DE2903322C2 - Sicherungsschalteinrichtung - Google Patents
SicherungsschalteinrichtungInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H31/00—Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means
- H01H31/02—Details
- H01H31/12—Adaptation for built-in fuse
- H01H31/122—Fuses mounted on, or constituting the movable contact parts of, the switch
Landscapes
- Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
- Fuses (AREA)
Description
richtung durch Wegfall eines Hebelpaares.
Es sind zwar schon Sicherungstrennschalter mit Nuten und Schlitzen, in denen Nocken zur Führung der
Schaltklappen gleiten, bekannt (DE-OS 24 37 509,
DE-GM 18 31 280). Auch ist eine Sicherungsschalteinrichtung bekannt, die zwei die Kontakte und zugehörige
Anschlußleiter zwischen sich aufnehmende, mit Abstand gegeneinander verschraubte Seitenwände aufweist
(DE-OS 27 18 657). Die Schaltklappen dieser Schaltgeräte führen jedoch bei der Ausschaltung nur die herkömmliche
90°-Schwenkbewegung aus.
Vorteilhaft wirkt die Erfindung insbesondere bei einer Sicherungsschalteinriuhtung in Form einer dreipoligen,
einpolig schaltbaren NH-Sicherungsleiste mit übereinanderliegenden
Kontaktpaaren und zugehörigen Schaltklappen, indem die die Kontaktpaare und Anschlußleiter
zwischen sich aufnehmenden Seitenwände den Grundkörper der Sicherungsleiste bilden und jede
Schaltklappe über eine kombinierte Hebel- und Nutenbzw. Schlitzführung an den Seitenwänden angebracht
ist
Mit der erfindungsgemäßen Führung der Schaltklappen kann eine verhältnismäßig kurze Baulänge der Sicherungsleiste
erzielt werden, ohne die Zugänglichkeit der einzelnen Schaltklappen zu beeinträchtigen.
Die bisher bekanntgewordenen schaltbaren Sicherungsleisten besitzen in der Regel den Nachteil, daß die
Schallklappe unterhalb einer benachbarten, in Ausschaltlage befindlichen Schaltklappe relativ schlecht zugänglich
ist, z. B. dann, wenn die Sicherungsleiste in geringer Höhe über dem Boden installiert ist und von oben
her bedient werden muß, daß die Schaltklappen der bekannten Sicherungsleisten einen Schwenkwinkel um
90° aufweisen und in Ausschaltstellung quer von der Leiste abstehen. Dieser Nachteil tritt bei der erfindungsgemäßen
Schalteinrichtung nicht auf.
In der weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen,
daß die Nuten bzw. Schlitze in den Seitenwänden Rastpcnkte aufweisen, die jeder Schaltklappe das
Einnehmen einer definierten Zwischenstellung zwisehen Ein- und Ausschaltstellung ermöglichen. Durch
diese Maßnahme sind die Anschlußstellen der Aufnahmekontakte zwecks Herstellen der Verbindung mit den
Sammelschienen von der Bedienungsseite her bequem zugänglich.
Weiterhin ist vorgesehen, daß die Seitenwände nach vorne hin soweit vorgezogen sind, daß jede Schaltklappe
in Einschaltstellung vollständig zwischen den Seitenwänden liegt. Hierdurch wird das Hineinragen von vorstehenden
Teilen der Schaltklappe in den Bedienungsgang verhindert, was insbesondere in begehbaren Netzstationen
mit raumsparenden Bedienungsgängen von Vorteil ist.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die Seitenwände auf den Innenseiten Vertiefungen und
Vorsprünge zur Aufnahme von Anschlußleitern, Sicherungsaufnahmekontakten und Schutzhauben besitzen
und daß durch Gegeneinanderschrauben der Seitenwände die Lagefixierung der Teile bewirkt wird.
Da die benachbarten Aufnahmekontakte verschiedener Phasen einer Sicherungsleiste aufgrund der erfindungsgemäßen
Führung der Schaltklappen relativ nahe beieinander liegen können, ist weiter vorgesehen, daß
die unterschiedlichen Phasen zugehörigen benachbarten Aufnahmekontakte durch je eine gemeinsame, als
einstückiges Formteil hergestellte, in den Scitenwänden der Sicherungsleiste festgelegte Schutzhaube abgedeckt
sind.
Eine weitere Vereinfachung besteht darin, daß für den obersten und untersten Aufnahmekontakt der Sicherungsleiste
Teile der für zwei benachbarte Kontakte vorgesehenen Schutzhaube verwendet werden. Dies ist
möglich, indem die als einstückiges Formteil hergestellte Schutzhaube an vorbestimmter Stelle derart zerlegbar
ist, daß ein Teil zur Abdeckung der oberen Aufnahmekontakte und ein Teil zur Abdeckung des unteren
Aufnahmekontaktes der Leiste verwendba r ist.
Durch diese Maßnahme wird zur Herstellung der Schutzhauben für einzeln stehende und benachbarte
Aufnahmekontakte in vorteilhafter Weise nur eine Gieß- bzw. Spritzgießform benötigt.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten. Nachfolgend
wird ein Ausführungsbeispiel einer NH-Sicherungsleiste beschrieben.
Das Ausführungsbeispiel wird anhand einer Zeichnung veranschaulicht. Es zeigt
F i g. 1 eine NH-Sicherungsleiste Iz Vorderansicht
F i g. 2 die Leiste nach F i g. 1 mit teilweise veränderten Stellungen der Schaltklappen im Schnitt nach Linie
I-IinFig. 1.
Gemäß den Fi g. 1 und 2 besteht die NH-Sicherungsleiste
i.ii wesentlichen aus zwei unter Zwischenfügen
von Distanzstücken 3, 3' gegeneinander verschraubte Seitenwänden 1,2; Schaltklappen 4,4', 4"; Steigeleitern
5, 6, 7 und schräggestellten Kontaktpaaren 8, 8'. Die Distanzstücke 3 sind an den Enden mit Innengewinde
versehen, in die die Seitenwände 1, 2 durchdringende Schrauben eingreifen.
In F i g. 2 ist die Lage der an den Schaltklappen in angeformten Haltevorrichtungen 10 leicht lösbar eingehängten
NH-Sicherungen 9 andeutungsweise eingezeichnet.
Die Sicherungsaufnahmekontakte 8 sind mit rückwärtig in den Seitenwänden I12 versenkt angeordneten
Sammelschienenanschlußleitern 11 verbunden, während die Kontakte 8' mit den Steigeleitern 5, 6, 7 verbunden
sind. Die Anschlußzone der Steigeleiter ist bei Nebeneinandermontage mehrerer Sicherungsleisten
durch ein seitlich eingeschobenes Isolierstück 30 zur jeweils benachbarten Leiste hin abgeschirmt. Die an den
Seitenwänden anliegenden Steigeleiter 5, 6 besitzen je eine Bohrung, in die ein an den Se'tenwänden 1,2 angeformter
Vorsprung 12 hineinragt und die Steigeleiter gegen Längsverschiebung sichert. Die ebenfalls an die
Seitenwände angeformten Stege 23,24 sichern die Steigeleiter 5, 6 gegen seitliche Verschiebung. Eine weitere
Festlegung aller Sieigeleiter sowie aller Sammelschienenanschlußleiter
U erfolgt durch starre Verbindung mit den Sicherungsaufnahmekontakten 8 bzw. 8', die
seitv/ärts gerichtete, in Ausnehmungen der Seitenwände
1, 2 formschlüssig eingreifende Vorsprünge 13 besitzen. Je nach Dicke der Seitenwände 1, 2 empfiehlt es
sich, die darin vorgesehenen Ausnehmungen zur Halterung nichtbeweglicher Teile mit hier nicht eingezeichneten
Stegen zu '»mgeben, um eine sichere Festlegung der Teiie zu erzielen.
Zwischen den außenliegenden Steigeleitern 5,6 befindet
sich in Höhe der Anschlußzone ein ai>s kriedistromfestem
Isoliermaterial bestehender Abstandshalter 14, der beim Anziehen von Schraubverbindungen evtl. entstehende
Biegemonente aufnimmt
Die mit angeformten Griffstegen 21 versehenen Schaltklappen besitzen an jeder Seite jeweils einen
Nocken 15, der in einer zugehörigen Nut (bzw. Schlitz) 16 verschiebbar geführt ist. Die Aufhängung der Schalt-
klappen erfolgt außerdem an je zwei seitlichen Hebeln 17, die an Schaltklappe und Seitenwänden 1, 2 in Drehpunkten
18, 3' gelagert sind. Im Ausführungsbeispiel werden als Drehpunkte an der Leiste die Distanzstücke
3' gewählt. Zur Verdeutlichung der Nockenlage wurden in Fig. 1 die seitlichen Hebel 17 abgebrochen eingezeichnet.
Die Nuten 16 verfügen jeweils über einen Haltepunkt in Form einer Einbuchtung 19, in die die Nokken
15 der Schaltklappen hineinpassen und dadurch das Einnehmen einer Zwischenstellung der Schaltklappen
entsprechend der in F i g. 2 eingezeichneten Lage der Schaltklappe 4' ermöglichen.
Der Bewegungsablauf der Schaltklappen bei Betätigung ist aus Fig. 2 ersichtlich. Die Klappe 4 befindet
sich in Einschaltlage, wobei die in der Nut geführten Nocken 15 eine untere Lage einnehmen. Bei Ausschaltbewegung
der Klappen schwenken diese um, bis sie durch Hochwandern der Nocken !5 in di? Fmhurhtung
19 in die Zwischenstellung gemäß Lage der Schaltklappe 4' gelangen. Bei Weiterführen der Ausschaltbewegung
wandert der Nocken 15 schließlich bis an das obere Nutende, das gleichzeitig als Anschlag für die Klappenendstellung
(siehe Lage der Klappe 4") dient.
Die Aufnahmekontakte 8,8' sind durch Schutzhauben 20, 20', 20" abgedeckt, und zwar in der Weise, daß die
unterschiedlichen Phasen zugehörigen benachbarten Aufnahmekontakte 8,8' je eine gemeinsame Schutzhaube
20 erhalten, während der oberste und der unterste Aufnahmekontakt der Leiste je eine einzelne Schutzhaube
20', 20" erhält.
Wie aus Fig. 2 leicht ersichtlich, sind die Schutzhauben
20', 20" zerlegte Teile einer Schutzhaube 20.
Erfolgt die Montage der Leiste nicht auf Sammelschienen, sondern auf Wänden oder Gerüsten, so können
Befestigungslaschen 22 angebracht werden. Um eine möglichst zeit- und kostensparende Herstellung der
Leiste zu erzielen, wurden Einzelteile, die eine komplizierte Form aufweisen, insbesondere die Seitenwände 1,
2, die Schaltklappen 4, 4', 4" und die Schutzhauben 20 als Kunststofformteile hergestellt.
Die vorliegende Erfindung schließt selbstverständlich auch die mechanische Umkehrung der Nuten- bzw.
Schlitzführung mit ein, wobei die Nuten bzw. Schlitze in den Schaltklappen 4, 4', 4" eingeformt und die Nocken
15 an den Seitenwänden 1,2 angeformt sein können.
Gegebenenfalls kann eine (hier nicht eingezeichnete) Feder oder sonstige Rastvorrichtung angebracht sein,
die die Schaltklappe in Ausschaltstellung arretiert.
H:erzu 2 Blatt Zeichnungen
60
65
Claims (8)
1. Sicherungsschalteinrichtung, bestehend im we- 9. Schalteinrichtung nach einem der Ansprüsentlichen
aus Kontaktpaaren zur Aufnahme von 5 ehe 1—8, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiten-NH-Sicherungseinsätzen,
die an mindestens einer -wände (1, 2) jmd die Schakklappen (4, 4', 4") aus
frontseitigen .Schaltklappe festlegbar sind, welche Kunststoff hergestellte Gieß-, Spritz- oder Preßteile
aus der Ausschahste&mg heraus um etwa 150—180° "sind.
in eine Umkehrlage ^schwenkbar ist und dabei in 10. Schalteinrichtung nach .einem der Ansprü-
Ausschaltsteflung die-Zugangsöffnung zu den Kon- io ■ -chfij—9, -gekennzeichnet aß die Seiten-
taktpaaren abdeckt, gekennzeichnet durch ' wände durch ^festgelegte Distanzstücke (3, 3') auf
zwei die Kontaktpaare (8, 8') und zugehörige An- Abstand .gehalten werden jind daß einige der Di-
schlußleher (5,6,7,11) zwischen sich aufnehmende, cke (3*)alsDrelipnnktlagerstelle für die seit-
mit Abstand gegeneinander verschranbte Seiten- - liehen, mit denSchaltklappen (4,4', 4") verbundenen
wände (1,2),die schräg zur Frontebene verlaufende 15 Hebern (17) dienen.
Nuten (16) oder Schlitze aufweisen, in denen seitlich
Nuten (16) oder Schlitze aufweisen, in denen seitlich
an der Schaltklappe (4,4', 4") hervorstehende Nok-
ken (15) verschiebbar geführt sind und daß seitlich
an der Schaltklappe (4,4', 4") zwei Hebel (17) vorgesehen sind, die sowohl an den Seitenwänden (1,2) in 20 i-JSie Gründung -betrifft eine NH-Sicherungsschaitein-Drehpunkten (3') als auch an der Schaltklappe (4,4', Tdchtung,J>estehend3m.wesentlichen aus Kontaktpaaren 4") in Drehpunkten (18) gelagert sind. ^zur Aufnahme von JMH-Sicherungseinsätzen, die an
an der Schaltklappe (4,4', 4") zwei Hebel (17) vorgesehen sind, die sowohl an den Seitenwänden (1,2) in 20 i-JSie Gründung -betrifft eine NH-Sicherungsschaitein-Drehpunkten (3') als auch an der Schaltklappe (4,4', Tdchtung,J>estehend3m.wesentlichen aus Kontaktpaaren 4") in Drehpunkten (18) gelagert sind. ^zur Aufnahme von JMH-Sicherungseinsätzen, die an
2. Sicherungsschalteinrichtung, insbesondere drei- .mindestens einer frontseitigen Schaltklappe festlegbar
polige, einpolig schaltbare NH-Sicherungsleiste mit sind, welche aus der-Ausschaltstellung heraus um etwa
übereinanderliegenden KontpJctpaaren und zugehö- 25 150—180° in eine Umkehr lage schwenkbar ist und darigen
Schaltklappen, nach Anspruch 1, dadurch ge- bei in Ausschaltstcllung die Zugangsöffnung zu den
kennzeichnet, daß die die Kontaktpaare (8, 8') und Kontaktpaaren abdeckt
die Anschlußleiter (5,6, 7,11) zwischen sich aufneh- Eine Sicherungsschalteinrichtung mit den vorgenann-
menden Seitenwände (1, 2) den Grundkörper der ten Merkmalen ist bekannt (DE-PS 10 40 646). Nach
Sicherungsleiste bilden und jede Schaltklappe (4,4', 30 dort beschriebenen Ausführungsbeispielen ist vorgese-
4") über eine kombinierte H^bel- und Nuten- bzw. hen, daß die Umkehrschwenkbewegung der Schaltklap-
Schlitzführung an den Seitenwänden (1,2) angelenkt pe durch entsprechende Führung entweder in zwei
ist. Schlitzpaaren oder mittels zweier Hebelpaare hervor-
3. Schalteinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da- -gerufen wird.
durch gekennzeichnet, daß die Nuten (16) bzw. 35 Während die Führung in zwei Schlitzpaaren eine we-Schlitze
in den Seitenwänden (1,2) Haltepunkte (19) sentliche Erhöhuagüder Bautiefe der Schalteinrichtung
aufweisen, die jeder Schaltklappe (4,-4', 4") das Ein- bewirkt^bringt die~Eührung mittels zweier Hebelpaare
nehmen einer definierten Zwischenstelllung im Ver- eine geringere mechanische Stabtkät der Schaltklaplauf
der Schwenkbewegung ermöglichen. -penaufhängung in.-Ouerrichtung mit sich, was bei un-
4. Schalteinrichtung nach einem der Ansprü- 40 sachgemäßer Betätigung der Schaltklappe gelegentlich
ehe 1 —3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiten- zu Verbiegungen der Hebel führte.
wände (1,2) nach vorne hin soweit vorgezogen sind, Der vorliegenden Erfindung lag daher die Aufgabe
daß jede Schaltklappe (4,4', 4") in Einschaltstellung zugrunde, eine NH-Schalteinrichtung zu schaffen, die
vollständig zwischen den Seitenwänden (1,2) liegt. gegenüber der bekannten Schalteinrichtung eine höhe-
5. Schalteinrichtung nach einem der Ansprü- 45 re Stabilität besitzt, ohne daß sich der Raumbedarf der
ehe 1 —4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiten- Anordnung erhöht und daß die Schalteinrichtung in einwände
(1, 2) auf den Innenseiten Vertiefungen und fächer Weise herstellbar ist
Vorsprünge (12, 23, 24) zur Aufnahme von An- Diese Aufgabe wurde an einer Schalteinrichtung der
Schlußleitern (5, 6, 7, 11), Kontakten (8, 8') und eingangs genannten Art erfindungsgemäß gelöst durch
Schutzhauben (20, 20', 20") besitzen und daß durch 50 zwei die Kontaktpaare und die Anschlußleiter zwischen
Gegeneinanderverschrauben der Seitenwände (1,2) eich aufnehmende, mit Abstand gegeneinander ver-
die Lagefixierung der Teile bewirkt wird. schraubte Seitenwände, die schräg zur Frontebene ver-
6. Schalteinrichtung nach Anspruch 5, dadurch ge- laufende Nuten oder Schütze aufweisen, in denen seiikennzeichnet,
daß die Vertiefungen in den Seiten- lieh an der Schaltklappe hervorstehende Nocken verwänden
(1,2) von Stegen umrahmt sind. 55 schiebbar geführt sind und daß seitlich an der Schalt-
7. Schalteinrichtung nach einem der Ansprü- klappe zwei Hebel vorgesehen sind, die sowohl an den
ehe 1 —6, dadurch gekennzeichnet, daß die unter- Seitenwänden in Drehpunkten als auch an der Schaltschiedlichen
Phasen zugehörigen benachbarten Auf- ,.. klappe in Drehpunkten gelagert sind
nahmekontakte (8,8') der Sicherungsleiste durch je Durch die Hebelführung in Kombination mit einer eine gemeinsame, als einstückiges Formteil herge- 60 Schlitz- bzw. Nutenführung konnte eine wesentliche stellte, in den Seitenwänden (1,2) der Sicherungslei- Verbesserung der Schaltklappenaufhängung erzielt ste festgelegte Schutzhaube (20) abgedeckt sind. werden, wobei insbesondere Querkxgfte, die auf die
nahmekontakte (8,8') der Sicherungsleiste durch je Durch die Hebelführung in Kombination mit einer eine gemeinsame, als einstückiges Formteil herge- 60 Schlitz- bzw. Nutenführung konnte eine wesentliche stellte, in den Seitenwänden (1,2) der Sicherungslei- Verbesserung der Schaltklappenaufhängung erzielt ste festgelegte Schutzhaube (20) abgedeckt sind. werden, wobei insbesondere Querkxgfte, die auf die
8. Schalteinrichtung nach Anspruch 7, dadurch ge- Schaltklappe ausgeübt werden, durch die Schlitz- bzw.
kennzeichnet, daß die als einstückiges Formteil her- Nutenführung aufgefangen werden. Verbiegungen der
gestellte, zur Abdeckung zweier benachbarter Kon- 65 seitlichen Hebel und dadurch bedingte Führungsungetakte
(8, 8') unterschiedlicher Phasen vorgesehene nauigkeiten sind somit ausgeschlossen.
Schutzhaube (20) an vorbestimmter Stelle derart Ein weiterer mit der Erfindung erzielbarer Vorteil zerlegbar ist, so daß ein Teil (2O7) zur Abdeckung des besteht in einer vereinfachten Fertigung der Schaltein-
Schutzhaube (20) an vorbestimmter Stelle derart Ein weiterer mit der Erfindung erzielbarer Vorteil zerlegbar ist, so daß ein Teil (2O7) zur Abdeckung des besteht in einer vereinfachten Fertigung der Schaltein-
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Also Published As
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