DE3813233A1 - Gluehlampenfassung - Google Patents
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- H01R33/22—Two-pole devices for screw type base, e.g. for lamp
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Description
Die Erfindung betrifft eine Glühlampenfassung, bestehend aus Schraubhülse,
Anschlußstein und Anschlußdorn, durch dessen deckenseitige Durchbrechung
das mit dem Anschlußstein verbindbare, in einem die Fassung haltenden Trag
rohr geführte Elektro-Anschlußkabel hindurchtritt, welches Elektro-
Anschlußkabel in der Übergangszone zwischen Fassung und Tragrohr von einer
rohrkonzentrisch eingelagerten Isoliertülle schützend umgeben ist, die
mittels einer daran sitzenden Ringplatte über den Rand der Durchbrechung
fassungsinnenseitig abgestützt ist.
Die in der Regel aus zäh-elastischem Kunststoff bestehende Isoliertülle
kleidet das Tragrohr im Bereich der fassungsseitigen Kabelaustrittstelle,
also im Bereich vor der anschließenden Elektro-Kabelverzweigung, schützend
aus. Die Ringplatte umgibt dort das Tüllenröhrchen reifartig.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, in Kenntnis dieser Begebenheit,
eine gattungsgemäße Glühlampenfassung in herstellungstechnisch einfacher,
gebrauchsvorteilhafter Weise so auszubilden, daß die Isoliertülle eine
weitere, der Zuordnungssicherheit solcher Fassungen dienende Funktion über
nehmen kann, dies sogar ohne die Anzahl der Bauteile zu erhöhen. Gelöst
ist diese Aufgabe durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung.
Die Unteransprüche sind vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen
Glühlampenfassung.
Zufolge solcher Ausgestaltung, ist eine gattungsgemäße Glühlampenfassung
von erhöhtem Gebrauchswert erzielt: Vor allem ist die Zuordnungsstabilität
wesentlich verbessert. Die Klemmstellen sind praktisch belastungsneutral.
Der Hangzug geht voll auf die Fassung. Darin ist die Isoliertülle in bau
lich einfacher Weise zugleich als Zugentlastungselement für das Elektro-An
schlußkabel ausgebildet. Konkret kann dieserhalb in vorteilhafter Weise so
vorgegangen werden, daß vom Randbereich der Isoliertüllen-Ringplatte aus
gehende, invers zueinander klappbare, das Elektro-Anschlußkabel fassende
Klemmbacken das Zuleitungselement bilden. Die Klemmbacken also gehen vom
stabilsten Abschnitt der Isoliertülle aus. Sie lassen sich auch form
technisch leicht bewältigen. So empfiehlt sich eine Ausgestaltung derart,
daß der Klappwinkel jeder Klemmbacke ca. 180 Grad beträgt und daß die
Klemmbacken je über ein Filmscharnier an der Ringplatte angebunden sind,
welches an klappseitig leicht erhöhten Ringplatten-Abschnitten ausgebildet
ist. Einklappseitig läßt sich durch den etwas erhöhten Anbindepunkt sogar
eine Hyperextensionslage, also eine Übertotpunktlage der Klemmbacken er
reichen, was zu einer Selbstsperrung führt.
Günstig wirkt sich ferner eine Drehsicherung der Ringplatte aus. Die Dreh
sicherung vermeidet ein Verwürgen von Kabeladern. Baulich vorteilhaft ist
eine solche Drehsicherung von mindestens einer Randnische der Ringplatte
gebildet, welche Randnische einen radial einwärt gerichteten Vorsprung an
der Innenwand des Anschlußdomes formschlüssig aufnimmt. Eine optimale Lage
fixierung ergibt sich durch die Klemmbacken in ihrer Wirkungsstellung
sichernde Stützleisten.
Diesbezüglich erweist es sich als günstig, daß die Stützleisten dem Klemm
backen-Rücken angeformt und vom Fassungsstein unterfangen sind. Alternativ
bringt die Erfindung in Vorschlag, daß das Zugentlastungselement als Klemm
keil gestaltet ist, welcher vom fassungsinnenseitigen Ende des Tragrohrs
her in den Spalt zwischen Isoliertüllen-Innenwandung und der Mantelfläche
des Elektro-Anschlußkabels schlupfsichernd eindrückbar ist. Die Klemmkraft
kann angepaßt zur Wirkung gebracht werden allein durch die Keilform. Un
günstige Toleranzpaarung lassen sich einwandfrei kompensieren. Montage
günstig ist es, wenn der Klemmkeil über ein Bändchen am Rand der Isolier
tüllen-Ringplatte materialeinheitlich angebunden ist. Ein Lösen oder auch
Kriechen des Klemmkeils ist wirksam vermieden, sei es z. B. dadurch, daß
der Keilwinkel im Bereich der Selbstsperrung liegt oder einfach in der
Weise, daß mindestens die dem Mantel des Elektro-Anschlußkabals zugewandte
Keilfläche widerhakenseitig querverzahnt ist, und zwar am besten in Form
einer Art Sägezahnstruktur.
Endlich besteht noch ein vorteilhaftes Merkmal darin, daß der Kopf des
Klemmteils in einen brückenförmigen Stützausleger übergeht, der, im
rechten Winkel abgewinkelt, an das Bändchen anschließt.
Zufolge des Stützauslegers ergibt sich nicht nur eine praktische Zu
ordnungshandhabe, sondern zugleich ein definierter Steck-Begrenzungsan
schlag für den Klemmkeil.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand zweier zeichnerisch
veranschaulichter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 die erfindungsgemäße Glühlampenfassung in Seitenansicht, gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel,
Fig. 2 die dieser einverleibte Isoliertülle in Einzeldarstellung, und zwar eben
falls in Seitenansicht und gegenüber Fig. 1 etwas vergrößert,
Fig. 3 diese Fassung im Vertikalschnitt,
Fig. 4 die Ansicht in die Fassungshöhlung,
Fig. 5 die Glühlampenfassung im Vertikalschnitt, gemäß dem zweiten Ausführungsbei
spiel,
Fig. 6 wiederum eine Ansicht in deren Fassungshöhle und
Fig. 7 die dort verwendete Isoliertülle in Einzeldarstellung, und zwar in Seiten
ansicht.
Die Glühlampenfassung besteht aus einer Schraubhülse 1 zur Aufnahme einer
nicht dargestellten Glühlampe und einem Anschlußdom 2. Im Inneren der
Glühlampenfassung befindet sich ein sogenannter Anschlußstein 3. Letzterer
ist in der Zeichnung nur partiell wiedergegeben. Er enthält Anschluß
klemmen für die blankgeschälten Aderenden 4 eines zentral über den An
schlußdom 2 zugeführten Elektro-Anschlußkabels 4.
Das Elektro-Anschlußkabel 4 umfaßt in der Regel zwei isolierte Adern,
welche von einem gemeinsamen Mantel aus elastischem Material umschlossen
sind.
Zur Zuführung des Elektro-Anschlußkabels 4 weist der Anschlußdom 2 in
seiner Decke 5 eine Durchbrechung 6 auf. Letztere ist als Gewindebohrung
realisiert.
Die Gewindebohrung nimmt ein entsprechendes Außengewinde aufweisendes Trag
rohr auf. Dessen fassungsinnenseitiges Stirnende schließt bündig mit der
zentral etwas eingezogenen Deckeninnenseite 5 ab. Zur Sicherung des Trag
rohres 7 am Fassungsdom 2 tritt eine gegen die Deckenoberseite 5 desselben
geschraubte Kontermutter 6.
Das durch das Tragrohr 7 zugeführte Elektro-Anschlußkabel 4 ist in der
Übergangszone zwischen Tragrohr 7 und Fassung, genauer zwischen Tragrohr 7
und Anschlußdom 2 zusätzlich von einer vom Inneren der Glühlampenfassung
her in das Tragrohr 7 eingesteckten Isoliertülle 8 schützend umgeben. Der
einsteckende Abschnitt der Isoliertülle 8 ist in Form eines Röhrchens 9 ge
staltet. Seine Einstecklänge entspricht etwa der axialen Abmessung der
Schraubhülse 1. Der Röhrchenquerschnitt ist wie der des konzentrisch
umschließenden Tragrohrs 7, durchgehend kreisrund.
Fassungsinnenseitig schließt das Röhrchen 9 mit einer ihm gleich ange
formten Ringplatte 10 ab. Letztere greift über den fassungsinnenseitigen
Rand der Durchbrechung 6 und stützt sich so einschubbegrenzend an der
Deckenseite 5 des Anschlußdomes 2 ab.
Außer der isolatorischen Funktion der Isoliertülle 8 übt sie zugleich die
eines Zugentlastungselementes E für das am Anschlußstein 3 angeklemmte
Elektro-Anschlußkabel 4 aus. Dazu wird das Elektro-Anschlußkabel 4 gegen
den als Widerlager wirkenden Fassungskörper gedrückt.
Gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel (Fig. 1-4) sieht dies so aus, daß vom
Randbereich der Isoliertüllen-Ringplatte (10) zwei diametral einander
gegenüberliegende, gegeneinander klappbare Klemmbacken (11) ausgehen.
Letztere stehen über Filmscharniere 12 mit der Ringplatte 10 in Körperver
bund. Das freie Stirnende 11 der Klemmbacken ist quer zur Klappebene
(vergl. Pfeil x in Fig. 2) verzahnt. In gegeneinandergerichteter, also
inverser Klapplage ist der lichte Abstand zwischen den Stirnenden 11
kleiner als der Durchmesser des Elektro-Anschlußkabels 4 beträgt, was den
Klemmeffekt erklärt.
In Klemmstellung stützt sich die dem Stirnende 11 abgewandte Schulter 11
an einer korrespondierenden Gegenfläche der Innenwand des Anschlußdomes 2
ab. Das entlastet die Filmscharniere 12 und trägt zur Richtungshalterung der
Klemmbacken 11 bei. Sie befinden sich sowohl in Gebrauchslage (Fig. 3) als
auch in Entformungsstellung (vergl. Fig. 2) etwa in senkrechter Aus
richtung zur Längsmittelachse y-y der Glühlampenfassung bzw. der Röhrchen
ausrichtung zur Ringplatte 10. Der Klappwinkel beträgt folglich ca.
180 Grad.
Die Filmscharniere 12 liegen im Bereich leicht erhöhter Ringplatten-Ab
schnitte der ansonsten planen Unterseite der Ringplatte 10. Hieraus er
gibt sich eine die Klemmstellung selbst sichernde Übertotpunktlage der
Klemmbacken 11.
Eine weitere Form der Lagesicherung der Klemmbacken 11 erreicht man durch
die Klemmbackenbewegung blockierende Stützleisten 13. Diese sind dem
Rücken 11 der Klemmbacken 11 gleich angeformt. Ihr in Wirkungsstellung in
Richtung des Anschlußsteines 3 weisenden Kopfende liegt an letzterem an.
Alternativ können solche Stützleisten auch in Form von domwärts weisenden
Vorsprüngen 3 des Anschlußsteins 3 gebildet sein (Fig. 5).
Um ein Verdrehen der Ringplatte 10 relativ zum im Grunde rotations
symmetrisch aufgebauten Fassungskörper zu unterbinden, wird eine Dreh
sicherung angewandt. Diese besteht aus mindestens einer ringplatten
seitigen Randnische 14. In letztere ragt querschnittsausfüllend ein radial
einwärts gerichteter Vorsprung 15. Diesbezüglich handelt es sich um eine
Anformung, welche der Innenwand des Anschlußdomes 2 entspringt und zu
gleich je einen axial frei vorragenden Rasthaken 16 ausgebildet, welcher mit
randseitigen Gegenrastmitteln der Schraubhülse 1 zusammenwirkt zwecks Kupp
lung beider Teile.
Das Zugentlastungselement E nach dem zweiten Ausführungsbeispiel basiert
ebenfalls auf Klemmkraft und ist auch hier integraler Bestandteil der
Isoliertülle 8. Zum Einsatz kommt konkret ein Klemmkeil 17.
Der Klemmkeil 17 ist vom fassungsseitigen Ende des Tragrohrs 19 her in den
lichten Spalt Sp zwischen der Isoliertüllenröhrchen-Innenwandung 9 und der
Mantelfläche des Elektro-Anschlußkabels 4 eingedrückt. Diese Verbindung
ist schlupfsicher. Der spitze Keilwinkel liegt im Bereich der Selbst
sperrung.
Mindestens die der Mantelfläche des Elektro-Anschlußkabels 4 zugewandte
Keilfläche oder -flanke besitzt ein quer zur Einsteckrichtung liegende
Rippung. Es handelt sich hier um eine Sägezahnstruktur mit einer zu Wider
haken 17 führenden Zahnausrichtung, also einlaufseitig flachen Zahnflanken
und anschließenden Steilflanken.
Zur besseren Handhabung des relativ kleinen Klemmkeils 17 setzt dieser
sich in einen vom Keilkopf ausgehenden, etwa 10 Grad abgewinkelten Stütz
ausleger 18 fort. Seine Länge entspricht etwa der des Keilkörpers. Er ist
brückenförmig gestaltet, was ihm eine gewisse Flexibilität verleiht. Sein
am freien Ende liegender Brückenpfeiler stützt sich an der fassungsinnen
seitigen planen Fläche der hier tellerförmig gestalteten Ringplatte 10 ab.
Der Stützausleger 18 kragt in der der verzahnten Keilfläche abgewandten
Richtung über.
Vom freien Ende des Stützauslegers 18 geht ein Bändchen 19 aus. Letzteres
hält den Klemmkeil 17 unverliehrbar an der Isoliertülle 8 fest. Es geht vom
Rand der Isoliertüllen-Ringplatte 10 aus, in welcher es wurzelt, also
spritztechnisch angebunden ist.
Wie aus den Fig. 5 und 7 ersichtlich, ist der Randbereich der Ringplatte
10 in Richtung der Deckel 5 des Anschlußdomes 2 rotationssymmetrisch hochge
zogen und umfaßt mit seiner so gebildeten Ringnut 20 formpassend die
zentrale Einziehung der Decke 5.
Die Keilwirkung wird von der das Röhrchen 9 reifartig umschließenden Ring
platte 10 schadfrei aufgenommen. Eine externe Abstützung bietet schließ
lich das in der Regel metallene Tragrohr 7.
- Stückliste
1 Schraubhülse (Mantel)
2 Anschlußdom (Kappe)
3 Anschlußstein
3 domwärtskreisende Vorsprünge im Anschlußstein 3
4 Anschlußkabel
4 Ader
5 obere Decke in der Kappe
5 Deckel Innenseite in der Kappe
5 Decken-Oberseite in der Kappe
6 Durchbruch in der Kappendecke
7 Tragrohr
8 Kontermutter
9 Isolierhülle (Hüllen-Rohr)
9 Isoliertüllenröhrchen Innenwandung
10 Ringplatte
11 Klemmbacken
11 Stirnende der Klemmbacke
11 abgewandte Schulter der Klemmbacke
11 Klemmbackenrücken
12 Filmscharnier
13 Stützleisten
14 Randnische
15 Vorsprung
16 Rasthaken an der Klappe
17 Klemmteil
18 Stützausleger
19 Verbindungsbändchen zwischen Stützausl. und Isoliertülle
20 Ringnut in Isoliertülle
Claims (14)
1. Glühlampenfassung, bestehend aus Schraubhülse, Anschlußstein und
Anschlußdorn, durch dessen deckenseitige Durchbrechung das mit dem An
schlußstein verbindbare, in einem die Fassung haltenden Tragrohr geführte
Elektro-Anschlußkabel hindurchtritt, welches Elektro-Anschlußkabel in der
Übergangszone zwischen Fassung und Tragrohr von einer rohrkonzentrisch ein
gelagerten Isoliertülle schützend umgeben ist, die mittels einer daran
sitzenden Ringplatte über den Rand der Durchbrechung fassungsinnenseitig
abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Isoliertülle (8) zugleich
als Zugentlastungselement (E) für das Elektro-Anschlußkabel (4) ausgebildet
ist.
2. Glühlampenfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vom Rand
bereich der Isoliertüllen-Ringplatte (10) ausgehende, invers zueinander
klappbare, daß Elektro-Anschlußkabel (4) fassende Klemmbacken (11) das Zug
entlastungselement (E) bilden.
3. Glühlampenfassung nach einem oder mehreren der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Klappwinkel jeder Klemmbacke (11)
ca. 180 Grad beträgt.
4. Glühlampenfassung nach einem oder mehreren der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbacken (11) je über ein Film
scharnier (12) an der Ringplatte (10) angebunden sind, welches an klapp
seitig leicht erhöhten Ringplatten-Abschnitten ausgebildet ist.
5. Glühlampenfassung nach einem oder mehreren der vorhergehenden An
sprüche, gekennzeichnet durch eine Drehsicherung der Ringplatte (10).
6. Glühlampenfassung nach einem oder mehreren der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehsicherung von mindestens
einer Randnische (14) der Ringplatte (10) gebildet ist, welche Randnische
(14) einen radial einwärts gerichteten Vorsprung (15) an der Innenwand des
Anschlußdomes formschlüssig aufnimmt.
7. Glühlampenfassung nach einem oder mehreren der vorhergehenden An
sprüche, gekennzeichnet durch die Klemmbacken (11) in ihrer Wirkungs
stellung sichernde Stützleisten (13).
8. Glühlampenfassung nach einem oder mehreren der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützleisten (13) dem Klemm
backen-Rücken (11) angeformt und vom Anschlußstein (3) unterfangen
sind.
9. Glühlampenfassung nach einem oder mehreren der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugentlastungselement (E) als
Klemmkeil (17) gestaltet ist, welcher vom fassungsinnenseitigen Ende des
Tragrohrs (9) her in den Spalt (Sp) zwischen Tüllröhrchen-Innen
wandung (9) und der Mantelfläche des Elektro-Anschlußkabels (4) schlupf
sichernd eindrückbar ist.
10. Glühlampenfassung nach einem oder mehreren der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmkeil (17) über ein Bändchen
am Rand der Isoliertüllen-Ringplatte materialeinheitlich angebunden ist.
11. Glühlampenfassung nach einem oder mehreren der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Keilwinkel im Bereich der Selbst
sperrung liegt.
12. Glühlampenfassung nach einem oder mehreren der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die der Mantelfläche des
Elektro-Anschluß-Kabels (4) zugewandte Keilfläche widerhakenartig (17)
querverzahnt ist.
13. Glühlampenfassung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Sägezahnstruktur.
14. Glühlampenfassung nach einem oder mehreren der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Keilkopf in einen brückenförmigen
Stützausleger (18) übergeht, der, im rechten Winkel abgewinkelt, an das
Bändchen anschließt.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE3813233A DE3813233C2 (de) | 1987-04-24 | 1988-04-20 | Glühlampenfassung |
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE8706108 | 1987-04-24 | ||
DE3813233A DE3813233C2 (de) | 1987-04-24 | 1988-04-20 | Glühlampenfassung |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
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DE3813233A1 true DE3813233A1 (de) | 1988-12-15 |
DE3813233C2 DE3813233C2 (de) | 1997-04-17 |
Family
ID=6807470
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DE3813233A Expired - Lifetime DE3813233C2 (de) | 1987-04-24 | 1988-04-20 | Glühlampenfassung |
Country Status (2)
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