DE3810272A1 - Magnetisches aufzeichnungs- und/oder wiedergabegeraet - Google Patents
Magnetisches aufzeichnungs- und/oder wiedergabegeraetInfo
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- Adjustment Of The Magnetic Head Position Track Following On Tapes (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein magnetisches Auf
zeichnungs- und/oder Wiedergabegerät, wie auf einen
Videobandrecorder. Die Erfindung betrifft insbesondere
ein magnetisches Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät,
bei dem die Operationen der vertikalen Verschiebung eines
eine Bandkassette tragenden Kassettenhalters, die Ver
schiebung einer Spulenblock-Grundplatte, welche mit einem
die Bandkassette relativ zu einer rotierenden Magnet
kopfanordnung tragenden Spulenblock versehen ist, und
die Auswahl der Betriebsarten auf die Magnetband-Lade
operation hin mittels ein und desselben Antriebsmotors
durchgeführt werden können.
Es ist bereits bekannt (JP-OS 75 456/1984 und
JP-OS 1 82 544/1985), die Operationen der Unterbringung
einer Bandkassette in eine bestimmte Ladeposition und des
Herausziehens und Ladens des in der betreffenden Band
kassette enthaltenen Magnetbandes für eine bestimmte
Bandroute mittels ein und desselben Antriebsmotors aus
zuführen, um das Ladesystem für die Bandkassette und
das Magnetband zu vereinfachen, während die Gesamtgröße
des magnetischen Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräts,
wie des Videorecorders, vermindert ist.
Mit den an den zuvor erwähnten Stellen gezeigten Geräten
können jedoch lediglich die Operationen der Befestigung
bzw. Sicherung der Bandkassette und des Ladens des
Magnetbandes mittels ein und desselben Elektromotors
ausgeführt werden.
Es ist kommerziell ein Videobandrecorder erhältlich, bei
dem das Magnetband, welches eine Bandbreite von 8 mm auf
weist, als Aufzeichnungsträger verwendet wird. Bei diesem
Typ von Videobandrecorder bzw. Videomagnetbandaufzeich
nungsgerät weist das als Aufzeichnungsträger verwendete
Magnetband eine verminderte Breite auf, während die das
betreffende Magnetband aufnehmende Bandkassette von
extrem geringer Größe ist, so daß eine weitere Verminde
rung der Größe des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabege
rätes selbst erforderlich ist.
Zur Erfüllung der Forderung nach Verminderung der Größe
des Gerätes ist bereits ein Videobandrecorder vorge
schlagen worden, bei dem die Spulenblockgrundplatte,
welche die eine Bandkassette tragenden Spulenblöcke ent
hält, relativ zu der rotierenden Magnetkopfeinrichtung
hin- und herbewegt werden kann. Bei einem derartigen
Videobandrecorder ist die Spulenblockgrundplatte fern von
rotierenden Magnetkopfanordnung während der Einbringung
und Herausnahme der Bandkassette angeordnet. Während des
Ladens des Magnetbandes wird andererseits die Spulen
blockrundplatte nahe zu der rotierenden Magnetkopfan
ordnung hin gezogen, um eine zuverlässige und erleichterte
Bandkassetten-Einbringungsoperation zu ermöglichen,
während der Magnetband-Ladebereich reduziert ist, um die
Größe des Ladesystems zu vermindern, während gleichzeitig
die Gerätegröße reduziert ist.
Wenn das an der oben erwähnten anderen Stelle dargestellte
Ladesystem bei dem zuvor beschriebenen Videobandrecorder
angewandt wird, müssen Einrichtungen bereitgestellt wer
den, um die Spulenblockgrundplatte zu verschieben. Außer
dem ist es erforderlich, eine Umschalt-Betätigungsein
richtung vorzusehen, um eine Betriebsart aus den Betriebs
arten des Laufes mit konstanter Geschwindigkeit, des
schnellen Vorlaufs und des Rücklaufbetriebs für das
Magnetband auszuwählen, und zwar auf die Magnetband
ladung hin. Darüber hinaus ist eine gesonderte Antriebs
einrichtung für die Umschaltung der Umschalt-Betätigungs
einrichtung erforderlich. Damit ist es nicht möglich, die
Größe des Videobandrecorders zur Aufnahme einer extrem
kleinen Bandkassette zu vermindern, die als Aufzeichnungs
träger verwendet wird.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, ein
magnetisches Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät zu
schaffen, welches mit einer rotierenden Magnetkopfan
ordnung ausgestattet ist, wie ein Videobandrecorder.
Darüber hinaus soll ein magnetisches Aufzeichnungs- und/
oder Wiedergabegerät geschaffen werden, bei dem die
Operationen der Unterbringung der Bandkassette, des
Ladens des Magnetbandes und der Auswahl der Betriebsart
auf die Bandladung hin mittels ein und desselben Elektro
motors ausgeführt werden können.
Ferner soll ein magnetisches Aufzeichnungs- und/oder
Wiedergabegerät geschaffen werden, bei dem das Lade-
Betriebssystem und das Umschalt- sowie Auswahlsystem
für die Bandlauf-Betriebsarten einander operativ zuge
ordnet sind, um die betreffenden Systeme zu vereinfachen.
Darüber hinaus soll ein magnetisches Aufzeichnungs-
und/oder Wiedergabegerät geschaffen werden, bei dem die
Operationen der Unterbringung der Bandkassette, des
Ladens des Magnetbandes durch Herausziehen des Magnet
bandes aus der betreffenden Bandkassette sowie das Herum
wickeln in der rotierenden Magnetkopfanordnung, des
Entladens des Magnetbandes durch Zurückziehen in die
Bandkassette und die Herausnahme der Bandkassette
schnell ausgeführt werden können.
Überdies soll ein magnetisches Aufzeichnungs- und/oder
Wiedergabegerät geschaffen werden, bei dem eine Band
kassette geringer Größe, in welcher ein Magnetband mit
einer Bandbreite von 8 mm als Aufzeichnungsträger ver
wendet ist, verwendet wird, wobei das Gerät selbst in
der Größe und Dicke vermindert sein soll.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein magnetisches
Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät geschaffen, um
fassend eine rotierende Magnetkopfanordnung, eine auf
einer Chassisgrundplatte vorgesehene Spulenblockgrund
platte, die ein Paar von Spulenblöcken aufweist, welche
relativ zu der rotierenden Magnetkopfanordnung in hori
zontaler Richtung hin- und herbewegbar ist und die an
triebsmäßig mit einem Paar von Bandspulen der Band
kassette in Eingriff bringbar sind. Ferner ist ein
Kassettenhalter vorgesehen, der mittels eines Tragarmes
auf der Chassisgrundplatte relativ zu dem Spulenblock
in vertikaler Richtung bewegbar ist und in den die Band
kassette eingeführt und festgehalten wird. Ferner ist
ein Betriebsart-Umschalthebel für die Auswahl der ver
schiedenen Betriebsarten vorgesehen, umfassend den Lauf
mit konstanter Geschwindigkeit, den schnellen Vorlauf und
den schnellen Rücklauf. Diese Betriebsarten sind für das
Magnetband vorgesehen, welches aus der Bandkassette heraus
gezogen und in den bestimmten Bandweg geladen ist. Ein
durch einen Antriebs-Elektromotor in Drehung versetztes
Antriebsrad ist antriebsmäßig dem betreffenden Tragarm
und der Spulenblockgrundplatte zugeordnet. Dieses An
triebsrad wird in Drehung versetzt, um die verkikale Be
wegung des Kassettenhalters sowie die Hin- und Herbewegung
der Spulenblockgrundplatte zu bewirken. Außerdem ist ein
Betätigungshebel vorgesehen, der durch das Antriebsrad
gedreht werden kann und der betriebsmäßig dem Betriebs
art-Umschalthebel zugeordnet ist. Der betreffende Be
tätigungs- bzw. Betriebshebel wird derart gedreht, daß
der Betriebsart-Umschalthebel zur Auswahl einer der
bestimmten Betriebsarten verschoben wird. Wenn das An
triebsrad mittels des Antriebs-Elektromotors in Drehung
versetzt wird, wird die vom Kassettenhalter getragene
Kassette an dem Spulenblock der Spulenblockgrundplatte
festgelegt bzw. angebracht. Nach einem derartigen Vorgang
der Bandkassettenfestlegung wird die Spulenblockgrund
platte zu der rotierenden Kopfanordnung hin bewegt. Mit
einer derartigen Bewegung der Spulenblockgrundplatte wird
das Magnetband in der Bandkassette aus dieser herausge
zogen und in den bestimmten Bandweg geladen. Nach einem
derartigen Laden des Magnetbandes wird das Antriebsrad
in Drehung versetzt, um den Betriebsart-Umschalthebel
derart zu betätigen, daß eine der bestimmten Betriebsarten
ausgewählt wird.
Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend
an bevorzugten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine schematische Draufsicht des Video
bandrecorders gemäß der vorliegenden Erfindung,
insbesondere unter Veranschaulichung des Bandent
ladezustands.
Fig. 2 zeigt eine schematische Draufsicht des Videoband
recorders gemäß Fig. 1, insbesondere unter Veran
schaulichung des Bandladezustands.
Fig. 3 zeigt in einer Seitenansicht ein Bandkassetten-
Verschiebesystem des in Fig. 1 dargestellten
Videobandrecorders.
Fig. 4 zeigt in einer Seitenansicht die wesentlichen
Teile des in Fig. 1 dargestellten Gerätes, insbe
sondere unter Veranschaulichung des Kassettenhal
ters in einem abgesenkten Zustand.
Fig. 5 zeigt in einer Seitenansicht die wesentlichen
Teile des in Fig. 1 dargestellten Gerätes, insbe
sondere unter Veranschaulichung einer Spulen
blockgrundplatte im Aufzeichnungszustand.
Fig. 6 zeigt in einer Draufsicht das Magnetband-Lade
system, insbesondere unter Veranschaulichung
des Entladezustands des Magnetbands.
Fig. 7 zeigt in einer Draufsicht das Magnetband-Lade
system, insbesondere unter Veranschaulichung des
Ladezustands des Magnetbands.
Fig. 8 zeigt in einer Perspektivansicht die wesentlichen
Teile eines Steuersystems, mit dessen Hilfe eine
Verschiebung zur Berührung einer Andruckrolle und
zur Lösung dieser Berührung ermöglicht ist.
Fig. 9 zeigt in einer Perspektivansicht ein Antriebs-
Hilfszahnradteil.
Fig. 10 zeigt in einer Draufsicht die wesentlichen Teile
des Spulenblockantriebssystems und des Betriebs
art-Umschalthebels, insbesondere unter Veranschau
lichung der Stop-Betriebsart.
Fig. 11 zeigt in einer Längsschnittansicht ein Antriebs-
Übertragungszahnrad des Spulenblockantriebs
systems.
Fig. 12 veranschaulicht in einer Seitenansicht den Zustand
der Auswahl der Betriebsart, wie sie durch die
Drehung des Antriebszahnrades initiiert ist.
Fig. 13 veranschaulicht in einer Draufsicht den Magnet
bandbetrieb für den Magnetbandlauf mit konstanter
Geschwindigkeit.
Fig. 14 veranschaulicht in einer Draufsicht die Magnet
band-Betriebsart für schnellen Vorlauf oder Rück
lauf.
Fig. 15 veranschaulicht in einer Draufsicht ein Brems
system für den Spulenblock.
Im folgenden wird die vorliegende Erfindung unter Bezug
nahme auf ein Ausführungsbeispiel näher erläutert, gemäß
dem die Erfindung bei einem Videobandrecorder angewandt
ist, der eine Bandkassette geringer Größe verwendet, in
der ein Magnetband mit einer Bandbreite von 8 mm enthalten
ist, d.h. daß es sich bei dem betreffenden Gerät um einen
sogenannten 8-mm-Videobandrecorder handelt.
Zunächst sei auf Fig. 1 bis 3 eingegangen, anhand der
die Gesamtkonstruktion des Videobandrecorders erläutert
wird, bei dem die vorliegende Erfindung angewandt ist.
Wie in Fig. 1 und 2 veranschaulicht, umfaßt eine rotieren
de Magnetkopfanordnung bzw. -einrichtung 3 eine Bandfüh
rungstrommel, um die ein Magnetband 2 herumgewickelt ist,
sowie einen daran angebrachten rotierenden Magnetkopf.
Diese Magnetkopfanordnung ist in der Mitte auf einer Seite
einer Chassisgrundplatte 1 vorgesehen. Auf dieser Chassis
grundplatte ist eine Spulenblockgrundplatte 7 zur Aus
führung einer hin- und hergehenden Bewegung in horizon
taler Richtung relativ zu der rotierenden Magnetkopfan
ordnung 3 vorgesehen. An der Spulenblockgrundplatte 7
sind ein Abwickelspulenblock 5 und ein Aufwickelspulen
block 6 angebracht; an diesen Spulenblöcken sind eine
Abwickelbandspule bzw. eine Aufwickelbandspule für die
Bandkassette 4 angebracht. Die Spulenblockgrundplatte 7
ist ferner mit einem auf der Abgabeseite vorgesehenen
Bremshebel 8 versehen, der den Abwickelspulenblock 5
derart zu bremsen gestattet, daß dessen Drehung zum Zeit
punkt der Hin- und Herbewegung der Spulenblockgrundplatte 7
gesteuert wird. Ferner ist auf der Aufwickelseite ein
Bremshebel 9 vorgesehen, der den Aufwickelspulenblock 6
derart zu bremsen gestattet, daß dessen Drehung vor und
nach der zuvor beschriebenen Bewegung der Grundplatte 7
gesteuert wird. Der betreffende Bremshebel ist außerdem
instande, den Aufwickelspulenblock 6 während einer
derartigen Bewegung der Grundplatte 7 freizugeben, um
die Drehung des Spulenblocks 6 zu ermöglichen.
Ein Kassettenhalter 10, in den die Bandkassette 4 einge
führt und festgehalten wird, ist auf der Spulenblock
grundplatte 7 vorgesehen. Wie in Fig. 3 veranschaulicht,
ist der Kassettenhalter 10 auf seiner einen Querseite von
einem Tragarm 12 und einem Rotations-Betriebsarm 13
getragen, der mit dem betreffenden Arm 12 an einen Enden
einer hochstehenden Wand 11 schwenkbar gelagert ist, die
auf einer Seite der Chassisgrundplatte 1 gebildet ist.
Die andere Seite des Kassettenhalters 10 ist von einem
Paar Tragarmen 15 getragen, die an einen Enden von einer
zweiten hochstehenden Wand 14 schwenkbar gelagert sind,
welche auf der anderen Seite der Chassisgrundplatte 1
gebildet ist. Die Arme 12, 13, 14 und 15 werden derart
gedreht, daß eine Vertikalbewegung des Kassettenhalters 10
in bezug auf die Spulenblockgrundplatte 7 hervorgerufen
wird.
Auf der mit der rotierenden Magnetkopfanordnung 3 ver
sehenen Chassisgrundplatte ist ein Antriebsrad 17 vorge
sehen, welches durch einen Antriebsmotor 16 in Drehung
versetzbar ist, um den Arm 13 zu drehen und damit eine
Vertikalbewegung des Kassettenhalters 10 relativ zu der
Spulenblockgrundplatte 7 zu bewirken, währenddessen die
Spulenblockgrundplatte 7 relativ zu der rotierenden
Magnetkopfeinrichtung 3 eine Hin- und Herbewegung aus
führt. Auf der dem Antriebsrad 17 gegenüberliegenden
anderen Seite der Chassisgrundplatte 1 ist ein Betriebs
artumschalt-Hilfszahnrad 18 vorgesehen, welches derart
angetrieben wird, daß es sich synchron mit dem Antriebs
zahnrad 17 dreht.
Ein Paar von winkelförmigen Armen 19 sowie ein Paar von
Bandladearmen 20 sind auf beiden Seiten der rotierenden
Magnetkopfanordnung 3 vorgesehen. Diese Arme stellen
einen Lademechanismus oder ein Ladesystem zum Heraus
ziehen des Magnetbandes aus der auf den Spulenblöcken 5, 6
untergebrachten Bandkassette 4 dar. Durch das betreffende
Ladesystem wird das Band in einen bestimmten Band
weg oder in eine bestimmte Bandroute in Verbindung mit
der Bewegung der Spulenblockgrundplatte 7 geladen. Auf
der Seite des Abwickel- bzw. Abgabespulenblockes 5 der
Spulenblockgrundplatte 7 ist ein Spannungsregulierungs-
oder Spannungssteuerungsarm 21 vorgesehen, der in Ver
bindung mit der Bewegung der Spulenblockgrundplatte 7
derart gedreht wird, daß das Magnetband 2 im Zusammenwir
ken mit den winkelförmigen Armen 19 und den Bandlade
armen 20 gezogen wird. Auf der Seite des Aufwickelspulen
blockes 6 ist ein Bandführungsarm 22 vorgesehen, der in
Verbindung mit der Bewegung der Spulenblockgrundplatte 7
derart gedreht wird, daß das Magnetband im Zusammenwirken
mit den Armen 19 und 20 gezogen wird.
Zu dem Bandführungsarm 22 hin ist ein Andruckwalzen-
Tragarm 25 vorgesehen, der eine Endandruckwalze 24 trägt,
welche an eine Antriebswelle bzw. einen Capstan 23 ange
drückt ist, der seitlich der rotierenden Magnetkopfan
ordnung 3 angeordnet ist. Die betreffende Andruckwalze
bildet zusammen mit der Antriebswelle 23 für das Magnet
band 2 ein Transportsystem, welches das Magnetband mit
konstanter Geschwindigkeit antreibt. Der Andruckwalzen-
Tragarm 25 wird ferner in Verbindung mit der Bewegung
der Spulengrundplatte 7 in Drehung versetzt.
Zwischen den Spulenblöcken 5 und 6 ist eine Spulenblock-
Antriebseinheit 25 vorgesehen, die mittels einer Antriebs
kraft in Drehung versetzt wird, welche durch einen An
triebswellenmotor 26 geliefert bzw. entwickelt wird, der
die Antriebswelle 23 in Drehung zu versetzen vermag, wo
durch die Spulenblöcke 5, 6 selektiv in Drehung versetzt
werden. Diese Spulenblock-Antriebseinheit 27 ist vom
Querträgertyp, gemäß dem die betreffende Antriebseinheit
eine Querbewegung als Funktion der Drehrichtung des An
triebswellenmotors 26 ausführt, und zwar in einer solchen
Art und Weise, daß das Endspulenblock-Antriebszahnrad 28
mit Spulenblockzahnrädern des Abwickelspulenblockes 5 oder
des Aufwickelspulenblocks 6 kämmt, um den Spulenblock 5
oder 6 in Drehung zu versetzen. Es sei darauf hingewiesen,
daß ein Antriebsleistungsübertragungszahnrad 29 die An
triebsleistung von dem Antriebswellenmotor 26 der Spulen
blockantriebseinheit 27 aufzunehmen vermag und als
Doppelzahnrad ausgelegt ist, welches Permanentmagnete
enthält, gemäß denen der Rotationszustand der betreffen
den Anordnung geändert wird, wenn das Zahnrad 29 mit einem
Betriebsartumschalt-Zahnrad 30 in Kontakt gelangt oder
außer Eingriff gelangt, welches an der Querseite des Zahn
rades 29 vorgesehen ist. Dadurch wird das Spulenblock
antriebszahnrad 28 in Drehung versetzt.
Die Chassisgrundplatte 1 ist ferner mit einem Betriebsart
umschalthebel 31 versehen, der das Betriebsartumschalt-
Zahnrad 39 mit dem Antriebsleistungsübertragungs
zahnrad 29 der Spulenblockantriebseinheit oder des Systems
27 in oder außer Kontakt zu bringen gestattet, um einen
Übergang bzw. eine Umschaltung zwischen den verschiedenen
Betriebsarten zu bewirken. Der Betriebsartumschalthebel
31 wird mittels eines Betriebshebels 32 bewegt, welcher
durch das Antriebszahnrad 17 angetrieben wird, um eine
Betriebsart der bestimmten Betriebsarten auszuwählen.
Bei dem Videobandrecorder mit dem oben beschriebenen
Aufbau wird der Antriebsmotor 16 angetrieben, wenn die
Bandkassette 4 im Kassettenhalter 10 untergebracht ist,
um das Zahnrad 17 in Drehung zu versetzen. Der Betriebs
arm 13 wird mit der Drehung des Antriebszahnrades 17
derart gedreht, daß der Kassettenhalter 10 auf die
Spulenblöcke 5, 6 abgesenkt wird, um die Bandkassette 4
auf diesen Spulenblöcken anzuordnen bzw. unterzubringen.
Wenn das Antriebszahnrad 17 weitergedreht wird, nachdem
die Bandkassette 4 in Stellung gebracht bzw. angeordnet
ist, wird die Spulenblockgrundplatte 7 zu der rotierenden
Magnetkopfanordnung 3 vorbewegt. Wenn die Spulenblock
grundplatte 7 auf diese Art und Weise vorbewegt ist, wer
den der Spannsteuerarm 21 und der Bandführungsarm 22 er
heblich gedreht, wie dies aus Fig. 3 ersichtlich ist,
während die Arme 19 und 20 ebenfalls gedreht werden,
so daß das Magnetband 2 innerhalb der Bandkassette 4
aus dieser heraus und auf dem bestimmten Bandweg oder
die bestimmte Bandroute gezogen wird, so daß es sodann
in der rotierenden Magnetkopfanordnung 3 herumgewickelt
wird.
Während des Ladens des Magnetbandes 2, d.h. während der
Bewegung der Spulenblockgrundplatte 7 wird auch der An
druckwalzen-Tragarm 25, wie dies Fig. 2 veranschaulicht,
in eine Stellung gedreht, in der die Andruckwalze 24
nahe zur Antriebswelle 23 gezogen ist.
Nach Beendigung des Bandladevorgangs, bei dem das Band
in den bestimmten Bandweg oder die bestimmte Bandroute
geladen ist, wird der Antriebsmotor 16 angetrieben, um
das Zahnrad 17 in Drehung zu versetzen, womit der Be
triebsartumschalthebel 31 derart betätigt wird, daß
das Betriebsartumschalt-Zahnrad 20 mit der Spulen
blockantriebseinheit 27 zur Auswahl der entsprechenden
Betriebsarten in oder außer Kontakt gelangt. Zu diesem
Zeitpunkt wird auch das Betriebsartumschalt-Hilfszahn
rad 18 gedreht, und zwar in zeitlicher Übereinstimmung
mit der Drehung des Antriebszahnrades 17, so daß der
Andruckwalzen-Tragarm bzw. Steuerarm 33 ebenfalls durch
das Betriebsartumschalt-Hilfszahnrad 18 gedreht wird.
Damit wird der Andruckwalzen-Tragarm 25 in Abhängigkeit
von der Betriebsart, wie sie durch den Betriebsart
umschalthebel 31 ausgewählt ist, gedreht, womit die
Andruckwalze 24 mit der Antriebswelle 23 in oder außer
Kontakt verschoben wird.
Nach der Verschiebung des Betriebsartumschalthebels 31
zur Auswahl der entsprechenden Betriebsarten wird der
Antriebswellenmotor 26 in Drehung versetzt, um den Band
lauf in Übereinstimmung mit der ausgewählten Betriebsart
zu steuern.
Im folgenden werden der Aufbau und die Arbeitsweise des
zuvor beschriebenen Videobandrecorders im einzelnen er
läutert.
Der Kassettenhalter 10, in den die Bandkassette 4 einge
führt und festgehalten ist, wird an ihren beiden Quer
seiten von dem Tragarm 12, dem Drehbetriebsarm 13 und
einem Satz von Tragarmen 15 getragen. Der Kassettenhal
ter 10 ist mit seinen beiden Querseiten in dieser Art
und Weise von einem Satz eines Tragarms 12 und des Dreh
betriebsarms 13 sowie von dem Satz der Tragarme 15 getra
gen; er ist damit imstande, vertikal und parallel zu
der Spulenblockgrundplatte 7 bewegt zu werden, die auf
der Chassisgrundplatte 1 vorgesehen ist, wobei die Dreh
punkte 35, 36 der Arme 12 bis 15 an den aufrechten
Wänden 11, 14 der Chassisgrundplatte 1 als Mitte dienen.
Eine Tragwelle 39 ist in der Mitte des Tragarmes 12 vorge
sehen, der auf einer Seite des Kassettenhalters 10 vorge
sehen ist. Ein Entriegelungsteil 38 weist einen abstehen
den Entriegelungsbereich 37 auf einer Seite an seinem
extremen Ende auf; es wird von der Tragwelle 39 getragen,
wie dies in Fig. 3 gezeigt ist. Das Entriegelungsteil kann
durch die vertikale Bewegung des Kassettenhalters 10
derart geschwenkt werden, daß die Frontabdeckung der
Kassette 4 in bezug auf das Kassettengehäuse entriegelt
wird. Ein in der Mitte des Drehbetriebsarms 13 vorge
sehener abstehender Führungsstift 41 ist in einem Dreh
führungsschlitz 40 aufgenommen, der in der Mitte des
Entriegelungsteiles 38 gebildet ist. Wenn der Kassetten
halter 10, in den die Bandkassette eingeführt oder aus
dem die Bandkassette herausgenommen ist, sich in einer
erhöhten Position befindet, ist das Entriegelungsteil 38
derart gedreht, daß der Entriegelungsbereich 37 zur Boden
seite des Kassettenhalters 10 hinweist. Wenn der Kasset
tenhalter 10 zu der Spulenblockgrundplatte 7 hin abge
senkt ist, wie dies Fig. 4 veranschaulicht, dann wird
bzw. ist das Entriegelungsteil 38 derart gedreht, daß
die Unterseite des Kassettenhalters 10 frei ist. Wenn
die Bandkassette 4 in den Kassettenhalter 10 eingeführt
ist, während der Kassettenhalter 10 sich in einer erhöh
ten Position befindet, ist somit der Verriegelungsbereich
der Bandkassette 4 durch den Entriegelungsbereich 37
einem solchen Stoß ausgesetzt, daß dadurch der betreffende
Verriegelungsbereich gedreht und die Frontabdeckung ent
riegelt wird.
Die Spulenblockgrundplatte 7, die mit den Spulen
blöcken 5, 6 versehen ist, an denen die Bandkassette 4
angebracht bzw. in Stellung gebracht ist, kann relativ
zu der rotierenden Magnetkopfanordnung 3 hin- und herbe
wegt werden, während eine Führung durch eine Vielzahl von
Gleitführungsstiften 43 erfolgt, die auf der Chassisgrund
platte 1 eingesetzt sind. Diese Führungsstifte liegen in
Gleitführungsöffnungen 42, deren jede eine Längsachse auf
weist, welche in Querrichtung bei Betrachtung der An
ordnung gemäß Fig. 1 verläuft. Eine Vielzahl von Gleit
kugeln 44 ist zwischen der Chassisgrundplatte 1 und der
Spulenblockgrundplatte 7 vorgesehen, wie dies in Fig. 3
veranschaulicht ist, um einen gleichmäßigen Transport
der Spulenblockgrundplatte 7 zu gewährleisten.
Das Antriebszahnrad 17 vermag den Kassettenhalter 10,
der die Bandkassette 4 aufnimmt, in bezug auf die Spulen
blöcke 5, 6 in vertikaler Richtung zu bewegen, wodurch
eine Hin- und Herbewegung der Spulenblockgrundplatte 7
in bezug auf die rotierende Magnetkopfanordnung 3 hervor
gerufen wird. Dieses Antriebszahnrad ist auf der Trag
welle 45 schwenkbar gelagert, die in die aufrechtstehende
Wand 11 auf einer Seite der Chassisgrundplatte 1 einge
setzt ist, wie dies Fig. 3 veranschaulicht. Das betreffen
de Antriebszahnrad kann durch den Antriebsmotor 16 in
Drehung versetzt werden, der auf der Chassisgrundplatte 1
angeordnet ist, wie dies oben beschrieben worden ist. Der
Antriebsmotor 16 und das Antriebszahnrad 17 sind über ein
erstes Zwischenzahnrad 48, ein zweites Zwischenzahnrad 49
und ein drittes Zwischenzahnrad 50 miteinander verbunden.
Diese Zahnräder stellen ein Drehzahluntersetzungsgetriebe
dar, welches mit einem Schneckenzahnrad 47 kämmt, das an
einer Abtriebswelle 46 des Antriebsmotors 16 angebracht
ist. Am Außenumfang des Antriebszahnrades 17 sind ein
Betätigungs- bzw. Betriebsstift 52 zur Verschiebung des
Kassettenhalters 10 und ein Betätigungs- bzw. Betriebs
stift 55 zur Verschiebung der Spulenblockgrundplatte
Seite an Seite am Außenumfang des Antriebszahnrades 17
vorgesehen. Der Stift 52 sitzt in einem Führungsschlitten
51, der am Ende des Tragarms 13 gebildet ist, welcher
derart absteht, daß er dem Antriebszahnrad 17 überlagert
ist. Demgegenüber ist der Stift 55 in einem weitgehend
Y-förmigen Gleitführungsschlitz 54 in einer Seitenfüh
rungswand 53 aufgenommen, die auf einer Seite der Spulen
blockgrundplatte in aufrechter Lage gebildet ist. Die be
treffenden Stifte 52 und 55 sind an einem Befestigungs
teil 56 angebracht, welches am Außenumfang des Betriebs
zahnrades 17 in einer Richtung absteht, die rechtwinklig
zur Rotationsrichtung des Zahnrades 17 verläuft. Auf der
Hauptfläche des Antriebszahnrades 17 steht ein Betätigungs-
bzw. Betriebsstift 57 ab, der dazu dient, einen
Betätigungs- bzw. Betriebshebel 32 in Drehung zu ver
setzen. Dieser Hebel ist auf einer Tragwelle 45 drehbar
getragen, welche das Antriebszahnrad 17 trägt. Der be
treffende Hebel ist dabei so vorgesehen, daß er auf der
Hauptfläche des Antriebszahnrades 17 verläuft.
Der Führungsschlitz 51, der am vordersten Bereich des
Betätigungsarms 13 vorgesehen ist und in dem der Stift 52
läuft, der für das Antriebszahnrad 17 vorgesehen ist, ist
durch einen Anlageschlitzteil 51 a und einen Führungs
schlitzteil 51 b gebildet. Mit dem Schlitzteil 51 a be
findet sich der Stift 52 seit dem Zeitpunkt in Anlage,
zu dem die Arme 12, 13, 15 um die Schwenkungspunkte 35, 36
an den aufrechtstehenden Wandbereichen 11, 14 der
Chassisgrundplatte 1 gedreht sind, so daß der Kassetten
halter 10 sich in der in Fig. 3 dargestellten angeho
benen Position befindet, und zwar bis zu dem Zeitpunkt,
zu dem der Kassettenhalter 10 zu der Spulenblockgrund
platte 7 hin gedreht wird, so daß er sich in der abge
senkten Position befindet. Der Schlitzteil 51 b setzt
den Schlitzteil 51 a fort; er verläuft konzentrisch zu
der Rotationsbahn des Betätigungsstiftes 52.
Der Führungsschlitz 54, in welchem der Betätigungs
stift 55 untergebracht ist, der an dem Antriebszahn
rad 17 vorgesehen ist, ist durch einen ersten Führungs
schlitzteil 54 a, einen Anlage-Schlitzteil 54 b und einen
zweiten Führungsschlitzteil 54 c gebildet. Der Schlitz
teil 54 a verläuft konzentrisch zu der Rotationsbahn des
Betätigungsstiftes 55, und zwar über das Winkelmaß, gemäß
dem dann, wenn die Spulenblockgrundplatte 7 sich in der
herausgezogenen Stellung befindet, in der es von der
Magnetkopfanordnung 3 in Abstand vorgesehen ist, wie
dies Fig. 2 veranschaulicht, der Antriebsmotor 17 in
Drehung versetzt und der Betätigungsstift 52 mit dem
Führungsschlitzteil 51 a des Führungsschlitzes 51 in
Anlage gebracht wird, um den Betätigungsarm 13 zu drehen
und damit eine Vertikalbewegung des Kassettenhalters 10
hervorzurufen. In dem Schlitzteil 54 b liegt der Betäti
gungsstift 55 seit dem Zeitpunkt an, zu dem die Spulen
blockgrundplatte 7 sich in der herausgezogenen Position
befindet, und zwar bis zu dem Zeitpunkt, zu dem die be
treffende Platte in die zurückgezogene Stellung nahe der
Magnetkopfanordnung 3 verschoben ist. Der zweite Füh
rungsschlitzteil 54 c ermöglicht lediglich dem Antriebs
zahnrad 17, um einen bestimmten Winkel gedreht zu werden,
nachdem die Spulenblockgrundplatte 7 die zuvor erwähnte
Aufzeichnungsposition erreicht hat. Der betreffende Füh
rungsschlitzteil verläuft konzentrisch zur Rotationsbahn
des Betätigungsstiftes 55.
Wenn der Kassettenhalter 10 sich in der angehobenen
Position befindet und wenn die Spulenblockgrundplatte 7
sich in der herausgezogenen Stellung befindet, ist das
Antriebszahnrad 17 in eine in Fig. 1 dargestellte Dreh
stellung gedreht, in der der Betätigungsstift 52 mit dem
innersten Bereich des Anlageschlitzteiles 51 a des Füh
rungsschlitzes 51 in Anlage steht. Der Betätigungsstift 55
liegt dabei am Ende des ersten Führungsschlitzteiles 54 a
des Gleitführungsschlitzes 54 an.
Wenn der Antriebsmotor 16 in Drehung versetzt wird und
das Antriebszahnrad 17 in der aus Fig. 3 ersichtlichen
Drehstellung verbleibt, dreht das Antriebszahnrad 17 sich
in Richtung der in Fig. 3 angegebenen Pfeilmarkierung A.
Der Betätigungsstift 52 gelangt mit dem Anlageschlitz
teil 51 a des Führungsschlitzes 51 in Anlage, so daß der
Betätigungsarm 13 des Kassettenhalters 10 im Uhrzeiger
sinn oder in Richtung einer Pfeilmarkierung B gemäß Fig. 3
gedreht wird, wobei der Schwenkungspunkt 36 als Mitte
dient. Mit der Drehung des Betätigungsarmes 13 wird auch
der Tragarm 12 in dieselbe Richtung mit dem Schwenkungs
punkt 35 als Mitte gedreht, so daß der Kassettenhalter 10
auf die Spulenblockgrundplatte 7 abgesenkt wird, wie dies
Fig. 4 veranschaulicht. Die in dem Kassettenhalter 10
untergebrachte Bandkassette 4 wird an die Spulenblöcke 5, 6
angebracht, die in der Spulenblockgrundplatte 7 vorgesehen
sind.
Es sei darauf hingewiesen, daß bei in der angehobenen
Stellung befindlichem Kassettenhalter 10 und bei in der
betreffenden Stellung befindlicher Bandkassette 4 die
Frontabdeckung der Bandkassette 4 durch den Entriegelungs
bereich 37 entriegelt ist, wie dies oben beschrieben wor
den ist. Wenn der Kassettenhalter 10 zur Spulenblock
grundplatte 7 hin abgesenkt ist, wird die Frontabdeckung
der Bandkassette 4 durch ein Betätigungsteil gedreht,
welches die Frontabdeckung (nicht dargestellt) derart
zu drehen gestattet, daß die Vorderseite der Bandkassette 4
geöffnet wird. Damit ist dem Magnetband 2 ermöglicht, der
Außenseite gegenüber zu stehen.
Während der Drehung des Betätigungsarms 13 durch den Be
tätigungsschlitz 52 des Antriebszahnrads 17 ist der Be
tätigungsstift 55 innerhalb des ersten Führungsschlitz
teiles 54 a des Gleitführungsschlitzes 54 in Stellung ge
bracht, wobei die Spulenblockgrundplatte 7 in der heraus
gezogenen Stellung unwirksam ist.
Wenn der Betätigungsarm 13 auf diese Art und Weise derart
gedreht wird, daß der Kassettenhalter 10 nahe der Spulen
blockgrundplatte 7 hin gezogen ist und wenn die Band
kassette 4 in die untere Stellung bewegt ist, in der sie
an den Spulenblöcken 5, 6 angebracht ist, erreicht der
Betätigungsstift 52 eine Stellung, in der er den Anlage-
Schlitzteil 51 a des Führungsschlitzes 51 verläßt. Der Be
tätigungsstift 52 tritt dann in den Führungsschlitzteil
51 b ein, um den Vorgang des Drehens des Betätigungsarms 13
abzuschließen. Auf den Abschluß der Drehung des Betäti
gungsarmes 13 hin wird der Betätigungsstift 52 aus dem
Führungsschlitzteil 51 b des Führungsschlitzes 51 heraus
und in die Innenseite des ersten Führungsschlitzteiles 54 a
des Seitenführungsschlitzes 54 hinein bewegt. Bevor der
Betätigungsstift 52 aus dem Führungsschlitzteil 51 b des
Führungsschlitzes 51 herausgeführt bzw. gelöst wird, ver
läßt der Betätigungsstift 55 den ersten Führungsschlitz
teil 54 a des Gleitführungsschlitzes 54, um mit dem Anlage
schlitzteil 54 b in Anlage zu gelangen und damit eine
Vorwärtsbewegung der Spulenblockgrundplatte 7 zu der
rotierenden Magnetkopfanordnung 3 hin zu bewirken, wie
dies aus Fig. 5 und 3 ersichtlich ist. Demgegenüber wird
das Antriebszahnrad 17 in Richtung der Pfeilmarkierung A
gemäß Fig. 3 gedreht. Wenn das Antriebszahnrad 17 weiter
bis zur Ladestellung für das Magnetband 2 gedreht wird,
in der die Spulenblockgrundplatte 7 der rotierenden
Magnetkopfanordnung 3 angenähert ist, tritt der Betäti
gungsstift 55 aus dem Anlageschlitzteil 54 b des Gleit
führungsschlitzes 54 aus, um sodann in den zweiten
Führungsschlitzteil 54 c eingeführt zu werden. Damit hört
die Verschiebung der Spulenblockgrundplatte 7 und das
Laden des Magnetbandes auf. Auf diese Weise wird die
Drehung des Antriebsmotors 16 vorübergehend stillgesetzt.
Nach Beendigung der Verschiebung der Spulenblockgrund
platte 7 wird der Betrieb des Antriebsmotors 16 in einer
solchen Weise gesteuert, daß der Betätigungsstift 55 in
dem zweiten Führungsschlitzteil 54 c des Gleitführungs
schlitzes 54 im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn
gedreht wird, wie dies noch erläutert werden wird. Der
Betätigungsschlitz 57 bewirkt dann eine solche Drehung des
Betätigungshebels 32, daß der Betriebsartumschalthebel 31
zur Auswahl verschiedener Betriebsarten verschoben wird.
Wenn der Motor 16 in Drehung versetzt wird, so daß der
Kassettenhalter 10 zu der Spulenblockgrundplatte 7 hin
abgesenkt wird, und wenn die Grundplatte 7 zu der Magnet
kopfanordnung 3 hin verschoben wird, dann wird die Lade
einheit für das Magnetband 2 durch die Verschiebung der
Grundplatte 7 in Drehung versetzt, so daß das Magnet
band 2 aus der Bandkassette 4 herausgezogen wird, die
auf den Spulenblöcken 6, 7 sich befindet. Das Magnet
band wird damit auf den bestimmten Bandweg gebracht.
Mit in der herausgezogenen Stellung befindlicher Spulen
blockgrundplatte 7 befinden sich die Bandladearme 20, der
Spannsteuerarm 21, der Bandführungsarm 22 und der Andruck
walzen-Tragarm 25 - diese Elemente bilden die Ladeein
heit - in der in Fig. 6 gezeigten zurückgezogenen Stellung,
in der die betreffenden Elemente zu den Spulenblöcken 6, 7
hin gedreht sind. Die Bandführungswalzen 61, die an den
Enden des Bandführungsarmes 22 und der Bandladearme 20
vorgesehen sind, der Bandführungsstift 62 am Ende des
Spannsteuerarmes 21 und die Andruckwalze 24 sind in einer
Ausnehmung untergebracht, die zur Aufnahme der Ladeeinheit
an der Frontseite der Bandkassette 2 vorgesehen ist, und
zwar derart, daß sie zur Rückseite des Magnetbandes 2 hin
zeigen, welches an der Vorderseite der Bandkassette 2
verläuft.
Wenn die Spulenblockgrundplatte 7 beginnt, sich zu der
Magnetkopfanordnung 3 hin zu bewegen, wird der Spannungs
regulierungs- oder Steuerarm 21 - der von der Spulen
blockgrundplatte 7 über die Tragwelle 63 drehbar getragen
ist und der durch eine Spannfeder 64 vorgespannt ist, de
ren eines Ende von der Chassisgrundplatte 1 festgehalten
ist - mit seinem mittleren Führungsstift 65 in einem
bogenförmigen Führungsschlitz 66 geführt sein, der in
die Spulenblockgrundplatte 7 gebohrt ist. Der betreffende
Arm wird nennenswert im Gegenuhrzeigersinn oder in Rich
tung der Pfeilmarkierung C gemäß Fig. 6 gedreht, wobei
die Tragwelle 63 als Mitte dient. Diese Drehung erfolgt
unter der Vorspannung der Spannfeder 64, so daß der
vorderste Teil des betreffenden Armes, der mit dem
hochstehenden Bandführungsstift 62 versehen ist, in den
Führungsschlitz 68 des Gleitführungsblocks 67 eingeführt
wird, der auf einer Seite der Spulengrundplatte 7 vorge
sehen ist. Wenn der Spannungs- bzw. Spannsteuerarm 21 auf
diese Art und Weise gedreht ist, wird ein um den Abgabe
grundblock 5 herumgewickeltes Bremsband 5 a, dessen eines
Ende an dem Grundteil des Armes 21 und dessen anderes
Ende an einem stationären Block 7 a der Spulenblockgrund
platte 7 befestigt ist, fest um die Abwickelspule 5 herum
gelegt, so daß eine bestimmte Belastung auf den Abwickel
spulenblock 5 in Abhängigkeit von der veränderbaren Dreh
position des Spannsteuerarmes 21 ausgeübt wird.
Der Bandführungsarm 22, der auf der Spulenblockgrundplat
te 7 über die Tragwelle 69 drehbar getragen ist, weist
einen Drehführungsstift 70 auf, der am nahegelegenen Ende
des betreffenden Armes absteht und der in einem kurbel
förmigen Führungsschlitz 71 geführt ist, welcher in der
Chassisgrundplatte 1 gebohrt ist, derart, daß der Arm 22
im Uhrzeigersinn in Richtung der Pfeilmarkierung D gemäß
Fig. 6 mit der Tragwelle 69 als Mitte gedreht wird. Bei
einer derartigen Drehung des Bandführungsarmes 22 wird
der Andruckwalzen-Tragarm 25, der auf der Spulenblock
grundplatte 7 über eine Tragwelle 72 drehbar getragen ist
und der einen Führungsstift 73 in der Mitte auf einer
Seite des Bandführungsarms 22 aufweist, welcher mit dem
Drehführungsschlitz 74 in Eingriff steht, in eine Position
gedreht, in der die Endandruckwalze 24 nahe der Antriebs
welle 23 ist. Wenn der Andruckwalzen-Tragarm 25 gedreht
wird, wird der Andruckwalzen-Tragsteuerarm 33, der die
Tragwelle 72 gemeinsam mit dem Andruckwalzentragarm 25
aufweist und der in verriegelter Beziehung mit dem Trag
arm 25 gedreht wird, um die Tragwelle 72 als Drehmitte im
Uhrzeigersinn gedreht. Der Andruckwalzen-Tragsteuerarm 33
liegt mit seinem vorderen Teil an einem Ende des Andruck
walzen-Tragarm-Schubhebels 74 an, der auf der Chassis
grundplatte 1 über die Tragwelle 74 a drehbar getragen
ist und dessen eines Ende mittels einer Feder 75 derart
vorgespannt ist, daß eine Drehung zu dem Steuerarm 33
hin erfolgt, und zwar in einer solchen Art und Weise,
daß die Federkraft der betreffenden Feder 75 auf den
Steuerarm 33 wirkt, um den Andruckwalzen-Tragarm 25 so
vorzuspannen, daß eine Drehung zu der Antriebswelle 23
hin erfolgt.
Die winkelförmigen Arme 19, die auf der Chassisgrund
platte 1 über Tragwellen 76 drehbar getragen sind und die
Drehführungsstifte 77 aufweisen, welche in der Mitte auf
einer Seite eingesetzt sind und in Führungsschlitzen 78
eingreifen, welche in länglichen Durchgangslöchern in der
Spulenblockgrundplatte 7 gebildet sind, werden zu der
Magnetkopfanordnung 3 hin gedreht. Der eine Arm der Band
ladearme 20, dessen nahegelegenen Seiten schwenkbar in der
Mitte am vordersten Bereich dieser winkelförmigen Arme 19
angebracht sind, der auf der Seite des Abwickelspulen
blockes 5 hin angeordnet ist, wird gedreht, um der
Drehung des gebogenen Armes 19 zu folgen. Der auf der
nahegelegenen Seite eingesetzte Gleitführungsstift 79
wird dabei in einem Führungsschlitz 68 des Gleitführungs
blockes 65 geführt. Wenn der zuvor erwähnte eine Band
ladearm 20 dabei ist, den Führungsschlitz 68 des Gleit
führungsblockes 67 zu verlassen, wird der Bandladearm-
Tragstift 81, welcher bedingt koaxial zu der Bandführungs
walze 61 vorgesehen ist, welche im vordersten Teil des
Ladearmes 20 eingesetzt ist, mit dem Tragführungs
schlitz 83 eines Tragblocks 82 in Eingriff gelangen,
der auf einer Seite der Magnetkopfanordnung 3 vorgesehen
ist, so daß der Ladearm 20 gedreht wird, wobei der Band
ladearm-Tragstift 81 in dem Tragführungsschlitz 83 ge
führt wird, bis der betreffende Tragstift 81 an dem
Stellungsregulierungsabschnitt am innersten Bereich des
Tragführungsschlitzes 83 anstößt. Der andere Bandlade
arm 20 wird so gedreht, daß er der Drehung des gebogenen
Armes 19 folgt, wobei der in das nahegelegene Ende des
betreffenden Armes eingesetzte Gleitführungsstift 84 in
einen geneigten Führungsschlitz 85 geführt wird, welcher
in das vorderste Ende der Spulenblockgrundplatte gebohrt
ist. Wenn der Gleitführungsstift 84 dabei ist, den ge
neigten Führungsschlitz 85 zu verlassen, gelangt ein Band
ladearm-Tragstift 87, der koaxial und verläßlich von
der Bandführungswalze 61 gebildet ist, die im vordersten
Teil des zuvor erwähnten anderen Bandladearmes 20 unter
gebracht ist, mit einem Tragführungsschlitz 89 des Trag
blocks 88 in Eingriff, der an der anderen Seite der
Magnetkopfanordnung 3 vorgesehen ist. Der Ladearm 20
setzt seine Drehung fort, wobei der zuvor erwähnte Band
ladearm-Tragstift 87 in dem Tragführungsschlitz 89 solange
geführt wird, bis er am Stellungsregulierungsabschnitt
im innersten Bereich des Tragführungsschlitzes 89 anstößt.
An den vordersten Teilen der Bandladearme 20 sind geneigte
Führungsstifte 91 Seite an Seite mit den Bandführungs
walzen 61 eingesetzt.
Wie oben beschrieben, werden mit der Bewegung der Spulen
blockgrundplatte 7 zu der rotierenden Magnetkopfanordnung 3
hin der Spannsteuerarm 20 und der Bandführungsarm 22
nennenswert gedreht, während die winkelförmigen Arme 19
und der Bandladearm 21 derart gedreht werden, daß das
Magnetband 2 in der Bandkassette 4 um die Bandführungs
walze 61 und den Bandführungsstift 62 in den Bandweg
oder die Bandroute gezogen wird, wie dies aus Fig. 3 und 7
hervorgeht. Dabei wird das betreffende Band um die ro
tierende Magnetkopfanordnung 3 über einen bestimmten
Winkel herumgewickelt und schräg geladen.
Der Antriebszustand der Spulenblockantriebseinheit 27
kann durch den Umschaltvorgang des Betriebsartumschalt
hebels 31 und durch die Verschiebung der Andruckwalze 24
in und außer Kontakt mit der Antriebswelle 23 so ausge
wählt werden, daß das Magnetband 2, welches wie oben be
schrieben geladen ist, in einen Betrieb mit konstanter
Laufgeschwindigkeit, mit schneller Geschwindigkeit oder
im Rücklaufbetrieb eingestellt werden kann.
Der Vorgang des Verschiebens der Andruckwalze 24 in oder
außer Kontakt mit der Antriebswelle 23 in einer ge
steuerten Art und Weise kann durch das Betriebsart
umschalt-Hilfszahnrad 18 erreicht werden, welches an der
aufrecht stehenden Wand 14 auf der anderen Seite der
Chassisgrundplatte 1 schwenkbar gelagert und in
Synchronismus mit dem Antriebszahnrad 17 gedreht wird,
welches durch den Betrieb des Antriebsmotors 16 in Drehung
versetzt wird. Das Betriebsartumschalt-Hilfszahnrad 18
wird in Synchronismus mit dem Antriebszahnrad 17 gedreht,
welches über ein erstes Zwischenzahnrad 94 und ein zweites
Zwischenzahnrad 95 mit einem Antriebsleistungs-Übertra
gungszahnrad 93 verbunden ist, welches über eine Ver
bindungswelle 92 mit dem ersten Verbindungszahnrad 48
verbunden ist. Diese Anordnung stellt ein Drehzahlunter
setzungsgetriebe dar, welches den Antriebsmotor 16 und
das Antriebszahnrad 17 miteinander verbindet, wie dies
aus Fig. 3 ersichtlich ist. Es sei darauf hingewiesen,
daß dasselbe Zahnrad- bzw. Untersetzungsverhältnis be
nutzt wird für die Zwischenzahnräder 48, 49, 50, die dem
Antriebszahnrad 17 zugehörig sind, und für das Bewegungs
übertragungszahnrad 93 sowie die ersten und zweiten
Zwischenzahnräder 94, 95, welche dem Betriebsart
änderungs-Hilfszahnrad 18 zugehörig sind, um eine
synchrone Drehung zwischen dem Antriebszahnrad 17 und
dem Betriebsartänderungs-Hilfszahnrad 18 zu gewähr
leisten.
An einer Hauptfläche des Betriebsartumschalt-Hilfszahn
rades 18 liegt eine Druckwalze 96 an, die an einer
Seite in der Mitte des Andruckwalzen-Tragsteuerarmes 33
angebracht ist, um eine Drehung des Andruckwalzen-Trag
armes 25 zu der Antriebswelle 23 zu bewirken. An einer
Hauptseite des Betriebsartumschalt-Hilfszahnrades 18
ist eine Ausnehmung 97 für die Aufnahme der Druckwalze 96
gebildet, wie dies in Fig. 9 veranschaulicht ist. Nach
dem Laden des Magnetbandes 2 wird der Antriebsmotor 16
in Drehung versetzt, um das Hilfszahnrad 18 zu drehen und
damit die Andruckwalze 96 in die Ausnehmung 97 unterzu
bringen. Auf diese Art und Weise wird der Andruckwalzen-
Tragsteuerarm 33 durch den Andruckwalzen-Tragarm-Hub
hebel 74 zu dem Betriebsartumschalt-Hilfszahnrad 18 hin
gedreht, und war in die durch die Pfeilmarkierung E in
Fig. 8 angedeutete Richtung, so daß der Andruckwalzen-
bzw. Andruckrollen-Tragarm 25 zu der Antriebswelle 23
um die Tragwelle 72 als Mitte gedreht wird. Damit wird
die Andruckrolle 24 an die Antriebswelle 24 angedrückt,
wodurch das Magnetband 2 festgeklemmt wird. Damit ist dem
Magnetband 2 die Möglichkeit gegeben, mit einer konstan
ten Geschwindigkeit zu laufen. Wenn das Betriebsart
umschalt -Hilfszahnrad 18 gedreht wird, um die Andruck
rolle 96 aus der Ausnehmung 97 zu lösen, wird der Steuer
arm 33 in eine Richtung von dem Betriebsartumschalt-
Hilfszahnrad 18 weg oder in die Richtung gedreht, welche
entgegengerichtet zu der durch den Pfeil E in Fig. 8 an
gedeuteten Richtung verläuft. Dies erfolgt entgegen der
Vorspannungskraft des Andruckrollen-Tragarm-Schubhebels 74.
Auf diese Art und Weise wird der Andruckrollen-Tragarm 25
in eine Richtung von der Antriebswelle 23 weg um die
Tragwelle 72 als Mitte gedreht, womit die Andruckrolle 24
von der Antriebswelle 23 weggeführt wird. Damit ist die
Wahl eines schnellen Laufbetriebs, eines Rücklaufbetriebs
oder eines Stopbetriebs für das Magnetband 2 er
möglicht.
Die Spulenblockantriebseinheit 27 ist zwischen dem
Abwickelspulenblock 5 und dem Aufwickelspulenblock 6
für einen selektiven Antrieb dieser Blöcke 5 oder 6 in
Abhängigkeit von der Bandlaufbetriebsart für das Magnet
band 2 vorgesehen. Wie in Fig. 10 veranschaulicht, ver
bindet die Antriebseinheit 27 das Antriebsleistungs-
Übertragungszahnrad 29 über ein Zwischenzahnrad 98 mit
einem Zahnradteil 100, der am Außenumfang eines Schwung
rades 99 gebildet ist, welches an der nahegelegenen Seite
der Antriebswelle 23 befestigt ist, so daß die Antriebs
einheit durch die Antriebsleistung gedreht wird, welche
durch den Antriebswellenmotor 26 entwickelt wird. Das
Antriebsleistungs-Übertragungszahnrad 29 der Spulenblock
antriebseinheit 27 ist als Doppelzahnrad ausgelegt, wel
ches ein erstes Zahnrad 29 a und ein zweites Zahnrad 29 b
umfaßt. Diese beiden Zahnräder sind übereinander ge
stapelt, und sie sind auf einer Tragwelle 101 getragen,
wie dies in Fig. 11 gezeigt ist. Das erste Zahnrad 29 a
ist dabei an der Welle 101 befestigt, und das zweite
Zahnrad 29 b ist so getragen, daß es um die Welle 101
frei drehbar ist. Auf der gegenüberliegenden Seite dieser
ersten und zweiten Zahnräder 29 a, 29 b sind Permanent
magnete 103 a bzw. 103 b vorgesehen, so daß die Zahn
räder 29 a, 29 b miteinander verbunden und im Gleichlauf
ineinander unter der Anziehungskraft dieser Magneten
gedreht werden. Das zweite Zahnrad 29 b, welches in bezug
auf die Tragwelle 101 drehbar ist, kämmt mit dem
Zwischenzahnrad 98, welches mit dem Zahnradteil 100 der
Schwungscheibe bzw. des Schwungrades 99 kämmt.
Das Spulenblock-Antriebszahnrad 28 ist im mittleren
Bereich eines Querarmes 102 drehbar getragen, der am
Ende der Tragwelle 101 drehbar getragen ist, wie dies
aus Fig. 10 ersichtlich ist. Das Spulenblock-Antriebs
zahnrad 28 ist mit dem Antriebsleistungs-Übertragungs
zahnrad 29 verbunden. Der Querarm 102 wird um die
Tragwelle 101 als Mitte in Abhängigkeit von der Dreh
richtung des Antriebswellen-Motors 26 gedreht, welcher
das Antriebsleistungs-Übertragungszahnrad 29 in Drehung
versetzt, um das Spulenblock-Antriebszahnrad 28, welches
am Ende des betreffenden Querarms getragen ist, mit den
Spulenblock-Antriebshilfszahnrädern 104 a, 105 a der
Spulenblock-Zahnräder 104, 105 des Abwickelspulenblockes 5
oder des Aufwickelspulenblockes 6 in Eingriff zu gelangen
und damit die Spulenblöcke 5 oder 6 in Drehung zu ver
setzen.
Ein rotierender Führungsstift 102 a, der am entfernt lie
genden Ende des Querarmes 102 eingesetzt ist, befindet
sich mit einer Dreh-Führungsöffnung 103 in Eingriff, die
in der Chassisgrundplatte 1 gebildet ist. Der betreffende
Führungsstift 102 a wird durch die Dreh-Führungsöffnung 103
geführt, wenn der Querarm 102 eine Querbewegung in Ab
hängigkeit von der Drehrichtung des Antriebswellenmotors
26 ausführt, und zwar zur Sicherstellung einer gleich
mäßigen Drehung des Querarms 102. Ein übermäßiger Druck
kontakt zwischen dem Spulenblock-Antriebszahnrad 28 und
den Spulenblock-Antriebshilfszahnrädern 104 a oder 105 a
wird ebenfalls gesteuert, um sicherzustellen, daß der
Druckkontakt stets bei einem mäßigen Druck auftritt.
Es sei darauf hingewiesen, daß auf einer Seite des An
triebsleistungs-Übertragungszahnrades 29 das Betriebsart
umschalt-Zahnrad 30 vorgesehen ist, welches gleichzeitig
mit den ersten und zweiten Zahnrädern 29 a, 29 b des Zahn
rades 29 kämmt und welches diese Zahnräder 29 a, 29 b mit
einander verbindet, ohne auf die magnetische Anziehung
der Magneten 103 a, 103 b zurückzugreifen, um die Antriebs
leistung des Antriebswellenmotors 26 direkt auf das
Spulenblock-Antriebszahnrad 28 zu übertragen. Dieses
Betriebsartänderungs-Zahnrad 30 wird an einem Ende eines
Zahnradtragarmes 107 drehbar getragen, der in der Mitte
von einer Tragwelle 106 drehbar getragen ist, welche
in die Chassisgrundplatte 1 eingesetzt ist. Ein Anlage
stift 108 ist am anderen Ende des Zahnradtragarmes 107
derart eingesetzt, daß er in einer winkelförmigen Nut 109
aufgenommen ist, die in bzw. an dem Betriebsartumschalt
hebel 31 gebildet ist, welcher durch die Drehung des
Antriebszahnrades 17 verschoben wird. Der Zahnradtrag
arm 107 wird durch die Verschiebung des Betriebsart
umschalthebels 31 derart gedreht, daß die Anlageposition
des Anlagestiftes 108 in der Nut bzw. Nockennut 109 im
Hinblick auf die Verschiebung des Betriebsartänderungs-
Zahnrades 30 in und außer Kontakt mit dem Antriebs
leistungs-Übertragungszahnrad 29 geändert wird.
Wie in Fig. 10 gezeigt, vermag der Betriebsartumschalt
hebel 31 den Zahnradtragarm 107 derart zu drehen, daß das
Betriebsartänderungs-Zahnrad 30 in bzw. außer Kontakt mit
dem Antriebsleistungs-Übertragungszahnrad 29 verschoben
wird. Der betreffende Hebel 31 ist durch einen Verbindungs
arm 31 gebildet, von dessen beiden Enden ein erster Gleit
führungsarm 31 b bzw. ein zweiter Gleitführungsarm 31 c
in Form eines U abstehen. Der betreffende Hebel ist dabei
auf der Unterseite der Chassisgrundplatte 1 derart ange
ordnet, daß der Verbindungsarm 31 a zwischen dem Abwickel
spulenblock 5 und dem Aufwickelspulenblock 6 verläuft.
Die ersten und zweiten Gleitführungsarme 31 b, 31 c ver
laufen dabei zu der rotierenden Magnetkopfanordnung 3
hin, wie dies aus Fig. 10 ersichtlich ist. Der Umschalt
hebel 31 ist hin- und herbewegbar angeordnet, so daß er
zu der Magnetkopfanordnung 3 hin bzw. von dieser weg ge
führt werden kann. Die Gleitführungswellen 113, 114, 115,
die in die Chassisgrundplatte 1 eingesetzt sind, sind da
bei in Gleitführungs-Durchgangslöcher 110, 111 bzw. 112
eingeführt und liegen in diesen an. Diese Löcher sind in
den ersten bzw. zweiten Gleitführungsarmen 31 b, 31 c derart
gebildet, daß die Längsachse jedes dieser
Durchgangslöcher in der Längsrichtung dieser Arme 31 a,
31 b verläuft.
Es sei darauf hingewiesen, daß der Betriebsartumschalt
hebel 31 permanent zu dem rotierenden Magnetkopf 3 hin
mittels einer Vorspannungseinrichtung, wie mittels
Federn, vorgespannt ist, die nicht dargestellt sind.
Der erste Gleitführungsarm 31 b, der von einem Ende des
Betriebsartumschalthebels 31 aus verläuft, erstreckt sich
zu einer Stelle hin, die dem Antriebszahnrad 16 zuge
wandt ist, welches auf einer Seite der rotierenden
Magnetkopfanordnung 3 vorgesehen ist. Ein Schub-Betäti
gungsteil 117 ist an einer Vorderseite des Gleitführungs
arms 31 b abstehend angeordnet, wie dies Fig. 12 zeigt,
um einem Betätigungsstift 116 gegenüber zu stehen, der
am Ende des Betätigungshebels 32 vorstehend angebracht
ist, welcher von der Tragwelle 45 des Antriebszahnrades 17
getragen wird. Das Betätigungsteil 117 ist mit einem ge
bogenen vorderen Anlageteil 117 a ausgebildet, der an dem
Betätigungsstift 116 anliegt.
Wenn der Antriebsmotor 16 läuft und das Antriebszahnrad 17
in Drehung versetzt, wodurch der Betätigungshebel 32 ge
dreht wird, wie dies aus Fig. 12 hervorgeht, dann wird
das Betätigungsteil 117 durch den Betätigungsstift 116
einem derartigen Schub ausgesetzt, daß der Betriebsart
umschalthebel 31 entgegen und unter der Vorspannungskraft
der Vorspannungseinrichtung derart bewegt wird, daß die
Anlageposition des Anlagestifts 108 am nahegelegenen Ende
des Zahnradtragarms 107 in bezug auf die Nockennut 109
derart geändert wird, daß die Verschiebung des Betriebs
artumschalt-Zahnrades 30 in oder außer Eingriff mit dem
Spulenblock-Antriebszahnrad 28 gesteuert wird. Dadurch
erfolgt die Auswahl der entsprechenden Betriebsarten des
Magnetbandes 2.
Bei dem Videobandrecorder gemäß der vorliegenden Erfindung
wird dann, wenn das Magnetband 2 in den bestimmten Band
weg oder die bestimmte Bandroute geladen ist und wenn
die Betriebsart der Stopbetrieb ist, bei dem der Antriebs
motor 16 stillgesetzt ist, während der Antriebswellen
motor 26 noch nicht läuft, der an dem Antriebszahnrad 17
vorgesehene Betätigungsstift 55 in einer Position ange
ordnet, in der - wie dies Fig. 12 zeigt - der an dem
Antriebszahnrad 17 vorgesehene Betätigungsstift 55 in
den zweiten Führungsschlitzteil 54 c des Gleitführungs
schlitzes 54 eingeführt wird, der konzentrisch zur Bahn
des Betätigungsstiftes 55 verläuft. Das Antriebszahnrad 17
überführt die Grundplatte 7 in den unwirksamen Zustand
über das Winkelmaß des zweiten Führungsschlitzteiles 54 c;
es ist bereit, weiter in Richtung der Pfeilmarkierung A
gemäß Fig. 12 gedreht zu werden. Der Betätigungsstift 57,
der an der Hauptseite des Antriebszahnrades 17 vorge
sehen ist, liegt an einer Querseite des Betätigungs
hebels 32 an, der bereit ist, durch die Drehung des An
triebszahnrades 17 in Richtung der in Fig. 12 dargestell
ten Pfeilmarkierung A gedreht zu werden. Zu diesem Zeit
punkt liegt der Betätigungsstift 116 am vordersten Teil
des Betätigungshebels 32 am Anlagebereich 110 a am Ende
des Schubbetätigungsteiles 117 des Betriebsartumschalt
hebels 31 an, und zwar derart, daß der betreffende Hebel 31
imstande ist, entgegen der Vorspannungskraft der Vor
spannungseinrichtung durch die Drehung des Betätigungs
hebels 31 verschoben zu werden.
Der Betriebsartumschalthebel 31 ist unter der Vorspannung
der Vorspannungseinrichtung zu der rotierenden Magnet
kopfanordnung 3 hin verschoben worden, wie dies aus
Fig. 10 ersichtlich ist, so daß der Anlagestift 108 am
anderen Ende des Zahnradtragarmes 107 mit dem ersten
geneigten Nockennutteil 109 a einer Nockennut 109 in
Anlage gelangt. Das Betriebsartänderungs- bzw. Betriebs
artumschalt-Zahnrad 30 am Ende des Zahnradtragarms 107
ist dabei von dem Antriebsleistungs-Übertragungszahn
rad 29 in Abstand vorgesehen.
Das Betriebsartänderungs- bzw. Betriebsartumschalt-
Hilfszahnrad 18, welches mit dem Antriebszahnrad 17 in
Synchronismus gedreht wird, wird in eine Position ge
dreht, in der die Ausnehmung 97 für die Aufnahme der
Druckrolle 96, die an dem Andruckrollen-Tragsteuerarm 25 a
angebracht ist, um einen bestimmten Winkel von der An
druckrolle 96 in Abstand vorgesehen ist. Die an der
Hauptseite des Betriebsartumschalt-Hilfszahnrades 18 an
liegende Druckrolle und die Andruckrolle 24 sind von der
Antriebswelle 23 in Abstand vorgesehen.
Der Antriebsmotor 16 wird aus dem Stopbetrieb gedreht,
bei dem der Bandanfang des Magnetbandes 2 abgeschlossen
und der Antrieb des Antriebsmotors 16 vorübergehend still
gesetzt ist. Somit wird das Antriebszahnrad 17 in die
in Fig. 12 durch die Pfeilmarkierung A angedeutete
Richtung gedreht, und der Betriebsartumschalthebel 31
wird durch den Betätigungshebel 32 in die in Fig. 13
durch die Pfeilmarkierung F angedeutete Richtung ver
schoben oder in die Richtung von der Magnetkopfanordnung 3
weg. Dies erfolgt unter der Vorspannungskraft der Vor
spannungseinrichtung. Der Anlagestift 108 am anderen Ende
des Zahnradtragarmes 107 dringt in den horizontalen
Nockennuttteil 109 b der Nockennut 109 ein und wird weiter
in Anlage mit dem zweiten geneigten Nockennutteil 109 c
bewegt, der in Fortsetzung des Nockennutteiles 109 b ge
bildet ist. Das Betriebsartumschalt-Hilfszahnrad 18,
welches in Synchronismus mit dem Antriebszahnrad 17 ge
dreht wird, wird zu diesem Zeitpunkt in eine Position
gedreht, in der die Ausnehmung 97 zu der Druckrolle 96
ausgerichtet ist, so daß diese in die Ausnehmung 97 paßt.
Der Andruckrollen-Tragsteuerarm 33 wird durch den
Andruckrollen-Tragarm-Schubhebel 74 derart gedreht, daß
der Andruckrollen-Tragarm 25 zu der Antriebswelle 23 hin
gedreht wird, wobei die Tragwelle 72 als Mitte dient. Die
Andruckrolle 24 wird gegen die Antriebswelle 24 gedrückt,
wie dies Fig. 8 veranschaulicht, um das Magnetband 2 ein
zuklemmen, womit der Laufbetrieb mit konstanter Ge
schwindigkeit eingestellt ist, bei dem ein Lauf des
Magnetbandes mit konstanter Geschwindigkeit ermöglicht
ist. Der Zahnradtragarm 107 befindet sich mit dem an
seinem anderen Ende vorgesehenen Anlagestift 108 zu die
sem Zeitpunkt mit dem zweiten geneigten Nockennutteil 109 c
der Nockennut 109 in Anlage, so daß das Betriebsart-Um
schalt-Zahnrad 30 am Ende des Zahnradtragarms 107 sich in
einem Zustand befindet, in welchem es von dem Antriebs
leistungs-Übertragungszahnrad 29 der Spulenblock-Antriebs
einheit 27 in Abstand vorgesehen ist. Dies bedeutet, daß
die beiden Zahnräder 29 a und 29 b des Antriebsleistungs-
Übertragungszahnrades 29 miteinander lediglich unter der
Anziehungskraft der Magneten 103 a, 103 b gekoppelt sind.
Wenn der Antriebswellenmotor 26 zu diesem Zeitpunkt in
Drehung versetzt wird, wird die Antriebswelle 23 gedreht,
womit begonnen wird, das Magnetband 2 mit konstanter
Antriebsgeschwindigkeit anzutreiben. Wenn der Antriebs
wellenmotor 26 in Drehung versetzt ist, wird der Quer
arm 102 der Spulenblock-Antriebseinheit 27 zu dem Auf
wickelspulenblock 6 hin gedreht; das Spulenblock-An
triebszahnrad 28, welches im mittleren Bereich des Quer
arms 102 vorgesehen ist, kämmt mit dem Spulenblock-An
triebshilfszahnrad 105 a und ferner mit dem Spulenblock
zahnrad 105 des Spulenblocks 6, um diesen zur Durchführung
der Aufwickeloperation des Magnetbandes in Drehung zu ver
setzen. Da die beiden Zahnräder 29 a, 29 b des Antriebs
leistungs-Übertragungszahnrades 29 zu diesem
Zeitpunkt allein durch die Kraft der magnetischen An
ziehung der Magneten 103 a, 103 b miteinander verbunden sind,
wird die Geschwindigkeit, mit der der Aufwickelspulen
block 6 bewegt wird, beispielsweise durch die Last ge
ändert, die auf den betreffenden Aufwickelspulenblock 6
ausgeübt wird.
Es sei nun angenommen, daß der Antriebsmotor 16 aus dem
zuvor erwähnten Stopbetriebszustand heraus in Drehung
versetzt wird; das Antriebszahnrad 17 wird damit in die
Richtung der in Fig. 12 angedeuteten Pfeilmarkierung A
gedreht. Der Betriebsartumschalthebel 31 wird durch den
Betätigungshebel 32 in die Richtung der in Fig. 13 ange
deuteten Pfeilmarkierung F verschoben oder in eine Rich
tung von der rotierenden Magnetkopfanordnung 3 weg. Dies
geschieht unter der Vorspannungskraft der Vorspannungs
einrichtung. Es ist aber auch möglich, den Antriebs
motor 16 in der umgekehrten Richtung anzutreiben, so daß
das Antriebszahnrad 17 aus dem Betrieb mit konstanter Ge
schwindigkeit für das Magnetband 2 in die Richtung ent
gegengesetzt zu der durch die Pfeilmarkierung A in
Fig. 12 angedeuteten Richtung gedreht wird. Der Umschalt
hebel 31 wird durch die Vorspannungskraft der Vor
spannungseinrichtung in die Richtung entgegengesetzt zu
der durch die Pfeilmarkierung G in Fig. 14 angedeuteten
Richtung verschoben oder in eine Richtung zu der Magnet
kopfanordnung 3 hin. Zu diesem Zeitpunkt ist der Anlage
stift 108 am anderen Ende des Zahnradtragarms 107 in den
horizontalen Nutteil 109 b der Nockennut 109 eingeführt.
Der Zahnradtragarm 107 wird in die Richtung der in
Fig. 14 angedeuteten Pfeilmarkierung H um die Tragwelle 109
als Mitte gedreht. Das Betriebsartumschalt-Zahnrad 30
kämmt mit dem Antriebsleistungs-Übertragungszahnrad 29.
Durch ein derartiges Kämmen des Betriebsartumschalt-
Zahnrades 30 sind die beiden Zahnräder 29 a und 29 b des
Antriebsleistungs-Übertragungszahnrades 29 durch das
Antriebsleistungs-Übertragungszahnrad 29 ohne die magneti
sche Anziehung der Magneten 103 a, 103 b miteinander
gekoppelt. Die Antriebsleistung des Antriebswellen
motors 26 wird direkt auf das Spulenblock-Antriebszahn
rad 28 übertragen, um eine Drehung des Abwickelspulen
blockes 5 oder des Aufwickelspulenblockes 6 zu ermög
lichen.
Das Betriebsartumschalt-Hilfszahnrad 18, welches sich zu
diesem Zeitpunkt in Synchronismus mit dem Antriebszahn
rad 17 dreht, wird zu diesem Zeitpunkt in eine Position
gedreht, in der die Hauptfläche des betreffenden Zahn
rades 18 einem Druck ausgesetzt ist, wobei die Aus
nehmung 97 von der Druckrolle 96 getrennt ist. Der
Druckrollen-Tragsteuerarm 25 a wird entgegen der Vor
spannungskraft des Andruckrollen-Tragarm-Schubhebels 74
gedreht, wobei der Andruckrollen-Tragarm 25 in eine
Richtung von der Antriebswelle 23 weg gedreht wird, wobei
die Tragwelle 72 als Mitte dient. Die Andruckrolle bzw.
Andruckwalze 24 ist von der Antriebswelle 23 in Abstand
vorgesehen, womit der Lauf des Magnetbandes 2 mit einer
Geschwindigkeit ermöglicht ist, welche der Rotationsge
schwindigkeit bzw. Drehzahl der Spulenblöcke 5, 6 ent
spricht.
Wenn der Antriebsmotor 16 nach Auswahl des oben beschrie
benen Zustands stillgesetzt wird und wenn der Antriebs
wellen-Motor 26 in Drehung versetzt wird, wird die Rota
tions-Antriebskraft der Antriebswelle 26 direkt, wie oben
beschrieben, auf das Spulenblock-Antriebszahnrad 28 über
tragen, um den Querarm 102 in Abhängigkeit von der Dreh
richtung des Antriebswellen-Motors 26 zu drehen und um
damit das Spulenblock-Antriebszahnrad 28 zu veranlassen,
mit dem Hilfszahnrad 104 a des Spulenblock-Zahnrades 104
des Abwickelspulenblockes 5 oder mit dem Spulenblock-
Antriebshilfszahnrad 105 a des Spulenblock-Zahnrades 105
des Aufwickelspulenblockes 6 zu kämmen und eine Drehung
einer dieser Spulenblöcke 5, 6 mit einer Geschwindigkeit
zu bewirken, welche der Rotationsgeschwindigkeit bzw.
Drehzahl des Antriebswellen-Motors 26 entspricht. Der
Betrieb des schnellen Vorlaufs und der Aufwickelbetrieb
für das Magnetband 2 werden ausgewählt, wenn der Auf
wickelspulenblock 6 bzw. der Abwickelspulenblock 5 in
Drehung versetzt ist.
Die Spulenblock-Grundplatte 7 ist mit einem Bremshebel 8
für die Abgabeseite versehen, der den Abwickelspulen
block 5 gegen Drehung zu verriegeln gestattet, wenn die
Spulenblockgrundplatte 7 in der oben beschriebenen Weise
verschoben wird. Ferner ist für die Aufwickelseite ein
Bremshebel 9 vorgesehen, der den Aufwickelspulenblock 6
gegen eine Drehung zu verriegeln gestattet, und zwar vor
und nach der Verschiebung der Spulenblockgrundplatte 7.
Der betreffende Bremshebel ist dabei von dem Aufwickel
spulenblock 6 während der Bewegung der Spulenblockgrund
platte 7 entfernt, um eine unbehinderte Drehung des
Spulenblockes 6 zu ermöglichen, wie dies aus Fig. 1
und 2 hervorgeht. Der für die Abgabe- bzw. Abwickelseite
vorgesehene Bremshebel 8 und der für die Aufwickelseite
vorgesehene Bremshebel 9 sind durch Tragwellen 105 bzw. 116
drehbar getragen, die in die Spulenblockgrundplatte 7 ein
gesetzt sind. Wie dargestellt, sind diese Bremshebel 8, 9
an ihren einen Enden mit Bremsschuhen 8 a bzw. 9 a ver
sehen, welche durch Spannfedern 118 bzw. 119 in eine
Richtung vorgespannt sind, in der sie auf die Spulen
blöcke 5, 6 einen Druck ausüben. Die Führungsstifte 120
und 121 hängen in den mittleren Bereichen der Brems
hebel 8, 9 herab.
Der an dem für die Abwickelseite vorgesehenen Brems
hebel 8 angebrachte Führungsstift 120 ist durch eine
Längsöffnung 122 eingeführt, die in die Spulenblockgrund
platte 7 gebohrt ist, wobei die Längsachse dieser
Öffnung in einer Richtung verläuft, welche rechtwinklig
zu der Verschieberichtung der Spulenblockgrundplatte 7
verläuft. Andererseits ist der Führungsstift 121, der an
dem für die Aufwickelseite vorgesehenen Bremshebel 9 an
gebracht ist, in eine längliche Öffnung 123 eingeführt,
welche in die Spulenblockgrundplatte 7 gebohrt ist, wobei
die Längsachse dieser Öffnung in einer Richtung verläuft,
welche rechtwinklig zu der Verschieberichtung der Spulen
blockgrundplatte 7 verläuft. Der betreffende Stift ist
ferner in eine Bremshebel:Steuernockennut 124 eingeführt,
die in der Chassisgrundplatte 1 gebildet ist, und zwar mit
einer Länge entsprechend dem Abstand, um den die Spulen
blockgrundplatte 7 bewegt ist bzw. wird. Die Bremshebel-
Steuernockennut 124 besteht aus einer ersten geneigten
Nockenfläche 124 a und einer zweiten geneigten Nocken
fläche 124 b an beiden Längsenden. Diese beiden Flächen
sind zu dem Aufwickelspulenblock 6 hin geneigt. Außerdem
ist eine horizontale Nockenfläche 124 c zwischen diesen
geneigten Nockenflächen 124 a, 124 b vorgesehen.
Demgemäß kann der in die längliche Öffnung 122 eingeführte
Führungsstift 120 des für die Abwickelseite vorgesehenen
Bremshebels 8 in Drehung vorgespannt sein, ohne während
der Verschiebung der Spulenblockgrundplatte 7 gedreht zu
werden, um nämlich den Bremsschuh 8 a gegen den Abwickel
spulenblock 5 zu drücken und den betreffenden Spulen
block 5 zur Steuerung der Rotation zu sperren.
Andererseits ist der Führungsstift 121 des für die Auf
wickelseite vorgesehenen Bremshebels 9 in die längliche
Öffnung 123 in der Spulenblockgrundplatte 7 und in der
Bremshebel-Steuernockennut 124 in der Chassisgrundplatte 1
eingeführt und mit diesen Öffnungen in Anlage. Der be
treffende Führungsstift wird in Drehung durch die Spann
feder 119 vorgespannt, wenn die Spulenblockgrundplatte 7
sich in der herausgezogenen Stellung befindet, so daß
der Führungsstift 120 an die erste geneigte
Nockenfläche 124 a der Bremshebel-Steuernockennut 124
angedrückt wird, so daß der Bremsschuh 9 a an den Spulen
block 6 angepreßt wird und diesen verriegelt bzw. sperrt.
Wenn die Spulenblockgrundplatte 7 relativ zu der rotie
renden Magnetkopfanordnung 3 verschoben wird, wie dies
in Fig. 15 veranschaulicht ist, dann läuft der horizonta
le Führungsstift 121 auf der horizontalen Nockenfläche 124 c
der Bremshebel-Steuernockennut 124, so daß der für die Auf
wickelseite vorgesehene Bremshebel 9 in eine Richtung von
dem Aufwickelspulenblock 6 entgegen der Spannkraft der
Spannfeder 119 gedreht wird, womit eine freie Drehung des
Aufwickelspulenblocks 6 ermöglicht ist. Wenn die Spulen
blockgrundplatte 7 die zurückgezogene Stellung nahe der
rotierenden Magnetkopfanordnung 3 erreicht, erreicht der
Führungsstift 121 die zweite geneigte Nockenoberfläche 124 b
der Bremshebel-Steuernockennut 124, so daß der Aufwickel-
Bremshebel 9 unter der Vorspannung der Spannfeder 119 in
eine solche Richtung gedreht wird, daß der Bremsschuh 9 a
auf den Aufwickelspulenblock 6 zur Sperrung bzw. Ver
riegelung des betreffenden Aufwickelspulenblocks 6 ver
schoben wird.
Wie oben beschrieben, werden die für die Abwickelseite
und die Aufwickelseite vorgesehenen Bremshebel 8, 9 in
einer gesteuerten Weise in betriebsmäßiger Zuordnung zu
der Verschiebeoperation der Spulenblockgrundplatte 7
derart gedreht, daß die Drehung der Bandspule der Band
kassette 4, die mit dem Abwickelspulenblock 5 in Eingriff
steht, so gesteuert wird, daß ein unnötiges Abwickeln und
Schlaffwerden des Magnetbandes 2 vermieden ist. Ferner
kann der Aufwickelspulenblock 6 während der Ladeoperation
in Drehung versetzt werden, so daß die unnötige Belastung
auf das geladene Magnetband 2 vermieden werden kann.
Es sei darauf hingewiesen, daß nach Verschiebung der
Spulenblockgrundplatte 7 zu der rotierenden Magnetkopf
anordnung 3 hin und nach Abschluß der Ladeoperation be
züglich des Magnetbandes 2 sowie dann, wenn der Betriebs
artumschalthebel 31 durch die Drehung des Antriebsmotors
17 zur Auswahl einer der Betriebsarten, nämlich des
Laufs mit konstanter Geschwindigkeit, des schnellen Vor
laufs und des Rücklaufs, verschoben worden ist, die Brems
hebel 8, 9 durch den Betriebsartumschalthebel 31 entgegen
der Vorspannung der Spannfedern 118, 119 derart gedreht
werden, daß die Bremsschuhe 8 a, 9 a von den Spulen
blöcken 5, 6 getrennt werden, um deren ungehinderte
Drehung zu ermöglichen. Dies bedeutet, daß dann, wenn
der Betätigungshebel 31 für die zuvor beschriebenen
Betriebsarten verschoben ist und das Magnetband 2 geladen
ist, die einen Seiten der Bremshebel 8, 9 durch die
geneigten Schub-Betätigungsflächen 125, 126, die in der
Mitte der ersten bzw. zweiten Gleitführungsarme 31 b, 31 c
gebildet sind, so verschoben werden, daß die Brems
schuhe 8 a, 9 a in eine Richtung von den Spulenblöcken 5, 6
weg gedreht werden.
Aus Vorstehendem ist somit ersichtlich, daß der Videoband
recorder gemäß der vorliegenden Erfindung so ausgelegt
und angeordnet ist, daß ein Antriebszahnrad durch einen
Antriebsmotor in Drehung versetzt wird, um den durch
den Tragarm getragenen Kassettenhalter abzusenken. Da
durch wird die von dem Kassettenhalter getragene Band
kassette an dem Spulenblock auf der Spulenblockgrund
platte gesichert, die dann zu der rotierenden Kopfan
ordnung hin verschoben wird, nachdem die Bandkassette
befestigt bzw. gesichert ist. Das Magnetband in der Band
kassette wird auf den bestimmten Bandweg im Zuge der
Verschiebung der Spulenblockgrundplatte geladen. Das
Antriebszahnrad wird dadurch in Drehung versetzt, daß
der Antriebsmotor dreht, und zwar nach dem Laden des
Magnetbandes, um den Betriebsartumschalthebel zu betätigen
und damit die bestimmte Betriebsart auszuwählen. In einer
derartigen Weise können die Betriebsarten der Ein
bringung der Bandkassette, des Ladens des Magnetbandes
und der Auswahl der Betriebsart nach der Ladeoperation
bezüglich des Magnetbandes mittels ein und desselben
Antriebsmotors ausgeführt werden, so daß es möglich ist,
die Anzahl der Antriebseinrichtungen zu reduzieren und
die entsprechenden Komponenten zu vereinfachen, während
ferner die Größe und die Dicke des Geräte vermindert sind.
Claims (14)
1. Magnetisches Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine rotierende Magnetkopfanordnung (3) vorgesehen ist,
daß auf einer Chassisgrundplatte (1) eine Spulenblock grundplatte (7) angeordnet ist, die auf der Chassis grundplatte (1) zur horizontalen Hin- und Herbewegung in bezug auf die rotierende Magnetkopfanordnung (3) ge tragen ist,
daß die Spulenblockgrundplatte (7) ein Paar von Spulen blöcken (5, 6) umfaßt, die mit einem Paar von Bandspulen einer Bandkassette (4) in Eingriff bringbar sind und dieser zugehörig sind,
daß ein Kassettenhalter vorgesehen ist, der auf der Chassisgrundplatte (1) über eine Tragarmeinrichtung getragen ist und der in bezug auf den Spulenblock in vertikaler Richtung bewegbar ist,
daß ein Betriebsartumschalthebel (31) vorgesehen ist, der die Betriebsarten eines Magnetbandes auszuwählen gestattet, welches aus der Bandkassette (4) herausge zogen und auf eine bestimmte Bandroute geladen ist, wobei die betreffenden Betriebsarten einen Lauf mit konstanter Geschwindigkeit, einen schnellen Vorlauf und einen Rücklauf umfassen,
daß ein von einem Antriebsmotor (16) in Drehung versetz tes Antriebszahnrad (29) vorgesehen ist, welches der Tragarmeinrichtung und der Spulenblockgrundplatte zuge ordnet ist,
daß das betreffende Antriebszahnrad im Falle seiner Drehung eine Vertikalbewegung des Kassettenhalters und eine Hin- und Herbewegung der Spulenblockgrundplatte bewirkt,
und daß ein Betätigungshebel durch das Antriebszahnrad drehbar ist, welches betriebsmäßig dem Betriebsartum schalthebel (31) zugeordnet ist, wobei der betreffende Betätigungshebel auf seine Drehung hin eine Betätigung des Betriebsartumschalthebels (31) zur Auswahl einer der Betriebsarten bewirkt.
daß eine rotierende Magnetkopfanordnung (3) vorgesehen ist,
daß auf einer Chassisgrundplatte (1) eine Spulenblock grundplatte (7) angeordnet ist, die auf der Chassis grundplatte (1) zur horizontalen Hin- und Herbewegung in bezug auf die rotierende Magnetkopfanordnung (3) ge tragen ist,
daß die Spulenblockgrundplatte (7) ein Paar von Spulen blöcken (5, 6) umfaßt, die mit einem Paar von Bandspulen einer Bandkassette (4) in Eingriff bringbar sind und dieser zugehörig sind,
daß ein Kassettenhalter vorgesehen ist, der auf der Chassisgrundplatte (1) über eine Tragarmeinrichtung getragen ist und der in bezug auf den Spulenblock in vertikaler Richtung bewegbar ist,
daß ein Betriebsartumschalthebel (31) vorgesehen ist, der die Betriebsarten eines Magnetbandes auszuwählen gestattet, welches aus der Bandkassette (4) herausge zogen und auf eine bestimmte Bandroute geladen ist, wobei die betreffenden Betriebsarten einen Lauf mit konstanter Geschwindigkeit, einen schnellen Vorlauf und einen Rücklauf umfassen,
daß ein von einem Antriebsmotor (16) in Drehung versetz tes Antriebszahnrad (29) vorgesehen ist, welches der Tragarmeinrichtung und der Spulenblockgrundplatte zuge ordnet ist,
daß das betreffende Antriebszahnrad im Falle seiner Drehung eine Vertikalbewegung des Kassettenhalters und eine Hin- und Herbewegung der Spulenblockgrundplatte bewirkt,
und daß ein Betätigungshebel durch das Antriebszahnrad drehbar ist, welches betriebsmäßig dem Betriebsartum schalthebel (31) zugeordnet ist, wobei der betreffende Betätigungshebel auf seine Drehung hin eine Betätigung des Betriebsartumschalthebels (31) zur Auswahl einer der Betriebsarten bewirkt.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß ein Paar von winkelförmigen
Armen (19) vorgesehen ist, die an der Chassisgrundplatte
(1) drehbar getragen sind und die Drehführungsstifte auf
weisen, die in ihren Mittelbereichen eingesetzt sind und
die in Führungsöffnungen eingreifen, welche in der Spulen
blockgrundplatte gebildet sind,
und daß ein Paar von Bandladearmen vorgesehen ist, die an den vorderen Enden der winkelförmigen Arme schwenkbar gelagert sind und die Führungsstifte aufweisen, welche in die nahegelegenen Seitenenden eingesetzt sind, welche in Führungsschlitze eingreifen,
wobei die winkelförmigen Arme und die genannten Bandlade arme derart gedreht werden, daß sie sich in Querrichtung der rotierenden Magnetkopfanordnung (3) durch die Spulen blockgrundplatte (7) erstrecken, die zu dieser Anordnung hin derart verschoben ist, daß das Magnetband aus der Bandkassette derart herausgezogen ist, daß es in der ro tierenden Magnetkopfanordnung (3) aufgenommen wird.
und daß ein Paar von Bandladearmen vorgesehen ist, die an den vorderen Enden der winkelförmigen Arme schwenkbar gelagert sind und die Führungsstifte aufweisen, welche in die nahegelegenen Seitenenden eingesetzt sind, welche in Führungsschlitze eingreifen,
wobei die winkelförmigen Arme und die genannten Bandlade arme derart gedreht werden, daß sie sich in Querrichtung der rotierenden Magnetkopfanordnung (3) durch die Spulen blockgrundplatte (7) erstrecken, die zu dieser Anordnung hin derart verschoben ist, daß das Magnetband aus der Bandkassette derart herausgezogen ist, daß es in der ro tierenden Magnetkopfanordnung (3) aufgenommen wird.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß jeder Bandladearm (20) eine Band
führungsrolle aufweist, die vertikal an der Vorderseite
eingesetzt ist, sowie einen geneigten Führungsstift um
faßt, der unter einem bestimmten Winkel in bezug auf die
betreffende Bandführungsrolle geneigt ist,
und daß jeder Bandladearm von einer Tragführungsblock
einrichtung getragen ist, wenn er einer solchen Drehung
ausgesetzt ist, daß er quer zu der rotierenden Magnet
kopfanordnung (3) verläuft, um die Drehposition zu
steuern.
4. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß ein Bremshebel (8) vorgesehen ist,
der zur Festlegung eines Abwickelspulenblockes (5) in dem
Fall dient, daß die Spulenblockgrundplatte in bezug auf
die rotierende Magnetkopfanordnung (3) hin- und herbewegt
wird,
und daß für die Aufwickelseite ein Bremshebel (9) vorge
sehen ist, der eine Aufwickelspule hinsichtlich der
Drehung vor und nach der Bewegung der Spulenblockgrund
platte sperrt, wobei dieser Hebel von dem für die Auf
wickelseite vorgesehenen Spulenblock in solchem Abstand
vorgesehen ist, daß dessen unbehinderte Drehung während der
Bewegung der Spulenblockgrundplatte ermöglicht ist.
5. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet,
daß eine Seite des Kassettenhalters von einem Tragarm und einem Dreh-Betätigungsarm getragen ist,
daß jeder der betreffenden Arme an der Chassisgrundplatte schwenkbar gelagert ist und an seiner anderen Seite von einem Paar von Tragarmen getragen ist, die an einem Ende der Chassisgrundplatte angebracht sind,
und daß der Kassettenhalter zur vertikalen und parallelen Bewegung zu dem auf der Chassisgrundplatte angebrachten Spulenblock getragen ist.
daß eine Seite des Kassettenhalters von einem Tragarm und einem Dreh-Betätigungsarm getragen ist,
daß jeder der betreffenden Arme an der Chassisgrundplatte schwenkbar gelagert ist und an seiner anderen Seite von einem Paar von Tragarmen getragen ist, die an einem Ende der Chassisgrundplatte angebracht sind,
und daß der Kassettenhalter zur vertikalen und parallelen Bewegung zu dem auf der Chassisgrundplatte angebrachten Spulenblock getragen ist.
6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet,
daß ein Entriegelungsteil (38 ) mit einem Entriegelungsbereich (37 ) vorgesehen ist, der die Frontabdeckung der Bandkassette an deren vorderen Ende zu entriegeln gestattet,
daß das betreffende Entriegelungsteil durch die Dreh- Betätigungseinrichtung, welche die eine Seite des Kasset tenhalters trägt, drehbar getragen ist,
daß das Entriegelungsteil hinsichtlich der Drehung mit der Tragarmeinrichtung und durch die Drehbetätigungstrag armeinrichtung dadurch verriegelt ist, daß ein für die Drehbetätigungstragarmeinrichtung vorgesehener vorstehen der Führungsstift in Drehführungsschlitze eingreift, die in der Mitte des betreffenden Entriegelungsteiles gebildet sind,
daß der Entriegelungsteil derart drehbar ist, daß er zur Unterseite des Kassettenhalters hinweist, wenn der Kassettenhalter in eine erhobene Stellung oberhalb der genannten Spulenblockgrundplatte gedreht ist,
und daß der Entriegelungsteil zur Freigabe der Bodenseite des Kassettenhalters in dem Fall gedreht wird, daß der Kassettenhalter zu der Spulenblockgrundplatte hin abge senkt worden ist.
daß ein Entriegelungsteil (38 ) mit einem Entriegelungsbereich (37 ) vorgesehen ist, der die Frontabdeckung der Bandkassette an deren vorderen Ende zu entriegeln gestattet,
daß das betreffende Entriegelungsteil durch die Dreh- Betätigungseinrichtung, welche die eine Seite des Kasset tenhalters trägt, drehbar getragen ist,
daß das Entriegelungsteil hinsichtlich der Drehung mit der Tragarmeinrichtung und durch die Drehbetätigungstrag armeinrichtung dadurch verriegelt ist, daß ein für die Drehbetätigungstragarmeinrichtung vorgesehener vorstehen der Führungsstift in Drehführungsschlitze eingreift, die in der Mitte des betreffenden Entriegelungsteiles gebildet sind,
daß der Entriegelungsteil derart drehbar ist, daß er zur Unterseite des Kassettenhalters hinweist, wenn der Kassettenhalter in eine erhobene Stellung oberhalb der genannten Spulenblockgrundplatte gedreht ist,
und daß der Entriegelungsteil zur Freigabe der Bodenseite des Kassettenhalters in dem Fall gedreht wird, daß der Kassettenhalter zu der Spulenblockgrundplatte hin abge senkt worden ist.
7. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet,
daß ein Kassettenhalter-Verschiebebe tätigungsstift sowie ein Spulenblock-Grundplattenver schiebebetätigungsstift zu dem Antriebszahnrad (28) in einer Richtung vorstehen, die rechtwinklig zur Hauptfläche des betreffenden Antriebszahnrades verläuft,
daß der Kassettenhalter-Verschiebebetätigungsstift in einem Vertikalbewegungs-Betätigungsführungsschlitz aufgenommen ist, der in dem Drehbetätigungsarm gebildet ist, welcher einen Arm aus einer Vielzahl von Tragarmen darstellt, welche den Kassettenhalter tragen,
daß der Spulenblockgrundplatten-Verschiebebetätigungsstift in einem Spulenblock-Grundplatten-Gleitführungsschlitz aufgenommen ist, welcher in der Gleitführungswand ge bildet ist, welche zu einer Seite der Spulenblockgrund platte aufrecht stehend vorgesehen ist,
und daß das Antriebszahnrad der Drehbetätigungsarmein richtung und der Spulenblockgrundplatte antriebsmäßig zugehörig ist.
daß ein Kassettenhalter-Verschiebebe tätigungsstift sowie ein Spulenblock-Grundplattenver schiebebetätigungsstift zu dem Antriebszahnrad (28) in einer Richtung vorstehen, die rechtwinklig zur Hauptfläche des betreffenden Antriebszahnrades verläuft,
daß der Kassettenhalter-Verschiebebetätigungsstift in einem Vertikalbewegungs-Betätigungsführungsschlitz aufgenommen ist, der in dem Drehbetätigungsarm gebildet ist, welcher einen Arm aus einer Vielzahl von Tragarmen darstellt, welche den Kassettenhalter tragen,
daß der Spulenblockgrundplatten-Verschiebebetätigungsstift in einem Spulenblock-Grundplatten-Gleitführungsschlitz aufgenommen ist, welcher in der Gleitführungswand ge bildet ist, welche zu einer Seite der Spulenblockgrund platte aufrecht stehend vorgesehen ist,
und daß das Antriebszahnrad der Drehbetätigungsarmein richtung und der Spulenblockgrundplatte antriebsmäßig zugehörig ist.
8. Magnetisches Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät,
insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Vertikalbewegungs-Betätigungsführungsschlitz vorgesehen ist, der dadurch gebildet ist, daß in einem Anlageschlitz teil der Kassettenhalter-Verschiebebetätigungsstift seit der Zeit aufgenommen ist, zu der der Kassettenhalter in der angehobenen Stellung oberhalb der Spulenblockgrund platte sich befindet, bis zu dem Zeitpunkt, zu dem der Kassettenhalter sich in der abgesenkten Position befindet, in der er zu der Spulenblockgrundplatte hin gedreht ist, daß ein an den betreffenden Anlageschlitzbereich sich anschließender Führungsschlitzbereich vorgesehen ist, der konzentrisch zur Rotationsbahn des Kassettenhalter-Ver schiebebetätigungsstiftes verläuft,
daß der Spulenblockgrundplatten-Gleitführungsschlitz durch einen ersten Führungsschlitzteil gebildet ist, der konzentrisch zur Rotationsbahn des betreffenden Spulenblockgrundplatten-Verschiebebetätigungsstiftes über das Winkelmaß verläuft, in dem bei in der zurückgezogenen Stellung befindlicher Spulengrundplatte, in der diese von der rotierenden Magnetkopfanordnung (3) in Abstand vorge sehen ist, der betreffende Kassettenhalter-Verschiebe betätigungsstift mit dem Anlageschlitzteil des Vertikal bewegungs-Betätigungsführungsschlitzes durch Drehung des Antriebsrades in Eingriff steht, derart, daß eine Drehung des Drehbetätigungsarms zur vertikalen Verschie bung des Kassettenhalters führt,
daß ein Anlageschlitzteil vorgesehen ist, in welchem der Spulenblockgrundplatten-Verschiebebetätigungsstift während der Zeit anliegt, während der die betreffende Spulenblockgrundplatte von der ausgezogenen Stellung in eine zurückgezogene Stellung bewegt wird, in der sie nahe zu der Magnetkopfanordnung (3) gezogen ist,
und daß ein zweiter Führungsschlitzteil vorgesehen ist, der konzentrisch zur Rotationsbahn des genannten Spulen blockgrundplatten-Verschiebebetätigungsstiftes verläuft, derart, daß eine Drehung lediglich des Antriebszahnrades um einen bestimmten Winkel ermöglicht ist, nachdem die Spulenblockgrundplatte die zurückgezogene Position er reicht hat.
daß ein Vertikalbewegungs-Betätigungsführungsschlitz vorgesehen ist, der dadurch gebildet ist, daß in einem Anlageschlitz teil der Kassettenhalter-Verschiebebetätigungsstift seit der Zeit aufgenommen ist, zu der der Kassettenhalter in der angehobenen Stellung oberhalb der Spulenblockgrund platte sich befindet, bis zu dem Zeitpunkt, zu dem der Kassettenhalter sich in der abgesenkten Position befindet, in der er zu der Spulenblockgrundplatte hin gedreht ist, daß ein an den betreffenden Anlageschlitzbereich sich anschließender Führungsschlitzbereich vorgesehen ist, der konzentrisch zur Rotationsbahn des Kassettenhalter-Ver schiebebetätigungsstiftes verläuft,
daß der Spulenblockgrundplatten-Gleitführungsschlitz durch einen ersten Führungsschlitzteil gebildet ist, der konzentrisch zur Rotationsbahn des betreffenden Spulenblockgrundplatten-Verschiebebetätigungsstiftes über das Winkelmaß verläuft, in dem bei in der zurückgezogenen Stellung befindlicher Spulengrundplatte, in der diese von der rotierenden Magnetkopfanordnung (3) in Abstand vorge sehen ist, der betreffende Kassettenhalter-Verschiebe betätigungsstift mit dem Anlageschlitzteil des Vertikal bewegungs-Betätigungsführungsschlitzes durch Drehung des Antriebsrades in Eingriff steht, derart, daß eine Drehung des Drehbetätigungsarms zur vertikalen Verschie bung des Kassettenhalters führt,
daß ein Anlageschlitzteil vorgesehen ist, in welchem der Spulenblockgrundplatten-Verschiebebetätigungsstift während der Zeit anliegt, während der die betreffende Spulenblockgrundplatte von der ausgezogenen Stellung in eine zurückgezogene Stellung bewegt wird, in der sie nahe zu der Magnetkopfanordnung (3) gezogen ist,
und daß ein zweiter Führungsschlitzteil vorgesehen ist, der konzentrisch zur Rotationsbahn des genannten Spulen blockgrundplatten-Verschiebebetätigungsstiftes verläuft, derart, daß eine Drehung lediglich des Antriebszahnrades um einen bestimmten Winkel ermöglicht ist, nachdem die Spulenblockgrundplatte die zurückgezogene Position er reicht hat.
9. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet,
daß ein Betriebsartumschalt-Hilfs zahnrad (18) vorgesehen ist, welches mit einem Antriebs kraft-Übertragungszahnrad verbunden ist, das über eine Verbindungswelle mit einem Drehzahluntersetzungsge triebe verbunden ist, welches seinerseits den Antriebs motor (16) und das Antriebszahnrad verbindet,
daß das Hilfszahnrad in Synchronismus mit dem Antriebs zahnrad in Drehung versetzt wird,
daß ein Andruckrollen-Tragarm vorgesehen ist, der an einem Ende eine Andruckrolle trägt, welche mit einer Antriebswelle in und außer Kontakt bewegbar ist und welche auf der Spulenblockgrundplatte drehbar angeordnet ist,
daß für den Andruckrollen-Tragarm ein Drehsteuerarm vor gesehen ist, der von einer Tragwelle gemeinsam mit dem Andruckrollen-Tragarm getragen wird und der in einer verriegelten Beziehung mit dem Andruckrollen-Tragarm ge dreht wird,
und daß ein Andruckrollen-Tragarm-Schubhebel vorgesehen ist, der den genannten Drehsteuerarm derart vorspannt, daß dieser in eine Richtung gedreht wird, in der die Andruckrolle an die Antriebswelle angepreßt wird,
daß in einem Zwischenbereich des Drehsteuerarms eine Druckrolle vorgesehen ist, die so vorgepannt ist, daß sie durch den genannten Schubhebel drehbar ist, und die in einer passenden Ausnehmung aufgenommen ist, welche in der Hauptseite des Betriebsartumschalt-Hilfszahnrades (18) gebildet ist, wobei die betreffende Druckwalze in bzw. von der passenden Ausnehmung durch Drehung des Betriebs artumschalt-Hilfszahnrades aufnehmbar bzw. trennbar ist.
daß ein Betriebsartumschalt-Hilfs zahnrad (18) vorgesehen ist, welches mit einem Antriebs kraft-Übertragungszahnrad verbunden ist, das über eine Verbindungswelle mit einem Drehzahluntersetzungsge triebe verbunden ist, welches seinerseits den Antriebs motor (16) und das Antriebszahnrad verbindet,
daß das Hilfszahnrad in Synchronismus mit dem Antriebs zahnrad in Drehung versetzt wird,
daß ein Andruckrollen-Tragarm vorgesehen ist, der an einem Ende eine Andruckrolle trägt, welche mit einer Antriebswelle in und außer Kontakt bewegbar ist und welche auf der Spulenblockgrundplatte drehbar angeordnet ist,
daß für den Andruckrollen-Tragarm ein Drehsteuerarm vor gesehen ist, der von einer Tragwelle gemeinsam mit dem Andruckrollen-Tragarm getragen wird und der in einer verriegelten Beziehung mit dem Andruckrollen-Tragarm ge dreht wird,
und daß ein Andruckrollen-Tragarm-Schubhebel vorgesehen ist, der den genannten Drehsteuerarm derart vorspannt, daß dieser in eine Richtung gedreht wird, in der die Andruckrolle an die Antriebswelle angepreßt wird,
daß in einem Zwischenbereich des Drehsteuerarms eine Druckrolle vorgesehen ist, die so vorgepannt ist, daß sie durch den genannten Schubhebel drehbar ist, und die in einer passenden Ausnehmung aufgenommen ist, welche in der Hauptseite des Betriebsartumschalt-Hilfszahnrades (18) gebildet ist, wobei die betreffende Druckwalze in bzw. von der passenden Ausnehmung durch Drehung des Betriebs artumschalt-Hilfszahnrades aufnehmbar bzw. trennbar ist.
10. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet,
daß das Antriebsleistungs-Übertragungs zahnrad (29) ein erstes Zahnrad (29 a), welches mit einer Tragwelle fest verbunden ist, und ein zweites Zahnrad (29 b) umfaßt, welches in bezug auf die betreffende Tragwelle drehbar ist und welches durch magnetische Anziehung mit dem ersten Zahnrad (29 a) verbunden ist,
daß das zweite Zahnrad über ein Zwischenzahnrad mit einem Zahnbereich einer Antriebswellen-Schwungscheibe verbunden ist,
daß ein Querarm vorgesehen ist, der an seinem vorderen Ende ein Spulenblock-Antriebszahnrad trägt, welches über ein Zwischenzahnrad mit dem Antriebsleistungs-Übertra gungszahnrad verbunden ist,
daß der betreffende Querarm an der Tragwelle drehbar ge lagert ist und in Abhängigkeit von der Drehrichtung der Antriebswellendrehung derart drehbar ist, daß das Spulen block-Antriebszahnrad selektiv mit dem Spulenblock-Zahn rad des Abwickelspulenblocks oder des Aufwickelspulen blocks in Eingriff gelangt.
daß das Antriebsleistungs-Übertragungs zahnrad (29) ein erstes Zahnrad (29 a), welches mit einer Tragwelle fest verbunden ist, und ein zweites Zahnrad (29 b) umfaßt, welches in bezug auf die betreffende Tragwelle drehbar ist und welches durch magnetische Anziehung mit dem ersten Zahnrad (29 a) verbunden ist,
daß das zweite Zahnrad über ein Zwischenzahnrad mit einem Zahnbereich einer Antriebswellen-Schwungscheibe verbunden ist,
daß ein Querarm vorgesehen ist, der an seinem vorderen Ende ein Spulenblock-Antriebszahnrad trägt, welches über ein Zwischenzahnrad mit dem Antriebsleistungs-Übertra gungszahnrad verbunden ist,
daß der betreffende Querarm an der Tragwelle drehbar ge lagert ist und in Abhängigkeit von der Drehrichtung der Antriebswellendrehung derart drehbar ist, daß das Spulen block-Antriebszahnrad selektiv mit dem Spulenblock-Zahn rad des Abwickelspulenblocks oder des Aufwickelspulen blocks in Eingriff gelangt.
11. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß ein Betriebsartumschalt-Zahnrad
auf einem Zahnrad-Tragarm gelagert ist, der drehbar auf
der Chassisgrundplatte getragen ist,
und daß das betreffende Umschalt-Zahnrad gleichzeitig
mit den ersten und zweiten Zahnrädern des Antriebskraft
Übertragungszahnrades (29) auf eine Drehung des Zahnrad-
Tragarms hin kämmt.
12. Gerät nach Anspruch 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Zahnrad-Tragarm, an dem das Be
triebsartumschalt-Zahnrad angebracht ist, einen an seinem
nahegelegenen Ende eingesetzten Anlagestift aufweist, der
mit einer Nockeneinrichtung in Anlage steht, die an einem
Betriebsartumschalthebel gebildet ist, der an der
Chassisgrundplatte relativ zu der rotierenden Magnetkopf
anordnung (3) hin- und herbewegbar angeordnet ist,
und daß der betreffende Zahnrad-Tragarm auf eine Hin- und
Herbewegung des Betriebsartumschalthebels hin derart
drehbar ist, daß selektiv das Betriebsartumschalt-Zahnrad
mit dem Antriebsleistungs-Übertragungszahnrad in Eingriff
bringbar ist.
13. Gerät nach Anspruch 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Betriebsartumschalthebel an
seinem einen Ende einen Gleitführungsarm aufweist, der
zu einer Stelle hin verläuft, welche dem Antriebszahnrad
zugewandt ist,
und daß der betreffende Gleitführungsarm an seinem vorde
ren Ende ein Schubbetätigungsstück trägt, welches an einem
Betätigungshebel anliegt, der durch die Tragwelle des An
triebszahnrades getragen ist.
14. Gerät nach Anspruch 13, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Betätigungshebel durch einen
an dem Antriebszahnrad vorgesehenen Betätigungsstift auf
eine Drehung des Antriebszahnrades hin drehbar ist, nach
dem der Spulenblockgrundplatten-Verschiebebetätigungsstift,
der an dem Antriebszahnrad vorgesehen ist, in dem Teil
des Spulenblockgrundplatten-Gleitführungsschlitzes sich
befindet, der konzentrisch zur Verschiebebahn des Be
tätigungsstiftes verläuft und in einen unwirksamen Zustand
gebracht ist, derart, daß der Gleitführungsarm hin- und
herbewegbar ist.
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- 1988-03-17 US US07/169,439 patent/US4853804A/en not_active Expired - Lifetime
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