DE2505262C3 - Schockabsorbierendes Kurvenstück für Leitplanken - Google Patents
Schockabsorbierendes Kurvenstück für LeitplankenInfo
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Description
Dif* Erfindung bezieht sich auf pin schockabsorbierendes
Kurvenstück für Leitplanken mit einem gekrümmten Holm oder Blechstreifen und zwischen diesem und
den Pfosten angeordneten Anpralldämpfern.
Bei einem bekannten schockabsorbierenden Kurvenstück
für Leitplanken sind die Holme über Hubzylinder mit den jeweiligen Pfosten verbunden und daher
elastisch ausgebildet; die Elastizität der Holme selbst ist jedoch im Vergleich zu bekannten Kurvenstücken
unverändert.
Die Praxis lehrt, daß z. B. an Trenninselspitzen od. dgl. bei etwaigen Unfällen durch die Steifigkeit der
herkömmlichen Leitplankenbögen schwerwiegende Schaden auftreten; auch werden öfters Fahrzeuge in die
Fahrbahn zurückgeschaudert, was die Ursache von weiteren Unfällen sein kann. Es ist bekannt, derartige
Trenninselspitzen z. B. mit Stoßdämpfern abzusichern.
oder überhaupt die Leitplanke in diesem Bereich wegzulassen. Diese bekannten Konstruktionen sind
iedoch entweder ungenügend oder aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein schockabsorbierendes Kurvenstück des eingangs erwähnten
Typs zu schaffen, das eine hinreichend weiche »Auffangmöglichkeit« für das auffahrende Fahrzeug bei
einfacher und preiswerter Herstellung bietet.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß erfindurigsgemäß
die Aufpralldämpfer auf der Innenseite des KurvenstiJcks sehnenartig in Form eines Wellbandes
od. dgl. und/oder in Form mindestens eines deformierbaren Bogenstücks ausgebildet sind.
Versuche mit einem Kurvenstück nach der Erfindung haben ergeben, daß das Fahrzeug nach einem Aufprall
die versuchsweise aufgebaute Trenninselspitze durchfährt und dann nach einer bestimmten Strecke in der
Trenninselspitze durch das Wellband aufgefangen wird. So wurde bei einem Versuch mit einem Personenwagen
bei einer Aufprallgeschwindigkeit von 60 km/h ein
Verzögerunesweg von nur 5,2 m mit einer Verzögerungszeit
von 0,624 see2 festgestellt, was einer Verzögerung
von 26,7 m/sec gleichkommt.
Bei einem anderen Versuch mit einem anderen Personenwagen wurde bei einer Aufprallgeschwindigkeit
von etwa 60 km/h ein Verzögerungsweg von nur 4,5 m mit einer Verzögerungszeit von 0,54 see2 festgestellt;
dies entspricht einer Verzögerung von 30,86 m/ see-. In beiden lallen wurden die Fahr/cu'~v in den
versuchsweise aufgebauten Trenninselspitzen z!.:m Stehen
gebracht.
Die Beschädigung der Fahrzeuge war vergleichsweise gering. Etwaige Fahrzeuginsassen dürften bei
Verwendung von Anschnallgurten vollkommen unverletzt geblieben sein.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteraiisprüchen gekennzeichnet.
In der Zeichnung sind beispielsweise Ausführungsformen
der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 die Draufsicht auf eine Ausführungsform der
Erfindung,
Fi g. 2 ein Detail in Schrägansicht gemäß Linie 2-2 in
Fig. 3 eine abgewandelte Ausführungsform der
Erfindung, F i g. 4 einen Schnitt gemäß Linie 4-4 in F i g. 3,
F i g. 4a einen Schnitt gemäß Linie 4a-4a in F i g. 4 und F i g. r) eine Schrägansicht gemäß Linie 5-5 in F i g. 3.
Ein Holm 1 einer Leitplanke weist ein übliches Profil auf. Bei der in F i g. 1 dargestellten Ausführungsform ist 5"
dieses Profil im mit Jen Pfeilen P, P dargestellten Aufprallbereich in einer Biegung vorgesehen, wobei die
Biegung oder Abrundung einen relativ kleinen Durchmesser aufweist; dieser liegt im Rahmen üblicher
Radien von Kurvenstücken. 5s
In den Übergangsbereichen von der Biegung in die Gerade sind Distanzstücke 2 vorgesehen, welches
wiederum über Laschen 2' mit Pfosten 3 verbunden sind. Die Pfosten 3 sind somit außerhalb der Ebene des
Hoims I angebracht. fu'
Zwischen den Verbindungsstellen 4a der Distanzstükke
2 mit dem Holm 1 ist ein Wellband 4 z. B. aus Metall vorgesehen, welches bei einem Aufprall eines Fahrzeuges
z. B. in Richtung P nach einem Eindrücken des Holms 1 die strichlierte Stellung einnimmt.
<>>
Die in F i g. 1 und 2 dargestellte Ausführungsform kann dahingehend abgewandelt werden, daß der
Holmbereich /wischen den Verbindungsstellen 4ü durch
ein leichter einbiegbares Blech, z. B. einen Blechstreifen, ersetzt wird. Auch kann z. B. in der Mitte zwischen den
beiden Verbindungsstellen 4a der Holm 1 mit mindestens einer sogenannten Sollbruchstelle versehen
sein.
Während die beiden zu einer Ausfahrtstelle eines Verkehrsweges führenden geradlinig ausgebildeten
Holme 10, 11 gemäß der Ausführungsform nach Fi g. 3
bis 5 in üblicher Weise am Pfoster? 12,13 befestigt sind, ist der Bereich zwischen diesen Pfosten 12, 13 z. B. mit
einem Radius von nur einem Meter durch einen abgerundeten Blechstreifen 14 überbrückt. Der Blechstreifen
14 kann (F i g. 4a) an der Ober- und Unterkante mit Abbiegungen 15, 16 versehen sein. Wie aus Fig.3
ersichtlich ist, weist der mit einem üblichen Profil ausgestattete Holm 10, 11 im Bereich zwischen dem
Pfosten 12, 13 und den benachbarten Pfosten Einkerbungen, Einschnitte od. dgl. auf. Hierdurch soll die
Biegesteifigkeit des Profils geschwächt werden. Statt den dargestellten lotrechten Einschnitten können auch
Sicken, Kerben, Schlitze u. dgl. vorgesehen sein.
Die Enden des Blechstreifens 14 sind an den Pfosten 12, 13 befestigt. Die mögliche Aufprallrichtung eines
Fahrzeuges ist wieder mit Pfeilen Pund P angedeutet.
Der Blechstreifen 14 kann in der Mitte zwischen den beiden Pfosten 12, 13 mit einer Sollbruchstelle 17
versehen sein: diese Sollbruchstelle 17 ist zweckmäßigerweise so ausgebildet, daß der Blechstreifen 14 zwei
sich überlappende Abschnitte 20, 21 aufweist, wobei die Überlappungsbrcite /.. B. zehn Zentimeter betragen
kann.
Der Abschnitt 20 des Blechstreifens 14 ist mit offenen Schlitzen 22 versehen, in welchen Stifte 23 gefühn sind,
welche wiederum am Abschnitt 21 angebracht sind. Am Abschnitt 20 sind im Abstand von den Schlitzen 22 Stifte
24 befestigt, die wiederum in Sehlitzen 25 des Abschnittes 21 geführt sind.
Auf diese Weise ist /war eine Verbindung zwischen den beiden Blechstreifenabschnitten sichergestellt, auf
der anderen Seite aber gewährleistet, dall die »Sollbruchstelle«, wie beabsichtigt, schon bei einem
geringen Aufprall eines Fahrzeuges »bricht« b/w. sich öffnet.
Ein Wellband 10. /. B. aus Blech, ist. wie aus F i g. 5
ersichtlich, durch Tragbleche Jl, 35 mit abgekröpften Rändern 32, 33 ausgesteift, wobei die jeweiligen
Ausbauchungen oder Wellen des Wellbandes 30 z. B. mn Nieten 34 oder Schrauben an den Tragblechen 31
befestigt sind. Die abgekröpften Ränder 32, 33 sollen sich bei einem Aufprall eines Fahrzeuges in dessen
Karrosscric eindrücken und dort »verkrallcn«. um zu
verhindern, daß sich das Fahrzeug, was unerwünscht wäre, wieder vom Wellband 30 löst.
Während das /um llnlm weisende Tragblech 35
annähernd bis in den Bereich der Pfosten 12, 13 reicht, ist das holmabgekehrte Tragblech 31 so befestigt, daß
die von den Pfosten 12, 13 ausgehenden ersten Ausbauchungen bzw. Wellen 40, 41 tragblechfrei c,ind.
Auf diese Weise wird erreicht, daß bei einem Fahr/eugaufprall das Wellband 30 mit den Tragblechen
31,35 um die Breite des Wellbandes 30 leicht ausknicken kann und erst dann die Tragblcche 31, 35 zu wirken
beginnen.
Die Verbindungsstellen des Wellbandes 30 mit den Tragblechen 31, 35 können Sollbruchstcllen aufweisen
oder als solche ausgebildet sein; z. B. können in den Tragblechen 31. 35 Schlitze. Löcher od. dgl. zusätzlich
vorgesehen sein. Es ist auch zweckmäßig, die Tragble-
ehe 31, 35 als durchgehende Lochbleche auszubilden; u. U. kann auch das Wellband 30 selbst mindestens
teilweise als Lochblech ausgebildet sein.
Statt der weiter oben erwähnten im Scheitel der Biegung des Blechstreifens 14 angeordneten Sollbruchstelle,
können im Blechstreifen 14 auch mehrere gegebenenfalls unterschiedliche Sollbruchstellen Verwendung
finden; z. B. kann ein ähnlicher Zweck dadurch erreicht werden, daß eine begrenzte Profileinengung im
Bereich des beabsichtigten Bruches oder auch eine Materialschwächung an dieser Stelle vorgesehen ist.
Die weiter oben erwähnten von Ausbauchungen 40, 41 ausgehenden, senkrecht zur Wellbandachse verlaufenden
Abschnitte 43, 44 sind durch Blechlaschen ausgesteift. Um ein etwaig aufprallendes Fahrzeug vor
größeren Beschädigungen durch die Pfosten 12,13 oder durch die in diesem Bereich vorhandenen eckigen
Kanten zu schützen, sind Kopfbleche 50,51 vorgesehen, welche einerseits am Blechstreifen 14 und andererseits
an den Pfosten 12,13 befestigt sind.
Eine abgewandelte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß das Wellband 30 einstückig mit den
Kopfblechen 50, 51 verbunden ist. Auch können die Kopfbleche 50, 51 an der dem Holm zugekehrten Seite
ebenfalls mit dem Pfosten unmittelbar verbunden werden.
Es liegt auf der Hand, daß die Form der Ausbauchungen bzw. Wellen für die Erreichung der
Wirkung nicht entscheidend ist, sondern daß statt dessen auch z. B.zickzackförmigeoder meanderförmige
Bänder verwendbar sind. Es ist nicht notwendig, daß der Blechstreifen 14 die Breite des Holms 11, 12 aufweist.
Statt der mehrfach erwähnten Blcchteile können u. U. auch Kunststoffteile Verwendung finden. In bestimmten
Fällen ist es möglich, mehrere parallel zueinander verlaufende Wellbänder 30 auch unterschiedlicher
Konstruktion — mit oder ohne Tragblechen — zu verwenden.
Statt des oder der Wellbänder 30 oder auch zusätzlicl
kann zum Auffangen des Fahrzeuges nach den Durchfahren des gebogenen Holms ein Bogenstück
z. B. im Inneren der Krümmung, vorgesehen sein welcher auf ähnliche Weise an den Homen 10, 11 bzw
Pfosten 12, 13 befestigt wird. Der Krümmungsradiu: dieses Bogenstückes ist dam;, wenn sein Scheitel zurr
gebogenen Blechstreifen 14 weist, größer als der Radiu: des Blechstreifens 14. Das Bogenstück kann als in siel
ίο ebener Blechstreifen ou>.i auch als Blechstreifen mi
abgekröpften Verstärkungsrändern ausgebildet sein.
Dieses Bogenstück ist zweckmäßigerweise mi mindestens einer Sollbruchstelle versehen; es kann mi
einem Wellband der oben erwähnten Art oder auch mi mindestens einem weiteren Bogen mit einem wiederurr
größeren Durchmesser kombiniert werden. Das bzw die Bogenstücke weisen untereinander und gegebenen
falls zum Wellband 30 hin in den Scheitelpunkter größere Abstände auf, als in den Randbereichen.
Zusätzlich oder auch selbständig ist schließlich die
Anordnung mindestens eines Bogenstückes möglich, da; eine Krümmung entgegengesetzt zur Blechstreifen
krümmung aufweist und somit eine Art »Sack« bildet Auch diese Bogenstücke können durch Profilschwä
chungen oder unterschiedliche Materialstärken ir bestimmten Bereichen weicher bzw. nacKgiebigei
ausgebildet sein als in den Randbereichen.
Sollte ein größerer Abstand zwischen den Verbin dungs- bzw. Befestigungsstellen mit den Holmen 10, 11
mindestens eine pfostenartige Abstützung der Bogen stücke bzw. auch der Wellbänder 30 erfordernd
machen, sollen diese Unterstützungen ebenfalls mi Sollbruchstellen versehen sein, so daß die Auffangwir
kung der Bogenstücke bzw. der Wellbänder 30 nich beeinträchtigt wird. Die Bogenstücke können zurnindes
teilweise wellenförmig und/oder als Lochbleche ausge bildet sein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (26)
1. Schockabsorbierendes Kurvenstück für Leitplanken mit einem gekrümmten Holm oder Blechstreifen
und zwischen diesem und den Pfosten angeordneten Anpralldämpfern, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anpralldämpfer auf der Innenseite des Kurvenstücks sehnenartig in Form eines Wellbandes (4, 30) od. dgl. und/oder in Form
mindestens eines deformierbaren Bogenstücks ausgebildet sind.
2. Kurvenstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden des Wellbandes (4, 30)
und/oder Bogenstücks zwischen zwei das Kurvenstück begrenzenden Pfosten (2,3; 13,40) angeordnet
sind.
3. Kurvenstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Wellband (4, 30) jeweils von
einem geradlinigen Bereich des gebogenen Holms
(1) zum anderen geradlinigen Bereich desselben erstreckt.
4. Kurvenstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der gebogene Holm (1)
bzw. Blechstreifen (14) und/oder die Pfosten (2,3; 12, 13) mindestens eine Sollbruchstelle (17) aufweisen.
5. Kurvenstück nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sollbruchstelle (17) annähernd an
der Scheitelstelle des Kurvenstücks vorgesehen ist.
6. Kurvenstück nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Sollbruchstelle (17) aus zwei
miteinander verbundenen, sich überlappenden Abschnitten (20,21) ausgebildet ist.
7. Kurvenstück nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch an einem Abschnitt (20; 21) angebrachten
Stiften od. dgl. (24; 23), welche in offenen Schlitzen (25,22) des anderen Abschnitts (21; 20) geführt sind.
8. Kurvenstück nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Holme (10,11)
und der Blechstreifen (14) an den Pfosten (12, 13) überlappen.
9. Kurvenstück nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Wellband (30)
beidseitig durch Tragbleche (31,35) eingelaßt ist.
10. Kurvenstück nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragbleche (31,35) im Bereich
der Befestigungen mit dem Wellband (30) Sollbruchstellen aufweisen.
11. Kurvenstück nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Wellband (30)
außerhalb des Bereichs der Tragbleche (31, 35) unmittelbar mit dem Pfosten (12, 13), vorzugsweise
mit dessen Innenseite, verbunden ist.
12. Kurvenstück nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Pfosten (12,13)
in Richtung zum gebogenen Blechstreifen (14) hin mit einem abgebogenen Kopfblech (50,51) versehen
sind.
13. Kurvenstück nach Anspruch 12, dadurch
gekennzeichnet, daß das Kopfblech (50, 51) einerseits am abgebogenen Blechstreifen (14) und fo
andererseits an der Innenseite des jeweiligen Pfostens (12,13) befestigt ist.
14. Kurvenstück nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die den Holm (1)
tragenden Pfosten (2, 3) im Abstand mit diesem durch Distanzstücke (2) verbunden sind.
15. Kurvenstück nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Wellband (14) mit dem
Holm (1) an der Verbindungsstelle des letzteren mit den Distanzstücken (2) angebracht ist.
16. Kurvenstück nach einem der Ansprüche 1 bis
15, dadurch gekennzeichnet, daß das Wellband (30) mit den Pfosten (12, 13) in der Ebene der
Wellbandlängsachse befestigt ist.
17. Kurvenstück nach einem der Ansprüche 9 bis
16, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten von den Pfosten (12, 13) ausgehenden, entgegengesetzt zum
Blechstreifen (14) abgebogenen Ausbauchungen des Wellbandes (30) tragblechfrei ausgebildet sind.
18. Kurvenstück nach Anspruch 17, dadurch
gekennzeichnet, daß das Weliband (30) im Pfostenbereich senkrecht zu den Tragblechen (31, 35)
ausgesteift ist.
19. Kurvenstück nach einem der Ansprüche 12 bis
18, dadurch gekennzeichnet, daß das Wellband (30) mit dem Kopfblech (50,51) einteilig verbunden ist.
20. Kurvenstück nach einem der Ansprüche 9 bis
19, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens das zum gebogenen Blechstreifen (14) weisende Tragblech
(35) in gleicher Richtung weisende Ränder aufweist.
21. Kurvenstück nach einem der Ansprüche 1 bis
20, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere parallel zueinander verlaufende Wellbänder (4,30) hintereinander
angeordnet sind.
22. Kurvenstück nach einem der Ansprüche 1 bis
21, dadurch gekennzeichnet, daß das bzw. die Wellbänder (4, 30) mit Zwischenpfosten, die je eine
Sollbruchstelle aufweisen, versehen sind.
23. Kurvenstück nach einem der Ansprüche 1 bis
22, dadurch gekennzeichnet, daß der Krümmungsradius des auf der Innenseite des Kurvenstücks
angeordneten Bogenstücks mit dem Abstand vom Holm (1) bzw. Blechstreifen (14) zunimmt.
24. Kurvenstück nach Anspruch 23, dadurch geke. nzeichnei. daß die Bogenstücke eine zu deren
Scheit* I hin abnehmende Stärke und/oder einen abnehmenden Profilquerschnitt aufweisen.
25. Kurvenstück nach Anspruch 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Bogenstücke
mindestens eine Sollbruchstelle aufweisen.
26. Kurvenstück nach einem der Ansprüche 23 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialstärke
und/oder das Profil der Bogenstücke unterschiedlich ist.
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