DE2028929C3 - Einrichtung zur Abgabe von durch ein Fluid voneinander getrennten Flüssigkeitsproben - Google Patents
Einrichtung zur Abgabe von durch ein Fluid voneinander getrennten FlüssigkeitsprobenInfo
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Description
1 3 4
schwindigkeit sehr stark von der Viskosität der zu Einrichtung zur Abgabe von fluidgetrennten Flüssigfördernden
Flüssigkeiten abhängt. Diese Druckpum- keitsproben in der einen Arbeitsstellung;
pen kann man daher dann nicht verwenden, wenn F i g. 2 ist eine schematische Draufsicht auf die
die Flüssigkeitsproben verschiedene Viskositäten Einrichtung in einer anderen Arbeitsstellung;
aufweisen und mit konstanter Durchflußgcschwindig- 5 F i g. 3 ist eine Draufsicht auf die Einrichtung in
keit befördert werden sollen. einer weiteren Arbeitsstellung, und
Darüber hinaus machen die üblichen Druckpum- Fig. 4 zeigt eine Draufsicht der Einrichtung m
pen von ungewöhnlich langen Strömungswider- einer weiteren Arbeitsstellung.
Standsschlangen Gebrauch, wodurch die Gefahr einer Das in F i g. 1 gezeigte Ausführungsbeispiel der
Verunreinigung der Flüssigkeitsproben durch die Re- io Erfindung enthält eine Probenzuführungsvorrichtung
ste der vorhergehenden Probe praktisch so groß 10, die fortlaufend eine Reihe von Flüssigkeitsproben
wird, daß eine Verwendung dieser Pumpen zu un- zuführt, welche durch dazwischenliegende Lufteinüberwindbaren
Schwierigkeiten führt. Schlüsse und eine Waschflüssigkeit in einer Leitung
Ergänzend wird noch auf die deutsche Auslege- 12 voneinander getrennt sind. Die Probenzufunschrift
1 112 846 und die britische Patentschrift 15 Hängevorrichtung 10 kann z.B. in der Weise ausge-213
816 verwiesen, aus denen weitere drehbare Plat- führt sein wie die in der USA.-Patentschnrt
lenventile bt!-.-»nnt sind, die jedoch keine Lösung für 3 230 776 beschriebene Vorrichtung und enthalt
die angesprochenen Probleme anbieten. eine Anzahl von Probenbechern 14, die auf einem
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Drehtisch 16 angeordnet sind, der schrittweise an
Einrichtung zu schaffen, die auch korrodierende 20 einer Entnahmevorrichtung 18 vorbeigeführt wird, so
Flüssigkeitsproben mit praktisch konstanter Durch- daß der Reihe nach jeder der Becher in die s^eIfu"8
flußgeschwindigkeit nac" /.nander in Form eines fort- zur Probenentnahme kommt. Wenn ein Becher 1«
laufenden Stroms abgeben kann, wobei die einzelnen der Entnahmevorrichtung 18 gegenübersteht, wird
Proben durch ein Trennfluid scharf voneinander ge- das eine Ende der Entnahmeröhre 20 während einer
trennt sein sollen. 25 vorbestimmten Zeit eingetaucht, um ein abgemesse-
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die eingangs be- nes Volumen Probenflüssigkeit anzusaugen. Zwischriebene
Einrichtung nach der Erfindung dadurch sehen den aufeinanderfolgenden Proben wird aas
gekennzeichnet, daß in der einen Ventilplatte zwi- Ende des Rohres in einen Behälter 22 eingetaucht,
sehen deren Durchflußöffnungen für die erste und der eine Waschflüssigkeit enthält, um ein abgemessezweite
Arbeitsstellung weitere öffnungen vorhanden 30 nes Volumen der Waschflüssigkeit anzusaugen. Die
sind, wodurch in einer dritten Arbeitsstellung des Probenentnahme- oder Zuführungsvorrichtung IU
Plattenventils der Speicher mit einer an einer Druck- liefert also einen Flüssigkeitsstrom in einer Leitung
luftquelle angeschlossenen Leitung verbindbar ist, 12, und dieser Flüssigkeitsstrom besteht aus aufeinan-
und daß der Speicher in der zweiten Arbeitsstellung derfolgenden Probenschüben, die dem Probenbecher
mit einer von der Probenzuführleitung getrennten 35 entnommen sind und die durch Lufteinschlusse von-Abgabeleitung
und mit einer, solchen Hilfsflüssig- einander getrennt sind, die dadurch zustande Komkeitsquelle
verbindbar ist, daß der Probenschub und men, daß das Entnahmeröhrchen 20 beim Übergang
der Luftschub mit praktisch konstanter Strömungsge- von dem Probenbecher zur Waschflüssigkeit it
schwindigkeit aus dem Speicher verdrängbar sind. durch die Luft geführt wird bzw. wieder ™.™f 1T-I
Die nach der Erfindung ausgebildete Einrichtung 4° wegt wird, so daß ein Schub der WaschflussigKei
zeichnet sich durch einen einfachen Aufbau aus, der von Luftblasen eingeschlossen ist.
ein langes wartungsfreies Arbeiten ermöglicht. Ein Plattenventil, das als Probensteuervorncmung
Um eine schnellere Arbeitsweise der Einrichtung 24 dient, enthält eine ortsfeste untere Ventilpiatte ^o
zu ermöglichen, zeichnet sich eine Weiterbildung da- und eine obere Ventilplatte 28, die entgegen dem
durch aus, daß zwei Speicher vorhanden sind, die 45 Uhrzeigersinn in Fig. 2 bis 4 gegenüber der unteren
durch Durchflußöffnungen der einen Ventilplatte des Ventilplatte drehbar ist. Der Antrieb ist bei-3» scne-Plattenventils
derart angeschlossen werden können, matisch angedeutet und kann z. B. ein Elektromoi
daß gleichzeitig mit dem Einbringen einer Probe in oder eine andere geeignete Antriebsvorrichtung sein,
den einen Speicher aus dem anderen Speicher die Ein Probenspeicher 32 enthält z.B. einen ers"v
darin enthaltene Probe entnommen werden kann. 5° Satz von Flüssigkeitsspeicherspulen 34 und Jt>
mn Damit eine Flüssigkeitsprobe in zwei getrennte Einlaß- und Auslaßleitungen 38 und 40 bzw. «t un
Abschnitte unterteilt werden kann, die dann gleich- 44. Eine zweite Gruppe von Flüssigkeitsspeicnerspuzeitig
mit im wesentlicher konstanter Durchflußge- len 39 enthält die einzelnen Spulen 46 und 4» imi
schwindigkeit entnommen werden können, ist die Einlaß- und Auslaßleitungen 50 und 52 bzw. S4 u
Einrichtung nach der Erfindung vorzugsweise da- 55 56. Die beiden Gruppen von Flüsslgk^tssPel^.rSPU.
durch gekennzeichnet, daß jeder Speicher eine erste len sind auf der oberen Ventilpiatte 28 "ΐοηαβπ. u.
Speicherspule zur Aufnahme eines ersten Abschnitts mit ihr verbunden, so daß sie bei einer urenung
der Probe und eine zweite Speicherspule zur Auf- Ventilplatte in der weiter unten beschriebenen weis.«
nähme eines zweiten Abschnitts der Probe enthält mit bewegt werden. Vpntil
und daß das Plattenventil derart eingerichtet ist, daß 60 Eine Auslaßleirung 58 ist an die unter« *™
die beiden Speicherspulen gleichzeitig und unabhän- platte 26 angeschlossen und enthalt eine ?P«'e
gig voneinander mit der die Probe entnehmenden mit hohem Durchflußwiderstand, die nut einer^ un
Pumpanordnung verbindbar sind, so daß die beiden terdruckpumpe 62 verbunden ist. Die Wirkung ae
Probenabschnitte gleichzeitig und unabhängig von- Spule soll darin bestehen, daß eine vorbestimmte m
einander abgepumpt werden können. 65 wesentlichen konstante Durchfl^«ch^
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfin- beim Betneb der Saugpumpe entsteht, waniweih
dune wird an Hand von Zeichnungen beschrieben. können auch unter den weiter unten erwähnten um
Fig 1 zeigt schematisch die Seitenansicht einer ständen andere Pumpcnvornchtungen, z.H. uosier
pumpen mit Schläuchen nach der USA.-Patentschrift 2 935 028 verwendet werden und an die Auslaßleitung
58 angeschlossen sein, wobei in diesem Falle die Spule 60 mit hohem Durchflußwiderstand nicht
notwendig wäre.
An die untere Venlilplatte 26 sind ferner Einlaß- und Auslaßleitungen 64 und 66 angeschlossen. Es
wird nun im folgenden auf die F i g. 2, 3 und 4 Bezug genommen, um die verschiedenen Betriebsstellungen
des Plattenventils 24 zu erläutern.
In der Stellung der F i g. 2 ist die Auslaßleitung 58
über die aufeinanderpassenden Bohrungen 76 (F i g. 3) der unleren Ventilplatte 26 und 78 in der
oberen Ventilplatte 28 mit der Speicherspulenauslaßlcitung 44 verbunden. Die Spuleneingangsseite 42
und die Spulenausgangsseite 40 sind über eine längliche Nut 80 in der unteren Vcntilplatte 26 und Bohrungen
82 und 84 in der oberen Ventilplatte 28 verbunden. Die Einlaßleitung 38 der Speicherspule ist
durch die aufeinanderpassenden Bohrungen 86 und 88 (F i g. 3) in der oberen und unteren Ventilplattc
an die Probenzuführungsleitung 12 angeschlossen, während die Entnahrncröhre 20 in den ersten Probenbecher
14 eintaucht, um eine Probe anzusaugen.
Die Gruppe 39 der Speicherspulen befindet sich bei der Betriebsstellung der Fig. 2 in einer solchen
Lage, daß eine Einlaßleitung 68 für eine Hilfsflüssigkeit über die aufeinanderpassenden Bohrungen 90
und 92 (F i g. 3) in der oberen bzw. unteren Ventilplattc mit der Einlaßleilung 56 der Speicherspulen
verbunden ist. Die Auslaßleitung 54 der Speicherspulen ist über die aufeinanderpassenden Bohrungen 95
und 96 (Fig. 3) der oberen bzw. unteren Ventilplalte an eine Abgabeleiturig 72 angeschlossen. In ähnlicher
Weise ist eine Einlaßleitung 70 für eine Hilfsflüssigkeit über aufeinanderpassende Bohrungen 100
und 102 (Fig. 3) in der oberen bzw. unteren Venlilplatte an die Einlaßleitung 52 der Speicherspulc angeschlossen.
Die Auslaßleitung 50 der Speicherspulc steht über aufeinanderpassende Bohrungen 104 und
106 (Fig. 3) in der oberen bzw. unteren Venlilplatte
mit einer Abgabcleitung 74 in Verbindung.
Bei der in F i g. 3 abgebildete Betriebsslellung hat
die Gruppe 32 der Speicherspulen eine solche Lage, daß die Einlaßleitung 64 über die länglichen Nuten
108 und 110 in der unteren Vcntilplatle 26 und die Bohrungen 86 und 82 in der oberen Venlilplatte 28
mit den Einlaßleitungen 38 und 42 der Speicherspulen in Verbindung stehen. Die Auslaßlcilung 66 ist
über die länglichen Nuten 112 und 114 in der unteren Vcntilplatte und Bohrungen 84 und 78 in der
oberen Ventilplatte an die Auslaßleitungen 40 und 44 der Speicherspulen angeschlossen. Bei dieser Betricbsstcllung
bestehen gemäß der Erfindung keine Verbindungen zu der Gruppe von Speicherspulen 39
cyder zu den Bohrungen 88 und 76 in der unteren Ventilplatle 26.
Bei der Belriebsstellung nach F i g. 4 ist die gegenseitige
Lage der oberen Ventilplatte 28 und der Gruppen von Spcichcrspulcn 32 und 39 gegenüber
der unteren Ventilplalte 26 umgekehrt wie in Fig. 2.
In Fig.4 ist die Gruppe 39 der Speicherspulen nun
zwischen der Zuführungsleitung 12 und der Auslaßleitung 58 angeordnet, während die Speicherspulc
der Gruppe 32 zwischen der Einlaßleilung 78 und der AuslaLileilung 72 und die Spule 34 der Gruppe
32 zwischen der Hinlaßleitung 70 der Hilfsflüssigkeit und der Auslassleitung 74 angeschlossen ist.
Bezüglich der in Fig. 1 dargestellten Betriebslage sei darauf hingewiesen, daß sie mit der der Fig. 2
übereinstimmt, mit der Ausnahme jedoch, daß in Fig. 1 das Enlnahmeröhrchcn 20 in den Behälter
der Waschflüssigkeit 22 und nicht in einen Probenbecher 14 eintaucht.
Der Betrieb der Einrichtung wird nun an Hand eines Beispiels beschrieben, bei dem aufeinanderfolgende
Proben einer äußerst korrodierenden industriellen Flüssigkeit, die aus einer Lösung von etwa
8O(l/o Schwefelsäure, 5"·« Natriumbichromat und
15 "/ο Wasser besieht, aus den Probenbechern 14 der
Zuführungsvorrichtung 10, den Auslaßleitungen 72 und 74 mit im wesentlichen konstanter Flicßge-
schwindigkcit zugeführt werden sollen, so daß diese Flüssigkeitsschübc der Reihe nach einer Analysiervorrichlung
zugeführt werden können, in der' eine Analyse mit Bezug auf die Schwefelsäure durchgeführt
wird. Die Einlaßleitungen für die Hilfsflüssigkeit 68
und 70 sind dabei an eine Vorratsquclle für eine neutrale
Hilfsflüssigkeit angeschlossen, die auch ein Gas sein kann oder eine Flüssigkeit, z. B. Silikonöl, wobei
dieses Medium unter einem solchen Druck sieht, daß es der Steuervorrichtung mit einer vorbestimmten, im
wesentlichen konstanten Durchflußgeschwindigkeit zugeführt wird.
Außerdem wird davon ausgegangen, daß die Saugpumpe 62 so bemessen ist und eine solche Pumpkapazität
hat, daß in Verbindung mit den Eigenschaf-
lcn der Durchflußspule 60 hohen Widerstandes sich
an der Ausgangslcitung 58 eine im wesentlichen konstante Durchflußgeschwindigkeit ergibt.
Die Antriebsvorrichtung 30 steht außerdem vorzugsweise
mit dem nicht dargestellten Antrieb für
den Drehtisch und die Enlnahmcvorrichtung in Verbindung,
so daß ihre. Arbeitskreisläufe ceeenseitis
synchronisiert sind.
Wenn man annimmt, daß der Arbeitskreislauf mil der Betncbsstellung nach F i g. 2 beginnt, dann wird
die Saugpumpe 62 eingeschaltet, um eine Flüssigkeitsprobc
aus dem ersten Probenbecher 14 ο mil Hilfe des Röhrchens 20 anzusaugen, und zwar übci
die Leitung 12. die mit den Speicherspulen 34 und J6 und mit der Auslaßleitung 58 in Verbindung
Mehl. Es wird davon ausgegangen, daß die Antriebsvorrichtung
30 und die /^führungsvorrichtung 1(1
der Proben derart programmiert sind, daß die Vorrichtung in diesem Zustand während einer Zeit cenaltcn
wird, die ausreicht, um die Speicherspulen mil
der I robcnflüssigkcit zu füllen, wobei ein übcrschuD
der Probenflüssigkeit, der gegebenenfalls durch die l umpc angesati£t worden ist, durch die Lcitunc 58
dem Abfluß zugeführt wird.
Nach diesem Vorgang bringt der Antrieb 30 die
Vorrichtung gemäß der Erfindung in die in Fig. 3 dargestellte Lage, in der das Ansaugröhrchcn 20^ in
den Behälter 22 der Waschflüssigkeit eintaucht und clic obere Vcntilplatle 28 um etwa 90° entgegen dem
Uhrzeigersinn gedreht worden ist, so daß die Boh-
rangen 86. 84. 82 und 78 der oberen Vcntilplaitc mil
den Nuten 108. 112. UO und 114 zur Deckung gebracht
werden. Hierbei wird Druckluft aus der Einlaßlcitung
in die betreffenden Teile der Flüssigkcitsproben, die in Flußrichtung aufwärts liegen, \n den
Spcichcrspulcn 34 und 36 gebracht, um Luftblasen
zu bilden, während die hierdurch verdrängten Teile der Hussigkcitsprobcn durch die Auslaßleitung 66
dem Abfluß zugeführt werden. Die Antricbsvorrich-
lung 30 kann vorzugsweise so programmiert sein,
daß die obere Ventilplatle 28 vorübergehend in der Stellung der Fig. 3 gehalten wird, oder sie kann
auch, wenn dies günstiger erscheint, in Bewegung gehalten
werden, wobei die länglichen öffnungen 108, 112, 110 und 114 der unteren VcnlilplaUc eine genügende
Zeitspanne für die Bildung der LufteinschlUsse gewährleisten. Gleichzeitig wird die Probcnzufüh-Hilfsvorrichtung
10 betätigt, so daß der zweite Probcnbccher 14/) in die Eninahmesicllung gegenüber
der Entnahmevorrichtung 18 kommt.
Wenn die Vorrichtung die Lage nach F i g. 4 einnimmt,
wird durch die Hilfsflüssigkeit, z.B. Silikonöl, die durch die Einlaßleitungen 68 und 70 zugeführt
wird und mit im wesentlichen konstanter Durchflußgeschwindigkeit eintritt, der betreffende Teil der
Probe, der in der Speichcrspulen 34 und 36 gespcichcrt
ist, mit der gleichen, im wesentlichen konstantcn Durchflußgeschwindigkeit den Leitungen 72
und 74 zugeführt, durch die die Proben der nicht dargestellten Analysiervorrichtung zugeleitet werden.
Die Zeit, in der die Vorrichtung gemäß der Erfindung in der Stellung der Fig.4 bleibt, ist Vorzugsweise
so bemessen, daß sämtliche Flüssigkeitsprobenteile einschließlich derjenigen Luflcinschlüssc, die
in Strömungsrichtung liegen, aus den betreffenden Speichcrspuien 36 und 34 der Leitung, die zu dem
Analyscngcrät führt, zugeleitet werden. Das bedeutet
aber. daß kein Teil der aus Silikonöl bestehenden Hilfsflüssigkeit in die Ausreichungen hineingepumpt
wird.
Von wesentlicher Bedeutung ei scheint die Tatsachc.
daß die Flüssigkeit-»proben zwar den Leitungen
72 und 74 unter Diuck aus den betreffenden Spulencruppcn
durch Einführung der unter Druck stehen-Ilen Hilfsflüssigkeit gefördert werden, daß es jedoch
nicht erforderlich ist, die Strömung der Flüssigkeitsproben
durch sorgfältig kalibrierte Widcrstandsspu- !en /u beeinflussen, wie dies beim üblichen Druckpurnpenverfah'cn
der Fi-I! ist, so daß eine Änderung
der Viskosität der betreffenden Fliissigkeiisprobcn
praktisch keinen Einfluß auf die Aufrechterhaltung der eewünschtcn konstanten Durchflußecschwindigkeit
der Proben hat.
Gleichzeitig mit dem Pumpen der Flüssigkeiisprohui
der Giiippe 32 der Spcichcrspulcn wird Vorzugsweise
die Waschflüssigkeit aus dem Flüssigkeilsbehalter
22 durch das Röhrchen 20 angesaugt, so daß sie unter Wiikuiiii der Säugpumpe 62 über die Leilunu
12 den Speicherspulen 46 und 48 der Auslnßlei-Hing
58 zugeführt wird, die sie dem Abfluß zuführt.
um die Spcichi.-rspur.--n gründlich zu reinigen.
Nach Ablauf einer Zeitspanne, die genügt, um
sicherzustellen, daß die Speicherspulen 46 und 48 «TÜiidlich gereinigt sind, wobei während dieser Zeit
dic Flüssickcilsprobenteile mit im wesentlichen konstanter
Durchflußeeschwindigkeil ans den Speicherspulen
34 und 36 in dei oben beschriebenen Weise
abeepunipi sind, wild die Zuführungsvorrichtung 10
wieder bc'.-ü-jl. um das Entnahmcröhrchen 20 aus
dem Behälter der Waschflüssigkeit 22 in einen zweiten
Probt-i-bcc'ier 14 b zu führen und das Ansaugen
abzuleiten Vorher jedoch wird ein Lufteinschub während ιIe: Zeit angesaugt, während der das Einlaßende
des Entnahmeröhrchens durch die Luft gcführt
wird. Die Prohcnflüssigkcit wird aus dem Probenbcchcr
14/1 entnommen und den Speichcrspulcn
46 und 48 ziincfiihrl. um diese in der oben bcschricberien
Weise zu füllen, genauso, wie sie aus dem ersten Probenbecher 14 a mit Probenflüssigkeit gefüllt
worden sind.
Nach Ablauf einer Zeitspanne, die dadurch bes immt ist, daß die Probenflüssigkeit aus den
Speichcrspulen 34 und 36 mit im wesentlichen konstanler Durchflußgeschwindigkeit gepumpt wird,
wird die obere Ventilplatte 28 so verschoben, daß sie gegenüber der Stellung nach Fig. 3 um 180 versetzt
ist, so daß den Flüssigkeitsproben aus dem zweiten Probenbecher 14 b in den Speicherspulen 46
und 48 ein Lufteinschluß in Strömungsrichtung zugeführt wird, wobei die Nuten 108, 112, 110 und 114
der unteren Vcntilplatte und die Leitungen 64 und 66 wirksam werden. Danach wird die Vorrichtung in
die der Fig. 1 entsprechende Stellung gebracht, in der die Proben durch die aus Silikonöl bestehende
und über die Leitungen 68 und 70 zugeführte Hilfsflüssigkeit
mit im wesentlichen konstanter Durch-
fluggeschwindigkeit über die Leitungen 72 und 74 verdrängt und dem nicht dargestellten automatischen
Analysengerät zugeführt werden. Gleichzeitig bewirkt die Zuführungsvorrichtung 10, daß das Ansaugröhrchen
20 aus dem zweiten Probcnbcchcr 14 b in
den Behälter 22 der Waschflüssigkeit geführt wird
und ein dritter Probcnbcchcr 14 c in die Entnahmesidlung
gegenüber der Entnahmevorrichtung 18 bevvcgt wird. Die Waschflüssigkeit wird aus dem Behältcr
22 angesaugt und durch die Leitung 12 in die Speichcrspulen 34 und 36 bewegt, um diese
Speichcrspulen gründlich zu reinigen und alle Spulen von Probenflüssigkeit des ersten Probenbechers 14a
zu entfernen und das in den Speicherspulen 34 und 36 enthaltene Silikonöl über die Leitung 58 und die
Sai'gpumpc 62 dem Abfluß zuzuleiten.
Während der Reinigung der Speichcrspulcn 34 und 36 und während dct Verdrängung der Probe des
Bechers 14/) aus ilen Speicherspulen 46 und 48 mit
Hilfe der Hilfsflüssigkeit wird die Zuführungsvor-
an ''clitung 10 betätigt, um das Ansaugröhrchcn 20 aus
dem Behälter 22 der Waschflüssigkeit in den dritten
Probenbecher 14 r zu bewegen und das Füllen der Speichcrspulcn 34 und 36 mit Teilen der Flüssigkeitsprobe
in der beschriebenen Weise zu beginnen.
Die Vorrichtung arbeitet gemäß der Erfindung in
dieser Weise weiter bis die Flüssigkeitsieile sämtlieher
Elüssigkeitsproben in den Bechern 14 auf dem
Drehtisch 16 mit im wesentlichen konstanter Durchfluggeschwindigkeit
dem automatischen Analysengc-'Ut
über die Leitungen 72 und 74 zugeführt worden sind.
Die Arbeitsgeschwindigkeit der Vorrichtung der
Erfindung kann in weiten Grenzen geändert werden, vorzugsweise arbeitet die dargestellte Einrichtung jedoch
so. daß die obere Vcntilplattc 28 eine vollständiac
Umdrehung pro Minute ausführt, so daß bei fortlaufendem Betrieb jeweils zwei Probenteile von je
120 Flüssigkeitsproben pro Stunde den Leitungen 72
und 74 zugeführt werden können.
In dem Ausführungsbeispiel wurde beschrieben daß äußerst korrodierende industrielle Flüssigkeits
proben, die Schwefelsäure sowie Natriumbichroma enthalten, einer Analysiervorrichtung zugeführt wer
den können. Es ist jedoch klar, daß die Einrichtuiij
gemäß der Erfindung auch dann benutzt werdet kann, wenn es sich um weniger korrodierende Elvis
sigkeitsprobcn handelt, wie sie z.B. von flüssige
Lösungsmitteln für die Analyse dargestellt wcrdcr
409 636/8
Die Vorrichtung, die sich zwar zur Führung und Steuerung von Flüssigkeilsproben mehr oder weniger
starker Korrosionsfähigkeit eignet, kann gemäß der Erfindung auch für Flüssigkeitsproben benutzt werden,
die keine korrodierenden Kräfte haben, z. B. zur Zuführung von Proben des Blutserums bei Blutunlersuchungen.
In dem letzteren Fall kann die Saugpumpe 62 und die Spule 60 hohen Durchflußwiderstands
vorzugsweise durch eine Schlauchpumpe ersetzt werden, die von sich aus die gewünschte konstante
Durchflußgeschwindigkeit ergibt, die in der Leitung 58 erzeugt werden soll, da infolge der Eigenart
der verwendeten Flüssigkeiten keine Gefahr besteht, daß die zusammendrückbaren Schläuche der
Dosierpumpe korrodieren oder beschädigt werden.
Wenn die Einrichtung jedoch gemäß der Erfindung zur Verarbeitung von korrodierenden Flüssigkeitsproben
verwendet werden soll, dann wird man die oberen und unteren Ventilplattcn des Plattcnventils
24 aus einem chemisch widerstandsfähigen Material, z. B. aus Keramik, herstellen, während alle übrigen
Teile der Vorrichtung aus chemisch nicht angriffsfähigem Material, z. B. Glas oder Kunststoffen,
bestehen.
Mit Bezug auf die Durchflußgeschwindigkeit durch die Leitung 58 und die dadurch bestimmte
Zeit zum Füllen der betreffenden Gruppen 32 und 39 der Speicherspulen sei darauf hingewiesen, daß die
Durchllußgeschwindigkcit und die Füllungszcit dadurch leicht geändert werden kann, daß die Widerstandsspule
60 hohen Durchflußwiderstandcs durch eine andere Spule ersetzt wird, die so bemessen ist,
daß sie eine andere Durchflußgcschwindigkcit festlegt.
Obwohl in dem Ausführungsbeispiel pro Spulengruppe jeweils nur zwei Spulen gezeigt sind, ist es
klar, daß die Zahl der Spulen größer oder kleiner gewählt werden kann, wobei dann entsprechend die
Zahl der Leitungen und die Zahl der Bohrungen und der Nuien in der oberen und unteren Vcntilplattc ge-
ander! wird. Es können auch mehr als zwei Gruppen
von Speicherspulen vorgesehen sein, wodurch sich entsprechende Änderungen in der Programmierung
der Zuführungsvorrichtung 10 und der Antriebsvorrichtung 30 ergeben.
Durch Verdoppelung der Einlaßleitungen 12 und der Auslaßlcitungen 14 und durch Ersatz der Nut 8C
durch im Abstand voneinander befindliche Bohrungen in der unteren Ventilplatte 26 kann die Füllung
der betreffenden Speicherspulen und die Entnahme
as aus den Spulen im Parallelverfahren durchgeführt
werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Einrichtung zur Abgabe von durch ein Fluid Patentschrift 1 029 989 bekannt. Diese bekannte Einvoneinander
getrennten Flüssigkeitsproben, ent- 5 richtung dient dazu, genau abgemessene Mengen von
haltend ein Plattenventil aus gegeneinander ver- flüssigen Proben abzugeben, denen jeweils eine abgeschiebbaren
Ventilplatten mit aufeinander aus- messene Menge einer zusätzlichen Flüssigkeit folgt,
richtbaren Durchflußöffnungen, die in einer er- Zu diesem Zweck wird in der ersten Arbeitsstellung
sten Arbeitsstellung einen Speicher mit einer Lei- des Plattenventils gleichzeitig mit dem Ansaugen
tung verbinden, über die unter der Einwirkung io einer vorgegebenen Probenmenge eine vorgegebene
einer Pumpe eine Probe in den Speicher gebracht Menge einer Verdünnungsflüssigkeit angesaugt und
wird, und die in einer zweiten Arbeitsstellung den in einen von dem Probenspeicher getrennten Spei-Speicher
in einen Leitungszug einschalten, über eher eingebracht. In der zweiten Arbeitsstellung des
den der im Speicher befindliche Probenschub und Plattenventils sind die beiden Speicher hintereinanein
gespeicherter Schub des Fluids nacheinander 15 dergeschaltet, und über die vorher zum Ansaugen
abgepumpt werden, dadurch gekenn- der Probe benutzte Leitung wird zunächst die gespeizeichnet,
daß in der einen Ventilplatte (26) cherte Probe und im Anchluß daran die gespeizwischen
deren Durchflußöffnungen (92, 96,102, cherte Verdünnungsflüssigkeit in einen Behälter ab-
106; 76, 80, 88) für die erste und zweite Arbeits- gegeben. Dadurch, daß die Verdünnungsflüssigkeit
stellung weitere öffnungen (108, 112, 110, 114) ao bei der Abgabe sowohl durch den Probenspeicher als
vorhanden sind, wodurch in einer dritten Arbeits- auch durch die zum Ansaugen der Probe und Abgestellung
des Plattenvenils (24) der Speicher (32, ben der Probe verwendete Leitung strömt, wird eine
39) mit einer an einer Druckluftquelle ange- Reinigung dieser Teile sichergestellt, um eine Verunschlossenen
Leitung (64) verbindbar ist, und daß reinigung der nächsten Probe durch die vorangegander
Speicher (32, 39) in der zweiten Arbeitsstel- as gene zu verhindern. Mit dieser bekannten Anordlung
mit einer von der Probenzufuhrleitung (12) nung ist es somit möglich, genau dosierte Probengetrennten Abgabeleitung (72, 74) und mit einer und Verdünnungsmittelmengen aufeinanderfolgend
solchen Hilfsflüssigkeitsquelle (68, 70) verbind- an Probenaufnahmegefäße abzugeben. Dabei kommt
bar ist, daß der Probenschub und der Luftschub es innerhalb der Einrichtung auf eine mehr oder wemit
praktisch konstanter Strömungsgeschwindig- 30 niger starke Durchmischung der Probe und des Verkeit
aus dem Speicher verdrängbar sind. dünnungsmittels nicht an, da die beiden fraglichen
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- Flüssigkeiten in dem Aufnahmegefäß sowieso gekennzeichnet,
daß zwei Speicher (32, 39) vorhan- mischt werden.
den sind, die durch Durchflußöffnungen (92, 96, Im Gegensatz dazu ist es jedoch häufig erwünscht,
102, 106; 76, 80, 88) der einen Ventilplatte (26) 35 die Flüssigkeitsproben nicht nur in genau vorgegebedes
Plattenventils (24) derart angeschlossen wer- nen Mengen abzugeben, sondern nacheinander in
den können, daß gleichzeitig mit dem Einbringen Form eines Probenstroms mit praktisch konstanter
einer Probe in den einen Speicher (32 oder 39) Durchflußgeschwindigkeit einer die Proben verarbeiaus
dem anderen Speicher (39 oder 32) die darin tenden Vorrichtung zuzuführen, beispielsweise einem
enthaltene Probe entnommen werden kann. 4° kontinuierlich arbeitenden Analysiergerät Dabei ist
3. Einrichtung nach einem der vorstehenden es wichtig, daß die einzelnen Proben durch das Fluid
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder scharf voneinander getrennt sind, um in dem Proben-Speicher
(32, 39) eine erste Speicherspule (34, strom eine Verseuchung zwischen aufeinanderfolgen-
46) zur Aufnahme eines ersten Abschnitts der den Proben zu vermeiden. Die aus der britischen Pa-Probe
und eine zweite Speicherspule (36, 48) zur 45 tentschrift 1 029 989 bekannte Einrichtung ist nicht
Aufnahme eines zweiten Abschnitts der Probe in der Lage, einen ununterbrochenen Probenstrom zu
enthält und daß das Plattenventil derart einge- liefern, da das Ansaugen und Abgeben der Proben
richtet ist, daß die beiden Speicherspulen gleich- über dieselbe Leitung erfolgen. Darüber hinaus wird
zeitig und unabhängig voneinander mit der die bei der bekannten Einrichtung keine konstante
Probe entnehmenden Pumpanordnung (68, 70) 50 Durchflußgeschwindigkeit gefordert.
verbindbar sind, so daß die beiden Probenab- Aus der USA.-Patentschrift 3 241 432 sind nun
schnitte gleichzeitig und unabhängig voneinander bereits Einrichtungen bekannt, die Flüssigkeitsproabgepumpt
werden können. ben mit praktisch konstanter Durchflußgeschwindig
keit Analysiervorrichtungen zuleiten. Diese bekann-
55 ten Einrichtungen, die zur Erzielung einer konstanten Durchflußgeschwindigkeit mit Schlauchquetschpumpen
arbeiten, können jedoch dann nicht verwen-
}ie Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung det werden, wenn die Flüssigkeitsproben aus hoch-Abgabe
von durch ein Fluid voneinander ge· korrodierenden Flüssigkeiten bestehen, wie sie beiinten
Flüssigkeitsproben, enthaltend ein Platten- 60 spielsweise in der Industrie vorkommen, weil sonst
itil aus gegeneinander verschiebbaren Ventilplat- die korrodierende Wirkung der Flüssigkeit dazu fühmit
aufeinander ausrichtbaren Durchflußöffnun- ren würde, daß die zusammcnquetschbaren Pumpen-1,
die in einer ersten Arbeitsstellung einen Spei- schläuche undicht oder vollkommen zerstört werden.
:r mit einer Leitung verbinden, über die unter der Abgesehen von der kurzen Lebensdauer der Pumiwirkung
einer Pumpe eine Probe in den Speicher 65 penschläuche wären damit aber auch Gefahren für
iracht wird, und die in einer zweiten Arbeitsstel- das Bedienungspersonal verbunden,
g den Speicher in einen Leitungszug einschalten. Darüber hinaus sind zahlreiche Arten von Druck-
g den Speicher in einen Leitungszug einschalten. Darüber hinaus sind zahlreiche Arten von Druck-
:r den der im Speicher befindliche Probenschub pumpen bekannt, bei denen jedoch die Durchflußge-
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