt folglich ca. 180 Grad.
Die Filmscharniere 12 liegen im Bereich leicht erhöhter Ringplatten-Ab­ schnitte der ansonsten planen Unterseite der Ringplatte 10. Hieraus er­ gibt sich eine die Klemmstellung selbst sichernde Übertotpunktlage der Klemmbacken 11.
Eine weitere Form der Lagesicherung der Klemmbacken 11 erreicht man durch die Klemmbackenbewegung blockierende Stützleisten 13. Diese sind dem Rücken 11 der Klemmbacken 11 gleich angeformt. Ihr in Wirkungsstellung in Richtung des Anschlußsteines 3 weisenden Kopfende liegt an letzterem an. Alternativ können solche Stützleisten auch in Form von domwärts weisenden Vorsprüngen 3 des Anschlußsteins 3 gebildet sein (Fig. 5).
Um ein Verdrehen der Ringplatte 10 relativ zum im Grunde rotations­ symmetrisch aufgebauten Fassungskörper zu unterbinden, wird eine Dreh­ sicherung angewandt. Diese besteht aus mindestens einer ringplatten­ seitigen Randnische 14. In letztere ragt querschnittsausfüllend ein radial einwärts gerichteter Vorsprung 15. Diesbezüglich handelt es sich um eine Anformung, welche der Innenwand des Anschlußdomes 2 entspringt und zu­ gleich je einen axial frei vorragenden Rasthaken 16 ausgebildet, welcher mit randseitigen Gegenrastmitteln der Schraubhülse 1 zusammenwirkt zwecks Kupp­ lung beider Teile.
Das Zugentlastungselement E nach dem zweiten Ausführungsbeispiel basiert ebenfalls auf Klemmkraft und ist auch hier integraler Bestandteil der Isoliertülle 8. Zum Einsatz kommt konkret ein Klemmkeil 17.
Der Klemmkeil 17 ist vom fassungsseitigen Ende des Tragrohrs 19 her in den lichten Spalt Sp zwischen der Isoliertüllenröhrchen-Innenwandung 9 und der Mantelfläche des Elektro-Anschlußkabels 4 eingedrückt. Diese Verbindung ist schlupfsicher. Der spitze Keilwinkel liegt im Bereich der Selbst­ sperrung.
Mindestens die der Mantelfläche des Elektro-Anschlußkabels 4 zugewandte Keilfläche oder -flanke besitzt ein quer zur Einsteckrichtung liegende Rippung. Es handelt sich hier um eine Sägezahnstruktur mit einer zu Wider­ haken 17 führenden Zahnausrichtung, also einlaufseitig flachen Zahnflanken und anschließenden Steilflanken.
Zur besseren Handhabung des relativ kleinen Klemmkeils 17 setzt dieser sich in einen vom Keilkopf ausgehenden, etwa 10 Grad abgewinkelten Stütz­ ausleger 18 fort. Seine Länge entspricht etwa der des Keilkörpers. Er ist brückenförmig gestaltet, was ihm eine gewisse Flexibilität verleiht. Sein am freien Ende liegender Brückenpfeiler stützt sich an der fassungsinnen­ seitigen planen Fläche der hier tellerförmig gestalteten Ringplatte 10 ab. Der Stützausleger 18 kragt in der der verzahnten Keilfläche abgewandten Richtung über.
Vom freien Ende des Stützauslegers 18 geht ein Bändchen 19 aus. Letzteres hält den Klemmkeil 17 unverliehrbar an der Isoliertülle 8 fest. Es geht vom Rand der Isoliertüllen-Ringplatte 10 aus, in welcher es wurzelt, also spritztechnisch angebunden ist.
Wie aus den Fig. 5 und 7 ersichtlich, ist der Randbereich der Ringplatte 10 in Richtung der Deckel 5 des Anschlußdomes 2 rotationssymmetrisch hochge­ zogen und umfaßt mit seiner so gebildeten Ringnut 20 formpassend die zentrale Einziehung der Decke 5.
Die Keilwirkung wird von der das Röhrchen 9 reifartig umschließenden Ring­ platte 10 schadfrei aufgenommen. Eine externe Abstützung bietet schließ­ lich das in der Regel metallene Tragrohr 7.
  • Stückliste  1 Schraubhülse (Mantel)
     2 Anschlußdom (Kappe)
     3 Anschlußstein
     3 domwärtskreisende Vorsprünge im Anschlußstein 3
     4 Anschlußkabel
     4 Ader
     5 obere Decke in der Kappe
     5 Deckel Innenseite in der Kappe
     5 Decken-Oberseite in der Kappe
     6 Durchbruch in der Kappendecke
     7 Tragrohr
     8 Kontermutter
     9 Isolierhülle (Hüllen-Rohr)
     9 Isoliertüllenröhrchen Innenwandung
    10 Ringplatte
    11 Klemmbacken
    11 Stirnende der Klemmbacke
    11 abgewandte Schulter der Klemmbacke
    11 Klemmbackenrücken
    12 Filmscharnier
    13 Stützleisten
    14 Randnische
    15 Vorsprung
    16 Rasthaken an der Klappe
    17 Klemmteil
    18 Stützausleger
    19 Verbindungsbändchen zwischen Stützausl. und Isoliertülle
    20 Ringnut in Isoliertülle

Claims (14)

1. Glühlampenfassung, bestehend aus Schraubhülse, Anschlußstein und Anschlußdorn, durch dessen deckenseitige Durchbrechung das mit dem An­ schlußstein verbindbare, in einem die Fassung haltenden Tragrohr geführte Elektro-Anschlußkabel hindurchtritt, welches Elektro-Anschlußkabel in der Übergangszone zwischen Fassung und Tragrohr von einer rohrkonzentrisch ein­ gelagerten Isoliertülle schützend umgeben ist, die mittels einer daran sitzenden Ringplatte über den Rand der Durchbrechung fassungsinnenseitig abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Isoliertülle (8) zugleich als Zugentlastungselement (E) für das Elektro-Anschlußkabel (4) ausgebildet ist.
2. Glühlampenfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vom Rand­ bereich der Isoliertüllen-Ringplatte (10) ausgehende, invers zueinander klappbare, daß Elektro-Anschlußkabel (4) fassende Klemmbacken (11) das Zug­ entlastungselement (E) bilden.
3. Glühlampenfassung nach einem oder mehreren der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Klappwinkel jeder Klemmbacke (11) ca. 180 Grad beträgt.
4. Glühlampenfassung nach einem oder mehreren der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbacken (11) je über ein Film­ scharnier (12) an der Ringplatte (10) angebunden sind, welches an klapp­ seitig leicht erhöhten Ringplatten-Abschnitten ausgebildet ist.
5. Glühlampenfassung nach einem oder mehreren der vorhergehenden An­ sprüche, gekennzeichnet durch eine Drehsicherung der Ringplatte (10).
6. Glühlampenfassung nach einem oder mehreren der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehsicherung von mindestens einer Randnische (14) der Ringplatte (10) gebildet ist, welche Randnische (14) einen radial einwärts gerichteten Vorsprung (15) an der Innenwand des Anschlußdomes formschlüssig aufnimmt.
7. Glühlampenfassung nach einem oder mehreren der vorhergehenden An­ sprüche, gekennzeichnet durch die Klemmbacken (11) in ihrer Wirkungs­ stellung sichernde Stützleisten (13).
8. Glühlampenfassung nach einem oder mehreren der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützleisten (13) dem Klemm­ backen-Rücken (11) angeformt und vom Anschlußstein (3) unterfangen sind.
9. Glühlampenfassung nach einem oder mehreren der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugentlastungselement (E) als Klemmkeil (17) gestaltet ist, welcher vom fassungsinnenseitigen Ende des Tragrohrs (9) her in den Spalt (Sp) zwischen Tüllröhrchen-Innen­ wandung (9) und der Mantelfläche des Elektro-Anschlußkabels (4) schlupf­ sichernd eindrückbar ist.
10. Glühlampenfassung nach einem oder mehreren der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmkeil (17) über ein Bändchen am Rand der Isoliertüllen-Ringplatte materialeinheitlich angebunden ist.
11. Glühlampenfassung nach einem oder mehreren der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Keilwinkel im Bereich der Selbst­ sperrung liegt.
12. Glühlampenfassung nach einem oder mehreren der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die der Mantelfläche des Elektro-Anschluß-Kabels (4) zugewandte Keilfläche widerhakenartig (17) querverzahnt ist.
13. Glühlampenfassung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Sägezahnstruktur.
14. Glühlampenfassung nach einem oder mehreren der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Keilkopf in einen brückenförmigen Stützausleger (18) übergeht, der, im rechten Winkel abgewinkelt, an das Bändchen anschließt.
DE3813233A 1987-04-24 1988-04-20 Glühlampenfassung Expired - Lifetime DE3813233C2 (de)

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