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DE1181490B - Vorrichtung zum Antrieb von V-foermig im Zylinderkopf haengenden Ventilen von Brennkraftmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum Antrieb von V-foermig im Zylinderkopf haengenden Ventilen von Brennkraftmaschinen

Info

Publication number
DE1181490B
DE1181490B DEB57624A DEB0057624A DE1181490B DE 1181490 B DE1181490 B DE 1181490B DE B57624 A DEB57624 A DE B57624A DE B0057624 A DEB0057624 A DE B0057624A DE 1181490 B DE1181490 B DE 1181490B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rocker arms
cylinder head
valves
control cam
cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB57624A
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Apfelbeck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayerische Motoren Werke AG filed Critical Bayerische Motoren Werke AG
Priority to DEB57624A priority Critical patent/DE1181490B/de
Publication of DE1181490B publication Critical patent/DE1181490B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • F01L1/12Transmitting gear between valve drive and valve

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Valve Device For Special Equipments (AREA)
  • Valve-Gear Or Valve Arrangements (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Antrieb von V-förmig im Zylinderkopf hängenden Ventilen von Brennkraftmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Antrieb von V-förmig im Zylinderkopf hängenden Ventilen von Brennkraftmaschinen, bei der eine im wesentlichen parallel zur Zylinderachse seitlich neben dem Zylinder angeordnete und von der Kurbelwelle unmittelbar oder mittelbar angetriebene Nockenwelle, insbesondere eine Königswelle, an ihrem zylinderkopfseitigen Ende radial gerichtete Steuernocken trägt, die über Zwischenglieder, wie Stößel, Druckstangen, Schlepphebel und Kipphebel, mit den Ventilen in von Ventilfedern gewährleisteter kraftschlüssiger Verbindung stehen, wobei sich an den Steuernocken jeweils ein am Zylinderkopf beweglich gelagertes Führungsglied, wie Stößel, Kipphebel oder Schlepphebel, und an den Ventilen jeweils ein gleichfalls am Zylinderkopf gelagerter Kipphebel abstützen.
  • Ventilantriebe dieser Gattung zeichnen sich gegenüber den sonst üblichen Königswellen-Bauarten mit oben liegenden Nockenwellen dadurch aus, daß nur ein einziges Kegelradpaar zum Antrieb der Steuernocken erforderlich ist. Dadurch werden die sonst sehr hohen Herstellungskosten für einen Königswellenantrieb anderen Ventilantrieben, z. B. mit entenliegender Nockenwelle, Stoßstangen und Kipphebeln oder mit obenliegender, durch Kettengetriebe angetriebener Nockenwelle, praktisch gleichgestellt. Die bekannten Ausführungen der eingangs genannten Gattung von Ventilantrieben besitzen jedoch eine umständliche und zum Teil unzuverlässige Bauweise, die keine hohen Motordrehzahlen zuläßt.
  • Bei einer bekannten Ausführung der genannten Gattung sind zwischen Nocken und Ventilschaft breit gelagerte, jeweils an beiden Enden ihrer Welle mit einem Hebel versehene Kipphebel verwendet, die die Ventilsteuerbewegungen von den Nocken zu den Ventilschäften in einem jeweils mit zwei Winkeiumlenkungen versehenen Umweg leiten. Diese Kipphebel müssen für diesen Zweck sehr schwer ausgeführt sein, so daß ein Hauptvorteil des Königswellenantriebes, nämlich geringste hin- und hergehende Massen, wiederum weitgehend verlorengeht. Daneben weisen diese Kipphebel eine Elastizität in ihrer Kraftübertragung auf, die den Steuerzeiten der Ventile abträglich ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu überwinden und von den Steuernocken zu den Ventilschäften einen - so weit möglich -geradlinigen Kraftverlauf bzw. Verlauf der übertragungsglieder zu schaffen, so daß diese einfach und leicht ausgeführt werden können und damit die geringen hin- und hergehenden Massen im Ventilantrieb die Anwendung hoher Motordrehzahlen und hoher Beschleunigungswerte in der Ventilbewegung zulassen. Darüber hinaus soll der Aufbau der Steuerungsvorrichtung so erfolgen, daß gegebenenfalls für die Ein- und Auslaßventile ein einziger gemeinsamer Steuernocken verwendet werden kann. Ferner ist eine ratensparende Anordnung aller Steuerungsteile Teilaufgabe der Erfindung.
  • Die Erfindung besteht darin; daß jeweils die beiden Druckübertragungspünkte bzw. die Schwerpunkte der Druckübertragungsflächen aller Kipp-und gegebenenfalls Schlepphebel in an sich bekannter Weise in einer Ebene senkrecht zu der jeweiligen Lagerachse liegen und daß die in senkrecht zum jeweiligen Ventilschaft verlaufenden, diesen im Bereich seines oberen Endes schneidenden, zur Zylinderachse schrägen Ebenen liegenden Lagerachsen der an den Ventilen sich abstützenden Kipphebel zur Seite der Steuernocken hin geneigt sind und in gleichfalls bekannter Weise miteinander einen zu dieser Seite hin offenen Winkel bilden, derart, daß die erstbestimmten Ebenen der Kipphebel das zugrordnete Führungsglied im Bereich der vom zugehörigen Steuernocken abgewandten Druckübertragungsfläche schneiden.
  • Durch diese Ausbildung und Anordnung der hin-und hergehenden Teile des Ventilantriebes, deren die Antriebskräfte übertragende Bereiche sämtlich in einer Ebene liegen, ergeben sich keine Seitenkomponenten oder Biegungsmomente. Alle Teile werden nur von Druckkräften belastet und können sehr leicht gebaut werden. ,Es -ergeben sich auch keine elastischen Verwindungen, wodurch dieser Vorteil der hohen Exaktheit der Ventilsteuerungen mittels Königswelle erhaltenbleibt. Es sind zwar bereits Ventilsteuervorrichtungen mit seitlich der Zylinder stehender Nockenwelle bekannt, bei denen die Kraftübertragung von den Nocken zu den Ventilen mit Kipphebeln und gegebenenfalls zusätzlichen Stößeln ohne Seitenkomponenten erfolgt, da dort alle Druckübertragungsflächen der Zwischenglieder in einer Ebene senkrecht zu den Lagerachsen der an den Ventilen angreifenden Kipphebel liegen. Jedoch sind diese Ausführungen nicht für V-förmig hängende Ventile anwendbar.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß in an sich bekannter Weise für zwei Ventile nur ein Steuernocken vorgesehen ist, denn die erfindungsgemäße Anordnung läßt ein Winkelmaß des Abstandes der Abstützstellen an den Steuernocken zu, welches die gemeinsame Steuerung der Ein- und Auslaßventile eines Zylinders durch einen einzigen Steuernocken ermöglicht. Dadurch vereinfacht sich weiterhin die Herstellung, verringert sich die Bauhöhe und ist auch eine fliegende Lagerung des Steuernockens auf dem freien Ende der Nockenwelle oder ein enger Lagerabstand ausführbar, was der Steifigkeit der Steuerungsteile förderlich ist.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ergibt sich bei Verwendung von Schlepphebeln als Führungsglieder und Druckstangen zum Antrieb der Kipphebel daraus, daß für beide Schlepphebel eines Zweiventil-Zylinderkopfes nur eine Lagerachse vorgesehen ist. Die Schlepphebel besitzen dabei eine Länge, die eine etwa rechtwinkelige Stellung der Schlepphebel und Druckstangen zueinander ergibt. Die Möglichkeit, den bzw. die Steuernocken auf dem freien Ende der Nockenwelle lösbar zu befestigen, erlaubt den schnellen Tausch derselben, was beispielsweise bei sportlichen Veranstaltungen die Angleichung an verschiedene Streckenverhältnisse zuläßt.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 eine Draufsicht auf einen Zylinderkopf einer Viertakt-Brennkraftmaschine mit einem Antrieb für V-förmig hängende Ventile, F i g. 2 eine Teilansicht eines Kipphebels in Richtung seiner Achse mit den anschließenden Teilen eines Ventilschaftes und einer Druckstange nach F i g. 1 und F i g. 3 einen Teilschnitt des Ventilantriebes nach F i g. 1 in einer Ebene durch die Motorzylinderhochachse und Königswellenachse.
  • Auf dem Zylinderkopf 1 einer Viertakt-Brennkraftmaschine mit V-förmig hängend angeordneten Ventilen 2, 3 sind zur Steuerung derselben je ein Kipphebel 4, eine längenverstellbare Druckstange 5 und ein Schlepphebel 6 angeordnet. Das auf dem Zylinderkopf 1 gelegene Ende der von der nicht dargestellten Kurbelwelle über eine Zwischenwelle 7 mittels eines Kegelradpaares 8, 9 angetriebenen Königswelle 10 trägt einen Steuernocken 11. Dieser steht mit denSchlepphebeln 6 in Antriebsverbindung. Die vom Steuernocken 11 abgewandte Seite der Schlepphebel 6 ist mit je einer Kugelpfanne 6" versehen, in die eine Druckstange 5 mit ihrem kugelförmigen Ende eingreift und auf diese Weise geführt ist. Das andere ebenfalls kugelförmige Ende der Druckstange 5 stützt sich gegen eine Kugelpfanne 4' des einen Kipphebels 4 ab, dessen zweites Hebelende mit einer Abwälzfläche 4" auf das Stirnende der Ventilschäfte 2', 3' drückt, wenn gegen die Schließkraft der Ventilfeder 12 das jeweilige Ventil öffnet, sobald der Steuernocken 11 über den einen Schlepphebel 6 und die eine Druckstange 5 die Ventilbewegung einleitet. Um einen leichten und einfachen Aufbau der Ventilsteuerungsteile, die Voraussetzung für die Anwendung hoher Motordrehzahlen und Beschleunigungswerte zur Erzielung großer Ventilzeitquerschnitte, zu erreichen, sind die hin- und hergehenden Übertragungselemente, Schlepphebel 6, Kipphebel 4 und Druckstange 5, mit ihren kraftübertragenden Bereichen jeweils in einer Ebene El, E2 angeordnet. Diese Ebenen sind bestimmt durch die Achsen A 1, A., der Ventilschäfte 2', 3' und die Mittelpunkte Ml, -M.= der Kugelpfannen 6" der Schlepphebel 6 bei einer Stellung der Schlepphebel innerhalb deren Bewegungsbereiche. Die bei der Ventilbetätigung eintretenden Abweichungen der Funkte Ml und M, aus diesen Ebenen sind wegen der rechtwinkeligen Stellung der Schlepphebel 6 gegenüber den in den Ebenen El, E2 gelegenen Druckstangen 5 unbedeutend gering, so daß auch die an den Kipphebeln infolge der Verlagerung der Druckstangenendpunkte Ml, M2 sich ergebenden Seitenkomponenten der Steuerkräfte bedeutungslos sind. Die kurzen Druckstangen 5 und die kleinen Kipphebel 4 sind daher sehr leicht und einfach ausgeführt. Die Kipphebel bestehen im wesentlichen nur aus einem kurzen Lagerrohr 13 und einem flachen Steg 14, an welchem die Kugelpfanne 4' und die Abwälzfläche 4" angebracht sind. Der Steg 14 ist in der Ebene El bzw. E2 angeordnet. Zur Lagerung der Kipphebel 4 sind am Zylinderkopf 1 Lagerböcke 13' angegossen, die entsprechend der schrägen Lage der Ebenen El, E2 mit senkrecht zu diesen Ebenen verlaufenden, die Lagerbolzen 15 aufnehmenden Bohrungen versehen sind. Die Achsen der Lagerbolzen 15 sind andererseits wiederum in rechtwinkelig zu den Ventilschäften 2', 3' verlaufenden Ebenen E3 (Fig. 2) angeordnet, welche die Ventilschäfte im Bereich ihrer oberen Enden schneiden. Damit ist erreicht, daß die Abwälzflächen 4" der Kipphebel 4 bei der Ventilbetätigung nur geringe radiale Bewegungen an der Stirnfläche der Ventilschäfte ausführen.
  • Die Königswelle 10 ist zur Ermöglichung von kurzen Stoßstangen 5 gegenüber der Achse 16' des Motorzylinders 16 unter einem Winkel 17 geneigt angeordnet (F i g. 3). Im gleichen Winkel ist auch die Lagerachse 6' der Schlepphebel 6 im Zylinderkopf 1 befestigt, wodurch sich eine parallele Stellung der Oberfläche des Steuernockens 11 zu den Anlageflächen der Schlepphebel an dieser ergibt. Die Schlepphebel 6 sind zwischen ihrem Lagerende am Bolzen 6' und dem die Kugelpfannen 6" aufnehmenden Ende sehr schlank ausgeführt, so daß sich auch hier nur geringe hin- und hergehende Massen ergeben, zumal diese Hebel ebenfalls nur durch Zug-und Druckkräfte belastet sind.
  • Die erfindungsgemäße Ventilsteuerung ist insbesondere für Motoren mit einzeln angeordneten Zylindern, wie Einzylinder-, Zweizylinder-Boxer-, Zweizylinder-V- und Sternmotoren geeignet. Sie läßt sich jedoch sinngemäß auch an Motoren mit Reihenanordnungen der Zylinder anwenden. Ferner besteht die Möglichkeit, mehrere stehende Nockenwellen z: B. durch Ketten- oder Zahnradgetriebe miteinander zu verbinden und z. B. durch eine Königswelle, die selbst auch Nocken tragen kann; - anzutreiben: Bei Boxermotoren und flachwinkeligen V-Motoren besteht dabei sogar die Möglichkeit, eine durchgehende Königswelle für zwei gegenüberliegende Zylinder zu verwenden, die von einem Kegelradpaar angetrieben wird und gegebenenfalls schräg zu den Zylinderachsen verläuft.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Antrieb von V-förmig im Zylinderkopf hängenden Ventilen von Brennkraftmaschinen, bei der eine im wesentlichen parallel zur Zylinderachse seitlich neben dem Zylinder angeordnete und von der Kurbelwelle unmittelbar oder mittelbar angetriebene Nockenwelle, insbesondere eine Königswelle, an ihrem zylinderkopfseitigen Ende radial gerichtete Steuernocken trägt, die über Zwischenglieder, wie Stößel, Druckstangen, Schlepphebel und Kipphebel, mit den Ventilen in von Ventilfedern gewährleisteter kraftschlüssiger Verbindung stehen, wobei sich an den Steuernocken jeweils ein am Zylinderkopf beweglich gelagertes Führungsglied, wie Stößel, Kipphebel oder Schlepphebel, und an den Ventilen jeweils ein gleichfalls am Zylinderkopf gelagerter Kipphebel abstützen, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils die beiden Druckübertragungspunkte bzw. die Schwerpunkte der Druckübertragungsflächen aller Kipp- und gegebenenfalls Schlepphebel in an sich bekannter Weise in einer Ebene senkrecht zu der jeweiligen Lagerachse liegen und daß die in senkrecht zum jeweiligen Ventilschaft verlaufenden, diesen im Bereich seines oberen Endes schneidenden, zur Zylinderachse schrägen Ebenen liegenden Lagerachsen der an den Ventilen sich abstützenden Kipphebel zur Seite der Steuernocken hin geneigt sind und in gleichfalls bekannter Weise miteinander einen zu dieser Seite hin offenen Winkel bilden, derart, daß die erstbestimmten Ebenen der Kipphebel das zugeordnete Führungsglied im Bereich der vom zugehörigen Steuernocken abgewandten Druckübertragungsfläche schneiden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise für zwei Ventile (2, 3) nur ein Steuernocken (11) vorgesehen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, mit Schlepphebeln als Führungsglieder und Druckstangen zum Antrieb der Kipphebel, dadurch gekennzeichnet, daß für beide Schlepphebel (6) eines Zweiventilzylinderkopfes (1) nur eine Lagerachse (6') vorgesehen ist, wobei die Schlepphebel in an sich bekannter Weise eine Länge besitzen, die eine etwa rechtwinkelige Stellung der Schlepphebel und Druckstangen (5) zueinander ergibt.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise der bzw. die Steuernocken (11) auf dem Ende der Nockenwelle (10) lösbar befestigt ist bzw. sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 104 770, 287 877, 419 740; britische Patentschriften Nr. 229 033, 311037, 405 384, 695 546; USA.-Patentschrift Nr. 1636 213; Motor-Rundschau, 1951, S. 49; W.-D. B e n s i n g e r, Die Steuerung des Gaswechsels in schnellaufenden Verbrennungsmotoren, Berlin 1955, S. 28.
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