DE2634038A1 - Naehmaschine mit einzelmustersteuerung - Google Patents
Naehmaschine mit einzelmustersteuerungInfo
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Description
DR. E. WIEGAND DIPUING. W. NIEMANN 9 R ^ A ΓΠ°
DR. M. KÖHLER DIPL-ING. C GERNHARDT /D J AU J ϋ
2000 HAMBURG 50, 26.JuIi 1976
KÖNIGSTRASSE 28 TELEFON: 381233
TELEGRAMME: KARPATENT TELEX: 212979 KARP D
W.27016/76 20/ko
The Singer Company
Elizabeth, New Jersey, V.St.Ä.
Elizabeth, New Jersey, V.St.Ä.
Nähmaschine mit Einzelmustersteuerung,
Die Erfindung bezieht sich auf eine Nähmaschine mit Stichbildeinstrumentalitäten einschließlich einer
Nadel, eines Greifers und einer Arbeitsstückvorschub einrichtung, mit einer Betätigungseinrichtung einschließlich
Verbindungen zum Hin- und Herbewegen der Nadel in ihrer Längsrichtung und zum Erteilen von zusammenwirkender
und in Wechselbeziehung.stehender Bewegung an die Stichbildeinstrumentalität zur Bildung einer Aufeinanderfolge von Stichen, sowie mit einer Stichmustereinrichtung zum Beeinflussen der individuellen Setzung der
Aufeinanderfolge von Stichen in irgendeinem ausgewählten" Stichmuster aus einer Mehrzahl verschiedener Stichmuster
mit sich wiederholenden Stichen, von denen jedes einen
identifizierenden Anfangs- und einen letzten Stich hat,
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und mit einer durch die Bedienungsperson beeinflußbaren
Einrichtung zum beliebigen Wirksammachen irgendeines ausgewählten Stichmusters aus der Mehrzahl verschiedener
Stichmuster.
Nähmaschinen, die Musternocken verwenden, um das Muster aufeinanderfolgender Nadeleinstiche zu beeinflussen,
sind regelmäßig mit Abstellvorrichtungen versehen, die von besonderen Nockensteuereinrichtungen betätigt werden
und in der Weise wirksam sind, daß sie bei Beendigung jedes gegebenen Nockenarbeitszyklus das Arbeiten der
Maschine unterbrechen. Bei diesen bekannten Abstellvorrichtungen ist die Anzahl der Stiche, die bei jedem Arbeitszyklus
der Maschine gebildet werden müssen, vorgeschrieben, und daher wären diese bekannten Vorrichtungen
nicht dazu geeignet, eine Einzelmustersteuerung für Stichmuster zu schaffen, deren Stichzahl für jedes Muster verschieden
sein kann, überdies erfordern die beim Arbeiten der bekannten Abstellvorrichtungen zum plötzlichen Beenden
des Arbeitens der Betätigungsvorrichtung der Nähmaschine auftretenden Kräfte eine größere Festigkeit und
Stabilität des Nähmaschinengehäuses, als sie bei den üblichen Haushaltsnähmaschinen praktisch vorhanden ist.
Ein Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer Nähmaschine, mit welcher ein einzelnes aus
mehreren Mustern ausgewähltes Stichmuster hergestellt werden kann.
Dies wird dadurch erreicht, daß in der Nähmaschine eine Einrichtung eingeschlossen ist, welche, das Ende
jedes Stichmusters, das die Nähmaschine herstellen kann, signalisiert, und daß an der Nähmaschine eine von der Bedienungsperson
beeinflußte Einzelmustersteuereinrichtung vorgesehen ist, welche, wenn sie zu irgendeiner Zeit wäh-
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rend des Nähens eines Musters wirksam gemacht wird, auf
das nachfolgende Musterende-Signal anspricht, um weitere Relativbewegung,zwischen der Nähmaschinennadel und dem zu
nähenden Werkstück zu verhindern.
Ein weiterer Zweck der vorliegenden Erfindung besteht
darin, bei einer Einzelmustersteuereinrichtung der vorgenannten Art eine_ Alternativeinrichtung vorzusehen, um die
Nähmaschine wieder instand/zu/setzen, nach jeder Sperrung
der Nähmaschine ein zusätzliches Muster zu nähen. Dieser Zweck wird dadurch erreicht, daß eine Einrichtung vorgesehen
ist, in der die Nähmaschine aus dem Maschinensperrzustand entweder durch Beeinflussung der Einzelmustersteuerung
durch die Bedienungsperson reaktiviert wird, in welchem Fall nur ein zusätzliches Muster genäht wird,
oder durch Beeinflussung der Musterauswahlsteuerung durch die Bedienungsperson, wobei das betreffende bestimmte Muster
erneut gewählt wird, in welchem Fall das Muster wiederholt erzeugt wird.
Nachstehend wird anhand der Zeichnung eine bevorzugte
Ausführungsform der Erfindung beispielsweise erläutert . .
Fig. 1 stellt eine perspektivische Vorderansicht einer Nähmaschine gemäß der Erfindung dar.
Fig. 2 stellt eine Querschnittsansicht in vergrößertem Maßstab im wesentlichen nach der
Linie 2-2 der Fig. 1 dar, welche den Einzelmustersteuerschalter an-der Nähmaschine zeigt.
Fig. 3 stellt einen Längsschnitt durch den Einzelmustersteuerschalter
im wesentlichen nach der Linie 3-3 der Fig. 2 dar. Fig. 4 stellt eine perspektivische Ansicht des
Nadelstangenmechanismus im äußersten Ende
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des Maschinenarms dar, welche die Nadelstangenfreigabevorrichtung
zeigt. Fig. 5 stellt ein logisches Diagramm dar, welches ein Zierstichnähmaschinen-Stichmustersystem
zeigt, das im Ansprechen auf elektronische Signale arbeitet und bei dem die Einzelmustersteuerung gemäß der vorliegenden
Erfindung verwendet ist.
Die vorliegende Erfindung kann bei jeder Nähmaschine angewendet werden, die ein Zierstichmustersystem aufweist,
das im Ansprechen auf elektronische Musterinformationssignale
arbeitet (DT-OS 2 430 845).
Das in Fig. 5 wiedergegebene logische Diagramm zeigt
alle in Fig. 2 der genannten DT-OS 2 430 845 gezeigten
Teile und enthält außerdem zusätzliche Elemente, um eine größere Auswahl an Mustern vorzusehen, sowie zusätzliche
Elemente, um die Einzelmustersteuerung gemäß der vorliegenden Erfindung zu erreichen.
In Fig. 1 der'Zeichnung ist mit 11 ein Nähmaschinengehäuse
bezeichnet, das eine Stofftragplatte 12 aufweist, von der sich ein Ständer 12 nach oben erstreckt, welcher
einen sich über der Stofftragplatte erstreckenden überkragenden Maschinenarm 14 trägt. Eine an der Stofftragplatte
getragene Stichplatte bildet eine Abstützung gegen den Druck einer in dem Maschinenarm getragenen unter Federvorspannung
stehenden Drückervorrichtung 16. Zu nähende Arbeitsstücke werden durch die Drückervorrichtung 16 nach
unten gegen die Stichplatte und gegen einen Stoffschieber 17 gedrückt, der nach oben durch Schlitze 18 in der Stichplatte
arbeitet, um Vorschub des Arbeitsstücks zu bewirken. Die Stichplatte 15 ist außerdem mit einer öffnung versehen,
um Auf- und "Abbewegung und seitliches Ausschwingen einer
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in dem Maschinenarm getragenen Nadel 19 zu ermöglichen.
Der Maschinenarm der Nähmaschine ist vorzugsweise mit einer Steuereinrichtung 20 versehen, die eine Schildplatte 21 aufweist, durch die eine Mehrzahl von Musterauswahlkncpfen
30 bis 37 vorstehen, sowie einen durchsichtigen Einsatz' 39, durch den Kennzeichen in enger Zuordnung
zu den Auswahl- oder Wählknöpfen sichtbar sind. Ein zusätzlicher verschiebbar gehalterter und durch die
Schildplatte 21 vorstehender Knopf 40 ist zu dem Zweck der manuellen Steuerung der Ausführung nur eines ausgewählten Stichmusters durch die Nähmaschine vorgesehen.
Geeignete Kennzeichen 41 können an dem durchsichtigen
Einsatz über dem einzelnen MusterSteuerknopf angeordnet
sein, um den Zweck dieses Teiles der Bedienungsperson kenntlich zu machen.. ·
Aus Fig. 2 und 3, die den Einzelmustersteuerknopf 40 und die diesem zugeordneten Teile im einzelnen darstellen,
ist ersichtlich, daß ein "Verschlußteil 42 an .
der Rückseite der Schildplatte 21 befestigt und zwischen ihnen eine Schaltergrundplatte 43 festgehalten ist. An
der Schaltergrundplatte 43 ist in Ausrichtung mit dem Einzelmusterknopf 40 ein elektrischer Schalter 44 angeordnet, '
der vorzugsweise ein Paar Kontakte .45 und 46 aufweist, die sich durch die Schaltergrundplatte 43 erstrecken und durch
eine gewölbt ausgebildete elektrisch leitende Federscheibe 47 überdeckt sind. Die Federscheibe 47 ist an einem Tragstreifen
48 gehältert, der so angeordnet ist, däß er an der
Schaltergrundplatte 43 anliegt. Der Rand der Federscheibe 47 ist ständig in Eingriff mit dem Kontakt 45, aber, wenn
sie nicht durch Niederdrücken des Knopfes 4.0 beeinflußt wird, bleibt die Federscheibe 47 gebogen und in ihrer Mitte
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außer Eingriff mit dem Kontakt 46, wie dies in Fig. 2
dargestellt ist. Wenn die Scheibe 47 durch Berührung
des Knopfes niedergedrückt wird, schnappt sie in eine Stellung, in der sie einen Leitungsweg zwischen den
Kontakten 45 und 46 schließt, wie es in Fig. 3 dargestellt
ist. Leitungen einschließlich einer elektrischen Leitung 49 können die Kontakte 45 und 46 verbindend an
Erde angeschlossen und, wie dies aus Fig. 5 ersichtlich ist, mit einer Spannungsquelle 50 und mit einem Inverter
51 verbunden sein. Wenn der Einzelmustersteuerschalter geschlossen ist, erscheint an der Eingangseite des Inverters
51 ein Signal mit niedrigem-Wert oder dem Wert 0 und an seiner Ausgansseite ein Signal mit einem hohen
Weint oder dem Wert 1.
Unter Bezugnahme auf- Fig. 5 wird nachstehend der
Einfluß des Schließens des Einzelmustersteuerschalters 44 auf das Arbeiten der Nähmaschine beschrieben.
Die Musterwähleinrichtung 90 bedingt abhängig von der Einstellung eines Schalters 70 und in Abhängigkeit
davon, welcher Musterwählknopf gedrückt wird, daß ein ausgewähltes digitales Kodesignal kontinuierlich an den
Ausgangsleitungen 72, 73, 74, 75 und 76 der Verriegelung
69 erscheint und daß in der Ausgangsleitung 139 des monstabilen
Multivibrators 66 ein Impuls erzeugt wird. Im Adressenspeicher 91 bewirkt das digitale Kodesignal an
den Leitungen 72 bis 76 einen Ausgang an den Leitungen 80 bis 87j der kontinuierlich die Anfangswortadresse
einer Gruppe von aufeinanderfolgenden Wortadressen in dem ein Stichmuster darstellenden Muster im ROM-Speicher
92 bestimmt. Der Adressenzähler 93 spricht auf Impulse an der Leitung 104 an, um die zum ROM-Speicher 92 führenden
Leitungen 95 bis IO3 erscheinende Adresse auf-
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einanderfolgend zu erhöhen. Bei der bekannten Musternähmaschine war ein Impuls an der zum Adressenzähler
93 führenden Leitung 138 erforderlich, um diesen auf die an den Leitungen 80 bis 87 erscheinende Anfangswortadresse
zurückzustellen und dies wurde entweder durch einen sich aus der Auswahl eines neuen Musters
ergebenden Impuls in der Leitung 139 oder auf das Erscheinen
eines besonderen das Ende eines Musters anzeigenden Kodewortes- an den Ausgangsleitungen 110 bis
114 des ROF-Speichers 92 her bewirkt, wobei die überstichbreite-Ausgangsleitungen
110 bis Il4 und die Vorschub-Ausgangsleitungen vom ROM-Speicher 92 her direkt
zur Überstichbreite-Betätigungseinrichtung bzw. zur Vorschub-Betätigungseinrichtung führen.
Aus Fig. 5 ist ersichtlich j daß die überstichbreite-Aüsgängsleitungen
110 bis 114 bei der vorliegenden
Erfindung nicht direkt vom ROM-Speicher 92 zu der überstichbreite-Betätigungseinrichtung führen, sondern
stattdessen zu einem Hilfsspeieher 150 führen. Der Hilfsspeieher 150 speichert ein Muster einer überstichbreiteninformation,
die z.B. der mittleren Nadelstellung entspricht, welches jedesmal dann an die zu der Betätigungseinrichtung
führenden Ausgangsleitungen.I60 bis l64 angelegt wird, wenn ein Signal an die zu der Hilfsspeichereinheit
150 führenden Leitung I66 angelegt wird.
In Abwesenheit eines Signals an der Leitung I66 läßt der
Speicher 150 die an den Leitungen 110 bis 114 erhaltene Stich·
musterlnforma.tion zu den Leitungen I60 bis 164 gehen. Die-Leitung
116 geht von dem Ausgang eines ODER-Tores 151 aus..
In ähnlicher Weise sind Vorschub-Aüsgangsleitungen 115 bis 119 bei der vorliegenden Erfindung nicht direkt
mit der Vorschub-Betätigungseinrichtung verbunden; statt
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dessen schließt jede der Leitungen eine offenen Kollektor
in Form eines NAND-Tores 170 ein. Der eine Eingang jedes der NAND-Tore 170 ist mit dem Ausgang eines NOR-Tores
175 verbunden.
Es ist eine Hilfsspeichereinheit l80 vorgesehen, die imstande ist, auf den Ausgangsleitungen 195 bis 199
"Vor s c hub groß en- und Richtungsinformationen von vorbestimmten!
Wert anstelle der VorschubSteuermusterinformationen
vom ROM-Speicher 92 zu beeinflussen. Wie nachstehend erläutert wird, ist z.B. die Hilfsspeichereinheit l80 geeignet,
auf den Ausgangsleitungen 195 bis 199 einem Null-Vorschub entsprechende Vorschubsteuersignale vorzusehen,
nachdem das Nähen jedes einzelnen Musters vervollständigt
ist, wenn die Einzelmustersteuerung wirksam ist.
Wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, unterscheidet sich der Adressenzähler 93 von dem Adressenzähler der bekannten
Musternähmaschine (DT-OS 2 il30 845), indem bei der
vorliegenden Erfindung ein Signal, d.h. ein hohes Potential
auf der Leitung 138 dem Adressenzähler 93 gestattet zu zählen, und bei Unterbrechung oder Ausbleiben des Signals
auf der Leitung 138, d.h. einem niedrigen Potential, daß sich der Zähler zurückstellt, und zwar auf den jeweiligen
von dem Adressenspeicher 91 durch die Leitungen 80 bis 87· fortlaufend an ihn angelegten Musternummeranfang. Das
UND-Tor 135 bzw. das ODER-Tor 137, die auf das Musterende-Signal
bzw. die Auswahl eines, neuen Musters ansprechen, liefern einen Eingang an ein NOR-Tor 1*10, dessen Ausgang mit
der Rückstelleitung I38 des Adressenzählers 93 verbunden .ist.
Einen weiteren Eingang für das NOR-Tor 1*10 stellt der
Ausgang eines ODER-Tores l4l dar. Ein Signal, das an dem einen oder anderen Eingang des ODER-Tores 1*11 erscheint, bewirkt
eine Rückstellung des Adressenzählers 93. Die Lei-
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tung l43 führt einen durch eine nicht gezeigte Einrichtung beeinflußten Strom. Die Leitung 142 ist, wie nachstehend
beschrieben, mit einem Stromkreis verbunden,
der auf Einleitung eines weiteren Musters nach jedem
EinzelmustererzeugungsVorgang anspricht.
Bei normalem Betrieb der Nähmaschine erzeugt diese, wenn der Einzelmustersteuerknopf 40 nicht von der Bedienungsperson
gedrückt wird, fortlaufend wiederholte Stichgruppen des jeweiligen durch Betätigung des Schalters 70
und eines der Musterwählknöpfe 30 bis 37 ausgewählten
Stichmusters. Die Auswahl irgendeines Stichmusters betätigt die Verriegelung 69 und bewirkt damit, daß der
Adressenspeicher 91 auf den Leitungen 80 bis 87 die
Adresse des ersten Wortes des gewählten Musters in den ROM-Speicher 92 gibt. Mit.Fortschreiten des Nähvorgangs
schreitet der Adressenzähler 93 von dem ersten Wort kontinuierlich
fort, bis ein das Musterende anzeigendes
Kodewort erreicht ist, das z.B. der Binärkode Hill an
den Überstichbreite-Ausgangsleitungen 110 bis 114 sein
kann. Das UND-Tor 135 spricht auf ein solches Musterende-Kodewort
ah und stellt den Adressenzähler 93 auf das erste Wort des Musters zurück, wodurch das ausgewählte
Stichmuster fortlaufend wiederholt wird.
Im folgenden wird nun das Arbeiten des Einzelmustersteuersystems
der vorliegenden Erfindung beschrieben.
In Pig, 5: ist der Einzelmustersteuerschalter 44 in
einen logischen Stromkreis eingeschlossen dargestellt, dessen Ausgang ein Maschinensperrsignal auf einer Leitung
200 ist. Nachfolgend werden die Nähmaschinenfunktionen, die von-dem Maschinensperrsignal beeinflußt werden,
sowie die Art und Weise, in der diese Punktion/beeinflußt
werden, im einzelnen beschrieben; es möge hier genügen, zu
bemerken, daß die Auf- und Abbeweguhg der Nadel, die Aus-
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Schwingbewegung der Nadel und die ArbeitsStückvorschubbewegungen
zeitweilig aufgehoben werden. Der Einzelmustersteuerschalter 44 kann daher geschlossen werden,
während der eine oder der andere der beiden Zustände des Stromkreises herrscht, d.h. während an der Leitung
200 ein Maschinensperrsignal vorhanden ist oder nicht
vorhanden ist.
Wenn die Nähmaschine auf normale Weise arbeitet, z.B. während des Nähens irgendeines ausgewählten Musters,
und kein Maschinensperrsignal an der Leitung 200 vahanden ist, wird durch eine Flip-Flop-Schaltung
202 verhindert, daß ein kurzzeitiges Schließen des Einzelmustersteuerschalters 44 das Auftreten eines
Maschinensperrsignals in der Leitung 200 bewirken kann,
obwohl ein ODER-Tor 201 veranlaßt wird, ein Signal an die eine Seite der Flip-Flop-Schaltung 202 durchzulassen.
Weiterhin findet keine Signalabgabe an die Leitung l42 statt, welche das Maschinensperrsignal zum ODER-Tor
I4l führt. Die Nähmaschine arbeitet wenigstens für einen
nachfolgenden Stich wie vorher weiter. Ein Schließen des Einzelmustersteuerschalters 44 unter diesen Umständen· bewirkt
die Abgabe eines Signals an die Ausgangsleitung von der Flip-Flop-Schaltung 203 und bewirkt, daß an der
Ausgangsleitung 207 von der Flip-Flop-Schaltung 204 ein
Aus-Zustand herrscht. Beim nächstfolgenden Zeitsteuerimpuls von der Leitung 104 wird die Flip-Flop-Schaltung
betätigt, wodurch ein Signal an die Ausgangsleitung 207 abgegeben wird, und so sind nach einem zusätzlichen Stichbildezyklus
bei einem drei Eingänge 206, 207 und 208 aufweisenden UND-Tor 205 dessen Eingänge 206 und 207 im Ein-Zustand
in Bereitschaft, beim nächsten Empfang eines Signals auf der Leitung 208 einen Ausgang an der Leitung
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zu erzeugen. Ein solches Signal auf der Leitung 208
wird empfangen, wenn das UND-Tor 135 ein Signal im Ansprechen auf das nächstfolgende das Musterende anzeigende
Kodewort liefert.
Das sich ergebende Signal auf der Leitung 209 betätigt die Flip-Flop-Schaltung 202 und bewirkt die Abgabe
eines Signals auf der Leitung 200.
Zusätzlich zur Aufrechterhaltung des Adressenzählers
93 über die Leitung 142 in geladenem Zustand, wie
dies vorstehend beschrieben ist, wird ein in der Leitung 200 aufrechterhaltenes Signal als Eingang an ein
ODER-Tor 220 angelegt, dessen Ausgang 221 über eine Verriegelungsschaltüng
222 ein Signal an eine Leitung 223 anlegt Ein auf den beiden Leitungen 200 und 223 als Eingang an
einem UND-Tor 224 erscheinendes Signal bewirkt das Auftreten
eines Signals an der Ausgangsleitung 225 und über das
ODER-Tor 151 das Auftreten eines Signals an der Leitung 166,
wodurch, wie. bereits oben erläutert, die Nadelausschwing-
■!■■■■
bewegung unterbrochen und beim Nadelausschwingmechanismus der Zustand einer konstanten Mittelstellung der Nadel hervorgerufen wird. · ■ . .
bewegung unterbrochen und beim Nadelausschwingmechanismus der Zustand einer konstanten Mittelstellung der Nadel hervorgerufen wird. · ■ . .
Ein Signal in der Leitung 223 von der Verriegelungsschaltung
222 üüer ein ODER-Tor 226 bewirkt das Auftreten eines Signals in der Ausgaij^leitung. 227 für die Betätigung
einer Staffier-, Sprung- oder Verdecktstich-Einrichtung
der Nähmaschine. Fig. 4 der Zeichnung zeigt diese Einrichtung, die auf ein Signal in der Leitung 227 ansprechend
verwendet werden kann. Um die Hin- und Herbewegung der ■.
Nadel in ihrer Längsrichtung zu unterbrechen und zu bewirken, daß die Nadel eine gehobene bzw. die obere Stellung
einnimmt. Hierzu dient ein Solenoid 240, das-bei Empfang eines Signals in der Leitung 227 betätigt wird, ■
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ein mechanisches Gestänge verschiebt, das einen Winkelhebel
241, einen länglichen Riegelfreigabeteil 242 und verschwenkbar angeordnete Riegelteile 243 und 244 ein- '<..
schließt, die einen die Nadelstange in Längsrichtung hin- und herbewegenden Block 245 von einem an der Nadelstange
230 befestigten Bund 246 entkuppeln. Eine Feder 247 bewirkt, daß die Nadelstange sich zum oberen Ende ihres
Hubes nach oben bewegt, wenn die Blöcke 245 und 246 entkuppelt werden.'
Wenn ein Maschinensperrsignal in der Leitung 200 auftritt,
gelangt es auch an den einen Eingang eines NOR-Tores 260, wodurch sich ein niedriges Potential oder ein
Aus-Zustand an dessen Ausgang 261 ergibt, über einen Inverter
262 wird dann ein Signal auf einer Leitung 263 dem NOR-Tor 175 zugeführt, wodurch die offenen Kollektoren bzw.
die NAND-Tore 170 gesperrt und dadurch der Vorschubmusterinformationsfluß
unterbrochen wird.
Ein an der Leitung 263 erscheinendes Signal beeinflußt auch die Hilfsspeiehereinheit 18O zur Abgabe von
VorschubmusterSignalen über die Leitungen 195 bis 199,
die der Stichlänge Null entsprechen, so daß der Arbeitsstückvorschub zeitweilig aufgehoben wird und Arbeitsstücke
nicht vorbewegt werden, während in der Leitung 200 das Maschinensperrsignal vorhanden ist.
Wenn der Einzelmustersteuerschalter 44 während des ■ normalen Nähens eines Musters betätigt wird, wird daher
eine Verzögerung um einen Stich bewirkt, so daß wenigstens ein Stichmuster folgt, selbst wenn der Einzelmustersteuerschalter
44 zufällig beim letzten Stich des Musters geschlossen wird. Der Nähvorgang wird dann fortgesetzt,
bis der letzte Stich des ausgewählten Musters beendet worden ist, wonach die Hin- und Herbewegung der Nadel in. ihrer
Längsrichtung, die seitliche Ausschwingbewegung der Nadel
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und der Arbeitsstückvorschub unterbrochen werden.
Die Nähmaschine verbleibt in diesem gesperrten Zustand, in dem das Arbeiten der üblichen Betätigungsvorrichtung
für die Stichbildeinstrumentaiitäten keine Stichbildung oder keinen Arbeitsstückvorschub hervorruft,
bis entweder der Einzelmustersteuerschalter 44 wieder
gedrückt wird oder ein Muster durch Schließen irgendeines der Schalter 30 bis 37 ausgewählt wird.
■tBei Vornahme- einer dieser beiden Handlungen wird
dem ODER-Tor 201 ein Eingangssignal von dem Inverter 51 oder von einem in der Leitung 139 auftretenden Impuls
zugeführt und an die Flip-Flop-Schaltung 202 wird
ein hohes Potential angelegt. Wegen des vorherigen Zustande
s der Flip-Flop-Schaltung 202 unterbricht jegliches hohe. Signal, das vom. ODER-Tor 201 her angelegt wird,
das Maschinensperrs^gnal in der Leitung 200. Dadurch wird:
1. über ein niedriges oder Aus-Signal auf der Leitung
142 die Unterbrechung der Zuführung zum Adressenfeähler
93 beeinflußt,.so daß die Wiedergewinnung der ausgewählten Stiehmüsterinformation vom ersten Stich des
Musters an weitergehen kann;
2. durch den Aus-Zustand an einem der Eingänge des ' ·
'UND-Tores 224 die Unterbrechung der vorbestimmten mittleren
Nadelstellung durch die Hilfsspeichereinheit 150 beeinflußt, so daß die überstichbreitendaten vom ROM-Speicher.
92 an die überstichbreitenbetätigungseinriehtung geliefert werden;
3. durch einen Aus-Zustand an der Leitung 221 und einen sich daraus ergebenden Aus-Zustand an der Leitung
223 von der Verriegelungsschaltung 222 nach dem nächstfolgenden Zeitsteuerimpuls in der Leitung 104 die Unterbrechung
der Staffier- oder Verdeckstich-Betätigungsein-
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richtung und die sich ergebende Wiederherstellung der Hin- und Herbewegung der Nadel in ihrer Längsrichtung
beeinflußt;. und
4. durch Umkehr· des Zustandes auf der Leitung 263
in einen niedrigen oder Aus-Zustand die Unterbrechung der vorbestimmten Nullvorschub-Einstellung durch die
Hilfsspeichereinheit I80 und über das KOR-Tor 175 die
Umkehrung des Zustands der MAND-Toren 170 in einen Zustand
beeinflußt, in dem die Vorschubdaten vom ROM-Speicher 92 zur Vorschubbetätigungsvorrichtung passieren
können.
Falls die Unterbrechung des Masehinensperrsignals auf der Leitung 200 durch die Auswahl eines neuen
Musters hervorgerufen wurde, wird das UND-Tor 205 nicht in Bereitschaft für Lieferung eines Ausgangs bei
Empfang eines Signals auf der Leitung 2O8 beim nächsten
Musterende-Kodesignal gebracht, und das Stichmuster
würde dann ad infinitum wiederholt. Falls jedoch die Unterbrechung des Maschinensperrsignals durch das
Schließen des Einzelmustersteuerschalters 44 hervorgerufen wurde, werden die Flip-Flop-Schaltungen 203 und
204 in der beschriebenen Weise betätigt, und am Ende des Einzelmusters wird wieder daa Masehinensperrsignal
als Ausgang der Flip-Flop-Schaltung 202 abgegeben.
Die Einzelmustersteuerung gemäß der vorliegenden
Erfindung ist vorteilhaft, weil sie für jedes einer Mehrzahl von verschiedenen Stichmustern wirksam ist,
die jeweils eine andere Anzahl von Stichen umfassen können.
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Claims (1)
- PatentansrirNche. 1. Nähmaschine mit Stichbildeinstrumentalitäten einschließlich einer Nadel, eines Greifers und einer Arbeitsstückvorschubeinrichtung, mit einer Betätigungseinrichtung einschließlich Verbindungen zum Hin- und Herbewegen der Nadel in ihrer Längsrichtung und zum Erteilen von zusammenwirkender und in Wechselbeziehung stehender Bewegung an die Stichbildeinstrumentalitäten zur Bildung einer Aufeinanderfolge von Stichen, sowie mit.einer Stichmustereinrichtung zum Beeinflussen der individuellen Setzung der Aufeinanderfolge von Stichen in irgendeinem ausgewählten Stichmuster aus einer Mehrzahl verschiedener Stichmuster mit sich wiederholenden Stichen, von denen jedes einen identifizierenden. Anfangsund einen letzten Stich hat, und mit einer durch die Bedienungsperson beeinflußbaren Einrichtung zum beliebigen Wirksammachen irgendeines ausgewählten Stichmusters, aus der Mehrzahl verschiedener Stichmuster, gekennzeichnet durch eine Steuerungseinrichtung zum Begrenzen des Arbeitens. der Stichbildeinstrumentalitäten (19, 17) auf das Nähen nur einzelner Beispiele irgendeines ausgewählten Stichmusters, eine Einrichtung (200, 240 bis 244) zum Sperren bzw. Verhindern der zusammenwirkenden.und in Wechselbeziehung stehenden Bewegung der Stichbildeinstrumentalitäten (19, 17) der Nähmaschine durch Trennen der genannten Verbindungen (243 bis 246) für Hin- und Herber wegung der Nadel.(19) in Längsrichtung von der Betäti-70 9808/0777-gungseinrichtung, eine Signaleinrichtung (135), die der Stichmustereinrichtung zugeordnet ist und auf die Vollendung des letzten Stiches jedes beliebigen ausgewählten Stichmusters aus der Mehrzahl verschiedener Stichmuster vor der Rückkehr zum Anfangsstich des Stichmusters anspricht, und durch eine durch die Bedienungsperson beeinflußbare Einzelmustersteuereinrichtung (40, 44, 201 bis 205) zum Abhängigmachen des Arbeitens der Sperreinrichtung für die Stichbildeinstrumentalitäten (193 17) von dem nächsten Arbeiten der die Beendigung des letzten Stiches eines Musters anzeigenden Signaleinrichtung2. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (200, 204 bis 244) zum Sperren oder Verhindern der zusammenwirkenden und in Wechselbeziehung stehenden Bewegung der Stichbildeinstrumentalitäten (19, 17) der Nähmaschine eine Einrichtung (220) zum zusätzlichen Unterbrechen der seitlichen Ausschwingbewegung der Nadel (19) und eine Einrichtung (260) zum zusätzlichen Unterbrechen der Arbeitsstück-Vorschubbewegung des VorschuDmechanismus aufweist.3. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Bedienungsperson beeinflußbare Einzelmustersteuereinrichtung (40, 44, 201 bis 205) einen elektrischen Schalter (40) aufweist, der in einem Steuerstromkreis . (201 bis 205) angeordnet ist, der im Ansprechen auf ein kurzzeitiges Schließen des elektrischen Schalters wirksam ist, um danach die Sperreinrichtung (200, 204 bis 244) von dem nächsten Arbeiten der die Beendigung des letzten Stiches eines Musters anzeigenden Signaleinrichtung abhängig zu halten.709808/0777263A4. Nähmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (202) zum Verzögern der Wirkung des Arbeitens der Einzelmustersteuereinrichtung (40, 44, 201 bis 205) bei der Abhängigmachung der Sperreinrichtung (200, 204 bis 244) von dem nächsten Arbeiten der die Beendigung des letzten Stiches eines Stichmusters anzeigenden Signaleinrichtung (135) für einen Stichbildezyklus und durch eine Einrichtung (201), die unmittelbar nach dem Arbeiten der Einzelmustersteuereinrichtung (40, 44, 201 bis 205) wirksam gemacht wird, um ein vorhergehendes Arbeiten der Sperreinrichtung (200, 204 bis 244) zu beenden.7 098 08/0777Leerseite
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