DE2942027C2 - - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft
eine Kassettenbe- und Entladeeinrichtung für ein Kassettengerät
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist allgemein üblich, Kraftfahrzeuge mit
Kassettengeräten und Rekordern auszustatten, d. h. Tonbandgeräten,
die automatisch anfangen zu spielen, wenn die Tonbandkassette
eingesetzt wird. Um das Einsetzen der Kassette zu erleichtern,
sind die Geräte oder Rekorder häufig mit einem automatischen
Einsetzmechanismus versehen, der eine von Hand teilweise
eingesetzte Kassette in die Endstellung zieht. Eine derartige
Einrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1
ist durch die DE-OS 26 37 141 bekannt. Bei dieser bekannten
Einrichtung wird das Einzugselement in der Einschubposition
durch die Federkraft einer Feder gehalten. Zum Auswerfen
der Kassette muß durch Eindrücken eines Auswurfknopfes
diese Feder aktiv entlastet werden. Wird dieser Auswurfvorgang
nicht vom Bediener ausgelöst, verbleibt die Kassette
in der Abspielposition im Gerät, wobei lediglich der Motor
des Tonbandgerätes abgeschaltet wird, wenn die Stromversorgung
unterbrochen ist. Hierbei verbleibt ein für die Übertragung
des Motorantriebes auf das Tonband vorgesehenes
Klemm- oder Reibrad in Kontakt mit der Bandantriebswelle.
Dabei kann das Klemm- oder Reibrad so deformiert werden,
daß bei erneutem Abspielen dem vom Tonbandgerät reproduzierten
Signal ein unerwünschtes Störgeräusch oder Jaulen
überlagert ist. Des weiteren kann der straff zwischen einer
Bandspule und der Angriffsstelle der Antriebswelle bzw.
des Reibrades befindliche Teil des Tonbandes bei abgeschaltetem
Gerät unerwünschterweise bleibend gedehnt werden.
Es ist deshalb wünschenswert, das Tonbandgerät oder den
Rekorder mit einem automatischen Auswurfmechanismus auszustatten.
Ein derartiger Auswurfmechanismus ist beispielsweise
bekannt aus der US-PS 39 87 486. Bei dieser Einrichtung
wird die Kassette manuell, gegen die Wirkung einer
Feder von einer Ausgangsposition oder Ruhestellung in eine
Einschubposition gebracht. Zum Auswurf der Kassette wird
durch manuelle Betätigung oder durch automatisches Auslösen
am Bandende die Blockierung aufgehoben, und die Kassette
wird durch die beim Einschieben gespannte Feder in
die Ausgangsposition zurückbewegt. Da die Kassette während
des gesamten Einschubvorganges manuell bewegt werden muß,
kann es durch Unaufmerksamkeit des Bedieners, insbesondere
wenn er gleichzeitig das Fahrzeug fährt, zu Beschädigungen
der Kassette und/oder des Gerätes kommen, so daß es wünschenswert
wäre, ebenso einen automatischen Einsetzmechanismus
vorzusehen.
Andererseits ist es jedoch schwierig, an einem Tonbandgerät
oder Rekorder sowohl einen automatischen Einsetzmechanismus
als auch einen automatischen Auswerfmechanismus
anzubringen, da die Ziehrichtung der Kassette durch
den automatischen Einsetzmechanismus der des automatischen
Auswerfmechanismus entgegengesetzt ist.
Dementsprechend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
eine Be- und Entladeeinrichtung der eingangs genannten Art
so auszubilden, daß das Einsetzen der Kassette erleichtert
und Kassette und Bandgerät bei Nichtgebrauch gegen unnötige
Beanspruchungen geschützt sind.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die im Hauptanspruch
angegebenen Merkmale; die Unteransprüche betreffen vorteilhafte
Ausgestaltungen der Erfindung.
Bei der erfindungsgemäßen Einrichtung ist eine Arretiervorrichtung
mit einer lösbaren Kupplung zwischen einem zweiten
Kraftspeicher und einem Führungselement derart angeordnet,
daß gleichzeitig mit dem Arretieren des Führungselementes
der zweite Kraftspeicher von diesem entkoppelt wird,
wodurch die Kassette beim Abschalten der Stromversorgung
durch die Wirkung eines ersten Kraftspeichers in die Ausgangsposition
bewegt werden kann.
Durch diese Maßnahme ist es möglich, eine Kassettenbe- und
-entladeeinrichtung zu schaffen, bei der die Kassetten automatisch
eingezogen werden können und nach Abschalten
der Stromversorgung automatisch ausgeworfen werden.
Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden anhand
der folgenden Figuren beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Kassettenbe- und -entladeeinrichtung in der Draufsicht;
Fig. 2 die Kassettenbe- und -entladeeinrichtung gemäß der Fig. 1
in der Vorderansicht;
Fig. 3 ein in der Kassettenbe- und -entladeeinrichtung verwendetes
Führungselement in perspektivischer Darstellung;
Fig. 4 einen Querschnitt gemäß der Schnittlinie IV-IV
in Fig. 1;
Fig. 5a bis 5d die Funktionsschritte bei einem Einsetzmechanismus
für eine Kassettenbe- und -entladeeinrichtung
in vereinfachten Seitenansichten;
Fig. 6 einen bei der Kassettenbe- und -entladeeinrichtung
verwendeten Gleitblock in perspektivischer Darstellung;
Fig. 7 die Art und Weise der Aufnahme des Führungselementes
in schematischer Darstellung in der Seitenansicht;
Fig. 8 ein Übertragungssystem für die Antriebskräfte in schematischer
Darstellung in der Draufsicht;
Fig. 9 einen in der Be- und Entladeeinrichtung verwendeten
Übertragermechanismus in explosionsartiger Darstellung;
Fig. 10 die schematische Darstellung des Bezuges zwischen
Übertragermechanismus und dem Gleitblock in der Seitenansicht;
Fig. 11a bis 11d die schematische Darstellung der Funktionsschritte
eines Riegelmechanismus in der Draufsicht; und
Fig. 12a bis 12c die schematische Darstellung der Funktionsschritte
eines Übertragermechanismus in der Draufsicht.
In den Figuren sind gleiche Teile mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet.
Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, besteht die Kassettenbe-
und -entladeeinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung aus
einem Rahmen 2 mit einer vorderen, vertikalen Platte 2 a und einer
rückwärtigen, vertikalen Platte 2 b. Zwischen den vorderen und
rückwärtigen Platten erstreckt sich rechts im Rahmen 2 eine Achse
5. Ein Kassettenhalter 1 ist mit einer oberen Platte 1 a, einer
unteren Platte 1 b und einer Seitenplatte 1 c versehen, die miteinander
so verbunden sind, daß sie ein im wesentlichen U-förmiges
Gehäuse bilden, wie am besten aus der Fig. 2 ersichtlich. Die
Seitenplatte 1 c liegt nahe und parallel zur Achse 5 und ist drehbar
an der Achse 5 befestigt. Der Kassettenhalter 1 weist einen
rechtwinklig zur Achse 5 sich erstreckenden Arm 1 d auf, der an
seinem freien Ende eine Rolle 1 e trägt. Auf der Achse 5 ist eine
Wendelfeder 6 befestigt, deren eines Ende am Rahmen 2 und deren
anderes Ende an der Seitenplatte 1 c des Kassettenhalters 1 befestigt
ist, so daß der Kassettenhalter 1 in eine Drehrichtung
im Uhrzeigersinn, gesehen in Einsetzrichtung der Kassette, vorgespannt
ist. Daraus folgt, daß, wenn die Kassette zeitweise in den
Kassettenhalter 1 eingesetzt ist, der Kassettenhalter 1 die Kassette
in angehobener Position, wie aus der Fig. 2 ersichtlich,
hält.
Wie am besten aus der Fig. 3 ersichtlich ist auf der
Achse 5 ein Führungselement 8 gleitend befestigt, dessen
Strebe 8 a rechtwinklig zur Achse 5 liegt und dessen Finger
8 b an der Strebe 8 a vorsteht und eine Aussparung in der
oberen Platte 1 a des Kassettenhalters 1 begrenzt. Am Ende
des Fingers 8 b steht eine abgeschrägte Klinke 8 c nach unten
vor. Wenn der Finger 8 b aus einer dünnen Platte besteht,
kann er auf- und abflattern, als ob er eine Blattfeder wäre.
Das Führungselement 8 ist an der rechten Seite der Achse 5
mit einer Platte 8 d versehen, an der ein Arm 8 e parallel zur
Achse 5 vorsteht. Die Platte 8 d ist mit einer Zahnstange 8 f
versehen, die an der Unterseite der Platte 8 d nach unten,
wie aus der Fig. 3 ersichtlich, weist. Der Arm 8 e berührt
in der in der Fig. 1 dargestellten Form das eine Ende 16 a
eines Hebels 16 und weist einen Vorsprung 8 g auf, an dem das
eine Ende einer Wendelfeder 9 befestigt ist. Das andere Ende
der Wendelfeder 9 ist an der vorderen vertikalen Platte 2 a
des Rahmens befestigt, so daß das Führungselement 8 gegen
die Richtung des Einsetzens der Kassette vorgespannt ist.
Das Führungselement 8 weist weiterhin einen anderen Finger 8 h
auf, der am mittleren Teil der Strebe 8a in entgegengesetzter
Richtung zum vorbeschriebenen Finger 8 b vorsteht, wobei am Ende
des Fingers 8 h ein Eingriffsstift 8 i nach unten vorsteht.
Der Körper des Führungselementes 8 ragt an einem Ende der
Strebe 8 a vom Finger 8 d weg nach unten, um einen Schenkel
8 j zu bilden. Der Schenkel 8 j ragt wie aus der Fig. 7 ersichtlich
durch einen länglichen Schlitz 2 e parallel zur
Achse 5 am Rahmen 2 nach unten vor. Das Führungselement 8
ist zwischen einer Ausgangsposition, in der die Strebe 8 a
im wesentlichen zwischen der vorderen und rückwärtigen
vertikalen Platte 2 a und 2 b liegt (wie in der Fig. 1 dargestellt)
und einer eingesetzten Position, in der die Strebe
8 a nahe bei der rückwärtigen, vertikalen Platte 2 b sich
befindet, beweglich.
In der Ausgangsposition des Führungselementes 8 kann
die Kassette teilweise in den Kassettenhalter 1 eingesetzt
sein, wobei eine ihrer kurzen Seiten, die dem Kassettenhalter
1 zugewandt ist, mit der Strebe 8 a in Berührung gehalten
ist (siehe strichpunktierte Linie in Fig. 1) und eine der Bohrungen
in der Kassette, die mit den entsprechenden Spulen im
Inneren der Kassette fluchten, die sich in bezug zur Einsetzrichtung
der Kassette in den Halter 1 auf der Führungsseite
befindet, greift die Klinke 8 c ein, um zu verhindern, daß die
Kassette aus dem Kassettenhalter 1 fällt. Die durch das Führungselement
8 in der Ausgangsposition gehaltene Kassette kann
als in ausgeworfener Position gehalten betrachtet werden.
Wie insbesondere aus der Fig. 1 zu sehen, ist eine im
wesentlichen T-förmige Trägerplatte 20 zum Aufnehmen eines
Magnetkopfes 23 und eines Klemmrades 24 beweglich an dem
Rahmen 2 in einer Richtung quer zur Achse durch Führungsstifte
2 c und 2 d befestigt, die am Rahmen 2 vorstehen und
lose mit den entsprechenden Führungsschlitzen 20 a und 20 b
in der Trägerplatte 20 im Eingriff stehen. Wie in der Fig. 2
dargestellt ragt ein Teil der Trägerplatte 20, auf der der
Magnetkopf 23 und das Klemmrad 24 befestigt sind, über den Rahmen
2 hinaus, während ein Teil der Trägerplatte 20 unterhalb
des Rahmens 2 nach rechts sich erstreckt. Die Trägerplatte 20
ist zwischen einer Arbeitsstellung und einer Ruhestellung bewegbar
und wird durch eine Wendelfeder 22, die zwischen der
Trägerplatte 20 und dem Rahmen 2 befestigt ist (siehe Fig. 1),
in die Arbeitsstellung gedrängt. Die Bewegung der Trägerplatte
20 zwischen der Arbeitsstellung und der Ruhestellung wird durch
einen Hebel 16, der im nachfolgenden beschrieben wird, gesteuert.
Der Hebel 16 ist mit seinem vorderen Ende 16 a und seinem
rückwärtigen Ende 16 b drehbar an der Achse 5 befestigt. Am
rückwärtigen Ende 16 b des Hebels 16 steht ein Arm 16 c vor, der
an seinem Ende einen Rolle 16 d trägt. Am vorderen Ende 16 a des
Hebels 16 ragt eine Lasche 16 e durch den Rahmen 2 nach unten
(siehe Fig. 2), welche an der T-förmigen Trägerplatte 20 anliegt
und mit dem einen Ende einer Wendelfeder 17 verbunden ist. Das
andere Ende der Wendelfeder 17 ist am Rahmen 2 befestigt, um
den Hebel 16 im Uhrzeigersinn um die Achse 5 vorzuspannen. Da
die Vorspannkraft der Feder 17 größer als die der Feder 22
ist, ist die T-förmige Trägerplatte 20 üblicherweise in der
Ruhestellung gehalten, in der der Magnetkopf 23 außerhalb des
Weges des Magnetbandes im Inneren der Kassette liegt und
gleichzeitig das Klemmrad 24 von der Haspel 65 getrennt ist.
Wenn andererseits der Hebel 16 im Uhrzeigersinn in der beschriebenen
Art und Weise gedreht wird, ist die T-förmige
Trägerplatte 20 von der Vorspannkraft der Feder 17 befreit,
die über die Lasche 16 e übertragen wird, und deshalb bewegt
sich die Platte 20 aufgrund der Vorspannung durch die Feder
22 in ihre Arbeitsstellung. In der Arbeitsstellung der Platte
20 ist der Magnetkopf 23 mit dem Magnetband im Inneren der
Kassette im gleitenden Eingriff und gleichzeitig ist das Klemmrad
24 mit der Haspel 65 in Eingriff gehalten, um das Tonband
von einer Spule zur anderen im Inneren der Kassette anzutreiben.
Der Hebel 16 weist weiterhin einen am vorderen Ende 16 a
nach rechts ragenden Vorsprung 16 f auf. Der Vorsprung 16 f berührt
und bewegt einen Stift 35 b eines Steuerhebels 35, der im
nachfolgenden im einzelnen beschrieben wird, nach oben, wenn der
Hebel 16 im Uhrzeigersinn gedreht wird.
Ein Einsetzmechanismus 28 ist, wie aus der Fig. 1 ersichtlich,
an der rechten Seite des Rahmens 2 vorgesehen und weist,
wie am besten aus der Fig. 4 ersichtlich, ein Steuerrad 30 auf,
welches an seinem Umfang mit einer Verzahnung 30 a zum Eingriff
in die Zahnstange 8 f des Führungselementes 8 versehen ist, wobei
ein Steuerhebel 35 drehbar am einen Ende am Umfangsteil
des Steuerrades 30 exzentrisch zur Drehachse des
Rades 30 durch einen Stift 30 b befestigt ist, und das
andere Ende des Steuerhebels 35 mit einer rechteckigen
bewegbaren Platte 31 so in Eingriff steht, daß ein am Hebel
35 vorstehender Stift 35 a in einen L-förmigen Schlitz
31 a im mittleren Teil der rechteckigen, bewegbaren Platte
31 eingreift. Die bewegbare Platte 31 ist mit länglichen
Schlitzen 31 b und 31 c auf beiden Seiten des L-förmigen
Schlitzes 31 a versehen, in die die Stifte 32 a und 32 b, die
entsprechend am Rahmen 2 vorstehen, eingreifen. Eine Feder
34 ist zwischen der Platte 31 und dem Rahmen 2 befestigt,
um die Platte 31 nach links vorzuspannen (siehe Fig. 4). Eine
Feder 38 ist zwischen dem Steuerhebel 35 und dem Rahmen 2
befestigt, um den Stift 35 a des Steuerhebels 35 in Eingriff
mit dem vertikal sich erstreckenden Schlitzbereich des L-förmigen
Schlitzes 31 a zu halten, so daß der Steuerhebel 35
sich zusammen mit der bewegbaren Platte 31 bewegen kann.
Wenn das Führungselement 8 in der Ausgangsposition, wie
in der Fig. 1 zu sehen ist, sich befindet, steht die Verzahnung
30 a mit dem rechten Teil der Zahnstange 8 f in Eingriff (siehe
Fig. 4). In dieser Stellung des Führungselementes 8 ist der
Stift 30 b am Steuerrad 30 in der Nähe der Verzahnung der Zahnstange
8 f und unter diesen Bedingungen ist das Steuerrad 30,
welches mit der Verzahnung 30 a versehen ist, durch die Feder 34
im Gegen-Uhrzeigersinn vorgespannt. Wenn die Kassette eingesetzt
wird, wird die Zahnstange 8 f nach rechts bewegt. Während
der Bewegung der Zahnstange 8 f nach rechts wirkt die Vorspannkraft
der Feder 34 auf das Steuerrad 30 im Gegen-Uhrzeigersinn,
bis das Steuerrad 30 in eine Position gedreht wird, in
der der Stift 30 b seinen weitesten Abstand zur Platte 31
(siehe 5 a) aufweist. Danach wird das Steuerrad 30 im Uhrzeigersinn
durch die Feder 34 vorgespannt, um die Zahnstange
8 f zwangsweise weiter nach rechts zu bewegen, bis
die Stifte 32 a und 32 b die rechten Enden der länglichen
Schlitze 31 b und 31 c berühren (siehe 5 b). Der schrittweise
Betrieb des Steuerrades 30 und des Steuerhebels 35 wie oben
beschrieben wird als Steuerbewegung bezeichnet.
Mit der oben stehenden Anordnung wird die Kassette, wenn
sie teilweise in den Kassettenhalter 1, wie in der Fig. 1 dargestellt,
eingesetzt ist, weiter um einen kurzen Abstand gegen
die Vorspannkraft der Feder 9 und der Feder 34 eingestoßen,
und der Einsetzmechanismus 28 zieht die Kassette zwangsweise in
die vollkommen eingesetzte Position, obwohl in diesem Moment
die Kassette immer noch in der angehobenen Position gehalten
ist.
Wie aus den Fig. 1 und 6 ersichtlich, ist ein Gleitblock 40
mit einer nach oben ausgesparten Nut 40 a zur gleitenden Aufnahme
der oberen Kante der rückwärtigen Platte 2 b des Rahmens 2 versehen,
um eine bewegbare Führung des Blockes 40 in Richtung
quer zur Achse 5 zu ermöglichen. In der Nähe und parallel
zur Nut 40 a ist eine andere Nut 40 b angeordnet, die zur Aufnahme
des Stiftes 8 i am Führungselement 8 dient. Der Block 40
hat zwei geneigte Flächen 40 c und 40 d unterhalb der Nut 40 b,
wobei die erste geneigte Fläche 40 c eine Abschrägung der Richtung
der Bewegung des Gleitblockes 40 und eine Fläche parallel
zur genannten Richtung aufweist. Die erste geneigte Fläche 40 c
ist für die Rolle 16 d des Hebels 16 vorgesehen, die über die
abgeschrägten und parallelen Flächen rollt. Andererseits umfaßt
die zweite abgeschrägte Fläche 40 d eine obere parallele
Fläche, eine abgeschrägte und eine untere parallele Fläche und
wirkt mit der Rolle 1 e des Kassettenhalters 1 zusammen, die
über diese Flächen rollt. Der Gleitblock 40 ist weiterhin mit
einer Zahnstange 40 e an der Vorderseite versehen und weist
einen am Block 40 nach unten ragenden Vorsprung 40 f auf. Der
Vorsprung 40 f ist mit einer abgeschrägten Fläche 40 g an seiner
Rückseite versehen (siehe 11 a). Wenn der Gleitblock 40 an der
rückwärtigen Platte 2 b befestigt wird, wird die obere Kante
der rückwärtigen Platte 2 b gleitend in der Nut 40 a aufgenommen,
während der rückwärts am Block 40 vorstehende Stift 40 h (Fig. 1)
in einen länglichen Schlitz in der rückwärtigen Platte 2 b eingreift,
um zu verhindern daß der Block 40 sich nach oben bewegt.
Eine Wendelfeder 41 ist zwischen dem Rahmen 2 und dem Gleitblock
40 befestigt, um den Gleitblock 40 nach links in Richtung
der nicht in Eingriff befindlichen Position vorzuspannen, in
der ein am Rahmen 2 g befestigtes Zahnrad 45 (Fig. 9) mit
der rechten Seite der Zahnstange 40 e in Eingriff ist.
Nachdem die Kassette ganz eingesetzt ist, wird das
Zahnrad 45 durch einen Übertragermechanismus 73 gedreht,
der im nachfolgenden beschrieben wird, um den Gleitblock 40
nach rechts gegen die Vorspannkraft der Feder 41 zu bewegen.
Genauer gesagt, wenn die Kassette völlig in den Kassettenhalter
1 gezogen durch den Einsetzmechanismus 28 eingesetzt ist,
betätigt der Schenkel 8 j des Führungselementes 8 den
Übertragermechanismus 73, der bewirkt, daß das Zahnrad 45 im Uhrzeigersinn
(Fig. 1) gedreht wird. Daraufhin rückt der Gleitblock
40 aus seiner nicht in Eingriff befindlichen Position
auf die eingerückte Position zu, in der der Stift 8 i des
Führungselementes 8 mit der Nut 40 b im Gleitblock 40 in Eingriff
steht, um das Führungselement 8 in der eingesetzten
Position zu halten. Während der Bewegung des Gleitblockes 40
von der nicht eingerückten Position in die eingerückte Position
rollen die Rollen 1 e und 16 d auf den entsprechenden abgeschrägten
Flächen 40 d und 40 c. Dementsprechend werden die
die Rollen 1 e und 16 d tragenden Arme 1 d und 16 d nach unten
gestoßen. Das Nachuntenstoßen des Armes 1 d bewirkt, daß der
Kassettenhalter 1 gegen die Vorspannkraft der Feder 6 absinkt,
während das Nachuntenstoßen des Armes 16 c bewirkt, daß der
Hebel 16 entgegen dem Uhrzeigersinn um die Achse 5 gegen die
Vorspannkraft der Feder 17 dreht. Eine derartige Drehbewegung
des Hebels 16 bewegt die Lasche 16 e nach rechts
(Fig. 2), um die T-förmige Trägerplatte 20 aufgrund der Vorspannung
durch die Feder 22 in ihre Arbeitsstellung zu bewegen,
was dazu führt, daß der Magnetkopf 23 das Magnetband
der Kassette berührt.
Anzumerken ist, daß der Einsetzmechanismus 28 das Führungselement
8 in der eingesetzten Position hält, bevor der
Stift 8 i in die Nut 40 b einrückt, so daß die auf die Platte
31 wirkende Vorspannkraft der Feder 34 auf das Steuerrad 30
über den Eingriff zwischen dem Stift 35 a und dem sich vertikal
erstreckenden Schlitzbereich des L-förmigen Schlitzes 31 a
(siehe Fig. 5b) übertragen wird. In der in der Fig. 5b gezeigten
Position ist rechts von den entsprechenden Stiften 32 a und
32 b in den Schlitzen 31 b und 31 c ein Spalt belassen.
Nachdem das Zusammenwirken zwischen dem Einrückstift 8 i
und der Nut 40 b errichtet ist, bewirkt die Drehung des Hebels
16 um die Achse in der angegebenen Art und Weise, daß zwischen
dem Vorsprung 16 f des Hebels 16 und dem Stift 35 b des Steuerhebels
35 ein Kontakt besteht. Eine weitere Drehung des Hebels
16 drückt den Stift 35 b nach oben in Kontakt mit dem Vorsprung
16 f. Demgemäß wird der Stift 35 a, der auf der einen Seite des
Steuerhebels 35 gegenüber dem Stift 35 b angeordnet ist, angehoben
um den Stift 35 a in Verbindung mit dem horizontalen Teil
des L-förmigen Schlitzes 31 a anzuordnen (siehe Fig. 5c).
Damit hält der Einsetzmechanismus 28 nicht mehr das Führungselement
8 in der eingesetzten Position.
Die Beschreibung bezieht sich nun auf den Übertragermechanismus 73.
Wie in den Fig. 8 bis 10 gezeigt, besteht der Übertragermechanismus
73 aus einer bewegbaren Platte 72, die drehbar
an einem Stift 74 befestigt ist, welcher an einem Arm 2 g,
der am Rahmen 2 nach unten ragt, vorsteht (siehe Fig. 9). Am
Stift 74 ist konzentrisch eine Achse 74′ befestigt, die über
den Rahmen 2 hinaus durch eine geeignete Öffnung ragt. Ein
Zahnrad 75 ist starr mit der Achse 74′ mit einem Abstand zwischen
dem Rahmen 2 und der Platte 72 befestigt, während das
Zahnrad 45 starr an der Achse 74′ oberhalb des Rahmens 2
(siehe Fig. 10) befestigt ist, so daß die Drehbewegung des
Zahnrades 75 auf das Zahnrad 45 übertragen werden kann. Die
bewegbare Platte 72 ist mit einem Stift 72 a zur drehbaren
Aufnahme eines Zahnrades 76 versehen, welches mit dem Zahnrad
75 in Eingriff steht. Ein T-förmiger Hebel 78 ist auf
der Platte 72 mittels eines am Hebel 78 nach unten ragenden
Stiftes 78 a befestigt und steht lose mit einem entsprechenden
Führungsschlitz 72 b in der Platte 72 in Eingriff. Am freien
Ende des Stiftes 78 a ist eine geeignete Mutter oder Rückhaltering
starr befestigt um zu verhindern, daß der Stift 78 a
nach unten aus dem Schlitz 72 b fällt. Eine bewegbare Platte
77 ist mit einem nach oben gebogenen Vorsprung 77 a, einem
Schlitz 77 b, zwei Haltearmen 77 c und 77 d und einer konkaven
Aussparung 77 e versehen und ist auf dem Hebel 78 so befestigt,
daß der am Hebel 78 nach oben vorstehende Stift 78 b lose im
Schlitz 77 b aufgenommen ist, während die zwei Arme 77 c und
77 d einen verlängerten Teil 78 c des Hebels 78 gleitend aufnehmen.
Die bewegbare Platte 77 weist weiterhin einen Haken
77 f auf, der mit dem einen Ende einer Wendelfeder 80 verbunden
ist. Das andere Ende der Wendelfeder 80 ist am Rahmen 2 befestigt,
um normalerweise die bewegbare Platte 72, den Hebel
78 und die Platte 77 im Uhrzeigersinn um den Stift 74 vorzuspannen
(siehe Fig. 8). Die Drehbewegung der Platte 77 ist
durch den Eingriff zwischen dem Vorsprung 77 a und einer rechteckigen
Öffnung 2 f im Rahmen 2 so weit beeinträchtigt, daß
die Platte 72 zwischen einer eingerückten Position und einer
nicht eingerückten Position, wie später beschrieben, sich bewegen
kann.
In der Nähe des Übertragermechanismus 73 ist ein erstes
Räderwerk, bestehend aus den Zahnrädern G 1, G 2, G 3, G 4 und G 5,
vorgesehen, um die Drehkraft eines ersten Zwischenzahnrades 63
auf das Zahnrad G 5 zu übertragen. Gemäß der Ausführungsform
ist die Achse des Zahnrades G 3 starr mit einer Achse zur Erzeugung
der Drehbewegung eines Versorgungs- und Aufnahmerades
im Inneren der Kassette verbunden. Ein zweites Räderwerk,
bestehend aus den Zahnrädern G 6, G 7 und G 8, dient zum Übertragen
der Drehkraft eines zweiten Zwischenzahnrades 64 auf
das Zahnrad G 8, welches koaxial zu einer Achse zur Erzeugung
der Drehung des anderen Rades der Kassette dient.
Ein Gummiriemen 62 ist über das zweite Zwischenzahnrad 64 und
eine an einem Motor 61 befestigte Scheibe 61a gelegt. Einer
der einander gegenüberliegenden Teile des Gummiriemens 62 liegt
an dem ersten Zwischenrad 63 an, so daß die Drehbewegung des
Motors 61 in der einen Richtung bewirkt, daß das erste Zwischenrad
63 in der entgegengesetzten Richtung wie der Motor 61 dreht
und das zweite Zwischenrad 64 in der gleichen Richtung wie der
Motor 61 dreht. Der Motor 61 ist über einen Motorsteuerschalter
69 (Fig. 11a) mit einer Stromquelle verbunden die entsprechend
der bevorzugten Ausführungsform ein- und ausgeschaltet wird,
wenn das Führungselement 8 in die eingesetzte und die Ausgangsposition
bewegt wird.
Befindet sich, wie in der Fig. 8 gezeigt, die Platte 72
des Übertragermechanismus 73 in der nicht eingerückten Position,
ist das Zahnrad 76, welches auf der Platte 72 befestigt ist,
nicht mit dem Zahnrad G 5 des ersten Räderwerks in Eingriff,
so daß keine Antriebskraft auf das Zahnrad 45 (Fig. 8) übertragen
werden kann. Andererseits ist, wenn die Platte 72 des
Übertragermechanismus 73 in der eingerückten Position sich befindet
(siehe Fig. 12b), das Zahnrad 76 in Eingriff mit
dem Zahnrad G 5, so daß das Zahnrad 45 den Gleitblock 40
aus der nicht in Eingriff befindlichen Position in die
eingerückte Position gegen die Vorspannkraft der Feder 41
antreiben kann. Der Gleitblock 40, der in der oben beschriebenen
Art und Weise in die eingerückte Position bewegt
wurde, ist in dieser durch einen Sperrmechanismus 46, der
im nachfolgenden beschrieben wird, gehalten.
Wie in der Fig. 11a dargestellt, besteht der Sperrmechanismus
46 aus einem Rückhaltehebel 47, dessen eines
Ende 47a drehbar am Rahmen 2 unterhalb des Gleitblockes 40
mittels eines geeigneten Stiftes 48 a befestigt ist und
dessen anderes Ende 47 b an einem Ende eines Betätigungshebels
43 mittels eines Stiftes 48 b drehbar befestigt ist.
Der im wesentlichen mittlere Teil des Rückhaltehebels 47
ist mit einer abgeschrägten Kante 47 c versehen, die mit der
abgeschrägten Fläche 40 g des Gleitblockes 40 zusammenwirkt,
um den Gleitblock 40 in der eingerückten Position (siehe
Fig. 11d) zu halten. Das andere Ende gegenüberliegend zum
Ende, welches am Rückhaltehebel 47 befestigt ist, des Betätigungshebels
53 ist mit einer Platte 52 versehen, die
einen Schlitz 52 a aufweist, der sich parallel zur Achse 5
erstreckt, und die mit einem Arm 52 b und einem Segment 52 c
aus Metall versehen ist. Der Bewegungshub des Betätigungshebels
53 zusammen mit der Platte 52 ist durch den Schlitz
52 a begrenzt, in den ein am Rahmen 2 vorstehender Stift 51
lose eingreift. Ein Elektromagnet 54 ist in der Nähe
des Segmentes 52 c angebracht, um das Segment 52 c nach
unten auf den Elektromagnet 54 zu ziehen (siehe Fig. 11a).
Eine Wendelfeder 56 ist zwischen der Platte 52 und dem
Rahmen 2 befestigt, um das Segment 52 c in Richtung auf den
Elektromagneten 54 vorzuspannen.
Normalerweise, d. h. wenn der Gleitblock 40 in der
nicht eingerückten Position ist, ist der Rückhaltehebel
47 durch den Vorsprung 40 f des Gleitblockes 40 bezüglich
seiner Drehbewegung im Uhrzeigersinn blockiert, so daß das
Segment 52 c vom Elektromagneten 54 getrennt ist. Wenn
andererseits der Gleitblock 40 in seine eingerückte Position
bewegt ist (siehe Fig. 11d), erfolgt eine Berührung
zwischen der abgeschrägten Kante 47 c des Rückhaltehebels
47 und der abgeschrägten Fläche 40 g und damit dreht sich
der Rückhaltehebel 47 um den Stift 48 a im Uhrzeigersinn,
so daß das Segment 52 c den Elektromagnet 54 berührend gehalten
wird.
Der Elektromagnet 54 weist zwei Klemmen auf, von denen
die eine über einen Nebenschalter 58 mit der einen Klemme
der Stromquelle verbunden ist, während die andere über
einen Hauptschalter 55 mit der anderen Klemme der Stromquelle
verbunden ist. Der Hauptschalter 55 kann ein stromspeisender
Schalter sein, der im Kraftfahrzeug zur
Speisung der zahlreichen elektrischen Verbraucher
im Kraftfahrzeug mit Strom dient. Der Nebenschalter 58
andererseits ist normalerweise geschlossen und ist
funktionsmäßig mit einem von Hand betätigbaren Hebel 57,
der im nachfolgenden beschrieben wird, verbunden.
Der von Hand betätigbare Hebel 57 ist in der Nähe
der Platte 52 angeordnet, und sein freies Ende 57 a liegt
in der Nähe des Armes 52 b der Platte 52 und ist mit einem
Ansatz 57 b versehen, der den Schalter 58 öffnen kann, wenn
der Hebel 57 eingedrückt wird. Demgemäß wird durch das Eindrücken
des Hebels 57 einerseits die Stromversorgung des
Elektromagneten 54 unterbrochen und andererseits das Segment
52 c vom Elektromagneten 54 wegbewegt. Hieraus folgt,
daß der Betätigungshebel 53 nach oben gedrückt wird und
damit die Einrückung zwischen der abgeschrägten Kante 57 c
und dem Rückhaltehebel 57 und der abgeschrägten Fläche 40 g
des Gleitblockes 40 freigegeben ist, damit der Gleitblock
40 sich zurück in seine nicht eingerückte Position bewegen kann.
Im folgenden wird die Funktionsweise der Kassettenbe-
und -entladeeinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung
beschrieben.
Wenn der Hauptschalter 55 eingeschaltet wird, wird
dem Elektromagnet 54 elektrischer Strom zugeführt.
Wenn die Kassette daraufhin in den Kassettenhalter 1
aus der teilweise eingesetzten Position eingesetzt
wird, wird der Einsetzmechanismus 28 betätigt, um die
Kassette zwangsweise einzuziehen und in der voll eingesetzten
Position im Halter 1 zu halten. Das Einsetzen
der Kassette ist durch eine Bewegung des Führungselementes
8 aus der Ausgangsposition in die eingesetzte Position
begleitet, wobei sich der Schenkel 8 j des Führungselementes
8 entlang dem Schlitz 2 e bewegt (Fig. 11a und
11b). Am Ende der Bewegung des Führungselementes 8 liegt
der Schenkel 8 j an der bewegbaren Platte 72 an und stößt
diese ein, um den Übertragermechanismus aus der nicht
eingerückten Position, gemäß der Fig. 12b, zu drehen. Zusätzlich
zu dem oben beschriebenen resultiert aus der Bewegung
des Führungselementes 8 aus der Ausgangsposition
in die eingesetzte Position das Schließen des Motorsteuerschalters
69, um den Motor 61 zu speisen. Daraufhin wird
die Antriebskraft des Motors 61 über das erste Räderwerk
auf das Zahnrad 45 zum Bewegen des Gleitblockes 40 aus
der nicht eingerückten Position (Fig. 11b) in die eingerückte
Position (Fig. 11d) übertragen.
Während der Bewegung des Gleitblockes 40 von der nicht
eingerückten Position in die eingerückte Position werden die
Rollen 1 e und 16 d nach unten gedrückt, da sie über
die abgeschrägten Flächen 40 d und 40 c laufen. Wenn
die Rolle 1 e auf diese Art und Weise nach unten gedrückt
wird, wird der Kassettenhalter 1 entgegen dem
Uhrzeigersinn um die Achse 5 gedreht, um die Kassette
in die sauber ausgerichtete Position zu bringen, in
der die Spulen der Kassette mit den am Rahmen 2 vorstehenden
Antriebsachsen in Eingriff sind. Wenn auf
der anderen Seite die Rolle 16 d auf diese Art und Weise
nach unten gedrückt wird, dreht der Hebel 16 entgegen
dem Uhrzeigersinn um die Achse 5, wobei die T-förmige
Trägerplatte 20 konsequenterweise aus der Ruhestellung
in die Arbeitsstellung bewegt wird. Demgemäß kontaktiert
der Magnetkopf 23 völlig das Band, während das Klemmrad
24 das Band gegen die Haspel 65 drückt. Zusätzlich führt
die Bewegung des Gleitblockes 40 in die eingerückte Position
dazu, daß zwischen der Nut 40 b und dem Einraststift
8 i ein Eingriff besteht und deshalb das Führungselement
8 zu diesem Zeitpunkt in der eingesetzten Position
nicht nur durch den Einsetzmechanismus 28, sondern
auch durch den Eingriff zwischen der Nut 40 b und dem
Stift 8 i gehalten ist.
Die weitere Drehbewegung des Hebels 16 entgegen dem
Uhrzeigersinn um die Achse 5 bewirkt, daß der Ansatz 16 f
des Hebels 16 den Stift 35 b des Steuerhebels 35 nach
oben drückt. Demgemäß wird der Stift 35 a, der sich im
Eingriff mit dem vertikalen Schlitzbereich des L-förmigen
Schlitzes 31 a in der rechteckigen bewegbaren Platte 31
(Fig. 5b) befand, in den Eingriff mit dem horizontal sich
erstreckenden Schlitzbereich des L-förmigen Schlitzes 31 a
(Fig. 5c) bewegt. In diesem Zustand befindet sich das
Steuerrad 30 bereit, um entgegen dem Uhrzeigersinn zu
drehen und ein Bewegen der Zahnstange 8 f, d. h. des Führungselementes
8 in die Ausgangsposition zu ermöglichen,
wenn der Eingriff zwischen der Nut 40 b und dem Stift 8 i
gelöst ist.
Kurz bevor die Bewegung des Gleitblockes 40 in die
eingerückte Position beendet ist, rückt die abgeschrägte
Kante 47 c des Rückhaltehebels 47 in die abgeschrägte Fläche
40 g des Gleitblockes 40 ein und das Segment 52 c wird
deshalb in Berührung mit dem Elektromagneten 54 gehalten,
wobei der Hebel 47 im Uhrzeigersinn, wie aus der Fig. 11a
ersichtlich, gedreht wurde. Demgemäß ist der Gleitblock 40
in der eingerückten Position gehalten. Gleichzeitig mit
dem Berühren der Führungskante des Vorsprunges 40 f mit
dem nach oben gebogenen Ansatz 77 a der Platte 77 und
Niederdrücken (Fig. 11c) wird bewirkt, daß der Schenkel 8 j
in die konkave Aussparung 77 e in der Platte 77 eingreift,
um zu ermöglichen, daß der Übertragermechanismus
73 aus der eingerückten Position in die nicht eingerückte
Position bewegt wird. Demgemäß treibt das
Zahnrad 45 nicht mehr den Gleitblock 40 und dieser
wird durch den Rückhaltehebel 47 in der eingerückten
Position gehalten.
Wenn daraufhin der Hauptschalter 55 ausgeschaltet
wird, wird der Elektromagnet 54 entregt. Da die Vorspannung
der Feder 41, die den Gleitblock 40 in die nicht
eingerückte Position zwingt, stärker als die Vorspannkraft
der Feder 56 ist, die das Segment 52 c auf den Elektromagneten
54 drückt, bewirkt die Entregung des Elektromagneten
54 ein Ausrücken des Rückhaltehebels 47 aus der
abgeschrägten Fläche 40 g, um den Gleitblock in die nicht
eingerückte Position zurückzubewegen. Während der Gleitblock
40 von der eingerückten Position in die nicht eingerückte
Position bewegt wird, kehren die Rollen 1 e und
16 d in die angehobene Position zurück, um den Kassettenhalter
1 anzuheben und außerdem die T-förmige Trägerplatte
20 in die Ruhestellung zu schieben und daraufhin den
Stift 8 i des Führungselementes 8 aus der Nut 40 b des
Gleitblockes 40 auszurücken. Daher ist das Führungselement
8, welches die Kassette trägt, von der eingesetzten
Position in Richtung der Ausgangsposition bewegt worden.
Gleichzeitig mit der Bewegung des Führungselementes
8 aus der eingesetzten Position in Richtung der Ausgangsposition
wird der Motorsteuerschalter 69 ausgeschaltet,
um den Motor 61 abzuschalten.
Die Kassette kann ebenfalls aus der eingesetzten
Position in die teilweise eingesetzte Position ausgestoßen
werden, ohne den Hauptschalter 55 auszuschalten.
Dies erfolgt durch Drücken des von Hand betätigbaren
Hebels 57, der mit einem nach oben gerichteten Ansatz 57 c
versehen ist (Fig. 4). Ein Drücken des Hebels 57 führt
dazu, daß der Schalter 58 zum Entregen des Elektromagneten
54 geöffnet wird. Dann erfolgt die bereits oben beschriebene
Operation, um die Kassette in die teilweise
eingesetzte Position zu bringen.
Wenn beim Ausschalten des Hauptschalters 55 die
Kassette völlig eingesetzt ist, wird das Führungselement
8 lediglich durch den Einsetzmechanismus 28 in der eingesetzten
Position gehalten. In diesem Fall bewirkt der
von Hand betätigbare Hebel 57 ein Nachobendrücken des
Steuerhebels 35, wodurch sich der Stift 35 a aus dem vertikalen
Schlitzbereich des L-förmigen Schlitzes 31 a bewegt.
Demgemäß gibt der Einsetzmechanismus das Führungselement
8 frei und die Kassette wird daher ausgestoßen,
da sich das Führungselement 8 von seiner eingesetzten
Position in seine Ausgangsposition bewegt.
Claims (4)
1. Kassettenbe- und -entladeeinrichtung für ein Kassettengerät
mit ein- und ausschaltbarer Stromversorgung, mit
einem die Kassette aufnehmenden Führungselement, das zwischen
einer Ausgangsposition und einer Einschubposition
bewegbar ist, einem ersten Kraftspeicher, der beim manuellen
Einschieben des Führungselementes mit Kassette aus
der Ausgangsposition in die Einschubposition gespannt wird,
einem zweiten Kraftspeicher, der eine größere Kraftkonstante
als der erste Kraftspeicher aufweist und beim
manuellen Verschieben des Führungselementes aus seiner
Ausgangsposition zunächst ebenfalls gespannt und ab einer
Zwischenposition zwischen der Ausgangsposition und der
Einschubposition wieder entspannt wird, wodurch das Führungselement
zwangsweise aus der Zwischenposition in die
Einschubposition bewegt und der erste Kraftspeicher weiter
gespannt wird, und einer Auswurfeinrichtung, bei deren
Betätigung der erste Kraftspeicher das Führungselement
aus der Einschub- in die Ausgangsposition zurückbewegt,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Arretiervorrichtung
(31) vorgesehen ist, die bei Erreichen der
Einschubposition des Führungselementes (8) selbsttätig
aktiviert wird und das Führungselement (8) in der Einschubposition
arretiert,
daß die Arretiervorrichtung (31) mit einer lösbaren Kupplung
(35 a, 31 a) zwischen dem zweiten Kraftspeicher (34) und
dem Führungselement (8) derart verbunden ist, daß gleichzeitig
mit dem Arretieren des Führungselementes (8) der
zweite Kraftspeicher (34) von diesem entkoppelt wird,
und daß die Arretiervorrichtung (31) durch Abschalten der
Stromversorgung des Kassettengerätes selbsttätig lösbar
ist, wodurch der erste Kraftspeicher (9) das vom zweiten
Kraftspeicher (34) entkoppelte Führungselement (8)
in die Ausgangsposition bewegt.
2. Kassettenbe- und -entladeeinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement
(8) einen Eingriffsstift (8 i) aufweist, welcher
mit einer Nut (40 b) im Gleitblock (40) fluchtet, wenn
das die Kassette aufnehmende Führungselement von der Ausgangsposition
in die Einschubposition verschoben wird,
daß der Eingriffsstift (8 i) in die Nut (40 b) eingreift,
wenn der Gleitblock (40) von einer Nichteingriffsstellung
in eine Eingriffsstellung gleitet, und
daß der Gleitblock (40) die Bewegung der Trägerplatte (20)
steuert, die einen Kassettenträger (1) und einen Magnetkopf
aufweist.
3. Kassettenbe- und -entladeeinrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement
(8) eine Zahnstange (8 f) aufweist, die in eine
Verzahnung (30 a) eines Steuerrades (30) eingreift,
daß ein Steuerhebel (35), der gemeinsam mit dem Steuerrad (30)
eine Kurbelbewegung durchführt, einen Stift (35 a) aufweist,
der in einen L-förmigen Schlitz (31 a) in der Arretiervorrichtung
(31) eingreift,
daß der Stift (35 a) des Steuerhebels (35) in den kurzen
Schlitz des L-förmigen Schlitzes (31 a) eingreift, wenn
das Führungselement (8) von der Ausgangsposition in die
Einschubposition zusammen mit der Kassette geschoben ist,
wobei der Steuerhebel (35) eine Kurbelbewegung durch eine
zweite Feder (34) durchführt, die mit der Arretiervorrichtung
(31) verbunden ist, und
daß sich der Stift (35 a) des Steuerhebels (35) aus dem kurzen
Schlitz des L-förmigen Schlitzes (31 a) löst und sich entlang
dem langen Schlitz des L-förmigen Schlitzes bewegt, wenn
das Führungselement (8) in die Einschubposition geschoben
wird und durch den Gleitblock gesperrt ist, um so die
Kraft der zweiten Feder (34) vom Steuerhebel (35) zu lösen.
4. Kassettenbe- und -entladeeinrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Gleitblock
(40) in Eingriffsposition gehalten ist durch einen
Elektromagneten (54), der abgeschaltet wird durch das
Ausschalten eines Spannungsversorgungsschalters des Kassettengerätes,
so daß durch eine dritte Feder (41) der Gleitblock
(40) sich aus der Eingriffsposition in die Nichteingriffsposition
bewegt und so das Führungselement (8) aus
der Einschubposition in die Ausgangsposition bewegt wird.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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