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DE1881547U - Verkehrsleitband fuer strasseneinmuendungen an kreuzungen. - Google Patents

Verkehrsleitband fuer strasseneinmuendungen an kreuzungen.

Info

Publication number
DE1881547U
DE1881547U DE1963B0052086 DEB0052086U DE1881547U DE 1881547 U DE1881547 U DE 1881547U DE 1963B0052086 DE1963B0052086 DE 1963B0052086 DE B0052086 U DEB0052086 U DE B0052086U DE 1881547 U DE1881547 U DE 1881547U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
traffic
intersections
street
road
road junctions
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1963B0052086
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAULITH VERTRIEBSGESELLSCHAFT
Original Assignee
BAULITH VERTRIEBSGESELLSCHAFT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BAULITH VERTRIEBSGESELLSCHAFT filed Critical BAULITH VERTRIEBSGESELLSCHAFT
Priority to DE1963B0052086 priority Critical patent/DE1881547U/de
Publication of DE1881547U publication Critical patent/DE1881547U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Traffic Control Systems (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)

Description

PA.0791G6-1.2.63
Beschreibung :
Der immer mehr zunehmende Kraftfahrzeugverkehr erfordert zur Vermeidung von Unfällen sich der Verkehrsdichte anpassende Lenkungs-und Beschilderungsmassnahmen. Dabei wird das Erfordernis immer zwingender, die Beschilderung mehr und mehr in das auf die eigentliche Fahrbahn gerichtete Blickfeld des Kraftfahrers zu rücken. Dies gilt vor allem an Kreuzungen, an denen ein Mehrfaches an Aufmerksamkeit erforderlich ist.
Die Verkehrszeichen stehen z.T. an den Pfosten so hoch, dass sie aus dem Blickfeld des Fahrers herausgerückt sind. Sie sind nachts, bei Hebel, starkem Regen, Dunst, Morgen-und Abenddämmerung usw. nicht immer gut zu erkennen. G-erade an Kreuzungen lenkt der Fußgängerverkehr den Kraftfahrer stark ab.
Die vorliegende Erfindung sieht daher an den Bürgersteigausrundungen der Kreuzungen etwa an Absperrketten, Absperrpfosten usw. zu befestigende Leitbänder vor, welche vornehmlich durch Pfeilmarkierungen anzeigen, ob die einmündende Seitenstraße eine Einbahnstraße ist und in welcher Richtung der Verkehr führt, oder eine Straße mit zweiseitigem Verkehr, eine Straße mit Durehfahrtverbot, Spielstraße u.a.
Die Leitbänder bestehen vornehmlich aus 2 Seitenflügeln und einem mittleren Unterbrechungsfeld und können auf Bleche, Kunststoff-Tafeln u.dergl. in Form von selbstklebenden Kunststoff-Folien aufgebracht werden. Man kann sie auch aufmalen oder auf andere Weise und aus anderen Materialien herstellen. Der eine Flügel des Leitbandes zeigt in die einmündende Seitenstraße, der andere in die gerade befahrene Straße.
Nachstehend ist ein Ausführungsbeäspiel der Erfindung wie folgt beschrieben
Fig. I zeigt die Ansicht eines Leitbandes mit dem linken Flügel (1), dem rechten Flügel (2), dem mittleren Unterbrechungsfeld
(3) und der Pfeilmarkierung (4). Hier ist die einmündende Straße eine Einbahnstraße, in welche der Kraftfahrer einbiegen kann.
Die befahrere Straße ist ebenfalls Einbahnstraße mit Geradeausverkehr .
!A.079 IGSH. 2.63
Pig. II zeigt ein anderes Leitband mit den G-egenpfeilen (5) also einer Seitenstraße mit "beiderseitigem Verkehl?.
III zeigt ein Leitwand, bei welchem der linke Flügel mit den verkleinerten Verkehrszeichen Bild Ir. 11 versehen ist, also auf eine Straße mit Durchfahrtverbot hinweist (6), während die befahrene Straße als solche mit beiderseitigem Verkehr gekennzeichnet ist.
Anstelle der Pfeile lassen sich auch andere Markierungen verwenden, etwa Fahrzeugumrisse, aber die Pfeilform ist optisch am leichtesten zu erkennen und dürfte daher die vorteilhafteste sein.
Solche leitbänder sind für den Kraftfahrer gut zu erkennen und zwar auch im Abblendlieht, das mitunter das oben am Pfosten stehende Schild gar nicht erreicht. Sie sind visuell leicht einprägsam. Man kann sie aschnell aufhängen und wieder demontieren, wenn der Verkehr sich ändert. Wenn man die Markierungspfeile etwa aus selbstklebenden Kunststoff-Folien herstellt, kann man sie bei einer Änderung der Verkehrsrichtungen etwa bei Umleitung ohne weiteres abziehen und durch andere ersetzen, welche die neue Richtung anzeigen, ohne dass man das Leitband überhaupt abnimmt.
Aber auch der in Verkehrszeichen und ihrer Bedeutung weniger erfahrene Fußgänger kann sich leicht an solchen Leitbändern über die Art der Straße orientieren, die er gerade zu überqueren gedenkt. Auch ihm geben die Pfeilmarkierungen zu erkennen, von welcher Seite her er mit Verkehr rechnen muss. Er wird sich diese einfachen Zeichen schneller einprägen als die eigentlichen Verkehrszeichen.
Die erfindungsgemässen ^eitbänder sind daher dazu angetan, die Verkehrsgefahren zu verringern, dem Kraftfahrer die Beachtung der Verkehrslenkung zu erleichtern, seine Konzentration auf die Fahrbahn selbst zu erhöhen und auch den Fußgänger in den jeweiligen Verkehrsfluss einzuweisen.

Claims (1)

  1. 'JL079166H.2.63 C
    Sehutzansprüche:
    Anspruch 1;
    Anspruch 2:
    Verkehrsleitband für Straßeneinmündungen an Kreuzungen dadurch gekennzeichnet, dass es vornehmlich aus zwei Seitenflügeln und einem mittleren Unterbrechungsfeld besteht.
    Verkehrsieifband für Straßeneinmündungen an Kreuzungen nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der eine Seitenflügel in die Seitenstraße und der andere in die "befahrene Straße weist.
    Anspruch 3:
    Verkehrsleitband für Straßeneinmündungen an Kreuzungen nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass auf den beiden Seitenflügeln Pfeilmarkierungen angebracht sind, aus welchen Art und Richtungsverkehr der beiden Straßen erkennbar ist.
    Anspruch 4:
    Verkehrskeitband für Straßeneinmündungen an Kreuzungen nach Anspruch 1-3 dadurch gekennzeichnet, dass die Pfeilmarkierungen der Seitenflügel vornehmlich aus selbstklebenden Kunststoff-Folien ausgestanzt werden, damit man sie erforderlichenfalls abnehmen und in eine andere Richtung weisend wieder aufbringen kann.
DE1963B0052086 1963-02-04 1963-02-04 Verkehrsleitband fuer strasseneinmuendungen an kreuzungen. Expired DE1881547U (de)

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DE1963B0052086 DE1881547U (de) 1963-02-04 1963-02-04 Verkehrsleitband fuer strasseneinmuendungen an kreuzungen.

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1881547U true DE1881547U (de) 1963-10-31

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DE1963B0052086 Expired DE1881547U (de) 1963-02-04 1963-02-04 Verkehrsleitband fuer strasseneinmuendungen an kreuzungen.

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DE (1) DE1881547U (de)

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