DE3225127C2 - Kassettenauswurfvorrichtung für ein Magnetbandkassettengerät - Google Patents
Kassettenauswurfvorrichtung für ein MagnetbandkassettengerätInfo
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- DE3225127C2 DE3225127C2 DE3225127A DE3225127A DE3225127C2 DE 3225127 C2 DE3225127 C2 DE 3225127C2 DE 3225127 A DE3225127 A DE 3225127A DE 3225127 A DE3225127 A DE 3225127A DE 3225127 C2 DE3225127 C2 DE 3225127C2
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Abstract
Eine Kassettenauswurfvorrichtung enthält einen bewegbar an einer Führungsplatte befestigten Auswurfschieber sowie einen an der Führungsplatte drehbar gelagerten Koppelhebel mit einem Zapfen. Der Koppelhebel wird in Abhängigkeit von der Verschiebebewegung einer Schieberanordnung verschwenkt. An der Führungsplatte und dem Koppelhebel greift eine Schnappfeder ein, die bei der Schwenkbewegung des Koppelhebels letzterem eine Vorspannkraft erteilt. An dem Auswurfschieber ist ein Schwinghebel gelagert, der eine mit dem Zapfen des Koppelhebels in Eingriff kommende Halteeinrichtung enthält und bei der Bewegung des Auswurfschiebers von seiner zweiten in seine erste Stellung den Koppelhebel gegen die Vorspann-Halteeinrichtung nach dem Überschreiten der neutralen Linie durch die Schnappfeder von dem Zapfen freikommt.
Description
dadurch gekennzeichnet, daß andern Auswurfschieber (20) ein Schwinghebel (114) mit einer
Halteeinrichtung (170) drehbar gelagert ist, die beim Übergang des Auswurfschiebers (20) von seiner eingeschobenen
Stellung in die Ausgangsstellung mit einem an dem Koppelhebel (120) vorgesehene Beta
tigungsglied (122) derart in Eingriff kommt, daH der Schwinghebel (114) dem Koppelhebel (120) eine
Verschwenkung gegen die Vorspannkraft der Schnappfeder (128) bei der Bewegung des Auswurfschiebers
(20) in Richtung auf seine Ausgangsstellung erteilt, und daß die Halteeinrichtung (170) nach
einem vorbestimmten Weg nach dem Überschreiten der neutralen Linie (156) der Schnappfeder (128) von
dem Betätigungsglied (122) freikommt, wonach die Schnappfeder (128) die Kassette (150) über die
Schiebeanordnung selbsttätig ausschiebt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteeinrichtung (170) an einem Vorderabschnitt (117) des Schwinghebels (114) vorgesehen
ist, der einen rückwärtigen, mit einem an der Führungsplatte (14) verankerten Anschlagzapfen
(56) zusammenwirkenden Abschnitt (115) aufweist, der beim Übergang des Auswurfschiebers (20)
von der eingeschobenen Stellung in die Ausgangsstellung nach dem Überschreiten der neutralen Linie
(156) der Schnappfeder (128) gegen den Anschlagzapfen (56) anläuft und den Eingriff zwischen der
Halteeinrichtung (170) und dem Betätigungsglied
(122) des Koppelhebels (120) durch eine Verschwenkung des Schwinghebels (114) trennt
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied (122) als an dem
Koppelhebel (120) verankerter Zapfen und die Halteeinrichtung (170) als Rastausnehmung an dem
Vorderabschnitt (117) des Schwinghebels (114) ausgebildet ist
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auswurfschieber (20) eine Führungsöffnung
(98) mit einer schrägen Führungsfläche (102) enthält und der Kassettenhalter (18) einen
an der Führungsplatte (14) drehbar gelagerten Halterträger (26) sowie eine durch den Halterträger (26)
gelagerte und die Magnetbandkassette (150) enthaltende Halteraufnahme (28) aufweist, die sich beim
Verschwenken des Halterträgers (26) zwischen einer oberen und einer unteren Stellung hin- und herbewegt,
und daß an dem Halterträger (26) eine in die Führungsöffnung (98) hineinragende Führungsrolle
(35) drehbar gelagert ist, die beim Übergang des Auswurfschiebers (20) von der Ausgangsstellung in
die eingeschobene Stellung auf der schrägen Führungsfläche (102) entlangläuft und hierbei den Halterträger
(26) derart verschwenkt, daß die Halteraufnahme (28) von ihrer unteren in ihre obere Stellung
überführbar ist
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schieberanordnung einen verschiebbar in der Halteraufnahme (28) angeordneten
Kassettenschieber (27) sowie einen verschiebbar an der Führungsplatte (14) gehalterten Steuerschieber
(30) enthält, der mit dem Koppelhebel (120) ein Eingriff steht und gemeinsam mit dem Kassettenschieber
(27) verschiebbar ist.
Die Erfindung geht aus von einer Kassettenauswurfvorrichtung für ein Magnetbandkassettengerät gemäß
dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
Aus der Praxis sind Magnetbandkassettengeräte des sogenannten »slol-in«-Typs bekannt, bei denen eine in
den Kassettenhalter eingelegte Magnetbandkassette im wesentlichen horizontal in den Kassettenhalter hineingleitet
und dann zusammen mit dem Kassettenhalter abwärts bewegt wird, um eine Stellung für den Wiedergabebetrieb
zu erreichen. Bei einem derartigen »slotinw-Kassettengerät,
das eine Schnappfeder verwendet, wird die in den Kassettenhalter eingelegte Magnetbandkassette
im wesentlichen horizontal in den Kassettenhalter gegen die Vorspannkraft der Schnappfeder
eingeschoben, bis diese ihren neutralen Punkt erreicht.
Sobald die Schnappfeder ihren neutralen Punkt oder ihre neutrale Linie überschreitet, wirkt die Vorspannkraft
der Schnappfeder in der Weise, daß sie ein Einziehen der Magnetbandkassette in den Kassettenhalter bewirkt.
Somit wird die in den Kassettenhalter eingedrückte Magnetbandkassette plötzlich in den Kassettenhalter
eingezogen. Der Schiebeweg, den die Magnetbandkassette zurücklegt, ehe die Schnappfeder ihre
neutrale Linie erreicht, wird als sogenannter Einschubhub bezeichnet. Der Schiebeweg, den die Magnetbandkassette
nach dem Durchgang der Schnappfeder durch die neutrale Linie zurücklegt, wird als Einzughub bezeichnet.
Die Länge jedes der Hübe ist der Vorspannkraft der Schnappfeder proportional. Falls der Einzug-
hub lang ausgebildet ist, dann ist beim Laden der Magnetbandkassette
die auf diese einwirkende Vorspannkraft der Schnappfeder groß. Hierdurch kann die Magnetbandkassette
sicher in den Kassettenhalter eingezogen werden. Darüber hinaus ist beim Entladen der
Magnetbandkassette, wenn der Einzughub lang ausgebildet ist, auch die als Auswurfkraft wirkende Vorspannkraft
der Schnappfeder groß. Hierdurch wird die Magnetbandkassette zuverlässig entladen. Wenn jedoch
der Einzughub zu lang ist, ist beim Entladen der Magnetbandkdssette
die auf letztere einwirkende Auswurfkraft so groß, daß die Magnetbandkassette aus dem
Kassettenhalter herausgeschleudert wird. Falls andererseits der Einzughub zu klein ist, ist die auf die Magnetbandkassette
einwirkende Kraft zu klein um die Kassette auszuwerfen, ohne daß sie auf halben Wege stehenbleibt.
Bei den Magnetbandkassettengeräten dieser Art ist es deshalb schwierig, den Einzughub, d. h. die
Schnappfeder, einzustellen.
Aus der DE-AS 23 49 920 ist eine Einrichtung zum Einschieben und Auswerfen von Kassetten bei einem
Kassettenbandgerät bekann«, bei dem ebenfalls die Magnetbandkassette in einen Kassettenhalter einzusetzen
ist, der in Richtung parallel zu den Spulenwellen in dem Kassettengerät auf- und abbewegt wird. Damit der Kassettenhalter
in die Wiedergabestellung gebracht werden kann, muß jedoch das vollständige Einziehen der
Magnetbandkassette in den Kassettenhalter gewährleistet sein, wozu ein auf den Kassettenhalter schwenkbar
gelagerter Hebel vorgesehen ist. Durch eine sich an einem ortsfesten Widerlager auf dem Kassettenhaiter
abstützende Schnappfeder wird der Hebel entweder in die eine oder in die andere Endlage vorgespannt
Um die Kassette in den Kassettenhalter einzuziehen, trägt der Hebel zwei in das Innere des Kassettenhalters
ragende Zapfen, von denen der eine dazu vorgesehen ist, einen an der Kassette vorgesehenen Wulst zu hintergreifen,
während der andere Zapfen an die benachbarte Längsseite der Kassette anstößt.
Wenn bei dieser bekannten Einrichtung die Magnetbandkassette
von Hand eingeschoben wird, schiebt die vorauseilende Längsseite der Magnetbandkassette den
anliegenden Zapfen des Hebels vor sich her, wobei die Schnappfeder des Hebels gespannt wird. Gleichzeitig
hintergreift der kürzere der beiden Zapfen den Wulst der Kassette. Sobald die Schnappfeder die neutrale Linie
überschreitet, wird der an der Kassette angreifende Hebel von der Feder in der umgekehrten Richtung mit
Kraft beaufschlagt und die Kassette wird durch die Federkraft vollständig in den Kassettenhalter eingezogen.
Zum Entladen der Magnetbandkassette wird der auf dem Kassettenhalter gelagerte Hebel von einem Arm
des Ausfwurfschiebers ergriffen, der dazu dient, den Magnetkopf und die Andruckrolle aus der Kassette auszuschwenken
und den Kassettenhalter anzuheben. Der Auswurfschieber ergreift hierzu formschlüssig einen
Fortsatz des Hebels zum Laden der Magnetbandkassette und führt diesen Hebel gegen die Kraft der Schnappfeder
in die Ausgangsstellung zurück. Erst wenn die Ausgangsstellung erreicht ist, wird die formschlüssige
Kupplung zwischen dem Hebel und dem Auswurfschieber aufgehoben.
Wegen der zwangsläufigen Führung des Hebels beim Entladevorgang wird zwar ein Auswerfen der Kassette
verhindert, doch muß notwendigerweise der Hub des Auswurfschiebers lang genug sein, um den gesamten
Weg des Hebels auf dem Kassettenhalter überstreichen zu können.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Kassettenauswurfvorrichtung
für ein Magnetbandkassettengerät zu schaffen, dessen Einzughub lang genug ist, um ein
befriedigendes Entladen der Magnetbandkassette herzustellen, ohne daß die Magnetbandkassette aus dem
Kassettenhalter herausgeschleudert wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Kassettenauswurfvorrichtung mit den Merkmalen des
Hauptanspruches gelöst.
Vorteilhafterweise enthält die Kassetlenauswurfvorrichtung
einen an einer Führungsplatte gehalterten Auswurfschieber, der zwischen einer Ausgangsstellung
und einer eingeschobenen Stellung hm- und herschiebbar ist, wodurch ein Kassettenhalter beim Übergang des
Auswurfschiebers von der Ausgangsstellung in seine eingeschobene Stellung aus der unteren Lage in die
obere Lage überführt wird und eine in dem Kassettenhalter enthaltene Magnetbandkassette bei dieser Bewegung
des Auswurfschiebers zum Entladen vorgeschoben wird; an der Führungsplatte ist ein Koppelhebel
drehbar gelagert, der mittels einer Koppeleinrichtung mit einer Schieberanordnung getrieblich gekuppelt ist
und in Abhängigkeit von der Gleitbewegung der Schieberanordnung verschwenkt wird, während sich zwischen
der Führungsplatte und dem Koppelhebel eine Schnappfeder erstreckt, die bei der Schwenkbewegung
des Koppelhebels diesem eine Kraft erteilt; ferner ist an dem Auswurfschieber ein Schwinghebel gelagert, der
eine Halteeinrichtung aufweist, mit der er mit einem Betätigungsglied des Koppelhebels in Eingriff kommen
kann, um den Koppelhebel gegen die Kraft der Schnappfeder zu verschwenken, wenn der Auswurfschieber
von seiner zweiten Stellung in die erste Stellung überführt wird, wohingegen die Halteeinrichtung
von dem Betätigungsglied freikommt, sobald die Schnappfeder ihre neutrale Linie überschreitet. Sogar
nachdem die Schnappfeder ihre neutrale Linie überschreitet, wirkt deshalb die Vorspannkraft der Feder auf
den Koppelhebel erst nachdem das Betätigungsglied des Koppelhebels von der Halteeinrichtung des
Schwinghebels freigekommen ist, ohne daß dies schlagartig erfolgt. Somit wird der Koppelhebel durch die
Kraft der Schnappfeder niemals drastisch verschwenkt. Selbst wenn der Einzughub lang ausgebildet ist, wird
dementsprechend die Magnetbandkassette vor einem Herausschleudern aus dem Kassettenhalter beim Entladen
geschützt. Darüber hinaus kann die Vorspannkraft der Schnappfeder leicht durch die Festlegung des Zeitpunktes
für das Freikommen des Betätigungsgliedes des Koppelhebels aus der Halteeinrichtung des Schwinghebels
eingestellt werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes
der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 ein Magnetbandkassettengerät mit einer Kassettenauswurfvorrichtung
gemäß der Erfindung, in einerperspektivischen Darstellung,
Fig. 2 und 3 das Magnetbandkassettengerät nach F i g. 1, jeweils in einer Seitenansicht,
F i g. 4 den Kassettenhalter für die Kassettenauswurfvorrichtung nach F i g. 1, in einer Seitenansicht,
F i g. 5 und 6 eine der Führungsplatten der Kassettenauswurfvorrichtung
nach Fig. 1, in einer Seitenansicht bzw. einer Draufsicht,
F: g. 7 den Sperrschieber der Kassettenauswurfvorrichtung
nach Fig. 1, in einer Seitenansicht,
F i g. 8 den Auswurfschieber der Kassettenauswurfvorrichtung nach F i g. 1, in einer Seitenansicht,
Fig.9 den Koppelhebel und die Schnappfeder der
ICassettenauswurfvorrichtung nach Fig. 1, in einer Seitenansicht,
und
Fig. 10 bis 12 eine Seitenansicht auf die Führungsplatte
nach Fig. 2, mit jeweils unterschiedlichen Betriebszuständen.
Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel anhand der Figuren beschrieben.
Zunächst sei das Ausführungsbeispiel einer Magnetbandkassettenauswurfvorrichtung
umrissen. Wie die Fig. 1 bis 3 veranschaulichen, enthält ein Magnetbandkassettengerät
Ii mit einer Kassettenauswurfvorrichturtg
iO einen Grundrahmen 12 und zwei zu beiden Seiten des Grundrahmens 12 getrennt voneinander befestigte
Führungsplatten 14 und 16, die einander gegenüberstehen. Der Grundrahmen 12 sowie die Führungspiatten
i4 und 16 bilden ein Chassis des Magnetbandkassettenwiedergabegerätes
11. Oberhalb des Grundrahmens 12 ist zwischen den Führungsplatten 14 und 16
ein Kassettenhalter 18 angeordnet. Der Kassettenhalter 18 ist derart durch die Führungsplatten 14 und 16 gehaltert,
daß er zwischen einer angehobenen und einer abgesenkten Stellung hin- und herbewegbar ist. Wie die
Fig.2 zeigt, enthält die Kassettenauswurfvorrichtung
10 einen Auswurfschieber 20 mit einem Schwinghebel 114 sowie einen Koppelhebel 120. Der Auswurfschieber
20 ist an der Außenseite der Führungsplatte 14 sowie eines Sperrschiebers 22 an der Führungsplatte 14 gelagert.
Der Koppelhebel 120 ist an der Führungsplatte 14 zwischen der Führungsplatte 14 und dem Auswurfschieber
20 drehbar befestigt. Der Koppelhebel 120 unterliegt der Vorspannkraft einer Wickel- oder Schenkelfeder
128. An der außenliegenden bzw. der innenliegenden Seite des rückwärtigen Endes der Führungsplatte
14 sind ein Hauptschalter 24 für das Magnetbandkassetten^eräi
11 und ein Mikroschalter 72 für eine Elektromagneteinrichtung 15 befestigt, durch die ein Kopfträgerhebel
und ein Andruckrollenhebel (jeweils nicht dargestellt) zu betätigen sind. Durch den Sperrschieber 22
verriegelt, befindet sich der Kassettenhalter 18 normalerweise in der oberen Stellung. Wenn eine (nicht dargestellte)
Kassette eingesetzt und vollständig in den Kassettenhalter 18 eingeschoben ist. bewegt sich der Kassettenhalter
18, durch die Führungsplatten 14 und 16 geführt, selbsttätig nach unten. Daraufhin wird der Kassettenhalter
18 in der unteren Stellung durch den Sperrschieber 22 verriegelt. Wenn der Kassettenhalter 18 in
dieser Weise sich nach abwärts bewegt, gleitet der Sperrschieber 22 bezogen auf eine Darstellung in den
Figuren von rechts nach links, wobei der Hauptschalter 24 durch die Schiebebewegung des Sperrschiebers 22
eingeschaltet wird. In dem Augenblick, in dem der Kassettenhaher
iä in der unteren Stellung verriegeii ist, bewegen sich der Andruckrollenhebel und der Kopfträgerhebel
getrennt voneinander auf dem Grundrahmen 12 und bringen eine Andruckrolle und einen Magnetkopf
(nicht dargestellt) mit einem Magnetband in Berührung, womit der Wiedergabebetrieb selbsttätig
startet Wenn der Auswurfschieber 20 vollständig eingeschoben oder eingedrückt ist, wird der in der unteren
Stellung befindliche Kassettenhalter 18 zum Auswerfen der Kassette durch den Sperrschieber 22 in die obere
Stellung überführt Gleichzeitig bewirkt das Verschieben des Auswurfschiebers 20, daß der Mikroschalter 72
betätigt wird, so daß der Andruckrollenhebel und der Kopfträgerhebei wegbewegt werden, damit die Andruckrolle
und der Magnetkopf von dem Magnetband freikommen. Wenn der Auswurfschieber 20 verschoben
wird, gleitet außerdem der Sperrschieber 22 in horizontaler oder Längsrichtung nach rechts, bezogen auf die
Figuren und bewirkt ein Ausschalten des Hauptschalters 24.
Im folgenden sind nunmehr die einzelnen Bauteile des Magnetbandkasseitengerätes im einzelnen beschrieben.
Wie in F i g. 4 dargestellt, umfaßt der Kassettenhalter 18 einen Halterträger 26 sowie eine Halteraufnahme 28,
wobei der Halterträger 26 drehbar an der Führungsplatte 14 gelagert ist, während die Halteraufnahme 28
drehbar mit dem Halterträger 26 verbunden ist und einen Schieber 27 enthält. Die Halteraufnahme 28 weist
einen Führungszapfen 25 auf, der mit Spiel in einem Führungsschlitz 23 des Halterträgers 26 sitzt und nach
außen durch den Führungsschlitz 23 hinausragt An dem Halterträger 26 ist ferner eine Führungsrolle 35 gelagert.
Wenn der Ha'ierträgcr 25 verschwenkt wird, bewegt
sich die Halteraufnahme 28 auf und ab. Der Schieber 27 trägt Führungszapfen 32 und 34, die getrennt
voneinander in zwei in horizontaler Richtung sich erstreckenden Führungsschlitzen 29 der Halteraufnahme
28 sitzen. Somit kann sich der Schieber 27 in der Halteraufnahme 28 entlang den Führungsschlitzen 29 horizontal
bewegen. Der Führungszapfen 34 steht durch einen der Führungsschlitze 29 nach außen aus der Halteraufnähme
28 heraus. Wie F i g. 6 zeigt ragt der Führungszapfen 34 in einen Führungsschlitz 36 eines an der Führungsplatte
14 hin- und herschiebbar gelagerten Steuerschiebers 30. Der Kassettenschieber 27 bildet zusammen
mit dem Steuerschieber 30 eine Schiebeanordnung.
Der Halterträger 26 ist mittels eines Lagerzapfens 33 schwenkbar an der Führungsplatte J4 angebracht, wobei
der Führungszapfen 25 der Halteraufnahme 28 in einen vertikal verlaufenden Führungsschlitz 64 der Führungsplatte
14 eingreift. Außerdem umfaßt der Kassettenhalter 18 einen weiteren (nicht dargestellten) Halterträger, der einen im wesentlichen zu dem Halterträger
26 symmetrischen Aufbau aufweist.
Wie in den F i g. 5 und 6 dargestellt, trägt die Führungsplatte 14 den oben erwähnten Steuerschieber 30,
der derart an der Führungsplatte 14 befestigt ist, daß er mit seinen nach innen weisenden Zapfen 37 und 38, die
in horizontal verlaufende Führungsschlitze 40 und 41 der Führungsplatte 14 eingepaßt sind, horizontal oder
longitudinal hin- und hergleiten kann. Der mit dem Führungszapfen 34 des Kassettenschiebers 27 in Eingriff
kommende Führungsschlitz 36 ist an der unteren Kante des Steuerschiebers 30 ausgebildet Eine abgebogene
oder abgewinkelte Lasche 39 verläuft horizontal von der oberen Kante des Steuerschiebers 30. Ferner ist der
Steuerschieber 30 mit einem Führungsschlitz 130 versehen, der mit dem später beschriebenen Koppelhebel 120
in Eingriff kuiniiii. Die Führungsplatte 14 enthält einen
im wesentlichen L-förmigen Führungsschlitz 62, der eine im wesentlichen horizontal verlaufende Führungsgleitfläche
58 zur Lagerung des Führungszapfens 34 des Kassettenschiebers 27 sowie eine vertikal verlaufende
Führungsfläche 60 für eine Auf- und Abbewegung aufweist, wobei sich diese Führungsflächen 58, 60 gleichmäßig
erstrecken. Die Führungsplatte 14 trägt weiterhin vier Führungszapfen 44,45,46 und 47 zur Halterung
des Auswurfschiebers 20, zwei Führungszapfen 49 und 50 zur Halterung des Sperrschiebers 22, einen Zapfen
54, um den eine Wickelfeder 52 herumgewunden ist sowie einen Anschlagzapfen 56, mit dem ein Schwinghebei
114 des Auswurfschiebers 20 zu betätigen ist; alle Zapfen stehen nach außen. Eine mehrfach abgewinkelte
Lasche 66 läuft von der oberen Kante der Führungsplatte 14 nach unten, während zwei als Federwiderlager
dienende Laschen 67 und 68 von der unteren Kante der Führungsplatte 14 nach unten bzw. horizontal verlaufen.
Von der oberen Kante der Führungsplatte 14 führt noch ein weiterer abgewinkelter Fortsatz 69 horizontal weg.
An dem rückwärtigen Endabschnitt der Führungsplatte 14 sind außerdem der Hauptschalter 24 und der Mikroschalter
72 für die Elektromagneteinrichtung 15 (siehe Fig. 1) zur Betätigung des Kopfträgerhebels und des
Andruckrollenhebels an der äußeren bzw. der inneren Seitenfläche der Führungsplatte 14 befestigt.
Wie in F i g. 7 gezeigt, enthält der Sperrschieber 22 zwei horizontal sich erstreckende Führungsschlitze 74
und 76, in denen jeweils ein Führungszapfen 49 bzw. 50 der Führungsplatte 14 steckt. Ferner ist der Sperrschieber
22 mit einem abgewinkelten oder abgekröpften Fortsatz 78 versehen, der von seiner Oberkante nach
innen und oben verläuft, während sich an dem rückwärtigen Ende des Sperrschiebers 22 ein abgewinkelter
Fortsatz 80 im wesentlichen horizontal nach hinten erstreckt. Der abgewinkelte Fortsatz 80 trägt einen nach
oben abgebogenen Bereich 82 sowie einen nach unten abgebogenen Bereich 84 und schließlich eine nach unten
weisende Lasche 86 als Federwiderlager, wobei der nach oben gebogene Bereich 84 dazu dient, mit dem
freien Ende eines Betätigungsgliedes 71 (siehe F i g. 6) in Eingriff zu kommen, während der nach unten gebogene
Bereich 84 mit einem (weiter unten erläuterten) Schwinghebel 108 des Auswurfschiebers 20 zusammenwirken
soll. Der Sperrschieber 22 weist an seiner Vorderkante einen ersten und einen zweiten Verriegelungsoder Haltenocken 88 und 89 auf, die mit dem Führungszapfen 25 der Halteraufnahme 28 in Eingriff kommen.
Der zweite Haltenocken 89 ist gegenüber dem ersten Haltenocken Sa nach rechts unten versetzt. Der vertikale
und der horizontale Abstand zwischen den Haltenokken 88 und 89 dient zur Festlegung der Aufwärts- bzw.
Abwärtsbewegung des Kassettenhalters 18, sowie der Betätigung des Hauptschalters 24. Zwischen den Haltenocken
88 und 89 ist eine Führungsfläche 90 ausgebildet, die den Führungszapfen 25 während seiner Bewegung
führt Wenn der Führungszapfen 25 mit dem ersten Haltenocken in Eingriff steht, ist der Kassettenhalter
18 in seiner oberen Stellung verriegelt. Wenn hingegen der Führungszapfen 24 mit dem zweiten Haltenokken
89 in Eingriff steht, ist der Kassettenhalter 18 in seiner unteren Lage verriegelt
Wie bereits erwähnt enthält die Kassettenauswurfvorrichtung 10 den Auswurfschieber 20 und den Koppelhebel
120. F i g. 8 zeigt, daß der Auswurfschieber 20 vier horizontal verlaufende Führungsschlitze 94, 95,96
und 97 aufweist, mittels derer der Auswurfschieber 20 auf den Führungszapfen 44, 45, 46 bzw. 47 der Führungsplatte
14 gehaltert ist. Außerdem ist in dem Auswurfschieber
20 eine Führungsöffnung 98 vorgesehen, in die die Führungsrolle 35 des Halterträgers 26 hineinragt.
Die Führungsöffnung 98 weist zwei horizontale Führungsflächen 99 und 100 sowie eine schräge Führungsfläche
102 auf. Der Auswurfschieber 20 enthält ferner einen Zapfen 104, der zu beiden Seiten des Auswurfschiebers
20 vorsteht Auf dem Zapfen 104 sitzt an der Außenseite des Auswurfschiebers 20 eine Wickelfeder
106, während an der Innenseite des Auswurfschiebers 20 auf dem Zapfen 104 der Schwinghebel 108
schwenkbar aufgesetzt ist Durch die Wickelfeder 106 wird dem Schwinghebel 108 eine Verschwenkung im
Uhrzeigersinne aufgeprägt Der Schwinghebel 108 weist einen nach außen abgekröpften vorderen Endbereich
auf, der derart angeordnet ist daß er mit dem nach unten gebogenen Bereich 84 (siehe F i g. 7) des Sperrschiebers
22 in Eingriff kommen kann. Außerdem ist auf dem Auswurfschieber 20 ein nach innen zeigender Zapfen
112 verankert, auf dem der Schwinghebel 114 drehbar
gelagert ist. Der Schwinghebel 114 enthält einen im wesentlichen horizontal sich erstreckenden Endbereich
117 sowie einen nach oben weisenden rückwärtigen Fortsatz 115.
An dem vordersten Ende des vorderen Endabschnittes 117 ist ein Haltenocken 170 in Gestalt einer Rastausnehmung ausgebildet. Der Haltenocken 170 bildet einen Halte- oder Rastteil. Der Sperrschieber 20 ist zusätzlich mit einem Schiebehebel 116 zur Betätigung des Mikroschalters 72 versehen. Dieser Schiebehebel 116 erstreckt sich von der Oberkante des Sperrschiebers 20 horizontal nach rückwärts. Schließlich trägt der Sperrschieber 20 an seiner unteren Kante eine Lasche 118 als Federwiderlager sowie eine als Federwiderlager dienende und mit der Wickelfeder 52 (siehe F i g. 6) in Eingriff kommende Lasche 119 an der Seitenkante der Führungsöffnung 98.
An dem vordersten Ende des vorderen Endabschnittes 117 ist ein Haltenocken 170 in Gestalt einer Rastausnehmung ausgebildet. Der Haltenocken 170 bildet einen Halte- oder Rastteil. Der Sperrschieber 20 ist zusätzlich mit einem Schiebehebel 116 zur Betätigung des Mikroschalters 72 versehen. Dieser Schiebehebel 116 erstreckt sich von der Oberkante des Sperrschiebers 20 horizontal nach rückwärts. Schließlich trägt der Sperrschieber 20 an seiner unteren Kante eine Lasche 118 als Federwiderlager sowie eine als Federwiderlager dienende und mit der Wickelfeder 52 (siehe F i g. 6) in Eingriff kommende Lasche 119 an der Seitenkante der Führungsöffnung 98.
In Fig. 9 ist der Koppelhebel 120 veranschaulicht, der nach innen weisende Zapfen 122 und 123 sowie
einen nach außen weisenden Zapfen 124 trägt. Der zwisehen der Führungsplatte 14 und dem Auswurfschieber
20 angeordnete Koppelhebel 120 ist mittels des Führungszapfens 45 schwenkbar an der Führungsplatte 14
gelagert. Die als Wickelfeder ausgebildete Schnappfeder 128 sitzt zwischen einem von der abgewinkelten
Lasche 66 der Führungsplatte 14 nach innen weisenden Zapfen 126 (siehe F i g. 5) und dem Zapfen 124. Die Wikkelfeder
128 veranlaßt den Schwinghebel 120 sich um den Lagerzapfen 45 zu drehen. Der Zapfen 123 ist hingegen
mit einer Führungsrolle 132 versehen, die in dem Führungsschlitz 130 des Steuerschiebers 30 steckt (siehe
Fig.6). Auf diese Weise ist der Koppelhebel 120 mit dem Steuerschieber 30 gekuppelt und in der Lage, sich
zusammen mit dem Steuerschieber 30 zu bewegen. Der Zapfen 122 ist hingegen derart angeordnet, daß er mit
dem Haltenocken 170 des an dem Auswurfschieber 20 gelagerten Schwinghebels 114 in Eingriff kommen kann
(siehe Fig.8). Der Zapfen 122 bildet einen Eingriffsteil
oder ein Betätigungsglied bei der Erfindung
Wie die F i g. 3 veranschaulicht, enthält die Führungsplatte 16 vertikal verlaufende Führungsschlitze 134 und
135, in denen von der Halteraufnahme 28 wegstehende Führungszapfen 136 bzw. 137 sitzen. Mittels eines Lagerzapfens
138 ist ein Hebel 19 der Halteraufnahme drehbar an der Führungsplatte 16 gelagert. Zwischen
der Halteraufnahme und der Führungsplatte 16 erstreckt sich eine Zugfeder 140. Der Halterträger ist bezüglich
des Schwenkiapiens 138 im Uhrzeigersinne vorgespannt
Der Schwenkzapfen 138 ist gegenüber dem Lagerzapfen 33 (siehe F i g. 4) angeordnet.
Im folgenden ist nunmehr im einzelnen der Betrieb des Kassettengerätes 11 mit der Kassettenauswurfvorrichtung
10 erläutert
F i g. 2 zeigt in einer Ansicht von rechts das Kassettenbandgerät 11 in dem Zustand bevor die Magnetbandkassette
eingesetzt ist In diesem Zustand ist der Sperrschieber 20 durch eine zwischen der Lasche 68 und
der Lasche 118 sich erstreckende Zugfeder 142 nach außen oder, bezogen auf F i g. 2, nach links verschoben.
Der Sperrschieber 22 hingegen ist durch eine zwischen den Laschen 67 und 86 gespannte Zugfeder 144 ebenfalls
nach links verschoben. Der Führungszapfen 34 des Schiebers 27 liegt auf der Führungsfläche 58 des Führungsschlitzes
62 auf, während der Führungszapfen 25
von dem ersten Haltenocken 88 des Sperrschiebers 22 aufgenommen und verriegelt ist. Auf diese Weise wird
der Kassettenhalter 18 in seiner oberen Stellung gehalten. Der Koppelhebel 120 ist durch die Wickelfeder 128
im Gegenuhrzeigersinn um den Lagerzapfen 45 verschwenkt. Die Vorspannkraft der Wickelfeder 128 wird
mittels des Zapfens 123 und der Führungsrolle 132 auf
den Steuerschieber 30 übertragen. Dementsprechend ist der Steuerschieber 30 so weit nach links verschoben, bis
die Zapfen 37 und 38 gegen die linken Enden der Führungsschlitze 40 bzw. 41 auflaufen, während der mit dem
Führungsschlitz 36 des Steuerschiebers 30 in Eingriff stehende Führungszapfen 34 des Schiebers 27 zusammen
mit dem Schieber 27 so weit verschoben ist, bis er gegen das linke Ende seines zugehörigen Führungsschlitzes 29 anstößt. Der rückwärtige Fortsatz 115 des
Schwinghebels 114 wird durch den Stoß- oder Anschlagzapfen 56 der Führungsplatte 14 daran gehindert,
sich im Gegenuhrzeigersinne zu verschwenken. Vor dem Einsetzen der Kassette sind sowohl der Hauptschalter
24 als auch der Mikroschalter 72 abgeschaltet. In F i g. 2 ist aus Gründen einer einfacheren Darstellung
nur ein Teil des Kassettenhalters 18 veranschaulicht.
In das Magnetbandkassettengerät 10 nacH cig. 2 ist
eine Magnetbandkassette 150 in die Halteraufnahme 28 in der durch einen Pfeil nach F i g. 4 angedeuteten Weise
eingesetzt, wobei sie ohne Widerstand bis zu der durch die strichpunktierte Linie dargestellten Lage eingeschoben
ist, bei der das vordere Ende der Kassette 150 durch einen Halte- oder Anschlagfortsatz 152 des Schiebers 27
festgehalten ist. Wenn danach die Magnetbandkassette 150 weiter eingeschoben ist, gleitet der Schieber 27 zusammen
mit dem Steuerschieber 30 nach rechts in die Halteraufnhame 28 hinein, und zwar gegen die Vorspannkraft
der Wickelfeder 128, die mittels des Koppelhebels 120 gegen den Steuerschieber 30 wirkt, wobei
der Führungszapfen 34 mit dem Führungsschlitz 36 in Eingriff steht. In dem Maße, in dem sich der Schieber 27
und der Steuerschieber 30 nach rechts bewegen, dreht sich der Koppelhebel 120 im Uhrzeigersinne um den
Lagerzapfen 45. Hierbei wirkt die Wickelfeder 128 in der Weise, daß sie einer Verdrehung des Koppelhebels
120 im Uhrzeigersinne entgegenwirkt. Sobald der Zapfen 124 eine neutrale Linie 156 der Wickelfeder 128
überschreitet, wirkt die Wickelfeder 128 jedoch in der Weise, daß sie den Koppelhebel 120 umgehend im Uhrzeigersinne
verschwenkt. Hierdurch werden dementsprechend der Schieber 27 und die Magnetbandkassette
150 selbstätig und umgehend durch die Vorspannkraft der Wickelfeder 128 in die Halteraufnahme 28 hereingezogen
und der Führungszapfen 34 läuft gegen das rechte Ende seines zugehörigen Führungsschlitzes 29 in der
Halteraufnahmo 28. Während sich der Führungszapfen 34 in dem Führungsschlitz 29 von dessen linken Ende zu
dem rechten Ende bewegt, wird er ständig durch die Führungsfläche 58 des Führungsschlitzes 62 unterstützt
Der Einzughub, während dem die Vorspannkraft der Wickelfeder 128 in der Weise wirkt, den Koppelhebel
120 im Uhrzeigersinne zu verschwenken, beträgt vorzugsweise weniger als die Hälfte, beispielsweise etwa 20
bis 30 Prozent des Schiebehubes des Kassettenschiebers 27. Wenn der Kassettenschieber 27 und der Steuerschieber
30 nach rechts gleiten, läuft der Führungszapfen 34 gegen den abgekröpften Fortsatz 78 des Sperrschiebers
22 und bewirkt eine Verschiebung des Sperrschiebers 22 nach rechts entgegen der Vorspannkraft
der Zugfeder 144 (siehe F i g. 10). Wenn der Sperrschieber 22 nach rechts gleitet, kommt der als Rastausnehmung
ausgebildete Haltenocken 88 des Sperrschiebers 22 von dem Führungszapfen 25 des Aufnahmehalters 28
frei und ermöglicht es dem Führungszapfen 25, sich entlang des Führungsschlitzes 64 zu bewegen. Durch eine
auf dem Führungszapfen 46 sitzende, in F i g. 2 gezeigte Wickelfeder ist der Halterträger 26 bezüglich des Lagerzapfens
33 für eine Verschwenkung im Gegenuhrzeigersinne vorgespannt, d. h. im Sinne des Abscnkens
des Kasscttenhalters 18 (siehe F i g. 2). Deshalb wird der Halterträger 26 durch die Vorspannkräfte der Zugfeder
160 und der Zugfeder 140 um den Lagerzapfen 33 im Gegenuhrzeigersinne verschwenkt, sobald der Haltenocken
88 den Führungszapfen 25 freigibt, so daß die Halteraufnahme 28 umg'-hend selbsttätig aus der oberen
Lage in die untere Lage bewegt wird.
Beim Abwärtsbewegen des Kassettenhalters 18 bewegt sich der aus dem Haltenocken 88 freigekommene
Führungszapfen 25, geführt von der Führungsfläche 90 des Sperrschiebers 22 und des Führungsschlitzes 64.
Gleichzeitig bewegt sich der Führungszapfen 34 entlang der Führungsfläche 60 des Führungsschlitzes 62 abwärts
bis er gegen einen Absatz 61 anstößt.
Der durch die Zugfeder 144 nach links vorgespannte Sperrschieber 22 schiebt sich daraufhin nach links, um
den Führungszapfen 25 nach seinp: Abwärtsbewegung
in dem Haltenocken 89 zu halten.
Wenn der Führungszapfen 25 von dem Halteno .fcci.
89 gehalten bzw. eingerastet ist, ist der Kassettenhalter 18 in seiner unteren Stellung verriegelt. Mit der nach
links gerichteten Bewegung des Sperrschiebers 22 bewegt sich darüber hinaus der nach oben gebogene Bereich
82 an dem rechten Ende des abgewinkelten Fortsatzes zusammen mit dem Betätigungshebel 71, um den
Hauptschalter 24 einzuschalten. Wenn der Führungszapfen 25 durch den Haltenocken 89 festgehalten ist, um
den Kassettenhalter 18 in der unteren Stellung zu halten, werden der Kopfträgerhebel und der Andruckrollenhebel
selbsttätig in Richtung auf den inneren Teil der Magnetbandkassette 150 bewegt Hierdurch kommen
der auf dem Kopfträgerhebel befindliche Magnetkopf und die Andruckrolle des Andruckrollenhebels mit dem
Magnetband in Berührung, um so selbsttätig den Wiedergabebetrieb zu starten (siehe F i g. 11).
Aus dem in F i g. 11 veranschaulichten Wiedergabezustand
wird die Magnetbandkassette entladen, indem der Auswurfschieber 20, ausgehend von seiner dargestellten
Ausgangsstellung, eingeschoben oder eingedrückt wird, d. h. indem der Auswurfschieber 20, ausgehend
von seiner Ausgangsstellung, nach rechts geschoben wird. Der Mikroschalter 72 wird betätigt, sobald der
Schieberfortsatz 1 !6 des Aufwurfschiebers 20 den beweglichen Kontakt 65 des Mikroschalters 12 auslenkt,
um diesen Kontakt 65 umgehend nach der Bewegung des Auswurfschiebers 20 mit einem feststehenden Kontakt
73 in Berührung zu bringen. Sobald der Mikroschalter 72 betätigt ist, wird die Elektromagnetvorrichtung
15 (siehe Fig. 1) betätigt, um den Kopfträgerhebel und
den Andruckroilenhebel aus der Magnetbandkassette herauszufahren, damit der Magnetkopf und die Andruckrolle
von dem Magnetband freikommen. Hierdurch wird ein »stand-by«-Zustand für den Kassettenauswurf
erreicht Die Bewegung des Auswurfschiebers 20 kann voll vor der Betätigung des Mikroschalters 72
sogar mit einer geringen Kraft erreicht werden, da der Auswurfschieber 20 lediglich der Vorspannkraft der
Zugfeder 142 unterliegt Bei der sich daran anschließenden Bewegung des Auswurfschiebers 20 unterliegt dieser
einer großen entgegenwirkenden Kraft da der un-
tere Bereich der Wickelfeder 52, die durch das laschenförmige Federwiderlager 119 des Auswurfschiebers 20
gehalten ist, deformiert wird, so daß eine weitere Vorspannkraft auf den Auswurfschieber 20 einwirkt. Wenn
der Auswurfschieber 20 weiter eingedrückt wird, läuft der Schwinghebel 108 des Auswurfschiebers 20 gegen
den nach unten abgebogenen Abschnitt 84 des umgebogenen Fortsatzes 80, um den Sperrschieber 22 zusammen
mit dem Schwinghebel 108 nach rechts zu schieben. Wenn der Sperrschieber 22 nach rechts gleitet, kommt
der Haltenocken 89 von dem Führungszapfen 25 frei. Bei dem nach rechts gerichteten Gleiten des Sperrschiebers
22 bewegt sich darüber hinaus das freie Ende des Betätigungshebels 71 des Hauptschalters 24, der Bewegung
des nach oben gebogenen Abschnitts des abgewinkelten Fortsatzes 80 folgend, nach rechts, um den
Hauptschalter 24 abzuschalten. Der Bewegungshub des Auswurfschiebers 20 ist länger als der Hub des Sperrschiebers
22. Sobald der Sperrschieber 22 sein Schiebewegende erreicht, dreht sich der Schwinghebel 108 gegen
die Vorspannkraft der Wickelfeder 106 im Gegenuhrzeigersinne um den Lagerzapfen 104. Anschließend
bewegt sich der Schwinghebel 108 auf dem abgewinkelten Fortsatz 80 entlang. Bei der nach rechts gerichteten
oewegung des Auswurfschiebers 20 kommt außerdem der rückwärtige Fortsatz 115 des Schwinghebels 114
von dem Stoß- oder Anschlagzapfen 56 frei und ermöglicht hierdurch ein Verschwenken des Schwinghebels
114 entgegen dem Uhrzeigersinn. Wenn somit der Auswurfschieber
20 nach rechts gleitet, dreht sich der Schwinghebel 114 entgegen dem Uhrzeigersinn um den
Zapfen 112, so daß der Haltenocken 170 mit dem Zapfen
122 des Koppelhebels 120 in Eingriff kommen kann. Andererseits ist der untere Abschnitt oder Schenkel der
Wickelfeder 52, die an das Federwiderlager 119 anstößt,
verformt, während sich der obere Bereich oder Schenkel im Gegenuhrzeigersinne um den Zapfen 54 herum
bewegt, um mit dem abgewinkelten Fortsatz 39 des Steuerschiebers 30 in Eingriff zu kommen, um diesen
nach links vorzuspannen, woraufhin dann der Abschnitt mit der abgewinkelten Lasche 69 der Führungsplatte 14
in Berührung kommt (siehe F i g. 12). Dementsprechend
wird der Auswurfschieber 20 durch die Wickelfeder 52 in Richtung auf die erste Stellung zu vorgespannt, so
daß der Bewegung des Auswurfschiebers nach der Betätigung des Mikroschalters 72 eine starke Widerstandskarft
entgegenwirkt.
Im folgenden ist nunmehr die Wechselbeziehung zwischen dem Auswurfschieber 20 und dem Kassettenhalter
18 beschrieben. Der Halterträger 28 bewegt sich nach oben, wenn der Auswurfschieber 20 nach rechts
gleitet Wenn nämlich der Auswijrfschieber 20 eingedrückt
ist, wird die Führungsrolle 35 des Halterträgers 36 durch die schräge Führungsfläche 102 nach oben
gedrückt Daraufhin schwenkt der Halterträger 26, bezogen auf F i g. 11, im Uhrzeigersinne um die Lagerzapfen
33 und 138 gegen die Vorspannkräfte der Wickelfeder 160 und der Zugfeder 140 herum. Damit gelangt der
aus dem Haltenocken 89 freigekommene Führungszapfen 25 in dem Führungsschlitz 64 nach oben und ermöglicht
der Halteraufnahme 28, sich ebenfalls zu erheben. Zusammen mit der Aufwärtsbewegung der Halteraufnahme
28 bewegt sich auch der Kassettenschieber 27 nach oben, so daß der Führungszapfen 34 entlang der
Aufwärts-Abwärts-Führungsfläche 60 gleitet Nachdem das obere Ende der Aufwärts-Abwärts-Führungsfläche
60 erreicht ist, gelangt der Führungszapfen 34 in den Führungsschlitz 36 des Steuerschiebers 30. Hierauf wird
der Steuerschieber 30 durch die Wickelfeder 52 zeitweise nach links gedruckt und gleitet so lange in diese Richtung,
bis sich der obere Schenkel der Wickelfeder 52 gegen den abgewinkelten Fortsatz 69 der Führungsplatte
14 anlegt. Bei dieser Bewegung des Steuerschiebers 30 gleitet der Führungszapfen 34 zusammen mit dem
Kassettenschieber 37 nach ünks, bis er auf der Führungsfläche 58 unterstützt ist. Wenn sich der Schwinghebel
108 im Gegenuhrzeigersinne dreht, wird es für den Sperrschieber 22 darüber hinaus möglich, nach links
zu gleiten. Somit gleitet der Sperrschieber 22 durch die Vorspannkraft der Zugfeder 144 nach links und der Haltenocken
88 ergreift den Führungszapfen 25, um den Kassettenhalter 18 in seiner oberen Stellung zu verriegeln.
Fig. 12 zeigt einen derartigen Zustand, bei dem der Auswurfschieber 20 bis zu seinem Anschlag bzw.
der eingeschobenen Stellung eingedrückt ist. In dieser Lage sind die Zugfeder 142 und die Wickelfeder 52 vollständig
gedehnt bzw. deformiert, wodurch in diesen Fedem eine ausreichende Vorspannkraft gespeichert ist.
Wenn die bisher auf den Auswurfschieber 20 einwirkende Schubkraft weggenommen wird, nachdem der
Auswurfschieber 20 in seine eingeschobene Stellung gedrückt war, gleitet der Auswurfschieber 20 aufgrund der
Vorspannkräfte der Zugfeder 142 und der Wickelfeder 52 wieder von seiner eingeschobenen Stellung in seine
Ausgangsstellung zurück. Sobald sich der Auswurfschieber 20 in Richtung auf seine Ausgangsstellung bzw.
die linke Stellung bewegt, rastet der Haltenocken 170 des Schwinghebels 114 auf dem Zapfen 122 des Koppelhebels
120 ein. Hierdurch veranlaßt der Schwinghebel 114 den Koppelhebel 120 sich entgegen der Vorspannkraft
der Wickelfeder 128 um den Lagerzapfen 45 entgegen dem Uhrzeigersinne zu drehen und die Bewegung
des Auswurfschiebers 20 zu begleiten. Wenn sich der Koppelhebel 120 entgegen dem Uhrzeigersinne
verdreht, gleitet der mittels des Zapfens 123 mit dem Koppelhebel 120 gekuppelte Steuerschieber 30 nach
links. Da dann der Führungszapfen 34 zusammen mit dem Steuerschieber 30 nach links wandert, gleitet ebenfalls
der Kassettenschieber 27 innerhalb der Halterauf-Tiahme 28 nach links. Sobald der Koppelhebel 120 soweit
entgegen dem Uhrzeigersinne verdreht ist, bis der Zapfen 124 die neutrale Linie 156 der als Schnappfeder
wirkenden Wickelfeder 128 überschreitet, erzeugt die Wickelfeder 128 eine Vorspannkraft, die umgehend den
Koppelhebel 120 im Gegenuhrzeigersinne zu drehen sucht. Nachdem der Zapfen 124 die neutrale Linie 156
überschritten hat, läuft der rückwärtige Fortsatz 115 des Schwinghebels 114 gegen den Anschlagzapfen 56 der
Führungsplatte 14. Hierdurch wird der Schwinghebel 114 im Uhrzeigersinn urn den Lagerzapfen 112 herumgestoßen,
wodurch nunmehr der Haltenocken 170 von den Zapfen 122 freikommt Als Folge hiervon dreht sich
jetzt der Koppelhebel 120 aufgrund der Vorspannkraft der Wickelfeder 128 im Gegenuhrzeigersinne, während
der Steuerschieber 30 und der Kassettenschieber 27 nach links gleiten. Diese Gleitbewegung des Steuerschiebers
30 und des Kassettenschiebers 27 erfolgt so lange, bis die Zapfen 37 und 38 des Steuerschiebers 30
gegen die linken Enden der Führungsschlitze 40 bzw. 41 anstoßen, wodurch die in dem Kassettenhalter 18 befindliche
Magnetbandkassette 150 ausgeworfen ist Hiernach ist der Zapfen 122 des Koppelhebels 120 von
dem Haltenocken 170 des Schwinghebels 114 freigekommen, nachdem der Zapfen 124 die neutrale Linie
156 der Wickelfeder 128 überschritten hat. Obwohl der Zapfen 124 dementsprechend die neutrale Linie 156
überschreitet, wird der Koppelhebel 120 durch die Vorspannkraft der Wickelfeder 128 niemals drastisch verschwenkt.
Hierdurch wird verhindert, daß die Magnetbandkassette aus dem Kassettenhalter 18 herausgeschleudert
wird. Der Zeitpunkt, zu dem der Zapfen 122 des Koppelhebels 120 von dem Haltenocken 170 des
Schwinghebels 144 freikommt, kann leicht durch eine Veränderung der Stelle erreicht werden, an der der
rückwärtige Fortsatz 115 des Schwinghebels 114 mit dem Anschlagzapfen 56 der Führungsplatte 14 in Berührung
kommt, d. h. durch ein Verschieben der Stelle des Anschlagzapfens 56 in horizontaler Richtung.
Bei dem oben erläuterten Ausführungsbeispiel ist der mit dem Zapfen 122 des Koppe'hebels 120 in Berührung
kommende Haltenocken 170 des Scnwingnebels 114 an
dem vorderen Ende des Vorderteils 1!7 ausgebildet Der Haltenocken 170 kann jedoch auch an dem Vorderteil
117 zwischen dessen äußerem Ende und dem Zapfen 112 ausgebildet sein. Bei dem obigen Ausführungsbeispiel
dienen der Zapfen 122 und der Haitenocken 170 als Kuppel- oder Eingriffsteile des Koppelhebels 120 bzw.
des Haltebereichs des Schwinghebels ίϊ4. Die gleiche Wirkung kann auch durch die Verwendung eines Haltenockens
sowie eines Zapfens als Kuppel- oder Eingriffsteile an dem Koppelhebel 120 bzw. dem Halteteil
des Schwinghebels 114 erreicht werden.
Hierzu 9 Blatt Zeichnungen
10
15
30
40
45
50
55
fcO
Claims (1)
1. Kassettenauswurfvorrichtung für ein Magnetbandkassettengerät,
— mit zwei einander gegenüberstehenden und von
einer Grundplatte aufragenden Führungsplatten, zwischen denen ein zwischen einer oberen
und einer unteren Stellung hin- und herbewegbarer und eine Magnetbandkassette aufnehmender
Kassettenhalter angeordnet ist,
— mit einer Schieberanordnung, die beim Einführen der Magnetbandkassette in den Kassettenhalter
und beim anschließenden Überführen des is die vollständig in ihn eingeschobene Magnetbandkassette
enthaltenden Kassettenhilters im wesentlichen parallel bezüglich der Grundplatte
verschiebbar ist,
— mit einem an einer der Führungsplatten zwisehen
einer ersten und einer zweiten Stellung hin- und herschiebbar gelagerten Auswurfschieber,
durch den beim Obergang von seiner Ausgangsstellung in seine eingeschobene Stellung
der Kassettenhalter in die obere Stellung überführbar und beim Übergang von seiner eingeschobenen
Stellung in seine Ausgangsstellung die in dem Kassettenhalter enthaltene Magnetbandkassette
ausschiebar ist, und
— mit einem an der Führungsplatte drehbar gelagerten
Koppelhebel, der einerseits mit der Schieberanordnung in Eingriff steht und an dem
andererseits eine Schnappfeder angreift, die mit ihrem anderen Ende an der Führungsplatte verankert
ist und der Schieberanordnung über den Koppelhebel eine Vorspannkraft erteilt, deren
Richtung von der der Stellung des Koppelhebels abhängig ist,
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JP1981103520U JPS5810266U (ja) | 1981-07-13 | 1981-07-13 | カセツトテ−プレコ−ダのカセツトエジエクト機構 |
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