DE2903576A1 - Antriebsanordnung in einem kassettengeraet - Google Patents
Antriebsanordnung in einem kassettengeraetInfo
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Description
29C3S76
PATENTANWÄLTE
Dlpl.-lng. P. WIRTH · Dr. V. SCHMIED-KOWARZIK
Dipl.-lng. G. DANNENBERG · Dr. P. WEINHOLD · Dr. D. GUDEL DTpj.-Jng. S. SCHUBERT
281134 ' 1GR. ESCHENHEIMER STR.
TELEFON: toein 287(m e0QQ FRANKFURT AM MAIN
78-5071 29. Januar 1979
Schu/f/Kt
Pioneer Electronic Corporation
No. 4-1, Meguro 1-chome, Meguro-ku,
Tokyo, Japan 153
Antriebsanordnung in einem Kassettengerät
909831/0801
j; .;:;-u Γ-ΐ·;ν;:ο ORIGINAL
15 29
Die Erfindung betrifft eine Antriebsanordnung in einem Kassettengerät nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Insbesondere betrifft die Erfindung eine Antriebsanordnung zum Einsatz in kompakten Kassettengeräten (auch
Kassettenrecorder genannt), wie beispielsweise Stereokassettengeräte für Fahrzeuge.
Eine kompakte Kassette hat zwei Spulenscheiben, auf die
ein Band aufgewickelt wird,, Wenn eine Kassette frei
herumliegt, neigen die Spulenscheiben dazu, sich auf
Grund von Erschütterungen oder ähnlichem zu drehen und das Band zu lockern«, Wenn eine Kassette mit einem derart
erzeugten Durchhang in ein Kassettengerät eingesetzt wird und der Wiedergabebetrieb sofort eingeleitet wird, ohne
zuvor einen solchen Durchhang einzuziehen;, dreht sich
das Band häufig um eine Winde oder Welle zusammen, macht so den Wiedergabebetrieb unmöglich und verursacht ein
Reißen des Bandes.
Es ist deswegen wünschenswert, den Durchhang des Bandes einzuziehen, indem eine Spulenschsibe gedreht wird, bevor
der Wiedergabebetrieb beginnt. Es sind bisher verschiedene Anordnungen zum Einziehen des Durchhangs eines Bandes
vorgeschlagen worden. Beispielsweise wird eine Spulenscheibe solange zum Einziehen des Banddurchhanges gedreht,,
bis die andere Spulenscheibe ebenfalls zu drehen beginnt.,
Diese Drehung der anderen Spulenscheibe wird elektrisch erkannt, um das Gerät in den Wiedergabebetrieb zu bringen.
Eine solche Entfernung des Durchhangs des Bandes benötigt Zeit, Da eine Anordnung zum Erkennen der Drehung der
anderen Spulenscheibe in der Anordnung zum Erkennen des
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Anhaltens des Bandes eingebaut sein muß, wird ein besonderer Schaltkreis benötigt, um den Beginn einer
Drehung der Spulenscheibe zu erkennen. Ferner kann, wenn der Betrieb zum Einziehen des Banddurchhangs einmal
durchgeführt wurde, ein zusätzlicher Einzug nicht selbsttätig während eines Übergangs von einem schnellen Vorlauf
oder Rücklauf zu einem Wiedergabebetrieb ausgeführt werden.
Deswegen ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
eine Antriebsanordnung in einem Kassettengerät der eingangs genannten Gattung, so auszubilden» daß ein Durchhang
des Bandes unter Vermeidung der Nachteile der bekannten Antriebsanordnungen sofort eingezogen wird, und zwar auch
bei einem Wechsel der voranstehend beschriebenen Betriebsweisen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß für eine Antriebsanordnung der eingangs genannten Gattung dadurch gelöst,
daß Antriebsmittel zum Drehen der ersten und der zweiten Spulenscheiben in entgegengesetzten Aufwickelrichtungen
dergestalt ausgebildet sind, daß sie nach dem Einsetzen einer Kassette und Einschalten einer Stromversorgung
einen Durchhang des Bandes einziehen, und daß Mittel vorgesehen sind, um die Antriebsmittel in einen anderen
Betriebszustand zu versetzen, nachdem der Durchhang im wesentlichen beseitigt ist.
Insbesondere bedeutet das Versetzen in einen anderen
Betriebszustand, daß wahlweise die Drehung der ersten und der zweiten Spulenscheibe unterbrochen wird, nachdem
der Einzug des Banddurchhangs erkannt ist.
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Vorzugsweise ist die Antriebsanordnung mit den Merkmalen ausgebildet, daß eine Antriebseinheit vorgesehen ist, die
dazu eingerichtet ist, daß sie nach dem Einsetzen einer Kassette und dem Einschalten einer Stromversorgungsquelle
mit Strom versorgt wird, daß zwei Übertragungsmittel vorgesehen sind, die im normalen Betrieb die Antriebseinheit
mit der ersten Spulenscheibe und der zweiten Spulenscheibe verbinden, um die erste und die zweite Spulenscheibe in
einander entgegengesetzten Bandaufwickelrichtungen zu drehen, daß Abtastmittel zum Abtasten des Anhaltens des
Bandlaufs infolge des Einzugs des Banddurchhangs vorgesehen sind und daß Freigabemittel vorgesehen sind, die
mit den Abtastmitteln zusammenwirken, um eine der beiden
Übertragungsmittel von der Antriebseinheit abzuschalten, nachdem der Banddurchhang beseitigt wurde.
Weitere vorteilhafte Merkmale gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Im folgenden wird ein bevorzugtes AusfUhrungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung mit 15 Figuren
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Bandgerät entsprechend der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Bandgerät bei entferntem Chassis,
Fig. 3 eine schaubildliche Darstellung in der Art einer Explosionszeichnung des Bandgeräts,
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine Anordnung zum Vorschub eines Kopfträgers in der Wiedergabestellung,
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Fig. 5 u. 6 Draufsichten auf eine Anordnung zum Wechseln der Bandlaufrichtung, wenn sich der Kopfträger
in der Aufnahme-/Wiedergabesteilung befindet, und
zwar Fig. 5 in der Stellung für die Vorwärtsrichtung und Fig. 6 in der Stellung für die
Rücklaufrichtung,
Fig. 7 einen Querschnitt durch eine Spulenscheibenanordnung,
Fig. 8 u. 9 Querschnitte, die eine Anordnung zum Erkennen des Anhaltens des Bandes darstellen, wobei
Fig. 8 den Betriebszustand von dem Einziehen des Banddurchhangs zum Anhalten des Bandes betrifft
und Fig. 9 den Betriebszustand von dem normalen Transport des Bandes zu dem Anhalten des Bandes,
Fig.10 eine Draufsicht auf das Bandgerät in der Vorwärtswiedergabestellung,
Fig.11 eine Draufsicht auf das Bandgerät in einer Rückwärtswiedergabesteilung,
Fig.1? eine Draufsicht auf das Bandgerät in einer
Stellung zum schnellen Vorlauf, und
Fig. 13, 14 u. 15 Draufsichten, die eine Rastanordnung
zum Anhalten der Bandspulen zeigen, wobei Fig. 13 sich auf einen Zustand beim Betrieb zum Einziehen
des Durchhangs bezieht, Fig. 14 auf einen Zustand zur Wiedergabe und Fig. 15 auf einen Zustand zum
Rückspulen.
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In den Figuren 1 bis 3 bezeichnet das Bezugszeichen 1 im allgemeinen ein Chassis, auf dem ein Motor 2 fest angeordnet
ist. Ein erstes und ein zweites Schwungrad 3 und 4 sind auf drehenden Wellen 3a und 4a befestigt, deren unteres
Ende in einer Gegenplatte 5 drehbar gelagert ist. Die Gegenplatte ist an der Unterseite des Chassis 1 angebracht.
An ihren oberen Enden sind die Wellen 3a und 4a in Trägern 6 und 7 drehbar gelagert» die an das Chassis 1 durch Bolzen
befestigt sind. Da die Teile der drehbaren Wellen 3a und 4a,
die sich jenseits der Träger 6 und 7 erstrecken, als eine Winde dienen, werdsn die drehbaren Wellen 3a und 4a im
folgenden als Winden beseichnet. Die Träger 6 und 7 weisen Führungsstifte 6a und 7a auf, die zusammen mit den Trägem
einstückig und rechtwinklig ausgebildet sind. Sie sind in Führungslöcher in eine Kassette ©Inzu@t©ck©ao Das Bezugszeichen 8 gibt eine Rolle an, die drehbar auf ©iner Montagsplatte 42 angebracht ist0 Di© Montageplatte 42 ist an dem
Chassis 1 befestigt, um eine nachfolgend Tb©s©far±ebene
Abtasteinheit einzusetzen„ Ein Ri©a©a 9 ist wa die Rolle S9
das erste und das zweite ScM-mngrad 3 taad 4 wind ein© Roll©
2b geführt, die an der drehbaren Welle 2a eiaes Motors 2
angebracht ist, wie es in Fig., 2 dargestellt ist. Der Motor
treibt das erste und das zweite Schwungrad 3 und 4 sowie
die Rolle 8 durch Riemenübertragung an.
Die erste und die zweite Schwungscheiben 3 und 4 sind mit
ZahnrSdern 3b und 4b ausgerüstet, die in leerlaufende·
Zahnräder 10a und 11a eingreifenp welche wiederum auf Steuerhebeln
10 und 11 montiert sinde Die Zahnräder 10a und 11a greifen ihrerseits in die Zahnräder 12a und 13a ein, die
den ersten und den zweiten Spulenscheiben 12 und 13 zugeordnet
sind. Mit dieser Anordnung drehen sich die erste und die zweite Spulenscheilbe in Bandaufnahmerichtung, wenn
das erste und das zweiteSchwungrad 3 und 4 durch den Motor
angetrieben .werden. Die Kontrollhebel 10 und 11 in der Form
eines im wesentlichen C-förmigen Hebels sind an einem
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Ende schwenkbar an Stiften 1a und 1b angebracht, die
an dem Chassis 1 verankert sind. Die anderen Enden oder Berührungsteile oder Berührungsabschnitte 10c
und 11c der Steuerhebel 10 und 11 stehen zu einander
unter Federspannung durch eine Feder 11e und sind Jeweils gegenüber entgegengesetzten Kanten eines Kopfes
41a eines Wählarms 41, der im nachfolgenden beschrieben
wird, angeordnet. Die freilaufenden Zahnräder 10a und 11a sind auf den Steuerhebeln nahe bei, jedoch 4m Abstand
zu den Berührungsteilen 10c und 11c angeordnet. Eine Schwenkbewegung der Steuerarme 10 und 11 um die
Stifte 1a und 1b veranlaßt die freilaufenden Zahnräder 10a und 11a, entlang des Außenumfangs der Zahnräder
12a und 13a der ersten und zweiten Spulenscheiben 12 und 13 zu wandern, so daß die leerlaufenden Zahnräder
wahlweise von den Zahnrädern 3b und 4b des ersten Schwungrads 3 oder des zweiten Schwungrads 4 gelöst
werden können. Die Steuerhebel 10 und 11 sind ferner
mit aufrechten Nasen 10d und 11d versehen, die an Freigabehebel 20 und 21 angreifen können. Die Freigabehebel
wirken mit den aufrechten Nasen 10d und 11d in der Weise zusammen, daß sie die Steuerhebel 10 und 11
im Sinne einer Freigabe der leerlaufenden Zahnräder 10a und 11a bezüglich der Zahnräder 3a und 4b steuern,
wenn die Freigabehebel um Stifte 1a und 1b wie in der nachfolgend beschriebenen Weise gedreht werden.
Die Bezugszeichen 14 und 15 bezeichnen Kolben, die an der Unterseite des Chassis 1 angebracht sind und deren
Kolbenstangen Stifte 14a und 15a aufweisen.
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Die Stifte I4a und 15a erstrecken sich aufwärts durch
Schlitze in dem Chassis 1. Verriegelungshebel 16 und 17
sind schwenkbar an Stiften 14a und 15a angebracht. Federn 18 und 19 sind mit dem Chassis 1 und jeweils einem
Ende der Hebel 16 und 17 verbunden. Die anderen Enden der Hebel 16 und 17 sind schwenkbar an je einem Ende der Freigabehebel
20 und 21 angebracht. Die Freigabehebel 20 und 21 sind auch im wesentlichen um ihre Mitte an den Stiften
1a und 1b auf dem Chassis 1 schwenkbar montiert. Das Bezugszeichen 22 bezeichnet eine Verriegelungsplatte, die
auf einem Stift 1c auf dem Chassis 1 schwenkbar angebracht ist. Die Verriegelungsplatte 22 hat eine aufrechte Nase
22a, die an je einem Vorsprung an dem jeweils anderen Ende der Freigabehebel 20 und 21 angreifen kann, sowie
eine Klaue 22b, die mit einer Rolle 24c an einem Kopfträger 24 in Berührung gelangen kann. Die Verriegelungsplatte
22 steht in Uhrzeigerrichtung unter einer Vorspannung einer Feder 23.
Der Kopfträger 24 1st mit einer Führungsrille 24a ausgestattet, die einen Stift 1d auf dem Chassis 1 aufnimmt
und mit einem Stift 24b ausgestattet ist, der von einer nicht dargestellten Führungsrille in dem
Chassis 1 aufgenommen wird. Diese Stifte und Rillen bewirken, daß der Kopfträger geradlinig hin- und herbewegt
werden kann. In den Zeichnungen ist der Kopfträger 24
so dargestellt, daß er lediglich einen Wiedergabekopf 25 aufweist. Es können aber auch Aufnahme- und Löschköpfe
auf dem Träger angebracht sein, wenn eine Aufnahmefunktion für das Kassettengerät gewünscht wird. Der Kopfträger 24
weist an seinem äußeren Ende die Rolle 24c auf, die mit der Klaue 22b der Verriegelungsplatte 22 in Eingriff gebracht
werden kann, wenn sich der Kopfträger vorwärts bewegt (in Fig. 1 nach unten).
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O Q Π H ·'·". 7 $
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Die Bezugszeichen 26 und 27 bezeichnen Andruckrolleneinheiten, einschließlich Trägerrahmen 26a und 27a, die schwenkbar auf
Stiften 1e und 1f an dem Chassis 1 montiert sind. Die Rahmen 26a und 27a weisen Andruckrollen 26b und 27b auf, die darauf
drehbar gelagert sind, sowie Hilfsrollen 26c und 27°
(Fig. 5, die unterhalb der Rahmen drehbar gelagert sind. Schraubenfedern 26d und 27d sind um Stifte 1e und 1f zwischen
gegenüberliegenden Wänden der Rahmen 26a und 27a gewunden. Wie aus Fig. 1 hervorgeht, stützt sich je ein Ende der
Schraubenfedern 26d und 27d gegen aufrechte Nasen 24d und 2Ae ab, die an den Längsenden des Kopfträgers ausgebildet
sind. Die Hilfsrollen 26c und 27c stehen Ausnehmungen 24f und 24g in dem Kopfträger 24 gegenüber.
Das Bezugszeichen 28 bezeichnet eine Wähl-Tauchkolbenanordnung
(im folgenden auch Wähl-Tauchkernanordnung bezeichnet), die an dem Chassis zur Steuerung des Kopfträgers und
zur Wahl der Laufrichtung des Bandes fest angebracht ist.
Ein Hebel 29 zum Vorschub des Kopfträgers weist eine winkelförmige
Gestalt auf und ist schwenkbar auf einem Stift 1g montiert, der von der Unterseite des Chassis herabhängt.
Der Hebel 29 hat ein gabelförmiges Ende 29b, welches mit einem Führungsstift 24b an dem Kopfträger 24 in Verbindung
steht, und ist an seinem anderen Ende mit einem Stift 29a versehen. Eine Fteuerplatte 30 mit einer Klaue 30a ist schwenkbar
an dem Stift 29a gelagert. Die Steuerplatte 30 ist im Uhrzeigersinn durch eine Feder 31 vorgespannt, die einen Stift
29a so umgibt, daß die Steuerplatte 30 normalerweise gegen eine aufrechte Nase 29c anstößt, die aus dem den Kopfträger
vorschiebenden Hebel 29 ausgeformt ist. Eine Feder 32 ist zwischen dem anderen Ende des Hebels 29 zum Vorschub des
Kopfträgers und dem Chassis 1 angebraoht, so daß sie den
Hebel 29 im Gegenuhrzeigersinn unter Federspannung setzt. Die Klaue 30a der Steuerplatte 30 steht mit einem Stift 28a
an einem Stab der Wähl-Tauchkolbenanordnung 28 in Verbindung,
wenn der Kopfträger 24 zurückgezogen oder in der Ruhestellung ist und der Hebel 29 in eine Lage unter der Spannung der.
Feder 32 gebracht ist.
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Die Klaue ist außerhalb des Weges der Hin- und Herbewegung des Stifts 28a, wenn der Kopfträger 24 vorgeschoben oder
in seiner vorderen Stellung ist.
Das Bezugszeichen 33 bezeichnet einen Verriegelungshebel,
der drehbar auf einem Stift 1h auf dem Chassis 1 gelagert ist und mit einem Ende an dem freien Ende der Wähl-Tauchkolbenanordnung
28 durch einen Stift 28a angelegt ist. Ein schmaler Schwinghebel 34 ist so auf einem Stift 1i
auf dem Chassis angebracht, daß er hin- und herschwingen
kann. Er hat einen Stift 34 a, der an einem seiner Enden angeordnet ist und von diesem zu der Unterseite des
Chassis 1 herabhängt. Wenn der Kopfträger 24 in seiner
Ruhestellung ist, wird der Schwinghebel 34 in Längsrichtung ausgerichtet gehalten,, entsprechend dem Eingriff
an den aufrecht stehenden Hasen 24b und 24h des Kopfträgers 24. Ein verlängerter T-förmiger großer Schwinghebel 35 ist
unterhalb und parallel zu dem kleinen Schwinghebel 34 angeordnet»
Der große Schwinghebel hat einen Längsschlitz 35a„
durch den sich ein Stift 34a des Schwinghebels 34 erstreckt. Der Hebel 35 weist an einem seiner Enden einen Stift 35b
auf, der drehbar an dem anderen Ende des Yerriegelungshebels 33 angreift. Innerhalb beider Schultern des T-förmigen
Hebels 35 sind eingreifende Ausbuchtungen 35c und 35cL ausgeformt. Ein T-f5miges Steuerglied. 36 ist in
der Mitte drehbar auf einem Stift 1j auf dem Chassis 1
montiert. Das T-förmige Steuerglied 36 ist an seinem Unterteil mit einem Stift 35a ausgestattet, auf den eine Schraubenfeder
37 gewunden und angebracht ist. Das freie Ende der Schraubenfeder 37 geht durch eine öffnung in einer
Wand 36 hindurch, die von dem Steuerglied emporragt und erstreckt sich weiter zwischen zwei Vorsprüngen 34b an dem
Schwinghebel 34. Das T-fömiige Glied 36 hat eingreifende
Stehbolzen 36c und 36d, die sich nach unten zu dem Chassis 1 erstrecken. Diese Stehbolzen 36c und 36d greifen
abwechselnd in die Einbuchtungen 35c und 35d des Schwing-
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hebeis 35, wenn sich der Kopfträger 24 in seiner Vorwärtsstellung
befindet. Eine Torsionsfeder 38 ist an einem Arm des T-förmigen Steuerglieds angebracht, so
daß das schwenkbar bewegliche Steuerglied wahlweise in einer von zwei Stellungen gehalten werden kann.
Eine weitere Feder 39 ist an dem Schwinghebel 34 und an dem Chassis 1 angebracht, so daß der kleine Schwinghebel
unter Vorspannung nach links in der Zeichnung steht.
Das Bezugszeichen 40 bezeichnet einen Gleithebel, der Längsschlitze 40a aufweist, die so ausgebildet sind,
daß sie nicht dargestellte Stifte aufnehmen können, die von der Unterseite des Chassis 1 herabhängen, wie es am
besten in den Figuren 5 und 6 dargestellt ist. Die Anordnung dieser Stifte und Schlitze ermöglicht es, daß
der Gleithebel 40 in Längsrichtung beweglich ist. Der Gleithebel 40 ist an einem Ende mit einer offenen Aussparung
40b ausgestattet,, die so eingerichtet ist, daß sie den Stehbolzen 36 aufnehmen kann, der von dem T-förmigen
Steuerglied herabhängt. Der Gleithebel 40 ist mit hervorstehenden Teilen und Vertiefungen ausgeformt.
Die hervorstehenden Teile 40c und 4Od können mit Hilfsrollen 26c und 27c der oben genannten Andruckrolleneinheiten
26 und 27 in Berührung gelangen, um deren Anlage an den Winden 3a und 4a zu steuern. Andere hervorstehende
Teile 4Oe und 4Of können mit den Rollen 41b und 41c des
Wählarms 41 in Berührung gelangen, der nachstehend beschrieben wird, um dessen Schwenkbewegung zu steuern.
Der im wesentlichen kreuzförmige Wählarm 41 umfaßt einen mittleren Steg, der schwenkbar auf dem Stift 24b auf dem
Kopfträger gelagert ist, einen Kopf 41a, der zwischen einander
gegenüberliegenden Berührungsteilen. 10c und 11c der oben genannten Steuerhebel 10 und 11 angeordnet ist, und zwei
Längsschenkel, die Rollen 41b und 41c aufweisen.
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Das Bezugszeichen 42 bezeichnet, wie erwähnt, eine Montageplatte zur Montage einer Fühleinheit für das Stoppen des
Bandes. Unter der Montageplatte 42 sind folgende Teile drehbar gelagert : die oben erwähnte Rolle 8, ein größeres
Zahnrad 43, das in ein Zahnrad 8a eingreift, welches konzentrisch zu der Rolle 8 ausgebildet ist, und eine Nockenscheibe
44g· an deren äußeren Umfang ein Zahnrad 44a angreift,
welches mit einem kleineren Zahnrad 43 kämmt, das wiederum aus einem Stück mit dem größeren Zahnrad 43
besteht. Auf der oberen Oberfläche der Nockenscheibe 44, die der Montageplatte 42 gegenübersteht, sind eine Aussparung
44b zur Aufnahme einer Nooke innerhalb einer exzentrischen Umfangswand und in der Mitte eine Nooke 44c
mit einem Zahn 44d ausgeformt. Ein Schalter 45 zum Anschluß der oben bezeichneten Wähl-Tauchkolbenanordnung 28
ist unterhalb der Montageplatte 42 angeordnet, und ein Betätigungshebel Ö6 ist drehbar an einer Platte 42 neben dem
Schalter 45 angebracht. Der Betätigungshebel 46 umfaßt ein Ende, das dem Kontaktglied des Schalters 45 gegenübersteht,
um mit diesem so zusammenzuwirken, daß der Schalter 45 geöffnet oder geschlossen wird, und das andere Ende
ist drehbar an einem Ende des Nockensteuerhebels angebracht. Ein Hebel 47a erstreckt sich senkrecht zu dem Nockensteuerhebel
47. Der untere Teil des Stifts 47a wird in der Nockenaussparung 44b aufgenommen und der obere Abschnitt erstreckt
sich durch einen Führungsschlitz 42a in der Montageplatte 42. Ein Fühlarm 48 umfaßt einen Führungsabschnitt
48a, der mit einem Spielraum in einen Führungsschlitz 42a aufgenommen wird, und umfaßt ferner einen Drehzapfen
48b, der zur Drehung in einem Loch 42 aufgenommen wird, das in der Montageplatte 42 ausgebildet ist. Der
Fühlarm 48 ist an seinem Ende 48c gabelförmig ausgebildet, so daß er mit dem Stift 47a des Nockensteuerhebels 47 in
Eingriff gelangen kann. Ein Fühlhebel 49 ist drehbar auf dem Fühlarm 48 gelagert, indem ein Stift 48d, der von dem
Führungsabschnitt 48a herausragt, in ein Loch 49a eingreift,
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das in der Mitte des Fühlhebels 49 gebildet wird. Der Fühlhebel 49 ist mit Längsschlitzen 49b und 49c
an jedem seiner Enden ausgestattet. Durch die Schlitze 49b und 49c erstrecken sich nach unten Vorsprünge der
Gleitplatten 12b und 13b, die unterhalb der oben erwähnten ersten und zweiten Spulenscheiben 12 und 13
angeordnet sind. Wie es aus Fig. 7 hervorgeht, ist die Gleitplatte 13b auf eine Welle 13c der Gleitplatte 13
montiert, indem die Gleitplatte 13b über eine Filzscheibe 13e an einen Flansch 13f der Welle durch eine
Feder 13d gedrückt wird. Die Welle 13c befindet sich in Reibberührung mit dem Zahnrad 13a. (Der Wellenstummel
13c dreht sich zusammen mit dem angetriebenen Zahnrad 13a durch Reibungseingriff. Jedoch wird der Wellenstummel
abgebremst und gleitet über das drehende Zahnrad, wenn das Band beispielsweise an seinem Ende angelangt
ist.) Die Drehung der Spulenscheibe 13 (einschließlich des Zahnrads 13a und des Wfellenstummels 13c) treibt die
Gleitplatte 13b an, wenn die Gleitplatte nicht unter Last steht. Jedoch wird die Gleitplatte 13b in ihrer
Drehbewegung abgebremst und gleitet über einen drehenden Flansch 13f, wenn irgendeine Belastung an der Gleitplatte
angreift. Dasselbe trifft für die erste Spulenscheibe 12 und die ihr zugeordnete Gleitplatte 12b zu,
da der Aufbau bei der ersten Spulenscheibe und bei der zweiten Spulenscheibe gleich ist. Es wird bemerkt, daß
die Spitzen der Vorsprünge der Gleitplatten 12b und 13b zur freien Bewegung in öffnungen 42c und 42d in der
Montageplatte 42 aufgenommen werden.
Das Bezugszeichen 50 bezeichnet einen Schalter zum Spurwechsel, der dazu eingerichtet ist, entsprechend
der Schwenkbewegung des T-förmigen Steuerglieds 36 geschaltet zu werden, so daß er eine ausgewählte Spule
des Wiedergabekopfes 25 mit Strom versorgt. Das Bezugs-
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zeichen 51 bezeichnet einen Schalter, der dem Hebel für das Vorrücken des Kopfträgers zugeordnet ist.
Wenn der Kopfträger 24 in seiner Vorwärtsstellung ist,
ist der Schalter 51 durch den Hebel 29 in seine erste Stellung geschaltet, in der der Motor 2 mit einer niedrigen
gleichbleibenden Geschwindigkeit dreht. Der Schalter 51 befindet sich in einer zweiten Position, in der der
Motor 2 mit einer hohen Geschwindigkeit dreht, wenn der Kopfträger 24 zurückgeführt ist.
Voranstehend ist der gesamte Aufbau des Kassettengeräts bzw. Bandgeräts entsprechend der vorliegenden Erfindung
beschrieben worden. Im folgenden wird seine Wirkungsweise erläutert :
Wenn keine Kassette eingesetzt ist, befindet sich der Kopfträger 24 in seiner Ruhestellung und der Wählarm 41
in der neutralen Stellung, so daß sein Kopf 41a von den
Berührungsteilen 10c und 11c der Steuerhebel 10 und 11 entfernt ist. Das bedeutet, daß weder das Berührungsteil
10c noch das Berührungsteil 11c durch den Kopf 41a verschoben
ist. Dementsprechend kämmt das leerlaufende Zahnrad 10a mit dem Zahnrad 3a des ersten Schwungrads 3 und
mit dem Zahnrad 12a der ersten Spulenschelbe 12„ während
das freilaufende Zahnrad 11a mit dem Zahnrad 4a des zweiten Schwungrades 4 und mit dem Zahnrad 13a der zweiten Spulenscheibe
13 kämmt, wie in Fig. 1 dargestellt.
Dann wird eine (nicht dargestellte) Kassette eingesetzt?
die bewegt dabei einen (nicht dargestellten) Netzschalter, um den Motor 2 mit Strom zu versorgen.
Da sich der Kopfträger 24 noch in seiner Ruhestellung befindet, ist der Schalter 51 in der zweiten Lage, so
daß der Motor 2 mit einer hohen Geschwindigkeit in einer durch einen Pfeil in Fig., 2 angegebenen Richtung dreht.
Deswegen werden die erste und die zweite Spulenscheibe
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und 13 in entgegengesetzten Aufnahmerichtungen gedreht,
um den Durchhang eines Bandes einzuziehen, wennimmer das Band lose ist. Die Drehung der Spulenscheiben 12 und
13 dreht die Gleitplatten 12b und 13b in den gleichen Richtungen, um den Fühlhebel 49 nach oben und in paralleler
Richtung,wie in Fig. 8 dargestellt, zu verschieben. Da der
Fühlhebel 49 bewegt wird, wird der Fühlarm 48, dessen Führungsabschnitt 48a innerhalb des Führungsschlitzes 42a
geführt wird, um den Drehzapfen 48b gedreht, wobei er den gegabelten Abschnitt 48c im Uhrzeigersinn nach rechts
in der Zeichnung auslenkt. Da der gegabelte Abschnitt 48c mit dem oberen Ende des Stifts 47a des Nockensteuerhebels
in Verbindung steht, verursacht diese Verschiebung des gegabelten Endes 48c nach rechts, daß das untere Ende des
Stifts 47a zwangsweise gegen die umlaufende Wand der Aussparung 44b in der Nockenscheibe anstößt. Obwohl die
Nockenscheibe 44 durch die Rollen 8 über Getriebemittel gedreht wird, ist der Stift 47a nicht im Eingriff mit dem
Zahn 44d der Nocke 44c und behält seine Anlage gegen die Wand der Aussparung 44b bei.
Wenn der Durchhang eines Bandes eingezogen worden ist, werden die Wellenstummel 12c und 13c der Spulenscheiben
12 und 13 daran gehindert zu drehen, so daß die Drehkraft, die durch Reibung auf die Gleitplatten 12b und 13b einwirkt,
beseitigt wird. Es wird bemerkt, daß die Spulenscheiben 12 und 13,besonders die Zahnräder 12a und 13a
weiterdrehen oder freidrehen, da sie für eine gleitende Bewegung auf den Wellenstümpfen 12c und 13c montiert sind.
Der Stift 47a darf sich frei bewegen. Da die Nockenscheibe 44 fortlaufend durch die Rolle 8 gedreht wird, wird der
Stift 47a in Berührung mit der Wand der exzentrischen Aussparung der Nockenscheibe in eine Stellung nahe dem Mittelpunkt
dieser Nockenscheibe geführt und darin festgehalten. Nachdem der Stift 47a die der zur Mitte nächste Stellung
erreicht hat, wird der Stift 47a von der Wand der Aus-
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sparung der Nockenscheibe gelöst und folgt einem kreisförmigem Weg, der den Zahn 44d der Nooke 44c beinhaltet.
Schließlich wird der Stift 47a durch den Zahn 44d berührt. Dann schiebt der Zahn 44d den Stift 47a und so
den Nockensteuerhebel 47f wie in Fig. 9 gezeigt. Dadurch dreht der Betätigungshebel für den Schalter
entgegen dem Uhrzeigersinn, um den Schalter 45 zu schließen. Dies ist durch strichpunktierte Linien in Fig. 9 dargestellt.
Die Wähl-Tauchkernanordnung 28, die elektrisch an den Schalter 45 angeschlossen ist, wird so unter Strom
gesetzt.
Das Wirksamwerden der Wähl-Tauchkernanordnung bewirkt, daß der Verbindungsstab zurückgezogen wird und die Steuerplatte 30 mit der Klaue 30a in Berührung mit dem Stift
28a des Stabs ebenfalls nach rechts gezogen wird, wobei der Hebel 29 zum Vorschub des Kopfträgers im Uhrzeigersinn
gedreht wird. Da das gegabelte Ende 29b des Hebels 29 mit dem Führungsstift 24b an dem Kopfträger 24 in Berührung
ist, wird der Kopfträger 24 nach vorn bewegt. Die Rolle 24c, die unterhalb der Spitze des Kopfträgers
24 angeordnet ist, wird in eine verriegelte Verbindung mit der Backe 22b der Verriegelungsplatte 22 gebracht.
Demzufolge wird der Kopfträger 24 in die vordere Stellung zurückgezogen, selbst nachdem die Wähl-Tauchkolbenanordnung
28 abgeschaltet ist, um seinen Verbindungsstab in die ausgestreckte
Lage zu bringen. Die Drehung des Vorschubhebels
29 für den Kopfträger im Uhrzeigersinn verursacht ferner,
daß die Klaue 30a sich von dem Stift 28a der Wähl-Tauchkernanordnung löst, und die Klaue 30a wird außerhalb der
Bewegungsbahn des Stifthubs gehalten, da die Steuerplatte gegen die aufrechte Nase 29c durch die Feder 31 gedrückt
wird. Deswegen wird, wenn der Kopfträger 24 in seiner vorderen
Stellung ist, die Klaue 30a daran gehindert, mit dem Stift 28a in Eingriff zu gelangen, selbst wenn die Tauchkernanordnung
28 wieder unter Strom gesetzt wird.
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9 α π - -: -* e.
- 30 -
Während der Kopfträger 24 nach vorn bewegt ist, sind die
Hilfsrollen 26c und 27c der Andruckrolleneinheiten 26 und 27 von den Ausbuchtungen der Vorsprünge 24f und 24g in dem
Kopfträger 24 gelöst.und die einen Enden der Schraubenfedern
26d und 27d stehen in wirkungsmäßigem Eingriff mit den aufrecht stehenden Nasen 24d und 24e an dem Kopf träger.
Die Schraubenfederkraft bewirkt, daß"die Andruckrolleneinheiten
26 und 27 gegen die entsprechenden Winden 3a und 4a geschwenkt werden.
Es wird jetzt angenommen, daß der Gleithebel 40 nach rechts, wie in den Figuren 5 und 10 dargestellt, bewegt worden ist.
Dann stößt die Hilfsrolle 26c der Andruckrolleneinheit 26 gegen das hervorstehende Teil des Gleithebels 40 und verhindert
dadurch eine weitere Drehung der Andruckrolleneinheit, so daß die Andruckrolle 26b von der Winde 3a entfernt
gehalten wird. Da die Rolle 41b des Wählarms 41 ebenfalls gegen das hervorstehende Teil 40c des Hebels stößt, wird
der Wählarm 41 entgegen dem Uhrzeigersinn um einen Winkel gedreht, um seinen Kopf 41a in Anlage mit dem Berührungsteil
10c des Hebels 10 zu bringen. Dadurch wird das Berührungsteil 10c nach rechts bewegt, um das freilaufende
Zahnrad 10a von dem Zahnrad 3b des ersten Schwungrads 3 zu lösen.
Auf der anderen Seite wird die Hilfsrolle 27c der Andruckrolleneinheit
27 von dem hervorstehenden Teil 40c des Gleithebels 40 gelöst. Deswegen darf die Andruckrolleneinheit
27 weiterdrehen, so daß die Andruckrolle 27b in Druckberührung mit der Winde 4a gelangt. Da der Kopf
41a des Wählarms 41 nicht gegen den Berührungsteil 11c
des Steuerhebels 11 stößt, ist die Getriebeübertragung, einschließlich des Zahnrads 4b des zweiten Schwungrads 4,
des leerlaufenden Zahnrads 11a und des Zahnrads 13a des zweiten Schwungrads 13 aufrecht erhalten.
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Ferner wechselt der Hebel 29 zum Vorrücken des Kopfträgers den Schalter 51 in die erste Stellung, so daß
der Motor 2 mit einer gleichbleibenden Geschwindigkeit dreht.
Als Ergebnis hiervon wird der Kopf 25 in eine gleitende Berührung mit dem Band gebracht, die zweite Spulenscheibe
13 beginnt sich in Aufnahmerichtung zu drehen,und das Band
wird in kraftschlüssige Verbindung zwischen der Winde 4a und der Andruckrolle 27b gebracht, wodurch der Wiedergabeablauf
beginnt.
Der Wiedergabeablauf erfolgt so lange, bis das Band sein Ende erreicht.
Wenn das Band von der zweiten Spulenscheibe 13 aufgenommen wird, dreht sich die Gleitplatte 13b, die der zweiten
Spulenscheibe zugeordnet ist, entgegen dem Uhrzeigersinn und die Gleitscheibe 121b, die der ersten Spulenscheibe
zugeordnet ist, wird im Uhrzeigersinn gedreht, so daß der Fühlhebel 49, der zwischen den Gleitscheiben 12b und 13b
und mit diesen in zusammenwirkender Verbindung angeordnet 1st, im Uhrzeigersinn um den Vorsprung der Gleitplatte 12b
gedreht wird, wie in Fig. 9 dargestellt. Dementsprechend wird der Fühlhebel 48 ebenfalls im Uhrzeigersinn um den
Drehzapfen 48b gedreht und der Drehzapfen 47a (der durch das gabelförmige Teil 48c des Armes geführt ist) wird in
einer Stellung gehalten, in der das untere Ende des Drehzapfens 47a sich in Berührung mit der umlaufenden Wand der
Aussparung 44b der Nockenscheibe 44 befindet, so daß der Drehzapfen 47a von dem Zahn 44d frei ist.
Wenn das Band seinen Lauf beendet, hören auch die Wellenstummel 12c und 13c der ersten und zweiten Spulenscheibe
mit ihrer Drehung auf, der Schalter 45 wird geschlossen, um die Wähl-Tauchkernanordnung 28a mit Strom zu versorgen,
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wie in dem Fall, in dem die Wellenstummel ihre Drehung beenden, nachdem der Durchhang des Bandes eingezogen ist.
Das Wirksamwerden der Tauchkernanordnung 28 bewirkt, daß sein Stab zurückgezogen wird, um den Verriegelungshebel
33 im Uhrzeigersinn schwenkend zu bewegen. An dieser Stelle wirkt sich das Zurückziehen des Stabs der Tauchkemanordnung
nicht auf den Hebel zum Vorschub des Kopfträgers aus, da die Klaue 30a der Steuerplatte 30 sich
außerhalb des Hubweges des Drehzapfens 28a befindet, wobei der Kopfträger 24 in seiner vorderen Stellung ist.
Da der Gleithebel 40 nach rechts geschoben ist, befindet sich das Steuerglied 36 mit dem Stift 36d, der in
die Aussparung 40b in dem Gleithebel eingreift, in einer Drehstellung entgegen dem Uhrzeigersinn (siehe Fig. 5).
So wird der kleine Schwinghebel 34 im Uhrzeigersinn durch die Schraubenfeder 37 geschwenkt. Der große Schwinghebel
35 wird mit dem Stift 34a, der in einem Schlitz 35a aufgenommen ist, ebenfalls im Uhrzeigersinn geschwenkt,
und seine Einbuchtung 35d ist im Eingriff mit dem Stehbolzen 36d des T-förmigen Steuerglieds 36.
Bei dieser in Fig. 5 dargestellten Anordnung verursacht die obengenannte Drehung des Verriegelungshebels 33
im Uhrzeigersinn, daß der große Schwinghebel 35 nach links gezogen wird, um das Steuerglied 36 im Uhrzeigersinn,
wie in den Figuren 6 und 11 dargestellt, zu drehen. Der Gleithebel 40 wird so nach links durch den Eingriff
des Stehbolzens 36d in die Aussparung 40b geschoben, wobei die Hilfsrolle 27c der Andruckrolleneinheit 27 über
den hervorstehenden Teil 4Od Hinweggeht und die Rolle 41c des Wählarms 41 über den hervorstehenden Teil 4Of
hinweggeht. Dementsprechend ist die Andruckrolle 27b von der Winde 4a getrennt und eine Drehung des Wählarms
41 im Uhrzeigersinn läßt seinen Kopf 41a an dem Berührungsteil 11c des Steuerhebels 11 anliegen und
diesen nach links rücken, wobei das freilaufende Zahnrad
11a außer Eingriff von dem Zahnrad 5b des zweiten Schwungrads 4 gelangt, so daß keine Drehkraft mehr zu
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der zweiten Spulenscheibe 13 übertragen wird. Auf der anderen Seite wird die Hilfsrolle 26c der Andruckrolleneinheit
26 von dem hervorstehenden Teil 40c gelöst, um die Andrückrolle 26b in Berührungskontakt mit
der Winde 3a zu bringen. Ferner wird der Kopf 41a des Wählarms
41 von der Berührungsstelle 10c des Steuerhebels getrennt, um das freilaufende Zahnrad 10a mit dem Zahnrad
3b des ersten Schwungrads 3 und mit dem Zahnrad 12a der ersten Spulenscheibe 12 in Eingriff gelangen zu lassen,
um die Getriebeübertragung zu vervollständigen. Als Ergebnis beginnt das Band in der Rückspulrichtung zu laufen.
Die Schwenkbewegung des Steuerglieds 36 dreht den Schalter in die andere Lage, um einen anderen Kanal des Kopfs 25
einzuschalten, um so das Abspielen der Spuren der Umkehrrichtung zu ermöglichen.
Nach der oben erwähnten Bedingung wird das Steuerglied im Uhrzeigersinn geschwenkt und ein kleiner Schwinghebel
wird so entgegen dem Uhrzeiger durch die Schraubenfeder geschwenkt. Deswegen wird der große Schwinghebel 35 ebenfalls
entgegen dem Uhrzeigersinn geschwenkt, so daß seine Einbuchtung 35c in einer Stellung zum Eingriff mit dem
Stehbolzen 36c des Steuerhebels 36 gehalten wird. Wenn der Rücklauf-Wiedergabebetrieb beendet wird und die Wähl-Tauchkernanordnung
wirksam gemacht wird, indem das Abstoppen des Bandlaufs durch die Fühleinrichtung für das Bandstoppen
in der gleichen Weise, wie voranstehend beschrieben, abgetastet wird, wirkt der große Schwinghebel 35 zur Steuerung
des Steuerglieds 36 entgegen dem Uhrzeiger, um den Gleithebel 40 nach rechts zu ziehen, was mit dem anfänglichen
Zustand übereinstimmt, der oben beschrieben wurde. Der Wiedergabebetrieb wird erneut in Vorwärtsrichtung gestartet.
Wenn es beabsichtigt ist, den Wiedergabebetrieb von der Vorwärts- zu der Rücklaufrichtung mitten in dem Wiedergabe-
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betrieb umzukehren, wird ein geeigneter Wiedergabeknopf oder ein anderes geeignetes Mittel (nicht dargestellt)
betätigt, um den Schalter 45 zu schließen, der die Wähl-Tauchkernanordnung
28 wirksam macht. Ein Wiedergabebetrieb in der Rücklaufrichtung wird in ähnlicher Weise,
wie voranstehend im Zusammenhang mit der Abtastung des Bandendes beschrieben, in Gang gesetzt.
Als nächstes wird der Rückwickelbetrieb mitten in dem Vorwärtswiedergabebetrieb eingeleitet, wobei das Band
nach links aufgenommen wird.
Ein nicht dargestellter Rückwickelknopf wird gedrückt, um den zugeordneten Schalter zu schließen, wobei der
Freigabekolben 15 wirksam wird, um seinen Stab zurückzuziehen. Der Verriegelungshebel 17 wird entgegen der
Wirkung der Feder bewegt, um den Freigabehebel 21 im Uhrzeigersinn um einen Stift 1b zu schwenken. Das Verlängerungsstück
an dem anderen Ende des Hebels 21 stößt gegen die aufrechte Nase 22a der Verriegelungsplatte 22 und dreht
dabei die Verriegelungsplatte 22 entgegen dem Uhrzeigersinn gegen die Wirkung der Feder 23. Deswegen ist die
Klaue 22b von der Rolle 24c des Kopfträgers 24 gelöst, der durch die Wirkung der Feder 32 über den Hebel 29 zurückgezogen
ist Die Drehung des Freigabehebels 21 entgegen dem Uhrzeigersinn läßt auch den Freigabehebel an die aufrechtstehende
Nase 11d des Steuerhebels 11 angreifen und
dadurch den Steuerhebel 11 schwenkend bewegen, um ein Zahnrad 11a von einem Zahnrad 4b des zweiten Schwungrads
zu trennen, so daß die zweite Spulenscheibe frei wird. Die Andruckrolle 27b ist von der Winde 4a, entsprechend
dem Eingriff der Hilfsrolle 27c in der Einbuchtung 24g getrennt. Auf der anderen Seite ist der Kopf 41a des Wählarms
41, der mit dem Kopfträger zurückgezogen ist, von dem Berührungsteil 10c des Steuerhebels 10 abgehoben. Dann
wird der Steuerhebel 10 in die Anfangsstellung durch die Wirkung der Feder 11e zurückgebracht, wobei die Getriebeübertragung, einschließlich des Zahnrads 3b des ersten
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Schwungrads 3 des leerlaufenden Zahnrads 10a und des Zahnrads 12a der ersten Spulenscheibe 12 wieder hergestellt
wird. Ferner wirkt,während der Kopfträger zurückbewegt
wird, der Hebel 29 In dem Sinne, daß der Schalter 51 in die zweite Stellung geschaltet wird, so daß der
Motor 2 mit hoher Geschwindigkeit dreht. Dementsprechend dreht sich die erste Spulenscheibe 12 mit hoher Geschwindigkeit,
um das Band aufzunehmen. Wenn der Aufwickelbetrieb zu seinem Ende kommt oder das Band ausläuft, wird der
Schalter 45 geschlossen, um die Wähl-Tauchkemanordnung
wirksam werden zu lassen und den Kolben 15 freizugeben, wodurch bewerkstelligt wird, daß der Kopfträger 24 sich
nach vorn bewegt, um einen Wiedergabebetrieb In ähnlicher Welse wie suvorstehend im Hinblick auf den Betrieb der
nach dem Erfassen eines Bandendes bewirkt wurde, zu starten. In diesem Fall wird der Wiedergabebetrieb In
der gleichen Richtung ausgeführt, wie er vor dem Rückwickellbetrieb
geleitet wird, da der Kopf träger 24 in der Ruhelage einen kleinen Schwinghebel 34 in Längsrichtung
mit Hilfe der aufrechten Nasen 24d und 24f ausgerichtet hält und daher den großen Schwinghebel 35 parallel dazu
gerichtet hält, so daß die Einbuchtungen 35c und 35d in
keinen der Stehbolzen 36c oder 36d des Steuerglieds 36 in Berührung gelangen.
Wenn es beabsichtigt ist, einen Aufwickelbetrieb in einen Wiedergabebetrieb mitten während des Aufwickelbetriebs
zu ändern, wird ein Wiedergabeknopf (nicht dargestellt) betätigt, um die zugeordnete elektrische Verbindung zu
der Freigabe des Kolbens 15 zu unterbrechen« Als Ergebnis hiervon wird der Verriegelungshebel 17 durch die Wirkung
der Feder 19 zurückgezogen und der Freigabehebel 21 wird ebenfalls zurückgezogen, so daß der Steuerhebel 11
in die ursprüngliche Lage zurückkehrt. Das freilaufende Zahnrad 11a kämmt mit den Zahnrad 4b des zweiten Schwungrads
4 und mit dem Zahnrad 13a der zweiten Spulenscheibe 13, um die zweite Spulenscheibe 13 in eine Richtung,
entgegengesetzt zu der Drehrichtung der ersten Spulen-
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scheibe 12 zu drehen, wobei ein gegebenenfalls vorhandener Durchhang des Bandes eingezogen wird. Nach Entfernung des
Durchhangs bewegt sich der Kopfträger 24 in der gleichen Weise nach vorn, als ob eine Kassette eingesetzt ist und
bewirkt einen Wiedergabebetrieb in der gleichen Richtung, wie er vor dem Aufwickelbetrieb durchgeführt wurde.
Wenn es beabsichtigt ist, einen schnellen Vorlaufbetrieb
mitten in dem Wiedergabebetrieb durchzuführen, wird ein (nicht dargestellter) Druckknopf zum schnellen Vorlauf
gedrückt, um den Freigabekolben 14 zu betätigen. Eine detaillierte Erläuterung kann ausgelassen x^erden, da die
folgenden Betriebsweisen im wesentlichen dieselben, Jedoch spiegelbildlich verschoben zu dem Fall sind, der im Zusammenhang
mit dem Aufwickelbetrieb, d.h. dem Rückwickelbetrieb, voranstehend beschrieben wurde.
Als nächstes wird der Auswurf der Kassette beschrieben. Ein Auswurfhebel (nicht dargestellt) wird manuell betätigt,
um die Verriegelungsplatte 22 im Uhrzeigersinn zu drehen und um dadurch deren verriegelnden Eingriff an der Rolle
24c des Kopfträgers 24 zu lösen. Danach wird die Kassette
ausgeworfen und die Stromversorgung wird abgeschaltet„
Obwohl sich diese Beschreibung auf eine Ausführungsform
bezieht, in der ein Stromversorgungsschalter in Abhängigkeit
vor dem Einsetzen der Kassette betätigt \fird0 ist es
möglich9 einen getrennten^ von Hand zu betätigenden Schalter
zur Stromversorgung vorzusehen«,
In dem voranstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel wird die Wähl-Tauchkernanordnung 23 zum Wiedergabebetrieb
duch Abfühlen wirksam gemacht, daß die Wellenstummel 12c und 13c ihre Drehung beenden, nachdem der Durchhang eines
Bandes eingezogen ist, indem die erste und die zweite Spulenscheibe 12 bzw. 13 In entgegengesetzten Aufnahmerichtungen
gedreht werden« Es ist jedoch möglich,, die Wähl-
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ORIGINAL
Tauchkernanordnung 28 zu einer vorgegebenen Zeit nach dem Einsetzen der Kassette wirksam werden zu lassen. Die Wähl-Tauchkernanordnung
kann auch wirksam gemacht werden, nachdem die Spannung des Bandes gemessen oder abgefühlt
wurde.
In dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel kämmen die freilaufenden Zahnräder 10a und 11a normalerweise mit den
Zahnrädern 3b und 4b bei der ersten und der zweiten Schwungscheibe und mit den Zahnrädern 12a und 13a der ersten
und zweiten Spulenscheibe 12 und 13. Jedoch ist es möglich, die Zahnräder so anzuordnen, daß sie in kämmenden Eingriff
gelangen, nachdem eine Kassette eingesetzt ist.
Es wird nun auf Fig. 7 zurückgekommen, welche die Spulenscheibenanordnung
darstellt. Der Wellenstummel 13c ist zur Drehung auf einem Chassis (das durch eine strichpunktierte
Linie dargestellt ist) montiert. Das Zahnrad 13a ist seinerseits zur Drehung auf dem Wellenstummel 13c angebracht und
so angeordnet, daß es mit dem freilaufenden Zahnrad 11a
(das in Fig. 7 nicht dargestellt ist) kämmt. Das Zahnrad 13a wird zwischen dem Flansch 13f und einem unter Federvorspannung
stehenden Glied über Filzscheiben (die einen punktierten Querschnitt in der Zeichnung aufweisen) gestützt.
Tn dieser Anordnung dienen die Filzscheiben nicht nur als Reibungselemente,, sondern auch als Gleitelemente.
Im allgemeinen wird durch die Reibung zwischen der Filzscheibe und dem Zahnrad 13a der Wellenstummel 13c angetrieben,
wenn sich das Zahnrad 13a dreht« Wenn Jedoch die Bewegung des Bandes abgestoppt wird, wie. in dem Fall, in
dem ein durchhängendes Teil des Bandes eingezogen wird, oder am Ende des Bandes wird eine Bewegung des Wellenstummels
13c durch das gespannte Band verhindert. Zur gleichen Zeit ermöglichen es die Filzscheiben, daß das
Zahnrad 13a kontinuierlich in gleitender Berührung dreht«
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Die zwischen der Filzscheibe und dem drehenden Zahnrad ausgeübte Reibung sollte groß genug sein, um den Wellenstummel
durch das Zahnrad anzutreiben, sollte aber nicht die Zugfestigkeit eines Bandes überschreiten.
Ein anderes Problem rührt von dem Unterschied des Drehmoments zwischen den beiden Spulenscheiben in entgegengesetzten
Aufnahmerichtungen her. Da die Menge des aufgenommenen Bandes bei beiden Spulenscheiben in der Regel
unterschiedlich ist, rührt daher ein Unterschied des Aufnahmedrehmoments infolge der unterschiedlichen Durchmesser
der auf die Spulenplatten gewundenen Bänder. Die Drehmomentdifferenz erreicht ihren größten Wert, wenn
das gesamte Band auf eine einzelne Spule aufgenommen ist. Deswegen wird das Band nicht aufhören zu laufen, weil
eine solche Drehmomentdifferenz selbst dann auftritt, wenn der Durchhang des Bandes eingezogen ist. Der Einsatz
der voranstehend genannten Reibungsmittel bewirkt, daß das Band fortlaufend auf eine Spulenscheibe aufgenommen
wird. Wenn das Band seinen Lauf nicht abstoppt, nachdem der durchhängende Teil eines Bandes eingezogen worden
ist, wird es unmöglich, auf eine der nachfolgenden Betriebswelsen überzugehen.
Entsprecli&xid einem anderen Gesichtspunkt der vorliegenden
Erfindung wird, während die Reibung einer überlicherweise
gebrauchten Größe zwischen dem Zahnrad der Spulenscheibe und dem Wellenstummel der Spule angewendet wird, eine
Maßnahme in Verbindung mit dem Mechanismus zum Einziehen des durchhängenden Teils des Bandes vorgesehen, so daß,
wenn eine der beiden Spulenscheiben ihre Drehrichtung von der Aufnahmerichtung zu der Abgaberichtung nach dem Beseitigen
des Durchhangs des Bandes wechselt, ein Halteelement den entsprechenden Wellenstummel der Spulenscheibe
erfaßt, um die Drehung des Wellenstummels zu verhindern.
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29Ü3&7S
In den Figuren 13 bis 15 sind die Rastplatten 52 und 53 „ die
eine im wesentlichen winklige Form aufweisen,, auf Lagerstiften
52a und 53a an dem Chassis montiert. Ein Ende jeder Platte 52 und 53 erstreckt sich unterhalb die Flansche 12f
und 13f der Spulenscheiben 12 und 13. Die Platten 52 und sind an ihren oberen Oberflächen mit keilförmigen Klinken 52b
und 53b ausgestattet, die mit Klauen 12g und 13g zusammenwirken, welche von der unteren Oberfläche der Flansche 12f
und 13f herabhingen. Die Klinken 52b und 53b und die Klauen 12g und 13g sind so geformt und ausgebildet, daß die Klinken
die Klauen berühren, sich aber nicht mit diesen verriegeln^ wenn die Spulenscheiben in einer Aufnahmerichtung drehen«,
während die Klinke sich mit der Klaue verriegelt, um die Spulenscheibe an einer weiteren Drehung zu hindern, wenn
sich die Drehrichtung der Spulenscheibe zur Drehung in die Aufnahmerichtung wechselt» An den anderen Enden der Rastplatten 52 und 53 sind Stifte 52c und 53c angeformt.
Eine Feder 54 ist zwischen den Rastplatten 52 und 53 eingepaßt,
so daß sie die Stifte 52c und 53c unter einer Vorspannung in einer von einander wegführenden Richtung hält.
Eine Schwenkbewegung der Rastplatten 52 und 53 durch die Feder 54 ist durch Anschläge 1Oe und 11e an Steuerhebeln
10 und 11 begrenzt. Ferner ist der Kopfträger 24 an seinem
Teil, der den Stiften 52c und 53c benachbart ist, mit Führungsaussparungen 24h und 24e versehen, die die Stifte
aufnehmen. Diese Aussparungen sind so ausgebildet, daß die Rastplatten 52 und 53 während der' letzten Phase der Vorwärtsbewegung
des Kopfträgers 24 gedreht werden, um die Klinken 52b und 53b aus dem kreisförmigen Weg der Klauen
12e und 13e zu drehen.
Die Wirkungsweise dieses Rastmeehanismus wird im nachstehenden
"beschrieben.
In Figur 13 befindet sich der Kopfträger 24 in der Ruhestellung
und die Spulenscheiben 12 und 13 werden in entgegengesetzten Aufnahmerichtungen gedreht. Da die Klinken 52b und
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und 53b sich in dem Drehweg der Klauen 12g und 13g befinden, berühren die Klinken die Klauen. Jedoch werden infolge der
Form und der Anordnung dieser Elemente die Rastplatten 52 und 53 nachgiebig gegen die Wirkung der Feder 54 verschoben,
so daß die Klauen 12g und 13g an den Klinken 52b und 53b entlanggleiten. Die Flansche 12f und 13f und damit die Spulenscheiben
12 und 13 können sich in dieser Weise drehen (siehe linke Spulenscheibe 13, die in Fig. 13 dargestellt ist).
Die Spulenscheiben drehen in entgegengesetzten Richtungen, bis der Durchhang des Bandes beseitigt ist. An dieser Stelle
wird,wenn das auf die Spulenscheibe 13 aufgewickelte Band weniger als dasjenige auf der Spulenscheibe 12 ist, das Band
fortlaufend auf die Spulenscheibe 13 aufgewickelt, während die Spulenscheibe 12 ihre Funktion in die einer Transportrutsche
ändert. Dann stößt die Klinke 52b an die Klaue 12g an und verriegelt diese entsprechend der Form und Anordnung.
Die Klaue 12g übt eine Kraft,auf die Rastplatte 52 aus, um
sie, wie in Fig. 13 dargestellt, im Uhrzeigersinn zu drehen. Da jedoch der Anschlag 1Oe eine weitere Drehung der Rastplatte
52 begrenzt, wird die Drehung der Spulenscheibe 12 verhindert (siehe die rechte Spulenscheibe 12, die in Fig. 13
dargestellt 1st). Danach wirktdie oben genannte Abtasteinheit für das Stoppen des Bandes in der Weise, daß ein Wiedergabebetrieb
eingeleitet wird.
Wenn der Wiedergabebetrieb beginnen soll, wird der Kopfträger 24 in die in Fig. 14 dargestellte Vorwärtsstellung
bewegt. Die Stifte 52c und 53c auf den Rastplatten 52 und 53 werden zunächst in die Führungsaussparungen 24h und 24i in
dem Träger eingeschoben und dann in ihnen entlanggeführt. Da die tieferen Stellen der Führungsaussparungen 24h und 24i
bogenförmig,entsprechend der Drehbahn der Stifte 52c und 53c
geformt sind, werden die Rastplatten 52 und 53 sicher entgegen der Wirkung der Feder während der letzten Phase der
Vorwärtsbewegung des Kopfträgers 24 gedreht. Demzufolge werden
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die Klinken 52b und 53b aus der Drehbahn der Klauen 12g und 13g bewegt. Es geht aus den Zeichnungen hervor, daß
die Rastplatten die Steuerhebel 10 und 11 nicht behindern, von denen jeder durch den Kopf des Wählarms 41
während des Wiedergabebetriebs verschoben wird (siehe z.B. den Steuerhebel 11 in der dargestellten Ausführungsform).
Um entweder einen schnellen Vorlauf oder Rücklauf unter den Fig. 13 gezeigten Bedingungen vorzusehen, ist es erforderlich,
daß die Klinke an der Abgabeseite mit der entsprechenden Klaue zusammenwirkt. Beispielsweise wird
wenn ein Band nach rechts in Figur 15 aufgewickelt wird, der Steuerhebel 11 durch den Wählarm 41 schwenkend bewegt.
Der Anschlag 11e an dem Steuerhebel 11 wird von der Rastplatte 53 entfernt, wodurch die Rastplatte 53
unter der Wirkung der Feder 54 weiterdrehen kann. Als Ergebnis hiervon wird die Klinke 53b innen in dem
Drehweg der Klaue 13g bewegt, so .'daß die Klinke nicht mit der Klaue in Berührung gelangen kann. Deswegen kann
die Spulenscheibe 13 in Abgaberichtung ohne irgendwelche Behinderungen drehen und so ein gleichmäßiges Aufwickeln
des Bandes sicherstellen. Ein Aufnahmebetrieb in der entgegengesetzten Richtung ist im wesentlichen der gleiche
wie voranstehend beschrieben, so daß eine ausführliche Beschreibung hiervon entbehrlich ist.
In den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen wird ein Wiedergabebetrieb selbsttätig vorgesehen, nachdem
der Durchhang eines Bandes beseitigt ist. Das Gerät kann auch so ausgeführt sein, daß die Drehung des Motors oder
die Drehung der Spulenscheiben 12 und 13 dadurch unterbrochen wird, daß die leerlaufenden Zahnräder 10a und
11a von den Zahnrädern 3b und 4b außer Eingriff gebracht werden, bevor einer der Wiedergabe-, schneller
Vorlauf- und Rücklaufknöpfe betätigt ist, um wahlweise
das leerlaufende Zahnrad 10a oder 11a in kämmende Verbindung mit dem Zahnrad 3b oder 4b zu bringen und damit
9 0 9 8 3 1/0881
2903.578
- 42 die Spulenscheibe 12 oder 13 zu drehen.
Um zu erkennen, daß der Durchhang des Bandes entfernt ist oder das Band gespannt ist, wurde die Abtasteinheit
für das Stoppen des Bandes, einschließlich der Gleitplatten 12b, 13b, des Fühlhebels 49, des FUhI-arms
48, der Nockenscheibe 44, des Betätigungshebels 46 und des Schalters 45 in dem voranstehenden Ausführungsbeispiel beschrieben. Zu demselben Zweck kann ein Fühler
vorgesehen werden, der mit dem Band zusammenwirkt. Ein solcher Fühler kann ein mechanischer Fühler sein,
dessen Fühlarm in der Weise angeordnet ist, daß er durch das gespannte Band bewegt wird. Ein elektrischer Fühler
kann ebenso verwendet werden, der die Drehgeschwindigkeit der ersten und der zweiten Spulenscheibe mißt und
einen wesentlichen Abfall der Drehgeschwindigkeit, der von der Beseitigung des Band-Durchhangs herrührt, feststellt.
Zusätzlich kann ein Fühler zum Feststellen eines Intervalls
zwischen Tönen, die auf dem Band gespeichert sind, in den Antriebsmechanismus nach der vorliegenden Erfindung
eingesetzt werden. Ein solcher Intervall-Fühler kann elektrisch mit der Wähl-Tauchkernanordnung 28 verbunden
sein, so daß dann, wenn ein gegebenes Intervall zwischen Tönen während eines schnellen Vorlaufs oder
Rücklaufs erkannt wird, ein leerlaufendes Zahnrad, das von der Getriebeverbindung gelöst worden war, mit dem
entsprechenden Antriebszahnrad in Eingriff gebracht wird und dadurch den Bandlauf stoppt.
Die wesentlichen Merkmale der vorliegenden Erfindung bestehen also in einer Antriebsanordnung für ein Kassettengerät,
in dem die erste und die zweite Spulenscheibe in entgegengesetzten Aufnahmerichtungen gedreht werden, um
den Durchhang eines Bandes zu beseitigen, nachdem eine Kassette eingesetzt worden ist, und die elektrische
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Stromversorgung angeschaltet wurde. Nachdem der Durchhang beseitigt ist, wird die mechanische Antriebs- und
Übertragungsanordnung in einen Wiedergabezustand geschaltet. Ein Fühler wird benutzt, um das Stoppen des
Bandlaufs als Folge des Einzugs des Durchhangs des Bandes festzustellen, um eine Freigabeeinrichtung zu betätigen,
die wahlweise eins von zwei Übertragungsmitteln zu der ersten und der zweiten Spulenscheibe von einer Antriebseinheit
trennt.
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-MH-
Leerseite
Claims (34)
- Ansprüche*—■■
! 1 J Antriebsanordnung in einem Kassettengerät mit einer ersten Spulenscheibe und einer zweiten Spulenscheibe, die drehbar auf einem Chassis gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß Antriebsmittel zum Drehen der ersten und der zweiten Spulenscheiben (12, 13) in entgegengesetzten Aufwickelrichtungen dergestalt ausgebildet sind, daß sie nach dem Einsetzen einer Kassette und Einschalten einer Stromversorgung einen Durchhang des Bandes einziehen, und daß Mittel vorgesehen sind, um die Antriebsmittel in einen anderen Betriebszustand zu versetzen, nachdem der Durchhang im wesentlichen beseitigt ist. - 2. Antriebsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel, um die Antriebsmittel in einen anderen Betriebszustand zu versetzen, derart ausgebildet sind, daß sie wahlweise die Drehung der ersten und der zweiten Spulenscheiben (12, 13) unterbrechen, indem sie das Anhalten des Bandlaufs infolge des Einzugs des Band-Durchhangs erkennen«
- 3. Antriebsanordnung nach Anspruch 1, dadurch ge k.e nnzeichnet, daß die Antriebsmittel eine Antriebseinheit (Motor 2) umfassen, die nach dem Einsetzen einer Kassette und Einschalten einer Stromversorgungsquelle mit Strom versorgt werden kann, und daß die Antriebsmittel ferner Übertragungsmittel umfassen, welche im normalen Betrieb eine Antriebskraft von der Antriebseinheit zu den ersten und zweiten Spulenscheiben (12,, 13) in entgegengesetzten Band-Aufwickelrichtungen übertragen.9 η g R11 / η ft ft ι
- 4. Antriebsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel, um die Antriebsmittel in einen anderen Betriebszustand zu-versetzen, Abtastmittel umfassen, um das Anhalten des Bandlaufs zu erkennen, und den Abtastmitteln zugeordnete Freigabemittel umfassen, die wahlweise die Übertragung zu der ersten Spulenscheibe oder der zweiten Spulenscheibe unterbrechen.
- 5. Antriebsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastmittel in Verbindung mit den Spulenscheiben (12, 13) vorgesehen sind.
- 6. Antriebsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastmittel als ein Fühler ausgebildet sind, der so bezüglich des Bandes angeordnet ist, daß er eine Spannung des Bandes erkennt.
- 7. Antriebsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Fühler als mechanischer Fühler ausgebildet ist, der durch das gespannte Band bewegbar ist.
- 8. Antriebsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennze ic h η e t, daß die Abtastmittel als ein elektrischer Fühler ausgebildet sind, der so eingerichtet ist, daß er die Drehgeschwindigkeit der ersten Spulenscheibe und der zweiten Spulenscheibe mißt und einen wesentlichen Abfall der Drehgeschwindigkeit, die von der Beseitigung des Band-Durchhangs herrührt, erkennt.90983 1/088190357
- 9. Antriebsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Antriebseinheit (Motor 2) vorgesehen ist, die dazu eingerichtet ist, daß sie nach dem Einsetzen einer Kassette und dem Einschalten einer Stromversorgungsquelle mit Strom versorgt wird, daß zwei Übertragungsmittel vorgesehen sind, die im normalen Betrieb die Antriebseinheit mit der ersten Spulenscheibe (12) und der zweiten Spulenscheibe (13) verbinden, um die erste und die zweite Spulenscheiben in einander entgegengesetzten Bandaufwickelrichtungen zu drehen, daß Abtastmittel zum Abtasten des Anhaltens des Bandlaufs infolge des Einzugs des Band-Durchhangs vorgesehen sind und daß Freigabemittel vorgesehen sind, die mit den Abtastmitteln zusammenwirken, um eine der beiden Übertragungsmittel von der Antriebseinheit abzuschalten, nachdem der Band-Durchhang beseitigt wurde.
- 10. Antriebsanordnung mit einem Kopfträger, der auf dem Chassis zwischen einer Ruhestellung und einer Aufnahme-/¥iedergabestellung verschiebbar angebracht ist, nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß eine Antriebseinheit (Motor 2) vorgesehen ist, d ie dazu eingerichtet ist, nach dem Einsetzen einer Kassette und dem Einschalten einer elektrischen Stromversorgungsquelle mit Strom versorgt zu werden, daß zwei Übertragungsmittel vorgesehen sind, die im normalen Betrieb die Antriebseinheit mit der ersten Spulenscheibe und der zweiten Spulenscheibe verbinden, um die erste und die zweite Spulenscheiben (12, 13) in einander entgegengesetzten Band-Aufwickelrichtungen zu drehen, daß Abtastmittel zum Abtasten des Anhaltens des Bandes infolge des Einzugs eines Durchhangs des Bandes vorgesehen sind, daß Preigabemittel vorgesehen sind, die den Abtastmitteln zum wahlweisen Abschalteneiner der beiden Abtastmittel von der Antriebseinheit zugeordnet sind, nachdem der Durchhang des Bandes beseitigt wurde und daß den Abtastmitteln Mittel zum Vorschub des Kopfträgers in die Aufnahme-/Wiedergabestellung nach Entfernung des Durchhangs des Bandes zugeordnet sind.
- 11. Antriebsanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Freigabemittel einen Schalter (51j)r umfassen, der die Antriebseinheit (Motor 2) auf eine Geschwindigkeit zur Aufnahme / Wiedergabe umschaltet.
- 12. Antriebsanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (51) ,in Wirkverbindung mit der Vorschubeinrichtung des Kopfträgers (24) steht, in der Weise, daß der Schalter die Antriebseinheit auf eine Geschwindigkeit zur Aufnahme/Wiedergabe in Abhängigkeit von der Vorschubstellung des Kopfträgers schaltet.
- 13. Antriebsanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungsmittel Steuerhebel (10,11) umfassen, die auf dem Chassis schwenkbar angebracht sind, und freilaufende Zahnräder (10a,11a) umfassen, die im normalen Betrieb mit der Antriebseinheit (Motor 2) und mit den ersten und zweiten Spulenscheiben (12,13) in Verbindung stehen, um die erste und zweite Spulenscheibe in entgegengesetzten Bandaufwickelrichtungen zu drehen.309831/0611
- 14. Antriebsanordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein Wählarm (41) schwenkbar auf dem Kopfträger (24) gelagert ist und mit den Steuerhebeln (10,11) zusammenwirkend angeordnet ist, daß ein Gleithebel (40) gleitend auf dem Chassis angeordnet ist und mit dem Wählarm in der Weise in Verbindung steht, daß die Schwenkbewegung des Wählarms gesteuert wird, wenn der Kopfträger in seine Aufnahme-/Wiedergabestellung vorgeschoben ist, und daß der Wählarm durch den Gleithebel schwenkbar in die eine oder andere Richtung beweglich ist, um den entsprechenden Steuerhebel (10,11) zu verschieben und sein freilaufendes Zahnrad (10a bzw. 11a) von der Antriebseinheit zu lösen.
- 15. Antriebsanordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Kassettengerät zwei Andruckrollen-Einheiten (26,27) und zwei Wellen (Winden 3a,4a) umfaßt, daß der Kopfträger (24) und die Andruckrollen-Einheiten in der Weise angeordnet sind, daß der Kopfträger (24) die Andruckrollen-Einheiten (26,27) von einer Berührung mit den Wellen (3a,4a) fernhält, wenn sich der Kopfträger in seiner Ruhestellung befindet, jedoch die Berührung zwischen diesen Teilen ermöglicht, wenn der Kopfträger in seiner Aufnahme-/Wiedergabestellung ist, und daß der Gleithebel (40) auch mit den Andruckrollen-Einheiten (26,27) in der Weise in Verbindung steht, daß eine Andruckrollen-Einheit entsprechend dem gelösten freilaufenden Zahnrad von einer Berührung mit der Welle (3a bzw. 4a) ferngehalten wird.
- 16. Antriebsanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubmittel für den Kopfträger (24) eine9Ö3831/88S12BÜ3S78Wähl-Tauchkern-Anordnung (28) umfassen, die an dem Chassis angebracht ist und mit den Abtastmitteln in der Weise verbunden ist, daß sie in Abhängigkeit von der Erkennung, daß der Durchhang des Bandes beseitigt ist, mit Strom versorgt wird, und daß ein den Kopfträger (24) vorrückender Hebel (Verriegelungshebel 33) die Wähl-Tauchkkern-Anordnung mit dem Kopfträger in der Weise verbindet, daß der Hebel in Abhängigkeit von der Wirksamkeit der Wähl-Tauchkern-Anordnung in der Weise bewegt, daß der Kopfträger in die Aufnahme-/ Wiedergabestellung vorschiebbar ist.
- 17. Antriebsanordnung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Freigabemittel einen Gleithebel (40) umfassen, der verschiebbar auf dem Chassis in Verbindung mit dem Kopfträger (24) angebracht ist, daß der Gleithebel zur Auswahl einer der beiden Übertragungsmittel eingerichtet ist, um es von der Antriebseinheit (Motor 2) zu lösen, und zur Auswahl einer der beiden Andruckrollen-Einheiten (26,27) eingerichtet ist, um sie mit der Welle (3a,4a) in Verbindung zu bringen, wenn der Kopfträger (24) in die Aufnahme-/Wiedergabestellung vorgerückt ist, und daß die Freigabemittel ferner Mittel zum Verschieben des Gleithebels (40) in Abhängigkeit von der Wirksamkeit der Wähl-Tauchkern-Anordnung (28) umfassen.
- 18. Antriebsanordnung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, die den Vorschubhebel des Kopfträgers (24) an einem Angriff an der Wähl-Tauchkern-Anordnung (28) hindern, wenn der Kopfträger (24) in seine Aufnahme-/Wiedergabestellung vorgerückt ist9 0 9 8.11 / 0 8 8 1^ 2903076-β-und dadurch den Kopfträger (24) selbst beim Abschalten der Wähl-Tauchkern-Anordnung daran hindern, zurückgezogen zu werden.
- 19. Antriebsanordnung nach Anspruch 17» dadurch gekennzeichnet,, daß Mittel zum Trennen der Verschiebemittel des Gleithebels (40) von der Wähl-Tauchkem-Anordnung (28) vorgesehen sind, wenn der Kopfträger (24) in der Ruhestellung ist,derart, daß der Gleithebel (40) selbst dann an einer Verschiebung gehindert wird, wenn die Wähl-Tauchkern-Anordnung eingeschaltet ist.
- 20. Antriebsanordnung nach Anspruch 17» dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Verschieben des Gleithebels (40) in Abhängigkeit von der Wirksamkeit der Wähl-Tauchkern-Anordnung (28) einen Verriegelungshebel (33) umfassen^ der schwenkbar auf dem Chassis angebracht ist und an einem Ende mit der Wähl-Tauchkern»Anordnung (28) verbunden ist, daß die Mittel zum Verschieben des Gleithebels (40) ferner einen ersten Schwinghebel (T-förmiger Hebel (35) umfassen, der an dem anderen Ende des Verriegelungshebels (33) angebracht ist und der mit zwei gegenüberliegenden Klauen (Einbuchtungen 35c,d) am anderen Ende versehen ist, daß die Mittel zum Verschieben des Gleithebels (40) ferner ein Steuerglied (36) umfassen, das schwenkbar auf dem Chassis montiert istj das zwischen zwei Stellungen federbelastet ist und zwei Stehbolzen (36c,d) in der Weise aufweist, daß sie abwechselnd mit den Klauen (Einbuchtungen 35c,d) des ersten Schwinghebels (T-förmiger Hebel 35) in Eingriff gelangen, daß einer dieser Stehbolzen auch in Eingriff mit dem Gleithebel (40) ist und daß die909831/0881290-Mittel zum Verschieben des Gleithebels (40) einen zweiten Schwinghebel (34) umfassen, der wirkungsmäßig mit dem Steuerglied (36) zum Steuern des ersten Schwinghebels (35) in Verbindung steht, um eine seiner Klauen (Einbuchtungen 35c,d) in eine Stellung zu bringen, in der sie mit dem Stehbolzen (36c,d) in Eingriff gelangt, so daß, wenn die Wähl-Tauchkern-Anordnung (28) eingeschaltet ist und der Kopfträger (24) in seiner Aufnahme-/Wiedergabestellung ist, dieser Verriegelungshebel (33) sich schwenkend bewegt, um den ersten Schwinghebel in der Weise zu bewegen, daß eine seiner Klauen in Eingriff mit dem Stehbolzen (36c bzw.d) des Steuerglieds (36) in Eingriff gebracht wird und das Steuerglied (40) durch eine schwenkende Bewegung von einer in die andere Lage gebracht wird, und den Gleithebel (40) in eine von zwei Richtungen zu schieben.
- 21. Antriebsmechanismus eines Kassettengeräts mit einer Antriebseinheit, die in der Welse eingerichtet ist, daß sie nach dem Einsetzen einer Kassette und dem Einschalten einer Stromversorgungsquelle in Gang gesetzt wird, mit zwei Spulenscheiben, die durch die Antriebseinheit angetrieben werden, und zwei Wellenstummeln, die über eine Reibungsverbindung mit den Spulenscheiben dergestalt in Verbindung stehen, daß die Wellenstummel im normalen Betrieb zusammen mit den Spulenscheiben gedreht werden, aber bei leerlaufenden Spulenscheiben gestoppt werden, wenn das Band angehalten ist,dadurch gekennzeichnet, daß zwei Übertragungsmittel die Antriebseinheit (Motor 2) lösbar mit der ersten Spulenscheibe (12) und der zweiten Spulenscheibe (13) verbinden, um dieORIGINAL INSPECTEDαπ;""erste und die zweite Spulenscheibe in entgegengesetzten Bandaufwickelrichtungen zu drehen und den Durchhangeines Bandes einzuziehen, und daß Haltemittel den Spulenscheiben und Wellenstummeln in der Weise zugeordnet sind, daß die Haltemittel eine Drehung der Wellenstummeln(13c) erlauben, wenn die Wellenstummel in Aufwickelrichtung drehen, aber die Wellenstummel (13c) an einer Drehung hindern, wenn eine Spulenscheibe (12 bzw. 13) auf einer Seite ihre Drehrichtung in eine Abwickelrichtung ändern, nachdem der Durchhang des Bandes eingezogen worden ist.
- 22. Antriebsanordnung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zum Unwirksammachen der Haltemittel in der Weise vorgesehen sind, daß der Wellenstummel in eine Abgaberichtung drehen kann, wenn eines der Übertragungsmittel auf der Abgabeseite von den Antriebsmitteln entkuppelt ist.
- 23. Antriebsanordnung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel Vorsprünge (Klauen 12g, 13g) umfassen, die an den unteren Teil der Spulen-Wellenstummel (13c) ausgeformt sind, und daß die Haltemittel ferner Klinken (52b,c) umfassen, die in der Nähe der Spulenwellenstummel (13c) in der Weise angeordnet sind, daß die Klinken sich nicht in Eingriff mit den Vorsprüngen befinden, wenn die Spulen-Wellenstummel (13c) in den entsprechenden Aufwickelrichtungen drehen, aber daß sich eine Klinke in verriegelnder Verbindung mit dem entsprechenden Vorsprung befindet, um den Spulen-Wellenstummel (13c) an einer weiteren Drehung zu909831/0811 original inspectedη ο π ο ζ η40 *ν w" - -■"- ti -hindern, wenn die Drehung einer Spulenscheibe auf einer Seite umgekehrt wird.
- 24. Antriebsanordnung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß ferner Steuermittel für die Klinken vorgesehen sind, um wenigstens eine Klinke (52b bzw. 52c) an eine Abwickelspulenseite aus der Drehbewegungsbahu des entsprechenden Vorsprungs (Klaue 13g) zu bringen und dadurch die Klinke daran zu hindern, daß sie während der Aufnahme der Wiedergabe des schnellen Vorlaufs oder Rücklaufs mit dem Vorsprung in Eingriff gelangt.
- 25. Antriebsanordnung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungsmittel Steuerhebel (10,11) umfassen, die auf dem Chassis schwenkbar angebracht sind und mit freilaufenden Zahnrädern (10a,11a) ausgestattet sind, die mit der Antriebseinheit (Motor 2) und mit der ersten und der zweiten Spulenscheibe in lösbare Wirkverbindung gebracht werden können, um die erste und die zweite Spulenscheibe in einander entgegengesetzte Bandaufwickelrichtungen zu drehen.
- 26. Antriebsanordnung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerelemente mit den Klinken (52c,53c) in der Weise in Verbindung mit den Steuerhebeln (10,11) angeordnet sind, daß die Klinke aus der Drehbahn des Vorsprungs entfernt ist, wenn ein Steuerhebel (10 bzw. 11) schwenkbar bewegt ist, um sein freilaufendes Zahnrad (10a bzw. 11a) von den Antriebsmitteln zu lösen.9 0 9 8 31/0801■-'' ORIGINAL INSPECTED
- 27. Antriebsanordnung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel als Reibungsmittel ausgebildet sind, die mit den Spulen-Wellenstummeln (13c) dergestalt zusammenwirkend angeordnet sind, daß beide Spulen-Wellenstummel gebremst werden,, um das gespannte Band an einem weiteren Aufwickeln auf jeder der beiden Spulenscheiben zu hindern, nachdem der Durchzug des Bandes eingezogen worden ist.
- 28. Antriebsanordnung nach Anspruch 27» dadurch gekennzeichnet» daß die Reibungsmittel zwischen der Spulenscheibe (12 bzw. 13) und dem Wellenstummel (13c) angeordnet sind.
- 29. Antriebsanordnung nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet., daß die Reibungsmittel aus einer Filzscheibe (13e) bestehen.
- 30. Antriebsanordnung eines Kassettengeräts nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet j, daß Antriebsmittel vorgesehen sind, dergestalt, daß sie wirksam gemacht werden, nachdem eine Kassette eingesetzt und eine elektrische Stromversorgung eingeschaltet ist, daß zwei Übertragungsmittel zum üblichen Verbinden der Antriebsmittel mit der ersten und der zweiten Spulenscheibe (12,13) vorgesehen sind, um die erste und die zweite Spulenscheibe (12,13) in einander entgegengesetzte Aufwickelrichtungen zu drehen und damit den Durchhang des Bandes einzuziehen, und daß909 831/08 81 ORIGINAL INSPECTED2303578Steuermittel vorgesehen sind, die durch ein geeignetes Betätigungselement betätigbar sind, die in dem Kassettengerät zum Entkuppeln einer der beiden Übertragungsmittel von den Antriebsmitteln (Motor 2) vorgesehen sind, um einen schnellen Vorlauf oderRücklauf einzuschalten.
- 31. Antriebsanordnung nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuermittel ferner in der Weise ausgebildet sind, daß sie dazu dienen, ein Übertragungsmittel mit den Antriebsmitteln erneut zu verbinden, um die erste und die zweite Spulenscheibe (12,13) in entgegengesetzte Bandaufwickelrichtungen zu drehen und einen Durchhang des Bandes einzuziehen, nachdem der schnelle Vorlauf oderRücklauf abgeschlossen ist, indem ein Übertragungsmittel von den Antriebsmitteln entkuppelt ist.
- 32. Antriebsanordnung nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuermittel ferner in der Weise ausgebildet sind, daß sie ein Übertragungsmittel mit dem Antriebsmittel erneut verbinden, um den Bandlauf zu stoppen, wenn ein weiteres Betätigungselement zur Unterbrechung des schnellen Vorlaufs oder Rücklaufs mitten in diesem Betrieb betätigt worden ist und ein Übertragungsmittel von dem Antrieb dadurch getrennt wurde, und daß die Antriebsanordnung ferner Mittel zum Vorschieben eines Kopfträgers (24) in die Aufnahme-/Wiedergabestellung bei Erkennen des Anhaltens des Bandes umfaßt.909831/08610JB7
- 33. Antriebsanordnung nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß ferner eine Einrichtung zur Erkennung eines Intervalls zwischen Tönen in dem Band und zur Betätigung der Steuermittel in der Weise vorgesehen ist, daß bei Erkennen eines Intervalls durch die Einrichtung während des schnellen Vorlauf- oder Rücklaufbetriebs, bei von den Antriebsmitteln entkuppelten Übertragungsmitteln die Kontrollmittel zum Verbinden des Ubertragungsmittels an die Antriebsmittel eingerichtet sind, um den Bandlauf erneut zu stoppen.
- 34. Antriebsanordnung eines Kassettengeräts, das zum Aufnehmen und zur Wiedergabe in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung des Bandlaufs eingerichtet ist und das zwei Schwungräder mit zwei drehenden Wellen, die als Winden ausgebildet sind, aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß eine drehende Welle eines Motors (2) und eine Rolle (8) zum Antrieb der Abtasteinheit für das Stoppen des Bandes an je einer der beiden Seiten eines Schwungrades angeordnet sind, so daß eine gedachte Linie, die die Motorwelle und die Rolle miteinander verbindet, im wesentlichen senkrecht zu einer gedachten Linie ausgerichtet ist, auf der die beiden Wellen der Schwungräder (3,4) liegen, und daß ein Riemen (9) um die Motorwelle, die beiden Schwungräder und die Rolle (8) in der Weise gelenkt ist, daß die Schwungräder sich in entgegengesetzten Richtungen drehen.Der Patentanwalt:UfDip!.-Ing.S.Schubert 909831/0861ORIGINAL INSPECTED
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