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DE3811862A1 - Wegeschutz-, absperr- bzw. verkehrsleiteinrichtung oder dgl. - Google Patents

Wegeschutz-, absperr- bzw. verkehrsleiteinrichtung oder dgl.

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DE3811862A1
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longitudinal
shaped
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Peter Ing Rausch
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MABA Fertigteilindustrie GmbH
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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F15/00Safety arrangements for slowing, redirecting or stopping errant vehicles, e.g. guard posts or bollards; Arrangements for reducing damage to roadside structures due to vehicular impact
    • E01F15/02Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes
    • E01F15/025Combinations of at least two of the barrier member types covered by E01F15/04 - E01F15/08, e.g. rolled steel section or plastic strip backed up by cable, safety kerb topped by rail barrier
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    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/60Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs
    • E01F9/688Free-standing bodies
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Wegeschutz-, Absperr- bzw. Verkehrsleiteinrichtung od. dgl. aus mobilen, miteinander verbindbaren Abschnitten, die einen im wesentlichen halb­ kreisförmigen oder dreieck- bis trapezförmigen Quer­ schnitt besitzen und an denen gegebenenfalls nach oben überstehend gitter- bzw. geländerförmige Oberteile od. dgl. vorgesehen sind.
Eine derartige Einrichtung ist aus "L'Industria Italiana del Cemento", Heft 3, 1985, Seiten 206 bis 213 aus dem Aufsatz "BARRIERA CEVIP" bekannt. Die Abschnitte dieser bekannten Einrichtung bestehen aus Beton und sind an ih­ ren Rändern durchwegs scharfkantig ausgebildet. An den Elementen sind auch keine Einrichtungen zur Befestigung von nach oben überstehenden gitter- bzw. geländerförmigen Oberteilen vorgesehen. Die aus L'Industria Italiana del Cemento bekannten Abschnitte sind an ihren Stirnflächen gegengleich gestuft ausgebildet, wobei im Bereich der Stufen an beiden Enden jedes Abschnittes zwei übereinan­ derliegende gelochte Laschen vorgesehen sind, die durch einen Verbindungsstab mit den Laschen eines benachbarten Abschnittes verbunden werden können.
Eine Verkehrsleiteinrichtung, die auf einem Sockelteil eine Leitschiene trägt, ist aus der AT-B-3 76 260 bekannt.
Eine als Mitteltrennung und Straßenrandbarriere verwend­ bare Verkehrsleiteinrichtung ist aus der AT-B-3 57 195 be­ kannt. Diese Verkehrsleiteinrichtung besteht aus Beton mit Kantenschutzeinrichtungen aus Stahlprofilen, wobei auf einer Straßendecke aufgestellte Einzelelemente im Be­ reich ihrer überlappenden Enden durch eine gelenkige Ver­ bindung, die als Zapfengelenk mit entsprechenden An­ schlagflächen ausgebildet ist, begrenzt verschieblich miteinander verbunden sind.
Auch die GB-A-14 34 925 betrifft eine Verkehrsleiteinrich­ tung, die aus einzelnen Abschnitten zusammengesetzt ist, wobei die einzelnen Abschnitte scharfkantig ausgebildet sind und an ihrer Oberseite ein Loch aufweisen, in das ein Verkehrszeichen od. dgl. eingesteckt werden kann.
Absperreinrichtungen mit einem Sockel aus Beton, an dem nach oben überstehend gitter- bzw. geländerartige Ober­ teile vorgesehen sind, sind aus der CH-A-5 03 844 bekannt.
Die US-A-43 38 041 beschreibt eine Verkehrsleiteinrichtung aus einem Betonsockel, an dem an der Oberseite eine Pro­ filschiene befestigt ist, an der wiederum nach oben wei­ sende Blenden montiert sind, die verhindern sollen, daß einander entgegenkommende Fahrzeuge mit ihren Scheinwer­ fern blenden.
Neben den oben geschilderten Schutz-, Absperr- bzw. Leit­ einrichtungen gibt es auch solche, die im innerstädti­ schen Verkehrsbereich verwendet werden. So gibt es etwa einsteckbare Säulen, die durch Ketten verbunden sind, oder miteinander verbindbare Gitterelemente. Diese be­ kannten Einrichtungen stellen eher Absperrungen als Schutzeinrichtungen dar, und sind auch keine Verkehrs­ leiteinrichtungen, da sie zu leicht sind. Ein von einer Fahrbahn abkommendes Fahrzeug zerstört solche Schutzein­ richtungen und gefährdet die sich dahinter befindlichen Fußgänger.
Weiters sind massive Leiteinrichtungen, wie Betonleitwän­ de (System New Jersey) bekannt, die zur Sicherung von Freilandverkehr dienen. Im innerstädtischen Bereich sind diese New Jersey-Betonwände zu wuchtig, benötigen relativ viel Platz und sind für den städtischen Langsamverkehr zu groß dimensioniert, also unwirtschaftlich. Auch wirken sie für die Verkehrsteilnehmer sichthemmend.
Weiters sind Betonleitwände mit aufgesetztem Handlauf be­ kannt. Auch für diese Einrichtungen gelten im innerstäd­ tischen Bereich die oben beschriebenen Nachteile.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Einrichtungen ist es, daß sie starre Blöcke aus Beton od. dgl., oder auch Plan­ ken aus Stahl od. dgl. verwenden. Neben möglichen Vortei­ len der Verwendung dieser starren und schweren Werkstoffe treten aber insbesondere bei Verwendung im innerstädti­ schen Bereich erhebliche Nachteile auf. So sind die Ab­ schnitte der bekannten Einrichtungen aus Beton relativ schwer und verursachen hohe Transportkosten. Die Manipu­ lation ist infolge des hohen Gewichtes schwierig. Durch oftmaliges Verwenden nehmen die Betonteile erfahrungsge­ mäß insbesondere im Kanten- und Eckbereich Schaden, so daß die den Elementen zugedachte Funktion, wenn über­ haupt, nur mehr bedingt erfüllt werden kann. Bei Einrich­ tungen für provisorische Absicherungen, wie z. B. im Be­ reich von Baustellen, ist die Starrheit der bekannten Elemente oft von Nachteil. Fahrzeuge, welche an die bekannten Einrichtungen anstoßen, werden oft erheblich beschädigt, wobei auch die Einrichtungen selbst beschä­ digt werden können. Auch ist es meist unwirtschaftlich für provisorische und kurzzeitige Absperrungen oder Lei­ tungen die schweren und starren bekannten Abschnitte zu verwenden, da die erforderlichen Manipulationen alleine vom Gewicht her verhältnismäßig aufwendig sind.
Die Erfindung setzt sich zum Ziel besonders für den in­ nerstädtischen Verkehrsbereich mit langsamem Verkehr und hohem Fußgänger- und Radfahreranteil eine Einrichtung zu schaffen, die einerseits die Aufgaben von Absperrungen erfüllt, gleichzeitig aber den fahrenden Verkehr leitet und eine standsichere Schutzwand für Fußgänger darstellt. Die erfindungsgemäße Einrichtung soll wenig Platz bean­ spruchen, soll nicht zu wuchtig sein, sie soll die Sicht der Verkehrsteilnehmer nicht einschränken und sie soll wirtschaftlich und problemlos aufstellbar und wieder ent­ fernbar sein.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einer Einrichtung der eingangs genannten Gattung dadurch gelöst, daß jeder Abschnitt in seinem Scheitel wenigstens zwei Montageanker und/oder zwei Gewindehülsen für die Befestigung von git­ ter- bzw. geländerförmigen Elementen ausgestattet ist. Bei der erfindungsgemäßen Ausführung der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Einrichtung können gitter- bzw. geländerförmige Elemente entweder unmittelbar in Montageanker eingesteckt, oder mit Hilfe von Schraubbol­ zen, die in die Gewindehülsen eingeschraubt werden, an den Abschnitten befestigt werden.
In einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die Abschnitte einen Querschnitt besitzen, der etwa einem auf dem Kopf stehenden Ypsilon entspricht, das an seiner Basisfläche einen durchgehenden Kanal aufweist, und daß mit Ausnahme der die Basisfläche umgebenden Kan­ ten alle Kanten des Abschnittes abgerundet ausgeführt sind.
Der im Querschnitt etwa Y-förmige Abschnitt der erfin­ dungsgemäßen Einrichtung besitzt eine Höhe von beispiels­ weise 50 cm und ist entweder symmetrisch oder asymme­ trisch ausgebildet. Eine symmetrische Ausbildung des Querschnittes des Abschnittes ist für die Trennung zweier niveaugleicher Verkehrsflächen bestimmt. Asymmetrische Querschnittsformen finden insbesondere für die Trennung von Fahrbahn und erhöhtem Gehweg Verwendung.
Der massive, als Unterteil dienende Abschnitt der erfin­ dungsgemäßen Einrichtung weist auf wenigstens einer sei­ ner Seiten ein Profil auf, das eine radabweisende bzw. radleitende Funktion ausübt. Das Profil besitzt im Basis­ bereich einen beispielsweise 10 cm hohen Sockel, eine 85° geneigte Steilfläche, die ähnlich wie ein Randstein rad­ abweisend wirkt. Darüber schließt sich eine etwa 55° ge­ neigte Fläche an, welche die Aufgabe hat, auffahrende Rä­ der wieder auf die Fahrbahn zurückzuleiten. Alle Ränder und Kanten mit Ausnahme der die Basisfläche umgebenden Kanten des Abschnittes sind abgerundet ausgebildet, so daß die Beschädigungen von Reifen von Kraftfahrzeugen, aber auch Verletzungen von Fußgängern ausgeschlossen sind.
Dadurch, daß der Abschnitt an seiner Basisfläche einen durchgehenden Kanal aufweist, besteht die Möglichkeit diesen Kanal für die Entwässerung, für die Führung von Kabeln od. dgl. zu verwenden.
Dabei ist im Rahmen der Erfindung bevorzugt, daß die Run­ dungen der Kanten des Abschnittes einen Radius von mehr als 4 cm aufweisen.
In einer besonders einfachen Ausführungsform wird der Y- förmige Querschnitt durch einen nach unten offenen, längslaufenden Kanal des Abschnittes gebildet.
Um die Entwässerung im Bodenbereich zu verbessern, und einen Wasserlauf quer durch den Abschnitt zu ermöglichen bzw. um im Kanal geführte Versorgungsleitungen, wie Kabel od. dgl. bei jedem Abschnitt herausführen zu können, kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, daß wenigstens zwei quer zur Längserstreckung des Abschnittes verlaufende Kanäle vorgesehen sind. Wenn die querverlaufenden Kanäle vonei­ nander einen Abstand besitzen, der dem genormten Gabelmaß eines Hubgerätes, beispielsweise etwa 120 cm entspricht und die Querkanäle mit dem längslaufenden Kanal verbunden sind, dann lassen sich die erfindungsgemäßen Abschnitte besonders einfach mit Hilfe eines Hubgerätes (Gabelstap­ ler) versetzen.
Die Erfindung erstreckt sich auch darauf, daß die Stirn­ flächen an beiden Längsenden des Abschnittes auf wenig­ stens einer Seite zur Längsausrichtung des Abschnittes und miteinander einen spitzen Winkel einschließen, wobei bevorzugt ist, daß der Winkel zwischen dem zur Längsachse geneigten Abschnitt der Stirnflächen und der Längser­ streckung des Abschnittes etwa 80° beträgt. Diese Ausbil­ dung, bei der die unteren seitlichen Teilflächen der Stirnwände nach außen hin von der Stirnwand leicht zu­ rückweichen, weil der spitze Winkel im Grundriß gesehen von der Stirnwandebene und der zurückweichenden Teilflä­ che gebildet wird, etwa 10° beträgt, erleichtert die Aus­ bildung von Bögen bei Aneinanderkopplung erfindungsgemäß­ er Abschnitte.
Neben anderen möglichen Ausführungsformen ist im Rahmen der Erfindung bevorzugt, wenn das mit den Abschnitten zu verbindende gitter- bzw. geländerförmige Element auf je­ dem Abschnitt ein in sich geschlossenes Element ist. Da­ bei kann noch vorgesehen sein, daß das gitter- bzw. ge­ länderförmige Element aus einem Rohr besteht, das mit ei­ nem Krümmungsradius von etwa 10 cm U-förmig abgebogen und mit seinen Schenkeln im Abschnitt verankert ist.
Die gitter- bzw. geländerförmigen Elemente können auch als Werbeträger ausgenützt werden, was besonders dann einfach ist, wenn das Innenfeld des gitter- bzw. gelän­ derförmigen Elements zur Aufnahme von Schildern ausge­ bildet ist.
Neben der Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Abschnitte aus Beton erstreckt sich die Erfindung auch darauf, daß der Abschnitt hohl ausgebildet ist und wenigstens eine verschließbare Öffnung aufweist, um Ballast einfüllen zu können. Dabei kann noch vorgesehen sein, daß der Ab­ schnitt aus Kunststoff, Gummi Recycling- Gummi oder aus einer Kombination von wenigstens zwei der drei vorgenann­ ten Werkstoffe besteht. Diese Ausführungsformen können im leeren Zustand leicht transportiert und versetzt werden und falls im versetzten Zustand mehr Masse erforderlich ist, mit Ballast gefüllt werden. Als Ballast kann Sand und/oder Wasser verwendet werden.
Wenn nebeneinander in einer Reihe angeordnete Abschnitte der erfindungsgemäßen Einrichtung miteinander zu verbin­ den sind, dann bewährt es sich, wenn zur Verbindung ne­ beneinander angeordneter Abschnitte Laschen, Bügel od. dgl. vorgesehen sind. Eine besonders einfache Ausfüh­ rungsform ergibt sich, wenn die Schenkel der Bügel in Lö­ cher in den Abschnitten eingreifen. Um das Vorstehen der Stege der Verbindungsbügel über die Seitenflächen der Ab­ schnitte der erfindungsgemäßen Einrichtung zu vermeiden, kann vorgesehen sein, daß von den Löchern ausgehende, zu den Stirnflächen der Abschnitte führende Nuten zur Auf­ nahme des Steges der Bügel vorgesehen sind.
Eine andere Möglichkeit geschieht erfindungsgemäß darin, daß die Laschen zwei Langlöcher aufweisen, durch die Schrauben, Bolzen, Schenkel von gitter- oder geländerför­ migen Elementen, od. dgl. ragen, die in die Gewindehülse oder Befestigungsanker eingreifen.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung, der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele. Es zeigt
Fig. 1 in Schrägansicht einen Abschnitt mit einem daneben angeordneten rampenförmigen Endabschnitt;
Fig. 2 den Abschnitt aus Fig. 1 im Vertikalschnitt;
Fig. 3 eine abgeänderte Ausführungsform im Querschnitt;
Fig. 4 ein Anwendungsbeispiel der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform;
Fig. 5 eine andere Ausführungsform eines Abschnittes mit Endabschnitt;
Fig. 6 eine dritte Ausführungsform, wobei die Abschnitte miteinander verbunden sind;
Fig. 7 ein Ausführungsbeispiel für einen geländerförmi­ gen Oberteil;
Fig. 8, 9, 10 und 11 verschiedene Möglichkeiten Abschnitte miteinander zu in sich geschlossenen Absperr­ einrichtungen zusammenzufügen;
Fig. 12 im Querschnitt eine Ausführungsform, bei der mit dem Abschnitt ein bankförmiger Oberteil verbunden ist;
Fig. 13 in Schrägansicht einen hohl ausgebildeten und mit Ballast füllbaren Abschnitt;
Fig. 14 den Abschnitt aus Fig. 13 im Querschnitt;
Fig. 15 einen beidseitig abgeschrägten Abschnitt, der als Träger für ein Verkehrszeichen dient und
Fig. 16 einen viertelkreisförmig gekrümmten Abschnitt.
Ein in Fig. 1 gezeigter Abschnitt 1 einer erfindungsge­ mäßen Wegeschutz-, Absperr- bzw. Verkehrsleiteinrichtung besteht aus einem massiven Stück aus Beton od. dgl., an dem oben ein gitter- bzw. geländerförmiger Oberteil 2 an­ geordnet ist. Der Abschnitt 1 hat im in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel einen asymmetrischen Querschnitt, der nochmals in Fig. 3 und 4 gezeigt ist, und im we­ sentlichen in Form eines auf dem Kopf stehenden Ypsilon besitzt. Im einzelnen besteht der Abschnitt 1 aus einem Basisbereich mit einem etwa 10 cm hohen Sockel 3, an den sich über eine abgerundet ausgebildete Kante 4 eine Flä­ che 5 anschließt, die zur Basisfläche 6 etwa 55° geneigt ist. Die Fläche 5 endet in einer Hohlkehle 7, an die sich nach oben eine weitere Fläche 8 anschließt, die zur Ba­ sisfläche 6 einen Winkel von etwa 85° einschließt. Mit einer weiteren abgerundeten Kante 9 geht die Fläche 8 in den Scheitel 10 des Abschnittes 1 über.
Der im wesentlichen Y-förmige Querschnitt des Abschnittes 1 wird durch einen im Basisbereich 3 vorgesehenen Kanal 11 gebildet, der über die gesamte Länge des Abschnittes 1 durchgeht. Im in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel ist ein Querkanal 12 vorgesehen, der entweder bis zum längslaufenden Kanal 11 führt und in diesen einmündet, oder zur Gänze durch den Abschnitt 1 durchgeführt ist.
Neben dem Abschnitt 1 ist in Fig. 1 ein Endabschnitt 13 gezeigt, der einseitig rampenartig ausgebildet ist. Zur Verbindung zwischen dem Endabschnitt 13 und dem Abschnitt 1 und auch zur Verbindung aneinander angrenzender Ab­ schnitte 1 sind U-förmige Bügel 14 vorgesehen, die mit ihren Schenkeln 15 in Löcher 16 in den Abschnitten 1 bzw. 13 eingreifen. Die Stege 16 der Bügel 14 sind dabei in zu den Stirnflächen 17 hin führende Nuten 18 aufgenommen, so daß sie über die Hohlkehle 7 nicht vorstehen.
Aus Fig. 1 ist noch ersichtlich, daß die Stirnflächenab­ schnitte 19 im Bereich der Schrägfläche 5 zur Stirnfläche geneigt ausgebildet sind und mit dieser beispielsweise einen Winkel von etwa 10° einschließen. Durch diese zu­ rückweichenden Teilflächen 19 der Stirnflächen 17 können aneinandergekoppelte Abschnitte 1 auch bogenförmig ange­ ordnet werden. Um die Beweglichkeit aneinandergekoppelter Abschnitte 1 zu verbessern, sind die Löcher 16 zur Auf­ nahme der Schenkel der Verbindungsbügel 14 bevorzugt als Langlöcher ausgebildet, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist.
Das oberste längslaufende Rohr 20 des Oberteils 2 ist als Handlauf ausgebildet und geht über Abbiegungen 21 mit ei­ nem Radius von beispielsweise 10 cm in die vertikalen Ab­ schnitte des Oberteils 2 über. Der Oberteil 2 ist über nach unten weisende Rohrstücke 22 in entsprechende Löcher 23, die vom Scheitel 10 des Abschnittes 1 ausgehen, hi­ neingesteckt.
Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform, bei der der Abschnitt 1 einen symmetrischen Querschnitt besitzt.
Es ist noch darauf hinzuweisen, daß bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform die Öffnung des querlaufenden Kanals 12, die auf der einem Gehweg zugekehrten Seite des Abschnittes 1 angeordnet ist, höher ausgebildet ist, als auf der anderen Seite, damit durch diese Öffnung 24 vom Gehweg 25 abströmendes Wasser ohne Behinderung in den Ka­ nal 12 und von diesem in den längslaufenden Kanal 11 ge­ langen kann.
Die in Fig. 5 gezeigte Ausführungsform eines erfindungs­ gemäßen Abschnittes 1 besitzt bis auf die nachstehend be­ schriebenen Unterschiede den anhand der Fig. 1 und 3 erläuterten Aufbau. Zunächst sind im Basisbereich des Ab­ schnittes 1 zwei querlaufende Kanäle 12 vorgesehen, die voneinander einen Abstand D aufweisen, der dem üblichen Abstand von Zinken eines Gabelstaplers, also etwa 120 cm entspricht. Somit können die Abschnitte 1 gemäß Fig. 5 leicht mit Hilfe eines Gabelstaplers manövriert und ver­ setzt werden.
Zur Befestigung des Oberteils 2 sind im in Fig. 5 ge­ zeigten Ausführungsbeispiel Gewindehülsen 26 vorgesehen, in die Schraubbolzen 27 eingeschraubt sind, die zur Befe­ stigung von Laschen 28 am Oberteil 2 dienen. Die Ausfüh­ rungsform gemäß Fig. 5 mit Gewindehülsen 26 erlaubt es auch, die Befestigungsschrauben 27 für Oberteile zur Ver­ bindung nebeneinanderliegender Abschnitte 1 heranzuzie­ hen. Hierzu werden mit Hilfe der Befestigungsschrauben 27 Verbindungslaschen 30 an den Scheiteln 10 der Abschnitte 1 befestigt. Die Befestigungsschrauben durchsetzen dabei Langschlitze in den Laschen 30. Dies ist in Fig. 6 am Beispiel eines Oberteils 31 gezeigt, der aus längslaufen­ den Holzstäben 32 und beispielsweise aus Schmiedeeisen gebildeten Befestigungsteilen 33 besteht.
Ein Oberteil 34, der als Ziergitter ausgebildet ist und der so wie der Oberteil 2 von Fig. 5 an einem Abschnitt 1 befestigt werden kann, ist in Fig. 7 gezeigt.
Die in den Abschnitten 1 vorgesehenen Langlöcher 16 zur Aufnahme der Schenkel der Verbindungsbügel 14 verlaufen unter einem Winkel von etwa 45° zur Horizontalen schräg nach unten.
Der in Fig. 13 gezeigte Abschnitt 35 besitzt einen Y- förmigen Querschnitt mit dem längslaufenden Kanal 11, wo­ bei auch die zwei querlaufenden Kanäle 12 vorgesehen sind. Der Abschnitt 35 besitzt ebenfalls die radabweisen­ de Längsseitenteilfläche 36, die über die abgerundete Kante 4 in die Fläche 5 übergeht, die ihrerseits über die abgerundete Hohlkehle 7 in die Fläche 8 übergeht.
Wie der Querschnitt von Fig. 14 zeigt, ist der Abschnitt 35 hohl ausgebildet und besitzt oben eine Einfüllöffnung 37, durch die in den Innenraum 38 des Abschnittes 35 Bal­ last, wie Wasser und/oder Sand eingefüllt werden kann. Der Abschnitt 35 kann aus Kunststoff, Gummi, Regenerat- Gummi oder aus Kombinationen dieser Werkstoffe gefertigt werden. Dadurch wird erreicht, daß diese Teile leichter und elastischer sind als Betonteile.
Der in Fig. 15 gezeigte Abschnitt 40 ist als Träger für ein Verkehrszeichen 41 od. dgl. ausgebildet und besitzt schräg abfallende Enden 42. Der Abschnitt 40 stellt einen sicheren Verkehrszeichenträger dar, durch den Fahrzeuge bei seitlichem oder frontalem Anstoßen nicht beschädigt werden.
Zur Ausbildung von Ecken oder Bögen in aus den erfin­ dungsgemäßen Abschnitten zusammengesetzten Einrichtungen können Bogenabschnitte 45, wie einer in Fig. 16 gezeigt ist, verwendet werden. Dabei können Bogenabschnitte in der Regel Viertelkreisbögen mit unterschiedlichen Radien, beispielsweise einem Radius von 50 cm oder 100 cm (je­ weils gemessen vom Krümmungsmittelpunkt zum Außenrand des Abschnittes 45) verwendet werden. Die Fig. 8, 9, 10 und 11 zeigen mögliche Abgrenzungen, die aus geraden Ab­ schnitten und viertelkreisförmig gebogenen Abschnitten zusammengesetzt sind.
Fig. 12 zeigt die Möglichkeit an einem Abschnitt 1 als Oberteil eine Bank zu befestigen, wobei die Befestigung vorzugsweise über in die Gewindehülsen 26 eingeschraubte Befestigungsbolzen 27 erfolgt. Zur sicheren Abstützung der Sitzfläche können weitere Befestigungsschrauben im Basisbereich vorgesehen sein.

Claims (19)

1. Wegeschutz, Absperr-, bzw. Verkehrsleiteinrichtung od. dgl. aus mobilen, miteinander verbindbaren Ab­ schnitten, die einen im wesentlichen halbkreisförmi­ gen oder dreieck- bis trapezförmigen Querschnitt be­ sitzen und an denen gegebenenfalls nach oben überste­ hend gitter- bzw. geländerförmige Oberteile od. dgl. vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Abschnitt in seinem Scheitel wenigstens zwei Montage­ anker und/oder zwei Gewindehülsen für die Befestigung der gitter- bzw. geländerförmigen Elemente aufweist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte einen Querschnitt besitzen, der etwa einem auf dem Kopf stehenden Ypsilon entspricht, das an seiner Basisfläche einen durchgehenden Kanal aufweist, und daß mit Ausnahme der die Basisfläche umgebenden Kanten alle Kanten des Abschnittes abge­ rundet ausgeführt sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Abschnitt auf wenigstens einer sei­ ner Längsseiten als Radabweiser bzw. als Leitwand ausgebildet ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Rundungen der Kanten des Abschnit­ tes einen Radius von mehr als 4 cm aufweisen.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der ypsilonförmige Querschnitt durch einen nach unten offenen, längslaufenden Kanal des Abschnittes gebildet ist.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei quer zur Längs­ erstreckung des Abschnittes verlaufende Kanäle vorge­ sehen sind.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die querverlaufenden Kanäle voneinander einen Ab­ stand besitzen, der dem genormten Gabelmaß eines Hub­ gerätes, beispielsweise etwa 120 cm entspricht und daß die Querkanäle mit dem längslaufenden Kanal ver­ bunden sind.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnflächen an beiden Längsenden des Ab­ schnittes auf wenigstens einer Seite zur Längsaus­ richtung des Abschnittes und miteinander einen spit­ zen Winkel einschließen.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen dem zur Längsachse geneigten Abschnitt der Stirnflächen und der Längserstreckung des Abschnittes etwa 80° beträgt.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das mit den Abschnitten zu verbin­ dende gitter- bzw. geländerförmige Element auf jedem Abschnitt ein in sich geschlossenes Element ist.
11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das gitter- bzw. geländerförmige Element aus einem Rohr besteht, das mit einem Krüm­ mungsradius von etwa 10 cm U-förmig abgebogen und mit seinen Schenkeln im Abschnitt verankert ist.
12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenfeld des gitter- bzw. ge­ länderförmigen Elements zur Aufnahme von Schildern ausgebildet ist.
13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Basisteil des Abschnittes eine Masse von 250 kg je Laufmeter besitzt.
14. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschnitt hohl ausgebildet ist und wenigstens eine verschließbare Öffnung aufweist, um Ballast einfüllen zu können.
15. Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschnitt aus Kunststoff, Gummi, Recycling- Gummi oder aus einer Kombination von wenigstens zwei der drei vorgenannten Werkstoffe besteht.
16. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung nebeneinander ange­ ordneter Abschnitte Laschen, Bügel od. dgl. vorgesehen sind.
17. Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel der Bügel in Löcher in den Abschnit­ ten eingreifen.
18. Einrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß von den Löchern ausgehende, zu den Stirnflächen der Abschnitte führende Nuten zur Aufnahme des Steges der Bügel vorgesehen sind.
19. Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher zwei Langlöcher aufweisen, durch die Schrauben, Bolzen, Schenkel von gitter- oder gelän­ derförmigen Elementen od. dgl. ragen, die in die Ge­ windebolzen oder Befestigungsanker eingreifen.
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