DE2822210A1 - Vorrichtung zum befestigen eines gurtaufrollers fuer einen sicherheitsgurt - Google Patents
Vorrichtung zum befestigen eines gurtaufrollers fuer einen sicherheitsgurtInfo
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Description
Beschreibung
Vorrichtung zum Befestigen eines Gurtaufrollers für einen
Sicherheitsgurt
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen eines Gurtaufrollers für einen Sicherheitsgurt an einem gegebenenfalls verstärkten
Bauteil eines Kraftfahrzeugs mit wenigstens einem in einer öffnung des Bauteils oder des Gehäuses des Gurtaufrollers gehaltenen
Befestigungselement.
Handelsübliche Gurtaufroller werden in der Regel mit einer einzigen
Schraube an einem entsprechenden Karosserieteil befestigt, das verstärkt wird, weil es sonst keine ausreichende Festigkeit besitzt.
Im Bereich der Verstärkung wird eine Gewindebuchse angeordnet, in die die Befestigungsschraube für den Gurtaufroller eingedreht
wird. Bei unfallbedingten Belastungen müssen sämtliche vom Gurtaufroller aufzunehmenden Kräfte über die Befestigungsschraube
an das Karosserieteil übertragen werden. Dabei wird die Befestigungsschraube nicht nur durch Zugkräfte, sondern wesentlich
auch durch Biegemomente beansprucht, die so groß sein können, daß sie nicht nur die Befestigungsschraube, sondern auch die damit
verbundenen Teile verformen können. Um die damit verbundenen Nachteile zu überwinden, kennt man auch Gurtaufroller, die mit mehreren
Befestigungsschrauben am zugeordneten Bauteil des Kraftfahrzeugs befestigt werden (vgl. DT-AS 12 57 591). Dabei werden zwar
die einzelnen Befestigungsschrauben im wesentlichen von Biegemomentenbelastungen
freigehalten, der Aufwand für die Herstellung und Montage ist jedoch erheblich.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Befestigung und Montage zu vereinfachen
sowie funktionell zu verbessern.
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Die erfintiungsgemäße Lösung der Aufgabe sov.de vorteilhafte Ausgestaltungen
derselben ergeben sich aus dem Inhalt der Patentansprüche, v/elche dieser Beschreibung vorangestellt sind.
ürfindungsgenäß sind die Befestigungselemente einfache Vorsprünge,
insbesondere Haken oder Laschen, die beim Stanzen und Biegen des Gehäuses des Gurtaufrollers ohne zusätzliche Arbeitsgänge
gleichzeitig hergestellt v/erden können. Auch die Montage ist vereinfacht, v/eil der Gurtaufroller bzv/. sein Gehäuse lediglich mit
seinen Haken oder Laschen in die zugeordneten Öffnungen eingehängt zu v/erden braucht. Gegebenenfalls können zusätzliche Riegel
in Form von Hieten, Stiften oder Schrauben als Sicherung eingesetzt
v/erden. Praktischer ist jedoch, wenn die Riegel als federnde Rasten ausgebildet sind, die bei der Montage selbsttätig
einrasten. Nach der Montage liegt der Gurtaufroller flächig oder an mehreren Auflagerpunkten abgestützt gegen das zugeordnete
Karosserieteil an, wobei die in Ausziehrichtung des Sicherheitsgurtes offenen Haken im wesentlichen die Zugkräfte und die Abstützung
die bei Belastung des Gurtauf ro Hers auftretenden Kräftepaare
aufnimmt. Durch die erfindungsgemäß mögliche 3-Punkt- oder 4-Punkt-Verbindung des Gehäuses mit der Karosserie wird die
Steifigkeit wesentlich erhöht. Das Gehäuse erhält eine größere Festigkeit und verformt sich unter Belastung erheblich weniger
als bei einer 1-Punkt-Verbindung.
Im folgenden werden in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiele
der Erfindung erläutert; es zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung einen Gurtaufroller mit Befestigungsvorrichtung und zugeordnetem Karosserieteil,
Fig. 2 eine andere Ausführungsform des Gegenstandes 1 in anderer
Projektion,
Fig. 3 eine andere Ausführungsform des Gegenstandes nach Fig. 2.
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In den Figuren bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche Teile.
Der in den Figuren dargestellte Gurtaufroller weist ein aus einem Blech gestanztes und gebogenes U-förmiges Gehäuse mit einem
U-Steg 1 und daran anschließenden U-Schenkeln 2, 3 auf. Die
U-Schenkel weisen Lager für eine im einzelnen nicht dargestellte Gurtwelle auf, auf die der Gurt 4 zu einem Wickel 5 aufgerollt
wird. Eine an den Enden der U-Schenkel 2, 3 angeordnete Stütze 6 dient zur Versteifung des Gehäuses. Auf den Außenseiten der U-Schenkel
2, 3 sind weitere Einrichtungen des Gurtaufrollers, wie
z.B. eine Wickeleinrichtung sowie ein gurtsensitives und ein fahrzeugsensitives Blockiersystem untergebracht, die jeweils unter
Abdeckkappen 7, 8 geschützt angeordnet sind.
Aus den Figuren 1 und 2 entnimmt man, daß der U-Steg 1 im Bereich der U-Schenkel 2 bzw. 3 jeweils obere und untere Ausstanzungen
aufweist, deren Material Haken 9-12 bilden, die in die Ebene der U-Schenkel aufgebogen sind. Die Haken sind in der durch den
Pfeil 13 angegebenen Ausziehrichtung des Gurtes 4 offen.
Mit diesen Haken 9-12 wird der Gurtaufroller an ein Karosserieteil
angehängt, das mit einer Verstärkungsplatte 14 verstärkt ist. Die Verstärkungsplatte 14 v/eist den Haken 9-12 zugeordnete
Schlitze 15-18 auf, deren Breite der Hakenbreite entspricht und deren Höhe der Hakenhöhe entspricht. Infolgedessen kann der
Gurtaufroller mit den Haken 9 - 12 in die Schlitze 15-18 eingehängt werden und dann in Richtung des Pfeils 13 verschoben werden,
so daß die Haken 9-12 die den offenen Seiten der Haken zugeordneten Ränder der Schlitze 15-18 hinterfassen.
Um zu verhindern, daß der Gurtaufroller sich durch äußere Kräfte oder durch Eigengewicht gegenüber der Verstärkungsplatte 14 verschiebt,
weist die Verstärkungsplatte 14 eine Bohrung 19 auf,
die einen Blindniet aufnimmt, an dem sich das Gehäuse des Gurt-
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aufrollers in entsprechender Weise abstützt bzw. der in einer entsprechenden Bohrung des Gehäuses gehalten ist.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel sind an die Rückseiten der aus einem Kunststoffmaterial bestehenden Abdeckkappen
7, 8 federnde Rasten in Gestalt von Klipsen 21, 22 angeformt. Den Klipsen 21, 22 sind in der Verstärkungsplatte 14 Öffnungen
23, 24 mit schlüssellochartigem Querschnitt zugeordnet,
in die die Klipse 21, 22 bei der Montage des Gurtaufrollers eingreifen
und in deren engeren Querschnitt sie beim Hochschieben des Gurtaufrollers in Richtung des Pfeils 13 einrasten.
Zusätzlich sind beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 an die Unterseiten
der Abdeckkappen 7, 8 über die Rückseite der Abdeckkappen vorstehende federnde Laschen 25, 26 angeformt, die mögliche
Klappergerausehe durch Relativbewegungen zwischen dem Gurtaufroller
und der Verstärkungsplatte unterbinden sollen.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Haken
9 - 12 an die freien Ränder der U-Schenkel 2 bzw. 3 des Gehäuses angeschlossen bzw. beim Stanzen angeformt, und dementsprechend
wird das U-förmige Gehäuse mit seiner offenen Seite gegen die Verstärkungsplatte 14 gesetzt. Eine Verriegelung des Gehäuses
mit der Verstärkungsplatte wird erreicht durch an die untere rückseitige Kante der Abdeckkappen 7 bzw. 8 angeformte Zungen 27,
28, die unter einem Winkel zur Rückseite und Unterseite des Gehäuses vorstehen. Diesen Zungen 27, 28 sind in der Verstärkungsplatte
14 Öffnungen 29, 30 zugeordnet, die durch Ausstanzen hergestellt
worden sind, wobei das ausgestanzte Material einseitig mit dem Material der Verstärkungsplatte 14 verbunden bleibt, so
daß zungenartige Lappen 31, 32 entstehen, die Widerlager für die Zungen 27, 28 bilden. Da die Zungen ebenso wie die zugeordneten
Abdeckkappen 7, 8 aus einem Kunststoffmaterial bestehen, besitzen sie federnde Eigenschaften und können deshalb gleichzeitig
die Funktionen der im Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 dargestell-
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ten Klipse und der Laschen übernehmen.
Die Verstärkungsplatten können einfache Platten (Fig. 3), doppelte
Platten (Fig. 2) oder Formteile (Fig. 1) sein, die z.B. während der Karosseriefertigung durch Punktschweißung an entsprechenden
Bauteilen der Karosserie angebracht werden.
Außerdem besteht auch die Möglichkeit, die Schlitze 15 - 18 so zu gestalten, daß der Gurtaufroller bei der Montage zunächst in
Richtung des Pfeils 13 und dann quer dazu bewegt wird, um ihn in seine vorgesehene Endlage zu bringen.
Die in der Beschreibung, den Patentansprüchen und der Zeichnung offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch
in beliebigen Kombinationen untereinander für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich
sein.
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Claims (11)
- u· Düsseldorf, den 19. Mai 1978DipL-Ing. Ericii Kühnemann KK/sch 4Dipl.-Ing. Klaus KühnemannSonderbuigstrjße .ΌDüsseldorf i !Telefon 102 11' 57 55 55Postscheckkonto: Köln 7'U 14-50!Autoflug GmbH
Industriestraße 10
2084 Rellingen 2Patentansprüchef. Vorrichtung zum Befestigen eines Gurtaufrollers für einen Sicherheitsgurt an einem gegebenenfalls verstärkten Bauteil eines Kraftfahrzeugs mit wenigstens einem in einer Öffnung des Bauteils oder des Gehäuses des Gurtaufrollers gehaltenen Befestigungselement, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement am Gehäuse (1, 2, 3) oder am Bauteil (1$ angeordnet ist und mit wenigstens einem Vorsprung (9, 10, 11, 12) den Rand der zugeordneten Öffnung (15, 16, 17, 18) hinterfaßt, und daß am Bauteil (14) wenigstens eine weitere Öffnung (19; 23, 24; 29, 30) für einen am Gehäuse im Abstand vom Vorsprung angeordneten Riegel (20; 21, 22; 27, 28) vorgesehen ist. - 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Gehäuse vier in Ausziehrichtung (13) des Sicherheitsgurtes (4) offene Haken (9, 10, 11, 12) vorgesehen sind, die in zugeordnete schlitzartige Öffnungen (15, 16, 17, 18) einfassen.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken (9, 10, 11, 12) an das Gehäuse angeformt sind.909848/0083ORfGINAL• a-
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3 mit einem U-förmigen Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken (9, 10, 11, 12) in den Ebenen der U-Schenkel (2, 3) des Gehäuses angeordnet sind.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken (9, 10, 11, 12) aus dem Material des U-Steges (1) gebildet und in die Ebenen der U-Schenkel (2, 3) aufgebogen sind.
- 6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel ein Blindniet (20) oder eine Schraube ist.
- 7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel eine federnde Raste (21, 22) ist.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 7 mit an die U-Schenkel des Gehäuses angeschlossenen Seitenteilen aus einem Kunststoffmaterial, dadurch gekennzeichnet, daß an jedes Seitenteil (7, 8) eine federnde Raste (21, 22; 27, 28) aus dem Kunststoffmaterial angeformt ist.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasten als Klipse (21, 22) ausgebildet sind, denen am Bauteil (14) Öffnungen (23, 24) mit schlüsseilochartigem Querschnitt zugeordnet sind.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasten als Zungen (27, 28) ausgebildet sind, die im Wickel zur rückwärtigen Gehäuseseite angeordnet sind und denen Öffnungen (29, 30) mit laschenartigen Widerlagern (31, 32) für die Zungen (27, 28) zugeordnet sind.9 09348/0083
- 11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-10, gekennzeichnet durch eine oder mehrere federnde Abstützungen (25, 26; 27, 28) zwischen Gurtaufroller und Bauteil (14).Beschreibung9 0 9848/0083
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