DE3811862A1 - Wegeschutz-, absperr- bzw. verkehrsleiteinrichtung oder dgl. - Google Patents
Wegeschutz-, absperr- bzw. verkehrsleiteinrichtung oder dgl.Info
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Description
Die Erfindung betrifft eine Wegeschutz-, Absperr- bzw.
Verkehrsleiteinrichtung od. dgl. aus mobilen, miteinander
verbindbaren Abschnitten, die einen im wesentlichen halb
kreisförmigen oder dreieck- bis trapezförmigen Quer
schnitt besitzen und an denen gegebenenfalls nach oben
überstehend gitter- bzw. geländerförmige Oberteile od.
dgl. vorgesehen sind.
Eine derartige Einrichtung ist aus "L'Industria Italiana
del Cemento", Heft 3, 1985, Seiten 206 bis 213 aus dem
Aufsatz "BARRIERA CEVIP" bekannt. Die Abschnitte dieser
bekannten Einrichtung bestehen aus Beton und sind an ih
ren Rändern durchwegs scharfkantig ausgebildet. An den
Elementen sind auch keine Einrichtungen zur Befestigung
von nach oben überstehenden gitter- bzw. geländerförmigen
Oberteilen vorgesehen. Die aus L'Industria Italiana del
Cemento bekannten Abschnitte sind an ihren Stirnflächen
gegengleich gestuft ausgebildet, wobei im Bereich der
Stufen an beiden Enden jedes Abschnittes zwei übereinan
derliegende gelochte Laschen vorgesehen sind, die durch
einen Verbindungsstab mit den Laschen eines benachbarten
Abschnittes verbunden werden können.
Eine Verkehrsleiteinrichtung, die auf einem Sockelteil
eine Leitschiene trägt, ist aus der AT-B-3 76
260 bekannt.
Eine als Mitteltrennung und Straßenrandbarriere verwend
bare Verkehrsleiteinrichtung ist aus der AT-B-3 57 195 be
kannt. Diese Verkehrsleiteinrichtung besteht aus Beton
mit Kantenschutzeinrichtungen aus Stahlprofilen, wobei
auf einer Straßendecke aufgestellte Einzelelemente im Be
reich ihrer überlappenden Enden durch eine gelenkige Ver
bindung, die als Zapfengelenk mit entsprechenden An
schlagflächen ausgebildet ist, begrenzt verschieblich
miteinander verbunden sind.
Auch die GB-A-14 34 925 betrifft eine Verkehrsleiteinrich
tung, die aus einzelnen Abschnitten zusammengesetzt ist,
wobei die einzelnen Abschnitte scharfkantig ausgebildet
sind und an ihrer Oberseite ein Loch aufweisen, in das
ein Verkehrszeichen od. dgl. eingesteckt werden kann.
Absperreinrichtungen mit einem Sockel aus Beton, an dem
nach oben überstehend gitter- bzw. geländerartige Ober
teile vorgesehen sind, sind aus der CH-A-5 03 844 bekannt.
Die US-A-43 38 041 beschreibt eine Verkehrsleiteinrichtung
aus einem Betonsockel, an dem an der Oberseite eine Pro
filschiene befestigt ist, an der wiederum nach oben wei
sende Blenden montiert sind, die verhindern sollen, daß
einander entgegenkommende Fahrzeuge mit ihren Scheinwer
fern blenden.
Neben den oben geschilderten Schutz-, Absperr- bzw. Leit
einrichtungen gibt es auch solche, die im innerstädti
schen Verkehrsbereich verwendet werden. So gibt es etwa
einsteckbare Säulen, die durch Ketten verbunden sind,
oder miteinander verbindbare Gitterelemente. Diese be
kannten Einrichtungen stellen eher Absperrungen als
Schutzeinrichtungen dar, und sind auch keine Verkehrs
leiteinrichtungen, da sie zu leicht sind. Ein von einer
Fahrbahn abkommendes Fahrzeug zerstört solche Schutzein
richtungen und gefährdet die sich dahinter befindlichen
Fußgänger.
Weiters sind massive Leiteinrichtungen, wie Betonleitwän
de (System New Jersey) bekannt, die zur Sicherung von
Freilandverkehr dienen. Im innerstädtischen Bereich sind
diese New Jersey-Betonwände zu wuchtig, benötigen relativ
viel Platz und sind für den städtischen Langsamverkehr zu
groß dimensioniert, also unwirtschaftlich. Auch wirken
sie für die Verkehrsteilnehmer sichthemmend.
Weiters sind Betonleitwände mit aufgesetztem Handlauf be
kannt. Auch für diese Einrichtungen gelten im innerstäd
tischen Bereich die oben beschriebenen Nachteile.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Einrichtungen ist es,
daß sie starre Blöcke aus Beton od. dgl., oder auch Plan
ken aus Stahl od. dgl. verwenden. Neben möglichen Vortei
len der Verwendung dieser starren und schweren Werkstoffe
treten aber insbesondere bei Verwendung im innerstädti
schen Bereich erhebliche Nachteile auf. So sind die Ab
schnitte der bekannten Einrichtungen aus Beton relativ
schwer und verursachen hohe Transportkosten. Die Manipu
lation ist infolge des hohen Gewichtes schwierig. Durch
oftmaliges Verwenden nehmen die Betonteile erfahrungsge
mäß insbesondere im Kanten- und Eckbereich Schaden, so
daß die den Elementen zugedachte Funktion, wenn über
haupt, nur mehr bedingt erfüllt werden kann. Bei Einrich
tungen für provisorische Absicherungen, wie z. B. im Be
reich von Baustellen, ist die Starrheit der bekannten
Elemente oft von Nachteil. Fahrzeuge, welche an die
bekannten Einrichtungen anstoßen, werden oft erheblich
beschädigt, wobei auch die Einrichtungen selbst beschä
digt werden können. Auch ist es meist unwirtschaftlich
für provisorische und kurzzeitige Absperrungen oder Lei
tungen die schweren und starren bekannten Abschnitte zu
verwenden, da die erforderlichen Manipulationen alleine
vom Gewicht her verhältnismäßig aufwendig sind.
Die Erfindung setzt sich zum Ziel besonders für den in
nerstädtischen Verkehrsbereich mit langsamem Verkehr und
hohem Fußgänger- und Radfahreranteil eine Einrichtung zu
schaffen, die einerseits die Aufgaben von Absperrungen
erfüllt, gleichzeitig aber den fahrenden Verkehr leitet
und eine standsichere Schutzwand für Fußgänger darstellt.
Die erfindungsgemäße Einrichtung soll wenig Platz bean
spruchen, soll nicht zu wuchtig sein, sie soll die Sicht
der Verkehrsteilnehmer nicht einschränken und sie soll
wirtschaftlich und problemlos aufstellbar und wieder ent
fernbar sein.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einer Einrichtung
der eingangs genannten Gattung dadurch gelöst, daß jeder
Abschnitt in seinem Scheitel wenigstens zwei Montageanker
und/oder zwei Gewindehülsen für die Befestigung von git
ter- bzw. geländerförmigen Elementen ausgestattet ist.
Bei der erfindungsgemäßen Ausführung der im Oberbegriff
des Anspruches 1 genannten Einrichtung können gitter-
bzw. geländerförmige Elemente entweder unmittelbar in
Montageanker eingesteckt, oder mit Hilfe von Schraubbol
zen, die in die Gewindehülsen eingeschraubt werden, an
den Abschnitten befestigt werden.
In einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen,
daß die Abschnitte einen Querschnitt besitzen, der etwa
einem auf dem Kopf stehenden Ypsilon entspricht, das an
seiner Basisfläche einen durchgehenden Kanal aufweist,
und daß mit Ausnahme der die Basisfläche umgebenden Kan
ten alle Kanten des Abschnittes abgerundet ausgeführt
sind.
Der im Querschnitt etwa Y-förmige Abschnitt der erfin
dungsgemäßen Einrichtung besitzt eine Höhe von beispiels
weise 50 cm und ist entweder symmetrisch oder asymme
trisch ausgebildet. Eine symmetrische Ausbildung des
Querschnittes des Abschnittes ist für die Trennung zweier
niveaugleicher Verkehrsflächen bestimmt. Asymmetrische
Querschnittsformen finden insbesondere für die Trennung
von Fahrbahn und erhöhtem Gehweg Verwendung.
Der massive, als Unterteil dienende Abschnitt der erfin
dungsgemäßen Einrichtung weist auf wenigstens einer sei
ner Seiten ein Profil auf, das eine radabweisende bzw.
radleitende Funktion ausübt. Das Profil besitzt im Basis
bereich einen beispielsweise 10 cm hohen Sockel, eine 85°
geneigte Steilfläche, die ähnlich wie ein Randstein rad
abweisend wirkt. Darüber schließt sich eine etwa 55° ge
neigte Fläche an, welche die Aufgabe hat, auffahrende Rä
der wieder auf die Fahrbahn zurückzuleiten. Alle Ränder
und Kanten mit Ausnahme der die Basisfläche umgebenden
Kanten des Abschnittes sind abgerundet ausgebildet, so
daß die Beschädigungen von Reifen von Kraftfahrzeugen, aber
auch Verletzungen von Fußgängern ausgeschlossen sind.
Dadurch, daß der Abschnitt an seiner Basisfläche einen
durchgehenden Kanal aufweist, besteht die Möglichkeit
diesen Kanal für die Entwässerung, für die Führung von
Kabeln od. dgl. zu verwenden.
Dabei ist im Rahmen der Erfindung bevorzugt, daß die Run
dungen der Kanten des Abschnittes einen Radius von mehr
als 4 cm aufweisen.
In einer besonders einfachen Ausführungsform wird der Y-
förmige Querschnitt durch einen nach unten offenen,
längslaufenden Kanal des Abschnittes gebildet.
Um die Entwässerung im Bodenbereich zu verbessern, und
einen Wasserlauf quer durch den Abschnitt zu ermöglichen
bzw. um im Kanal geführte Versorgungsleitungen, wie Kabel
od. dgl. bei jedem Abschnitt herausführen zu können, kann
erfindungsgemäß vorgesehen sein, daß wenigstens zwei quer
zur Längserstreckung des Abschnittes verlaufende Kanäle
vorgesehen sind. Wenn die querverlaufenden Kanäle vonei
nander einen Abstand besitzen, der dem genormten Gabelmaß
eines Hubgerätes, beispielsweise etwa 120 cm entspricht
und die Querkanäle mit dem längslaufenden Kanal verbunden
sind, dann lassen sich die erfindungsgemäßen Abschnitte
besonders einfach mit Hilfe eines Hubgerätes (Gabelstap
ler) versetzen.
Die Erfindung erstreckt sich auch darauf, daß die Stirn
flächen an beiden Längsenden des Abschnittes auf wenig
stens einer Seite zur Längsausrichtung des Abschnittes
und miteinander einen spitzen Winkel einschließen, wobei
bevorzugt ist, daß der Winkel zwischen dem zur Längsachse
geneigten Abschnitt der Stirnflächen und der Längser
streckung des Abschnittes etwa 80° beträgt. Diese Ausbil
dung, bei der die unteren seitlichen Teilflächen der
Stirnwände nach außen hin von der Stirnwand leicht zu
rückweichen, weil der spitze Winkel im Grundriß gesehen
von der Stirnwandebene und der zurückweichenden Teilflä
che gebildet wird, etwa 10° beträgt, erleichtert die Aus
bildung von Bögen bei Aneinanderkopplung erfindungsgemäß
er Abschnitte.
Neben anderen möglichen Ausführungsformen ist im Rahmen
der Erfindung bevorzugt, wenn das mit den Abschnitten zu
verbindende gitter- bzw. geländerförmige Element auf je
dem Abschnitt ein in sich geschlossenes Element ist. Da
bei kann noch vorgesehen sein, daß das gitter- bzw. ge
länderförmige Element aus einem Rohr besteht, das mit ei
nem Krümmungsradius von etwa 10 cm U-förmig abgebogen und
mit seinen Schenkeln im Abschnitt verankert ist.
Die gitter- bzw. geländerförmigen Elemente können auch
als Werbeträger ausgenützt werden, was besonders dann
einfach ist, wenn das Innenfeld des gitter- bzw. gelän
derförmigen Elements zur Aufnahme von Schildern ausge
bildet ist.
Neben der Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Abschnitte
aus Beton erstreckt sich die Erfindung auch darauf, daß
der Abschnitt hohl ausgebildet ist und wenigstens eine
verschließbare Öffnung aufweist, um Ballast einfüllen zu
können. Dabei kann noch vorgesehen sein, daß der Ab
schnitt aus Kunststoff, Gummi Recycling- Gummi oder aus
einer Kombination von wenigstens zwei der drei vorgenann
ten Werkstoffe besteht. Diese Ausführungsformen können im
leeren Zustand leicht transportiert und versetzt werden
und falls im versetzten Zustand mehr Masse erforderlich
ist, mit Ballast gefüllt werden. Als Ballast kann Sand
und/oder Wasser verwendet werden.
Wenn nebeneinander in einer Reihe angeordnete Abschnitte
der erfindungsgemäßen Einrichtung miteinander zu verbin
den sind, dann bewährt es sich, wenn zur Verbindung ne
beneinander angeordneter Abschnitte Laschen, Bügel od.
dgl. vorgesehen sind. Eine besonders einfache Ausfüh
rungsform ergibt sich, wenn die Schenkel der Bügel in Lö
cher in den Abschnitten eingreifen. Um das Vorstehen der
Stege der Verbindungsbügel über die Seitenflächen der Ab
schnitte der erfindungsgemäßen Einrichtung zu vermeiden,
kann vorgesehen sein, daß von den Löchern ausgehende, zu
den Stirnflächen der Abschnitte führende Nuten zur Auf
nahme des Steges der Bügel vorgesehen sind.
Eine andere Möglichkeit geschieht erfindungsgemäß darin,
daß die Laschen zwei Langlöcher aufweisen, durch die
Schrauben, Bolzen, Schenkel von gitter- oder geländerför
migen Elementen, od. dgl. ragen, die in die Gewindehülse
oder Befestigungsanker eingreifen.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben
sich aus der nachstehenden Beschreibung, der in den
Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele.
Es zeigt
Fig. 1 in Schrägansicht einen Abschnitt mit
einem daneben angeordneten rampenförmigen Endabschnitt;
Fig. 2 den Abschnitt aus Fig. 1 im Vertikalschnitt;
Fig. 3 eine abgeänderte Ausführungsform im Querschnitt;
Fig. 4 ein Anwendungsbeispiel der in Fig. 3 gezeigten
Ausführungsform;
Fig. 5 eine andere Ausführungsform eines Abschnittes mit
Endabschnitt;
Fig. 6 eine dritte Ausführungsform, wobei die Abschnitte
miteinander verbunden sind;
Fig. 7 ein Ausführungsbeispiel für einen geländerförmi
gen Oberteil;
Fig. 8, 9, 10 und 11 verschiedene Möglichkeiten
Abschnitte miteinander zu in sich geschlossenen Absperr
einrichtungen zusammenzufügen;
Fig. 12 im Querschnitt eine Ausführungsform, bei der mit
dem Abschnitt ein bankförmiger Oberteil verbunden ist;
Fig. 13 in Schrägansicht einen hohl ausgebildeten und
mit Ballast füllbaren Abschnitt;
Fig. 14 den Abschnitt aus Fig. 13 im Querschnitt;
Fig. 15 einen beidseitig abgeschrägten Abschnitt, der
als Träger für ein Verkehrszeichen dient und
Fig. 16 einen viertelkreisförmig gekrümmten Abschnitt.
Ein in Fig. 1 gezeigter Abschnitt 1 einer erfindungsge
mäßen Wegeschutz-, Absperr- bzw. Verkehrsleiteinrichtung
besteht aus einem massiven Stück aus Beton od. dgl., an
dem oben ein gitter- bzw. geländerförmiger Oberteil 2 an
geordnet ist. Der Abschnitt 1 hat im in Fig. 1 gezeigten
Ausführungsbeispiel einen asymmetrischen Querschnitt, der
nochmals in Fig. 3 und 4 gezeigt ist, und im we
sentlichen in Form eines auf dem Kopf stehenden Ypsilon
besitzt. Im einzelnen besteht der Abschnitt 1 aus einem
Basisbereich mit einem etwa 10 cm hohen Sockel 3, an den
sich über eine abgerundet ausgebildete Kante 4 eine Flä
che 5 anschließt, die zur Basisfläche 6 etwa 55° geneigt
ist. Die Fläche 5 endet in einer Hohlkehle 7, an die sich
nach oben eine weitere Fläche 8 anschließt, die zur Ba
sisfläche 6 einen Winkel von etwa 85° einschließt. Mit
einer weiteren abgerundeten Kante 9 geht die Fläche 8 in
den Scheitel 10 des Abschnittes 1 über.
Der im wesentlichen Y-förmige Querschnitt des Abschnittes
1 wird durch einen im Basisbereich 3 vorgesehenen Kanal
11 gebildet, der über die gesamte Länge des Abschnittes 1
durchgeht. Im in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel
ist ein Querkanal 12 vorgesehen, der entweder bis zum
längslaufenden Kanal 11 führt und in diesen einmündet,
oder zur Gänze durch den Abschnitt 1 durchgeführt ist.
Neben dem Abschnitt 1 ist in Fig. 1 ein Endabschnitt 13
gezeigt, der einseitig rampenartig ausgebildet ist. Zur
Verbindung zwischen dem Endabschnitt 13 und dem Abschnitt
1 und auch zur Verbindung aneinander angrenzender Ab
schnitte 1 sind U-förmige Bügel 14 vorgesehen, die mit
ihren Schenkeln 15 in Löcher 16 in den Abschnitten 1 bzw.
13 eingreifen. Die Stege 16 der Bügel 14 sind dabei in zu
den Stirnflächen 17 hin führende Nuten 18 aufgenommen, so
daß sie über die Hohlkehle 7 nicht vorstehen.
Aus Fig. 1 ist noch ersichtlich, daß die Stirnflächenab
schnitte 19 im Bereich der Schrägfläche 5 zur Stirnfläche
geneigt ausgebildet sind und mit dieser beispielsweise
einen Winkel von etwa 10° einschließen. Durch diese zu
rückweichenden Teilflächen 19 der Stirnflächen 17 können
aneinandergekoppelte Abschnitte 1 auch bogenförmig ange
ordnet werden. Um die Beweglichkeit aneinandergekoppelter
Abschnitte 1 zu verbessern, sind die Löcher 16 zur Auf
nahme der Schenkel der Verbindungsbügel 14 bevorzugt als
Langlöcher ausgebildet, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist.
Das oberste längslaufende Rohr 20 des Oberteils 2 ist als
Handlauf ausgebildet und geht über Abbiegungen 21 mit ei
nem Radius von beispielsweise 10 cm in die vertikalen Ab
schnitte des Oberteils 2 über. Der Oberteil 2 ist über
nach unten weisende Rohrstücke 22 in entsprechende Löcher
23, die vom Scheitel 10 des Abschnittes 1 ausgehen, hi
neingesteckt.
Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform, bei der der Abschnitt
1 einen symmetrischen Querschnitt besitzt.
Es ist noch darauf hinzuweisen, daß bei der in Fig. 3
gezeigten Ausführungsform die Öffnung des querlaufenden
Kanals 12, die auf der einem Gehweg zugekehrten Seite des
Abschnittes 1 angeordnet ist, höher ausgebildet ist, als
auf der anderen Seite, damit durch diese Öffnung 24 vom
Gehweg 25 abströmendes Wasser ohne Behinderung in den Ka
nal 12 und von diesem in den längslaufenden Kanal 11 ge
langen kann.
Die in Fig. 5 gezeigte Ausführungsform eines erfindungs
gemäßen Abschnittes 1 besitzt bis auf die nachstehend be
schriebenen Unterschiede den anhand der Fig. 1 und 3
erläuterten Aufbau. Zunächst sind im Basisbereich des Ab
schnittes 1 zwei querlaufende Kanäle 12 vorgesehen, die
voneinander einen Abstand D aufweisen, der dem üblichen
Abstand von Zinken eines Gabelstaplers, also etwa 120 cm
entspricht. Somit können die Abschnitte 1 gemäß Fig. 5
leicht mit Hilfe eines Gabelstaplers manövriert und ver
setzt werden.
Zur Befestigung des Oberteils 2 sind im in Fig. 5 ge
zeigten Ausführungsbeispiel Gewindehülsen 26 vorgesehen,
in die Schraubbolzen 27 eingeschraubt sind, die zur Befe
stigung von Laschen 28 am Oberteil 2 dienen. Die Ausfüh
rungsform gemäß Fig. 5 mit Gewindehülsen 26 erlaubt es
auch, die Befestigungsschrauben 27 für Oberteile zur Ver
bindung nebeneinanderliegender Abschnitte 1 heranzuzie
hen. Hierzu werden mit Hilfe der Befestigungsschrauben 27
Verbindungslaschen 30 an den Scheiteln 10 der Abschnitte
1 befestigt. Die Befestigungsschrauben durchsetzen dabei
Langschlitze in den Laschen 30. Dies ist in Fig. 6 am
Beispiel eines Oberteils 31 gezeigt, der aus längslaufen
den Holzstäben 32 und beispielsweise aus Schmiedeeisen
gebildeten Befestigungsteilen 33 besteht.
Ein Oberteil 34, der als Ziergitter ausgebildet ist und
der so wie der Oberteil 2 von Fig. 5 an einem Abschnitt
1 befestigt werden kann, ist in Fig. 7 gezeigt.
Die in den Abschnitten 1 vorgesehenen Langlöcher 16 zur
Aufnahme der Schenkel der Verbindungsbügel 14 verlaufen
unter einem Winkel von etwa 45° zur Horizontalen schräg
nach unten.
Der in Fig. 13 gezeigte Abschnitt 35 besitzt einen Y-
förmigen Querschnitt mit dem längslaufenden Kanal 11, wo
bei auch die zwei querlaufenden Kanäle 12 vorgesehen
sind. Der Abschnitt 35 besitzt ebenfalls die radabweisen
de Längsseitenteilfläche 36, die über die abgerundete
Kante 4 in die Fläche 5 übergeht, die ihrerseits über die
abgerundete Hohlkehle 7 in die Fläche 8 übergeht.
Wie der Querschnitt von Fig. 14 zeigt, ist der Abschnitt
35 hohl ausgebildet und besitzt oben eine Einfüllöffnung
37, durch die in den Innenraum 38 des Abschnittes 35 Bal
last, wie Wasser und/oder Sand eingefüllt werden kann.
Der Abschnitt 35 kann aus Kunststoff, Gummi, Regenerat-
Gummi oder aus Kombinationen dieser Werkstoffe gefertigt
werden. Dadurch wird erreicht, daß diese Teile leichter
und elastischer sind als Betonteile.
Der in Fig. 15 gezeigte Abschnitt 40 ist als Träger für
ein Verkehrszeichen 41 od. dgl. ausgebildet und besitzt
schräg abfallende Enden 42. Der Abschnitt 40 stellt einen
sicheren Verkehrszeichenträger dar, durch den Fahrzeuge
bei seitlichem oder frontalem Anstoßen nicht beschädigt
werden.
Zur Ausbildung von Ecken oder Bögen in aus den erfin
dungsgemäßen Abschnitten zusammengesetzten Einrichtungen
können Bogenabschnitte 45, wie einer in Fig. 16 gezeigt
ist, verwendet werden. Dabei können Bogenabschnitte in
der Regel Viertelkreisbögen mit unterschiedlichen Radien,
beispielsweise einem Radius von 50 cm oder 100 cm (je
weils gemessen vom Krümmungsmittelpunkt zum Außenrand des
Abschnittes 45) verwendet werden. Die Fig. 8, 9, 10
und 11 zeigen mögliche Abgrenzungen, die aus geraden Ab
schnitten und viertelkreisförmig gebogenen Abschnitten
zusammengesetzt sind.
Fig. 12 zeigt die Möglichkeit an einem Abschnitt 1 als
Oberteil eine Bank zu befestigen, wobei die Befestigung
vorzugsweise über in die Gewindehülsen 26 eingeschraubte
Befestigungsbolzen 27 erfolgt. Zur sicheren Abstützung
der Sitzfläche können weitere Befestigungsschrauben im
Basisbereich vorgesehen sein.
Claims (19)
1. Wegeschutz, Absperr-, bzw. Verkehrsleiteinrichtung
od. dgl. aus mobilen, miteinander verbindbaren Ab
schnitten, die einen im wesentlichen halbkreisförmi
gen oder dreieck- bis trapezförmigen Querschnitt be
sitzen und an denen gegebenenfalls nach oben überste
hend gitter- bzw. geländerförmige Oberteile od. dgl.
vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeder
Abschnitt in seinem Scheitel wenigstens zwei Montage
anker und/oder zwei Gewindehülsen für die Befestigung
der gitter- bzw. geländerförmigen Elemente aufweist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abschnitte einen Querschnitt besitzen, der
etwa einem auf dem Kopf stehenden Ypsilon entspricht,
das an seiner Basisfläche einen durchgehenden Kanal
aufweist, und daß mit Ausnahme der die Basisfläche
umgebenden Kanten alle Kanten des Abschnittes abge
rundet ausgeführt sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Abschnitt auf wenigstens einer sei
ner Längsseiten als Radabweiser bzw. als Leitwand
ausgebildet ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Rundungen der Kanten des Abschnit
tes einen Radius von mehr als 4 cm aufweisen.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der ypsilonförmige Querschnitt
durch einen nach unten offenen, längslaufenden Kanal
des Abschnittes gebildet ist.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens zwei quer zur Längs
erstreckung des Abschnittes verlaufende Kanäle vorge
sehen sind.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die querverlaufenden Kanäle voneinander einen Ab
stand besitzen, der dem genormten Gabelmaß eines Hub
gerätes, beispielsweise etwa 120 cm entspricht und
daß die Querkanäle mit dem längslaufenden Kanal ver
bunden sind.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stirnflächen an beiden Längsenden des Ab
schnittes auf wenigstens einer Seite zur Längsaus
richtung des Abschnittes und miteinander einen spit
zen Winkel einschließen.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Winkel zwischen dem zur Längsachse geneigten
Abschnitt der Stirnflächen und der Längserstreckung
des Abschnittes etwa 80° beträgt.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß das mit den Abschnitten zu verbin
dende gitter- bzw. geländerförmige Element auf jedem
Abschnitt ein in sich geschlossenes Element ist.
11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß das gitter- bzw. geländerförmige
Element aus einem Rohr besteht, das mit einem Krüm
mungsradius von etwa 10 cm U-förmig abgebogen und mit
seinen Schenkeln im Abschnitt verankert ist.
12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß das Innenfeld des gitter- bzw. ge
länderförmigen Elements zur Aufnahme von Schildern
ausgebildet ist.
13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß der Basisteil des Abschnittes eine
Masse von 250 kg je Laufmeter besitzt.
14. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß der Abschnitt hohl ausgebildet ist
und wenigstens eine verschließbare Öffnung aufweist,
um Ballast einfüllen zu können.
15. Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abschnitt aus Kunststoff, Gummi, Recycling-
Gummi oder aus einer Kombination von wenigstens zwei
der drei vorgenannten Werkstoffe besteht.
16. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Verbindung nebeneinander ange
ordneter Abschnitte Laschen, Bügel od. dgl. vorgesehen
sind.
17. Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schenkel der Bügel in Löcher in den Abschnit
ten eingreifen.
18. Einrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,
daß von den Löchern ausgehende, zu den Stirnflächen
der Abschnitte führende Nuten zur Aufnahme des Steges
der Bügel vorgesehen sind.
19. Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß die Löcher zwei Langlöcher aufweisen, durch die
Schrauben, Bolzen, Schenkel von gitter- oder gelän
derförmigen Elementen od. dgl. ragen, die in die Ge
windebolzen oder Befestigungsanker eingreifen.
Applications Claiming Priority (2)
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