DE2926440A1 - Einzieh- und auswerfmechanismus fuer eine bandkassette - Google Patents
Einzieh- und auswerfmechanismus fuer eine bandkassetteInfo
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Description
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SBlOP- 198 2+GH
Einzieh- und Auswerfmechanismus für eine Bandkassette
Die Erfindung betrifft einen Einzieh- und Auswerfmechanismus für eine Bandkassette für Bandaufzeichnungs- undWiedergabegeräte,
, wobei die Kassette in einen Gehäuseschlitz eingezogen und aus diesem ausgeworfen wird.
Für Bandgeräte ist es wünschenswert, daß die Kassette nach dem Einschieben in einen entsprechenden Schlitz des Gerätes selbsttätig
eingezogen und auch selbsttätig wieder ausgeworfen werden kann. Dadurch läßt sich die Handhabung der Bandgeräte
vereinfachen und außerdem auch ein konstruktiver Aufbau ermöglichen,
der nur einen geringen Frontflächenbedarf hat, was für die Verwendung derartiger Geräte, beispielsweise bei Kraftfahrzeugen
oder bei integrierten Video-Phonoanlagen sehr wünschenswert sein kann. Es sind bereits derartige Einzieh- und
Auswerfmechanismen bekannt, mit denen das Gerät durch das Einschieben der Kassette in eine Bereitschaftstellung für die
Aufnahme
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Aufnahme bzw. die Wiedergabe geschaltet wird (IT-PS 1 004 253).
Bei. diesem Aufbau ist jedoch das Auswerfen der Kassette nur durch das manuelle Betätigen einer Auswerftaste möglich, mit der
die hierfür notwendige mechanische Kraft aufgebracht werden muß.
Durch das Drücken dieser Taste wird eine Gleitschiene verschoben, mit der eine Feder gespannt wird, um die für das Auswerfen der
Kassette erforderliche Kraft zur Verfügung zu haben, wobei jedoch auch ein Teil dieser Rückstellkraft für die Absenkung der Kassette
in die Betriebsposition verbraucht wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Einzieh- und Auswerfmechanismus zu schaffen, der weitgehendst automatisch
die Einzieh- und Auswerffunktion übernimmt und sehr einfach sowie zuverlässig funktionierend aufgebaut ist. Dabei soll auf die Notwendigkeit
der Betätigung einer Auswerftaste zum Spannen einer Feder verzichtet werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß im Gehäuse
eine Gleitschiene mit einem daran befestigten zungenförmigen
Vorsprung zusammen mit der Kassette axial in Einzieh- und Auswerfrichtung verschiebbar ist, daß an der Gleitschiene eine
Zahnstange ausgebildet ist, in die ein Zahnabschnitt einer um einen fest am Rahmen befestigten Slift frei drehbaren Trommel
eingreift, die ferner an ihrem Umfang eine Kurvenbahn mit einer Anschlagkante trägt, wobei die Zahnstange und der Zahnabschnitt
zumindes für einen Teil der Verschiebung in Eingriff stehen, daß in der Trommel eine Wickelfeder angeordnet ist, die während
dem Verschieben der Gleitschiene in Einziehrichtung gespannt wird und die sich beim Auswerfen der Kassette entspannt, um
dabei über die Gleitschiene die Kassette zu verschieben, daß ein
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Haltemechanismus vorhanden ist, der ein elektrisch steuerbares
Halterelais umfaßt, dessen Anker mit einem Winkelhebel und einem Haken zusammenwirkt, um eine Drehung der Trommel in einer
ersten Richtung während dem Einschieben der Kassette und das Spannen der Feder zuzulassen und um die Drehung der Trommel
in entgeg engest zter Richtung durch den Eingriff des Hakens mit der Anschlagkante der Kurvenbahn während des Erregungszustandes
des Halterelais zu blockieren, und daß beim Erregungsabfall des Halterelais der Haken von der Anschlagkante der Kurvenbahn freikommt,
so daß die Rückstellkraft der Wickelfeder die Trommel zurückdreht und über den Zahneingriff die Gleitschiene derart
verschiebt, daß die Kassette ausgeworfen wird.
Durch die Verwendung einer Gleitschiene zum Spannen der die für das Auswerfen erforderliche Kraft aufbringenden Feder anstaue
eines schwenkbaren Hebels lässt sich der Raumbedarf für den Mechanismus stark reduzieren und außerdem durch die Verwendung
einer Wickelfeder eine höhere Rückstellkraft speichern. Für die Auslösung des Auswerfvorgangs wird lediglich die Erregung eines
Elektromagneten abgeschaltet, um eine Sperrvorrichtung zu entriegeln.
Für diese Sperrvorrichtung ist nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß der Haltemechanismus einen Winkelhebel
umfaßt, der mit einem Drehpunkt am Rahmen schwenkbar befestigt ist, daß der Winkelhebel am Ende des einen Armes mit dem
Anker des Halterelais verbunden ist und am Ende des anderen Armes über einen Stift mit einem Haken schwenkbar in Verbindung
steht, daß der Haken mit seinem freien Ende unter der Spannung einer Feder gegen die Trommel vorgespannt ist und im Erregungs-
zustand
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zustand des Halterelais in Eingriff mit der Anschlagkante der Kurvenbahn stehts daß die Drehung der Trommel unter der Einwirkung
der Rückstellkraft der Wickelfeder durch den Eingriff des Hakens mit der Anschlagkante verhindert wird, daß beim Erregungsabfall
des Halterelais der Winkelhebel durch die Rückstellkraft der Wickelfeder und die davon ausgelöste Drehung der
Trommel um den Drehpunkt verstellt wird, wobei der Haken außer Eingriff mit der Anschlagkante der Kurvenbahn kommt und
die sich drehende Trommel über die Gleitschiene die Kassette auswerfen kann.
Die Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich auch aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in
Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung. Es zeigen:
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Fig. 1 eine Draufsicht auf den Einzieh-
und Auswerfmechanismus eines Bandgerätes vor dem Einziehen der Kassette;
20
20
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen vergrößerten
Ausschnitt des Einzieh- und Auswerfmechanismus gemäß Fig, 1 in einer
Position nach dem Einziehen der Kassette.
Das in Fig. 1 in Draufsicht dargestellte Bandgerät für einen Aufnahme-
und Wiedergabebetrieb hat einen Rahmen 1, der mit einem Zwischenboden 2 versehen ist. An diesem Zwischenboden 2 ist
eine Führungsschiene 3 angeordnet, auf der eine Gleitschiene 4
in
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in axialer Richtung zum Einziehen oder Auswerfen einer Kassette 5 in Längsrichtung verschiebbar isi. Diese Gleitschienen 4 ist
auf der einen Längsseite mit einer Zahnstange 6 versehen und trägt am einen Ende einen zungenförmigen Vorsprung 7 gegen
den die Stirnseite 8 der eingeführten Kassette 5 zur Anlage kommt.
Die Gleitschiene 4 ist auf der der Kasstte zugewandten Seite mit einem hakenförmigen Hebel 9 versehen, der von einer Feder 10
in Richtung auf die Kassette vorgespannt ist, so daß der Hebel beim Einlegen der Kassette in den Bandschlitz 11 eingreifen kann.
Auf der Oberseite trägt die Gleitschiene 4 einen Verstellstift 12,
der während dem Einführen der Kassette 5 und der Verschiebung der Gleitschiene 4 an einem Hebel 1 3 zur Anlage kommt, der das
Absenken der Kassette in die Betriebslage auslöst. Auf der Gleitschiene
4 ist ferner ein Anschlagstift 14vorgesehen, an dem eine bistabile Feder einerseits befestigt ist, deren anderes Ende an
einem Stift 16 auf dem Zwischenboden 2 befestigt ist. Die Feder kann die Gleitschiene 4 in zwei stabile Lagen bringen und darin
festhalten. Die eine stabile Lage ist in Fig. 1 dargestellt und entspricht
dem Zustand vor dem Einziehen der Kassette, wogegen die andere stabile Lage in Fig. 2 gezeigt ist, in der die Kassette
die Betriebslage eingenommen hat.
Auf einem am Zwischenboden 2 befestigten Stift 18 ist eine Trommel
17 frei drehend montiert. Die Trommel umschließt eine Wickelfeder 19, die mit beiden Enden auf die Trommel 17 wirkt und die
mit einer gewissen Vorspannung eingelegt ist. Im nichtaufgezogenen Zustand dieser Wickelfeder 19 wird kein Drehmoment auf die
Trommel ausgeübt. Aufgrund eines auf dem Zwischenboden angeordneten Anschlages 20 kann jedoch folgender Zustand eingestellt
werden.
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werden. Wenn die Trommel 17 eine Drehung im Uhrzeigersinn nach der Darstellung gemäß Fig. 1 ausführt, legt sich das eine
Ende der Wickelfeder 19 gegen den Anschlag 20 und bewirkt von diesem Aufgenblick an,daß in Abhängigkeit, vom Drehwinkel die
Wickelfeder 19 gespannt wird. Entsprechend wirkt als Reaktion auf die Trommel 17 ein Druck, der diese im Gegenuhrzeigersinn
drehen möchte.
Die Trommel 17 ist auf einem Teil der Peripherie mit einem Zahnabschnitt
21 versehen., der in die Zahnstange 6 der Gleitschiene
während eines bestimmten Drehbereichs der Trommel eingreifen kann. Dieser Drehbereich entspricht der Einziehstrecke für die
Kassette.
An der Trommel 17 ist ferner eine Kurvenbahn 22 mit einer Anschlagkante
ausgebildet, wobei die Anschlagkante, wenn sie sich in der richtigen Stellung befindet, die Drehung der Trommel 17
im Gegenuhrzeigersinn verhindern kann, da sie an einem Haken
zur Anlage kommt.
Wenn daher die Kassette 5 in die Betriebslage verschoben wird, zieht sie durch die Anlage am Vorsprung 7 die Gleitschiene 4 mit,
die über die Zahnstange 6 die Trommel 7 in Drehung versetzt und die Wickelfeder 19 aufzieht. Damit ist diese Wickelfeder in der
Lags beim Auswerfen der Kassette die Trommel 17 und die Gleitschiene
4 in der entgegengesetzten Richtung anzutrieben, d.h. die Kassette kann aufgrund der Kraft der aufgezogenen Feder ausgeworfen
werden.
Zur Blockierung der Trommel 17 und der Wickelfeder 19 ist ein
Kniehebel
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Kniehebel 23 vorgesehen, der um einen Drehpunkt 24 schwenkbar
andern Zwischenboden2 befestigt ist. Mit dem freien Ende des
einen Armes ist der Winkelhebel 23 am Anker 25 eines Halte relais angelenkt, wogegen der andere Arm an seinem Ende auf
einem Stift 28 einen Haken 27 trägt, der gegen die Trommel mit
Hilfe einer Feder 29 gezogen wird.
Diese Feder 29 ist mit dem anderen Ende an dem Zwischenboden
befestigt. Durch die Wirkung der Feder 29 wird erreicht, daß der Haken 27 sich im Uhrzeigersinn zu drehen und damit immer an der
Trommel anzuliegen versucht. Gleichzeitig wird auf den Winkelhebel 23 eine Kraft im Gegenuhrzeigersinn ausgeübt, so daß der
Anker 25 in Kontakt mit dem Halterelais 26 gehalten wird.
Während der Drehung der Trommel 17 im Uhrzeigersinn verhindert das Halterelais 26, wenn der Haken 27 an der Anschlagkante
der Kurvenbahn 22 zur Anlage kommt, ein Verdrehen der Trommel 17 im Gegenuhrzeigersinn, so daß auf den Winkelhebel 23 auch
die Last der Wickelfeder 19 über die Trommel wirkt.
Auf dem Zwischenboden 2 ist ferner ein Anschlagstift 30 angebracht,
der die Aufgabe hat, beim Abfallen der Erregung vom Halterelais 26 den Haken 27 außer Eingriff mit der Anschlagkante
der Kurvenbahn 22 zu bringen und die Trommel 17 freizugeben, so daß sich diese drehen kann. Wegen der Reversibilität des
Systems, was sich aus der festgelegten Lage des Drehpunktes 24 für den Winkelhebel 23, sowie für den Stift 28 und durch die Lage
des Eingriffs des Hakens 27 mit der Anschlagkante der Kurvenbahn 22, die nicht auf einer geraden Linie liegen, bestimmt, ist
es möglich, daß die aufgrund der Kurvenbahn mit der Anschlag-
kante
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kante 22 entlang der Achse des Hakens 27 wirkende Tangentialkraft der Trommel 17, wenn die Anziehungskraft des Halterelais
nicht wirksame ist, ein Einknicken des Gelenkes bewirkt, welche durch den Arm des Winkelhebels 23 und durch den Haken
gebildet wird. In diesem Fall kommt der Haken 27 zum Anschlag am Anschlagstift 30, so daß sich der Haken 27 um den Anschlagstift
30 als Drehpunkt verschwenkt und mit seinem freien Ende außer Eingriff mit der Anschlagkante der Kurvenbahn 22 kommt.
Damit kann sich die Trommel 17 im Gegenuhrzeigersinn weiterdrehen, während die Feder 29 auf den Haken 27 wirkt und diesen
zurückbewegt, so daß der Winkelhebel 23 in eine solche Richtung verschwenkt wird, daß der Anker 25 am Halterelais 26 zur Anlage
kommt.
Es ergibt sich also folgende Wirkungsweise:
Wenn die Kassette 5 in das Bandgerät eingeschoben wird, bleibt sie
zunächst in einer durch die Hebebügel 31 festgelegten Eben liegen. Wenn die Kassette an dem fingerförmigen Vorsprung 7 der Gleitschiene
4 zur Anlage kommt, hängt sich der hakenförmige Hebel infolge der Vorspannung durch die Feder 10 in den Bandschlitz der
Kassette ein. Durch das anschließende Hineinschieben der Kassette
wird die Gleitschiene 4 nach vorne verschoben und bewirkt, daß sich die bistabile Feder 15 spannt und die Trommel 17 aufgrund
des Zahneingriffes dreht. Dies bewirkt ein Spannen der Wickelfeder 19.
In dies er Phase der Bewegung wird durch einen entsprechend angebrachten
und nicht dargestellten Sensor das Halterelais 26 erregt. Das volle Einführen der Kassette kann in zwei Bewegungsabschnitte
unterteilt werden. Im ersten Bewegungsabschnitt wird die
bistabile
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bistabile Feder 15 durch die beim Einlegen der Kassette von Hand eingeleitete Kraft bis zu einem Totpunkt gespannt. Nach dem
Überlaufen des Totpunktes wird die restliche Verschiebung der Gleitschiene 4 und das Einziehen der Kassette 5 durch die in der
bistabilen Feder gespeicherte Kraft ausgeführt. Im ersten Teil des Bewegungsabschnittes wird in die bistabile Feder 15 eine
Kraft eingeleitet, die später im zweiten Bewegungsabschnitt dazu benutzt wird, um die Wickelfeder 19 innerhalb der Trommel 17 zu
spannen, so daß zu einem späteren Zustand die gespeicherte Federkraft für das Auswerfen der Kassette zur Verfügung steht.
Dieses Spannen der Wickelfeder erfolgt vom Totpunkt der bistabilen
Feder ausgehend bis zu einem Punkt, in dem ein weiteres Drehen der Trommel 17 durch den Haken 27 blockiert wird. Zum gleichen
Zeitpunkt kommt jedoch auch der Zahnabschnitt 21 außer Eingriff
mit der Zahnstange 6 der Gleitschiene 4, so daß die Gleitschiene frei weiterverschoben werden kann. Das weitere Einziehen der
Kassette nach dem Durchlaufen des Totpunktes der bistabilen Feder erfolgt durch den Eingriff des Hakens 9 in den Kassettenschlitz,
wobei jedoch dieser Haken 9 am Ende der Einziehbewegung gegen eine nicht dargestellte Nocke läuft, und außer Eingriff mit
der Kassette gebracht wird. Bei diesem Verschieben der Gleitschiene kommt der Verstellstift 12 an dem Hebel 13 zur Anlage
und bewirkt eine Verstellung dieses Hebels, womit die Absenk vorrichtung 32 für die Kassette betätigt wird.
Das Auswerfen der Kassette wird durch den Erregungsabfall am Halterelais 26 ausgelöst, wodurch sich nachfolgender Funktions ablauf
ergibt. Die Rückstellkraft der Wickelfeder in der Trommel
17 wirkt über die Anschlagkante der Kurvenbahn 22 auf den
Haken
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Haken 27, wodurch dieser freikommt. Die Trommel 17 kann sich
nunmehr drehen, wobei der Zahnabschnitt 21 mit der Zahnstange 6 an der Gleitschiene 4 in Eingriff kommt und die Gleitschiene 4 durch
die Federkraft der Wickelfeder 19 axial verschoben wird. Damit
kann sich die Absenkvorrichtung 32 anheben., um die Kassette freizugeben,
die nunmehr durch die Hebelbügel 31 angehoben werden
kann. Während dieses Vorgangs kommt der zungenförmige Vorsprung 7 der Gleitschiene 4 mit der Kassette 5 in Eingriff und verschiebt
diese aus dem Bandgerät.
Diese Verschiebung läuft bis zum Totpunkt der bistabilen Feder 15
aufgrund der Rückstellkraft der Wickelfeder 19. Nach dem Durchlaufen
des Totpunktes übernimmt die inzwischen gespannte bistabile Feder 15 das restliche Auswerfen der Kassette. Damit befindet
sich der Einzieh- und Auswerfmechanismus wieder in der Ausgangsposition.
Es ist selbstverständlich, daß das Auswerfen der Kassette auch
durch ein elektrisches Signal oder einen elektrischen Befehl ausgelöst werden kann, der den Erregungsabfall des Halterelais 26 bewirkt.
Dieser Befehl kann auch automatisch von einem Sensor gegeben werden, der das Ende des Bandlaufes feststellt.
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eerse
it
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE10 15Ein zieh- und Auswerfmechanismus für eine Bandkassette für Bandaufzeichnungs- und Wiedergabegeräte, wobei die Kassette in einen Gehäuseschlitz eingezogen und aus diesem ausgeworfen wird, dadurch gekennzeichnet,- daß im Gehäuse eine Gleitschiene (4) mit einem daran befestigten zungenförmigen Vorsprung (7) zusammen mit der Kassette axial in Einzieh- und Auswerfrichtung verschiebbar ist,- daß an der Gleitschiene (4) eine Zahnstange (6) ausgebildet ist, in die ein Zahnabschnitt (21) einer um einen fest, aiii Rahmen (1) befestigten Stift (18) frei drehbaren Trommel (17) eingreift, die ferner an ihrem Umfang eine Kurvenbahn (22) mit einer Anschlagkante trägt, wobei die Zahnstange und der Zahnabschnitt zumindest für einen Teil der Verschiebung in Eingriff stehen,2^26440SBlOP-1932+GI-I- daß in dor Tromii.cl (IT) eine Wickelfeder (19) angeordnet ist, die während dem Verschieben der Gleitschiene (4) in Einziehrichtung gespannt wird und die sich beim Auswerfen der Kassette entspannt, um dabei über die Gleitschiene die Kassette zu verschieben,- daß ein Haltemechanismus (23 bis 30) vorhanden ist, der ein elektrisch steuerbares Halterelais (26) umfaßt, dessen Anker mit einem Winkelhebel (23) und einem Haken (27) zusammenwirkt, um eine Drehung der Trommel in einer ersten Richtung während dem Einschieben der Kassette und das Spannen der Feder zuzulassen und um die Drehung der Trommel in entgegengesetzter Richtung durch den Eingriff des Hakens (27) mit der Anschlagkante der Kurvenbahn (22) während des Erregungszustandes des Halterelais (26) zu blockieren,- und daß beim Erregungsabfall des Halterelais (2 6) der Haken (27) von der Anschiagkante der Kurvenbahn (22) freikommt, so daß die Rückstellkraft der Wickelfeder (19) die Trommel (17) zurückdreht und über den Zahneingriff die Gleitschiene (4) derart verschiebt, daß die Kassette ausgeworfen wird.
- 2. Einzieh- und Auswerfmechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,- daß der Haltemechanismus (23 bis 30) einen Winkelhebel (23) umfaßt, der mit einem Drehpunkt (24) am Rahmen (1) schwenkbar befestigt ist,- daß der Winkelhebel am Ende des einen Armes mit dem Anker (25) des Halterelais (26) x'erbunden ist und am Ende des anderen Armes über einen Stift (28) mit einem Haken (2 7)Ö09881/0940SB10P-1982+GHschwenkbar in Verbindung steht,- daß der Haken (27) mit seinem freien Ende unter der Spannung einer Feder (29) gegen die Trommel (17) vorgespannt ist und im Erregungszustand des Halterelais (26) in Eingriff mit der Anschlagkante der Kurvenbahn (22) steht.,- daß die Drehung der Trommel unter der Einwirkung der Rückstellkraft der Wickelfeder (19) durch den Eingriff des Hakens mit der Anschlagkante verhindert wird, und - daß beim Erregungsabfall des Halterelais (26) der Winkelhebel (23) durch die Rückstellkraft der Wickelfeder (19) und die davon ausgelöste Drehung der Trommel (17) um den Drehpunkt (24) verstellt wird, wobei der Haken (27) außer Eingriff mit der Ansclilagkante der Kurvenbahn (22) kommt und die sich drehende Trommel über die Gleitschiene die Kassette auswerfen kann.
- 3. Einzieh- und Auswerfmechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,- daß die Gleitschiene (4) durch eine bistabile Feder (15) in eine erste, dem ausgeworfenen Zustand der Kassette zugeordnete und in eine zweite, dem eingezogenen Zustand der Kassette zugeordnete Position verschiebbar ist.
- 4. Einzieh- und Auswerfmechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,- daß am Rahmen ein Anschlagstift (30) angeordnet ist, der die Drehung des Hakens (27) um den Stift (28) während des Eingriffs des Hakens (27) mit der Anschlagkante der Kurvenbahn (22) zuläßt, um die Drehung der Trommel (17) frei-§09881/09404 SB10P-198 2+GHzugeben.
- 5. Einzieh- und Auswerfmechanismus nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,- daß die Gleitschiene (4) während des Einziehens der
Kassette auf einen Hebel einwirkt, über den das Absenken
der Kassette in die Betriebslage ausgelöst wird. - 6. Einzieh- und Auswerfmechanismus nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,- daß der hakenförmige Hebel (9), der in den Bandschlitz (11) der Kassette (5) eingreift, schwenkbar an der Gleitschiene (4) befestigt ist und durch die Kraft einer Feder (10) gegen die
Kassette (5) gedrückt wird,- und daß der hakenförmige Hebel (9) beim Verschieben der
Gleitschiene in die volleingezogene Position durch eine Nocke am Rahmen (1) außer Eingriff mit der Kassette gebracht wird, bevor die Kassette durch die Betätigung des Hebels (13) abgesenkt wird.9098 81/0 9Λ0
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