DE3015041C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Abgabevorrichtung für Flüssigkeiten mit mehreren in
einer Reihe längs einer geraden oder kreisbogenförmigen Linie
ausgerichteten, ortsfesten Reagenzgefäßen für verschiedene Reagenzien, meh
reren Reaktionsgefäßen, an die Reagenzien abzugeben sind, einer
in senkrechter Richtung zwischen einer Gefäßeintauchstellung
und einer angehobenen Stellung sowie waagerecht längs der gera
den oder kreisbogenförmigen Linie der Reagenzgefäße und in eine
auf die Reaktionsgefäße ausgerichtete Abgabestellung bewegbaren
Sonde, einer über eine Leitung mit der Sonde verbundenen Pumpe
und wenigstens einem Waschgefäß zum Reinigen der Sonde.
Eine derartige Abgabevorrichtung ist bekannt (US-PS 39 12 456).
Sie wird an einem automatischen Analysiergerät für die Durch
führung chemischer Analysen verwendet, wobei eine große Menge
von Proben gehandhabt bzw. analysiert werden müssen, wobei je
nach der zu untersuchenden Probe bzw. dem durchgeführten Test
unterschiedliche Reagenzien abzugeben sind. Durch das vorgese
hene Eintauchen der Sonde in verschiedene Gefäße besteht die
Gefahr, daß es zu Verunreinigungen kommt. Dem wird durch ent
sprechend häufiges Waschen bzw. Reinigen der Sonde vorgebeugt,
wozu die Waschstation vorgesehen ist.
Die Ausbildung mit einer bewegbaren Sonde, an die eine Pumpe
angeschlossen ist, führt zu einer Vereinfachung des Analysier
gerätes, weil es nicht erforderlich ist, jedem Reagenzgefäß
eine eigene Leitung mit einer Pumpe zuzuordnen und für eine
entsprechende Steuerung zu sorgen. Wegen der Bewegbarkeit der
Sonde längs der Reagenzgefäße können diese außerdem ortsfest
angeordnet werden. Im Hinblick auf die Vielzahl von Bewegungs
schritten ist es einfacher, eine einzige Sonde zu bewegen als
jeweils sämtliche Reagenzgefäße zu verlagern, um ein bestimmtes
Reagenzgefäß an eine vorgegebene Entnahmestelle zu transportie
ren. Die bei der bekannten Vorrichtung vorgesehenen Maßnahmen
zielen somit bereits auf eine einfache, kompakte und preiswerte
Ausbildung, die gleichwohl den verschiedenen Anforderungen ge
recht wird.
Bei der bekannten Vorrichtung sind die Reagenzgefäße auf einem
Kreisbogen ortsfest an einem Tisch angeordnet. Auch die Reak
tionsgefäße, in die Reagenzien einzufüllen sind, sind ortsfest
am Tisch angeordnet und über eine Fläche verteilt, die sich in
radialer Richtung wie in Umfangsrichtung erstreckt. Die Wasch
station wird von einer ringförmigen Waschwassermulde gebildet,
die sich konzentrisch zur Reagenzgefäßreihe innerhalb dieser
erstreckt. Über den von den verschiedenen Gefäßen eingenommenen
Tischbereich ist ein radial ausgerichteter Dreharm verschwenk
bar, der eine am Dreharm radial verschiebbare Sonde trägt.
Durch eine kombinierte Schwenk- und Radialbewegung kann die
Sonde zwar auf alle Punkte des Flächenbereichs ausgerichtet
werden, an dem sich Gefäße befinden, aus denen Flüssigkeiten zu
entnehmen oder in die Flüssigkeiten abzugeben sind, dabei sind
jedoch in nachteiliger Weise vergleichsweise große Wege von der
Sonde zurückzulegen. Außerdem ist eine vergleichsweise kompli
zierte Ausbildung der Antriebsvorrichtung für die Sonde und
eine entsprechend aufwendige Steuerung erforderlich.
Es ist auch bereits bekannt, bei einem automatischen chemischen
Analysiergerät zur Untersuchung von Blutproben, Urinproben oder
dergleichen nicht nur die Reagenzgefäße, sondern auch die Reak
tionsgefäße und ebenso die Probengefäße jeweils in Reihen anzu
ordnen und diese Gefäßreihen einzeln im Umlauf (Reaktionsgefäße
und Probengefäße) oder in Längsrichtung hin- und herbewegbar
(Reagenzgefäße) antreibbar auszuführen, so daß die verschiede
nen Gefäße nebeneinander in einer Abgabestation aufeinander
ausgerichtet werden können und die zur Übertragung der Flüssig
keiten vorgesehene Sonde nur in einer Richtung waagerecht be
wegt werden muß und auch nur vergleichsweise kurze Bewegungs
schritte auszuführen hat (US-PS 37 56 783). Hierbei wird die
Sonde quer zu den in der Abgabestation parallelen Gefäßreihen
bewegt. Es müssen daher alle Gefäße auf die Sondenbahn ausge
richtet werden können und daher mit einem Antrieb versehen
sein. Daher müssen die längs einer geraden Linie ausgerichteten
Reagenzgefäße mit einem eigenen hin- und hersteuerbaren Antrieb
versehen sein, der im übrigen auch deswegen aufwendig aus
fällt, weil jeweils sämtliche Reaktionsgefäße gemeinsam verla
gert werden müssen.
Schließlich ist es auch bereits bekannt, bei einer chemischen
Analysiervorrichtung eine Übertragungssonde mit einer zugeord
neten Pumpeinrichtung zum Ansaugen bzw. Ausdrücken von Flüssig
keit vorzusehen, wobei die Sonde in senkrechter Richtung und in
waagerechter Richtung zwischen einer Aufnahmestelle und einer
Abgabestelle bewegbar ist und zwischen diesen beiden Stellen
eine Waschstation für die Sonde angeordnet ist (DE-AS 21 59 430).
Hier sind sowohl die Probengefäße für die abzugebenden Flüssig
keiten wie die mit den Flüssigkeiten zu beschickenden Reak
tionsgefäße in flächiger Verteilung angeordnet, so daß jeweils
entsprechende Antriebe in zwei unterschiedliche Richtungen vor
gesehen werden müssen, damit jedes Probengefäß in die Aufnahme
stellung der Sonde und jedes Reaktionsgefäß in die Abgabestel
lung der Sonde ausgerichtet werden kann. Daher ergibt sich auch
eine komplizierte Antriebseinrichtung und eine aufwendige
Steuerung für die verschiedenen Gefäße. Gleichwohl wird die
Sonde auch noch in waagerechter Richtung zwischen der Aufnahme
stelle und der Abgabestelle bewegt, obwohl der vorhandene Ge
fäßantrieb es gestatten würde, auf eine waagerechte Sondenbewe
gung zu verzichten. Daher dient die waagerechte Sondenbewegung
dem Durchlaufen der Waschstation, in der die Sonde lediglich
abgespritzt, aber nicht in Waschflüssigkeit eingetaucht wird.
Trotz der Anordnung der Waschstation zwischen der Aufnahme
stelle und der Abgabestelle ist daher dem Waschvorgang doch
eine eigene bzw. zusätzliche Sondenbewegung zuzuordnen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs be
schriebene Vorrichtung so auszubilden, daß die im Betrieb er
folgenden Relativbewegungen möglichst einfach und schnell be
wirkt werden können, so daß sich eine kompakte Vorrichtung mit
einfachem Aufbau und einer unkomplizierten Bewegungssteuerung
ergibt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Sonde waagerecht ausschließlich längs einer geraden oder kreisbogenförmigen
Strecke bewegbar ist, daß das Waschgefäß (30, 58) auf dieser Bewegungsbahn der Sonde
(32, 57) angeordnet ist und daß die Reaktionsgefäße (36, 60) längs
einer Bahn bewegbar sind, die auf einem Punkt der
geraden oder kreisförmigen Sondenbahn liegt.
Mit diesen Maßnahmen vereinfacht sich die Sondenbewegung in
waagerechter Richtung auf eine geradlinige bzw. auf eine kreis
bogenförmige Bewegung, ohne daß von der ortsfesten Anordnung
der Reagenzgefäße abgegangen werden muß. Das führt zu einer
Vereinfachung des Sondenantriebs, ohne daß eine Antriebsein
richtung für die Reagenzgefäße erforderlich wird. Es ist ferner
wichtig, daß die einfache Sondenbewegung vergleichsweise
schnell ausgeführt werden kann, da weder größere Massen zu be
wegen oder abzubremsen sind noch eine aus Einzelschritten in
verschiedener Richtung zusammengesetzte Bewegung durchzuführen
ist. Dementsprechend vereinfachen sich auch der Aufbau und die
Steuerung der Vorrichtung.
Eine zweckmäßige Ausgestaltung ergibt sich aus dem Unteranspruch.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend an
hand einer schematischen Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Abgabevorrichtung mit
geradliniger Sondenbahn;
Fig. 2 eine vergrößerte perspektivische Ansicht der beim Aus
führungsbeispiel gemäß Fig. 3 verwendeten Bewegungsein
richtung für die Sonde;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer Abgabevorrichtung
mit längs einer Kreisbahn bewegten Sonde und
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Abgabevorrichtung gemäß Fig. 3.
In Fig. 1 und 2 ist eine Abgabevorrichtung gezeigt, die ein
Waschwassergefäß 30 und eine Gruppe Reagenzgefäße 31 aufweist.
Jedes der Gefäße 30, 31 ist mit einer Öffnung ausgebildet, die
in einer Reihe unterhalb einer linearen Bewegungsbahn einer
Sonde 32 liegen. Die Sonde 32 ist mittels einer Antriebsein
richtung linear längs einer linearen Bewegungsbahn und auch
nach oben und unten bewegbar. Ein Ende der Sonde 32 ist über
einen flexiblen Schlauch mit einer Pumpe verbunden. Ferner
ist ein Motor 34 vorgesehen, der einen Pumpenkasten 38 mit
tels Führungsschienen 35 und einer Vorschubschnecke bzw.
Spindel 35 linear bewegt. Wenn der Motor 34 ein Impulsmotor
ist, so wird die entsprechende Anzahl Impulse für die Posi
tion eines Reaktionsgefäßes 36, des Waschwassergefäßes 30
sowie eines der Reagenzgefäße 31 im voraus in einer Steuer
schaltung des Motors 34 festgelegt. Infolgedessen kann die
Sonde 32 an gewünschter Stelle entsprechend einer vorzuneh
menden Analyse angeordnet werden. Wenn der Motor 34 ein
Gleichstrom- oder ein Wechselstrommotor ist, ist vorzugswei
se ein Positionsdetektor an jeder Haltestelle des Motors 34
vorgesehen, oder der Motor 34 weist auf seiner Abgabewelle
einen Kodierer auf, der die Position des Motors 34 bestimmt.
Die Reaktionsgefäße 36 werden mittels einer hier nicht gezeig
ten Antriebseinrichtung in Übereinstimmung mit dem Abgabe
schritt mit Unterbrechungen angetrieben. Der Pumpenkasten 38
hat einen verschiebbaren Boden 37, welcher mit der Spindel 33
verschiebbar in Eingriff steht, so daß er beim Drehen der
Spindel 33 in axialer Richtung hin- und herbewegt wird. Bei
diesem Ausführungsbeispiel ist ein Kolben 39 von einem Druck
luftzylinder 40 auf- und abbewegbar, an den Schläuche 41 und 42 angeschlossen sind. Mit dem oberen Ende des
Kolbens 39 ist die Sonde 32 über ein Verbindungsteil 43 ver
bunden. Eine kompakte leichte Pumpe weist
eine Membran 44 aus piezoelektrischem Werkstoff
und zwei Solenoidventile 45 auf, die einer mit der Sonde 32
verbundenen Ansaug- und Abgabeöffnung bzw. einer Schlauchöffnung zugeordnet
sind.
Die Abgabevorrichtung arbeitet wie folgt:
Die Sonde 32 wird mit Waschwasser bis zum vorderen En
de gefüllt. Beim Ausgangs
zustand befindet sich der Pumpenkasten 38 in einer Stellung
oberhalb des Waschwassergefäßes 30 und die Sonde 32 in ihrer
oberen Stellung. Zunächst wird der Motor 34 erregt, um die
Spindel 33 zu drehen, so daß der verschiebbare Boden 37, der
Pumpenkasten 38 und die Sonde 32 als ganzes linear in eine
Stellung oberhalb eines Reagenzgefäßes 31 bewegt wird, welches
ein anzusaugendes Reagens enthält. Dann wird der Druckluftzy
linder 40 betätigt, um die Sonde abzusenken, die in das Rea
gens im Reagenzgefäß 31 eintaucht. Anschließend werden die
Membran 44 und die Solenoidventile 45 betätigt, um die benö
tigte Reagenzmenge in die Sonde 32 einzusaugen. Danach wird
der Druckluftzylinder 40 betätigt, um den Kolben 39 und da
mit auch die Sonde 32 anzuheben. Ferner wird der Motor 34 er
regt, um die Spindel 33 zu drehen, damit die Sonde 32 linear
in eine Stellung oberhalb des Reaktionsgefäßes 36 verschoben
wird. Bei dieser Stellung kann die Sonde 32 gegebenenfalls
in das Reaktionsgefäß 36 abgesenkt werden. Die Membran 44
und die Solenoidventile 45 werden betätigt, um Reagens
in das Reaktionsgefäß 36 abzugeben. Dann wird der
Motor 34 erregt, um die Sonde 32 in ihre Stellung oberhalb
des Waschwassergefäßes 30 zurückzubringen. Bei dieser Stel
lung wird der Kolben 39 abgesenkt, um die Sonde 32 in das
Waschwasser eintauchen zu lassen, wodurch die Außenseite der
Sonde 32 gewaschen und gesäubert wird. Als nächstes werden die
Membran 44 und die Solenoidventile 45 betätigt, um Wasser
aus der Sonde 32 abzugeben, wodurch die Innenseite der Sonde
32 gewaschen und gesäubert wird. Schließlich wird die Sonde
32 in ihre Stellung oberhalb des Waschwassergefäßes 30 zurück
gebracht, wodurch ein vollständiger Abgabeschritt beendet ist.
In Fig. 3 und 4 ist eine Abgabevorrichtung gezeigt, die einen
Pumpenkasten 50 aufweist, welcher mit einem Dreharm 51 ver
bunden ist. Der Dreharm 51 ist mit einer Welle 52 gekoppelt,
die ein Zahnrad 53 aufweist, so daß der Pumpenkasten 50 in
Stellungen oberhalb der entsprechenden Saugöffnungen in Rea
genzgefäßen 59 und einem Waschwassergefäß 58 bewegt werden
kann. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind Reaktionsgefäße 60
in einer Kreisbahn angeordnet. Die mit Zahnrad versehene Wel
le 52 ist in einem Lager 56 drehbar gelagert und kämmt mit
einem Zahnrad 54, welches mittels eines Motors 55 drehbar
ist. Am Pumpenkasten 50 ist eine Sonde 57 befestigt. Mittels
einer hier nicht gezeigten Antriebseinrichtung ist ein Dreh
teller 61 mit Unterbrechungen in Übereinstimmung mit dem Ab
gabeschritt antreibbar. Der Drehteller 61 ist kreisförmig, und
sein Außenumfang wird mit der kreisförmigen Bewegungsbahn der
Sonde 57 in Berührung gebracht. Die längs der kreisförmigen
Bewegungsbahn der Sonde 57 angeordneten Reagenzgefäße sind
nicht in der Nähe des Drehtisches angeordnet.
Diese Abgabevorrichtung arbeitet wie folgt:
Im Ausgangszustand nehmen der Pumpenkasten 50 und die
Sonde 57 eine Stellung oberhalb des Waschwassergefäßes 58
ein, wobei sich die Sonde 57 in ihrer oberen Stellung befin
det. Ähnlich wie bei dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel
wird die Sonde 57 bis zu ihrem vorderen Ende mit Wasser ge
füllt. Zunächst wird dann der Motor 55 erregt, um die Sonde
57 mittels der Zahnräder 53 und 54 und des Dreharms 51 in ei
ne Stellung oberhalb des das gewünschte Reagens enthaltenden
Reagenzgefäßes 59 zu bewegen. Als nächstes wird die Sonde 57
abgesenkt und taucht in das Reagens ein, um die benötigte
Menge Reagens abzusaugen. Dann wird die Sonde 57 wieder ange
hoben und der Motor 55 erregt, um die Sonde 57 in eine Stel
lung oberhalb des Reaktionsgefäßes 60 zu bringen. Bei dieser
Stellung wird das Reagens in das Reaktionsgefäß 60 abgegeben
und danach wird die Sonde 57 in ihre Stellung oberhalb des Wasch
wassergefäßes 58 gebracht. Dann wird die Sonde 57 abgesenkt
und taucht in das Waschwasser ein, um die Außenfläche der Son
de 57 zu waschen und zu säubern. Ferner wird Wasser aus der
Sonde 57 abgegeben, um die Innenseite der Sonde 57 zu waschen
und zu säubern. Schließlich wird die Sonde 57 angehoben, um
einen Abgabeschritt zu beendigen. Der Drehteller 61 wird da
bei mit dem Abgabeschritt synchronisiert Stufe für Stufe wei
terbewegt.
Die beschriebenen Vorrichtungen haben folgende Vor
teile:
Eine einzige Abgabevorrich
tung dient zur Abgabe einer Vielzahl von Flüssigkeiten, wie Rea
genzien oder Proben, ohne daß die Reagenzge
fäße oder Probengefäße bewegt werden müssen. Das bedeutet,
daß keine große und komplizierte Antriebsvorrichtung für einen
Reagenziendrehteller und zum Bewegen aller Reagenzgefäße nö
tig ist, sondern daß nur eine Abgabesonde bewegt werden muß.
Folglich kann die erfindungsgemäße Vorrichtung rasch gesteu
ert werden und ist wirtschaftlich.
Ferner ist es möglich, nur eine einzige Pumpe im Gegensatz zu solchen herkömmli
chen Vorrichtungen zu verwenden, bei denen für jedes Reagens
eine eigene Pumpe vorgesehen ist. Folglich ist die er
findungsgemäße Vorrichtung wirtschaftlich und zuverlässig
im Betrieb.
Ferner braucht keine
komplizierte Umschaltvorrichtung für die Bewegungsbahn und
keine Pumpenwasch- oder Säuberungsvorrichtung vorgesehen zu
werden, wie bei den herkömmlichen Vorrichtungen, die eine
Reagenzpumpe aufweisen und bei denen die Strömungsbahnen des
Reagenzsaugsystems umgeschaltet werden. Da
außerdem der Strömungsweg nicht mit
Reagens gefüllt werden muß, werden Reagensien auch nicht nutzlos
verschwendet.
Claims (2)
1. Abgabevorrichtung für Flüssigkeiten mit mehreren in einer Reihe längs
einer geraden oder kreisbogenförmigen Linie ausgerichteten, ortsfesten
Reagenzgefäßen für verschiedene Reagentien, mehreren Reak
tionsgefäßen, an die Reagenzien abzugeben sind, einer in senk
rechter Richtung zwischen einer Gefäßeintauchstellung und einer
angehobenen Stellung sowie waagerecht längs der geraden oder
kreisbogenförmigen Linie der Reagenzgefäße und in eine auf die
Reaktionsgefäße ausgerichtete Abgabestellung bewegbaren Sonde,
einer über eine Leitung mit der Sonde verbundenen Pumpe und wenigstens
einem Waschgefäß zum Reinigen der Sonde,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sonde (32, 57) waagerecht ausschließlich längs einer geraden oder einer
kreisbogenförmigen Strecke bewegbar ist,
daß das Waschgefäß (30, 58) auf dieser Bewegungsbahn der
Sonde (32, 57) angeordnet ist und daß die Reaktionsgefäße
(36, 60) längs einer Bahn bewegbar sind, die auf einem
Punkt der geraden oder kreisförmigen Sondenbahn liegt.
2. Abgabevorrichtung nach Anspruch 1 mit geradlinig bewegter Sonde,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Waschgefäß (30) zwischen der Reihe von
Reagenzgefäßen (31) und der von den Reaktionsgefäßen (36)
durchlaufenden Abgabestellung angeordnet ist.
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