DE2122419C2 - Aufwickelvorrichtung für einen Sicherheitsgurt - Google Patents
Aufwickelvorrichtung für einen SicherheitsgurtInfo
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Description
60
Die Erfindung betrifft eine Aufwickelvorrichtung für einen Sicherheitsgurt nach dem Oberbegriff des
Anspruches 1.
Bei dieser Aufwickelvorrichtung (DE-OS 19 40 867) sind die Sperrzähne des scheibenförmigen Verriegelungsteiles
als stirnseitiger Zahnkranz ausgebildet, der in die ebenfalls als Zahnkranz ausgebildeten gehäusefesten
Sperrzähne in der Blockierstellung eingreift Die Herstellung der beiden stirnseitigen Zahnkränze erfordert
eine genaue Bearbeitung, wodurch die Aufwickelvorrichtung teuer in der Herstellung wird. Die stirnseitig
angeordneten Sperrzähne des Verriegelungsteiles führen darüber hinaus zu einer verhältnismäßig großen
axialen Breite des Verriegelungsteiles, die die Einbaubreite der Aufwickelvorrichtung vergrößert. Das als
Trägheitescheibe ausgebildete Verriegelungsteil ist zudem massiv aus Guß oder Stahl hergestellt und hat
dadurch ein erhebliches Gewicht Dadurch lassen sich die notwendigen hohen Ansprechempfindlichkeiten der
Aufwickelvorrichtung nicht in jeder Einbaulage einhalten. Je nach Einbaulage beeinflußt das gewichtsmäßig
schwere Verriegelungsteil infolge seines Eigengewichtes die Aufwickelvorrichtung positiv oder negativ.
Ist die Aufwickelvorrichtung über ein Gurtbandstück flexibel am Fahrzeug befestigt, dann besteht durch
Verschränken des Gurtbandstückes die Möglichkeit daß das Verriegelungsteil in bezug auf den den
Sicherheitsgurt tragenden Teil der Spulenwelle oben oder unten liegt Befindet sich die Sperrvorrichtung
unterhalb dieses Spulenwellenteiles, muß zum Blockieren de' Spulenwelle in Abwickelrichtung das Verriegelungsteil
angehoben werden, um mit den gehäusefesten Sperrzähnen in Eingriff gebracht zu werden. Beim
Sperrvorgang muß dadurch das Eigengewicht des Verriegelungsteiles überwunden werden. Dies führt in
der Praxis dazu, daß größere Beschleunigungskräfte erforderlich sind, um überhaupt einen Sperrvorgang zu
erreichen. Die zulässige Ansprechschwelle wird dadurch aber überschritten. Liegt andererseits das Verriegelungsteil
oberhalb des den Sicherheitsgurt tragenden Spulenwellenteils, dann muß eine verhältnismäßig
starke Druckfeder vorhanden sein, um das Veniegelungsteil
außer Eingriff mit den gehäusefesten Sperrzähnen zu verschieben. Außerdem muß noch ausreichend
Federkraft zur Verfügung stehen, um die Ansprechschwelle für die Gurtbandauszugsbeschleunigung zu
bestimmen. Dies führt in der Praxis dazu, daß die Aufwickelvorrichtung bei dieser Anordnung des Verriegelungstciles
überempfindlich ist, d. h. der Sicherheitsgurt kann kaum ausgezogen werden, ohne daß die
Spulenwelle gegen Abwickeln blockiert wird. Bereits die geringen Beschleunigungswerte beim Abziehen des
Sicherheitsgurtes reichen aus, um das Verriegelungsteil über das Steuertei! in seine Sperrstellung zu verschieben.
Bei einer anderen bekannten Aufwickelvorrichtung (DE-OS 15 06 100) sind auf der Spulenwelle zwei axial
verschiebbare Sperrteile vorgesehen, die durch eine Druckfeder auf Abstand zueinander gehalten sind.
Wenn ein mit dieser Aufwickelvorrichtung ausgerüstetes Fahrzeug stark beschleunigt oder stark verzögert
wird, wird das eine Sperrteil gegen die Kraft der Druckfeder gegen das jeweils andere Sperrteil auf der
Spulenwelle verschoben. Dadurch werden die beiden Sperrteile aneinander verriegelt und verschwenken bei
weiterem Zug des Sicherheitsgurtes eine Sperrklinke, die dann mit Zähnen in Eingriff kommt mit den
Verzahnungen zweier Klinkenräder, die drehfest auf der Spulenwelle sitzen. Die beiden Sperrteile dienen
lediglich als Vorsteuereinrichtungen, die die Blockierung der Spulenwelle einleiten. Die Verriegelung der
Spulenwelle gegen Drehen in Abwickelrichtung wird dann von der Sperrklinke vorgenommen, die in die
Klinkenräder eingreift. Die beiden Sperrteile erhöhen
den konstruktiven Aufwand der Aufwickelvorrichtung, verteuern deren Herstellung und erhöhen die Länge der
Aufwickelvorrichtung beträchtlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäße Aufwickelvorrichtung s» auszubilden,
daß sie nur aus wenigen, einfach herzustellenden Einzelteilen besteht und das Verrieselungsteil nur ein
geringes Gewicht hat, bei den kritischen Beschleunigungswerten aber zuverlässig anspricht und eine
einwandfreie Sperrung des Gurtbandabzugas im Gefahrenfalle
sirmöglicht und im Sperrfalle eine hohe Zugbelastung aushalten kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit dem kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 gelöst
Bei der erfindungsgemäßen Aufwickelvorrichtung is
wirken die radial verlaufenden Arme des Verriegelungsteiles in der Sperrstellung als mechanische Riegel, die
zwischen dem Steuerteil und den gehäusefesten Sperrzähnen liegen. Die Arme werden einwandfrei
abgestützt, ohne daß nennenswerte Biegdcräfte auftreten
können. Der Kraftschluß erfolgt vom Steuertei) zu den gehäusefesten Sperrzähnen unmittelbar über die
auf Druck beanspruchten Arme des Verriegelungsteiles. Da die Anlageflächen in der Ebene des Verriegelungsteiles
liegen, braucht das Verriegelungsteil zur Aufnahme der am Sicherheitsgurt wirksamen hohen Zugkräfte
einen in axialer Richtung der Spulenwelle nur wenig ausladenden Querschnitt zu haben. Dadurch können das
Steuerteil und das Verriegelungsteil mit nur geringem Abstand von den gehäusefesten Sperrzähnen auf der
Spulenwelle angeordnet sein. Das Verriegelungsteil kann infolge der radial verlaufenden Arme sehr einfach
und kostengünstig als Stanzteil ausgebildet werden, das eine einfache Herstellung ermöglicht. Die zwischen den
radialen Armen liegende Ringzone des Verriegelungsteiles hat lediglich die Aufgabe, die Arme in der
vorgesehenen gleichmäßigen Verteilung über den Umfang des Verriegelungsteiles festzulegen. Die Ringzone selbst wird jedoch weder auf Zug noch auf Druck
beansprucht. Dadurch kann sie als Kunststoffteil ausgebildet werden, so daß das Gewicht des Verriegelungsteiles
sehr klein gehalten werden kann. Die auf Druck beanspruchten Arme des Verriegelungsteiles
können trotz ihrer dünnen Querschnittausbildung im Sperrfall sehr hohe Zugbelastungen aufnehmen, die
über 1200 kp betragen können. Mit dem gewichtsmäßig leichten Verriegelungsteil lassen sich die an die
Ansprechempfindlichkeit gestellten hohen Anforderungen ohne Rücksicht auf die Einbaulage der Aufwickelvorrichtung
einwandfrei erfüllen. Infolge des geringen Eigengewichtes des Verriegelungsteiles ist die Differenz
der Ansprechempfindlichkeiten zwischen den beiden Extremlagen der Aufwickelvorrichtung — Verriegelungsteil
oberhalb und unterhalb des den Sicherheitsgurt tragenden Spulenwellenteiles — sehr gering, so daß mit
der erfindungsgemäßen Aufwickelvorrichtung der Sicherheitsgurt einerseits bei sehr geringer Ansprechempfindlichkeit
zuverlässig ohne Sperren in jeder Einbaulage abgezogen werden kann, andererseits aber
in jeder Einbaulage den Sicherheitsgurt bei beschleunigtem Abzug der Aufwickelvorrichtung zuverlässig gegen
Abwickeln sperrt.
Die Erfindung wird anhand einiger in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigt
F i g. 1 eine erfindungsgemäße Aufwickelvorrichtung in einem Übersichtsbild und in perspektivischer
Darstellung,
F i g. 2 in einer Explosionsdarstellung die Einzelteile der Aufwickelvorrichtung gem. F i g. 1, jedoch abweichend
von der Reihenfolge ihrer Montage und ihrer Lage in montiertem Zustand,
F i g. 3 die Aufwickelvorrichtung gem. F i g. 1 in Seitenansicht,
Fig.4 einen Axialschnitt Jängs der Linie IV-IV in
Fig. 3,
F i g. 5 bis 7 verschiedene Stellung«, eines Verriegelungsteiles
der Aufwickelvorrichtung bis zum Eintritt der Sperrwirkung,
Fig.8 das Verriegelungsteil der Aufwickelvorrichtung
nach den F i g. 1 bis 4 in perspektivischer Darstellung,
F i g. 9 eine zweite Ausführungsform eines Verriegelungsteiles, das für Außenzentrierung vorgesehen ist,
und
Fig. 10 eine dritte Ausführungsform eines Verriegelungsteiles,
das für Außen- und Innenzentrierung vorgesehen ist
Die Aufwickelvorrichtung nach den F i g. 1 bis 4 ist für einen Sicherheitsgurt U vorgesehen und hat ein aus
Flacheisen U-förmig gebogenes, als Grundrahmen dienendes Gehäuse 12, zwischen dessen Seitenwänden
13, 14, die vorteilhaft nur geringe Wandstärke haben, der nicht benötigte Teil des Sicherheitsgurtes 11 unter
der Wirkung einer Rückholfeder 15 zu einem in F i g. 1 bei 16 angedeuteten Wickel aufgerollt wird. Als
Wickelkern dient eine rohrförmige, aus einem rechtekkigen Blechstreifen gerollte Spulenwelle 17, die an ihren
beiden Endabschnitten in den beiden Seitenwänden 13 und 14 gelagert ist und das zu einer Schleife 18
umgelegte Ende des Sicherheitsgurtes 11 aufnimmt Diese Anordnung stellt sicher, daß der Gurt entgegen
der Zugkraft der Rückholfeder 15 vom Wickel 16 abgerollt werden kann, wenn sich der Benutzer bei
angelegtem Sicherheitsgurt 11 nach vorne beugt und dabei einen Zug auf den Sicherheitsgurt ausübt. Beim
Zurücklehnen des Benutzers hingegen wird der Sicherheitsgurt 11 selbsttätig von der Rückholfeder 16
zur Erzielung eines ausreichend strammen Sitzes des Sicherheitsgurtes 11 aufgewickelt. Da die Spulenwelle
17 in den beiden Gehäusewänden 13, 14 gelagert ist, können die beim Überschreiten des kritischen Grenzwertes
für die Drehbeschleunigung auftretenden erheblichen Zugkraft im Sicherheitsgurt 11, die bis zu 1200 kp
und mehr reichen können, zuverlässig aufnehmen.
Zur Hemmung d<*r Drehbewegungen der Spulenwelle
17 und demzufolge des Wickels 16 ist eine Sperrvorrichtung 20 vorgesehen, die an der Außenseite der
Gehäusewand 13 angeordnet und durch eine aus Blech tiefgezogene oder aus Kunststoff hergestellte Kappe 19
abgedeckt ist. Die Sperrvorrichtung 20 hat die Aufgabe, eine formschlüssige Verbindung zwischen der Spulenwelle
17 und dem Gehäuse 12 herzustellen und dadurch ein weiteres Abwickeln des Sicherheitsgurtes 11 zu
verhindern, wenn bei einem mit hoher Verzögerung erfolgenden Bremsvorgang oder gar bei einem Unfall
der Benutzer in den Sicherheitsgurt 11 fällt und dann in Richtung der mit einem Pfeil 21 (F i g. 2) erfolgenden
Abrollbewegung eine Drehbeschleunigung auftritt, die einen vorgegebenen Grenzwert überschreitet
Im einzelnen umfaßt die Sperrvorrichtung 20 zur Feststellung einer unzulässig hohen Drehbeschleunigung
ein als Trägheitskörper wirkendes Verriegelungsteil 23, das scheibenförmige ausgebildet ist und lose auf
dem über die Gehäusewand 13 ragenden Abschnitt der Spulenwelle 17 sitzt und infolge seiner Massenträgheit
' bei einer Drehbeschleunigung hinter der Spulenwelle
zurückbleibt Am freien Ende 24 der Spulenwelle 17 (F i g. 4) ist ein glockenförmig gestaltetes Steuerteil 25
vorgesehen, das vier in der zur Ausziehrichtung (Pfeil 21) entgegengesetzten Drehrichtung ansteigende Axialnocken
26 aufweist. Sie sind mit als Steuerflächen dienenden Schrägflächen 27 versehen, die an radial
verlaufende und mit der Drehachse des Steuerteils 25 sowie der Spulenwelle 17 in einer gemeinsamen Ebene
liegende Gegenfläche 28 von Anschlägen 29 anschlie-Ben. Das Steuerteil 25 ist spanlos, beispielsweise als
Sinterteil, als Feinguß- oder als Preßteil, hergestellt und weist einen Befestigungszapfen 30 auf, der längs seiner
Mantelfläche eine Mitnehmernase 31 trägt. Mit ihr greift der in seinem Außendurchmesser auf den
Innendurchmesser der Spulenwelle 17 abgestimmte Mitnehmerzapfen 30 in einen längs einer Mantellinie
verlaufenden Längsschlitz 33 der Spulenwelle 17 ein. Der Längsschlitz 33 wird von zwei mit Abstand
einander gegenüberliegenden Längsrändern 34 und 35 des zur Herstellung der Spulenwelle 17 verwendeten
Blechstreifens begrenzt. Die mit ihrer Stirnseite am Steuerteil 25 anliegenden Spulen welle 17 ist mit dem
Steuerteil 25 sowie mit dessen Mitnehmerzapfen 30 durch eine Hartlötung absolut bruchsicher verbunden.
Dadurch kann die Aufwickelvorrichtung bzw. die Sperrvorrichtung 20 die bei kritischen Beschleunigungen,
beispielsweise bei einer Vollbremsung oder bei einem Aufprall auf ein Hindernis, entstehende hohe
Zugbelastung im Sicherheitsgurt sicher aufnehmen. Anstelle der Hartlötung kann die Spulenwelle 17 auch
auf andere Weise fest mit dem Steuerteil 25 verbunden werden. Die Hartlötung oder Schweißung hat jedoch
den Vorteil, daß das Steuerteil 25 spanlos hergestellt werden kann, insbesondere als Sinterteil, als Feingußteil
oder als Preßteil.
In dem zwischen dem Steuerteil 25 und der Gehäusewand 13 verbleibenden Zwischenraum ist das
Verriegelungsteil 23 mit einer Zentralbohrung 36 innen zentriert auf einer aus Kunststoff mit niedrigem
Gleitreibungsbeiwert hergestellten Abstandshülse 37 lose geführt Sie liegt mit einer ihrer Stirnseiten an der
Gehäusewand 13 an und stützt sich zur Sicherung des Abstandes des Steuerteiles 25 von dieser Gehäusewand
an der Innenseite des Steuerteils 25 ab. Zwischen dem Verriegelungsteil 23 und der Gehäusewand 13 ist eine
kegelige, nur wenige Schraubenwindungen umfassende Druckfeder 38 vorgesehen, die bestrebt ist das
Verriegelungsteil 23 an das Steuerteil 25 angelegt zu halten.
Das in F i g. 8 in größerem Maßstab wiedergegebene Verriegelungstei! 23 ist sternförmig ausgebildet und
weist vier von einem die Zentralbohrung 36 aufweisenden Ring 40 radial abstehende Arme 41 auf, die in der
unten näher beschriebenen Weise als Riegel zwischen dem Steuerteil 25 und der Gehäusewand 13 wirksam
werden, wenn der Grenzwert der Beschleunigung überschritten wird. Jeder Arm setzt sich in der
Ausziehrichtung (Pfeil 21) in einen Sperrzahn 42 fort der gegen die gegenüberliegende Gehäusewand 13
vorsteht und, wie die Funktionsbilder nach den F i g. 5 bis 7 besser erkennen Lssen, um einen flachen spitzen
Winkel α aus der in F i g. 7 bei 43 angedeuteten Ebene des Verriegelungsteiles 23 herausgebogen ist Dadurch
ist ein vollständiger Eingriff der Sperrzähne 42 über deren gesamte axiale Querschnittsbreite möglich, und
das Verriegelungsteil 23 muß nur um wenig mehr als die Breite der Sperrzähne 42 axial verschoben werden, um
die Spulenwelle 17 gegen Drehen in Abwickelrichtung zu blockieren. Dadurch läßt sich die Spulenwelle
augenblicklich nach dem Auftreten der den zulässigen Grenzwert überschreitenden Beschleunigung sperren.
Vorteilhaft sind die Arme 41 mit ihren Anlageflächen so ausgelegt, daß das Moment der Stützkraft mit dem
Hebel h durch das entgegengesetzt wirkende Reibmoment mindestens annährend ausgeglichen wird, so daß
keine nennenswerten Axialkräfte auf das Sperrelement einwirkt.
Im Bereich der sägezahnförmigen Sperrzähne 42 sind an der gegenüberliegenden Gehäusewand 13 acht mit
Abstand voneinander ausgeprägte gehäusefeste Sperrzähne 45 vorgesehen. Sie bilden Widerlager für die als
Riegel wirkenden Arme 41 und deren Sperrzähne 42, wenn beim Überschreiten des Grenzwertes der ^
Drehbeschleunigung der Sperrzustand herbeigeführt wird. Im einzelnen geschieht dies folgendermaßen:
Wenn der mit seiner Schleife 18 in den Längsschlitz 33 eingeführte und dort in der weiter unten näher
beschriebenen Weise befestigte Sicherheitsgurt 11 sich in Ruhe befindet, stellt sich die in F i g. 5 ausschnittsweise
wiedergegebene Lage der Sperrvorrichtung 20 ein, bei welcher die Arme 41 des Verriegelungsteiles 23 von
der Druckfeder 38 am Grunde 46 der zwischen zwei Anschlägen 29 liegenden Einschnitte gehalten wird. Da
ein kleiner axialer Abstand zwischen den Sperrzähnen i 45 der Gehäusewand 13 und den Anschlägen 29 des ;i-Steuerteiles
25 durch die Abstandshülse 37 festgelegt ist, kann sich das Steuerteil 25 und mit ihm der Gurtwickei
16 beim Auf- oder Abwickeln des Sicherheitsgurtes 11 '
drehen, ohne daß es zu einem Formschluß zwischen diesen beiden Teilen kommt. Da nur geringe Beschleunigungen
bei diesen Drehbewegungen auftreten, kann das Verriegelungsteil 23 in der dargestellten Lage von der
Druckfeder 38 gehalten werden und diese Drehbewegungen mitmachen. Sobald jedoch das Steuerteil 25 in
Richtung des Pfeiles 21 stark beschleunigt wird, bleibt das Verriegelungsteil 23 infolge seiner Massenträgheit
hinter dem Steuerteil 25 zurück. Dadurch gelangt eine in bezug auf die Drehrichutng 21 rückwärtige Anlagefläche
47 der Arme 41 auf die zugehörige Schrägfläche 27 des Steuerteils 25, wie Fig.6 zeigt Je größer der
relative Drehweg zwischen dem Steuerteil 25 und dem unter seiner Trägheitskraft zurückbleibenden Verriegelungsteil
23 wirkt um so stärker drückt die Steuerfläche ; 27 dieses in Axialrichtung gegen die Gehäusewand 13 ;
gegen die Kraft der Druckfeder 38. Sobald es dabei in der in F i g. 6 gezeichneten Lage zum ersten Eingriff der %.
Sperrzähne 4z in die gehäusefesten Sperrzähne 45 H
kommt wird der Arm 41 noch weiter auf der J Steuerfläche 27 entlanggeschoben und dabei in vollstän- .■';■
digen Eingriff gebracht Die Drehbewegung des « Steuerteils 25 kann noch so weit fortgesetzt werden, bis
die Anlagefläche 47 des Arms 41 gegen die stirnseitige Gegenfläche 28 des in Drehrichtung 21 nachfolgenden
Anschlages 29 anläuft hier im wesentlichen mit vollem ::■ Querschnitt anliegt mit dem Sperrzahn 42 am
gehäusefesten Sperrzahn 45 abgestützt ist und dabei als ein in seiner Längsrichtung druckbelasteter Riegel
wirkt Da sowohl die gehäusefesten Sperrzähne 45 als auch die Sperrzähne 42 des Verriegelungsteiles 23 durch
Stanzen erzeugt sind und demzufolge ebenso wie die Gegenflächen 28 der Anschläge 29 des Steuerteiles 25
mit der Drehachse jeweils in einer gemeinsamen Ebene liegen, kann in der Verriegelungsstellung keine Axial- ;■.;
komponente durch den Zug des Gurts ausgeübt werden. So lange dieser Zug aufrechterhalten wird, bleibt dahe-
die Verriegelungsstellung bestehen. Es können jedoch auch keine axialen Kräfte auftreten, die das Lösen der
Sperrvorrichtung bei Entlastung des Sicherheitsgurtes 11 verhindern könnten. Ein weiterer Vorteil liegt darin,
daß der Abstand der Stirnkante der Sperrzähne 45 von der Gegenfläche 28 der Anschläge 29 bis auf ein durch
die Herstellungstoleranzen festgelegtes Mindestmaß herabgesetzt werden kann. Dadurch wird das im
Verriegelungsfalle entstehende, in den Armen 41 wirksame Biegemoment außerordentlich niedrig gehalten,
so daß man bereits mit kleinen Wandstärken der Arme 41 eine Belastbarkeit von mehr als 2000 kp im
Gurt aufnehmen kann.
Sobald der Gurt 11 wieder entlastet ist, wird das Verriegelungsteil 23 von der Druckfeder 38 in
Löserichtung gegen das Steuerteil 25 zurückgedrückt. Da die Schräge der Schrägflächen 27 über der
Selbsthemmung liegt, können die Arme 41 unter dem Druck der Feder 38 an diesen Schrägflächen 27 entlang
zurückgleiten, bis sie wieder den in F i g. 5 dargestellten Ausgangszustand bei völliger Entlastung erreichen, in
dem die Spulenwelle 17 und der Wickel 16 dem Auf- und Abwickeln folgen können.
Um für die in der eben beschriebenen Weise arbeitende Aufwickelvorrichtung und ihre Sperreinrichtung
den Zusammenbau möglichst zu erleichtern und zu vereinfachen, ist ein zentraler Befestigungsbolzen 50
vorgesehen, der nach Fig.2 einen Kopf 51, einen Anschlagflansch 52, ein zylindrisches Ansatzstück 53
und einen an dieses Ansatzstück anschließenden Schaft 54 hat, der in ein kegelig angespitztes Enstück 55
ausläuft Der Kopf 51 enthält einen quer verlaufenden Einschnitt 56, in dem ein abgewinkelter innerer
Endabschnitt 57 der Rückholfeder 15 befestigt ist Beim Zusammenbau wird zunächst auf die mit dem Steuerteil
25 fest verbundene Spulenwelle 17 die Abstandshülse 37 und auf diese das Verriegelungsteil 23 mit seiner
Zentralbohrung 36 aufgeschoben. Zusammen mit der anschließend aufgesetzten Druckfeder 38 wird dann die
Spulenwelle 17 in eine Bohrung 58 der Gehäusewand 13
eingeführt und bis in eine Bohrung 59, die mit gleichem Durchmesser wie die Bohrung 58 ausgeführt ist, zur
Lagerung in der zweiten Gehäusewand 14 durchgesteckt Dann kann die Schleife 18 des Sicherheitsgurtes
U durch den Längsschlitz 33 hindurch in den Hohlraum der Spulenwelle 17 eingeführt werden. Durch die
Schleife 18 läßt sich der Befestigungsbolzen 50 mit seinem kegeligen Endstück 55 leicht hindurchführen,
wobei der Schaft 54 den innerhalb der Spulenwelle 17 liegenden Gurtabschnitt gegen die Bohrungswand der
Spulenwelle 17 verspannt Infolge dieser radialen Verspannung des Sicherheitgurtes wird eine bessere
Verteilung der Zugbelastungsspannung erreicht
Der Befestigungsbolzen ist in seiner Länge so bemessen, daß er bis in das Steuerteil 25 reicht und sich
dort in einer zentralen Längsbohrung 60 des Befestigungszapfens radial mit einer Kerbzone 61 verspannen
kann, die nach Art eines Kerbstiftes mit mehreren in Längsrichtung verlaufenden Kerben unmittelbar hinter
dem konischen Endstück 55 versehen ist. In dem in F i g. 4 dargestellten montierten Zustand sitzt dann das
Ansatzstück 53 stramm in der Bohrung der Spulenwelle 17 und bewirkt dabei, daß hinsichtlich der Lagerung in
der Bohrung 59 die im übrigen hohle Spulenwelle 17 eine solche Belastungsfähigkeit aufweist, als ob sie aus
vollem Material hergestellt wäre, zumal die Bohrung 59 eine Aufweitung des Längsschlitzes 33 mit Sicherheit
verhindert. Die an diesem Längsschlitz vorhandenen
ίο Längsränder 34 und 35 sind vorteilhaft zur Schonung
des Gurtes 11 gebrochen oder derart angeprägt, daß sich dort keine Schneidwirkung einstellen kann.
Auch die zweite Lagerstelle in der Bohrung 58 wirkt wie eine massive Ausbildung der Spulenwelle 17, weil
dort der Befestigungszapfen 30 des Steuerteiles 25 die Spulenwelle 17 abstützt, wie Fig.4 deutlich zeigt, und
mit dem Schaft 54 des Befestigungsbolzens 50 verspannt ist
Beim Zusammenbau wird schließlich die Rückiiolfeder 15 mit ihrem inneren Endabschnitt 57 in den
Einschnitt 56 des Befestigungsbolzens 50 eingesetzt und mit einem äußeren, hakenförmig umgebogenen Endabschnitt
62 in einen in der Zeichnung nicht dargestellten Mitnehmersteg in einer Kappe 63 eingesetzt, die durch
Nietung mit der Gehäusewand 14 fest verbunden ist.
F i g. 9 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform für ein als Trägheitsscheibe wirkendes Verriegelungsteil 70,
das im Gegensatz zum Verriegelungsteil 23 nach Fig.8 für eine Außenzentrierung vorgesehen ist
Hierzu sind seine radial verlaufenden Arme 71 untereinander durch einen geschlossenen, kreisförmigen
Ring 72 verbunden, der zur Außenzentrierung mit einer Mantelfläche 73 in einer geeigneten Bohrung
gleitend geführt wird.
Bei der weiteren Ausführungsform für ein als Trägheitsscheibe wirkendes Verriegelungsteil 80
(Fig. 10) sind ein Außenring 82 und ein Innenring 83 vorgesehen, welche die mit jeweils einem sägezahnförmigen
Sperrzahn 84 versehenen radialen Arme 81
untereinander verbinden und eine lnnenzentrierung und
eine Außenzentrierung ermöglichen. Die Gewichtsverhältnisse des Verriegelungsteils können durch seine
Formgebung massemäßig so festgelegt werden, daß ein vorberechneter Beschleunigungswert bei der Einleitung
des Sperrvorganges erreicht wird.
Die Sperrvorrichtung 20 kann auch an einer Stütze angeordnet sein, die im Chassis befestigt ist Ferner
kann der Sperrvorrichtung 20 ein Massependel derart zugeordnet sein, daß bei Beschleunigungsänderungen
des Fahrzeuges über eine mit dem Massependel in Wirkverbindung stehende, vorzugsweise federbelastete
Sperrklinke das Verriegelungsteil durch diese Sperrklinke in seiner weiteren Drehung gehindert wird In diesem
Fall ist es zweckmäßig, das Verriegelungsteil im Durchmesser vergrößert auszubilden, so daß es das
Steuerteil im Durchmesser etwas überragt und die vorstehenden Arme des Verriegelungsteiles zugleich die
Sperrnocken für die Sperrklinke bilden.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Aufwickelvorrichtung für einen Sicherheitsgurt, mit einer unter der Kraft einer Rückholfeder
stehenden Spulenwel'e für den Sicherheitsgurt, mit einem in Achsrichtung der Spulenwelle verschiebbaren
und auf dieser begrenzt drehbar gelagerten scheibenförmigen Verriegelungsteil, das mit Sperrflächen
aufweisenden Sperrzähnen versehen ist, die zum Blockieren der Spulenwelle in Abwickelrich- to
tung mit gehäusefesten Sperrzähnen in Eingriff kommen und mit ihren Sperrflächen an Gegenflächen
der gehäusefesten Sperrzähne anliegen, und mit einem dem Verriegelungsteil zugeordneten
Steuerteil, das drehfest mit der Spulenwelle verbunden ist und entgegen Abwickelrichtung ansteigende
Steuerflächen zur Axialverschiebung des Verriegelungsteils
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrzähne (42) Anlageflächen (47) für
das Steuerteil (25) aufweisen, daß die Sperrzähne (42) und die Anlageflächen (47) an radial verlaufenden,
mit Abstand voneinander liegenden und den Kraftfluß auf kurzem Weg übertragenden Armen
(41, 71, 81) vorgesehen sind, und daß die Anlageflächen (47) in der Ebene des scheibenförmigen
Verriegelungsteiles (23,70,80) liegen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrzähne (42) unter einem
spitzen Winkel («) aus der Ebene des Verriegelungsteils (23) gebogen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlageflächen (47) der
Arme (41) derart ausgelegt sind, daß das Moment der Stützkraft mit dem Hobelarm (h) durch ein
entgegengesetzt an den Anlageflächen (47) wirkendes Reibmoment mindestens annähernd ausgeglichen
ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (41, 71, 81)
durch mindestens einen Ring (40, 72, 82, 83) miteinander verbunden sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (72, 82) die äußere
Begrenzung des Verriegelungsteils (70, 80) bildet, das mit dem Ring (72,82) lose zentriert ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenzeichnet, daß das Verriegelungsteil
(23,70,80) als Stanzteil ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsteil so
(23) auf einer Abstandshülse (37) gelagert ist, die zwischen dem Steuerteil (25) und den gehäusefesten
Sperrzähnen (45) auf die Spulenwelle (17) aufgeschoben ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandshülse (37) aus Kunststoff,
insbesondere aus einem Kunststoff mit niedrigem Reibungsbeiwert, hergestellt ist.
Priority Applications (8)
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---|---|---|---|
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