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DE3810272A1 - Magnetisches aufzeichnungs- und/oder wiedergabegeraet - Google Patents

Magnetisches aufzeichnungs- und/oder wiedergabegeraet

Info

Publication number
DE3810272A1
DE3810272A1 DE3810272A DE3810272A DE3810272A1 DE 3810272 A1 DE3810272 A1 DE 3810272A1 DE 3810272 A DE3810272 A DE 3810272A DE 3810272 A DE3810272 A DE 3810272A DE 3810272 A1 DE3810272 A1 DE 3810272A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base plate
gear
arm
tape
drive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE3810272A
Other languages
English (en)
Inventor
Hisashi Suwa
Seiji Sato
Susumu Matsubara
Eiji Yano
Katsuyuki Koizumi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sony Corp
Original Assignee
Sony Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sony Corp filed Critical Sony Corp
Publication of DE3810272A1 publication Critical patent/DE3810272A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/44Speed-changing arrangements; Reversing arrangements; Drive transfer means therefor
    • G11B15/442Control thereof
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
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    • G11B15/60Guiding record carrier
    • G11B15/66Threading; Loading; Automatic self-loading
    • G11B15/665Threading; Loading; Automatic self-loading by extracting loop of record carrier from container
    • G11B15/6653Threading; Loading; Automatic self-loading by extracting loop of record carrier from container to pull the record carrier against drum
    • G11B15/6656Threading; Loading; Automatic self-loading by extracting loop of record carrier from container to pull the record carrier against drum using two-sided extraction, i.e. "M-type"
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    • G11B15/675Guiding containers, e.g. loading, ejecting cassettes
    • G11B15/67563Guiding containers, e.g. loading, ejecting cassettes with movement of the cassette perpendicular to its main side, i.e. top loading
    • G11B15/67565Guiding containers, e.g. loading, ejecting cassettes with movement of the cassette perpendicular to its main side, i.e. top loading of the cassette with holder
    • G11B15/67568Guiding containers, e.g. loading, ejecting cassettes with movement of the cassette perpendicular to its main side, i.e. top loading of the cassette with holder with servo control

Landscapes

  • Automatic Tape Cassette Changers (AREA)
  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)
  • Adjustment Of The Magnetic Head Position Track Following On Tapes (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein magnetisches Auf­ zeichnungs- und/oder Wiedergabegerät, wie auf einen Videobandrecorder. Die Erfindung betrifft insbesondere ein magnetisches Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät, bei dem die Operationen der vertikalen Verschiebung eines eine Bandkassette tragenden Kassettenhalters, die Ver­ schiebung einer Spulenblock-Grundplatte, welche mit einem die Bandkassette relativ zu einer rotierenden Magnet­ kopfanordnung tragenden Spulenblock versehen ist, und die Auswahl der Betriebsarten auf die Magnetband-Lade­ operation hin mittels ein und desselben Antriebsmotors durchgeführt werden können.
Es ist bereits bekannt (JP-OS 75 456/1984 und JP-OS 1 82 544/1985), die Operationen der Unterbringung einer Bandkassette in eine bestimmte Ladeposition und des Herausziehens und Ladens des in der betreffenden Band­ kassette enthaltenen Magnetbandes für eine bestimmte Bandroute mittels ein und desselben Antriebsmotors aus­ zuführen, um das Ladesystem für die Bandkassette und das Magnetband zu vereinfachen, während die Gesamtgröße des magnetischen Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräts, wie des Videorecorders, vermindert ist.
Mit den an den zuvor erwähnten Stellen gezeigten Geräten können jedoch lediglich die Operationen der Befestigung bzw. Sicherung der Bandkassette und des Ladens des Magnetbandes mittels ein und desselben Elektromotors ausgeführt werden.
Es ist kommerziell ein Videobandrecorder erhältlich, bei dem das Magnetband, welches eine Bandbreite von 8 mm auf­ weist, als Aufzeichnungsträger verwendet wird. Bei diesem Typ von Videobandrecorder bzw. Videomagnetbandaufzeich­ nungsgerät weist das als Aufzeichnungsträger verwendete Magnetband eine verminderte Breite auf, während die das betreffende Magnetband aufnehmende Bandkassette von extrem geringer Größe ist, so daß eine weitere Verminde­ rung der Größe des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabege­ rätes selbst erforderlich ist.
Zur Erfüllung der Forderung nach Verminderung der Größe des Gerätes ist bereits ein Videobandrecorder vorge­ schlagen worden, bei dem die Spulenblockgrundplatte, welche die eine Bandkassette tragenden Spulenblöcke ent­ hält, relativ zu der rotierenden Magnetkopfeinrichtung hin- und herbewegt werden kann. Bei einem derartigen Videobandrecorder ist die Spulenblockgrundplatte fern von rotierenden Magnetkopfanordnung während der Einbringung und Herausnahme der Bandkassette angeordnet. Während des Ladens des Magnetbandes wird andererseits die Spulen­ blockrundplatte nahe zu der rotierenden Magnetkopfan­ ordnung hin gezogen, um eine zuverlässige und erleichterte Bandkassetten-Einbringungsoperation zu ermöglichen, während der Magnetband-Ladebereich reduziert ist, um die Größe des Ladesystems zu vermindern, während gleichzeitig die Gerätegröße reduziert ist.
Wenn das an der oben erwähnten anderen Stelle dargestellte Ladesystem bei dem zuvor beschriebenen Videobandrecorder angewandt wird, müssen Einrichtungen bereitgestellt wer­ den, um die Spulenblockgrundplatte zu verschieben. Außer­ dem ist es erforderlich, eine Umschalt-Betätigungsein­ richtung vorzusehen, um eine Betriebsart aus den Betriebs­ arten des Laufes mit konstanter Geschwindigkeit, des schnellen Vorlaufs und des Rücklaufbetriebs für das Magnetband auszuwählen, und zwar auf die Magnetband­ ladung hin. Darüber hinaus ist eine gesonderte Antriebs­ einrichtung für die Umschaltung der Umschalt-Betätigungs­ einrichtung erforderlich. Damit ist es nicht möglich, die Größe des Videobandrecorders zur Aufnahme einer extrem kleinen Bandkassette zu vermindern, die als Aufzeichnungs­ träger verwendet wird.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, ein magnetisches Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät zu schaffen, welches mit einer rotierenden Magnetkopfan­ ordnung ausgestattet ist, wie ein Videobandrecorder.
Darüber hinaus soll ein magnetisches Aufzeichnungs- und/ oder Wiedergabegerät geschaffen werden, bei dem die Operationen der Unterbringung der Bandkassette, des Ladens des Magnetbandes und der Auswahl der Betriebsart auf die Bandladung hin mittels ein und desselben Elektro­ motors ausgeführt werden können.
Ferner soll ein magnetisches Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät geschaffen werden, bei dem das Lade- Betriebssystem und das Umschalt- sowie Auswahlsystem für die Bandlauf-Betriebsarten einander operativ zuge­ ordnet sind, um die betreffenden Systeme zu vereinfachen.
Darüber hinaus soll ein magnetisches Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät geschaffen werden, bei dem die Operationen der Unterbringung der Bandkassette, des Ladens des Magnetbandes durch Herausziehen des Magnet­ bandes aus der betreffenden Bandkassette sowie das Herum­ wickeln in der rotierenden Magnetkopfanordnung, des Entladens des Magnetbandes durch Zurückziehen in die Bandkassette und die Herausnahme der Bandkassette schnell ausgeführt werden können.
Überdies soll ein magnetisches Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät geschaffen werden, bei dem eine Band­ kassette geringer Größe, in welcher ein Magnetband mit einer Bandbreite von 8 mm als Aufzeichnungsträger ver­ wendet ist, verwendet wird, wobei das Gerät selbst in der Größe und Dicke vermindert sein soll.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein magnetisches Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät geschaffen, um­ fassend eine rotierende Magnetkopfanordnung, eine auf einer Chassisgrundplatte vorgesehene Spulenblockgrund­ platte, die ein Paar von Spulenblöcken aufweist, welche relativ zu der rotierenden Magnetkopfanordnung in hori­ zontaler Richtung hin- und herbewegbar ist und die an­ triebsmäßig mit einem Paar von Bandspulen der Band­ kassette in Eingriff bringbar sind. Ferner ist ein Kassettenhalter vorgesehen, der mittels eines Tragarmes auf der Chassisgrundplatte relativ zu dem Spulenblock in vertikaler Richtung bewegbar ist und in den die Band­ kassette eingeführt und festgehalten wird. Ferner ist ein Betriebsart-Umschalthebel für die Auswahl der ver­ schiedenen Betriebsarten vorgesehen, umfassend den Lauf mit konstanter Geschwindigkeit, den schnellen Vorlauf und den schnellen Rücklauf. Diese Betriebsarten sind für das Magnetband vorgesehen, welches aus der Bandkassette heraus­ gezogen und in den bestimmten Bandweg geladen ist. Ein durch einen Antriebs-Elektromotor in Drehung versetztes Antriebsrad ist antriebsmäßig dem betreffenden Tragarm und der Spulenblockgrundplatte zugeordnet. Dieses An­ triebsrad wird in Drehung versetzt, um die verkikale Be­ wegung des Kassettenhalters sowie die Hin- und Herbewegung der Spulenblockgrundplatte zu bewirken. Außerdem ist ein Betätigungshebel vorgesehen, der durch das Antriebsrad gedreht werden kann und der betriebsmäßig dem Betriebs­ art-Umschalthebel zugeordnet ist. Der betreffende Be­ tätigungs- bzw. Betriebshebel wird derart gedreht, daß der Betriebsart-Umschalthebel zur Auswahl einer der bestimmten Betriebsarten verschoben wird. Wenn das An­ triebsrad mittels des Antriebs-Elektromotors in Drehung versetzt wird, wird die vom Kassettenhalter getragene Kassette an dem Spulenblock der Spulenblockgrundplatte festgelegt bzw. angebracht. Nach einem derartigen Vorgang der Bandkassettenfestlegung wird die Spulenblockgrund­ platte zu der rotierenden Kopfanordnung hin bewegt. Mit einer derartigen Bewegung der Spulenblockgrundplatte wird das Magnetband in der Bandkassette aus dieser herausge­ zogen und in den bestimmten Bandweg geladen. Nach einem derartigen Laden des Magnetbandes wird das Antriebsrad in Drehung versetzt, um den Betriebsart-Umschalthebel derart zu betätigen, daß eine der bestimmten Betriebsarten ausgewählt wird.
Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend an bevorzugten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine schematische Draufsicht des Video­ bandrecorders gemäß der vorliegenden Erfindung, insbesondere unter Veranschaulichung des Bandent­ ladezustands.
Fig. 2 zeigt eine schematische Draufsicht des Videoband­ recorders gemäß Fig. 1, insbesondere unter Veran­ schaulichung des Bandladezustands.
Fig. 3 zeigt in einer Seitenansicht ein Bandkassetten- Verschiebesystem des in Fig. 1 dargestellten Videobandrecorders.
Fig. 4 zeigt in einer Seitenansicht die wesentlichen Teile des in Fig. 1 dargestellten Gerätes, insbe­ sondere unter Veranschaulichung des Kassettenhal­ ters in einem abgesenkten Zustand.
Fig. 5 zeigt in einer Seitenansicht die wesentlichen Teile des in Fig. 1 dargestellten Gerätes, insbe­ sondere unter Veranschaulichung einer Spulen­ blockgrundplatte im Aufzeichnungszustand.
Fig. 6 zeigt in einer Draufsicht das Magnetband-Lade­ system, insbesondere unter Veranschaulichung des Entladezustands des Magnetbands.
Fig. 7 zeigt in einer Draufsicht das Magnetband-Lade­ system, insbesondere unter Veranschaulichung des Ladezustands des Magnetbands.
Fig. 8 zeigt in einer Perspektivansicht die wesentlichen Teile eines Steuersystems, mit dessen Hilfe eine Verschiebung zur Berührung einer Andruckrolle und zur Lösung dieser Berührung ermöglicht ist.
Fig. 9 zeigt in einer Perspektivansicht ein Antriebs- Hilfszahnradteil.
Fig. 10 zeigt in einer Draufsicht die wesentlichen Teile des Spulenblockantriebssystems und des Betriebs­ art-Umschalthebels, insbesondere unter Veranschau­ lichung der Stop-Betriebsart.
Fig. 11 zeigt in einer Längsschnittansicht ein Antriebs- Übertragungszahnrad des Spulenblockantriebs­ systems.
Fig. 12 veranschaulicht in einer Seitenansicht den Zustand der Auswahl der Betriebsart, wie sie durch die Drehung des Antriebszahnrades initiiert ist.
Fig. 13 veranschaulicht in einer Draufsicht den Magnet­ bandbetrieb für den Magnetbandlauf mit konstanter Geschwindigkeit.
Fig. 14 veranschaulicht in einer Draufsicht die Magnet­ band-Betriebsart für schnellen Vorlauf oder Rück­ lauf.
Fig. 15 veranschaulicht in einer Draufsicht ein Brems­ system für den Spulenblock.
Im folgenden wird die vorliegende Erfindung unter Bezug­ nahme auf ein Ausführungsbeispiel näher erläutert, gemäß dem die Erfindung bei einem Videobandrecorder angewandt ist, der eine Bandkassette geringer Größe verwendet, in der ein Magnetband mit einer Bandbreite von 8 mm enthalten ist, d.h. daß es sich bei dem betreffenden Gerät um einen sogenannten 8-mm-Videobandrecorder handelt.
Zunächst sei auf Fig. 1 bis 3 eingegangen, anhand der die Gesamtkonstruktion des Videobandrecorders erläutert wird, bei dem die vorliegende Erfindung angewandt ist.
Wie in Fig. 1 und 2 veranschaulicht, umfaßt eine rotieren­ de Magnetkopfanordnung bzw. -einrichtung 3 eine Bandfüh­ rungstrommel, um die ein Magnetband 2 herumgewickelt ist, sowie einen daran angebrachten rotierenden Magnetkopf. Diese Magnetkopfanordnung ist in der Mitte auf einer Seite einer Chassisgrundplatte 1 vorgesehen. Auf dieser Chassis­ grundplatte ist eine Spulenblockgrundplatte 7 zur Aus­ führung einer hin- und hergehenden Bewegung in horizon­ taler Richtung relativ zu der rotierenden Magnetkopfan­ ordnung 3 vorgesehen. An der Spulenblockgrundplatte 7 sind ein Abwickelspulenblock 5 und ein Aufwickelspulen­ block 6 angebracht; an diesen Spulenblöcken sind eine Abwickelbandspule bzw. eine Aufwickelbandspule für die Bandkassette 4 angebracht. Die Spulenblockgrundplatte 7 ist ferner mit einem auf der Abgabeseite vorgesehenen Bremshebel 8 versehen, der den Abwickelspulenblock 5 derart zu bremsen gestattet, daß dessen Drehung zum Zeit­ punkt der Hin- und Herbewegung der Spulenblockgrundplatte 7 gesteuert wird. Ferner ist auf der Aufwickelseite ein Bremshebel 9 vorgesehen, der den Aufwickelspulenblock 6 derart zu bremsen gestattet, daß dessen Drehung vor und nach der zuvor beschriebenen Bewegung der Grundplatte 7 gesteuert wird. Der betreffende Bremshebel ist außerdem instande, den Aufwickelspulenblock 6 während einer derartigen Bewegung der Grundplatte 7 freizugeben, um die Drehung des Spulenblocks 6 zu ermöglichen.
Ein Kassettenhalter 10, in den die Bandkassette 4 einge­ führt und festgehalten wird, ist auf der Spulenblock­ grundplatte 7 vorgesehen. Wie in Fig. 3 veranschaulicht, ist der Kassettenhalter 10 auf seiner einen Querseite von einem Tragarm 12 und einem Rotations-Betriebsarm 13 getragen, der mit dem betreffenden Arm 12 an einen Enden einer hochstehenden Wand 11 schwenkbar gelagert ist, die auf einer Seite der Chassisgrundplatte 1 gebildet ist. Die andere Seite des Kassettenhalters 10 ist von einem Paar Tragarmen 15 getragen, die an einen Enden von einer zweiten hochstehenden Wand 14 schwenkbar gelagert sind, welche auf der anderen Seite der Chassisgrundplatte 1 gebildet ist. Die Arme 12, 13, 14 und 15 werden derart gedreht, daß eine Vertikalbewegung des Kassettenhalters 10 in bezug auf die Spulenblockgrundplatte 7 hervorgerufen wird.
Auf der mit der rotierenden Magnetkopfanordnung 3 ver­ sehenen Chassisgrundplatte ist ein Antriebsrad 17 vorge­ sehen, welches durch einen Antriebsmotor 16 in Drehung versetzbar ist, um den Arm 13 zu drehen und damit eine Vertikalbewegung des Kassettenhalters 10 relativ zu der Spulenblockgrundplatte 7 zu bewirken, währenddessen die Spulenblockgrundplatte 7 relativ zu der rotierenden Magnetkopfeinrichtung 3 eine Hin- und Herbewegung aus­ führt. Auf der dem Antriebsrad 17 gegenüberliegenden anderen Seite der Chassisgrundplatte 1 ist ein Betriebs­ artumschalt-Hilfszahnrad 18 vorgesehen, welches derart angetrieben wird, daß es sich synchron mit dem Antriebs­ zahnrad 17 dreht.
Ein Paar von winkelförmigen Armen 19 sowie ein Paar von Bandladearmen 20 sind auf beiden Seiten der rotierenden Magnetkopfanordnung 3 vorgesehen. Diese Arme stellen einen Lademechanismus oder ein Ladesystem zum Heraus­ ziehen des Magnetbandes aus der auf den Spulenblöcken 5, 6 untergebrachten Bandkassette 4 dar. Durch das betreffende Ladesystem wird das Band in einen bestimmten Band weg oder in eine bestimmte Bandroute in Verbindung mit der Bewegung der Spulenblockgrundplatte 7 geladen. Auf der Seite des Abwickel- bzw. Abgabespulenblockes 5 der Spulenblockgrundplatte 7 ist ein Spannungsregulierungs- oder Spannungssteuerungsarm 21 vorgesehen, der in Ver­ bindung mit der Bewegung der Spulenblockgrundplatte 7 derart gedreht wird, daß das Magnetband 2 im Zusammenwir­ ken mit den winkelförmigen Armen 19 und den Bandlade­ armen 20 gezogen wird. Auf der Seite des Aufwickelspulen­ blockes 6 ist ein Bandführungsarm 22 vorgesehen, der in Verbindung mit der Bewegung der Spulenblockgrundplatte 7 derart gedreht wird, daß das Magnetband im Zusammenwirken mit den Armen 19 und 20 gezogen wird.
Zu dem Bandführungsarm 22 hin ist ein Andruckwalzen- Tragarm 25 vorgesehen, der eine Endandruckwalze 24 trägt, welche an eine Antriebswelle bzw. einen Capstan 23 ange­ drückt ist, der seitlich der rotierenden Magnetkopfan­ ordnung 3 angeordnet ist. Die betreffende Andruckwalze bildet zusammen mit der Antriebswelle 23 für das Magnet­ band 2 ein Transportsystem, welches das Magnetband mit konstanter Geschwindigkeit antreibt. Der Andruckwalzen- Tragarm 25 wird ferner in Verbindung mit der Bewegung der Spulengrundplatte 7 in Drehung versetzt.
Zwischen den Spulenblöcken 5 und 6 ist eine Spulenblock- Antriebseinheit 25 vorgesehen, die mittels einer Antriebs­ kraft in Drehung versetzt wird, welche durch einen An­ triebswellenmotor 26 geliefert bzw. entwickelt wird, der die Antriebswelle 23 in Drehung zu versetzen vermag, wo­ durch die Spulenblöcke 5, 6 selektiv in Drehung versetzt werden. Diese Spulenblock-Antriebseinheit 27 ist vom Querträgertyp, gemäß dem die betreffende Antriebseinheit eine Querbewegung als Funktion der Drehrichtung des An­ triebswellenmotors 26 ausführt, und zwar in einer solchen Art und Weise, daß das Endspulenblock-Antriebszahnrad 28 mit Spulenblockzahnrädern des Abwickelspulenblockes 5 oder des Aufwickelspulenblocks 6 kämmt, um den Spulenblock 5 oder 6 in Drehung zu versetzen. Es sei darauf hingewiesen, daß ein Antriebsleistungsübertragungszahnrad 29 die An­ triebsleistung von dem Antriebswellenmotor 26 der Spulen­ blockantriebseinheit 27 aufzunehmen vermag und als Doppelzahnrad ausgelegt ist, welches Permanentmagnete enthält, gemäß denen der Rotationszustand der betreffen­ den Anordnung geändert wird, wenn das Zahnrad 29 mit einem Betriebsartumschalt-Zahnrad 30 in Kontakt gelangt oder außer Eingriff gelangt, welches an der Querseite des Zahn­ rades 29 vorgesehen ist. Dadurch wird das Spulenblock­ antriebszahnrad 28 in Drehung versetzt.
Die Chassisgrundplatte 1 ist ferner mit einem Betriebsart­ umschalthebel 31 versehen, der das Betriebsartumschalt- Zahnrad 39 mit dem Antriebsleistungsübertragungs­ zahnrad 29 der Spulenblockantriebseinheit oder des Systems 27 in oder außer Kontakt zu bringen gestattet, um einen Übergang bzw. eine Umschaltung zwischen den verschiedenen Betriebsarten zu bewirken. Der Betriebsartumschalthebel 31 wird mittels eines Betriebshebels 32 bewegt, welcher durch das Antriebszahnrad 17 angetrieben wird, um eine Betriebsart der bestimmten Betriebsarten auszuwählen.
Bei dem Videobandrecorder mit dem oben beschriebenen Aufbau wird der Antriebsmotor 16 angetrieben, wenn die Bandkassette 4 im Kassettenhalter 10 untergebracht ist, um das Zahnrad 17 in Drehung zu versetzen. Der Betriebs­ arm 13 wird mit der Drehung des Antriebszahnrades 17 derart gedreht, daß der Kassettenhalter 10 auf die Spulenblöcke 5, 6 abgesenkt wird, um die Bandkassette 4 auf diesen Spulenblöcken anzuordnen bzw. unterzubringen. Wenn das Antriebszahnrad 17 weitergedreht wird, nachdem die Bandkassette 4 in Stellung gebracht bzw. angeordnet ist, wird die Spulenblockgrundplatte 7 zu der rotierenden Magnetkopfanordnung 3 vorbewegt. Wenn die Spulenblock­ grundplatte 7 auf diese Art und Weise vorbewegt ist, wer­ den der Spannsteuerarm 21 und der Bandführungsarm 22 er­ heblich gedreht, wie dies aus Fig. 3 ersichtlich ist, während die Arme 19 und 20 ebenfalls gedreht werden, so daß das Magnetband 2 innerhalb der Bandkassette 4 aus dieser heraus und auf dem bestimmten Bandweg oder die bestimmte Bandroute gezogen wird, so daß es sodann in der rotierenden Magnetkopfanordnung 3 herumgewickelt wird.
Während des Ladens des Magnetbandes 2, d.h. während der Bewegung der Spulenblockgrundplatte 7 wird auch der An­ druckwalzen-Tragarm 25, wie dies Fig. 2 veranschaulicht, in eine Stellung gedreht, in der die Andruckwalze 24 nahe zur Antriebswelle 23 gezogen ist.
Nach Beendigung des Bandladevorgangs, bei dem das Band in den bestimmten Bandweg oder die bestimmte Bandroute geladen ist, wird der Antriebsmotor 16 angetrieben, um das Zahnrad 17 in Drehung zu versetzen, womit der Be­ triebsartumschalthebel 31 derart betätigt wird, daß das Betriebsartumschalt-Zahnrad 20 mit der Spulen­ blockantriebseinheit 27 zur Auswahl der entsprechenden Betriebsarten in oder außer Kontakt gelangt. Zu diesem Zeitpunkt wird auch das Betriebsartumschalt-Hilfszahn­ rad 18 gedreht, und zwar in zeitlicher Übereinstimmung mit der Drehung des Antriebszahnrades 17, so daß der Andruckwalzen-Tragarm bzw. Steuerarm 33 ebenfalls durch das Betriebsartumschalt-Hilfszahnrad 18 gedreht wird. Damit wird der Andruckwalzen-Tragarm 25 in Abhängigkeit von der Betriebsart, wie sie durch den Betriebsart­ umschalthebel 31 ausgewählt ist, gedreht, womit die Andruckwalze 24 mit der Antriebswelle 23 in oder außer Kontakt verschoben wird.
Nach der Verschiebung des Betriebsartumschalthebels 31 zur Auswahl der entsprechenden Betriebsarten wird der Antriebswellenmotor 26 in Drehung versetzt, um den Band­ lauf in Übereinstimmung mit der ausgewählten Betriebsart zu steuern.
Im folgenden werden der Aufbau und die Arbeitsweise des zuvor beschriebenen Videobandrecorders im einzelnen er­ läutert.
Der Kassettenhalter 10, in den die Bandkassette 4 einge­ führt und festgehalten ist, wird an ihren beiden Quer­ seiten von dem Tragarm 12, dem Drehbetriebsarm 13 und einem Satz von Tragarmen 15 getragen. Der Kassettenhal­ ter 10 ist mit seinen beiden Querseiten in dieser Art und Weise von einem Satz eines Tragarms 12 und des Dreh­ betriebsarms 13 sowie von dem Satz der Tragarme 15 getra­ gen; er ist damit imstande, vertikal und parallel zu der Spulenblockgrundplatte 7 bewegt zu werden, die auf der Chassisgrundplatte 1 vorgesehen ist, wobei die Dreh­ punkte 35, 36 der Arme 12 bis 15 an den aufrechten Wänden 11, 14 der Chassisgrundplatte 1 als Mitte dienen. Eine Tragwelle 39 ist in der Mitte des Tragarmes 12 vorge­ sehen, der auf einer Seite des Kassettenhalters 10 vorge­ sehen ist. Ein Entriegelungsteil 38 weist einen abstehen­ den Entriegelungsbereich 37 auf einer Seite an seinem extremen Ende auf; es wird von der Tragwelle 39 getragen, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist. Das Entriegelungsteil kann durch die vertikale Bewegung des Kassettenhalters 10 derart geschwenkt werden, daß die Frontabdeckung der Kassette 4 in bezug auf das Kassettengehäuse entriegelt wird. Ein in der Mitte des Drehbetriebsarms 13 vorge­ sehener abstehender Führungsstift 41 ist in einem Dreh­ führungsschlitz 40 aufgenommen, der in der Mitte des Entriegelungsteiles 38 gebildet ist. Wenn der Kassetten­ halter 10, in den die Bandkassette eingeführt oder aus dem die Bandkassette herausgenommen ist, sich in einer erhöhten Position befindet, ist das Entriegelungsteil 38 derart gedreht, daß der Entriegelungsbereich 37 zur Boden­ seite des Kassettenhalters 10 hinweist. Wenn der Kasset­ tenhalter 10 zu der Spulenblockgrundplatte 7 hin abge­ senkt ist, wie dies Fig. 4 veranschaulicht, dann wird bzw. ist das Entriegelungsteil 38 derart gedreht, daß die Unterseite des Kassettenhalters 10 frei ist. Wenn die Bandkassette 4 in den Kassettenhalter 10 eingeführt ist, während der Kassettenhalter 10 sich in einer erhöh­ ten Position befindet, ist somit der Verriegelungsbereich der Bandkassette 4 durch den Entriegelungsbereich 37 einem solchen Stoß ausgesetzt, daß dadurch der betreffende Verriegelungsbereich gedreht und die Frontabdeckung ent­ riegelt wird.
Die Spulenblockgrundplatte 7, die mit den Spulen­ blöcken 5, 6 versehen ist, an denen die Bandkassette 4 angebracht bzw. in Stellung gebracht ist, kann relativ zu der rotierenden Magnetkopfanordnung 3 hin- und herbe­ wegt werden, während eine Führung durch eine Vielzahl von Gleitführungsstiften 43 erfolgt, die auf der Chassisgrund­ platte 1 eingesetzt sind. Diese Führungsstifte liegen in Gleitführungsöffnungen 42, deren jede eine Längsachse auf­ weist, welche in Querrichtung bei Betrachtung der An­ ordnung gemäß Fig. 1 verläuft. Eine Vielzahl von Gleit­ kugeln 44 ist zwischen der Chassisgrundplatte 1 und der Spulenblockgrundplatte 7 vorgesehen, wie dies in Fig. 3 veranschaulicht ist, um einen gleichmäßigen Transport der Spulenblockgrundplatte 7 zu gewährleisten.
Das Antriebszahnrad 17 vermag den Kassettenhalter 10, der die Bandkassette 4 aufnimmt, in bezug auf die Spulen­ blöcke 5, 6 in vertikaler Richtung zu bewegen, wodurch eine Hin- und Herbewegung der Spulenblockgrundplatte 7 in bezug auf die rotierende Magnetkopfanordnung 3 hervor­ gerufen wird. Dieses Antriebszahnrad ist auf der Trag­ welle 45 schwenkbar gelagert, die in die aufrechtstehende Wand 11 auf einer Seite der Chassisgrundplatte 1 einge­ setzt ist, wie dies Fig. 3 veranschaulicht. Das betreffen­ de Antriebszahnrad kann durch den Antriebsmotor 16 in Drehung versetzt werden, der auf der Chassisgrundplatte 1 angeordnet ist, wie dies oben beschrieben worden ist. Der Antriebsmotor 16 und das Antriebszahnrad 17 sind über ein erstes Zwischenzahnrad 48, ein zweites Zwischenzahnrad 49 und ein drittes Zwischenzahnrad 50 miteinander verbunden. Diese Zahnräder stellen ein Drehzahluntersetzungsgetriebe dar, welches mit einem Schneckenzahnrad 47 kämmt, das an einer Abtriebswelle 46 des Antriebsmotors 16 angebracht ist. Am Außenumfang des Antriebszahnrades 17 sind ein Betätigungs- bzw. Betriebsstift 52 zur Verschiebung des Kassettenhalters 10 und ein Betätigungs- bzw. Betriebs­ stift 55 zur Verschiebung der Spulenblockgrundplatte Seite an Seite am Außenumfang des Antriebszahnrades 17 vorgesehen. Der Stift 52 sitzt in einem Führungsschlitten 51, der am Ende des Tragarms 13 gebildet ist, welcher derart absteht, daß er dem Antriebszahnrad 17 überlagert ist. Demgegenüber ist der Stift 55 in einem weitgehend Y-förmigen Gleitführungsschlitz 54 in einer Seitenfüh­ rungswand 53 aufgenommen, die auf einer Seite der Spulen­ blockgrundplatte in aufrechter Lage gebildet ist. Die be­ treffenden Stifte 52 und 55 sind an einem Befestigungs­ teil 56 angebracht, welches am Außenumfang des Betriebs­ zahnrades 17 in einer Richtung absteht, die rechtwinklig zur Rotationsrichtung des Zahnrades 17 verläuft. Auf der Hauptfläche des Antriebszahnrades 17 steht ein Betätigungs- bzw. Betriebsstift 57 ab, der dazu dient, einen Betätigungs- bzw. Betriebshebel 32 in Drehung zu ver­ setzen. Dieser Hebel ist auf einer Tragwelle 45 drehbar getragen, welche das Antriebszahnrad 17 trägt. Der be­ treffende Hebel ist dabei so vorgesehen, daß er auf der Hauptfläche des Antriebszahnrades 17 verläuft.
Der Führungsschlitz 51, der am vordersten Bereich des Betätigungsarms 13 vorgesehen ist und in dem der Stift 52 läuft, der für das Antriebszahnrad 17 vorgesehen ist, ist durch einen Anlageschlitzteil 51 a und einen Führungs­ schlitzteil 51 b gebildet. Mit dem Schlitzteil 51 a be­ findet sich der Stift 52 seit dem Zeitpunkt in Anlage, zu dem die Arme 12, 13, 15 um die Schwenkungspunkte 35, 36 an den aufrechtstehenden Wandbereichen 11, 14 der Chassisgrundplatte 1 gedreht sind, so daß der Kassetten­ halter 10 sich in der in Fig. 3 dargestellten angeho­ benen Position befindet, und zwar bis zu dem Zeitpunkt, zu dem der Kassettenhalter 10 zu der Spulenblockgrund­ platte 7 hin gedreht wird, so daß er sich in der abge­ senkten Position befindet. Der Schlitzteil 51 b setzt den Schlitzteil 51 a fort; er verläuft konzentrisch zu der Rotationsbahn des Betätigungsstiftes 52.
Der Führungsschlitz 54, in welchem der Betätigungs­ stift 55 untergebracht ist, der an dem Antriebszahn­ rad 17 vorgesehen ist, ist durch einen ersten Führungs­ schlitzteil 54 a, einen Anlage-Schlitzteil 54 b und einen zweiten Führungsschlitzteil 54 c gebildet. Der Schlitz­ teil 54 a verläuft konzentrisch zu der Rotationsbahn des Betätigungsstiftes 55, und zwar über das Winkelmaß, gemäß dem dann, wenn die Spulenblockgrundplatte 7 sich in der herausgezogenen Stellung befindet, in der es von der Magnetkopfanordnung 3 in Abstand vorgesehen ist, wie dies Fig. 2 veranschaulicht, der Antriebsmotor 17 in Drehung versetzt und der Betätigungsstift 52 mit dem Führungsschlitzteil 51 a des Führungsschlitzes 51 in Anlage gebracht wird, um den Betätigungsarm 13 zu drehen und damit eine Vertikalbewegung des Kassettenhalters 10 hervorzurufen. In dem Schlitzteil 54 b liegt der Betäti­ gungsstift 55 seit dem Zeitpunkt an, zu dem die Spulen­ blockgrundplatte 7 sich in der herausgezogenen Position befindet, und zwar bis zu dem Zeitpunkt, zu dem die be­ treffende Platte in die zurückgezogene Stellung nahe der Magnetkopfanordnung 3 verschoben ist. Der zweite Füh­ rungsschlitzteil 54 c ermöglicht lediglich dem Antriebs­ zahnrad 17, um einen bestimmten Winkel gedreht zu werden, nachdem die Spulenblockgrundplatte 7 die zuvor erwähnte Aufzeichnungsposition erreicht hat. Der betreffende Füh­ rungsschlitzteil verläuft konzentrisch zur Rotationsbahn des Betätigungsstiftes 55.
Wenn der Kassettenhalter 10 sich in der angehobenen Position befindet und wenn die Spulenblockgrundplatte 7 sich in der herausgezogenen Stellung befindet, ist das Antriebszahnrad 17 in eine in Fig. 1 dargestellte Dreh­ stellung gedreht, in der der Betätigungsstift 52 mit dem innersten Bereich des Anlageschlitzteiles 51 a des Füh­ rungsschlitzes 51 in Anlage steht. Der Betätigungsstift 55 liegt dabei am Ende des ersten Führungsschlitzteiles 54 a des Gleitführungsschlitzes 54 an.
Wenn der Antriebsmotor 16 in Drehung versetzt wird und das Antriebszahnrad 17 in der aus Fig. 3 ersichtlichen Drehstellung verbleibt, dreht das Antriebszahnrad 17 sich in Richtung der in Fig. 3 angegebenen Pfeilmarkierung A. Der Betätigungsstift 52 gelangt mit dem Anlageschlitz­ teil 51 a des Führungsschlitzes 51 in Anlage, so daß der Betätigungsarm 13 des Kassettenhalters 10 im Uhrzeiger­ sinn oder in Richtung einer Pfeilmarkierung B gemäß Fig. 3 gedreht wird, wobei der Schwenkungspunkt 36 als Mitte dient. Mit der Drehung des Betätigungsarmes 13 wird auch der Tragarm 12 in dieselbe Richtung mit dem Schwenkungs­ punkt 35 als Mitte gedreht, so daß der Kassettenhalter 10 auf die Spulenblockgrundplatte 7 abgesenkt wird, wie dies Fig. 4 veranschaulicht. Die in dem Kassettenhalter 10 untergebrachte Bandkassette 4 wird an die Spulenblöcke 5, 6 angebracht, die in der Spulenblockgrundplatte 7 vorgesehen sind.
Es sei darauf hingewiesen, daß bei in der angehobenen Stellung befindlichem Kassettenhalter 10 und bei in der betreffenden Stellung befindlicher Bandkassette 4 die Frontabdeckung der Bandkassette 4 durch den Entriegelungs­ bereich 37 entriegelt ist, wie dies oben beschrieben wor­ den ist. Wenn der Kassettenhalter 10 zur Spulenblock­ grundplatte 7 hin abgesenkt ist, wird die Frontabdeckung der Bandkassette 4 durch ein Betätigungsteil gedreht, welches die Frontabdeckung (nicht dargestellt) derart zu drehen gestattet, daß die Vorderseite der Bandkassette 4 geöffnet wird. Damit ist dem Magnetband 2 ermöglicht, der Außenseite gegenüber zu stehen.
Während der Drehung des Betätigungsarms 13 durch den Be­ tätigungsschlitz 52 des Antriebszahnrads 17 ist der Be­ tätigungsstift 55 innerhalb des ersten Führungsschlitz­ teiles 54 a des Gleitführungsschlitzes 54 in Stellung ge­ bracht, wobei die Spulenblockgrundplatte 7 in der heraus­ gezogenen Stellung unwirksam ist.
Wenn der Betätigungsarm 13 auf diese Art und Weise derart gedreht wird, daß der Kassettenhalter 10 nahe der Spulen­ blockgrundplatte 7 hin gezogen ist und wenn die Band­ kassette 4 in die untere Stellung bewegt ist, in der sie an den Spulenblöcken 5, 6 angebracht ist, erreicht der Betätigungsstift 52 eine Stellung, in der er den Anlage- Schlitzteil 51 a des Führungsschlitzes 51 verläßt. Der Be­ tätigungsstift 52 tritt dann in den Führungsschlitzteil 51 b ein, um den Vorgang des Drehens des Betätigungsarms 13 abzuschließen. Auf den Abschluß der Drehung des Betäti­ gungsarmes 13 hin wird der Betätigungsstift 52 aus dem Führungsschlitzteil 51 b des Führungsschlitzes 51 heraus und in die Innenseite des ersten Führungsschlitzteiles 54 a des Seitenführungsschlitzes 54 hinein bewegt. Bevor der Betätigungsstift 52 aus dem Führungsschlitzteil 51 b des Führungsschlitzes 51 herausgeführt bzw. gelöst wird, ver­ läßt der Betätigungsstift 55 den ersten Führungsschlitz­ teil 54 a des Gleitführungsschlitzes 54, um mit dem Anlage­ schlitzteil 54 b in Anlage zu gelangen und damit eine Vorwärtsbewegung der Spulenblockgrundplatte 7 zu der rotierenden Magnetkopfanordnung 3 hin zu bewirken, wie dies aus Fig. 5 und 3 ersichtlich ist. Demgegenüber wird das Antriebszahnrad 17 in Richtung der Pfeilmarkierung A gemäß Fig. 3 gedreht. Wenn das Antriebszahnrad 17 weiter bis zur Ladestellung für das Magnetband 2 gedreht wird, in der die Spulenblockgrundplatte 7 der rotierenden Magnetkopfanordnung 3 angenähert ist, tritt der Betäti­ gungsstift 55 aus dem Anlageschlitzteil 54 b des Gleit­ führungsschlitzes 54 aus, um sodann in den zweiten Führungsschlitzteil 54 c eingeführt zu werden. Damit hört die Verschiebung der Spulenblockgrundplatte 7 und das Laden des Magnetbandes auf. Auf diese Weise wird die Drehung des Antriebsmotors 16 vorübergehend stillgesetzt. Nach Beendigung der Verschiebung der Spulenblockgrund­ platte 7 wird der Betrieb des Antriebsmotors 16 in einer solchen Weise gesteuert, daß der Betätigungsstift 55 in dem zweiten Führungsschlitzteil 54 c des Gleitführungs­ schlitzes 54 im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, wie dies noch erläutert werden wird. Der Betätigungsschlitz 57 bewirkt dann eine solche Drehung des Betätigungshebels 32, daß der Betriebsartumschalthebel 31 zur Auswahl verschiedener Betriebsarten verschoben wird.
Wenn der Motor 16 in Drehung versetzt wird, so daß der Kassettenhalter 10 zu der Spulenblockgrundplatte 7 hin abgesenkt wird, und wenn die Grundplatte 7 zu der Magnet­ kopfanordnung 3 hin verschoben wird, dann wird die Lade­ einheit für das Magnetband 2 durch die Verschiebung der Grundplatte 7 in Drehung versetzt, so daß das Magnet­ band 2 aus der Bandkassette 4 herausgezogen wird, die auf den Spulenblöcken 6, 7 sich befindet. Das Magnet­ band wird damit auf den bestimmten Bandweg gebracht.
Mit in der herausgezogenen Stellung befindlicher Spulen­ blockgrundplatte 7 befinden sich die Bandladearme 20, der Spannsteuerarm 21, der Bandführungsarm 22 und der Andruck­ walzen-Tragarm 25 - diese Elemente bilden die Ladeein­ heit - in der in Fig. 6 gezeigten zurückgezogenen Stellung, in der die betreffenden Elemente zu den Spulenblöcken 6, 7 hin gedreht sind. Die Bandführungswalzen 61, die an den Enden des Bandführungsarmes 22 und der Bandladearme 20 vorgesehen sind, der Bandführungsstift 62 am Ende des Spannsteuerarmes 21 und die Andruckwalze 24 sind in einer Ausnehmung untergebracht, die zur Aufnahme der Ladeeinheit an der Frontseite der Bandkassette 2 vorgesehen ist, und zwar derart, daß sie zur Rückseite des Magnetbandes 2 hin zeigen, welches an der Vorderseite der Bandkassette 2 verläuft.
Wenn die Spulenblockgrundplatte 7 beginnt, sich zu der Magnetkopfanordnung 3 hin zu bewegen, wird der Spannungs­ regulierungs- oder Steuerarm 21 - der von der Spulen­ blockgrundplatte 7 über die Tragwelle 63 drehbar getragen ist und der durch eine Spannfeder 64 vorgespannt ist, de­ ren eines Ende von der Chassisgrundplatte 1 festgehalten ist - mit seinem mittleren Führungsstift 65 in einem bogenförmigen Führungsschlitz 66 geführt sein, der in die Spulenblockgrundplatte 7 gebohrt ist. Der betreffende Arm wird nennenswert im Gegenuhrzeigersinn oder in Rich­ tung der Pfeilmarkierung C gemäß Fig. 6 gedreht, wobei die Tragwelle 63 als Mitte dient. Diese Drehung erfolgt unter der Vorspannung der Spannfeder 64, so daß der vorderste Teil des betreffenden Armes, der mit dem hochstehenden Bandführungsstift 62 versehen ist, in den Führungsschlitz 68 des Gleitführungsblocks 67 eingeführt wird, der auf einer Seite der Spulengrundplatte 7 vorge­ sehen ist. Wenn der Spannungs- bzw. Spannsteuerarm 21 auf diese Art und Weise gedreht ist, wird ein um den Abgabe­ grundblock 5 herumgewickeltes Bremsband 5 a, dessen eines Ende an dem Grundteil des Armes 21 und dessen anderes Ende an einem stationären Block 7 a der Spulenblockgrund­ platte 7 befestigt ist, fest um die Abwickelspule 5 herum­ gelegt, so daß eine bestimmte Belastung auf den Abwickel­ spulenblock 5 in Abhängigkeit von der veränderbaren Dreh­ position des Spannsteuerarmes 21 ausgeübt wird.
Der Bandführungsarm 22, der auf der Spulenblockgrundplat­ te 7 über die Tragwelle 69 drehbar getragen ist, weist einen Drehführungsstift 70 auf, der am nahegelegenen Ende des betreffenden Armes absteht und der in einem kurbel­ förmigen Führungsschlitz 71 geführt ist, welcher in der Chassisgrundplatte 1 gebohrt ist, derart, daß der Arm 22 im Uhrzeigersinn in Richtung der Pfeilmarkierung D gemäß Fig. 6 mit der Tragwelle 69 als Mitte gedreht wird. Bei einer derartigen Drehung des Bandführungsarmes 22 wird der Andruckwalzen-Tragarm 25, der auf der Spulenblock­ grundplatte 7 über eine Tragwelle 72 drehbar getragen ist und der einen Führungsstift 73 in der Mitte auf einer Seite des Bandführungsarms 22 aufweist, welcher mit dem Drehführungsschlitz 74 in Eingriff steht, in eine Position gedreht, in der die Endandruckwalze 24 nahe der Antriebs­ welle 23 ist. Wenn der Andruckwalzen-Tragarm 25 gedreht wird, wird der Andruckwalzen-Tragsteuerarm 33, der die Tragwelle 72 gemeinsam mit dem Andruckwalzentragarm 25 aufweist und der in verriegelter Beziehung mit dem Trag­ arm 25 gedreht wird, um die Tragwelle 72 als Drehmitte im Uhrzeigersinn gedreht. Der Andruckwalzen-Tragsteuerarm 33 liegt mit seinem vorderen Teil an einem Ende des Andruck­ walzen-Tragarm-Schubhebels 74 an, der auf der Chassis­ grundplatte 1 über die Tragwelle 74 a drehbar getragen ist und dessen eines Ende mittels einer Feder 75 derart vorgespannt ist, daß eine Drehung zu dem Steuerarm 33 hin erfolgt, und zwar in einer solchen Art und Weise, daß die Federkraft der betreffenden Feder 75 auf den Steuerarm 33 wirkt, um den Andruckwalzen-Tragarm 25 so vorzuspannen, daß eine Drehung zu der Antriebswelle 23 hin erfolgt.
Die winkelförmigen Arme 19, die auf der Chassisgrund­ platte 1 über Tragwellen 76 drehbar getragen sind und die Drehführungsstifte 77 aufweisen, welche in der Mitte auf einer Seite eingesetzt sind und in Führungsschlitzen 78 eingreifen, welche in länglichen Durchgangslöchern in der Spulenblockgrundplatte 7 gebildet sind, werden zu der Magnetkopfanordnung 3 hin gedreht. Der eine Arm der Band­ ladearme 20, dessen nahegelegenen Seiten schwenkbar in der Mitte am vordersten Bereich dieser winkelförmigen Arme 19 angebracht sind, der auf der Seite des Abwickelspulen­ blockes 5 hin angeordnet ist, wird gedreht, um der Drehung des gebogenen Armes 19 zu folgen. Der auf der nahegelegenen Seite eingesetzte Gleitführungsstift 79 wird dabei in einem Führungsschlitz 68 des Gleitführungs­ blockes 65 geführt. Wenn der zuvor erwähnte eine Band­ ladearm 20 dabei ist, den Führungsschlitz 68 des Gleit­ führungsblockes 67 zu verlassen, wird der Bandladearm- Tragstift 81, welcher bedingt koaxial zu der Bandführungs­ walze 61 vorgesehen ist, welche im vordersten Teil des Ladearmes 20 eingesetzt ist, mit dem Tragführungs­ schlitz 83 eines Tragblocks 82 in Eingriff gelangen, der auf einer Seite der Magnetkopfanordnung 3 vorgesehen ist, so daß der Ladearm 20 gedreht wird, wobei der Band­ ladearm-Tragstift 81 in dem Tragführungsschlitz 83 ge­ führt wird, bis der betreffende Tragstift 81 an dem Stellungsregulierungsabschnitt am innersten Bereich des Tragführungsschlitzes 83 anstößt. Der andere Bandlade­ arm 20 wird so gedreht, daß er der Drehung des gebogenen Armes 19 folgt, wobei der in das nahegelegene Ende des betreffenden Armes eingesetzte Gleitführungsstift 84 in einen geneigten Führungsschlitz 85 geführt wird, welcher in das vorderste Ende der Spulenblockgrundplatte gebohrt ist. Wenn der Gleitführungsstift 84 dabei ist, den ge­ neigten Führungsschlitz 85 zu verlassen, gelangt ein Band­ ladearm-Tragstift 87, der koaxial und verläßlich von der Bandführungswalze 61 gebildet ist, die im vordersten Teil des zuvor erwähnten anderen Bandladearmes 20 unter­ gebracht ist, mit einem Tragführungsschlitz 89 des Trag­ blocks 88 in Eingriff, der an der anderen Seite der Magnetkopfanordnung 3 vorgesehen ist. Der Ladearm 20 setzt seine Drehung fort, wobei der zuvor erwähnte Band­ ladearm-Tragstift 87 in dem Tragführungsschlitz 89 solange geführt wird, bis er am Stellungsregulierungsabschnitt im innersten Bereich des Tragführungsschlitzes 89 anstößt.
An den vordersten Teilen der Bandladearme 20 sind geneigte Führungsstifte 91 Seite an Seite mit den Bandführungs­ walzen 61 eingesetzt.
Wie oben beschrieben, werden mit der Bewegung der Spulen­ blockgrundplatte 7 zu der rotierenden Magnetkopfanordnung 3 hin der Spannsteuerarm 20 und der Bandführungsarm 22 nennenswert gedreht, während die winkelförmigen Arme 19 und der Bandladearm 21 derart gedreht werden, daß das Magnetband 2 in der Bandkassette 4 um die Bandführungs­ walze 61 und den Bandführungsstift 62 in den Bandweg oder die Bandroute gezogen wird, wie dies aus Fig. 3 und 7 hervorgeht. Dabei wird das betreffende Band um die ro­ tierende Magnetkopfanordnung 3 über einen bestimmten Winkel herumgewickelt und schräg geladen.
Der Antriebszustand der Spulenblockantriebseinheit 27 kann durch den Umschaltvorgang des Betriebsartumschalt­ hebels 31 und durch die Verschiebung der Andruckwalze 24 in und außer Kontakt mit der Antriebswelle 23 so ausge­ wählt werden, daß das Magnetband 2, welches wie oben be­ schrieben geladen ist, in einen Betrieb mit konstanter Laufgeschwindigkeit, mit schneller Geschwindigkeit oder im Rücklaufbetrieb eingestellt werden kann.
Der Vorgang des Verschiebens der Andruckwalze 24 in oder außer Kontakt mit der Antriebswelle 23 in einer ge­ steuerten Art und Weise kann durch das Betriebsart­ umschalt-Hilfszahnrad 18 erreicht werden, welches an der aufrecht stehenden Wand 14 auf der anderen Seite der Chassisgrundplatte 1 schwenkbar gelagert und in Synchronismus mit dem Antriebszahnrad 17 gedreht wird, welches durch den Betrieb des Antriebsmotors 16 in Drehung versetzt wird. Das Betriebsartumschalt-Hilfszahnrad 18 wird in Synchronismus mit dem Antriebszahnrad 17 gedreht, welches über ein erstes Zwischenzahnrad 94 und ein zweites Zwischenzahnrad 95 mit einem Antriebsleistungs-Übertra­ gungszahnrad 93 verbunden ist, welches über eine Ver­ bindungswelle 92 mit dem ersten Verbindungszahnrad 48 verbunden ist. Diese Anordnung stellt ein Drehzahlunter­ setzungsgetriebe dar, welches den Antriebsmotor 16 und das Antriebszahnrad 17 miteinander verbindet, wie dies aus Fig. 3 ersichtlich ist. Es sei darauf hingewiesen, daß dasselbe Zahnrad- bzw. Untersetzungsverhältnis be­ nutzt wird für die Zwischenzahnräder 48, 49, 50, die dem Antriebszahnrad 17 zugehörig sind, und für das Bewegungs­ übertragungszahnrad 93 sowie die ersten und zweiten Zwischenzahnräder 94, 95, welche dem Betriebsart­ änderungs-Hilfszahnrad 18 zugehörig sind, um eine synchrone Drehung zwischen dem Antriebszahnrad 17 und dem Betriebsartänderungs-Hilfszahnrad 18 zu gewähr­ leisten.
An einer Hauptfläche des Betriebsartumschalt-Hilfszahn­ rades 18 liegt eine Druckwalze 96 an, die an einer Seite in der Mitte des Andruckwalzen-Tragsteuerarmes 33 angebracht ist, um eine Drehung des Andruckwalzen-Trag­ armes 25 zu der Antriebswelle 23 zu bewirken. An einer Hauptseite des Betriebsartumschalt-Hilfszahnrades 18 ist eine Ausnehmung 97 für die Aufnahme der Druckwalze 96 gebildet, wie dies in Fig. 9 veranschaulicht ist. Nach dem Laden des Magnetbandes 2 wird der Antriebsmotor 16 in Drehung versetzt, um das Hilfszahnrad 18 zu drehen und damit die Andruckwalze 96 in die Ausnehmung 97 unterzu­ bringen. Auf diese Art und Weise wird der Andruckwalzen- Tragsteuerarm 33 durch den Andruckwalzen-Tragarm-Hub­ hebel 74 zu dem Betriebsartumschalt-Hilfszahnrad 18 hin gedreht, und war in die durch die Pfeilmarkierung E in Fig. 8 angedeutete Richtung, so daß der Andruckwalzen- bzw. Andruckrollen-Tragarm 25 zu der Antriebswelle 23 um die Tragwelle 72 als Mitte gedreht wird. Damit wird die Andruckrolle 24 an die Antriebswelle 24 angedrückt, wodurch das Magnetband 2 festgeklemmt wird. Damit ist dem Magnetband 2 die Möglichkeit gegeben, mit einer konstan­ ten Geschwindigkeit zu laufen. Wenn das Betriebsart­ umschalt -Hilfszahnrad 18 gedreht wird, um die Andruck­ rolle 96 aus der Ausnehmung 97 zu lösen, wird der Steuer­ arm 33 in eine Richtung von dem Betriebsartumschalt- Hilfszahnrad 18 weg oder in die Richtung gedreht, welche entgegengerichtet zu der durch den Pfeil E in Fig. 8 an­ gedeuteten Richtung verläuft. Dies erfolgt entgegen der Vorspannungskraft des Andruckrollen-Tragarm-Schubhebels 74. Auf diese Art und Weise wird der Andruckrollen-Tragarm 25 in eine Richtung von der Antriebswelle 23 weg um die Tragwelle 72 als Mitte gedreht, womit die Andruckrolle 24 von der Antriebswelle 23 weggeführt wird. Damit ist die Wahl eines schnellen Laufbetriebs, eines Rücklaufbetriebs oder eines Stopbetriebs für das Magnetband 2 er­ möglicht.
Die Spulenblockantriebseinheit 27 ist zwischen dem Abwickelspulenblock 5 und dem Aufwickelspulenblock 6 für einen selektiven Antrieb dieser Blöcke 5 oder 6 in Abhängigkeit von der Bandlaufbetriebsart für das Magnet­ band 2 vorgesehen. Wie in Fig. 10 veranschaulicht, ver­ bindet die Antriebseinheit 27 das Antriebsleistungs- Übertragungszahnrad 29 über ein Zwischenzahnrad 98 mit einem Zahnradteil 100, der am Außenumfang eines Schwung­ rades 99 gebildet ist, welches an der nahegelegenen Seite der Antriebswelle 23 befestigt ist, so daß die Antriebs­ einheit durch die Antriebsleistung gedreht wird, welche durch den Antriebswellenmotor 26 entwickelt wird. Das Antriebsleistungs-Übertragungszahnrad 29 der Spulenblock­ antriebseinheit 27 ist als Doppelzahnrad ausgelegt, wel­ ches ein erstes Zahnrad 29 a und ein zweites Zahnrad 29 b umfaßt. Diese beiden Zahnräder sind übereinander ge­ stapelt, und sie sind auf einer Tragwelle 101 getragen, wie dies in Fig. 11 gezeigt ist. Das erste Zahnrad 29 a ist dabei an der Welle 101 befestigt, und das zweite Zahnrad 29 b ist so getragen, daß es um die Welle 101 frei drehbar ist. Auf der gegenüberliegenden Seite dieser ersten und zweiten Zahnräder 29 a, 29 b sind Permanent­ magnete 103 a bzw. 103 b vorgesehen, so daß die Zahn­ räder 29 a, 29 b miteinander verbunden und im Gleichlauf ineinander unter der Anziehungskraft dieser Magneten gedreht werden. Das zweite Zahnrad 29 b, welches in bezug auf die Tragwelle 101 drehbar ist, kämmt mit dem Zwischenzahnrad 98, welches mit dem Zahnradteil 100 der Schwungscheibe bzw. des Schwungrades 99 kämmt.
Das Spulenblock-Antriebszahnrad 28 ist im mittleren Bereich eines Querarmes 102 drehbar getragen, der am Ende der Tragwelle 101 drehbar getragen ist, wie dies aus Fig. 10 ersichtlich ist. Das Spulenblock-Antriebs­ zahnrad 28 ist mit dem Antriebsleistungs-Übertragungs­ zahnrad 29 verbunden. Der Querarm 102 wird um die Tragwelle 101 als Mitte in Abhängigkeit von der Dreh­ richtung des Antriebswellen-Motors 26 gedreht, welcher das Antriebsleistungs-Übertragungszahnrad 29 in Drehung versetzt, um das Spulenblock-Antriebszahnrad 28, welches am Ende des betreffenden Querarms getragen ist, mit den Spulenblock-Antriebshilfszahnrädern 104 a, 105 a der Spulenblock-Zahnräder 104, 105 des Abwickelspulenblockes 5 oder des Aufwickelspulenblockes 6 in Eingriff zu gelangen und damit die Spulenblöcke 5 oder 6 in Drehung zu ver­ setzen.
Ein rotierender Führungsstift 102 a, der am entfernt lie­ genden Ende des Querarmes 102 eingesetzt ist, befindet sich mit einer Dreh-Führungsöffnung 103 in Eingriff, die in der Chassisgrundplatte 1 gebildet ist. Der betreffende Führungsstift 102 a wird durch die Dreh-Führungsöffnung 103 geführt, wenn der Querarm 102 eine Querbewegung in Ab­ hängigkeit von der Drehrichtung des Antriebswellenmotors 26 ausführt, und zwar zur Sicherstellung einer gleich­ mäßigen Drehung des Querarms 102. Ein übermäßiger Druck­ kontakt zwischen dem Spulenblock-Antriebszahnrad 28 und den Spulenblock-Antriebshilfszahnrädern 104 a oder 105 a wird ebenfalls gesteuert, um sicherzustellen, daß der Druckkontakt stets bei einem mäßigen Druck auftritt.
Es sei darauf hingewiesen, daß auf einer Seite des An­ triebsleistungs-Übertragungszahnrades 29 das Betriebsart­ umschalt-Zahnrad 30 vorgesehen ist, welches gleichzeitig mit den ersten und zweiten Zahnrädern 29 a, 29 b des Zahn­ rades 29 kämmt und welches diese Zahnräder 29 a, 29 b mit­ einander verbindet, ohne auf die magnetische Anziehung der Magneten 103 a, 103 b zurückzugreifen, um die Antriebs­ leistung des Antriebswellenmotors 26 direkt auf das Spulenblock-Antriebszahnrad 28 zu übertragen. Dieses Betriebsartänderungs-Zahnrad 30 wird an einem Ende eines Zahnradtragarmes 107 drehbar getragen, der in der Mitte von einer Tragwelle 106 drehbar getragen ist, welche in die Chassisgrundplatte 1 eingesetzt ist. Ein Anlage­ stift 108 ist am anderen Ende des Zahnradtragarmes 107 derart eingesetzt, daß er in einer winkelförmigen Nut 109 aufgenommen ist, die in bzw. an dem Betriebsartumschalt­ hebel 31 gebildet ist, welcher durch die Drehung des Antriebszahnrades 17 verschoben wird. Der Zahnradtrag­ arm 107 wird durch die Verschiebung des Betriebsart­ umschalthebels 31 derart gedreht, daß die Anlageposition des Anlagestiftes 108 in der Nut bzw. Nockennut 109 im Hinblick auf die Verschiebung des Betriebsartänderungs- Zahnrades 30 in und außer Kontakt mit dem Antriebs­ leistungs-Übertragungszahnrad 29 geändert wird.
Wie in Fig. 10 gezeigt, vermag der Betriebsartumschalt­ hebel 31 den Zahnradtragarm 107 derart zu drehen, daß das Betriebsartänderungs-Zahnrad 30 in bzw. außer Kontakt mit dem Antriebsleistungs-Übertragungszahnrad 29 verschoben wird. Der betreffende Hebel 31 ist durch einen Verbindungs­ arm 31 gebildet, von dessen beiden Enden ein erster Gleit­ führungsarm 31 b bzw. ein zweiter Gleitführungsarm 31 c in Form eines U abstehen. Der betreffende Hebel ist dabei auf der Unterseite der Chassisgrundplatte 1 derart ange­ ordnet, daß der Verbindungsarm 31 a zwischen dem Abwickel­ spulenblock 5 und dem Aufwickelspulenblock 6 verläuft. Die ersten und zweiten Gleitführungsarme 31 b, 31 c ver­ laufen dabei zu der rotierenden Magnetkopfanordnung 3 hin, wie dies aus Fig. 10 ersichtlich ist. Der Umschalt­ hebel 31 ist hin- und herbewegbar angeordnet, so daß er zu der Magnetkopfanordnung 3 hin bzw. von dieser weg ge­ führt werden kann. Die Gleitführungswellen 113, 114, 115, die in die Chassisgrundplatte 1 eingesetzt sind, sind da­ bei in Gleitführungs-Durchgangslöcher 110, 111 bzw. 112 eingeführt und liegen in diesen an. Diese Löcher sind in den ersten bzw. zweiten Gleitführungsarmen 31 b, 31 c derart gebildet, daß die Längsachse jedes dieser Durchgangslöcher in der Längsrichtung dieser Arme 31 a, 31 b verläuft.
Es sei darauf hingewiesen, daß der Betriebsartumschalt­ hebel 31 permanent zu dem rotierenden Magnetkopf 3 hin mittels einer Vorspannungseinrichtung, wie mittels Federn, vorgespannt ist, die nicht dargestellt sind.
Der erste Gleitführungsarm 31 b, der von einem Ende des Betriebsartumschalthebels 31 aus verläuft, erstreckt sich zu einer Stelle hin, die dem Antriebszahnrad 16 zuge­ wandt ist, welches auf einer Seite der rotierenden Magnetkopfanordnung 3 vorgesehen ist. Ein Schub-Betäti­ gungsteil 117 ist an einer Vorderseite des Gleitführungs­ arms 31 b abstehend angeordnet, wie dies Fig. 12 zeigt, um einem Betätigungsstift 116 gegenüber zu stehen, der am Ende des Betätigungshebels 32 vorstehend angebracht ist, welcher von der Tragwelle 45 des Antriebszahnrades 17 getragen wird. Das Betätigungsteil 117 ist mit einem ge­ bogenen vorderen Anlageteil 117 a ausgebildet, der an dem Betätigungsstift 116 anliegt.
Wenn der Antriebsmotor 16 läuft und das Antriebszahnrad 17 in Drehung versetzt, wodurch der Betätigungshebel 32 ge­ dreht wird, wie dies aus Fig. 12 hervorgeht, dann wird das Betätigungsteil 117 durch den Betätigungsstift 116 einem derartigen Schub ausgesetzt, daß der Betriebsart­ umschalthebel 31 entgegen und unter der Vorspannungskraft der Vorspannungseinrichtung derart bewegt wird, daß die Anlageposition des Anlagestifts 108 am nahegelegenen Ende des Zahnradtragarms 107 in bezug auf die Nockennut 109 derart geändert wird, daß die Verschiebung des Betriebs­ artumschalt-Zahnrades 30 in oder außer Eingriff mit dem Spulenblock-Antriebszahnrad 28 gesteuert wird. Dadurch erfolgt die Auswahl der entsprechenden Betriebsarten des Magnetbandes 2.
Bei dem Videobandrecorder gemäß der vorliegenden Erfindung wird dann, wenn das Magnetband 2 in den bestimmten Band­ weg oder die bestimmte Bandroute geladen ist und wenn die Betriebsart der Stopbetrieb ist, bei dem der Antriebs­ motor 16 stillgesetzt ist, während der Antriebswellen­ motor 26 noch nicht läuft, der an dem Antriebszahnrad 17 vorgesehene Betätigungsstift 55 in einer Position ange­ ordnet, in der - wie dies Fig. 12 zeigt - der an dem Antriebszahnrad 17 vorgesehene Betätigungsstift 55 in den zweiten Führungsschlitzteil 54 c des Gleitführungs­ schlitzes 54 eingeführt wird, der konzentrisch zur Bahn des Betätigungsstiftes 55 verläuft. Das Antriebszahnrad 17 überführt die Grundplatte 7 in den unwirksamen Zustand über das Winkelmaß des zweiten Führungsschlitzteiles 54 c; es ist bereit, weiter in Richtung der Pfeilmarkierung A gemäß Fig. 12 gedreht zu werden. Der Betätigungsstift 57, der an der Hauptseite des Antriebszahnrades 17 vorge­ sehen ist, liegt an einer Querseite des Betätigungs­ hebels 32 an, der bereit ist, durch die Drehung des An­ triebszahnrades 17 in Richtung der in Fig. 12 dargestell­ ten Pfeilmarkierung A gedreht zu werden. Zu diesem Zeit­ punkt liegt der Betätigungsstift 116 am vordersten Teil des Betätigungshebels 32 am Anlagebereich 110 a am Ende des Schubbetätigungsteiles 117 des Betriebsartumschalt­ hebels 31 an, und zwar derart, daß der betreffende Hebel 31 imstande ist, entgegen der Vorspannungskraft der Vor­ spannungseinrichtung durch die Drehung des Betätigungs­ hebels 31 verschoben zu werden.
Der Betriebsartumschalthebel 31 ist unter der Vorspannung der Vorspannungseinrichtung zu der rotierenden Magnet­ kopfanordnung 3 hin verschoben worden, wie dies aus Fig. 10 ersichtlich ist, so daß der Anlagestift 108 am anderen Ende des Zahnradtragarmes 107 mit dem ersten geneigten Nockennutteil 109 a einer Nockennut 109 in Anlage gelangt. Das Betriebsartänderungs- bzw. Betriebs­ artumschalt-Zahnrad 30 am Ende des Zahnradtragarms 107 ist dabei von dem Antriebsleistungs-Übertragungszahn­ rad 29 in Abstand vorgesehen.
Das Betriebsartänderungs- bzw. Betriebsartumschalt- Hilfszahnrad 18, welches mit dem Antriebszahnrad 17 in Synchronismus gedreht wird, wird in eine Position ge­ dreht, in der die Ausnehmung 97 für die Aufnahme der Druckrolle 96, die an dem Andruckrollen-Tragsteuerarm 25 a angebracht ist, um einen bestimmten Winkel von der An­ druckrolle 96 in Abstand vorgesehen ist. Die an der Hauptseite des Betriebsartumschalt-Hilfszahnrades 18 an­ liegende Druckrolle und die Andruckrolle 24 sind von der Antriebswelle 23 in Abstand vorgesehen.
Der Antriebsmotor 16 wird aus dem Stopbetrieb gedreht, bei dem der Bandanfang des Magnetbandes 2 abgeschlossen und der Antrieb des Antriebsmotors 16 vorübergehend still­ gesetzt ist. Somit wird das Antriebszahnrad 17 in die in Fig. 12 durch die Pfeilmarkierung A angedeutete Richtung gedreht, und der Betriebsartumschalthebel 31 wird durch den Betätigungshebel 32 in die in Fig. 13 durch die Pfeilmarkierung F angedeutete Richtung ver­ schoben oder in die Richtung von der Magnetkopfanordnung 3 weg. Dies erfolgt unter der Vorspannungskraft der Vor­ spannungseinrichtung. Der Anlagestift 108 am anderen Ende des Zahnradtragarmes 107 dringt in den horizontalen Nockennuttteil 109 b der Nockennut 109 ein und wird weiter in Anlage mit dem zweiten geneigten Nockennutteil 109 c bewegt, der in Fortsetzung des Nockennutteiles 109 b ge­ bildet ist. Das Betriebsartumschalt-Hilfszahnrad 18, welches in Synchronismus mit dem Antriebszahnrad 17 ge­ dreht wird, wird zu diesem Zeitpunkt in eine Position gedreht, in der die Ausnehmung 97 zu der Druckrolle 96 ausgerichtet ist, so daß diese in die Ausnehmung 97 paßt. Der Andruckrollen-Tragsteuerarm 33 wird durch den Andruckrollen-Tragarm-Schubhebel 74 derart gedreht, daß der Andruckrollen-Tragarm 25 zu der Antriebswelle 23 hin gedreht wird, wobei die Tragwelle 72 als Mitte dient. Die Andruckrolle 24 wird gegen die Antriebswelle 24 gedrückt, wie dies Fig. 8 veranschaulicht, um das Magnetband 2 ein­ zuklemmen, womit der Laufbetrieb mit konstanter Ge­ schwindigkeit eingestellt ist, bei dem ein Lauf des Magnetbandes mit konstanter Geschwindigkeit ermöglicht ist. Der Zahnradtragarm 107 befindet sich mit dem an seinem anderen Ende vorgesehenen Anlagestift 108 zu die­ sem Zeitpunkt mit dem zweiten geneigten Nockennutteil 109 c der Nockennut 109 in Anlage, so daß das Betriebsart-Um­ schalt-Zahnrad 30 am Ende des Zahnradtragarms 107 sich in einem Zustand befindet, in welchem es von dem Antriebs­ leistungs-Übertragungszahnrad 29 der Spulenblock-Antriebs­ einheit 27 in Abstand vorgesehen ist. Dies bedeutet, daß die beiden Zahnräder 29 a und 29 b des Antriebsleistungs- Übertragungszahnrades 29 miteinander lediglich unter der Anziehungskraft der Magneten 103 a, 103 b gekoppelt sind.
Wenn der Antriebswellenmotor 26 zu diesem Zeitpunkt in Drehung versetzt wird, wird die Antriebswelle 23 gedreht, womit begonnen wird, das Magnetband 2 mit konstanter Antriebsgeschwindigkeit anzutreiben. Wenn der Antriebs­ wellenmotor 26 in Drehung versetzt ist, wird der Quer­ arm 102 der Spulenblock-Antriebseinheit 27 zu dem Auf­ wickelspulenblock 6 hin gedreht; das Spulenblock-An­ triebszahnrad 28, welches im mittleren Bereich des Quer­ arms 102 vorgesehen ist, kämmt mit dem Spulenblock-An­ triebshilfszahnrad 105 a und ferner mit dem Spulenblock­ zahnrad 105 des Spulenblocks 6, um diesen zur Durchführung der Aufwickeloperation des Magnetbandes in Drehung zu ver­ setzen. Da die beiden Zahnräder 29 a, 29 b des Antriebs­ leistungs-Übertragungszahnrades 29 zu diesem Zeitpunkt allein durch die Kraft der magnetischen An­ ziehung der Magneten 103 a, 103 b miteinander verbunden sind, wird die Geschwindigkeit, mit der der Aufwickelspulen­ block 6 bewegt wird, beispielsweise durch die Last ge­ ändert, die auf den betreffenden Aufwickelspulenblock 6 ausgeübt wird.
Es sei nun angenommen, daß der Antriebsmotor 16 aus dem zuvor erwähnten Stopbetriebszustand heraus in Drehung versetzt wird; das Antriebszahnrad 17 wird damit in die Richtung der in Fig. 12 angedeuteten Pfeilmarkierung A gedreht. Der Betriebsartumschalthebel 31 wird durch den Betätigungshebel 32 in die Richtung der in Fig. 13 ange­ deuteten Pfeilmarkierung F verschoben oder in eine Rich­ tung von der rotierenden Magnetkopfanordnung 3 weg. Dies geschieht unter der Vorspannungskraft der Vorspannungs­ einrichtung. Es ist aber auch möglich, den Antriebs­ motor 16 in der umgekehrten Richtung anzutreiben, so daß das Antriebszahnrad 17 aus dem Betrieb mit konstanter Ge­ schwindigkeit für das Magnetband 2 in die Richtung ent­ gegengesetzt zu der durch die Pfeilmarkierung A in Fig. 12 angedeuteten Richtung gedreht wird. Der Umschalt­ hebel 31 wird durch die Vorspannungskraft der Vor­ spannungseinrichtung in die Richtung entgegengesetzt zu der durch die Pfeilmarkierung G in Fig. 14 angedeuteten Richtung verschoben oder in eine Richtung zu der Magnet­ kopfanordnung 3 hin. Zu diesem Zeitpunkt ist der Anlage­ stift 108 am anderen Ende des Zahnradtragarms 107 in den horizontalen Nutteil 109 b der Nockennut 109 eingeführt. Der Zahnradtragarm 107 wird in die Richtung der in Fig. 14 angedeuteten Pfeilmarkierung H um die Tragwelle 109 als Mitte gedreht. Das Betriebsartumschalt-Zahnrad 30 kämmt mit dem Antriebsleistungs-Übertragungszahnrad 29. Durch ein derartiges Kämmen des Betriebsartumschalt- Zahnrades 30 sind die beiden Zahnräder 29 a und 29 b des Antriebsleistungs-Übertragungszahnrades 29 durch das Antriebsleistungs-Übertragungszahnrad 29 ohne die magneti­ sche Anziehung der Magneten 103 a, 103 b miteinander gekoppelt. Die Antriebsleistung des Antriebswellen­ motors 26 wird direkt auf das Spulenblock-Antriebszahn­ rad 28 übertragen, um eine Drehung des Abwickelspulen­ blockes 5 oder des Aufwickelspulenblockes 6 zu ermög­ lichen.
Das Betriebsartumschalt-Hilfszahnrad 18, welches sich zu diesem Zeitpunkt in Synchronismus mit dem Antriebszahn­ rad 17 dreht, wird zu diesem Zeitpunkt in eine Position gedreht, in der die Hauptfläche des betreffenden Zahn­ rades 18 einem Druck ausgesetzt ist, wobei die Aus­ nehmung 97 von der Druckrolle 96 getrennt ist. Der Druckrollen-Tragsteuerarm 25 a wird entgegen der Vor­ spannungskraft des Andruckrollen-Tragarm-Schubhebels 74 gedreht, wobei der Andruckrollen-Tragarm 25 in eine Richtung von der Antriebswelle 23 weg gedreht wird, wobei die Tragwelle 72 als Mitte dient. Die Andruckrolle bzw. Andruckwalze 24 ist von der Antriebswelle 23 in Abstand vorgesehen, womit der Lauf des Magnetbandes 2 mit einer Geschwindigkeit ermöglicht ist, welche der Rotationsge­ schwindigkeit bzw. Drehzahl der Spulenblöcke 5, 6 ent­ spricht.
Wenn der Antriebsmotor 16 nach Auswahl des oben beschrie­ benen Zustands stillgesetzt wird und wenn der Antriebs­ wellen-Motor 26 in Drehung versetzt wird, wird die Rota­ tions-Antriebskraft der Antriebswelle 26 direkt, wie oben beschrieben, auf das Spulenblock-Antriebszahnrad 28 über­ tragen, um den Querarm 102 in Abhängigkeit von der Dreh­ richtung des Antriebswellen-Motors 26 zu drehen und um damit das Spulenblock-Antriebszahnrad 28 zu veranlassen, mit dem Hilfszahnrad 104 a des Spulenblock-Zahnrades 104 des Abwickelspulenblockes 5 oder mit dem Spulenblock- Antriebshilfszahnrad 105 a des Spulenblock-Zahnrades 105 des Aufwickelspulenblockes 6 zu kämmen und eine Drehung einer dieser Spulenblöcke 5, 6 mit einer Geschwindigkeit zu bewirken, welche der Rotationsgeschwindigkeit bzw. Drehzahl des Antriebswellen-Motors 26 entspricht. Der Betrieb des schnellen Vorlaufs und der Aufwickelbetrieb für das Magnetband 2 werden ausgewählt, wenn der Auf­ wickelspulenblock 6 bzw. der Abwickelspulenblock 5 in Drehung versetzt ist.
Die Spulenblock-Grundplatte 7 ist mit einem Bremshebel 8 für die Abgabeseite versehen, der den Abwickelspulen­ block 5 gegen Drehung zu verriegeln gestattet, wenn die Spulenblockgrundplatte 7 in der oben beschriebenen Weise verschoben wird. Ferner ist für die Aufwickelseite ein Bremshebel 9 vorgesehen, der den Aufwickelspulenblock 6 gegen eine Drehung zu verriegeln gestattet, und zwar vor und nach der Verschiebung der Spulenblockgrundplatte 7. Der betreffende Bremshebel ist dabei von dem Aufwickel­ spulenblock 6 während der Bewegung der Spulenblockgrund­ platte 7 entfernt, um eine unbehinderte Drehung des Spulenblockes 6 zu ermöglichen, wie dies aus Fig. 1 und 2 hervorgeht. Der für die Abgabe- bzw. Abwickelseite vorgesehene Bremshebel 8 und der für die Aufwickelseite vorgesehene Bremshebel 9 sind durch Tragwellen 105 bzw. 116 drehbar getragen, die in die Spulenblockgrundplatte 7 ein­ gesetzt sind. Wie dargestellt, sind diese Bremshebel 8, 9 an ihren einen Enden mit Bremsschuhen 8 a bzw. 9 a ver­ sehen, welche durch Spannfedern 118 bzw. 119 in eine Richtung vorgespannt sind, in der sie auf die Spulen­ blöcke 5, 6 einen Druck ausüben. Die Führungsstifte 120 und 121 hängen in den mittleren Bereichen der Brems­ hebel 8, 9 herab.
Der an dem für die Abwickelseite vorgesehenen Brems­ hebel 8 angebrachte Führungsstift 120 ist durch eine Längsöffnung 122 eingeführt, die in die Spulenblockgrund­ platte 7 gebohrt ist, wobei die Längsachse dieser Öffnung in einer Richtung verläuft, welche rechtwinklig zu der Verschieberichtung der Spulenblockgrundplatte 7 verläuft. Andererseits ist der Führungsstift 121, der an dem für die Aufwickelseite vorgesehenen Bremshebel 9 an­ gebracht ist, in eine längliche Öffnung 123 eingeführt, welche in die Spulenblockgrundplatte 7 gebohrt ist, wobei die Längsachse dieser Öffnung in einer Richtung verläuft, welche rechtwinklig zu der Verschieberichtung der Spulen­ blockgrundplatte 7 verläuft. Der betreffende Stift ist ferner in eine Bremshebel:Steuernockennut 124 eingeführt, die in der Chassisgrundplatte 1 gebildet ist, und zwar mit einer Länge entsprechend dem Abstand, um den die Spulen­ blockgrundplatte 7 bewegt ist bzw. wird. Die Bremshebel- Steuernockennut 124 besteht aus einer ersten geneigten Nockenfläche 124 a und einer zweiten geneigten Nocken­ fläche 124 b an beiden Längsenden. Diese beiden Flächen sind zu dem Aufwickelspulenblock 6 hin geneigt. Außerdem ist eine horizontale Nockenfläche 124 c zwischen diesen geneigten Nockenflächen 124 a, 124 b vorgesehen.
Demgemäß kann der in die längliche Öffnung 122 eingeführte Führungsstift 120 des für die Abwickelseite vorgesehenen Bremshebels 8 in Drehung vorgespannt sein, ohne während der Verschiebung der Spulenblockgrundplatte 7 gedreht zu werden, um nämlich den Bremsschuh 8 a gegen den Abwickel­ spulenblock 5 zu drücken und den betreffenden Spulen­ block 5 zur Steuerung der Rotation zu sperren.
Andererseits ist der Führungsstift 121 des für die Auf­ wickelseite vorgesehenen Bremshebels 9 in die längliche Öffnung 123 in der Spulenblockgrundplatte 7 und in der Bremshebel-Steuernockennut 124 in der Chassisgrundplatte 1 eingeführt und mit diesen Öffnungen in Anlage. Der be­ treffende Führungsstift wird in Drehung durch die Spann­ feder 119 vorgespannt, wenn die Spulenblockgrundplatte 7 sich in der herausgezogenen Stellung befindet, so daß der Führungsstift 120 an die erste geneigte Nockenfläche 124 a der Bremshebel-Steuernockennut 124 angedrückt wird, so daß der Bremsschuh 9 a an den Spulen­ block 6 angepreßt wird und diesen verriegelt bzw. sperrt. Wenn die Spulenblockgrundplatte 7 relativ zu der rotie­ renden Magnetkopfanordnung 3 verschoben wird, wie dies in Fig. 15 veranschaulicht ist, dann läuft der horizonta­ le Führungsstift 121 auf der horizontalen Nockenfläche 124 c der Bremshebel-Steuernockennut 124, so daß der für die Auf­ wickelseite vorgesehene Bremshebel 9 in eine Richtung von dem Aufwickelspulenblock 6 entgegen der Spannkraft der Spannfeder 119 gedreht wird, womit eine freie Drehung des Aufwickelspulenblocks 6 ermöglicht ist. Wenn die Spulen­ blockgrundplatte 7 die zurückgezogene Stellung nahe der rotierenden Magnetkopfanordnung 3 erreicht, erreicht der Führungsstift 121 die zweite geneigte Nockenoberfläche 124 b der Bremshebel-Steuernockennut 124, so daß der Aufwickel- Bremshebel 9 unter der Vorspannung der Spannfeder 119 in eine solche Richtung gedreht wird, daß der Bremsschuh 9 a auf den Aufwickelspulenblock 6 zur Sperrung bzw. Ver­ riegelung des betreffenden Aufwickelspulenblocks 6 ver­ schoben wird.
Wie oben beschrieben, werden die für die Abwickelseite und die Aufwickelseite vorgesehenen Bremshebel 8, 9 in einer gesteuerten Weise in betriebsmäßiger Zuordnung zu der Verschiebeoperation der Spulenblockgrundplatte 7 derart gedreht, daß die Drehung der Bandspule der Band­ kassette 4, die mit dem Abwickelspulenblock 5 in Eingriff steht, so gesteuert wird, daß ein unnötiges Abwickeln und Schlaffwerden des Magnetbandes 2 vermieden ist. Ferner kann der Aufwickelspulenblock 6 während der Ladeoperation in Drehung versetzt werden, so daß die unnötige Belastung auf das geladene Magnetband 2 vermieden werden kann.
Es sei darauf hingewiesen, daß nach Verschiebung der Spulenblockgrundplatte 7 zu der rotierenden Magnetkopf­ anordnung 3 hin und nach Abschluß der Ladeoperation be­ züglich des Magnetbandes 2 sowie dann, wenn der Betriebs­ artumschalthebel 31 durch die Drehung des Antriebsmotors 17 zur Auswahl einer der Betriebsarten, nämlich des Laufs mit konstanter Geschwindigkeit, des schnellen Vor­ laufs und des Rücklaufs, verschoben worden ist, die Brems­ hebel 8, 9 durch den Betriebsartumschalthebel 31 entgegen der Vorspannung der Spannfedern 118, 119 derart gedreht werden, daß die Bremsschuhe 8 a, 9 a von den Spulen­ blöcken 5, 6 getrennt werden, um deren ungehinderte Drehung zu ermöglichen. Dies bedeutet, daß dann, wenn der Betätigungshebel 31 für die zuvor beschriebenen Betriebsarten verschoben ist und das Magnetband 2 geladen ist, die einen Seiten der Bremshebel 8, 9 durch die geneigten Schub-Betätigungsflächen 125, 126, die in der Mitte der ersten bzw. zweiten Gleitführungsarme 31 b, 31 c gebildet sind, so verschoben werden, daß die Brems­ schuhe 8 a, 9 a in eine Richtung von den Spulenblöcken 5, 6 weg gedreht werden.
Aus Vorstehendem ist somit ersichtlich, daß der Videoband­ recorder gemäß der vorliegenden Erfindung so ausgelegt und angeordnet ist, daß ein Antriebszahnrad durch einen Antriebsmotor in Drehung versetzt wird, um den durch den Tragarm getragenen Kassettenhalter abzusenken. Da­ durch wird die von dem Kassettenhalter getragene Band­ kassette an dem Spulenblock auf der Spulenblockgrund­ platte gesichert, die dann zu der rotierenden Kopfan­ ordnung hin verschoben wird, nachdem die Bandkassette befestigt bzw. gesichert ist. Das Magnetband in der Band­ kassette wird auf den bestimmten Bandweg im Zuge der Verschiebung der Spulenblockgrundplatte geladen. Das Antriebszahnrad wird dadurch in Drehung versetzt, daß der Antriebsmotor dreht, und zwar nach dem Laden des Magnetbandes, um den Betriebsartumschalthebel zu betätigen und damit die bestimmte Betriebsart auszuwählen. In einer derartigen Weise können die Betriebsarten der Ein­ bringung der Bandkassette, des Ladens des Magnetbandes und der Auswahl der Betriebsart nach der Ladeoperation bezüglich des Magnetbandes mittels ein und desselben Antriebsmotors ausgeführt werden, so daß es möglich ist, die Anzahl der Antriebseinrichtungen zu reduzieren und die entsprechenden Komponenten zu vereinfachen, während ferner die Größe und die Dicke des Geräte vermindert sind.

Claims (14)

1. Magnetisches Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät, dadurch gekennzeichnet,
daß eine rotierende Magnetkopfanordnung (3) vorgesehen ist,
daß auf einer Chassisgrundplatte (1) eine Spulenblock­ grundplatte (7) angeordnet ist, die auf der Chassis­ grundplatte (1) zur horizontalen Hin- und Herbewegung in bezug auf die rotierende Magnetkopfanordnung (3) ge­ tragen ist,
daß die Spulenblockgrundplatte (7) ein Paar von Spulen­ blöcken (5, 6) umfaßt, die mit einem Paar von Bandspulen einer Bandkassette (4) in Eingriff bringbar sind und dieser zugehörig sind,
daß ein Kassettenhalter vorgesehen ist, der auf der Chassisgrundplatte (1) über eine Tragarmeinrichtung getragen ist und der in bezug auf den Spulenblock in vertikaler Richtung bewegbar ist,
daß ein Betriebsartumschalthebel (31) vorgesehen ist, der die Betriebsarten eines Magnetbandes auszuwählen gestattet, welches aus der Bandkassette (4) herausge­ zogen und auf eine bestimmte Bandroute geladen ist, wobei die betreffenden Betriebsarten einen Lauf mit konstanter Geschwindigkeit, einen schnellen Vorlauf und einen Rücklauf umfassen,
daß ein von einem Antriebsmotor (16) in Drehung versetz­ tes Antriebszahnrad (29) vorgesehen ist, welches der Tragarmeinrichtung und der Spulenblockgrundplatte zuge­ ordnet ist,
daß das betreffende Antriebszahnrad im Falle seiner Drehung eine Vertikalbewegung des Kassettenhalters und eine Hin- und Herbewegung der Spulenblockgrundplatte bewirkt,
und daß ein Betätigungshebel durch das Antriebszahnrad drehbar ist, welches betriebsmäßig dem Betriebsartum­ schalthebel (31) zugeordnet ist, wobei der betreffende Betätigungshebel auf seine Drehung hin eine Betätigung des Betriebsartumschalthebels (31) zur Auswahl einer der Betriebsarten bewirkt.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein Paar von winkelförmigen Armen (19) vorgesehen ist, die an der Chassisgrundplatte (1) drehbar getragen sind und die Drehführungsstifte auf­ weisen, die in ihren Mittelbereichen eingesetzt sind und die in Führungsöffnungen eingreifen, welche in der Spulen­ blockgrundplatte gebildet sind,
und daß ein Paar von Bandladearmen vorgesehen ist, die an den vorderen Enden der winkelförmigen Arme schwenkbar gelagert sind und die Führungsstifte aufweisen, welche in die nahegelegenen Seitenenden eingesetzt sind, welche in Führungsschlitze eingreifen,
wobei die winkelförmigen Arme und die genannten Bandlade­ arme derart gedreht werden, daß sie sich in Querrichtung der rotierenden Magnetkopfanordnung (3) durch die Spulen­ blockgrundplatte (7) erstrecken, die zu dieser Anordnung hin derart verschoben ist, daß das Magnetband aus der Bandkassette derart herausgezogen ist, daß es in der ro­ tierenden Magnetkopfanordnung (3) aufgenommen wird.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß jeder Bandladearm (20) eine Band­ führungsrolle aufweist, die vertikal an der Vorderseite eingesetzt ist, sowie einen geneigten Führungsstift um­ faßt, der unter einem bestimmten Winkel in bezug auf die betreffende Bandführungsrolle geneigt ist, und daß jeder Bandladearm von einer Tragführungsblock­ einrichtung getragen ist, wenn er einer solchen Drehung ausgesetzt ist, daß er quer zu der rotierenden Magnet­ kopfanordnung (3) verläuft, um die Drehposition zu steuern.
4. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein Bremshebel (8) vorgesehen ist, der zur Festlegung eines Abwickelspulenblockes (5) in dem Fall dient, daß die Spulenblockgrundplatte in bezug auf die rotierende Magnetkopfanordnung (3) hin- und herbewegt wird, und daß für die Aufwickelseite ein Bremshebel (9) vorge­ sehen ist, der eine Aufwickelspule hinsichtlich der Drehung vor und nach der Bewegung der Spulenblockgrund­ platte sperrt, wobei dieser Hebel von dem für die Auf­ wickelseite vorgesehenen Spulenblock in solchem Abstand vorgesehen ist, daß dessen unbehinderte Drehung während der Bewegung der Spulenblockgrundplatte ermöglicht ist.
5. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet,
daß eine Seite des Kassettenhalters von einem Tragarm und einem Dreh-Betätigungsarm getragen ist,
daß jeder der betreffenden Arme an der Chassisgrundplatte schwenkbar gelagert ist und an seiner anderen Seite von einem Paar von Tragarmen getragen ist, die an einem Ende der Chassisgrundplatte angebracht sind,
und daß der Kassettenhalter zur vertikalen und parallelen Bewegung zu dem auf der Chassisgrundplatte angebrachten Spulenblock getragen ist.
6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet,
daß ein Entriegelungsteil (38 ) mit einem Entriegelungsbereich (37 ) vorgesehen ist, der die Frontabdeckung der Bandkassette an deren vorderen Ende zu entriegeln gestattet,
daß das betreffende Entriegelungsteil durch die Dreh- Betätigungseinrichtung, welche die eine Seite des Kasset­ tenhalters trägt, drehbar getragen ist,
daß das Entriegelungsteil hinsichtlich der Drehung mit der Tragarmeinrichtung und durch die Drehbetätigungstrag­ armeinrichtung dadurch verriegelt ist, daß ein für die Drehbetätigungstragarmeinrichtung vorgesehener vorstehen­ der Führungsstift in Drehführungsschlitze eingreift, die in der Mitte des betreffenden Entriegelungsteiles gebildet sind,
daß der Entriegelungsteil derart drehbar ist, daß er zur Unterseite des Kassettenhalters hinweist, wenn der Kassettenhalter in eine erhobene Stellung oberhalb der genannten Spulenblockgrundplatte gedreht ist,
und daß der Entriegelungsteil zur Freigabe der Bodenseite des Kassettenhalters in dem Fall gedreht wird, daß der Kassettenhalter zu der Spulenblockgrundplatte hin abge­ senkt worden ist.
7. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet,
daß ein Kassettenhalter-Verschiebebe­ tätigungsstift sowie ein Spulenblock-Grundplattenver­ schiebebetätigungsstift zu dem Antriebszahnrad (28) in einer Richtung vorstehen, die rechtwinklig zur Hauptfläche des betreffenden Antriebszahnrades verläuft,
daß der Kassettenhalter-Verschiebebetätigungsstift in einem Vertikalbewegungs-Betätigungsführungsschlitz aufgenommen ist, der in dem Drehbetätigungsarm gebildet ist, welcher einen Arm aus einer Vielzahl von Tragarmen darstellt, welche den Kassettenhalter tragen,
daß der Spulenblockgrundplatten-Verschiebebetätigungsstift in einem Spulenblock-Grundplatten-Gleitführungsschlitz aufgenommen ist, welcher in der Gleitführungswand ge­ bildet ist, welche zu einer Seite der Spulenblockgrund­ platte aufrecht stehend vorgesehen ist,
und daß das Antriebszahnrad der Drehbetätigungsarmein­ richtung und der Spulenblockgrundplatte antriebsmäßig zugehörig ist.
8. Magnetisches Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Vertikalbewegungs-Betätigungsführungsschlitz vorgesehen ist, der dadurch gebildet ist, daß in einem Anlageschlitz­ teil der Kassettenhalter-Verschiebebetätigungsstift seit der Zeit aufgenommen ist, zu der der Kassettenhalter in der angehobenen Stellung oberhalb der Spulenblockgrund­ platte sich befindet, bis zu dem Zeitpunkt, zu dem der Kassettenhalter sich in der abgesenkten Position befindet, in der er zu der Spulenblockgrundplatte hin gedreht ist, daß ein an den betreffenden Anlageschlitzbereich sich anschließender Führungsschlitzbereich vorgesehen ist, der konzentrisch zur Rotationsbahn des Kassettenhalter-Ver­ schiebebetätigungsstiftes verläuft,
daß der Spulenblockgrundplatten-Gleitführungsschlitz durch einen ersten Führungsschlitzteil gebildet ist, der konzentrisch zur Rotationsbahn des betreffenden Spulenblockgrundplatten-Verschiebebetätigungsstiftes über das Winkelmaß verläuft, in dem bei in der zurückgezogenen Stellung befindlicher Spulengrundplatte, in der diese von der rotierenden Magnetkopfanordnung (3) in Abstand vorge­ sehen ist, der betreffende Kassettenhalter-Verschiebe­ betätigungsstift mit dem Anlageschlitzteil des Vertikal­ bewegungs-Betätigungsführungsschlitzes durch Drehung des Antriebsrades in Eingriff steht, derart, daß eine Drehung des Drehbetätigungsarms zur vertikalen Verschie­ bung des Kassettenhalters führt,
daß ein Anlageschlitzteil vorgesehen ist, in welchem der Spulenblockgrundplatten-Verschiebebetätigungsstift während der Zeit anliegt, während der die betreffende Spulenblockgrundplatte von der ausgezogenen Stellung in eine zurückgezogene Stellung bewegt wird, in der sie nahe zu der Magnetkopfanordnung (3) gezogen ist,
und daß ein zweiter Führungsschlitzteil vorgesehen ist, der konzentrisch zur Rotationsbahn des genannten Spulen­ blockgrundplatten-Verschiebebetätigungsstiftes verläuft, derart, daß eine Drehung lediglich des Antriebszahnrades um einen bestimmten Winkel ermöglicht ist, nachdem die Spulenblockgrundplatte die zurückgezogene Position er­ reicht hat.
9. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet,
daß ein Betriebsartumschalt-Hilfs­ zahnrad (18) vorgesehen ist, welches mit einem Antriebs­ kraft-Übertragungszahnrad verbunden ist, das über eine Verbindungswelle mit einem Drehzahluntersetzungsge­ triebe verbunden ist, welches seinerseits den Antriebs­ motor (16) und das Antriebszahnrad verbindet,
daß das Hilfszahnrad in Synchronismus mit dem Antriebs­ zahnrad in Drehung versetzt wird,
daß ein Andruckrollen-Tragarm vorgesehen ist, der an einem Ende eine Andruckrolle trägt, welche mit einer Antriebswelle in und außer Kontakt bewegbar ist und welche auf der Spulenblockgrundplatte drehbar angeordnet ist,
daß für den Andruckrollen-Tragarm ein Drehsteuerarm vor­ gesehen ist, der von einer Tragwelle gemeinsam mit dem Andruckrollen-Tragarm getragen wird und der in einer verriegelten Beziehung mit dem Andruckrollen-Tragarm ge­ dreht wird,
und daß ein Andruckrollen-Tragarm-Schubhebel vorgesehen ist, der den genannten Drehsteuerarm derart vorspannt, daß dieser in eine Richtung gedreht wird, in der die Andruckrolle an die Antriebswelle angepreßt wird,
daß in einem Zwischenbereich des Drehsteuerarms eine Druckrolle vorgesehen ist, die so vorgepannt ist, daß sie durch den genannten Schubhebel drehbar ist, und die in einer passenden Ausnehmung aufgenommen ist, welche in der Hauptseite des Betriebsartumschalt-Hilfszahnrades (18) gebildet ist, wobei die betreffende Druckwalze in bzw. von der passenden Ausnehmung durch Drehung des Betriebs­ artumschalt-Hilfszahnrades aufnehmbar bzw. trennbar ist.
10. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet,
daß das Antriebsleistungs-Übertragungs­ zahnrad (29) ein erstes Zahnrad (29 a), welches mit einer Tragwelle fest verbunden ist, und ein zweites Zahnrad (29 b) umfaßt, welches in bezug auf die betreffende Tragwelle drehbar ist und welches durch magnetische Anziehung mit dem ersten Zahnrad (29 a) verbunden ist,
daß das zweite Zahnrad über ein Zwischenzahnrad mit einem Zahnbereich einer Antriebswellen-Schwungscheibe verbunden ist,
daß ein Querarm vorgesehen ist, der an seinem vorderen Ende ein Spulenblock-Antriebszahnrad trägt, welches über ein Zwischenzahnrad mit dem Antriebsleistungs-Übertra­ gungszahnrad verbunden ist,
daß der betreffende Querarm an der Tragwelle drehbar ge­ lagert ist und in Abhängigkeit von der Drehrichtung der Antriebswellendrehung derart drehbar ist, daß das Spulen­ block-Antriebszahnrad selektiv mit dem Spulenblock-Zahn­ rad des Abwickelspulenblocks oder des Aufwickelspulen­ blocks in Eingriff gelangt.
11. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein Betriebsartumschalt-Zahnrad auf einem Zahnrad-Tragarm gelagert ist, der drehbar auf der Chassisgrundplatte getragen ist, und daß das betreffende Umschalt-Zahnrad gleichzeitig mit den ersten und zweiten Zahnrädern des Antriebskraft­ Übertragungszahnrades (29) auf eine Drehung des Zahnrad- Tragarms hin kämmt.
12. Gerät nach Anspruch 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Zahnrad-Tragarm, an dem das Be­ triebsartumschalt-Zahnrad angebracht ist, einen an seinem nahegelegenen Ende eingesetzten Anlagestift aufweist, der mit einer Nockeneinrichtung in Anlage steht, die an einem Betriebsartumschalthebel gebildet ist, der an der Chassisgrundplatte relativ zu der rotierenden Magnetkopf­ anordnung (3) hin- und herbewegbar angeordnet ist, und daß der betreffende Zahnrad-Tragarm auf eine Hin- und Herbewegung des Betriebsartumschalthebels hin derart drehbar ist, daß selektiv das Betriebsartumschalt-Zahnrad mit dem Antriebsleistungs-Übertragungszahnrad in Eingriff bringbar ist.
13. Gerät nach Anspruch 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Betriebsartumschalthebel an seinem einen Ende einen Gleitführungsarm aufweist, der zu einer Stelle hin verläuft, welche dem Antriebszahnrad zugewandt ist, und daß der betreffende Gleitführungsarm an seinem vorde­ ren Ende ein Schubbetätigungsstück trägt, welches an einem Betätigungshebel anliegt, der durch die Tragwelle des An­ triebszahnrades getragen ist.
14. Gerät nach Anspruch 13, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Betätigungshebel durch einen an dem Antriebszahnrad vorgesehenen Betätigungsstift auf eine Drehung des Antriebszahnrades hin drehbar ist, nach­ dem der Spulenblockgrundplatten-Verschiebebetätigungsstift, der an dem Antriebszahnrad vorgesehen ist, in dem Teil des Spulenblockgrundplatten-Gleitführungsschlitzes sich befindet, der konzentrisch zur Verschiebebahn des Be­ tätigungsstiftes verläuft und in einen unwirksamen Zustand gebracht ist, derart, daß der Gleitführungsarm hin- und herbewegbar ist.
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