DE2910236A1 - Verfahren zur pruefung von elektronischen baueinheiten einer vermittlungsanlage, insbesondere fernsprechanlage - Google Patents
Verfahren zur pruefung von elektronischen baueinheiten einer vermittlungsanlage, insbesondere fernsprechanlageInfo
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-
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Description
-
- Verfahren zur Prüfung von elektronischen Baueinheiten
- einer Vermittlungsanlage. insbesondere FernsDrechanlage.
- Elektronische Baueinheiten bzw. Baugruppen, die zu Vermittlungsanlagen gehören, sind routinemäßig oder beim Auftreten von Fehlern zu prüfen. Hierzu werden beispielsweise die an Ausgängen der Baue$nhe$ten auftretenden Ausgangssignale mit Informationen eines Prüfprogrammes verglichen (siehe DOS 26 19 225). Der hierbei erforderliche Aufwand für die Erstellung von Prüfprogrammen ist nicht unerheblich. Solche Prüfprogramme müssen nämlich die Eigenschaften der Baueinheiten berücksichtigen. Daher sind soviel verschiedene Prüfprogramme erforderlich, als es verschiedene Baueinheiten gibt. Es ist auch bereits bekannt, zur Prüfung von elektronischen Baueinheiten einer Anlage zwe$ parallel arbeitende gleiche Baueinheiten die gleichen Betriebsvorgänge synchron miteinander ausführen zu lassen und eine Vergleichseinrichtung zur überprüfung der parallel arbeitenden Baueinheiten auf gleiches Arbeiten zu benutzen (siehe DAS 15 24 239). Bei diesem Verfahren wird davon ausgegangen, daß die zu prüfenden Baueinheiten in der Anlage sowieso ständig parallel arbeiten.
- Zugehörige Baueinheiten, für die diese Bedingung nicht erfüllt ist, werden daher bei diesem bekannten Verfahren nicht geprüft.
- Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, ein derartiges Verfahren zur Prüfung von Baueinheiten derart auszugestalten, daß alle bei einer Vermittlungsanlage benutzten Baueinheiten geprüft werden können. Dazu sollen auch Baueinheiten gehören, die bereits ausgetauscht sind, weil sie vermutlich einen Fehler haben.
- Bei der Erfindung wird demgemäß von einem Verfahren zur Prüfung von elektronischen Baueinheiten einer Vermittlungsanlage, insbesondere Fernsprechanlage ausgegangen, bei dem zwei parallel arbeitende gleiche Baueinheiten die gleichen Betriebsvorgänge synchron miteinander ausführen und bei dem eine Vergleichseinrichtung zur aber prüfung der parallel arbeitenden Baueinheiten auf gleiches Arbeiten benutzt wird. Gemäß der Erfindung ist dieses Verfahren dadurch gekennzeichnet, daß während der Prüfung die eine Baueinheit in der Vermittlungsanlage wie beim normalen Betrieb mitarbeitet, daß der anderen Baueinheit von der Vermittlungsanlage dabei dieselben Eingangssignale wie der mitarbeitenden Baueinheit zugeführt verden, daß die von der anderen Baueinheit gelieferten Ausgangssignale der Vermittlungsanlage nicht zugeführt werden aber der Vergleichseinrichtung mit den von der mitarbeitenden Baueinheit gelieferten Ausgangssignale zugeführt werden und dort untereinander verglichen werden, und daß bei deren Ungleichheit die gerade auftretenden Ausgangs signale und gegebenenfalls auch die von der Vermittlungsanlage zu den Baueinheiten gelieferten Eingangasignale registriert werden. Das erfindungsgemäße Verfahren vermeidet vorteilhafterweise den Auf- wand für besondere Prüfprogramme, da zur Überprüfung die in der Vermittlungsanlage sowieso auftretenden Steuersignale verwendet werden. Außerdem können vorteilhafterweise alle zur Vermittlungsanlage gehörenden Baueinheiten geprüft werden, insbesondere auch solche, die vorher ausgetauscht worden sind. Ferner können dadurch fehlerhafte Baueinheiten in der mit der Vermittlungsanlage ausgertsteten Vermittlungsstelle selber ermittelt werden. Aus den registrierten Signalen kann dann meistens sogar das zur Baueinheit gehörende fehlerhafte Bauelement selber ermittelt und dann eine Reparatur durchgeführt werden.
- Mit geringem Aufwand lassen sich also mehrere für die Praxis wichtige Vorteile erzielen.
- Anhand der in der Figur gezeigten Schaltungsanordnung wird nun im folgenden ein Beispiel für die Erfindung näher erläutert. Diese Figur zeigt eine Schaltungsanordnung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
- Dort ist zwischen der Vermittlungsanlage 5 und den beiden Baueinheiten B1 und 32 der steckbare Adapter A eingefügt, der die Steckanschlüsse x hat. Die Baueinheit B1 ist über diesen Adapter A mit der Vermittlungsanlage S direkt verbunden, und zwar über die Leitungsbündel n1 und m7, welche durch einfache Linien symbolisiert sind.
- Die Baueinheit B2 ist mit der Vermittlungsanlage S über das Rangierfeld R verbunden, das in die Leitungsbündel n2 und m2 eingefügt ist. Uber das Rangierfeld R können die Verbindungen zwischen der Baueinheit B2 und der Vermittlungsanlage S fallweise zusammengeschaltet oder aufgetrennt werden. So sind hier die Verbindungen über das Leitungsbündel n2 zusammengeschaltet, dagegen die Verbindungen über das Leitungsbündel m2 aufgetrennt. Die Zusammenschaltung und Auftrennung kann sich bei Bedarf auch Jeweils nur auf einen Teil der zu einem Leitungsbündel gehörenden Leitungen erstrecken.
- Bei der in der Figur gezeigten Anordnung werden von der Vermittlungsanlage S die Eingangssignale über die Leitungsbündel nl und n2 zu den Baueinheiten B1 und B2 zugeführt. Die Ausgangssignale werden von den Baueinheiten über die Leitungsbündel ml und m2 geliefert. Nur die von der Baueinheit B1 gelieferten Ausgangssignale gelangen zur Vermittlungsanlage S. An die Leitungsbündel ml undm2 ist nun noch die Vergleichseinrichtung V angeschlossen, in der die Ausgangssignale untereinander verglichen werden. Bei Ungleichheit werden von der Vergleichseinrichtung V zu den Registriereinrichtungen D und F Steuersignale geliefert, welche dort veranlassen, daß die gerade auftretenden Ausgangssignale und gegebenenfalls auch die von der Vermittlungsanlage 5 gelieferten Eingangssignale registriert werden. Die Registriereinrichtung D ist mit den Leitungsbündeln mi und m2 verbunden. Die Registrieranlage F ist nur mit dem Leitungsbündel n1 verbunden. Je nach Bedarf können nur die Ausgangssignale oder zusÇtzlich auch die Eingangssignale registriert werden. Es kann sich auch empfehlen, die Eingangssignale ständig zu registrieren und in gewissen Zeitabständen zu Uberschreiben, damit bei Ungleichheit der Ausgangssignale auch die unmittelbar davor aufgetretenen Eingangssignale erfaßbar sind.
- Vielfach wird man der Vermittlungsanlage diejenigen Ausgangssignale nicht zuführen, die von der zu prüfenden und vermutlich defekten Baueinheit geliefert werden, hier von der Baueinheit B2. Es ist aber nicht ausgeschlossen, daß man zur Sicherstellung des ununterbrochenen Betriebs der Vermittlungsanlage routinemäßig einen Vergleich der von einer in der Vermittlungsanlage mitarbeitenden Baueinheit gelieferten Ausgangs signale mit den Ausgangssi gnalen einer als gutes Muster dienenden anderen Baueinheit vergleicht. Auf diese Weise kann man auch Fehler auffinden, die sich beim Betrieb in der Vermittlungsanlage noch nicht bemerkbar gemacht haben. Um dann beiFeststellung einer Ungleichheit von auftretenden Ausgangssignalen sicher festzustellen, welche der beiden bei der Prüfung benutzten Baueinheiten falsche Ausgangssignale geliefert hat, kann man dann als Muster eine weitere gleiche Baueinheit heranziehen und die Prüfung wiederholen.
- Die beiden, der bei diesen beiden Prüfungen benutzten Baueinheiten, welche die gleiche Arbeitsweise haben, können dann unter den drei beteiligten Baueinheiten als gute Baueinheiten angesehen werden. Auf diese Weise können zeitraubende Kontrollen anhand von Listen über Eingangsaignale und zugehörige Ausgangssignale vermieden werden.
- Die Methode, zur Erhärtung von Prüfergebnissen mehrere verschiedene Paare von Baueinheiten bei der Prüfung zu verwenden, ist also recht vorteilhaft.
- Es kann damit gerechnet werden, daß eine Vermittlungsanlage mehrere Gruppen mit jeweils untereinander gleichen Baueinheiten hat. So kann eine derartige Gruppe aus Verbindungssätzen bestehen, eine andere Gruppe aus Registern.
- Ferner können mehrere Markierer vorhanden sein, die sich vertreten können. Auch untereinander gleiche Teile des Koppelfeldes oder eines Speichers können als Baueinheiten gemäß der Erfindung geprüft werden. Für alle diese Baueinheiten kann es sich auch empfehlen, vor einem Vergleich eine Funktionsprüfung für die zu untersuchende Baueinheit alleine vorzunehmen.
- Dadurch, daß das erfindungsgemäße Verfahren bei normaler Betriebsweise der Vermittlungsanlage abgewickelt wird, kann es ohne besondere Aufwendungen maschinell abgewikkelt werden. Es kann auch das Rangierfeld durch Signale gesteuert werden, um die darüber geführten Leitungen miteinander zu verbinden oder voneinander zu trennen (siehe 1 Figur 5 Patentansprüche Leerseite
Claims (5)
- Patentansprüche 1. Verfahren zur Prüfung von elektronischen Baueinheiten einer Vermittlungsanlage, insbesondere Fernsprechanlage, bei dem zwei parallel arbeitende gleiche Baueinheiten die gleichen Betriebsvorgänge synchron miteinander ausführen und bei dem eine Vergleichseinrichtung zur über prüfung der parallel arbeitenden Baueinheiten auf gleiches Arbeiten benutzt wird, d a d u r c h ge k e n nz e i c h n e t , daß während der Prüfung die eine Baueinheit (B1) in der Vermittlungsanlage (S) wie beim normalen Betrieb mitarbeitet, daß der anderen Baueinheit (B2) von der Vermittlungsanlage (S) dabei dieselben Eingangssignale wie der mitarbeitenden Baueinheit (B1) zugeführt werden, daß die von der anderen Baueinheit (B2) gelieferten Ausgangssignale der Vermittlungsanlage (S)nicht zugeführt werden aber der Vergleichseinrichtung (V) mit den von der mitarbeitenden Baueinheit (B1) gelieferten Ausgangssignale zugeführt werden und dort untereinander verglichen werden, und daß bei deren Ungleichheit die gerade auftretenden Ausgangssignale und gegebenenfalls auch die von der Vermittlungsanlage zu den Baueinheiten (B1,B2) gelieferten Eingangssignale registriert werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e nnz e i c h n e t , daß der Vermittlungsanlage (S) diejenigen Ausgangssignale nicht zugeführt werden, die von einer zu prüfenden und vermutlich defekten Baueinheit(B2) geliefert werden.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t , daß zur Erhärtung von Prüfergebnissen mehrere verschiedene Paare von Baueinheiten bei der Prüfung verwendet werden.
- 4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß es zur Prüfung von Baueinheiten einer Vermittlungsanlage angewendet ist, die mehrere Gruppen mit jeweils untereinander gleichen Baueinheiten hat.
- 5. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß zwischen der Vermittlungsanlage (S) und den beiden Baueinheiten (B1, B2) ein steckbarer Adapter (A) eingefügt ist, über den die eine Baueinheit (B1) mit der Vermittlungsanlage (S) direkt und die andere Baueinheit (B2) über ein Rangierfeld (R) verbunden ist, über das die Verbindungen zur Vermittlungsanlage fallweise zusammenschaltbar bzw. auftrennbar sind.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19792910236 DE2910236A1 (de) | 1979-03-15 | 1979-03-15 | Verfahren zur pruefung von elektronischen baueinheiten einer vermittlungsanlage, insbesondere fernsprechanlage |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19792910236 DE2910236A1 (de) | 1979-03-15 | 1979-03-15 | Verfahren zur pruefung von elektronischen baueinheiten einer vermittlungsanlage, insbesondere fernsprechanlage |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2910236A1 true DE2910236A1 (de) | 1980-09-25 |
Family
ID=6065511
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19792910236 Withdrawn DE2910236A1 (de) | 1979-03-15 | 1979-03-15 | Verfahren zur pruefung von elektronischen baueinheiten einer vermittlungsanlage, insbesondere fernsprechanlage |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE2910236A1 (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3239921C1 (de) * | 1982-10-28 | 1984-06-07 | ANT Nachrichtentechnik GmbH, 7150 Backnang | Überwachungsverfahren für Sensoren zur Nachrichtenverkehrserfassung |
EP0522193A1 (de) * | 1991-07-11 | 1993-01-13 | Siemens Aktiengesellschaft | Digitales Doppelnetz |
-
1979
- 1979-03-15 DE DE19792910236 patent/DE2910236A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3239921C1 (de) * | 1982-10-28 | 1984-06-07 | ANT Nachrichtentechnik GmbH, 7150 Backnang | Überwachungsverfahren für Sensoren zur Nachrichtenverkehrserfassung |
EP0522193A1 (de) * | 1991-07-11 | 1993-01-13 | Siemens Aktiengesellschaft | Digitales Doppelnetz |
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