DE2918545A1 - Kassettengeraet zur signalaufzeichnung und -wiedergabe in zwei bandlaufrichtungen - Google Patents
Kassettengeraet zur signalaufzeichnung und -wiedergabe in zwei bandlaufrichtungenInfo
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- G11B15/675—Guiding containers, e.g. loading, ejecting cassettes
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- Adjustment Of The Magnetic Head Position Track Following On Tapes (AREA)
- Feeding And Guiding Record Carriers (AREA)
Description
Sony Corp. TER MEER ■ MÜLLER ■ STEINMEISTER
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BESCHREIBUNG
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft ein Kassettengerät zur Signalaufzeichnung und -wiedergabe in zwei Bandlaufrichtungen, mit
einem Magnetkopf, einem Umsetzmechanismus mit Antrieb zum Versetzen des Magnetkopfes aus einer Normalstellung in
eine Rücklaufstellung und zurück, und mit einer Kassettenauswer feinrichtung.
Wenn bei einem bekannten Kassettengerät der genannten Art die Kassette während der Umsetzoperation des Magnetkopfes
ausgeworfen wird, besteht die Gefahr, daß der Magnetkopf während der Umkehrbewegung beispielsweise versehentlich
durch einen Fremdkörper wie einen Bleistift oder dergleichen berührt wird, so daß Schäden an dem Gerät auftreten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein relativ einfach aufgebautes Kassettengerät der eingangs genannten
Art aufzuzeigen, bei dem mit Sicherheit das Auswerfen einer Kassette verhindert wird, während der Magnetkopf aus seiner
Normal- oder Rücklaufstellung umgesetzt wird.
Die erfindungsgemäße Lösung der gestellten Aufgabe ist im Patentanspruch 1 angegeben, vorteilhafte Weiterbildungen
des Erfindungsgedankens sind in Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die gestellte Aufgabe wird auf die im Patentanspruch 1 ge~ nannte Art zuverlässig gelöst, mit den genannten Mitteln
läßt sich ein Kassettengerät mit zwei Bandlaufrichtungen aus wenigen Teilen und mit geringem Montageaufwand montieren.
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Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung können der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels
der Erfindung in Verbindung mit einer Zeichnung entnommen werden. Darin zeigen: 5
Fig. 1 eine Perspektivdarstellung eines Kassettenhalter-
Auswerfmechanismus eines Kassettengerätes mit
Bandlaufrichtungsumkehr,
Fig. 2 eine andere Ansicht des Mechanismus von Fig. 1,
Fig. 3 eine Perspektivansicht eines Magnetkopf-Umsetz-
mechanismus eines erfindungsgemäß ausgebildeten
Kassettengerätes mit Bandlaufrichtungsumkehr, Fig. 4 eine Perspektivdarstellung von Einzelheiten des
Mechanismus von Fig. 3, und Fig. 5 eine Frontansicht einer Antriebseinrichtung für
den Mechanismus von Fig. 3.
Zunächst wird in Verbindung mit Fig. 1 und 2 ein Auswerfbetätigungsmechanismus
für einen Kassettenhalter beschrieben.
Das auch als Vertikal-Kassettendeck zu bezeichnende Kassettengerät besitzt ein senkrecht gestelltes Chassis
mit einem auf dessen Frontseite und diesem gegenüber verschwenkbar angeordneten Kassettenhalter 2. Rechte und
linke Seitenwände 4a, 4b des Kassettenhalters 2 sind über Stifte 5a, 5b an Stutζelementen 3a, 3b des Chassis 1
schwenkbar gelagert, und eine zwischen dem unteren Ende einer Seitenwand 4a und dem Chassis 1 verlaufende Rückholfeder
6 drückt den Kassettenhalter 2 in eine durch einen Pfeil a gekennzeichnete Rotationsrichtung,
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Ein Auswerfschieber 8 mit Auswerfknopf 9 wird von einem Teil des einen vertikal verlaufenden Stützelementes 3a gehalten
und ist dabei in Pfeilrichtungen b und b1 verschiebbar.
Eine zwischen dem Schieber 8 und dem Chassis 1 verlaufende Rückholfeder 10 spannt den Auswerfschieber 8 in
Pfeilrichtung b vor. Ein Betätigungsschieber 11 ist an dem
Stützelement 3a in Pfeilrichtungen c und c1 verschiebbar
und durch eine Rückholfeder 12 in Pfeilrichtung c vorgespannt.
Ein im wesentlichen L-förmiger Übertragerhebel 13 ist auf einem Stift 14 am Stützelement 3a drehbar gelagert
und greift mit einem Ende 13a in eine Ausnehmung 14· des
AuswerfSchiebers 8 ein. Ein anderes Ende 13b des Übertragerhebels
13 berührt einen vom Schieber 11 aufragenden Stift 15. Ferner bestitzt der Betätigungsschieber 11 an
der Seite des Kassettenhalters 2 einen Anschlag 167 der
mit einer auf der Seitenwand 4a gelagerten Rolle 17 zusammen
wirkt. Ein an einem Teil des Stützelementes 3a gebildeter Anschlaglappen 18 berührt die Rolle 17 und begrenzt
dadurch die Auswerf-Schwenkbewegung des Kassettenhalters 2. Befindet sich der Kassettenhalter 2 in seiner
Betriebsstellung, dann liegt die Rolle 17 an einem Abschnitt
16a des Anschlags 16 an.
Wird der Auswerfknopf 9 entgegen der Kraft der Rückholfeder 10 aus dem in Fig. 1 dargestellten Zustand in Pfeilrichtung
b1 gedrückt, dann wird der. übertrager hebel 13
durch den Auswerfschieber 8 in Richtung d verdreht/ um den
Betätigungsschieber 11 über den Stift 17 in Richtung c'
gegen die Kraft der Feder 12 zu verschieben, wie dies in Fig. 2 strichpunktiert angedeutet ist. Dabei trennt sich
der Anschlag 16 von der Rolle 17, und die Rückholfeder 6
verschwenkt den Kassettenhalter 2 in Pfeilrichtung a, der
Kassettenhalter 2 wird ausgeworfen.
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Nun zur Darstellung des Umsetzmechanxsmus für den Magnetkopf
in Fig. 3 und 4.
Auf der Frontseite des Chassis 1 ist ein strichpunktiert angedeutetes Kopfchassis 20 vertikal verschiebbar angeordnet
und trägt einen Kopfträger 21 mit einer vertikalen Welle 22, auf der mittels einer Kopfleiste 23 ein Magnetkopf
24 befestigt ist. Ein am unteren Ende der Welle 22 befestigtes Zahnrad 25 greift in ein Zahnsegment 26 ein,
welches relativ zu dem Kopfchassis 20 um einen Tragzapfen 27 drehbar gelagert ist. Ein integral mit dem
Zahnsegment 26 verbundener Schwenkarm 28 ragt nach hinten durch öffnungen 29 im Kopfchassis 20 und Chassis 1 hindurch.
Ein in Pfeilrichtungen e und e' verschiebbarer Wechselschieber 30 befindet sich hinter dem Chassis 1 und
dient zum Umschalten des Kassettengerätes von der normalen Bandlaufrichtung in die entgegengesetzte Laufrichtung und
zurück. Durch ein Langloch 36 im Wechselschieber 30 ragt ein Schwenkarm 28, und zwischen einem am Zahnrad 25 befestigten
Drehteil 31 und einem am Kopfchassis 20 befestigten Ankerstift 32 ist eine Schnappfeder 33 aufge-.
hängt. Beiderseits des Magnetkopfes 24 befinden sich an gabelförmigen oberen Endabschnitten Einstellschrauben 35a
und 35b für den Azimutwinkel des Magnetkopfes 24, der sich auf diese Weise innerhalb eines Winkelbereiches von
etwa 180° justieren läßt. Ein an einem Teil der Kopfleiste 23 befestigter Schwenkarm 34 berührt wechselweise
die oberen Enden dieser Einstellschrauben 35a, 35b.
Durch diesen zuvor beschriebenen Umsetzmechanismus wird der Magnetkopf 24 in seinem Normalzustand positioniert,
der mit durchgehenden Linien gezeichnet ist. Die Schnappfeder 33 legt den Schwenkarm 34 dabei gegen die Einstellschraube
35a.
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Wird aus dieser Grundstellung heraus der Wechselschieber in Pfeilrichtung e verschoben, wird der Schwenkarm 28 durch
eine Kante des Langloches 36 angestoßen, und das sich in Richtung f drehende Zahnsegment 26 verdreht das Zahnrad
in Richtung g, und in diese Richtung wird der Magnetkopf 24 mit seiner Kopfleiste 23 durch die Welle 22 mitbewegt.
Sobald sich der Magnetkopf 24 um etwa 90° verdreht hat, bewegt ihn die Schnappfeder 33 automatisch in Richtung g
weiter, bis er nach einer Drehung von etwa 180° die in Fig. 3 mit durchgehenden Linien dargestellte Position einnimmt
und der Schwenkarm 34 die andere Einstellschraube 35b berührt. Damit ist die Umsetzoperation für den Bandrücklauf
beendet.
Wenn der Azimutwinkel des Magnetkopfes 24 in der Normal- und der Rücklaufstellung festgelegt ist, liegt der Schwenkarm
28 frei in den öffnungen 29 und 36, berührt nicht das Kopfchassis 20 und den Wechselschieber 30. Folglich hat
der Schwenkarm 28 keinen Einfluß auf den Azimutwinkel des Magnetkopfes 24 und die Aufwärts- und Abwärtsbewegung des
Kopfchassis 20.
Durch Verschieben des Wechselschiebers 30 in Richtung e' wird das Gerät von Rückwärtsbetrieb auf Normalbetrieb
zurück geschaltet. Der Magnetkopf 24 bewegt sich dabei in Richtung g' in seine Normalstellung.
Fig. 5 zeigt den Antrieb für den zuvor beschriebenen Umsetzmechanismus
des Magnetkopfes. Ein den Wechselschieber 30 überlappender und hinter dem Chassis 1 angeordneter
Umkehrschieber 38 läßt sich in Pfeilrichtungen e und e' verschieben. Außerdem ist hinter dem Chassis 1 ein den
Umkehrschieber 38 überlappender Steuerschieber 39 angeordnet und in Pfeilrichtungen e und e! verschiebbar. Ein
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hinter dem Chassis 1 um einen Tragzapfen 40 verdrehbar angeordneter
Lenker 41 trägt an einem Ende einen Stift 42, der in ein Langloch 43 am oberen Ende des Steuerschiebers
39 eingreift. Auf diese Weise sind der Lenker 41 und der Steuerschieber 39 miteinander verbunden. Um einen auf der
Frontseite des Umkehrschiebers 38 befestigten Stift 44 ist ein Wählhebel 45 drehbar gelagert und in Richtung eines
Pfeiles m durch eine Rückholfeder 46 vorgespannt, die sich zwischen Vorsprüngen des Wählhebels und des Umkehrschiebers
erstreckt, so daß der Wählhebel 45 einen an den Steuerschieber 39 angeformten Anschlaglappen 47 berührt. Dabei
liegt der Anschlaglappen 47 an einem an einen Endabschnitt des Wählhebels 45 angeformten Haken 48 an. Eine zwischen
Steuerschieber und Chassis 1 ausgespannte Rückholfeder drückt den Steuerschieber 39 in Pfeilrichtung e', so daß
auch der Umkehrschieber 38 über den Anschlaglappen 47,
Wählhebel 45 und Stift 44 in Pfeilrichtung e' gedrückt wird. Ein Normalstellhebel 51 ist auf einem am Umkehrschieber
38 befestigten Stift 50 drehbar gelagert. Zwei Endabschnitte 51a und 51b des Normalstellhebels 51 sind
so ausgebildet, daß sie mit Begrenzerstiften 52 und 53 in Beziehung stehen, die am Steuerschieber 39 bzw. am Wechselschieber
30 befestigt sind. Der eine Begrenzerstift 53 ist so ausgelegt, daß er in einer Relation zu einem Vorsprung
54 steht, der an eine Kante des Umkehrschiebers 38 angeformt ist.
Der Lenker 41 liegt an einem mit einem teilweise zahnfreien Zahnrad 57 verbundenen Steuernocken 58 an, und ein konzentrisch
zu einer Tonwelle 55 angeordnetes Antriebszahnrad
56 ist mit dem verzahnten Abschnitt des Zahnrades 57 in Eingriff bringbar. Wenn die Zahnräder 56, 57 in Zahneingriff stehen, wird ein Drehmoment der durch einen Elektromotor angetriebenen Tonwelle 55 auf das Zahnrad 57 über-
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tragen und der Lenker 41 durch den Steuernocken 58 aus einer durchgehend gezeichneten Position in eine andere
strichpunktiert angedeutete Position verschoben. Dabei schwenkt der Lenker 41 um seinen Tragzapfen 40.
Zur Durchführung von Schaltfunktionen besitzt das Gerät einen Elektromagent 60, an dessen Anker ein Betätigungsschieber 61 befestigt ist, der an seinem unteren Ende
einen mit dem Wählhebel 45 in Beziehung stehenden Stift 70 trägt. Ein Auslösehebel 62 für das Zahnrad 57 berührt
einen im Mittelabschnitt des Betätigungsschiebers 61 befestigten Stift 61a und verriegelt das Zahnrad 57 in einer
Stellung, wo dessen zahnfreier Abschnitt dem Antriebszahnrad 56 gegenüberliegt. Wird der Elektromagnet 60 erregt,
dann wird dieses Zahnrad 57 aus seiner Verriegelung befreit, und eine zwischen einem Stift 57a am Zahnrad 57 und
einem Stift 1a am Chassis 1 aufgehängte Auslösefeder 63 bewegt das Zahnrad 57 in Pfeilrichtung j. Die Winkel-Endposition
des Zahnrades 57 wird durch Zusammenwirken eines am Zahnrad 57 befestigten Stiftes 64 mit dem Auslesehebel
62 bestimmt.
In Fig. 5 ist mit durchgehenden Linien die Normalstellung in der Betriebsart STOP dargestellt.
25
Nachstehend wird der Umschaltvorgang aus dieser Normalstellung von Fig. 5 in die Rücklaufstellung beschrieben.
Zunächst wird kurzzeitig der Elektromagnet 60 erregt und dadurch sein Betätigungsschieber 61 in Pfeilrichtung h angezogen.
Dadurch dreht sich der Auslösehebel 62 sofort in Pfeilrichtung i, und der Stift 64 löst sich von dem Hakenabschnitt
des Auslösehebels 62. Die Auslösefeder 63 verdreht das Zahnrad 57 etwas in Richtung j, bis sein ver-
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zahnter Abschnitt in das Antriebszahnrad 56 eingreift.
Jetzt wird das Antriebsdrehmoment der Tonwelle 55 auf das Zahnrad 57 übertragen, und der Steuernocken 58 verdreht es
in Richtung j. Folglich schwenkt der Lenker 41 durch den Steuernocken 58 in Richtung k.
Mit der Schwenkbewegung des Lenkers 41 wird der Steuerschieber
39 gegen die Kraft der Feder 49 in Richtung e, und gleichzeitig der Umkehrschieber 38 durch Eingriff des
Hakens 48 von Wählhebel 45 mit dem Anschlaglappen 47 des Steuerschiebers 39 ähnlich in Richtung e verschoben. Der
Vorsprung 54 des Umkehrschiebers 38 kommt in Kontakt mit dem Begrerizerstift 53 des Wechselschiebers 3O7 letzerer
wird folglich in Richtung e verschoben, und dabei wird der Magnetkopf 24 in eine Stellung für den Rückwärtslauf umgesetzt.
Naqh Durchführung der vorstehend beschriebenen Operation
wird der Elektromagnet 60 noch einmal erregt, um den Auslösehebel
62 in Richtung i zu drehen, und da die Erregung aufrechterhalten wird, verbleibt der Auslösehebel 62 in
der verdrehten Stellung. Das teilweise verzahnte Zahnrad ist über den Stift 64 durch den anderen Hakenabschnitt des
Auslösehebels 62 in der Stellung verriegelt, wo das Zahnrad 57 vom Äntriebszahnrad 56 getrennt ist. Zu diesem
Zeitpunkt befindet sich der am Zahnrad 57 angebrachte Steuernocken 58 in der strichpunktiert angedeuteten Betriebsstellung,
um den Lenker 41 in seiner ebenfalls strichpunktiert dargestellten Betriebsstellung zu halten.
Polglich ist der Steuerschieber 39 in seiner strichpunktiert
angedeuteten Betriebsstellung verriegelt.
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Nach Drücken eines nicht dargestellten Druckknopfes bei diesem zuvor beschriebenen Rücklaufzustand wird der
Elektromagnet 60 stromlos gemacht. Dadurch werden das Zahnrad 57 mit dem Steuernocken 58 entriegelt und kehren
durch die Wirkung der Auslösefeder 63 sofort in Richtung j in ihre ursprüngliche Winkelstellung zurück. Folglich
bewegen sich der Lenker 41, der Steuerschieber 39 und der Umkehrschieber 38 in ihre Ausgangspositionen für die
Betriebsart STOP zurück r die mit durchgehenden Linien dargestellt
sind.
Während der Rückkehr des ümkehrschiebers 38 in seine Ausgangsposition
trennt sich sein Vorsprung 54 von dem Begrenzerstift 53 des Wechselschiebers 30, folglich wird
der Wechselschieber 30 nicht mit der Rückbewegung des ümkehrschiebers 38 zurück verschoben sondern in seiner
Vorwärts-Position gehalten, die strichpunktiert angedeutet ist. Da der Normalstellhebel 51 durch einen Stift
50 des ümkehrschiebers 38 getragen ist, wird er an seinem Ende 51b durch den Stift 53 des Wechselschiebers 30 verschoben
und rotiert im Uhrzeigersinne (Fig. 5) in eine doppel-strichpunktiert angedeutete Position, wenn sich
der Umkehrschieber 38 in die Ausgangsposition zurückbewegt hat.
25
Nachstehend wird der Übergang von der Betriebsart STOP
aus der Rücklaufstellung in die Normalstellung beschrieben.
Der Elektromagnet 60 wird bleibend erregt und verdreht den Auslösehebel 62 mit Hilfe seines sich in Richtung h
bewegenden Betätigungsschiebers 61 in Richtung i. Das Zahnrad 57 wird aus seiner Verriegelung freigegeben und
greift in das Antriebszahnrad 56 ein, und daraufhin wird
das Zahnrad 57 mit Steuernocken 58 in Drehrichtung j ver-
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dreht, wie oben beschrieben. Der Lenker 41 schwenkt in Richtung k und verschiebt den Steuerschieber 39 in Richtung
e. Andererseits wird der Wählhebel 45 durch den am Betätigungsschieber 61 befestigten Stift 70 angestoßen und
gegen die Kraft der Rückholfeder 46 in Richtung mf in seine strichpunktiert angedeutete oberste Stellung verschoben.
Obwohl der Steuerschieber 39 nach vorwärts verschoben wird, nimmt sein Anschlaglappen 47 nicht den
Haken 48 des Wählhebels 45 mit, und folglich wird der Umkehrschieber 38 nicht verschoben.
Bei Verschiebung des Steuerschiebers 39 in Richtung e verschiebt sein Stift 52 das eine Ende 51a des Normalstellhebels
51, so daß letzterer in Richtung JL um den Stift 50
rotiert. Dabeivird der Stift 53 des Wechselschiebers 30
durch das andere Ende 51b des Normalstellhebels 51 in Richtung e1 verschoben, folglich bewegt sich der Wechselschieber
30 in dieser Richtung e1. Dadurch wird die Umsetzung
des Magnetkopfes 24 für normale Bandlaufrichtung bewirkt.
In dem oben beschriebenen Normalzustand wird der Steuerschieber 39 in seiner durch eine Kettenlinie angedeuteten
Betriebsstellung gehalten, und zwar in gleicher Weise wie im Rücklaufzustand. Durch Drücken der Stop-Taste wird das
Gerät während des Normalzustands in seinen Ausgangs-Stop-Zustand versetzt.
Nachstehend wird in Verbindung mit den Fig. 1,2 und 5
ein Sperrmechanismus beschrieben, welcher ein Auswerfen des Kassettenhalters 2 im Verlauf jeder der Betriebsarten
Wiedergabe, Aufzeichnung, schneller Vorlauf und Rücklauf verhindert. Vorzugsweise bewirkt dieser Sperrmechanismus
ein Auswerfen des Kassettenhalters 2 während
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der Umsetzoperation des Magnetkopfes aus dem Normalzustand in den Rücklaufzustand und zurück.
Den Sperrmechanismus für den Auswerfvorgang bilden bei
dem vorliegenden Ausführungsbeispiel der Betätigungsschieber 11 und der Steuerschieber 39. Man könnte den
Steuerschieber 39 als Beispiel für ein erstes Betätigungselement und den Betätigungsschieber 11 als Beispiel
für ein zweites Betätigungselement im Sinne der Erfindung bezeichnen.
Der Steuerschieber 39 und der Betätigungsschieber 11 sind
etwa senkrecht zueinander angeordnet. Ein auf einer Kante des Steuerschiebers 39 angeordneter Anschlag 66 ragt nach
vorn aus dem Chassis 1 durch eine öffnung 67 und untergreift dabei ein unteres Ende 68 des Betätigungsschiebers
11.
Wie oben beschrieben befindet sich der Steuerschieber 39 in der Rücklaufposition in Richtung e1 gemäß Fig. 5, bei
Betriebsart STOP bei Vorwärts- oder Rücklaufzustand. Zu
diesem Zeitpunkt wird der in Fig. 5 mit durchgehenden Linien dargestellte Anschlag 66 vom unteren Ende 68 des
Betätigungsschiebers 11 in Richtung e1 verschoben.
25
Wird in der oben beschriebenen Betriebsart STOP der Auswerfknopf 9 gedruckt, verschiebt sich der Betätigungsschieber 11 in Richtung cT, und der Kassettenhalter 2
kann ungehindert ausgeworfen werden. 30
Mit Einleitung der Rücklaufoperation des Magnetkopfes 24 verschiebt sich der Steuerschieber 39 in Richtung e, wie
schon beschrieben. Folglich bewegt sich auch sein Anschlag 66 in Richtung e und wird dadurch direkt unter das
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untere Ende 68 des BetätigungsSchiebers 11 gelegt.
Wird während der Rücklaufoperation des Magnetkopfes 24 der
Auswerf knopf 9 gedrückt und versucht, den Betätigungsschieber in Richtung c' zu verschieben, dann berührt dessen unteres
Ende 68 den Anschlag 66 etwa rechtwinklig. Dadurch wird eine Bewegung des BetätigungsSchiebers 11 in Richtung c1
durch den Anschlag 66 verhindert, folglich kann der Auswerf knopf 9 gar nicht erst gedrückt werden, und ein Auswerfen
des Kassettenhalters 2 ist unmöglich.
Nach Beendigung der Rücklaufoperation des Magnetkopfes wird der Steuerschieber 39 in Vorwärtsposition gehalten,
und dadurch kann der Kassettenhalter 2 in jeder der Betriebsarten Wiedergabe, Aufzeichnung, schneller Vorlauf
und Rücklauf am Auswerfen gehindert werden, und zwar sowohl während der normalen Laufrichtung als auch in der Rücklaufrichtung.
Sobald der Steuerschieber 39 in seine Ausgangsstellung für Betriebsart STOP zurückgekehrt ist, kann der
Kassettenhalter 2 ausgeworfen werden.
Wird bei einem herkömmlichen Kassettengerät mit dem Auswerfen der Kassette die Stromversorgung unterbrochen, wenn
die Kassette während der Umsetzung des Magnetkopfes ausgeworfen wird, dann hält der Antrieb für den Umsetzmechanismus
des Magnetkopfes auf halbem Wege, und da verbleibt auch der Magnetkopf. Sobald durch Einsetzen der Kassette die
Stromversorgung wieder eingeschaltet wird, muß der Antriebsmotor für den Mechanismus unter größer Belastung anlaufen
und kann seine Drehzahl nur schwer aufnehmen. In einem ungünstigen
Falle kann der Antriebsmotor stehen bleiben. Auch wenn er anläuft, besteht immer die Möglichkeit einer
Fehloperation, weil der Antriebsmechanismus auf halbem Wege anläuft. Diese Nachteile werden bei dem erfindungsgemäßen
Gerät vermieden, die Betriebssicherheit ist sehr hoch.
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Wenn es sich um einen herkömmlichen Kassettenrecorder mit automatischer Laufrichtungsumkehr handelt, der bei festgestelltem
Bandende automatisch das Kopfchassis auf Rücklauf umsetzt, dann wird der Magnetkopf umgesetzt und dann
das Kopfchassis vorwärts bewegt, wenn die Kassette während der Vorwärtsbewegung nach Umsetzung des Magnetkopfes ausgeworfen
wird. Dabei besteht die Gefahr, daß der Magnetkopf mit der Kassette kollidiert, was zu Beschädigungen
an Kopf und Kassette führen kann. Auch dieser Nachteil wird bei dem erfindungsgemäßen Gerät mit Sicherheit vermieden,
die erzielte Sicherheit ist sehr hoch.
Über das beschriebene Ausführungsbeispiel hinaus sind im
Rahmen der Erfindung zahlreiche Abwandlungen möglich. So kann beispielsweise der oben beschriebene Anschlag 66
statt an dem Steuerschieber 39 (dem ersten Betätigungselement) auch am Betätigungsschieber 11 (dem zweiten Betätigungselement)
angebracht sein, die Funktion und Wirkungsweise ist die gleiche wie beim zuvor beschriebenen
Ausführungsbeispiel.
Ferner kann dieser Anschlag 66 statt seitlich von der Kante des Steuerschiebers 39 hervorzustehen auch in
anderer Form ausgebildet sein, beispielsweise als Stift oder als Ausschnitt. Das untere Ende 68 des Betätigungsschiebers 11 kann eine entsprechende Form aufweisen.
Ferner kann in Abweichung von dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel,
wo der Steuerschieber 39 (erstes Betätigungselement) und der Betätigungsschieber 11 (zweites
Betätigungselement) geradlinig zurück und vorwärts bewegt werden, auch das eine oder andere oder beide Betätigungselemente
so konstruiert sein, daß die oben beschriebene Funktion durch eine Schwenkbewegung erreicht
wird.
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Claims (8)
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- Beim Europäischen Patentamt zugelassene Vertreter — Professional Representatives before the European Patent Office Mandatalres agrees pres !'Office european des brevete
- Dipl.-Chem. Dr. N. tar Meer Dipl.-lng. H. Steinmeister
- Dipl.-lng, F. E. Müller „. , „ _
- Triftstrasse A, S.ekerwail 7,
- D-8OOO MÜNCHEN 22 D-48OO BIELEFELD 1
- S79P53 Gdt/hm
- 8. Mai 1979SONY CORPORATION
7-35, Kitashinagawa 6-chome, Shinagawa-ku, Tokyo / JapanKassettengerät zur Signalaufzeichnung und -wiedergabe in zwei BandlaufrichtungenPriorität: 8. Mai 1978 - Japan - No. 61345/1978PATENTANSPRÜCHEj, Kassettengerät zur Signalaufzeichnung und -wiedergabe in zwei Bandlaufrichtungen, mit einem Magnetkopf, einem Umsetzmechanismus mit Antrieb zum Versetzen des Magnetkopfes aus einer Normalstellung in eine Rücklaufstellung und zurück und mit einer Kassettenauswerfexnrichtung, gekennzeichnet durch eine Begrenzungseinrichtung (66)^ welche eine Kassettenauswerfbewegung der Kassettenauswerfeinrichtung zumindest während einer Betätigung des Umsetzmechanismus (30...) durch ihren Antrieb (41, 58 ...) verhindert.909Β46/088Ί ORIGINAL INSPECTEDSony Corp.TER MEER · MÜLLER ■ STEINMEISTER S79P532. Kassettengerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß- ein Steuerschieber (39) durch den Antrieb zwischen einer ersten und einer zweiten Position bewegbar ist,- ein zu der Auswerfeinrichtung gehörender Betätigungsschieber (11) im wesentlichen rechtwinklig zu dem Steuerschieber verläuft und zwischen einer Betriebsstellung und einer Ruhestellung bewegbar ist, und- die Begrenzungseinrichtung durch einen Anschlag (66) an dem Steuerschieber (39) oder dem Betätigungsschieber (11) gebildet wird,, welcher nur dann, wenn der Steuerschieber seine erste Position einnimmt, eine Bewegung des Betätigungsschiebers in seine Betriebsstellung zum Auswerfen der Kassette ermöglicht, jedoch verhindert, wenn der Steuerschieber(39) in seine zweite Position zum Versetzen des- Magnetkopfes (24) bewegt ist.3. Kassettengerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kassette in einem Kassettenhalter (2) gehalten ist.4. Kassettengerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Antrieb einen mit dem Steuerschieber (39) verbundenen Lenker (41), ein teilweise verzahntes Zahnrad (57) sowie einen darauf befestigten und im Kontakt mit dem Lenker befindlichen Steuernocken (58) , und ein an einer Tonwelle (55) befestigtes Antriebszahnrad (56) , welches mit dem teilweise verzahnten Zahnrad in Eingriff bringbar ist, umfaßt.QtJ 9 8 kl J: 0-8-84--ORiGiMAL INSPECTEDSony Corp.meer ■ Müller ■ steinmeister S79P53— 3 —5. Kassettengerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß zu dem Antrieb ferner eine Feder (63), ein Auslösehebel (62) und ein Elektromagnet (60) mit Stößel gehören, durch die eine Drehwinkelanschlagposition des teilweise verzahnten Zahnrades (57) festgelegt ist.6. Kassettengerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Umsetzeinrichtung eine Welle (22) , auf der eine den Magnetkopf (24) tragende Leiste (23) befestigt ist, ein auf der Welle drehbar gelagertes und in ein Zahnsegment (26) eingreifendes Zahnrad (25) , zwei den Drehwinkel des Magnetkopfes bei Laufrichtungsumkehr begrenzende Justierschrauben (35a, 35b) und eine die Kopftragleiste entweder an die eine oder andere Justierschraube drückende Schnappfeder (33) gehören.7. Kassettengerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem Umsetzmechanismus ferner ein auf dem Zahnsegment (26) befestigter Schwenkarm (28), ein an den Schwenkarm (28) anlegbarer Wechselschieber (30) und ein mit dem Steuerschieber (39) in Eingriff bringbarer Umkehrschieber (38) gehören, von denen der Wechselschieber (30} über den Umkehrschieber (38) durch den Steuerschieber (39) in der normalen Laufrichtung oder Umkehrlaufrichtung betätigt wird.909846/0861ORIGINAL INSPECTED
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