DE2542779A1 - Wagenschuerze - Google Patents
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- B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
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- B61—RAILWAYS
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Description
- Wagenschürze
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Wagenschdrze, insbesondere für Drehgestell-Schienenfahrzeuge, bestehend aus seitlich am Wagenkasten fest und im Drehgestellbereich beweglich angeordneten Schürzenabschnitten.
- Bei Reisezugazagen ist es bekannt, die an beiden Langsseiten des Wagenkastens befestigten Schürzen im Bereich der Drehgestelle zu unterbrechen, um ein unbehindertes Ausschwenken der Drehgestelle bei Kurvenfahrt zu ermöglichen. Ferner ist es bekannt, die Aussparungen zwischen den festen Schürzenteilen durch bewegliche Schürzenabschnitte in Form von Blechklappen abzudecken, die bei Kurvenfahrt unter der Wirkung des Drehgestells ausgefahren werden. Bei derartigen Wagenschürzen kommt es jedoch bei Dauerbeanspruchungen zu plastischen Verformungen oder sogar einem Festklemnen der einzelnen Schürzenklappen und zu störenden Geräuschbildungen bei der Beruhrlng des Drehgestells mit der Schürze. Hinzu kommt, daB die Schürzenklappen mit hoher Passungsgenauigkeit gefertigt werden müssen und im ausgeeahrenen Zustand einen hohen Strömungswiderstand bieten, wodurch die aerodynamische Form, die vor allem bei Hochgeschwindigkeitsfahrzeugen eine entscheidende Rolle spielt, erheblich beeinträchtigt wird.
- Demgegenüber soll erfindungsgemäß eine im Drehgestellbereich bewegliche Wagenschürze geschaffen werden, die unter Verringerung des Länmpegels weitgehend störungs- und wartungsfrei arbeitet und mit der die aerodynamsiche Form bei Kurvenfahrt im wesentlichen erhalten bleibt.
- Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch eine Wagenschürze der eingangs erwähnten Art, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die beweglichen Schürzenabschnitte mit elastisch verformbaren, sich bei einem Ausschwenken des Drehgestells seitlich ausbiegenden Wänden versehen sind.
- Durch die erfindungsgemäß ausgebildete Wagenschürze, die beim Ausschwenken des Drehgestells elastisch nachgibt und bei Geradeausfahrt wieder in die ursprüngliche Lage zurückgeht, wird die aerodynamisch günstige Form im Bereich der Drehgestelle, wo die größten Wirbelbildungen auftreten, bei Kurvenfahrt nur unbedeutend beeinflußt und die hinsichtlich des Rollger.iusches der Radsätze schalldäinmende Wirkimg der Schürzenabschnitte bleibt erhalten, ohne daß es zu Klappergeräuschen oder mechanischen Störungen, etwa einem Verkleminen oder einer bleibenden Deformation der beweglichen Schürzenabschnitte' kommt.
- In besonders bevorzugter Weise sind die beweglichen Schürzenabschnitte einteilig als in sich geschlossener, mit einem schalldämmenden Material gefüllter Hohlkörper ausgebildet, wodurch neben einem hochgradigen Schallschutz eine bestimmte Formstabilität der beweglichen Schürzenabschnitte erreicht und somit sichergestellt wird, daß sich diese möglichst großflächig und strömungsgünstig an die Drehgestellausschläge anschmiegen. In diesem Palle ist der Hohlkörper vorzugsweise ein doppelwandiges, durch Längsstege unterteiltes Gummiprofil mit einer Randverstärkung an der frei hängenden Unterkante; hierdurch wird bei leichter Herstellbarkeit eine gute Formstabilität bei zugleich elastischer Ausbildung der beweglichen Schürzenabschnitte erzielt und eine Flatterbewegung der Schürze unter dem Einfluß von Wirbelbildungen im Bereich des Drehgestells unterbunden.
- Um zu verhindern, daß die beweglichen Schürzenabschnitte durch den Fahrtwind herausgedrückt werden, sind zweckmäßigerweise an ihren die Seitenrändern angreifende Federelemente vorgesehen, durch/die beweglichen Schürzenabschnitte in die mit den festen Schürzenabschnitten fluchtend und bündig ausgerichtete lage vorgespannt werden.
- In baulich besonders einfacher undslcherer Weise sind die beweglichen Schürzenabsohnitte zweckmäßigerweise an der Oberkante fest mit dem Wagenkasten verbunden und an ihren Seitenrändern durch an den festen Schürzenabschnitten angeordnete hnschläge in der bündigen Lage abgestUtzt.
- Zur Verstärkung der beweglichen Schürzenabschnitte an den Berührungspunkten mit den vorspringenden Drehgestellteillen sind in weiterer vorteilhaf-ter Ausgestaltung der Erfindung an der Innenseite der beweglichen Schürzenabschnitte Gleitplatten angeordnet, die beim Ausschwenken des Drehgestells mit diesen zusammenwirken und vorzugsweise aus Kunststoff bestehen.
- Da die stärkste Geräusch-und Wirbelbildung im Drehgestellbereich auftritt, empfiehlt es sich im Hinblick auf eine möglichst gute Abschirmung, daß die beweglichen Schürzenabschnitte tiefer nach unten verlaufen als die festen Schürzenabschnitte.
- Die Erfindung wird nunmehr anhand eines Ausfüurungsbeispiels in Verbindung mit den Zeichnungen näher erläutert.
- Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäß ausgebildeten Wagenschürze mit einem tief heruntergezogenen, beweglichen Schürzenabschnitt; Fig. 2 einen Iängsschnitt des beweglichen Schdrzenabschnitts gemäß Fig. 1 mit den seitlich angrenzenden Erden der festen Schürzenabschnitte; und Fig. 3 einen Querßchnitt des beweglichen Schürzenabschnitts.
- Gemäß Fig. 9 enthält die Wagenschürze 2, die seitlich am Wagenkasten s.B. eines Reisezugwagens angebracht ist, feste Schürzenabschnitte 4, zwischen denen im Bereich des Drehgestells 6 ein beweglicher.Schiirzenabschnitt 8 angeordnet ist, der bei Geradeausfahrt bündig an die festen Schürzenabschnitte 4 anschließt und sich beim Ausschwenken des Drehgestells 6 nach außen elastisch an dessen Ausschläge anpaßt. Der bewegliche Schürzenabschnitt 8 besteht aus einem Stück und ist im Bereich des Anhebepunktes für den Wagenkasten mit einer Öffnung 10 zur Aufnahme des Anhebebockes versehen, die wahlweise abgedeckt werden 1ann.
- Wie die Fign. 2 und 3 zeigen, besteht der bewegliche Schürze abschnitt 8 aus einem Hohlkörper in Form eines doppelwandigen, durch Längsstege 12 unterteilten Cummiprofils 14, dessen Hohlräume mit schalldämmendem, elastischennMaterial 16, beispielsweise Schaumgummi, gefüllt und seitlich durch Gummi-Randleisten 18 verschlossen sind. Zur Randverstärkung dienen Aluminium-Rahmenprofile 20, 22, in die die Gummi-Randleisten 18 bzw. der obere Rand 24 des Gummiprofils 14 fromschlüssig eingreifen.
- An der Unterkante 26 ist der bewegliche Schiirzenabschnitt 8 ebenfalls mit einer Randverstärkung 28 versehen.
- Wie Fig. 3 zeigt, ist der bewegliche Schürzenabschnitt 8 über das Rahm)anprofil 20 fest mit dem Langträger 30 des Wagenkastens verbunden; wahlweise ist auch eine gelenkige Verbindung über Gelenk- oder Federbänder möglich.
- Gemäß Fig. 2 sind an den festen Schürzenabschnitten 4 Anschläge 32 in Form von Winkelstücken befestigt, an denen sich die Rahmenprofile 22 in der mit den festen Schürzenabschnitten 4 bündigen Lage des beweglichen Schürzenabschnitts 8 abstützen, wobei sie in diese Lage durch Zugfedern 34, die im Bereich der Seitenränder des beweglichen Schürzenabschnitts 8 an Laschen 36 der Rahmenprofile 22 angreifen, gezogen werden.
- Auf der Innenseite des beweglichen Schürzenabschnitts 8 sind im Bereich der Berührungspunkte mit dem Drehgestell 6 zur Verstärkung Kunststoff-Gleitplatten 38 angeordnet.
- Infolge der besonderen Ausbildung des beweglichen Schürzenabschnittes 8 sorgt die Wagenschürze 2 für eine auch bei Eurvenfahrt wirksame Schalldämmung und eine aerodynamisch günstige Formgebung im Drehgestellbereich, ohne daß während des Betriebs Klappergeräusche oder mechanische Störungen auftreten.
- - Patentansprüche -
Claims (7)
- Patentansprüche 1. Wagenschürze, insbesondere für Drehgestell-Schienenfahrzeuge, bestehend aus seitlich am Wagenkasten fest und im Drehgestellbereich beweglich angeordneten Schürzenabschnitten, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Schürzen abschnitte (8) mit elastisch verformbaren, sich bei einem Ausschwenken des Drehgestells (6) seitlich ausbiegenden Wänden (12, 14, 16, 18) versehen sind.
- 2. Wagenschürze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Schürzenabschnitte (8) einteilig als in sich geschlossener, mit einem schalldämmenden Material (16) gefüllter Hohlkörper ausgebildet sind.
- 3. Wagenschürze nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper ein doppelwandiges , durch Längsstege (12) unterteilt es Gummiprofil (14) mit einer Randverstärkung (28) an der freihängenden Unterkante (26) ist.
- 4. Wagenschürze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Federelemente (34) durch diV teweglichen Schürzenabschnitte (8) in die mit den festen Schürzenabschnitten (4) fluchtend und bündig ausgerichtete Lage vorgespannt sind.
- 5. Wagenschürze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Schürzenabschnitte (8) an der Oberkante (20, 24) fest mit dem Wagenkasten verbunden und an ihren Seitenrändern durch an den festen Schürzenabschnitten (4) angeordnete Anschläge (32) in der bündigen Lage abgestützt sind.
- 6. Wagenschürze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch an der Innenseite der beweglichen Schürzenabsohnitte (8) angeordnete, beim Ausschwenken des Drehgestells (6) mit diesem zusammenwirkende Gleitplatten (38).
- 7. Wagenschürze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Schürzenabschnitte (8) tiefer nach unten verlaufen als die festen Schürzenabschnitte (4).
Priority Applications (1)
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Publications (2)
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
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Legal Events
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OD | Request for examination | ||
D2 | Grant after examination | ||
8364 | No opposition during term of opposition | ||
8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: MAN GHH SCHIENENVERKEHRSTECHNIK GMBH, 8500 NUERNBE |
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