DE2920554C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Sicherheitsgurtaufroller für
Kraftfahrzeuge, mit einem Gehäuse, einer Aufwickelrolle mit
einer Welle mit einem Schlitz, der im wesentlichen längs
zur Welle verläuft und zwei Kanten hat, wobei eine
gehäusefeste Sperrverzahnung vorgesehen ist, in die ein
Sperrelement mit Zähnen eingreift, das Sperrelement eine
Öffnung aufweist, mit der es auf dem Wellenende gegen die
Kraft einer Feder schwenkbar gelagert ist, und wobei eine
Steuerscheibe bezüglich der Welle drehbar gelagert ist,
die über einen Mitnehmer mit dem Sperrelement verbunden
ist.
Aus der US-PS 39 29 300 ist eine solche Vorrichtung
bekannt, bei der die Welle aus einem massiven Metallstab
besteht, dessen eines Ende als abgeflachter Zapfen
ausgebildet ist, der in die zentralen Öffnungen zweier
Sperrelemente eingreift. Diese Sperrelemente werden durch
eine Feder in einer zentralen Lage gehalten, in der ihre
Zähne nicht in die Zähne der Sperrverzahnung eingreifen.
Werden die Sperrelemente jedoch über ihre Mitnehmer gegen
das Mitdrehen mit der Welle blockiert, so verdrehen sie
sich auf dem Wellenzapfen in eine Lage, in der sie mit
ihren Zähnen in die Sperrverzahnung eingreifen und
hierdurch auch den abgeflachten Zapfen und damit die Welle
an einer weiteren Drehung hindern.
Bei Sicherheitsgurtaufrollern besteht generell das
gegensätzliche Erfordernis, daß eine relativ kleine Kraft
eine Sperreinrichtung betätigt, die sehr hohen Kräften
widerstehen muß, die durch den sich bewegenden Körper des
Insassen bei einem plötzlichen Anhalten des Fahrzeuges auf
den Sicherheitsgurt übertragen werden. Ein anderes
Gestaltungsproblem bezieht sich auf die Tatsache, daß die
Welle angehalten werden muß, während sie sich relativ
schnell bewegt, und die Verriegelungsteile nicht immer in
derselben Position zusammentreffen.
Aus der US-PS 39 55 774 ist es bekannt, die Sperrelemente
durch eine Trägheits-Steuerscheibe über Mitnehmerstifte zu
betätigen.
Gegenüber dem vorgenannten Stand der Technik besteht die
Aufgabe der Erfindung darin, einen kräftigen und
zuverlässigen Wellenverriegelungsmechanismus für
Sicherheitsgurtaufroller zu schaffen, der wirtschaftlich
und leicht herzustellen und zusammenzubauen ist.
Diese Aufgabe wird nach dem Kennzeichen des Anspruchs 1
dadurch gelöst, daß die Welle als ein über die ganze Länge
mit dem Schlitz versehenes Rohr ausgebildet ist, daß das
Sperrelement einen in die Öffnung ragenden Vorsprung
aufweist, daß die Öffnung eine Form aufweist, die über
einen Teil des Randes der Öffnung der äußeren Oberfläche
des Rohres entspricht, wobei das Sperrelement sich in
seiner Sperrlage mit diesem Teil der Öffnung an dem Rohr
abstützt, und daß der Vorsprung in der Öffnung des
Sperrelementes so in den Schlitz eingreift, daß die beiden
Ränder des Vorsprunges mit den jeweils zugeordneten Kanten
des Rohres das Schwenklager bilden.
Zar ist aus der DE-AS 15 06 619 bereits ein Sperrelement
bekannt, das einen in eine Öffnung ragenden Vorsprung
aufweist. Jedoch wird in diesem Falle das Schwenklager
selbst von einem in das Wellenende eingelassenen Stift
gebildet, der in eine passende Bohrung des Vorsprungs des
Sperrelementes eingreift.
Weiterhin weist nach der DE-AS 15 06 619 die Öffnung des
Sperrelementes eine Form auf, die über einen Teil ihres
Randes der äußeren Oberfläche der Welle entspricht. Jedoch
stützt sich das Sperrelement in seiner Sperrlage nicht
ausschließlich mit der Außenfläche der Welle an den innen
angepaßten Teilen der Öffnung ab, sondern auch mit den
flachen Innenseiten eines halbmondförmigen Wellenzapfens.
Eine derartige Gestaltung von Welle und Sperrelement ist
jedoch nicht mehr möglich, wenn die Welle lediglich als
geschlitztes Rohr ausgebildet ist.
Aus der DE-OS 21 63 732 ist eine Aufwickelvorrichtung für
Sicherheitsgurte bekannt, bei der die Wickelwelle
ebenfalls als geschlitztes Rohr ausgebildet ist. Im
übrigen hat der Sperrmechanismus der dort beschriebenen
Vorrichtung einen völlig anderen konstruktiven Aufbau als
der Sicherheitsgurtaufroller gemäß der Erfindung. Die DE-
OS 21 63 732 zeigt schon einen Wellenstift, der das
geschlitzte Rohr durchsetzt.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen
insbesondere darin, daß das hohle Rohr einfach und leicht
durch Stanzen oder Walzen aus flachem Stahlblech
hergestellt werden kann. Das Sperrelement kann aus flachem
Lagerblech gepreßt oder gestanzt werden, und der ganze
Sicherheitsgurtaufroller kann von einer Seite her nach dem
Stapelprinzip leicht zusammengebaut werden, wodurch auch
eine Automatisierung möglich ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben. Es
zeigt
Fig. 1 eine auseinandergezogene Ansicht des
Sicherheitsgurtaufrollers gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Verriegelungsmechanismus im
entriegelten Zustand,
Fig. 3 eine Seitenansicht des Verriegelungsmechanismus in
einer Zwischenstellung,
Fig. 4 eine Seitenansicht des Verriegelungsmechanismus im
verriegelten Zustand,
Fig. 5 einen Querschnitt mit einer Darstellung der Lage
des Gurtbandes innerhalb der Aufwickelrolle und
Fig. 6 eine Seitenansicht des Sicherheitsgurtaufrollers
bei abgenommener Abdeckung.
Nach Fig. 1 weist der Sicherheitsgurtaufroller 5 eine
Grundplatte 6 mit zwei Seitenwänden 7, 8 auf. Außerhalb
der Seitenwände 7, 8 sind zwei Abstandshalter 9, 11
angebracht, die als Lager für eine Welle dienen, die als
über die ganze Länge mit einem Schlitz 36 versehenes Rohr
12 ausgebildet ist. Auf der Seitenwand 7 ist neben dem
Abstandshalter 9 eine Abdeckung 13 mit einer Feder 19
vorgesehen. Ein Dorn 14 ist innerhalb des Rohres 12 an
dessen Ende verdrehungssicher gegenüber diesem gelagert und
auf einem Wellenstift 15 fest angebracht und weist einen Schlitz
17 auf, der das innere Ende 18 der Feder 19 aufnimmt,
wodurch das Rohr 12 stets in Wickelrichtung des Gurtbandes
62 vorgespannt ist.
Die Seitenwände 7, 8 werden durch ein Verbindungsstück 20
auf Abstand gehalten.
Ein Verriegelungsring 21 mit nach innen gerichteten Zähnen
22 ist an der Seitenwand 8 neben dem Abstandshalter 11
angebracht und dient als gehäusefeste Sperrverzahnung. Ein
Sperrelement 23 mit einer Öffnung 28 ist auf der
Oberfläche des Rohres 12 gelagert, wobei ein in die
Öffnung 28 gerichteter Vorsprung 29 in den Schlitz 36 des
Rohres 12 eingreift.
Der Vorsprung 29 weist konkav geformte Ränder 30, 31, eine
in die Öffnung 28 gerichtete, konkav geformte Oberseite 32
und gerundete Kanten auf, die die Ränder 30, 31 mit der
Oberseite 32 und der Innenfläche 33 der Öffnung 28
verbinden, wobei die Ränder 30, 31 mit den Kanten 34, 35
des Schlitzes 36 des Rohres 12 ein Schwenklager bilden.
Ein erheblicher Teil 37 (d. h. 10° bis 60°) der Innenfläche
33 ist in die Öffnung 28 hinein verlagert und hat eine
Oberflächenkrümmung, die der Krümmung der äußeren
Oberfläche 38 des Rohres 12 entspricht. Außerdem hat das
Sperrelement 23 nach außen gerichtete Zähne 39, die im
verriegelten Zustand in die nach innen gerichteten Zähne
22 des Verriegelungsringes 21 eingreifen, wie in Fig. 4
gezeigt ist. Vorzugsweise haben die Zähne 22 des
Verriegelungsringes 21 und die Zähne 39 des Sperrelementes
23 die gleiche Gestalt. Das Sperrelement 23 und der
Verriegelungsring 21 können bei ihrer Herstellung zur
Materialersparnis aus demselben Rohling geschnitten
werden.
Ein Beschleunigungssensor 40 mit einer Sensorklinke 41 ist
ebenfalls auf der Seitenwand 8 angebracht.
Eine Lagerscheibe 42 ist am Ende des Rohres 12 angebracht,
um das Sperrelement 23 auf dem Rohr 12 festzulegen und als
Lager für den Wellenstift 15 zu dienen. Eine Steuerscheibe
43 ist frei drehbar auf dem Endteil 44 des Wellenstiftes
15 gelagert und mit dem Sperrelement 23 über einen an
diesem befestigten, nach außen ragenden Mitnehmer 45
verbunden, der in einen Schlitz 49 der Steuerscheibe 43
eingreift.
In Zähne 46 der Steuerscheibe 43 greift
die Sensorklinke 41 ein. Eine
Kupplungsfeder 67 ist mit dem einem Ende in einem Loch 50
der Steuerscheibe 43 und mit dem anderen Ende an dem
Mitnehmer 45 befestigt, um diesen ständig gegen das eine
Ende 47 des Schlitzes 49 zu drücken. Diese federnde
Verbindung bewirkt die Dämpfung von Stößen, die durch
ungenaues Zusammenspiel der Zähne 22 des
Verriegelungsringes 21 mit den Zähnen 39 des
Sperrelementes 23 entstehen können.
Eine Justierfeder 52 ist mit dem einen Ende in einem
Schlitz 53 der Lagerscheibe 42 befestigt, während ihr
anderes Ende wahlweise in eines von vier Löchern 54 der
Steuerscheibe 43 einsteckbar ist. Damit kann die
Ansprechempfindlichkeit der Verriegelung in Abhängigkeit
von der Beschleunigung des Gurtbandes 62 verändert werden.
Eine Schraube 55 dient zum Befestigen der Lagerscheibe 42
auf dem Endteil 44 des Wellenstiftes 15, während an der
Lagerscheibe 42 vorgesehene radiale Vorsprünge 56 die Steuerscheibe
43 auf dem Endteil 44 festlegen. Ein Ring 57
unterstützt über Raststifte 58 die sichere Befestigung des
Verriegelungsmechanismus an der Seitenwand 8. Eine
Abdeckung 59 ist mit Schrauben 60 oder durch Nieten an der Seitenwand 8
befestigt.
Eine Aufwickelrolle 61 umgibt das Rohr 12 und dient zum
Aufwickeln des Gurtbandes 62. Eine Zwischenscheibe 64
sitzt auf dem Endteil 65 des Wellenstiftes 15 und paßt
genau in das Innere des Rohres 12 und verhindert dessen
Deformation.
Das Gurtband 62 ist am Rohr 12 durch Einführen in den
Schlitz 36 und um den Wellenstift 15 herum befestigt, wo
es durch einen Keilstab 63 gegen ein Herausziehen
gesichert ist. Um den Sicherheitsgurtaufroller
zusammenzubauen, werden die einzelnen Teile nacheinander
durch Aufstecken zusammengesetzt.
Im Betrieb kann der Sicherheitsgurtaufroller auf zwei
Arten betätigt werden. Die eine Art spricht auf einen
plötzlichen Zug am Gurtband 62 an. Wenn das Rohr 12 durch
einen plötzlichen Zug am Gurtband 62 beschleunigt wird,
versucht die Steuerscheibe 43 wegen ihres großen
Trägheitsmomentes sich der Bewegung zu widersetzen und
dadurch eine Kraft F 1 über das Ende 47 des Schlitzes 49
gegen den Mitnehmer 45 aufzubringen, wie in Fig. 3
gezeigt ist, wodurch das Sperrelement 23 veranlaßt wird,
sich relativ zu dem Rohr 12 zu drehen, und zwar aufgrund
der Lagerkraft F 2, die über die Kante 34 des Rohres 12 auf das
Sperrelement 23 einwirkt. Die Bewegung des Sperrelementes
23 führt zum Eingriff seiner Zähne 39 mit den Zähnen 22
des Verriegelungsringes 21, wie in den Fig. 3 und 4 zu
sehen ist.
Die zweite Art der Verriegelung und des Festhaltens des
Gurtbandes 62 wird durch ein plötzliches Abbremsen oder
Beschleunigen des Fahrzeuges ausgelöst, indem der
Beschleunigungssensor 40 die Sensorklinke 41 in Eingriff
mit den Zähnen 46 der Steuerscheibe 43 bringt, wodurch
diese und der Mitnehmer 45 gegen eine weitere Bewegung
verriegelt werden und das Sperrelement 23 durch die nachfolgende Drehbewegung des
Rohres 12 so bewegt wird,
daß seine Zähne 39 in die Zähne 22 des Verriegelungsringes
21 eingreifen.
Claims (3)
1. Sicherheitsgurtaufroller für Kraftfahrzeuge, mit einem
Gehäuse, einer Aufwickelrolle mit einer Welle mit einem
Schlitz, der im wesentlichen längs zur Welle verläuft
und zwei Kanten hat, wobei eine gehäusefeste
Sperrverzahnung vorgesehen ist, in die ein Sperrelement
mit Zähnen eingreift, das Sperrelement eine Öffnung
aufweist, mit der es auf dem Wellenende gegen die Kraft
einer Feder schwenkbar gelagert ist, und wobei eine
Steuerscheibe bezüglich der Welle drehbar gelagert ist,
die über einen Mitnehmer mit dem Sperrelement verbunden
ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Welle als ein über die ganze Länge mit dem Schlitz (36)
versehenes Rohr (12) ausgebildet ist, daß das
Sperrelement (23) einen in die Öffnung (28) ragenden
Vorsprung (29) aufweist, daß die Öffnung (28) eine Form
aufweist, die über einen Teil (37) des Randes der
Öffnung (28) der äußeren Oberfläche (38) des Rohres
(12) entspricht, wobei das Sperrelement (23) sich in
seiner Sperrlage mit diesem Teil (37) der Öffnung (28)
an dem Rohr (12) abstützt, und daß der Vorsprung (29)
in der Öffnung (28) des Sperrelementes (23) so in den
Schlitz (36) eingreift, daß die beiden Ränder (30, 31)
des Vorsprunges (29) mit den jeweils zugeordneten
Kanten (34, 35) des Rohres (12) das Schwenklager
bilden.
2. Sicherheitsgurtaufroller nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß sich ein Wellenstift (15) durch die
Mitte des zylindrischen hohlen Rohres (12) erstreckt
und gegen eine Drehung relativ zu diesem fest
angebracht ist.
3. Sicherheitsgurtaufroller nach Anspruch 1 oder 2, wobei
das Sperrelement (23) auf seiner Außenoberfläche
mehrere Zähne (39) aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Vorsprung (29) an seiner Oberseite (32) und an
seinen Rändern (30, 31) konkave Ausrundungen
aufweist.
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