DE3440698A1 - Sicherheitsgurtaufroller - Google Patents
SicherheitsgurtaufrollerInfo
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- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description
Sicherheitsgurtaufroller
Die Erfindung bezieht sich auf einen Sicherheitsgurtaufroller
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei einem bekannten Sicherheitsgurtaufroller (DE-OS 31 24 188)
ist einem Sicherheitsgurtaufrollautomat mit Wickelspule für das flexible Gurtband sowie mit Rückspulfeder und Sensor- und
Sperrmechanismus eine Gurtband-Klemmvorrichtung nachgeschaltet.
Diese Klemmvorrichtung weist eine exzentrisch gelagerte, schwenkbare Walze und eine darauf gleitend gelagerte Hülse
auf, die mit einer beschlagfesten Klemmfläche derart zusammenwirkt, daß bei Einwirken einer erhöhten Kraft z.B. nach Wirksamwerden
des Sperrmechanismus das Umlenkglied in Form der Walze
verschwenkt und das Gurtband zwischen Klemmfläche und Umlenkglied verklemmt wird, während bei normaler Abspulbewegung
[ [©oft] '
.das Umlenkglied, also die Walze durch Federkraft in Abstand
von der Klemmflache gehalten wird, so daß das Gurtband reibungsfrei
durchlaufen kann. Hierbei ist die Klemmvorrichtung mit dem Aufrollmechanismus einschließlich Sperr- und Auslösemechanismus
in einem einzigen, U-förmigen metallischen Gehäuse baulich vereinigt. Die Klemmvorrichtung dient der Eliminierung
des sogenannten Filmspuleneffektes bei starkem Zug am
Gurtband, also z.B. im Crash-Falle. Zur Auslösung der Klemmvorrichtung ist eine Umlenkung des Gurtbandes innerhalb dieser
Klemmvorrichtung erforderlich, um auf das schwenkbare Klemmelement
nach Sperrung des Gurtbandes einen Be&tigungsimpuls auszuüben. Hierbei ergibt sich in der Praxis die Problematik, daß
durch die zusätzliche Gurtumlenkung die innere Reibung des Gesamtgerätes erhöht wird, so daß zum Auf- und Abspulen des
Gurtbandes eine relativ starke Rückspulfeder erforderlich ist. Dies hat in der Praxis den Nachteil, daß im Normalbetrieb des
Aufrollers die Gurtbandkraft, die auf den Körper des Fahrzeuginsassen
wirkt, hervorgerufen durch die starke Rückzugsfeder, dazu führt, daß der Fahrzeuginsasse durch das straff gespannte
Gurtband relativ stark belastet wird und dazu neigt, das Gurtband nicht anzulegen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ""einen Sicherheitsgurtaufroller
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 so auszugestalten, daß er einschließlich Klemmvorrichtung sehr geringe
innere Reibungsverluste und damit einen hohen Wirkungsgrad bei großer Funktionssicherheit besitzt. Dabei sollen durch
seinen konstruktiven Aufbau bei der Montage Sicherheitsrisiken möglichst weifeehend ausgeschaltet werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die im Kennzeichnungsteil
des Patentanspruches 1 angegebene Maßnahme. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus
den nachfolgenden Patentansprüchen.
[copy "7
ί ;
Erfindungsgemäß wird somit mit sehr einfachen Mitteln in Form
der Wälzlagerkörper—die^Lagerung der Wickelspule so reibungsarm
gestaltet, daß die gesamte Vorrichtung eine sehr geringe innere Reibung besitzt, so daß keine Uberdimensionierung der
Rückspulfeder erforderlich'1st. In der Praxis hat sich gezeigt, ■
daß auf diese Weise die innere Reibung so gering gehalten wer- j den kann wie bei einem^Sicherheitsgurtaufroller ohne Gurtband- ;
Klemmvorrichtung.
Anstelle von dem gesamten Umfang der z.B. flanschartigen Lagerflächen der Wickelspule können gemäß Patentanspruch 2 liinettenartige
Wälzlagerkörper vorgesehen sein z.B. in Form von . wenigstens drei Lagerrollen, die sehr reibungsarm und mit klei- :
nem Lagerdurchmesser auf Lagerzapfen oder aber in einem Lager- ;
käfig gelagert sind. Vorzugsweise bestehen hierbei die Wälzlagerkörper aus korrosionsbeständigem, vorzugsweise nicht-
metallischem Material wie Glas, Keramik, Kunststoff oder der- \
gleichen, so daß sich auch nach langer Zeit keine Änderungen j
hinsichtlich der Leichtgäng^ceit in der Lagerung der Wickel- :
spule ergeben können.
Insbesondere bei Sicherheitsgurtaufrollern mit nachgeschalteter
Klemmvorrichtung ergeben sich Sicherheits- oder Funktionsrisi- \ ken bei nicht-automatischer Fertigung, bei der infolge von mensch- liehen
Unzulänglichkeiten Montagefehler nicht auszuschließen : sind. Solche Montagefehler können sich insbesondere in bezug
auf die Leichtgängigkeit der Wickelspule nachteilhaft auswir- · ken," vas bei Vorhandensein einer nachgeschalteten Klemmvor- ' j
richtung besonders stark bemerkbar ist und - wie erwähnt sogar dazu führen kann, daß beim Benutzer ein Hemmnis entstehen
kann, den Sicherheitsgurt anzulegen. Ein solches Sicherheits- oder Funktionsrisiko wird erfindungsgemäß durch die
Maßnahmen gemäß Patentanspruch 5-9 weitestgehend ausgeschaltet,
indem der Sicherheitsgurtaufroller konstruktiv so ausge-
COPY J
staltet ist, daß er in einer vollautomatischen Montage
gefertigt werden kann. Durch die besondere Ausgestaltung der einzelnen Teile des Sicherheitsgurtaufrollers wird ermöglicht,
daß sämtliche Teile sich in einer Richtung, nämlich in axialer Richtung hinsichtlich der Wickelspule zusammenfügen
lassen, wodurch eben die vollautomatische Montage ermöglicht wird^—Menschliche Unzulänglichkeiten können
sich hierbei nicht mehr auswirken, so daß der Sicherheitsgurtaufroller auch strengsten Anforderungen hinsichtlich
Funktionssicherheit und leichte Handhabbarkeit gewachsen ist.
Durch die Maßnahmen gemäß Patentanspruch 11-13 wird ein Höchstmaß an Funktionssicherheit bei einfacher Bauweise und
vollautomatischer Fertigungsweise erzielt, indem die Sensoreinheit oder aber der in den Klinkensperrmechanismus eingreifende
Teil der Sensoreinheit federnd nachgiebig ausgebildet ist, so daß auch bei Zahn-auf-Zahn-Stellung eine sichere Ansteuerung
des Klinkensperrmechanismus gewährleistet wird.
Während die lasttragende Klemmvorrichtung stabil ausgebildet sein muß, kann die Aufrollereinheit relativ leicht und aus
leichtem Material konzipiert sein, da unmittelbar nach der Sperrsteuerfahre der Kleinmechanismus aktiviert wird und die gesamten
Zugkräfte von der Vorrichtung aufgenommen werden. Da die Klemmvorrichtung auch schon bei geringen Belastungen aktiviert
wird, wird bei Belastung der Aufrollerteil nur noch sehr-geringfügig belastet.
Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den in der Zeichnung dargestellten und nachstehend beschriebenen
Ausführungsbeispielen.
Es zeigt
Figur 1 und 2 den Sicherheitsgurtaufroller in zwei unterschiedlichen"
Schnittansi chten ,
Figur 3 eine Seitenansicht des Sicherheitsgurtaufrollers,
Figur 4 eine perspektivische Darstellung des Sicher-
- heitsgurtaufrollers,
Figur 5 eine Explosionsdarstellung des Sicherheitsgurtaufrollers, - _
Figur 6 bis 11 unterschiedliche Ausführungsbeispiele hinsichtlich
der Wälzlagerung der Wickelspule des Sicherheitsgurtaufrollers.
Der Sicherheitsgurtaufroller gemäß den Figuren besteht im wesentlichen
aus einer Aufrollereinheit 1 und einer Klemmvorrichtung2. Basisteil bzw. Montagebasis für die gesamte Aufrollereinheit
ist ein metallisches, U-fÖrmiges Gehäuse 3, bestehend aus einer Grundplatte 4 und zwei Seitenplatten 5. Die
Grundplatte 4 besitzt einen die Seitenplatten 5 überragenden Ansatz 6 mit Befestigungsbohrung 7-für die Befestigung des Sicherheitsgurtaufrollers
am Rahmen eines Kraftfahrzeuges. Zwischen den Seitenplatten 5 sind die Elemente der Klemmvorrichtung
angeordnet. Zwischen den beiden Seitenplatten 5 drehbar gelagert ist eine formstabile Walze 8, die exzentrisch zur
Drehachse eine Lageröffnung aufweist und damit auf einer Lagerwelle 9 schwenkbar gelagert ist. An zumindest einer Stirnseite
der Walze 8 befestigt ist ein Bolzen 10, der in einer langlochartigen Ö'ffnungtl in einer der Seitenplatten 5 geführt
ist. Auf diese Weise ist die Walze 8 nur um einen relativ geringen Winkelweg verschwenkbar. Die Walze weist an seinen Endabschnitten
Wälzlagerungen 12 auf, auf welchen ein hülsenartiges Umlenkglied 13 frei drehbar gelagert ist. Zur Reibungs-
COPY
erhöhung ist das Umlenkglied 13 mit einem elastischen Belagring 14 versehen. Parallel zur Walze 8 ist zwischen den
Seitenplatten 5 eiiTÜ-förmiger Klemmbalken 15 angeordnet und
starr befestigt. Durch eine am Klemmbalken 15 gelagerte Feder 16 wird die Walze 8 vom Klemmbalken 15 weg in die in Figur 1
dargestellte Stellung gedruckt, so daß zwischen dem Belagring 14 und dem Klemmbalken ein Zwischenraum 17 gebildet ist
zum freien Durchlauf eines Gurtbandes 18. Durch die Wirkung des Gurtbandes 18 kann die Walze 8 in die andere Extremstelr·
lung verschwenkt werden, in der sie gegen den Klemmbalken 15 unter Zwischenlage des Gurtbandes 18 gedrückt wird, wodurch
die nachstehend beschriebene Verklemmung zustande kommt. Eine solche Klemmvorrichtung ist gezeigt und beschrieben in der
-deutschen Patentanmeldung P 31 24 188.
Das vorgenannte U-förmig stabile Gehäuse 3 dient als Montagebasis
für die nachstehend beschriebene Aufrollereinheit 1. Diese Aufrollereinheit 1 besitzt zwei Seitenwände 19 und 20
z.B. in Form von Kunststoffschalen oder dergleichen, die z.B. durch Verklipsen mit den Seitenplatten 5 des Gehäuses 3 fest
verbunden sind. Zwischen den Seitenwänden 19 und .20 befindet sich eine z.B. aus Kunststoff hergestellte Wickelspule 21 mit
Flanschen 22 und 23 für die Aufnahme des flexiblen Gurtbandes 18, für dessen Befestigung die Wickelspule 21 mit einem Aufnahmeschlitz
22 versehen ist. An den freien, angeflanschten Enden 23 und 24 der Wickelspule 21 sind Wälzlagerkörper in
Form von in Käfigen gelagerten Kugeln 25 angeordnet. An den Innenseiten der Seitenwände 19 und 20 sind nabenartige Vorsprünge
26 und 27 angeformt, die Außenführungen für die Wälzlagerkörper 25 bilden. Die Seitenwand 19 besitzt nach außen
hin einen ringartigen Ansatz 28, in dessen Raumbereich sich eine Rückspulfeder 29 befindet, die an einem Mitnehmerzapfen
30 einerseits und am Ansatz 28 andererseits befestigt ist. Der Mitnehmerzapfen 30 besitzt eine Verzahnung 31, die gemäß
Figur 2 in eine Gegenverzahnung am Ende 23 der Wickelspule 21
< T
formschlüssig-und drehfest eingreift. Auf den Ansatz 28 ist
eine kappenartige Abdeckplatte 32 aufgesetzt. In ähnlicher
Weise besitzt die Seitenwand 20 den ringartigen und nabenartigen Vorsprung 27 für die Außenlagerung der Wälzlagerkörper
Ebenso, besitzt diese Seitenwand 20 einen ringartigen Ansatz 33, innerhalb
welchem Her nachstehend beschriebene Klinkensperrmechanismus-angeordnet
ist und auf weichem eine Abdeckplatte 34 aufsteckbar oder aufklipsbar ist. Wie insbesondere Figur 2
und 5· zeigt-,"-überragen die Seitenwände 19 und 20 das Gehäuse
3 der Klemmvorrichtung 2 und die einzelnen Teile der Aufrollereinheit 1 sind in Axialrichtung d?r Wickelspule 21 vollautomatisch
zusammenfügbar. Die Seitenwand 20 besitzt an der Innenseite des Ansätzes33 eiiB angeformte Sperrverzahnung 35,
die mit einer schwenkbar gelagerten Sperrklinke 36 unmittelbar zusammenwirkt. Diese Sperrklinke ist mittels eines Lagerzapfens
37 schwenkbar gelagert an einem spulenartigen Lagerteil.38 z.B. aus Kunststoff, der mittels eines gezahnten Mi t-.nehmeransatzes
39 formschlüssig und drehfest gekoppelt ist mit einer entsprechenden Innenverzahnung 40 der Wickelspule
21. Zur axialen Arretierung des Lagerteils 38 dient eine Bundschraube
41, die mit der Wickelspule 21 verschraubbar ist und mit dem Bund 42 den Lagerteil 38 axial arretiert. Mittels
einer Feder 43 wird die Sperrklinke 36 in der in Figur 3 dargestellten
freigängigen Stellung gehalten. Die Sperrklinke weist einen gabelförmigen Mitnehmerteil 44 auf, in welchem
ein zapfenartiger Betätigungsansatz 45 einer auf der Wickelachse frei drehbar gelagerten Steuerscheibe 46 mit leichtem
Spiel eingreift. Die Steuerscheibe 46 ist am Bund 42 lose und frei drehbar gelagert und axial mittels eines Sicherungsringes
47 mit leichtem Spiel begrenzt. Die Steuerscheibe 46 ist am Umfang
mit Steuerzähnen 48 versehen, die mit einem fahrzeugsensitiven Sensor 49 zusammenwirken, wie nachstehend näher beschrieben.
'.Die "Steuerscheibe 46 kann bei entsprechender masseartiger
Dimensionierung als gurtbandsensitiver Sensor wirken, wie an sich bekannt. Der fahrzeugsensitive Sensor besitzt ein z.B.
aus Kunststoff bestehendes Gehäuse 50, das eine im wesentlichen T-förmige Anschlagplatte mit daran angeformter Feder
besitzt. Im Gehäuse 50 ist eine Massekugel 53 in einer Vertiefung gelagert, auf der eine in Richtung der Steuerzähne Αβ
verschwenkbare Sperrklinke 54 aufliegt. Der Sensor 49 bzw.
sein Gehäuse 50 ist einsteckbar in eine Ausnehmung 55 der Seitenwand 20, welche Ausnehmung Anschlagschultern 56 für >
die Abstützung der Anschlagplatte 51 aufweist. Nach dem Einstecken des Gehäuses 50 in die Ausnehmung 55 stützt sich die
Feder 52 an der Begrenzung 57 der Ausnehmung 55 federnd ab. Auf diese Weise kann beim Einsteuervorgang, also dann, wenn die
-Massekugel 53 aus ihrer Ruhelage gerät und der Sperrvorgang durch Verschwenken der Sperrklinke 54 erfolgt z.B.' bei Zahnauf-Zahn-Stellung
der gesamte Sensor 50 federnd ausweichen und nachgeben und sich entsprechend einstellen. Dabei wird
die Steuerscheibe 46 gesperrt und über den Betätigungsansatz45 wird
die Sperrklinke 36 in die Sperrßtellung mit Eingriff in die Sperrverzahnung 35 verschwenkt entgegen der Kraft der Feder
43. Damit wird sofort die Wickelspule' 21 angehalten und das Gurtband arretiert, welches aufgrund der Zugkraft des vorfallenden
Körpers des Fahrzeuginsassen die Walze 8 der Klemmvorrichtung verschwenkt und eine Verklemmung herbeiführt, nach
der die Aufrollereinheit praktisch von allen Zugkräften entlastet ist und daher in Leichtbauweise ausgebildet sein kann.
Selbstverständlich besteht die Möglichkeit, anstelle eines mechanischen Sensors auch einen elektrischen Sensor zu verwenden.
Ähnliches erfolgt bei Wirksamwerden des gurtbandsensitiven Massesensors in Form der Steuerscheibe 46.
Die Figuren zeigen weiterhin, daß zwischen den Seitenplatten 19 und 20 ein Abstandssteg 58 mittels Klipselementen 59 mit
diesen Seitenplatten verklipst und damit fest verbunden ist, durch welchen Abstandssteg die Seitenplatten exakt auf vor-
bestimmten Abstand gehalten werden.
In den Figuren 6 bis 11 sind einige alternative Ausführungsformen der Wickelrollen-Lagerung gezeigt. Beim Ausführungsbeispiel gemäß Figur 6 und 7 besitzt Jede Seitenwand 19' und
20· zur Wälzlagerung der Wickelspule 21' beim Ausführungs- beispiel
3 Wälzlagerkörper-in Form von Gleitlagerrollen 60' oder Kugellager 6O" gemäß Figur 10 und 11, die so verteilt
sind, daß sie an den flanschartigen Vorsprüngen 61 der-Wickelspule
21· gleitbar anliegen, wie insbesondere Figur 7 zeigt.
Es handelt sich hier um eine lünettenartige Außenlagerung der Wickelspule 21'.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Figur 8 und 9 handelt es sich um eine lünettenartige Innenlagerung, wozu die Wickelspule
21" beidseitig einen Flanschansatz 62 besitzt, wobei in jedem Flanschansatz beim Ausführungsbeispiel 3 Wälzlagerkörper
60 angeordnet sind, die ebenfalls gemäß Fig. 10 oder 11 ausgebildet
sein können. Bei beiden Ausführungsbeispielen gemäß Figur 6 bis 9 sind die Wälzlagerkörper 60 auf an den Seitenwänden
befestigten oder angeformten Lagerzapfen 63 frei drehbar gelagert. Der Durchmesser dieser Lagerzapfen ist sehr kTsin um
die Reibungskräfte so gering wie möglich zu halten.
Aus Gründen der Korrosionsbeständigkeit und letztlich der Lebensdauer des Sicherheitsgurtaufrollers bei voller Funktionsfähigkeit
können die Wälzlagerkörper gemäß den beschriebenen Ausführungsbeispielen aus einem nicht-metallischen Werkstoff
hergestellt sein, beispielsweise aus Glas, Keramik oder Kunststoff.
[cop/]
Claims (13)
1. Sicherheitsgurtaufroller mit einer zwischen Seitenwänden eines Gehäuses drehbar gelagerten, das Gurtband aufnehmenden
Wickelspule, die unter dem Einfluß einer Rückspulfeder steht und durch einen fahrzeug- und/oder gurtbandsensitiyen
Sensor und eine Klinkensperreinrichtung im Gefahrenfall sperrbar ist, sowie mit einer nachgeschalteten, im
Sperrfall lasttragenden Gurtband-Klemmvorrichtung, in der das Gurtband umgelenkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß
die Wickelspule (21, 21«) auf Wälzlagerkörpern (12, 60)
leichtgängig gelagert ist.
2. Sicherheitsgurtaufroller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß am Umfang der Lagerflächen der Wickelspule (21', 21") lünettenartig zapfen- oder käfiggelagerte Wälzlagerkörper
(60) verteilt angeordnet sind.
3. Sicherheitsgurtaufroller nach Anspruch 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet,
daß die Wälzlagerkörper als Kugellager ausgebildet sind.
4. Sicherheitsgurtaufroller nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wälzlagerkörper aus korrosionsbeständigem, vorzugsweise nicht-metallischem
Material wie Glas, Keramik, Kunststoff bestehen.
3A40698
5. Sicherheitsgurtaufroller mit einer zwischen Seitenwänden
eines Gehäuses drehbar gelagerten, das Gurtband aufnehmenden Vickelspule, die unter dem Einfluß einer Rückspulfeder
steht und durch einen fahrzeug- und/oder gurtbandsensitiven Sensor und eine Klinkensperreinrichtung im Gefahrenfall
sperrbar ist-,— sowie mit einer nachgeschalteten, im Sperrfall lasttragenden Gurtband-Klemmvorrichtung, in der
das Gurtband umgelenkt wird, vorzugsweisenecheinandsr vcrherge·
henöaiAnsprüche,dadurdigekennzeichnet, daß als Montagebasis
das vorzugsweise U-förmige Gehäuse (3) der als vormontierte Baueinheit ausgebildeten Gurtband-Klemmvorrichtung (2)
dient, an der die Aufroller-Seitenwände (19, 20) befestigbar sind, die ihrerseits die Wälzlagerkörper (12), sowie
^ die Rückspulfeder (29) einerseits und den Sperr- und Sensormechanismus
andererseits sowie die Wickelspule (21)
'* tragen.
6. Sicherheitsgurtaufroller nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenwände (19» 20) das Gehäuse (3) der Klemmvorrichtung (2) überragen und daß diese und
die von den Seitenwänden getragenen Teile in Wickelspulen-Axialrichtung zusammenfügbar sind.
7. Sicherheitsgurtaufroller nach einem der Ansprüche 5 und 6,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Seitenwand (19) zusammen mit Rückspulfeder (29), Wälzlagerkörper (25) und gegebenenfalls
Abdeckplatte (32)_als erste Baueinheit und die andere Seitenwand (20) zusammen mit Sperr- und Sensormechanismus,
Wälzlagerkörper (25) und gegebenenfalls Abdeckplatte (34) als zweite Baueinheit ausgebildet ist, die
baukastenmäßig mit dem Gehäuse (3) der Klemmvorrichtung (2) zusammenfügbar sind.
8. Sicherheitsgurtaufroller nach einem der Ansprüche 5 bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß in der Seitenwand (20) der zweiten Baueinheit-ei1oe~ Ausnehmung (55) vorgesehen
ist, in die einfahrzeugsensitiver Trägheitssensor (49) axial einsteckbar—und—arretierbar ist.
9. Sicherheitsgurtaufroller nach einem der Ansprüche 5 bis
8, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Achse der Wickelspule (21), vorzugsweise auf einem mit der Wickelspule
formschlüssig verbindbaren Mitnehmerzapfen oder Mitnehmeransatz
(41) ein Lagerteil (38) angeordnet ist, der eine schwenkbare, federbelastete Sperrklinke (36) trägt, die
mit einer Sperrverzahnung (35) der Seitenwand (20) zusammenwnkt und durch einen Betitigungsansatz (45) einer auf
der Wickelachse frei drehbar gelagerten Steuerscheibe (46) z.B. einer gurtbandsensitiven Massescheibe betätigbar
ist.
10. Sicherheitsgurtauf roller nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile des Aufroller-
und Sperrmechanismus, zumindest die Seitenwände (19, 20) aus leichtem Material wie Aluminium oder Kunststoff
gebildet sind.
11. Sicherheitsgurtaufroller nach einem der vorhergehenden ""Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der fahrzeugsensitive
Sensor (49) gegenüber der Seitenwand (20) elastisch nachgiebig ausgebildet ist.
12. Sicherheitsgurtauf roller nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der als Baueinheit ausgebildete Sensor (49) ein Gehäuse (50) besitzt, das in bzw. an der Seitenwand
(20) elastisch nachgiebig z.B. schwenkbar gelagert ist.
13. Sicherheitsgurtaufroller nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (50) eine vorzugsweise angeformte Feder (52) aufweist, die sich in der Seitenwand
(20) bzw. in einer den Sensor anschlagbegrenzt aufnehmenden Ausnehmung (.55) der Seitenwand abstützt. x
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