DE1280274B - Fahrbahndecke fuer Strassen mit Leitstreifen - Google Patents
Fahrbahndecke fuer Strassen mit LeitstreifenInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
- E01C1/00—Design or layout of roads, e.g. for noise abatement, for gas absorption
- E01C1/002—Design or lay-out of roads, e.g. street systems, cross-sections ; Design for noise abatement, e.g. sunken road
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01F—ADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
- E01F15/00—Safety arrangements for slowing, redirecting or stopping errant vehicles, e.g. guard posts or bollards; Arrangements for reducing damage to roadside structures due to vehicular impact
- E01F15/02—Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes
- E01F15/04—Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes essentially made of longitudinal beams or rigid strips supported above ground at spaced points
- E01F15/0492—Provisions for guiding in combination with rails, e.g. tyre-gutters
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- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
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- Road Signs Or Road Markings (AREA)
Description
- Fahrbahndecke für Straßen mit Leitstreifen Die Erfindung betrifft eine Fahrbahndecke für Straßen mit Leitstreifen, die gegenüber der übrigen Fahrbahndecke eine größere Oberflächenrauhigkeit aufweisen, die so beschaffen ist, daß die auf einem Leitstreifen abirrenden Räder eines Fahrzeuges auf die Fahrspur zurückgeleitet werden.
- Es sind bereits Leitstreifen bekannt, bei denen entweder der Fahrer auf die Gefahr des Abkommens seines Fahrzeuges von der Fahrbahn aufmerksam gemacht oder aber das Fahrzeug am Verlassen der Fahrbahn gehindert wird. Bei den Leitstreifen der ersten Kategorie sind an den Fahrbahnrändern Warnstreifen angebracht, die durch ein verändertes Reifengeräusch dem Fahrer anzeigen, daß sich sein Fahrzeug zu dicht dem Fahrbahnrand nähert. Ein Nachteil dieser Warnstreifen ist jedoch der, daß beim Auflaufen der Räder diese einen erhöhten Rollwiderstand erfahren, der an dem Fahrzeug ein so gerichtetes Drehmoment erzeugt, daß die Gefahr des Abkommens von der Fahrbahn erhöht wird. Zur Kompensation dieses schädlichen und bei hohen Geschwindigkeiten sogar gefährlichen Drehmomentes werden die am Fahrbahnrande angeordneten Warnstreifen teilweise auch mit zur Fahrbahn schräg gestellten, die Räder auf die Fahrbahn zurückleitenden Profilierungen ausgeführt. Diese Anordnung erfüllt ihren Zweck jedoch nur dann, wenn die Profilierungen so starke Kräfte auf die Fahrzeugräder ausüben, daß das durch den erhöhten Rollwiderstand hervorgerufene, von der Fahrbahn ablenkende Drehmoment überkompensiert wird. Ein weiterer Nachteil dieser Leitstreifen ist jedoch der, daß sie sich nur bedingt zur Trennung von Fahrspuren verwenden lassen. Um den Verkehr auf nebeneinanderliegenden Fahrspuren sicher zu trennen, müssen sie eine unwirtschaftlich große Fläche der Fahrbahn einnehmen.
- In der anderen Kategorie von Leitstreifen sind Fahrbahnen bekannt, bei denen die Fahrbahn an ihrem Rand bogenförmig ansteigt und das dabei entstehende Randprofil ein Ausbrechen des Fahrzeuges verhindert. Diese Fahrbahnausführungen sind jedoch sehr teuer und können, da der Kraftfahrer sie auch willentlich nicht überfahren kann, auf mehrspurigen Fahrbahnen nur an den äußeren Fahrbahnrändern angewendet werden. Es sind aber auch Fahrbahndecken bekannt, bei denen sich die Profilhöhe in Abhängigkeit vom Abstand vom Fahrbahnrand kontinuierlich ändert. Hierbei ist das Fahrspurprofil muldenförmig ausgebildet, so daß ein von der Fahrspur abirrendes Fahrzeug infolge der Schräglage selbsttätig zur Fahrbahnmitte zurückgeführt wird. Zum überwechseln von einer auf die benachbarte Fahrspur sind bei dieser Fahrbahndecke Strecken mit ebenem Profil vorgesehen. Diese Fahrbahndecken trennen zwar sicher die einzelnen Fahrspuren voneinander, jedoch sind sie sehr teuer und werden den Anforderungen des modernen Straßenverkehrs nicht gerecht, bei dem ein gewolltes überwechseln von einer auf die andere Fahrspur gefahrlos an jeder Stelle der Fahrbahn möglich sein muß.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Fahrbahndecke für Straßen so auszubilden, daß ein Kraftfahrzeug beim Abweichen von der Fahrspur mechanische Kräfte erfährt, die es selbsttätig auf der jeweiligen Fahrspur zu halten suchen. Dabei soll diese Ausbildung der Fahrbahndecke einfach herzustellen sein, außerdem soll ein gewolltes überwechseln von einer Fahrspur auf eine andere ruckfrei vorgenommen werden können. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß ein Leitstreifen in der Mitte jeder Fahrspur angeordnet ist. Ein über den Leitstreifen fahrendes Fahrzeug erfährt beim Ausscheren aus der Fahrspur infolge der dabei auftretenden unterschiedlichen Rollwiderstände der rechten und linken Räder Drehmomente, die im Zusammenwirken mit den Fahrerschütterungen auch ohne zusätzliche Lenkung das Fahrzeug auf dem Leitstreifen zu halten suchen.
- In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung gehen die Leitstreifen mit größerer Oberflächenrauhigkeit kontinuierlich in die danebenliegenden Fahrbahnbereiche über. Diese Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, daß einerseits das Fahrzeug besonders weich stets über der Linie mit größerer Oberflächenrauhigkeit gehalten wird und daß andererseits ein gewolltes Ausscheren aus der Fahrspur ruckfrei vorgenommen werden kann.
- In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind die Leitstreifen nur wenige Zentimeter breit und durch die Trennfuge der Betonplatten gebildet oder in dieser Trennfuge angelegt. Gemäß der Erfindung wird weiterhin vorgeschlagen, daß die Leitstreifen durch einen anderen Oberflächenbelag gebildet sind als ihn die benachbarten Fahrbahnbereiche aufweisen.
- In einer weiteren Ausführungform gemäß der Erfindung ist vorgesehen, daß die Oberfläche der Straße aus einem einzigen Material besteht, dessen unterschiedliche Oberflächenrauhigkeiten auf unterschiedlicher Formgebung oder Bearbeitung der einzelnen Fahrbahnbereiche beruhen.
- Gemäß der Erfindung ist außerdem vorgesehen, die Farbtönung der Leitstreifen dunkel, insbesondere schwarz zu halten. Eine dunkle, insbesondere schwarze Farbtönung bietet den Vorteil, daß sie nach Niederschlägen eine schnelle Verdunstung des Regenwassers fördert und dadurch auch bei Straßennässe einen hohen Rollwiderstand auf den Leitstreifen gewährleistet.
- In einer speziellen Ausführungsform des Erfindungsgedankens hebt sich die Profilhöhe des Leitstreifens mit größerer Oberflächenrauhigkeit über das Niveau der übrigen Fahrbahnfläche hinaus.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anschließend an Hand einer Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung stellen die Linien 1 die Ränder einer Straße dar, auf der sich in der Mitte der einen Fahrspur ein Leitstreifen 2 befindet. Entlang diesem Streifen fährt ein Fahrzeug 3 mit den Vorderrädern 4 und 5 und den Hinterrädern 6 und 7. Wird der Einfachheit halber der Luftwiderstand außer acht gelassen, so wirken auf dieses Fahrzeug die im Schwerpunkt S angreifend gezeichnete Antriebskraft KA und die Rollwiderstände K4, K5, Ks und K7, deren Vektorsumme gleich der Antriebskraft KA ist. Wäre auf der Straße kein Leitstreifen 2 vorhanden, so würde sich das Fahrzeug mit gleichbleibender Geschwindigkeit in Richtung des gestrichelt gezeichneten Pfeiles 8 geradlinig fortbewegen und, falls die Steuerung nicht betätigt wird, von der Straße abkommen. Ist dagegen ein Leitstreifen 2 vorhanden, so erfährt in der gezeichneten Stellung das linke Vorderrad 4 einen zusätzlichen Rollwiderstand KR. Bei gleichbleibender Antriebskraft KA ist die Reaktionskraft zu der Kraft KR die im Schwerpunkt S angreifende Trägheitskraft KT. Das Kräftepaar KR, KT bildet ein Drehmoment, welches im Verein mit den Fahrerschütterungen auch ohne zusätzliche Betätigung der Steuerung das Fahrzeug eine leichte Linkskurve 9 durchfahren läßt. Gleichzeitig wird der Fahrer durch das veränderte Fahrgeräusch auf die Gefahr des Ausscherens aus der Fahrspur aufmerksam gemacht. Der weitere Weg des Fahrzeugs ist eine je nach der Fehlsteuerung mehr oder weniger stark geschwungene Schlangenlinie 10 entlang dem Leitstreifen auf der Fahrspur.
Claims (6)
- Patentansprüche: 1. Fahrbahndecke für Straßen mit Leitstreifen, die gegenüber der übrigen Fahrbahndecke eine größere Oberffächenrauhigkeit aufweisen, die so beschaffen ist, daß die auf einen Leitstreifen abirrenden Räder eines Fahrzeuges auf die Fahrspur zurückgeleitet werden, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß ein Leitstreifen (2) in der Mitte jeder Fahrspur angeordnet ist.
- 2. Fahrbahndecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitstreifen (2) mit größerer Oberflächenrauhigkeit kontinuierlich in die danebenliegenden Fahrbahnbereiche übergehen.
- 3. Fahrbahndecke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitstreifen (2) nur wenige Zentimeter breit sind und durch die Trennungsfuge der Betonplatten gebildet oder in dieser Trennungsfuge angelegt sind.
- 4. Fahrbahndecke nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitstreifen (2) durch einen anderen Oberflächenbelag gebildet sind als ihn die benachbarten Fahrbahnbereiche aufweisen.
- 5. Fahrbahndecke nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Straße aus einem einzigen Material besteht, dessen unterschiedliche Oberflächenrauhigkeiten auf unterschiedlicher Formgebung oder Bearbeitung der einzelnen Fahrbahnbereiche beruhen. 6. Fahrbahndecke nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbtönung der Leitstreifen dunkel, insbesondere schwarz gehalten ist. 7. Fahrbahndecke nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Profilhöhe des Leitstreifens mit größerer Oberflächenrauhigkeit über das Niveau der übrigen Fahrbahnfläche hinaushebt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 639 813, 906 939; deutsche Auslegeschrift H 24334 V/19 c (bekanntgemacht am 13.9.1956); französische Patentschriften Nr. 359139, 520 078; USA.-Patentschrift Nr. 1927189; »Der Deutsche Straßenverkehr«, 1954, H. 10, S. 274; »Straßen- und Tiefbau«, 1957, H.
- 6, S: 377; 1953,S.52.
Priority Applications (1)
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DEK35343A DE1280274B (de) | 1958-07-21 | 1958-07-21 | Fahrbahndecke fuer Strassen mit Leitstreifen |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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DE1280274B true DE1280274B (de) | 1968-10-17 |
Family
ID=7220320
Family Applications (1)
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DEK35343A Pending DE1280274B (de) | 1958-07-21 | 1958-07-21 | Fahrbahndecke fuer Strassen mit Leitstreifen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1280274B (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
RU2576713C1 (ru) * | 2014-12-26 | 2016-03-10 | Александр Тихонович Зиньковский | Автомобильная дорога |
RU2581167C2 (ru) * | 2014-12-29 | 2016-04-20 | Александр Тихонович Зиньковский | Автомобильная дорога |
RU2584252C2 (ru) * | 2014-12-26 | 2016-05-20 | Александр Тихонович Зиньковский | Способ эксплуатации автомобильной дороги |
Citations (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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FR359139A (fr) * | 1905-09-07 | 1906-03-16 | Jean Barthaud | Construction de routes pour automobiles |
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DE639813C (de) * | 1933-11-28 | 1936-12-14 | Walther Beckert | Sicherheitseinrichtung fuer Kraftfahrzeuge |
DE906939C (de) * | 1951-12-15 | 1955-05-09 | Wilhelm Ludowici Dr Ing | Betonbahn |
-
1958
- 1958-07-21 DE DEK35343A patent/DE1280274B/de active Pending
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