DE1510625A1 - Naehgarn - Google Patents
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- DE1510625A1 DE1510625A1 DE1965E0029382 DEE0029382A DE1510625A1 DE 1510625 A1 DE1510625 A1 DE 1510625A1 DE 1965E0029382 DE1965E0029382 DE 1965E0029382 DE E0029382 A DEE0029382 A DE E0029382A DE 1510625 A1 DE1510625 A1 DE 1510625A1
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- D—TEXTILES; PAPER
- D02—YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
- D02G—CRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
- D02G3/00—Yarns or threads, e.g. fancy yarns; Processes or apparatus for the production thereof, not otherwise provided for
- D02G3/44—Yarns or threads characterised by the purpose for which they are designed
- D02G3/46—Sewing-cottons or the like
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S57/00—Textiles: spinning, twisting, and twining
- Y10S57/903—Sewing threads
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Description
Nähgarn.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf aus Kunstfasern, z.B. Nylon, hergestelltes Nähgarn.
Kunstfasern werden dadurch hergestellt, indem man flüssiges Material
durch Düsen zieht und das flüssige Material dann zur Härte bringt. Das aus einer Düse austretende und dann feste Material
ist eine "Paser". Ein Faden enthält mehrere miteinander verdrehte Pasern.
de.
Ein aus Kunststoff bestehend Nähgarn enthält im allgemeinen eine ganz beträchtliche Anzahl solcher Pasern, die miteinander verdreht sind, z.B. bis zu 200 Pasern. Ein sehr feines Garn kann aus zwei miteinander verdrehten Fäden bestehen und insgesamt 24 Pasern aufweisen. Die in vlelfaserigern Nähgarn verwandten Fasern sind im allgemeinen feiner als 6 Denier. So kann ein 120-Denier-Garn aus zwei Fäden bestehen, die je 20 Pasern mit je 5 Denier aufweisen, oder aus 40 Fasern mit je 1,5 Denier, während ein gröberes Garn von 630 Denier aus 5 Fäden bestehen kann, die aus je 140 Pasern mit je 1,5 Denier bestehen. Die Oberflächen der in einem solchen Garn enthaltenen Fasern streuen das Licht so stark, daß wenig oder gar kein Licht durch
Ein aus Kunststoff bestehend Nähgarn enthält im allgemeinen eine ganz beträchtliche Anzahl solcher Pasern, die miteinander verdreht sind, z.B. bis zu 200 Pasern. Ein sehr feines Garn kann aus zwei miteinander verdrehten Fäden bestehen und insgesamt 24 Pasern aufweisen. Die in vlelfaserigern Nähgarn verwandten Fasern sind im allgemeinen feiner als 6 Denier. So kann ein 120-Denier-Garn aus zwei Fäden bestehen, die je 20 Pasern mit je 5 Denier aufweisen, oder aus 40 Fasern mit je 1,5 Denier, während ein gröberes Garn von 630 Denier aus 5 Fäden bestehen kann, die aus je 140 Pasern mit je 1,5 Denier bestehen. Die Oberflächen der in einem solchen Garn enthaltenen Fasern streuen das Licht so stark, daß wenig oder gar kein Licht durch
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das Garn durchgelassen wird. In einem Saum sieht ein solches Garn
weiß aus, wenn seine Pasern farblos sind.
Solches Nähgarn muß daher von den Kleiderfabrikanten in einer
sehr großexi Zahl von Farben und Farbschattierungen, die auf die zu säumenden Gewebe abgestimmt sind, auf Lager gehalten werden.
Es entsteht ein ganz beträchtlicher Verlust an Garn und Arbeitszeit, wenn die Garne häufig zum Säumen von Kleidern verschiedener
Farbe gewechselt werden und auch infolge von modischen Änderungen.
Es' wurde bereits vorgeschlagen, als Nähgarn eine ßinzelfaser
mit 60 Denier oder grober aus farblosem Kunststoff, z.B. Nylon, zu verwenden. Ein solches Garn ist jedoch steif und ein mit ihm
hergestellter Saum ist rauh und hart. Wegen der Steife des Garnes können auch beim Nähen Schiwerigkeiten auftreten. Für viele
Arten von Säumen und Nähten ist ein solches Nähgarn deshalb ungeeignet.
Wegen seiner Steifigkeit legt sich das Garn auch nicht eng an das mit ihm vernähte Gewebe an, so daß es sichtbar bleibt.
Gemäß der vorliegenden Erfindung enthält das Nähgarn nicht weniger
als zwei und nicht mehr als secns im wesentlichen durchscheinende oder lichtdurchlässige und farblose oder praktisch
farblose Kunststoff-Fasern, die miteinander verdreht sind.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung liegt in einem Nähgarn, das nicht weniger als zwei und nicht mehr als vier derartiger Fasern
enthält, die miteinander verdreht sind.
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BAO ORIGINAL
Ein weiteres Merkmal der Erfindung liegt in einem Nähgarn, das nicht mehr als drei und nicht mehr als sechs derartiger Fasern
enthält, die miteinander verdreht sind.
Weitere Merkmale der Erfindung liegen in einem Nähgarn, das entweder
drei oder vier derartiger Fasern enthält, die mit einander verdreht sind.
Das erfindungsgemäße Nähgarn iiat bei Prüfung gemäß der britischen
Standard Spezifikation Nr. 19^2 vorzugsweise eine Bruchfestigkeit
von mindestens 250 g. Die Fasern werden vorzugsweise mit
vier bis sechs Schlagen pro Zoll miteinander verdreht. Die verdrehten
Fasern können in Wärme fixiert werden.
je In Nähten, die mit dem erfindungsgemäßen NähgarrfTertia sind,
nimmt das Garn die Färbung des Gewebes an, in das es eingezogen ist. Diese Eigenschaft des Garnes ist im wesentlichen unabhängig
von der Denier-Größe der Fasern. Zur gleichen Zeit sind weder das erfindungsgemäße Garn noch die damit hergestellten Nähte
übermäßig steif. Dies erleichtert nicht nur das Näuea, sondern
hat auch den Vorteil, daß das Garn in den; Saui.. dicnter am Gewebe
liegt. Mit dem erfindungsgemäiiei Garn gefertige Nähte sind
datier im allgemeinen weniger stark sichtbar als Nahte, die mit den bekannten vielfaserigen Garnen gefertigt sind, wie diese
vorstehend besciirieben wurden, oder selbst als solche Nähte, die mit einem einfaserigen Garn gemacht sind. Weiter können die Garne
auch melir Schmiermittel absorbieren als einfaserige Garne.
009815/U76
Obwohl die für das erfindungsgemäße Garn verwandten Fasern im allgemeinen lichtdurchlässig oder farblos sind und die mit diesen
Garnen genähten Säume weniger sichtbar sind als normale Garne auf einem Gewebe sämtlicher B'arben, kann der Effekt mit
dunkelfarbigen Geweben, z.B. schwarz oder einem kunklen Blau,
verbessert werden, falls die Fasern mit einem dunklen Pigment, ?■· E· schwarz oder tiefblau, leicht pigmentiert werden.
Lie vorliegende Erfindung betrifft w&iter noch ein Verfahren
zum Herstellen eines Nähgarnes durch Verdrehen von zwei oder
mehr, aber nicht mehr als sechs i-asc-rn aus farblosem oder
praktisch ίarblosem und in. wesentlichen transparentem oder
lichtdurchlässiger-. Kunststoff. Dieses Verdrehen kann gleichzeitig mit eiern Ausziehen der Fasern erfolgen. In der Regel
soll zwischen den Fasern jedoch keine adhäsion auftreten.
üs wurde gefunden, da.f„ die dem Garn erteilte Verdrehung oder
der Drall nur einen geringen Einfluß auf seine Fähigkeit hat,
die Farbe des mit ihm vernähten Gewebes anzunehmen, wenn es
als Nähgarn verwandt wird. Im allgemeinen hat sich als zweck- :nU.3ij: herausgestellt, etwa sechs Schläge pro Zoll zu verwenden.
Vorzugsweise win -Jas Garn nach dem Verdrehen durch Wärme
fixiert, z. E. durch Jarnpf. Hierdurch wird eine Knäuel bildung
und ein aufdrehen ües Garnes, insbesondere Lei-:. Schneiden, vermieden.
Alternativ oder zusätzlich können die Fasern :nit einem
Bindemittel leicht ::.it einander verbunden werden.
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BAD ORIGINAL
Zu den Kunststoffen, die sich für die Herstellung des erfindungsgemaßen
Garnes eignen, gehören Polyesterfasern, z.B. diejenigen, die unter dem Warenzeichen Terylene gehandelt werden, und auch
Polypropylen. Bevorzugt wird jedoch Nylon, z.B. die als Nylon 6 und 66 verkaufte Type. Diese Type vereinigt in sich mehrere
für Nähgarn sehr wünschenswerte Eigenschaften: hoher Schmelzpunkt und hohe Festigkeit bei guter Flexibilität.
Je größer die Anzahl der Fasern ist, die in dem erfindungsgemäß
hergestellten Garn enthalten sind, umso weniger genau nimmt das Garn in der Naht, die mit ihm gemacht wurde, die Farbe des
jeweiligen Gewebes an, das diese Naht enthält. Aus diesem Grund werden Garne bevorzugt, die aus nicht mehr als vier Fasern bestehen.
Die Denier-Zahl der Garne und der Fasern und die ZaJiI der Fasern
der erfindungsgemaßen Garne sollte in Abhängigkeit von dem Verwendungszweck gewählt werden. Recht gute Nylon-Nähgarne>
die erfindungsgemäß hergestellt werden, sind z.B. folgendermaßen aufgebaut:
a) für allgemeine Arbeite^ z.B» Maschen oder Säume bei
Kleidertuchen: Garn aus drei Fasern aus farblosem Nylon 6, wobei jede Faser j50 Denier hat. Alternativ können Fasern
aus Nylon 66 oder Nylon 11 verwandt werden. Alternativ verwendet man Fasern mit je 50 Denier.
009315/1476
g.
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· ■■ " ' ■ ·:■ ■' .'■ λ -Ι "i .;; ■■,· - : ■
b) Zum tilinen von-Leder verwendet man ein Gam tait viex·
Fasern aus farblosem Nylon 66, wobei jede Faser
oO ^eniei· hat. -as Garn wird durch eine Behandlung
mit ts Se.:.,j üillkoxiöl ^eschiniert. ^Iterriativ lassen
sie:; ;.eaer UyICi1 5 oder Nylon 11 verwenden. Für
schwerere ^rIeic verwendet man Fasern mit je (JO
Denier·.
c) Für äll_e.:iei.*e jau.r.arbeiten an r:.ariaeblauen oder
sch.zarter, t.ivs.u ,sstofi'eii Dder rilzen: Garn .,dt viei·
Fasern aus NyI^r1 ■) .:.it '-rC Der.ieTi das bis zu einer
"^^tieru:^ leicht udt schwarze:., Pi
Mit diesen Garnen lassen sich sehr ju*:j C;;.v. c : erstellen * aie
weder rauh noch hart sind, jie Nänte oder 3äurr.e haben praktisch
die gleiche Farbe wie das mit ihrien genähte gefUx-bte Material,
obgleich die Garne selbst farblos oder praktisch farblos sind
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8AD ORIGINAL
Claims (9)
- Dr. Ing. E. BERKENfELD, Patentanwalt, KÖLN, Univertitätsitraße 31Ant««·« 24.5.ly65 CS. No-d-Amn. English Sewing CottonCompany LimitedPatentansprücheNähgarn, bestehend aus miteinander verdrehten Kunststoff-Fasern, dadurch gekennzeichnet, daß das Garn nicht weniger als zwei und nicht mehr als sechs Pasern enthält, die im wesentlichen transparent oder lichtdurchlässig und farblos oder nahezu farblos sind.
- 2. Nähgarn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahl der Pasern nicht weniger als zwei und nicht mehr als vier beträgt.
- 3. Nähgarn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahl der Fasern nicht weniger als drei und nicht meiu? als sechs beträgt.
- 4. Nähgarn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Pasern entweder 3 oder k ist.
- 5. Nähgarn nach Anspruch 1, 2, J oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fasern aus Nylon bestehen.009815/U76 " 7 "BAD ORIGINAL
- 6. Nähgarn nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Pasern mit einem schwarzen Pigment leicht pigmentiert sind.
- 7. Nähgarn nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bruchfestigkeit des Garnes bei Prüfung gemäß der britischen Standard - Spezifikation Nr. 19J52 mindestens 250 g beträgt.
- 8. Nähgarn nach Anspruch 1.-7* dadurch gekennzeichnet, daß die Fasern mit 4 bis 8 Schlägen pro Zoll miteinander verdreht sind.
- 9. Nähgarn nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die verdrehten Pasern in Wärme fixiert sind.27/1 - 6 -U 009815/U76BAD ORIGINAL
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Family Applications (1)
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- 1965-03-24 US US458408A patent/US3368343A/en not_active Expired - Lifetime
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---|---|
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