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DE2259714A1 - Uebergangsschutz fuer gelenkfahrzeuge - Google Patents

Uebergangsschutz fuer gelenkfahrzeuge

Info

Publication number
DE2259714A1
DE2259714A1 DE19722259714 DE2259714A DE2259714A1 DE 2259714 A1 DE2259714 A1 DE 2259714A1 DE 19722259714 DE19722259714 DE 19722259714 DE 2259714 A DE2259714 A DE 2259714A DE 2259714 A1 DE2259714 A1 DE 2259714A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bead
transition device
vehicle
transition
parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722259714
Other languages
English (en)
Inventor
Spaeter Genannt Werden Wird
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HUEBNER KG KURT
Original Assignee
HUEBNER KG KURT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HUEBNER KG KURT filed Critical HUEBNER KG KURT
Priority to DE19722259714 priority Critical patent/DE2259714A1/de
Publication of DE2259714A1 publication Critical patent/DE2259714A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G5/00Couplings for special purposes not otherwise provided for
    • B61G5/02Couplings for special purposes not otherwise provided for for coupling articulated trains, locomotives and tenders or the bogies of a vehicle; Coupling by means of a single coupling bar; Couplings preventing or limiting relative lateral movement of vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D17/00Construction details of vehicle bodies
    • B61D17/04Construction details of vehicle bodies with bodies of metal; with composite, e.g. metal and wood body structures
    • B61D17/20Communication passages between coaches; Adaptation of coach ends therefor
    • B61D17/22Communication passages between coaches; Adaptation of coach ends therefor flexible, e.g. bellows

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

  • Ubergangsschutz für Gelenkfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf einen Ubergangsschutz aus Gummi oder gummiartigem, d.h. in seiner Elastizität Gummi vergleichbarem Kunststoff zwischen zwei gelenkig miteinander gekuppelten Fahrzeuggliedern bestehend aus einem gegebenenfalls mehrteiligen Wulst, der den Ubergang zwischen den Fahrzeuggliedern tunnelförmig umgibt.
  • Es ist bereits ein Gliederfahrzeug, insbesondere Schienengliederfahrzeug, mit mehreren, durch jeweils eine Mittelpufferkupplung miteinander gekuppelten Fahrzeuggliedern und einer tibergangseinrichtung zwischen Jeweils zwei Fahrzeuggliedern vorgeschlagen worden, bei dem die Ubergangseinrichtung zumindest an den beiden Seiten und oben von einem Gummiwulst tunnelförmig umgeben ist, der die Relativbewegungen zwischen den beiden Fahrzeuggliedern dämpfend stabilisiert (deute Patentanmeldung P 22 32 279.8). Diese Lösung hat den Vorteil, daß sie besonders einfach ist, weil der Gummiwulst des Übergangsschutzes eine Doppelfunktion hat, nämlich einmal die Übergangseinrichtung und die diese Einrichtung benutzenden Fahrgäste des Gliederzuges gegen Umwelteinflüsse, insbesondere Fahrtwind, Schnee und Regen, zu schützen und zum anderen Mal den Lauf des Gliderfahr zeuges zu stabilisieren; bisher waren für diese Funktionen getrennte Einrichtungen erforderlich und der Übergangsschutz war gerade so ausgelegt, daß er den Fahrzeuglauf möglichst wenig beeinflussen sollte.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die bereits vorgeschlagene Lösung weiter auszugestalten und zu diesem Zweck insbesondere den aus Gummi oder einem gummiartigen Werkstoff bestehenden Wulst des abergangsschutzes so auszugestalten, daJ er die Aurgabe der Stabilisierung des Fahrzeuglaufes gut erfüllen kann.
  • Zu diesem Zweck wird erfindungsgernäß zunächst vorgeschlagen, den den Fahrzeuglauf stabilisierenden Balg hohl auszubilden.
  • Hohle Bälge als Ubergangsschutz bei Gliederfahrzeugen sind zwar an sich bekannt und bei Schienenfahrzeugen sogar üblich geworden. Sie ermöglichen es jedoch nicht, auf den Fahrzeuglauf Einfluß zu nehmen, wie es mit der Konzeption der Bälge gemä3 der Erfindung beabsichtigt ist in der Weise, daß die Relativbewegungen zwischen den Fahrzeuggliedern redernd gedämpft werden.
  • Um dieser Aufgabe in optimaler Weise gerecht werden zu können, wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, daß in den hohlen Wulst des Ubergangsschutzes Formteile insbesondere aus einem elastischen Kunststoff, aus Gummi, aus einem elastischen Schaum oder aus einem Luftpolster eingelegt sind, die auf Grund ihrer Form insbesondere ihres Querschnittes eine bestimmte Dcmpfung bzw. Federkennlinie für die dämpfende Stabilisierung des Fahrzeuglaufes ergeben.
  • Diese Aufgabe können aber auch z.B. Gummiformteile mit verschiedenem Querschnitt z.B. Dreieckform in der Draufsicht lösen, wobei unter der Draufsicht die Blickrichtung von oben auf das Fahrzeug verstanden wird. Diese Lösungen ermöglichen es insbesondere, für den erfindungsgemäßen Zweck übliche Bälge zu verwenden, die selbst den Fahrzeuglauf nicht beeinflussen würden und solche serienmäßigen Bälge entsprechend umzurüsten. Unabhängig von diesem Vorteil gibt die Lösung den Vorteil einer Anpassung an sehr unterschiedliche Betriebsbedingungen.
  • Es ist möglich, den gesamten Wulst mit seinen senkrechten und waagrechten Formteilen zur Stabiliserung des Fahrzeuglaufes heranzuziehen. Da mit dem erfindungsgemäßen Ubergangsschutz insbesondere Bewegungen der Fahrzeugglieder um eine Fahrzeughochachse gedämpft werden sollen, erweist es sich jedoch als besonders zweckmäßig, die in den Wulst eingelegten Formteile nur in die Seitenteile des Wulstes einzulegen.
  • Bei dieser Anordnung haben die Formteile einen großen Abstand von der lotrechten Fahrzeuglängsmittelebene,-wirken an einem großen Hebelarm und üben deshalb eine besonders gute Dämpfungswirkung aus, wenn die Fahrzeugglieder gegeneinander ausgelenkt werden.
  • In der weiteren Ausgestaltung der Pfindung sollen in den Seitenteilen des Wulstes des Ubergangsschutzes mehrere Formteile übereinander angeordnet sein, wobei die Abstände zwischen den einzelnen Formteilen unterschiedlich sein können und gegebenenfalls nur im Bereich der halben Fahrzeughöhe Formteile angeordnet sein können. Durch die Anwendung einzelner Formteile übereinander wird eine ausreichende Wirkung mit geringem Material- und Gewichtsaufwand erzielt und die Dämpfungscharakteristik kann über die Hhe des Fahrzeuges durch Anwendung von Formteilen unterschiedlicher Beschaffenbeit, insbesondere verschiedener Höhe und/oder unterschiedlicher Abstände zwischen den Formteilen variiert werden, wenn es die Betriebsbedingungen verlangen. Die Anordnung der Dämpfungselemente nur etwa in der halben Fahrzeughöhe stellt einen optimalen Kompromiß zwischen Materialaufwand und Wirksamkeit dar. Außerdem wäre eine Versteifung des Wulstes an den Enden der Seitenteile durch die erfindungsgemäßen Einlagen sogar unerwünscht, weil hierdurch das gegeneinander Abknicken der Fahrzeugglieder um eine Fahrzeugquerachse behindert würde, was beim überfahren eines Ablaufberges, beim Auffahren auf Fähren und dergleichen nicht vertretbar wäre.
  • Bei dem erfindungsgemäß anzuwendenden Gummiwulst kann es sich um einen einteiligen Gummiwulst oder um einen Gummiwulst handeln, der in an sich bekannter Weise aus drei Teilen besteht, zwei parallelen Seitenteilen und einem oberen Teil, das sich horizontal in Fahrzeugquerrichtung etstreckt und oben auf den Seite@t@il@@ aufliegt bzw. mit diesen verbunden ist. Der Wulst kann jedoch auch vierteilig sein mit zwei parallelen waagrechten und zwei parallelen senkrechten Teilen, um den uebergang rundum zu umgeben. Ferner kann sich ein solches ein- oder mehrteiliges tunnelförmiges Gebilde über den ganzen Zwischenraum zwischen zwei Fahrzeuggliedern in Fahrzeugglängsrichtung erstrecken oder es kann sich um ein in dieser Beziehung zweiteiLiges Gebildet handeln, dessen beiden Teile sich symmetrisch zu einer lotrechten Fahrzeugmittelebene zwischen zwei Fahrzeugg@@edern befinden, die an ihren einander abgekehrten Enden an den Fahrzeuggliedern befestigt sind und. deren einander zugekehrten Seiten spiellos aufeinander liegen In diesem Fall können in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die spiellos aufeinanderliegenden Balgseiten uneben, insbesondere gewellt oder gezackt sein und es sollen dann diese Wellon, Zacken ocler dergleichen beider Wülste ineinandergreifen. Hierdurch erfolgt einerseits eine zuverlässige Abdichtung de-s Übergangsschutzes nach außen, andererseits ist wiederum die Dämpfunscharakteristtk beeinflußbar. Zu letzterem Zweck können schließlich die Innendrücke der Formteile einsteLlbar sei.n bzw. können die Innendrücke der übereinander in den liulstseitenteilen eingeiegten Formteile unterschiedlich sein. Handelt es sich bei deri Formteilen um hohle, gasgefüllte Formteile, so kann der Innendruck durch entsprechende GasfüLlung festgelegt werden, handelt es s-ich um Formteile aus el-astischem Kunststoffschaum, so kann die jeweils gewünschte Elastizität durch entsprechende Werkstoffwahl bzw. Werkstoffstruktur erreicht werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt.
  • Der Schienengliederzug mit einem Übergangsschutz gemäß der Erfindung hat die beiden Wagen I und 2, die durch eine Mitteipufferkupplung 3 gelenkig miteinander verbunden sind (Fig. 1). Ein Überwechseln von Personen zwischen beiden Wa gen ist durch eine Übergangsbrücke 4 ermöglicht. Die Übergangsbrücke ist an den beiden Seiten und oben sowie gegebenenfalls auch unten tunnelförmig von einem Übergangsschutz umgeben. Der Übergangsschutz besteht aus zwei Hälften, von denen je eine H@lfte einem der Wagen zugeordnet ist. Jede hälfte besteht aus zwei seitlichen, senkrechten und einem oberen, sowie gegebenenfalls auch unteren, waagrechten Hohl gummiprofil. Das obere, waagrechte Hohlgummiprofil @ kan@ kreisrunden oder ovalen Querschnitt haben derart, da clie oberen Hohlgummiprofile beider Wagen mit möglichst großen Flächen dicht aber gegeneinander beweglich aufeinanderliegen. Die seitlichen Hohlgummiprofile 6 beider Wagen haben voneinander abweichende Formen und liegen nut- und federartig ineinander, indem sie beispielsweise eine gezahnte yontur (Fig. 2) oder eine gewellte Kontur (Fig. 3) haben.
  • Im Bereich etwa der halben Fahrzeughöhe sind in die Balgseitenteile 6 erfindungsgemäße Formteile 7 eingelegt. Ein Forrrlteil hat beispielsweise eine dreieckförmige Kontur, wobei die Basis des Dreieckes der Befestigungsseite des Balges, die Spitze den benachbarten Balg zugekehrt ist. Mehrere solche Formteile sind in jedem Balgseitenteil 6 übereinander angeordnet, wobei, um entsprechenden Betriebsverhältrissen entsprechen zu können, der Abstand zwischen einzelnen Elementen unterschiedlich sein kann. Die Formteile können ihrerseits hohle Bälge sein, die mit einem elastischen Schaumstoff oder einem pneumatischen Druckmittel gefüllt sind. Insbesondere bei der Füllung mit einem pneumatischen Druckmittel ist es möglich, die Feder- bzw Stabilisierungscharakteristik der Vorrichtung dadurch zu variieren, daß die Druckmittelfüllung der einzelnen Formteile unterschied-Tich festgelegt wird und gegebenenfalls während des Retriebes veränderbar gemacht wird?

Claims (11)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Übergangsschutz aus Gummi oder gummiartigem Kunststoff zwischen zwei gelenkig miteinander gekuppelten Fahrzeuggliedern bestehend aus einem gegebenenfalls mehrteiligen Wulst, der den Übergang tunnelförmig umgibt, dadurch gekennzeichnet, daß der Wulst hohl ist und die Relativbewegungen zwischen den beiden Fahrzeuggliedern dämpfend stabilisiert.
  2. 2. Übergangseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den hohlen Wulst Formteile eingelegt sind.
  3. 3. Ubergangseinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Formteile aus einem elastischen Kunststoffschaum oder aus einem Luftpolster bestehen.
  4. 4. Ubergangseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine gewünschte Dämpfung bzw. eine gewünschte Federkennlinie durch eine entsprechende Form der normteile, insbesondere deren Querschnitt, erreicht wird.
  5. 5. Übergangseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß" Formteile nur in den seitlichen Teilen des Wulstes angeordnet sind.
  6. 6. Übergangseinrichtung nach einem der Anspruche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem seitlichen Teil des Wulstes mehrere Formteile übereinander angeordnet sind.
  7. 7. Ubergangseinrichtung nach Anspruch , dadurch gekennzeichnet, daß die Abstände zwischen den Formkörpern über die Länge der seitlichen Teile des Wulstes unterschiedlich sind.
  8. 8. übergangseinrichtung nach Anspruch 74 dadurch gekennzeichnet, daß nur im Bereich der halben Fahrzeughöhe Formkörper angeordnet sind.
  9. 9. übergangseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8 mit zwei zu einer senkrechten Querebene zwischen zwei Fahrzeuggliedern symmetrischen, gegebenenfalls ihrerseits wieder mehrteiligen Gummiwülsten, deren eines Ende am einen Fahrzeugglied befestigt ist und deren anderen Enden spiellos aufeinanderliegen, dadurch gekennzeichnet, daß die aufeinanderliegenden Wulstflächen uneben, insbesondere gewellt oder gezackt sind und diese Wellen, Zacken oder dergleichen beider Wülste ineinandergreifen.
  10. 10. Übergangseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Innendruck des Wulstes bzw. der Wülste, bzw. der eingelegten hohlen Formteile einstellbar ist.
  11. 11. Ubergangseinrichtung nach Anspruch 10 mit in den Seitenteilen des Wulstes eingelegten hohlen Formk@rpern, von denen in jedem Seitenteil mehrere Formkörper übereinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, da3 der I@nendruck in den Formkörpern unterschiedlich ist.
DE19722259714 1972-12-06 1972-12-06 Uebergangsschutz fuer gelenkfahrzeuge Pending DE2259714A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2558128A1 (fr) * 1984-01-18 1985-07-19 Linke Hofmann Busch Portique central coulissant pour un passage couvert d'intercommunication entre des vehicules, en particulier des vehicules ferroviaires

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2558128A1 (fr) * 1984-01-18 1985-07-19 Linke Hofmann Busch Portique central coulissant pour un passage couvert d'intercommunication entre des vehicules, en particulier des vehicules ferroviaires

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