DE2930001C2 - - Google Patents
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- D02G3/346—Yarns or threads having slubs, knops, spirals, loops, tufts, or other irregular or decorative effects, i.e. effect yarns with coloured effects, i.e. by differential dyeing process
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Description
Die Erfindung betrifft ein ungezwirntes, unvermischtes,
verstrecktes, texturiertes, mehrfarbiges Garn, das aus
einer Vielzahl von diskreten Komponentengarnen unterschiedlicher
Färbung und/oder Farbstoffaufnahmevermögens
aufgebaut ist.
Die Verwendung mehrfarbiger Garne zur Herstellung von
Geweben oder Fasersubstraten mit lebendiger Färbung
führt häufig zur Bildung unerwünschter Farbmuster, Farbstreifen
oder Farbflecken. Beispielsweise ist bei der
Herstellung von getufteten Teppichen die Anwesenheit von
zwei, drei oder mehr ähnlich gefärbten Faserbüscheln,
die in Folge wiederkehren, nicht nur mathematisch wahrscheinlich,
sondern ein häufig beobachtetes Phänomen.
Als Folge davon wurden im Verlauf der Jahre eine Reihe
von Maßnahmen vorgeschlagen, um diesen Nachteil zu überwinden.
So offenbart die US-PS 40 59 873 ein meliertes Garn aus
Endlosfäden, das aus einer Vielzahl von Kräuselgarnen aus
Endlosfäden mit einem Titer von mindestens 440 dtex besteht,
die unterschiedlich gefärbt sind und/oder ein unterschiedliches
Farbstoffaufnahmevermögen besitzen und im wesentlichen
ungezwirnt sind. Jedes der Kräuselgarne aus Endlosfäden
umfaßt eine Vielzahl von Endlosfäden, die von Garn
zu Garn statistisch miteinander verschlungen sind, so daß
sich von Garn zu Garn vermischte Bereiche mit statistisch
variierenden Längen ergeben. Diese von Garn zu Garn vermischten
Bereiche halten die Kräuselgarne aus Endlosgarnen
unter Bildung des melierten Garns zusammen, wobei die Verteilung
dieser Bereiche unter den unvermischten Bereichen
sowie die Längen und die Proportionen der unvermischten Bereiche
die Verwendung des melierten Garns für die Herstellung
eines Gewebes ermöglichen, das im wesentlichen frei
ist von Streifen. Das in dieser Weise hergestellte Gewebe
ist jedoch dadurch gekennzeichnet, daß die Farben der
Kräuselgarne aus den Endlosfäden zwar sichtbar sind, jedoch
gedeckt und leblos erscheinen.
Die US-PS 38 11 263 offenbart ein ungezwirntes meliertes
Garn, das aus einer Vielzahl von Hauptgarnbündeln gebildet
ist, von denen mindestens eines sich in seiner Färbung erheblich
von den anderen Garnbündeln unterscheidet. Jedes
Hauptgarnbündel ist aus einer Vielzahl von Endlosfäden gebildet,
wobei etwa 10 bis etwa 90% der Endlosfäden dieses
Hauptgarnbündels unter Bildung von Sekundärbündeln zusammengefaßt
sind, während die restlichen Endlosfäden eines
jeden Hauptbündels mit anderen Hauptbündeln des Garns verschlungen
sind. Jedes der Sekundärbündel in jeder Einheitslänge
des Garns von etwa 15 cm besitzt einen Abschnitt, der
zu mehr als etwa 30% aus den Fäden seines Hauptbündels gebildet
ist. Jedes der Sekundärbündel in jeder Einheitslänge
des Garns von etwa 20 cm ist relativ zur Garnachse
nicht gleichmäßig orientiert. Somit offenbart dieser
Stand der Technik ein verschlungenes Garn mit dominanten
Farbtönen bzw. dem Überwiegen einzelner Färbung.
Aus der US-PS 39 50 932 ist ein Garn bekannt, das aus mehreren
nicht miteinander kontrastierenden und einer stark
kontrastierenden, stauchgekräuselten Garnkomponente aufgebaut
ist. Dabei bilden jeweils Filamente aus mehreren nicht
miteinander kontrastierenden Farben eine Garnkomponente,
wobei über die Anordnung der Filamente unterschiedlicher
Farbe innerhalb dieser Garnkomponente nichts ausgesagt ist.
Diese aus farblich nicht kontrastierenden Filamenten bestehenden
Garnkomponenten sind mit einer aus farblich kontrastierenden
Filamente bestehenden Garnkomponente in der
Weise mit relativ geringer Drehungszahl verzwirnt, daß die
stark kontrastierenden Filamente in kompakter Form erhalten
bleiben und sich mit den nicht kontrastierenden Filamenten
der anderen Garnkomponenten nicht vermischen.
Die US-PS 38 99 562 beschreibt homogene, gemischte mehrfarbige
Garne. Nach diesem Stand der Technik werden
stranggepreßte Endloseinzelfäden in Form von Gruppen unterschiedlicher
Färbung alternierend angeordnet und anschließend
zu einem Garn vereinigt, wobei die einzelnen Endlosfäden
vermischt werden, so daß sich ein im wesentlichen
homogener Querschnitt ergibt.
Schließlich offenbart die US-PS 39 55 254 ein Verfahren und
eine Vorrichtung zur Behandlung von Garn mit einem Fluid,
das auf das Garn auftrifft, während dieses durch eine
Kammer geführt wird. Mit Hilfe einer Vielzahl von koordinierten
und gesteuerten Schaltkreisen können Farbstoffe
unterschiedlicher Färbung in die Kammer, durch die das Garn
geführt wird, gespritzt werden, wodurch ein Garn gebildet
wird, das eine große Vielzahl von Farbmustern aufweist.
Alle diese mehrfarbigen Garne sind nicht für die Herstellung
von Fasersubstraten oder Geweben geeignet, die leuchtende,
lebendige Farbtöne aufweisen und frei sind von unerwünschten
Farbmustern, Farbstreifen oder Farbflecken.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin,
ein mehrfarbiges Garn zu schaffen, das diese Nachteile überwindet.
Diese Aufgabe wird durch das Garn gemäß Hauptanspruch gelöst.
Die Unteransprüche 2 bis 4 betreffen besonders bevorzugte
Ausführungsformen dieses erfindungsgemäßen Garns.
Die Nachteile der Produkte des Standes der Technik werden
durch das erfindungsgemäße mehrfarbige Garn überwunden, das
unverzwirnt bzw. nicht verdreht ist, unvermischt ist, verstreckt
und texturiert ist und einen Gesamttiter von 1100
bis 4400 dtex aufweist. Dieses Garn besteht aus 4 bis 16
diskreten Komponentengarnen bestimmter Färbung oder bestimmten
Farbstoffaufnahmevermögens, die longitudinal nebeneinander
(d. h. nach Art von "Bändern") angeordnet sind,
wobei jedes Komponentengarn einen Titer von etwa 280 dtex
bis max. 440 dtex aufweist. Jedes Komponentengarn besteht
seinerseits aus einer Vielzahl von Endlosfäden mit einem
Titer von 11 bis 22 dtex pro Endlosfaden, wobei diese Endlosfäden
eines Komponentengarns jeweils die gleiche Färbung
oder das gleiche Farbstoffaufnahmevermögen besitzen. In dem
mehrfarbigen Garn sind zwei bis acht verschiedene Färbungen
oder Farbstoffaufnahmevermögen enthalten.
Besonders vorteilhafte Ergebnisse erzielt man dann, wenn
die Komponentengarne aus Endlosfäden aus entweder Polyamid
oder Polyester bestehen. Erfindungsgemäß ist es allerdings
auch möglich, daß eines oder mehrere Komponentengarne
aus Polyamid-Endlosfäden bestehen, während das oder die
restlichen Endlosgarne aus Polyester-Endlosfäden bestehen
können.
Im Gegensatz zu der Lehre der US-PS 40 59 873 sind die
Komponentengarne des erfindungsgemäßen mehrfarbigen Garns
nicht miteinander vermischt, sondern sind vielmehr längs
nebeneinander angeordnet. Wenn das erfindungsgemäße mehrfarbige
Garn für die Herstellung von Geweben verwendet
wird, treten die bei dem Produkt des Standes der Technik
unvermeidbaren Streifen, unerwünschten Muster und Farbflecken
nicht auf. Weiterhin scheinen die einzelnen Farben
nicht dumpf, leblos oder verwaschen, sondern mit gesteigerter
Leuchtkraft und sehr lebendig. Dieses Phänomen
läßt sich am besten mit dem Pointillismus in der Malerei
vergleichen, bei dem die Farben in ihre Einzelkomponente
getrennt und dann nebeneinander auf die Leinwand aufgetragen
werden, so daß sie durch das Auge des Beobachters wieder vereinigt
werden müssen, wodurch sich der Effekt größerer
Lebendigkeit und Leuchtkraft ergibt.
Im Unterschied zu der Lehre der US-PS 38 11 263 weist das
erfindungsgemäße Garn kein merkliches Überwiegen eines
einzelnen Farbtons in irgendeinem Längsabschnitt oder Querabschnitt
des Garns auf. Dies hat zur Folge, daß das aus
der genannten US-PS bekannte Garn bei der Bildung von Geweben
Muster und Streifen ergibt, was bei dem erfindungsgemäßen
Garn nicht der Fall ist. Wenngleich die Anzahl und der Titer
der Komponentengarne dieser Literaturstelle nicht definiert
sind, zeigt das einzige Beispiel eine Kombination aus drei
Komponentengarnen mit einem Titer von je 920 dtex. Dies
unterscheidet sich von der erfindungsgemäßen Lehre, gemäß
der es für die Herstellung des mehrfarbigen Garns erforderlich
ist, 4 bis 16 Komponentengarne mit einem Titer von
etwa 280 dtex bis max. 440 dtex zu verwenden.
Im Gegensatz zum Garn nach der US-PS 39 50 932 liegen beim
erfindungsgemäßen Garn nicht nur ein Teil, sondern alle
Garnkomponenten unterschiedlicher Färbung als diskrete
Komponentengarne in voneinander getrennter Form Seite an
Seite vor, und zwar in der Weise, daß in keinem Längssegment
des Garns ein Überwiegen einer einzelnen Färbung oder eines
einzelnen Farbstoffaufnahmevermögens feststellbar ist.
Ferner weist ein aus dem erfindungsgemäßen Garn hergestelltes
Gewebe gegenüber einem Gewebe, das aus einem Garn entsprechend
den Ausführungsbeispielen der US-PS 39 50 932
hergestellt ist, einen weicheren Griff auf.
Im deutlichen Gegensatz zu der Offenbarung der US-PS
38 99 562 sind die einzelnen Farben in dem erfindungsgemäßen
Garn in Form von diskreten Bändern der Komponentengarne vorhanden.
Statt die Farbtöne zu verschleiern und zu verwaschen,
wie es aufgrund der nach dieser Literaturstelle erforderten
Homogenität des Garns nicht zu vermeiden ist, wird durch die
Struktur des erfindungsgemäßen Garns die Klarheit der Färbung
verbessert und eine größere Lebendigkeit und Leuchtkraft
erreicht, wie es bei "pointillistischen" Gemälden der
Fall ist (siehe die obige Diskussion bezüglich der US-PS
40 59 873).
Durch das Vermischen der Farbstoffe in der Zuführungsvorrichtung
und durch die Diffusion der Farbstoffe in
den Lösungen, mit denen das Garn nach der Lehre der
US-PS 39 55 254 in Kontakt gebracht wird, ist es nicht
möglich, scharf definierte Strukturen auszubilden, wie
sie das erfindungsgemäße mehrfarbige Garn aufweist.
Dies hat zur Folge, daß es nach der Lehre dieses US-Patents
auch nicht möglich ist, eine gesteigerte Leuchtkraft
und Lebendigkeit der Färbung zu erreichen.
Es ist somit ersichtlich, daß keine der genannten Literaturstellen
einen Hinweis auf den Aufbau des erfindungsgemäßen
Garns gibt, das zu überraschend vorteilhaften Effekten
führt.
Die Erfindung sei im folgenden näher unter Bezugnahme auf
die beigefügten Zeichnungen erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische schematische Darstellung eines
erfindungsgemäßen mehrfarbigen Garns;
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht einer aus dem in
der Fig. 1 dargestellten Garn gebildeten Faserschlinge
eines Teppichs und
Fig. 3 eine Draufsicht auf die in der Fig. 2 dargestellte
Faserschlinge des Teppichs.
In der Fig. 1 der Zeichnung ist eine Ausführungsform 11
eines erfindungsgemäßen Garns dargestellt, wobei das
Texturieren und das Verstrecken mit Hilfe irgendeiner der
üblichen, dem Fachmann bekannten Methoden durchgeführt
worden ist. Die in der Fig. 1 dargestellte Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Garns 11 umfaßt acht diskrete Komponentengarne
12, 13, 14, 15, 16, 17, 18 und 19, die in Längsrichtung
nebeneinander angeordnet sind. Jedes dieser Komponentengarne
umfaßt eine Vielzahl von Endlosfäden mit einem
Titer von etwa 11 bis 22 dtex pro Endlosfaden, wobei sämtliche
Endlosfäden eines gegebenen Komponentengarns die
gleiche Färbung oder das gleiche Farbstoffaufnahmevermögen
besitzen. Der Titer eines jeden Komponentengarns beträgt
etwa 280 dtex. Das gezeigte Garn 11 umfaßt acht diskrete
Komponentengarne, wenngleich es auch bis zu 16 oder lediglich
vier Komponentengarne aufweisen kann, die jeweils einen
Titer von etwa 280 dtex besitzen, so daß das erfindungsgemäße
mehrfarbige Garn einen Gesamttiter von etwa 1100
bis etwa 4400 dtex aufweist. Bei dem Garn 11 besitzen die
Komponentengarne 13, 15, 17 und 19 die gleiche Färbung
oder das gleiche Farbstoffaufnahmevermögen, während die
Komponentengarne 12, 14, 16 und 18 wiederum die gleiche Färbung
oder das gleiche Farbstoffaufnahmevermögen besitzen, wobei
diese Färbung oder dieses Farbstoffaufnahmevermögen sich
jedoch von der bzw. dem der Komponentengarne 13, 15, 17 und
19 unterscheidet. Demzufolge weist das dargestellte erfindungsgemäße
mehrfarbige Garn 11 zwei unterschiedliche Färbungen
oder Farbstoffaufnahmevermögen auf. Das erfindungsgemäße
mehrfarbige Garn kann jedoch bis zu acht verschiedene
Färbungen oder Farbstoffaufnahmevermögen aufweisen. So
kann bei der in der Fig. 1 dargestellten Ausführungsform 11
jedes der Komponentengarne 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18 und 19
eine Färbung oder ein Farbstoffaufnahmevermögen besitzen,
die bzw. das sich von der bzw. dem der anderen Komponentengarne
unterscheidet. Da das erfindungsgemäße mehrfarbige
Garn zwei bis acht verschiedene Färbungen oder Farbstoffaufnahmevermögen
aufweisen kann, können einige der Komponentengarne
eine Färbung oder ein Farbstoffaufnahmevermögen besitzen,
die bzw. das gleich der bzw. gleich dem von einem,
zwei, drei oder mehr der anderen Komponentengarne ist.
In allen Fällen sind die Komponentengarne derart angeordnet,
daß in keinem Längssegment des Garns ein Überwiegen irgendeiner
einzelnen Färbung oder eines einzelnen Farbstoffaufnahmevermögens
feststellbar ist.
Die Komponentengarne 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18 und 19 bestehen
vorteilhafterweise aus Endlosfäden aus Polyamid oder
Polyester und besitzen eine beliebige Querschnittsform. Bevorzugt
besteht mindestens ein Komponentengarn aus Polyamid,
während mindestens ein weiteres Komponentengarn aus einem
Polyester besteht. Das Garn 11 ist u. a. dadurch gekennzeichnet,
daß es nicht verzwirnt oder verdreht und unvermischt
ist, d. h. daß es im allgemeinen nicht mehr als etwa 0,5
Verdrehungen pro 2,54 cm aufweist und die Komponentengarne
längs der Längsrichtung des mehrfarbigen Garns 11 zu nicht
mehr als etwa 5% vermischt sind. Wenn der Titer der einzelnen
Endlosfäden weniger als etwa 11 dtex beträgt, ist
das mehrfarbige Garn 11 zu weich. Wenn der Titer der einzelnen
Endlosfäden größer ist als etwa 22 dtex, ist das mehrfarbige
Garn 11 zu drahtartig.
In der Fig. 2 ist eine schematische Seitenansicht einer
Standardteppichschlinge 20 dargestellt, die aus dem in der
Fig. 1 dargestellten Garn 11 gebildet worden ist. Es ist
ersichtlich, daß die charakteristische seitliche Anordnung
Komponentengarne (d. h. der Komponentengarne 12, 13, 14,
15 und 16, wie es aus der Zeichnung zu erkennen ist) in
dem Garn 11 auch nach dem üblichen Teppich-Tufting-Verfahren
beibehalten bleibt. Die Bedeutung dieser Eigenschaft ergibt
sich aus der Fig. 3, die eine Draufsicht auf die schematisch
dargestellte gleiche Teppichschlinge 20 wiedergibt, die
in der Fig. 2 in der Seitenansicht gezeigt ist. Wegen der
Beibehaltung der charakteristischen Seite-an-Seite-Anordnung
der Komponentengarne (beispielsweise der Komponentengarne
12, 13, 14, 15, 16 und 17, wie es in der Fig. 3 zu erkennen
ist) und wegen der Tatsache, daß der Titer eines jeden Komponentengarns
etwa 280 dtex beträgt (d. h., daß jedes Komponentengarn
so dünn ist, daß der Bereich der Oberseite der
Standardteppichschlingen eine Mehrzahl solcher Komponentengarne
aufweist), zeigt jede Teppichschlinge an ihrer Oberfläche
eine Mehrzahl von Färbungen bzw. Farbtönen, wodurch
das Auftreten von zwei, drei oder mehr gleichartig gefärbten
Schlingen, die in Form einer Sequenz auftreten, verhindert
wird. (Damit ergibt sich nicht die sonst übliche
Fleckenbildung oder Streifenbildung.) Weiterhin ergeben die
Komponentengarne, die nebeneinander an der oberen Oberfläche
der Teppichschlinge angeordnet sind, in dem Auge des Beobachters
den Effekt einer überraschenden Lebendigkeit und
einer hohen Leuchtkraft.
Die folgenden Beispiele dienen der weiteren Erläuterung
der Erfindung.
Polyamidschnipsel (Nylon-6) werden durch Schmelzverspinnen
zu Garnen mit einem Titer von 800 dtex aus 14 ungestreckten
Endlosfäden versponnen und auf Garnspulen aufgewickelt. Die
einzelnen Endlosfäden besitzen einen runden Querschnitt. Es
werden sowohl weiß pigmentierte als auch schwarz pigmentierte
Garne einzeln versponnen. Jede dieser Garnspulen, nämlich
4 weiße und 4 schwarze, werden in einem Spulengestell angeordnet,
wobei die weißen und die schwarzen Garnspulen auf
alternierende Positionen angeordnet werden. Das Spulengestell
umfaßt zwei vertikale Ständersäulen, die jeweils 4
Garnspulen aufnehmen. Die Anordnung der Spulen mit den unterschiedlich
gefärbten Garnen in dem Spulengestell ist
sehr kritisch. Wenn man eine weiße Garnspule gegen eine
schwarze Garnspule austauscht, verändert sich das Aussehen
des letztendlich gebildeten Garns und auch des daraus
durch Tuften gebildeten Teppichs.
Die 8 Garnenden des Spulengestells werden durch eine Augenführung
geführt und in üblicher Weise verstreckt und texturiert.
Das Streckverhältnis beträgt 3,5. Die Parallelanordnung
der einzelnen Garnenden wird während des Verstreckens
und des Luft-Texturierens beibehalten. Dies kann ohne
weiteres dadurch überprüft werden, daß man das Garn zur Beseitigung
der Kräuselung streckt, worauf sich erkennen
läßt, daß die Farben deutlich parallelen Linien längs
der Achse des Garns verlaufen.
Das erhaltene Garn besitzt einen Titer von 2200 dtex und
umfaßt 112 Endlosfäden. Das Garn besitzt ein gleichmäßiges
graues Aussehen. Wenn man es durch Tuften zu einem Schlingenteppich
verarbeitet, ergibt es das Aussehen einer einzigen
Färbung, zeigt jedoch im Gegensatz zu einem angestrichenen
Boden eine hohe Lebhaftigkeit und Tiefe der Färbung,
wodurch der dreidimensionale Charakter gesteigert wird.
Wenn es erwünscht ist, die Handhabung bei der späteren Verarbeitung
zu vereinfachen und das statische "Blühen" des
Garns zu verhindern, so kann man das Garn in Abständen von
mindestens 5 cm schwach verschlingen oder es um nicht mehr
als etwa 0,5 Verdrehungen pro 2,54 cm verzwirnen, ohne daß
sich dadurch das Aussehen des Teppichs ändert.
Man wiederholt die Maßnahme des Beispiels 1, wobei man die
verschiedenen gefärbten Garne wie folgt auf dem Spulengestell
anordnet:
OrangeBraun
GelbRot
SchwarzOrange
OrangeBraun
Der gebildete Teppich zeigt ein reiches, leuchtendes Aussehen
ohne das Auftreten von Mustern oder Streifen. Die
Färbung wird als "Herbstblätter" beschrieben.
Man arbeitet nach der Verfahrensweise von Beispiel 1, wobei
jedoch zwei der weißen Garnspulen aus Endlosfäden mit
einem kleeblattförmigen Querschnitt gebildet sind. Durch
die Steigerung der Oberfläche des weißen Komponentengarns
erhält man einen Teppich mit einem helleren Grauton als
dem des gemäß Beispiel 1 gebildeten, wobei dieser Teppich
gewisse Glitzereffekte aufweist (indem das Licht von den
relativ flachen Abschnitten der Fadenoberfläche reflektiert
wird).
Man wendet die Maßnahmen des Beispiels 1 an, mit dem Unterschied,
daß man das Spulenelement auf vier Ständersäulen mit
16 Garnzuführungspositionen erweitert. Unter Anwendung der
gleichen alternierenden Anordnung von weißem und schwarzem
Garn bildet man ein aus 224 Endlosfäden bestehendes Garn mit
einem Titer von 4400 dtex, das einen Teppich mit dem gleichen
lebendigen Grauton ergibt, wie er gemäß Beispiel 1 erhalten
wurde.
Es ist ersichtlich, daß man durch beliebige Anordnungen von
Farbtönen, Querschnitten und Polymerarten praktisch beliebige
Farbtöne erzielen kann.
Man wendet die Maßnahmen des Beispiels 1 an, verwendet jedoch
einen mit Kohlenstoff imprägnierten Einzelendlosfaden,
um statische Aufladungen zu verhindern.
Man arbeitet nach der Verfahrensweise von Beispiel 1, verwendet
jedoch anstelle einiger oder sämtlicher pigmentierter
Garne Garne mit unterschiedlichen Farbstoffaufnahmevermögen.
Zur Verdeutlichung dieser Arbeitsweise wendet man folgende
Spulengestellanordnung an:
Normal anfärbbares Polyamid [Nylon-6)Kationisch anfärbbares Polyamid (Nylon-6)
Tief anfärbbares Polyamid (Nylon-6)Normal anfärbbares Polyamid (Nylon-6)
Normal anfärbbares Polyamid (Nylon-6)Schwarz pigmentiert
Kationisch anfärbbares Polyamid (Nylon-6)Tief anfärbbares Polyamid (Nylon-6)
Das aus 112 Endlosfäden gebildete Garn mit einem Titer von
2200 dtex wird durch Tuften zu einem Schlingenteppich verarbeitet,
worauf das Fertigprodukt unter Verwendung von 0,5%
eines roten Farbstoffs (Basacryl Red X-GRL) und 0,5% eines
gelben Farbstoffs (Stylacryl yellow RG) gefärbt wird. Der
gefärbte Teppich besitzt den gleichen lebendigen Farbton,
wie man ihn mit vorgefärbten Garnen erhält.
Claims (4)
1. Ungezwirntes, unvermischtes, verstrecktes, texturiertes,
mehrfarbiges Garn, mit einem Gesamttiter von 110 bis
4400 dtex, bestehend aus 4 bis 16 diskreten Komponentengarnen
bestimmter Färbung oder bestimmten Farbstoffaufnahmevermögens,
die in Längsrichtung Seite an Seite derart nebeneinander
angeordnet sind, daß in keinem Längssegment des
Garns ein Überwiegen einer einzelnen Färbung oder eines einzelnen
Farbstoffaufnahmevermögens feststellbar ist, wobei
jedes Komponentengarn einen Titer von etwa 280 dtex bis maximal
440 dtex aufweist und eine Vielzahl von Endlosfäden umfaßt,
die einen Titer von 11 bis 22 dtex pro Endlosfaden und
sämtlich die gleiche Färbung oder das gleiche Farbstoffaufnahmevermögen
besitzen, und wobei 2 bis 8 verschiedene Färbungen
oder Farbstoffaufnahmevermögen in dem mehrfarbigen
Garn vorliegen.
2. Garn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Komponentengarne
aus Polyamid bestehen.
3. Garn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Komponentengarne
aus Polyester bestehen.
4. Garn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
ein Komponentengarn aus Polyamid und mindestens ein Komponentengarn
aus Polyester besteht.
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