DE1449729U - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE1449729U DE1449729U DENDAT1449729D DE1449729DU DE1449729U DE 1449729 U DE1449729 U DE 1449729U DE NDAT1449729 D DENDAT1449729 D DE NDAT1449729D DE 1449729D U DE1449729D U DE 1449729DU DE 1449729 U DE1449729 U DE 1449729U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- door
- seal
- floor
- door frame
- frame
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 10
- 239000000969 carrier Substances 0.000 claims description 4
- 210000001364 Upper Extremity Anatomy 0.000 claims description 2
- 230000000630 rising Effects 0.000 claims description 2
- 230000004308 accommodation Effects 0.000 claims 1
- 210000002414 Leg Anatomy 0.000 description 6
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 230000001681 protective Effects 0.000 description 3
- 229910000746 Structural steel Inorganic materials 0.000 description 2
- 240000000054 Tropaeolum tuberosum Species 0.000 description 2
- 235000018963 Tropaeolum tuberosum Nutrition 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 2
- 210000000689 upper leg Anatomy 0.000 description 2
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 2
- 241000196324 Embryophyta Species 0.000 description 1
- 206010017577 Gait disturbance Diseases 0.000 description 1
- 240000006240 Linum usitatissimum Species 0.000 description 1
- 241000282941 Rangifer tarandus Species 0.000 description 1
- 241000220317 Rosa Species 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000000875 corresponding Effects 0.000 description 1
- 230000001808 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 238000005755 formation reaction Methods 0.000 description 1
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 1
- JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N iron(III) oxide Inorganic materials O=[Fe]O[Fe]=O JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000036651 mood Effects 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
- 231100000486 side effect Toxicity 0.000 description 1
- 101700045603 youB Proteins 0.000 description 1
Landscapes
- Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)
Description
- Tür zum gasdichten Abschluß von Schutzräumen und dergl. mit in der Fußbodenebene abschließender Türschwelle.
- Bei den bekannten gasdicht abschließenden Türen für Schutzräume oder sonstige dicht abzuschliessende Räumlionkeiten wird meist eine Winkeleisenzarge als Widerlager der rund um am Türblatt angeordneten Dichtung vorgesehen, die dann dicht in das Mauerwerk unter Zuhilfenahme von Mauerankern eingebaut wird. Hierbei ist es bisher üblich, den unteren Teil der Türzarge oberhalb des Fußbodens auf einem Mauersockel anzuordnen, um einerseits das einwandfreie Anliegen der Türdichtung und das hindernislose Bewegen des Türhhttes zu gewährleisten und andererseits die für den unteren Türzargenteil notwendige Höhenabstützung oberhalb d@s Fußbodens zu erreichen.
Der das untere Schwellenwideriager tildende Mauersookel mit dem unteren TUrzargen- und Rahmentoil hat cewtShhlich eine - Die vorstehenden Fußschwellen bilden aber auch ein großes Hindernie bei dem Transport von Kranken und gebrechlichen Personen, sow@e beim Einbringen von Gütern, die bei eintretendem Alarm mittels fahrbaren Transportgeräten in Schutz gebracht werden müssen. An ein Einfahren von Wagen ist dabei nicht zu denken. Zu normalen Zeiten werden nun Schutzräume vornehmlich in Fabriken, Warenhäusern, kasernen und dergl. oft als Lagerräume benutzt. Dabei ist der transport der Waren mittels Radkarren wohl erwünscht, um das Einlagern der Güter zu vereinfachen, bezw. bei schweren Gegenständen überhaupt zu ermöglichen.
- Man hat sich bisher so geholfen, daß über die vorstehende
Fußschwelle eine Fahrbrücke gelegt wird um das Einfahren. - Das Auflegen beim Öffnen der Tür und das Wegräumen vor dem Schließen der Türnimmt viel Zeit in Anspruch, sodaß im Felle des Alarmes unter Umständen die Schutzraumtüren
nicht rechtzeitig g schlossen werden kt<n. Dus lose Uberlagern der hochstehenden Türachwelle durcn die Fahr- - Schließlich wäre noch zu erwähnen, daß die vom Boden vorstehende Türschwelle ständig an der Dichtfläche beim Eintreten der schutzeuchenden Personen durch die Schuhe und Stiefel angeschlagen wird und da die Befestigung des unteren Teiles der Türzarge nur einseitig im Mauerwerk erfolgt, wird auch hierbei sehr leicht eine Lockerung eintreten kennen. Die Beschädigung der dichtflüche ist gleichfalls ein Nachtyeil, zumal die Türrahmendichtung eine geringfügige Abmccung besitzt und
größere Dhtflächenbeochädiungen nicht überbrückt werden können. Die Neuerung beseitigt die aufgefUhrten NacMcilc, indem die Sohutzraamt'lr ohne vorotetendes Sch'.'.'ecnacr aucebildet wird. Der untere Teil der TUrzarge L'. us vorne: mlich'.'.'inkeleisen liegt mit dem oberen Schenkel in der Ebene des Fußboden. Einesteils ii d zu diesem Zwecke im Berebh der ; ung eine Bodensenkung angeordnet, die nur eo bemessen ist, daß die türdichtung geen åle Dicntflche des unteren Se. weiten- - Um die Bodensenkung auf ein Mindestmaß zu beschränken, werden die Türen zweokmäßigerweise mit Hubscharnieren oder mit besonderen Hubeinrichtung versehen, die das Anheben der Tür beim Öffnen in angemessener Höhe ermöglichen und das Schleifen der unteren Türkante über den Fussboden vermeiden. Dabei wird zweckmäßig die Hubvorrichtung so gestaltet, daß kurz vor
dem anschlagen der T.'ir geen die Türzarge der größte Teil dos - Diese Art der schwellenlos gestaltet@n Tür hat noch den besonderen Vorzug, daß in der Konstruktion keine Abweichung von den Normulturen besteht, da Türb@att @nd Türzarge, Scharniere und dergl. unverändert sind. Es können daher vorhandene
Türen mit Uberstehender TUrac'.'.'lle ol&e große Mühe in schwellen lose TUosn umgewandelt werden. Wo das Anheben des Türblattes beim öffnen e, tordeilich ist genügt daa Anbringen einer ein- fachen Stabhebeoinricntung. Eine weitere Ausführ sfolm der sc wälenlosen Tür gemäß vorgesehen werden. Diese AuafUhrun., cform der oshwollenloaen Tür bietet den Vorzug, daß überhaupt keine zusätzlichen Handgriffe beim Ufßcn und Schließen der Tür notwendig sind. Sollte zufällig eine Scmu-tzbaeerun auf dar Dicht-\ ? ider- lagerfläche beim Eintreten der sohutzsucbe :. n Personen er- folgen, so wird diese durch die . nia'. r de unterc Dichtung abgedr : inet oder überbi-liclt, io', es cin leio.. tes fr denjenigen, der die Tu'schli-. oL, di wenige Schnutbia*- cl ßcrunß mit einer F'ußbev/üunß. zu entfernen. Die Vnkc.. un des unteren Teiles der'rUrzarce im Fußbo'. \cn-Mntlc'WC1'k iot Bohr zuverlässig und gaalelt, de der sanze abstehende Y. inkeluinon- Bcenkel im Fußbdemnauerwerk vcrn\ert llct. Auch bei diesc Au. afUh -nr. forfn der ne'.'. vcllenloccn Tür wird zweckmäßlhgerwoise die Türebeelrlchtun vorgesehen, die bcim cl oeffnen und Schließen der Tür die Tdrdichtzze in angcnzessenem Abstand vom Boden hält und kurz vor (lein des Tur- blatt, es rOgcn dic ilrznrge ein in zweckmäßiger Weise rasches Abhinkcn dcsneben bewirkt, wodurch dünn dje untere Dictung zur Anlage kommt. Dn Anprcen dieser 1'icLtung ict sowohl durch das Eienßiwicht der Tür, us auc. durch das Anziehen des Türbattos gepen die schräg anlaufende Pußac : n'/u] le gesichert An Hand der Zeichnung soll die Ncunrung näher erläutert v.-ei'Crn. Flg. I zeigt eine Schutzraunrüur in der Aufonancicht, wobei die Bodeneenkung im Querschnitt dargestellt iet. Mit Bezug auf die Darstellung nach Fig. I zeigt Fig. II den Länequoreohnitt und Fig. III den Grundrioa mit der Tür im Querschnitt. I Das Türblatt 1 ist mit den Scharnieren 2 an der als Winkeleisen ausgebildeten Türzarge 3 angeschlagen und besitzt an der Innenseite dn bo. LJe. : soitn zu betätigende Zentralseliloß 4 Außerdem ist (ias ilbliche rgas 5 und der Handgriff 6 vorßcücton, 13 ist zu erkennen, wie die Tür in die Bilde Senkung hineinragt. In zeigt in vergrößerter Darstellung den Querschnitt A-A durch die Untrute der Tur, jamt dem unteren Teil der TTür- zwar£ 3t die im Fußbdh derart feot cinenort ist, duB de abwärts führende Schenkel 3a noch zu einem Teil in dac Fu. B- bodenHau. i'wcrk hc. : cinrat. Der ALstand sv.'iccf- Bodensenkung 8 und FUBu'dsnobc. ntc 9 ent richt den.. rl'oidernicsn zur wirkungsvollen ALuichtunj mi'. Irj drr TihltLdichtung 10 und berat nor'.. l'. i :/eioo 2, bis 3 cm,'.'.'obei in der Mi ! e eine grUßcre Anscnkun. vor ef'n'.'.'crdcu anu. Die Dichtfläche 11 n öc].) unmcn u. rui- nsc ! i< :.' : cl 5a ic,. t in Schutz der ] 30 (int , :. r. s e. a Ci nef clEd', t eiz 3sen die 2 riit, e, » aU. !-'C ! JOt :-t. Pur Jai ;/jT.'.'jbcn de :) 2 ?. L' ' ! ; . t'.. 3 bei !'. AGccnn ind ctwddrr die crnicrc 2 niL . f : ic ''ut''n Hu : inricLtuncn uue- . cuatLct, od e- j.. :.'..'i'd ine iuh b : ... e Stützstang n- Hcboeinichtunj 12 (Fic. l) bcsuncr nbrcht.. Dao Anschla- gen der bosondcren Hebevorrichtung 12 ist wccfi der cinfache- ren I !'.. c3tellun3v ; ciBc mit ucnir KoLon verbunden, als \'.'enn die Scharniere 2 als Hubacharniere ausgebildet cind. Zudem kann diese Einrichtung nur im Bedarfsfalle in Tätigkeit gesesetzt werden, da das Anheben der Tür normalerwoleo nicht n twondig legt. Bei geöffneter Tür wird zwecks ungchindeiten Durchgangs die Bodensenkung 7 durch einen Holzbolag oder einen Holzroet ausgelegt. Fig. V zeigt im Zusammenhang mit der Türöffnung den Querschnitt durch den Holzbelaß 13, der mitLela des Scharnieres 14 in PuBbodnnhhe mittelbar am'.'aucrwck angelenkt ist. Der Fußboden- belag ist hier hoch geklappt und in einer an dz-seitlichen Mauer dos Durchganges zur Schj. tzrumtUr : mg. braoil Len Schnapp- feder 15 gehalten. Diaoc Art do An, i nm\ do3 Fußbjden- belses zur Auffüllung der B. onucUAun lu nur da möglich, wo der Zug zur Schut : : raumür an eLnr Seite. duroh eine y.'anu ab, renzt isL. Bofinct ich nun die chutraumtHr in ei- ner durchje enden glatten. iiJ, so Ui ciuü. ß dür Ausfhrml a- form nach Fig. VI der FuBbcicnbciag 13 durch An nkunj n eine hochsc)'enkb. re LaLto 16 in eine 17 der in der in der Türblattebcno v/ultt. r verlauf rcn AbicnnOMucr 18 cincccnkt.'.-cr<n. Dio . cchict d<. :. f.. t, daß der FuBboden- 18 einGoG ( ; . : : nkt der 13 Hhcr die Sch : rnicrc 19 um 180 e. u. :, der odon- . der Stützlatte 16 über das SharnLor 2o erfolgt. Die Fig. VI zeit dif : Drafoicht auf die B. dcnailue 13, 16 bei das3etel''t"rn ucrsohnitt der Ru-na'cßranz'uTßanauer 18, in welcher die Türzarge 3 eingebaut ist. Fig. VII veranschaulicht eine andere Auauhiuneaform der Ab- deckung der Bodensenkung, indem ein auozichbrer Holzroot 21 in Xnwendung kommt, der in dieser FiG. in der Draufsicht und in t3 ausgezogenem Zustand gezeigt wird. Der ausziehbare Holzront 21 besteht in die Zwiachenräuno der fost montierten Holzrostetäbe zusammen- hängend eingcEc : iobeil werden. Fig. VIIa zeigt den Querschnitt durch den Holzrost 21, 21a bi cinj oohobenem losen Teil. Die Betätigung des auszichbarcn RosLteics zur Auffü lung der Bodensenkung 7 kann über Lein'. rollen 22 mittels der Zugbänder 23 durch Lenk- einrichtung 24 erfolgen. Hierbei ist eine unmittelbare Koppelung mit der Schutzrawntür möblich und z ar derart, daß unter Anwendung einer entsprechenden Übersetzung in der Umlenkeinrichtung der Rost beim offnen der Tür ausgez"Gcn wild und beim Schließen de. : Tür Breitcamaß bc. ohränkt werden, wie dies in Fi. VIII dargestellt über die Fußboenoberkante 9 ermöglicht. In die schmale Boden- - Die Ausbildung der sohwellenlosen Tür mit unter der Türblattkantung angeordneten Dichtung zei, n die Fig. IX - XIV.
- In der Ausführungsform nach den Fig. IX, X, und XI ist eine besondere Dichtung unterhalb der Türblattabkantung angeordnet, Fig. IX eigt den Schnitt A-A, Fig. X den Grundriss im Schnitt und Fig. XI die Seitenansicht im Schnitt B-B von einem Eokteil der Tür. Für den unteren Teil des Türzargenrahmens ist ein ungleichschenkliger Winkel 26 vorgesehen, der in demnitder FuB-boenoberfläche abschneidenden längeren Schenkel eine schräg anlaufende Abkantung aufweist, wodurch eine Bodenhebung 27 bewirkt wird. Gegen die schräg anlaufende Fläche 28 stützt sich die unter dem Türblatt in der U-Eisenfuhrung 29 gehaltene Dichtung 30 ab. Diese hat an den beiden Enden eine Verbreiterung
31 nach oben, um einen dichten Anschluß stegen die Türrahmen- Stück wagerecht weitergc ührt. An der Stelle des Zusanmentreffens - Obschon die untere Dichtung 30 beim Anziehen des Türblattes gegen die Türzarge durch das Anlaufen gegen die schräge Fläche 28 hinreichend angezogen wird, kann dennoch durch Einwirkung des Ttirgewichten selbst eine weitere Erhöhung der Anpressung dieser Dichtung vorgesehen werden. Dies geschieht wieder durch die Anordnung der TUrhebeeinriohtung 12 wie in Fig. I dargestellt oder durch Hubsch@rniere, welche das Türblatt beim Öffnen anheben und kurz vor dem Anschlag desselben gegen die TUrzarge die Absenkung freigeben, sodaß die TUr mit vollem G, viieht sich auf die untere Dichtung aufsetzt.
- Die Fig. XII, XIII und XIV zeigen eine Aueführumeoform, bei welcher die Türzarg dichtung 10 auch aber die untere Kunte der unteren Türkantung durchgeführt ist. Es wird also die besondere Anordnung der unteren Türdichtung hierdurch erübrigt.
- Fig. XII zeigt den Schnitt o-o, Fig. XIII die Seitenansicht und Fig. XII den Grundriß im Querschnitt von einer Türecke.
- Es ist zu erkennen. wie die Dichtung 10 durch eine Unterbrechung 35 in der unteren Türzargenabkantung hindurchgeführt und unterhalb der Abkantung 36 in del Führung 29 gehalten wird. Der vordere Schenkel der Türblattführung 29 ist an der Stelle 37 wiederum unterbrochen, um das Anliegen an die Türzarge 3, die in Fig. XIII durch die strichpunktierte Linie angedeutet ist, zu ermöglichen.
- Der Übergang der Dichtungsfläche der TUrzarge 3 in die Dichtung des unteren Zargenteiles 26, bezw. in die schräg anlaufende Dichtungsfläche 28 erfolgt wiederum durch eine Abrundung 38, die wie in Fig. XIV durch die Linie 239 angedeutet ist, nach der Außenkante des Schenkels der Türzarge 3 schräg ausläuft. Die Überführung der Türblattdichtung 10 von dem senkrecht abfallenden Teil unterhalb der Türblattabkantung 36 geschieht zweckmäßig über eine Abrundung an der Unterbrechung 35.
- Auch bei dieser durchgehenden Anordnung der TurbJatLdiohtung kann zweckmäßigerweise die Türhebeeinrichtung gemäß den Darlegungen zu der Ausführungsform nach Fig. IX - XI in Anwendung gebracht werden. Durch die Anhebevorrichtung des Türblattes wird eine bessere Kontrolle der Türdichtung und eine sehr leichte Auswechslungsmöglicheit erreicht. Es ist verständlich, daß für die Türzarge und die Dichtungaträger im Bedarfsfälle auch andere Profile gewählt werden können, mit deren Hilfe die erfindungsgemäße Ausbildung der mit dem Fußboden abschliessenden Türschwelle wirk@amer gestaltet werden kann. Schutzansprüche. 1. Tür zum ga@dichten Abschluß von Schutzräumen, Unterständen und dergl. mit in der Fußbodenebene abschliessender Tür-
schwelle, dadurch daß der untere Teil des Türzurßenrhmena 3, 2L mit dem oberen Schenkel in der Fuß- bodenebene 9 liegt und die Anschlag, fläohf 3b, 28 Jes unteren Teiles der TUrzargendiohtung 102. o d ch eine bel geUf :'netor TUr abgedeckte Bodennenkurlü 79 in welcher sich
Claims (1)
- das Türblatt beim Ausschwenken oder Einschwenken bewegt, oder durch eine schräg anlaufende Fläche 28 des unteren Teiles 26 der Türzarge 3 freigegeben, bezw. gebildet wird, wobei das Türblatt beim Öffnen angehober. und beim
Schließen soweit abgesenkt wirdt laß d9 ; unteze Teil der Ti ch : ung wirksam aur die Dichtfläohe 3b, 28 uf- trifft. - der Türb. ttabka tung durchgehend angeordnete Dichtung 10 anschlägt. 3. Tir nach Anspr. 1, dadurch gehenuzeichnet, daß bei Anordnung der schräg ankaufenden DichLflächc 28 im Bodentcii 26 die TUrzarge 3 eine unterhalb der untr ren Türbl. ttatkantung 4. Tür nach Anspr. 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die normale Türdichtung lo durchgehend mit der Fußbodenabdichtung einen Teil bildet, indem die seitlichen Stränge durch eine mit Abrundungen versehene Unterbrechung 35 derTUrblat-uablentun unt, rlirz b der letzteren in den Dichtung träger 29 geführt sind, dessen vorderer Schenkel in der TUrblattecke elne Untei-brechung 37 in einem solchen Aus- maß erfuhrt, daß die Türdichtung 10 den Übergang der Dichtfl ehe der aufsteigenden Turaige und der Fußboden- zarge trifft. 5. Tür nach Anspr. 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Übergang der Dichtfläche an der aufate enden TUrzarge 3 in de Diciitflache 28 des Bodenzargenteilee durch eine Abrundung 34, 38 dergestalt vorgenommen wird, daß sich die Abrundung dem der Ab'ifgung der Dichtung entsprechen- den Fläci. enver) r-uf anpa-ct. 6. Tür nach Anepr. 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodensenkung 7 bei effneter Tdr mit einer aufklapp- baren Holzplatte 13 abgedeckt ist, die- :. weder unmittelbar an einer senkrecht ur Türöffnung vorlauferlden'-Vnnd ange- lenkt und in ßoffnetem Zuetond bclepieinweiee durch einen Vedersclnäpper 15 ee'u1tcn v.'ird. 7. Tür nach Anspr. 1-2 und 6, d-urch eknnnz, i hnet, daß die Holzplatte 13 an einer La : e 16 an um 1800 umschlag- bore Scharniere 19 bcfeotißt iFt, wobei die Latte an der in der Türebene verk ufenden'and klappbar angelcnkt ist und beim Aufheben der Bjdonabdeckung die Unterbringung der Platte 13 in einer Mauernische 17 ermöglicht. 8. Tür nach Anapr. 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodensenkung 7 durch einen ausziehbaren Rost 23 bei bei geöffneter Tür abgedeckt ist, der bei geschlossener Tür in den feststehenden, vor der Bodensenkung angeordneten Rostfang 21& mit d&r Fußbodenfläche abscMiessend einge- schoben wird, wobei das Aua-und Einziehen durch eine Rollenlenkeinrichtung 22, 234 ejfolgen kann die gegeben- enfalls mit der Tür zu dem Zwecke gekoppelt ist, daß die den R'.'wegun. en und der Stellung der Tür entsprechende Stellung des ausziehbaren Roates zwnsläufig bewirkt cl wird. 9* Tür nach Anspr. 1-2, gekennzeichnet durch die Anhebung der Tür bei der Oi'i'enbe'.'.-cung dergestalt, daß kurz vor dem Anschlag d'r Türdichung gcger die'Türzt. rge 3 du freie Absinken des Türblattes erfolgt und dru ienßiht der TUr uuf die untere Dichtung 3o 0.iirko'm wird, woi dns Hbcn und Sanken der Tür in an sich beknr er Weise durch Anordnung einer Türhebeeinrichtung 12 oder durob Ausbil- dung der Sc arniere 2 als Hubsc nire erfoigt. lot Tür nach Anpr. 1, 2, 9 dadurch gehennzeichnet, daß das Anheben der Tür beim Öffnen in einer Au-maß erfolgt, das die Beschränkung der Bodensenkung 7 auf ejn geringes Breiten- maß und damit die Abdeckung bei g. offnerer Tür durch eine e ; nfaohe Holzlatte ermölic'. t.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1449729U true DE1449729U (de) |
Family
ID=757583
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DENDAT1449729D Active DE1449729U (de) |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1449729U (de) |
-
0
- DE DENDAT1449729D patent/DE1449729U/de active Active
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
EP1122394B1 (de) | Türflügel für eine schwellenlose Tür | |
DE1449729U (de) | ||
AT159037B (de) | Tür zum gasdichten Abschluß von Schutzräumen u. dgl. mit in der Fußbodenebene abschließender Türschwelle. | |
DE819316C (de) | Tuerdichtung | |
DE8627545U1 (de) | Behälter zur Dekontamination von Personen und/oder Gegenständen | |
DE7628234U1 (de) | Feuerschutz-stahlschiebetor | |
WO2004054920A1 (de) | Sperrvorrichtung für einen getraenkedispenser | |
DE2410023A1 (de) | Tuerverriegelung an behaeltern | |
DE3828448A1 (de) | Hebeschiebetuer | |
EP1752392A1 (de) | Behältnis, insbesondere zum Sammeln von Abfällen und Wertstoffen | |
DE1161376B (de) | Schornsteinverschluss | |
DE2835205C2 (de) | ||
DE202017106989U1 (de) | Wasserdichter Lager- und Transportbehälter | |
DE668622C (de) | Ausbildung einer Tuer mit Rahmen fuer den gasdichten Abschluss von Schutzraeumen usw. ohne festes Schwellenwiderlager | |
DE2835204C2 (de) | ||
DE2436828A1 (de) | Rolldecke | |
DE8703000U1 (de) | Vorrichtung zum Abdichten einer Tür | |
DE804042C (de) | Mehrfluegeliges Fenster | |
DE1119492B (de) | Abdichtungsvorrichtung fuer Tueren | |
DE1823066U (de) | Nischenschrank und -tuer, insbesondere fuer feuerloeschgeraete wie wandhydranten und handfeuerloescher. | |
DE1411497U (de) | ||
DE2364907A1 (de) | Hebeplattform fuer das heben und senken einer rollstuhlgebundenen person | |
DE29720648U1 (de) | Spielsandkasten mit variabler Abdeckung | |
DE1718524U (de) | Muelltonnenaufzug. | |
DE20017521U1 (de) | Einrichtung zum Verschließen einer Bodenöffnung |