DE3122774A1 - Aufrollautomat fuer sicherheitsgurte - Google Patents
Aufrollautomat fuer sicherheitsgurteInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R22/00—Safety belts or body harnesses in vehicles
- B60R22/34—Belt retractors, e.g. reels
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Automotive Seat Belt Assembly (AREA)
Description
- Beschreibung
- Die Erfindung bezieht sich auf einen Aufrollautomaten für Sicherheitsgurte mit einer in den Gehäuseschenkeln drehbar gelagerten Welle, von der gegen die Kraft einer Rückholfeder das aufgespulte Gurtband abwickelbar ist und einem Sensierungs- und Blockierungssystem zur zeitweiligen Blockierung der Welle bei Überschreiten einer Verzögerungsschwelle (o,4g).
- Im Laufe der bereits langjährigen Entwicklung von Aufrollautomaten hat sich im Hinblick auf Abmessungen, Funktion und Aufbau eine weitestgehende Vereinheitlichung ergeben. Lediglich beim Sensierungs- und Blockierungssystem bestehen noch gewisse Unterschiede, die aber keine entscheidenen technischen, bzw. kostenmäßigen Vor- oder Nachteile aufweisen und nur patentrechtlich bedingt sind.
- Eine weitere Entwicklung bei Sicherheitsgurtaufrollautomaten scheint heutzutage nur in der konstruktiven Auslegung für eine weitgehend automatisierte Fertigung zur Erlangung von Kostenvorteilen zu liegen.
- Die heutigen Aufrollautomaten sind für eine mechanisierte Montage nicht gut geeignet. Das relativ sperrige U-Profil-artige Gehäuse durchläuft die Fertigung von Anfang bis Ende. An ihm werden von Stufe zu Stufe alle anderen Bauteile integriert, eingefügt, angebaut und befestigt.
- Dies erfordert in einer automatischen Fertigungsstraße einen hohen maschinellen Aufwand, da das Gehäuse mit den mehr oder weniger befestigten Teilen immer wieder in eine zuführungsgerechte Position verfahren werden muß.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den konstruktiven Aufbau des Aufrollautomaten so zu gestalten, daß eine vereinfachte und zuführungsgerechte Montage im Hinblick auf eine vollautomatische Fertigung möglich wird.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Gehäuse nicht mehr wie bisher aus einem einstückigen U-Profil besteht, sondern gemäß Anspruch 1 aus zwei Gehäuseschenkeln und der Gehäuserückwand zusammengefügt wird.
- Eine derartige Auslegung bietet den außerordentlichen Vorteil, daß die drei Hauptgruppen, nämlich Ferderbaugruppe, Wellenbaugruppe und Szstembaugruppe als kleine, eigenständige Baugruppen vormontiert und in einem sehr einfachen Endmontagevorgang zusammengefügt werden können. Die formschlüssige Verbindung zwischen den Gehäuseschenkeln und der Gehäuserückwand erfolgt vorzugsweise durch das Einfügen von Vorsprüngen in der Gehäuserückwand in entsprechende Öffnungen der Gehäuseschenkel mit anschließendem Verprägen.
- Die Merkmale der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt.
- Es zeigen: Fig. 1 In perspektivischer Explosionsdarstellung die Bauteile des Gehäuses vor dem Zusammenfügen, Fig. 2 Ausschnitt aus Gehäuseschenkel und Gehäuserückwand nach dem Zusammenfügen mit Verprägung.
- Fig. 3 In perspektivischer Explosionsdarstellung die Baugruppen, bzw.
- Teile vor dem Zusammenfügen in der Endmontage.
- In der Fig. 1 wird der Aufbau des erfindungsgemäßen Gehäuses 2, bestehend aus den beiden Gehäuseschenkeln 3 und 4 und der Gehäuserückwand 5, deutlich. Ein derartiges Gehäuse 2 ist nicht teurer als ein U-Profil-Gehäuse, da es nur aus einfachen, ebenen Stanzteilen besteht, die keines aufwendigen Werkzeuges mit Biegevorrichtung bedürfen. Außerdem ergibt sich ein geringerer Materialeinsatz, da die Schnitte der beiden Gehäuseschenkel günstiger gelegt werden können als die Abwicklung des U-Profil-Gehäuses mit relativ viel Staszabfall.
- Fig. 2 zeigt einen Ausschnitt des zusammengefügten Gehäuses 2. Die Vorsprünge 7 ragen etwas aus den Öffnungen 6 der Gehäuseschenkel 3 und 4 heraus, so daß sich die Möglichkeit einer Verprägung 8 ergibt.
- Die Fig. 3 schließlich zeigt die Anordnung der Baugruppen und Teile in ihrer zuführunggerechten Position für die Endmontage.
- Bei einer zentralen Fixierung der Wellenbaugruppe 19 und der Gehäuserückwand 5 werden von beiden Seiten die Federbaugruppe 17 und die Systembaugruppe 18 herangeführt und befestigt. Zur Einhaltung der Toleranz wird sinnvollerweise eine Distanzstange 12 integriert.
- Die Federbaugruppe 17 und die Systembaugruppe 18 lassen sich als Unterbaugruppen auf den ebenen Gehäuseschenkeln 3, bzw. 4 wesentlich einfacher mit geringerem maschinellen Aufwand montieren als derzeit mit dem U-förmigen Gehäuse.
- Bezeichnungen 1 Aufrollautomat 2 Gehäuse 3 Gehäuseschenkel (Federseite) 4 Gehäuseschenkel (Systemseite) 5 Gehäuserückwand 6 Öffnungen 7 Vorsprünge 8 Prägung 9,9' Lagerbohrung 10 Federabdeckkappe 11 Systemabdeckkappe 12 Distanzstange 13 Gurtspule 14 Welle 15 Federlager 16 Gurtbandschlitz 17 Federbaugruppe 18 Systembaugruppe 19 Wellenbaugruppe 20 Befestigungsschraube
Claims (4)
- Patentansprüche 1. Aufrollautomat für Sicherheitsgurte mit einer in den Gehäuseschenkeln drehbar gelagerten Welle, von der gegen die Kraft einer Rückholfeder das aufgespulte Gurtband abwickelbar ist und einem Sensierungs- und Blockierungssystem zur zeitweiligen Blockierung der Welle bei Überschreiten einer Verzögerungsschwelle, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse 2 zur Aufnahme der Funktionsteile und zur Übertragung der Unfallbelastung aus zwei Gehäuseschenkeln 3 und 4r und einer Gehäuserückwand 5 zusammengefügt ist.
- 2. Aufrollautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Gehäuserückwand 5 und den Gehäuseschenkeln 3 und 4 eine formschlüssige Verbindung besteht, in dem Vorsprünge 7 in entsprechende Öffnungen 6 ragen und durch Prägungen 8 gesichert sind.
- 3. Aufrollautomat nach Anpruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäuseschenkel 3 mit den Rückholfederbauteilen innerhalb der Federabdeckkappe 10 als auch der Gehäuseschenkel 4 mit dem Sensierungs- und Blockierungssystem innerhalb der Systemabdeckkappe 11 als vormontierte Baugruppen 17 und 18 ausgebildet sind.
- 4. Aufrollautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Endmontage des Aufrollautomaten 1 durch Zusammenfügen der Federbaugruppe 17 der Systembaugruppe 18, der Wellenbaugruppe 19, der Gehäuserückwand 5 und ggf einer Distanzstange 12 erfolgt.
Priority Applications (1)
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19813122774 DE3122774A1 (de) | 1981-06-09 | 1981-06-09 | Aufrollautomat fuer sicherheitsgurte |
Publications (2)
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DE3122774C2 DE3122774C2 (de) | 1989-08-17 |
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Family Applications (1)
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Legal Events
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Owner name: ERNST, HANS-HELLMUT, ING.(GRAD.), 2070 AHRENSBURG, |
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D2 | Grant after examination | ||
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Owner name: GENERAL ENGINEERING (NETHERLANDS) B.V., UTRECHT, N |
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8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: LORENZ, E. GOSSEL, H., DIPL.-ING. PHILIPPS, I., DR. SCHAEUBLE, P., DR. JACKERMEIER, S., DR. ZINNECKER, A., DIPL.-ING., RECHTSANWAELTE LAUFHUETTE, H., DIPL.-ING. DR.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |
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Free format text: ERNST, HANS-HELLMUT, DIPL.-ING., 2070 AHRENSBURG, DE |
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8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |