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DE1022040B - Rechenrad - Google Patents

Rechenrad

Info

Publication number
DE1022040B
DE1022040B DEK21998A DEK0021998A DE1022040B DE 1022040 B DE1022040 B DE 1022040B DE K21998 A DEK21998 A DE K21998A DE K0021998 A DEK0021998 A DE K0021998A DE 1022040 B DE1022040 B DE 1022040B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel
prongs
rim
hairpin
calculating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK21998A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Albert Krey
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayerische Pflugfabrik GmbH
Original Assignee
Bayerische Pflugfabrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayerische Pflugfabrik GmbH filed Critical Bayerische Pflugfabrik GmbH
Priority to DEK21998A priority Critical patent/DE1022040B/de
Publication of DE1022040B publication Critical patent/DE1022040B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D80/00Parts or details of, or accessories for, haymakers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Testing Of Balance (AREA)

Description

DEUTSCHES
Rechenräder mit haarnadelförmigen, federnden und über die Radfelge vorstehenden Zinken, die innerhalb der Radfelge annähernd radial verlaufen und mit ihren freien, in der Radfelge beweglich gelagerten Enden außerhalb der Radfelge abgewinkelt sind, sind bekannt. Durch axiale, am Umfang des Rechenrades angreifende Kräfte werden die radial verlaufenden Teile der Federzinken auf Torsion beansprucht. Da die Länge der radialen Zinkenteile beschränkt ist, ist die Nachgiebigkeit der Zinken bei Torsionsbeanspruchung verhältnismäßig klein. Sie muß deshalb durch ein axiales Nachgeben der Felge ergänzt werden, wodurch der radiale Teil der Federzinken zusätzlich auf Biegung beansprucht wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine wesentlich höhere Nachgiebigkeit der Zinken selbst bei geringer Länge des radialen Teiles derselben zu erreichen, so daß auf eine zusätzliche axiale Nachgiebigkeit der Felge verzichtet werden kann. Zur Lösung der Aufgabe ist das innere Ende eines jeden haarnadelförmigen Zinkens zwischen Felge und Nabe an einem Teil des Radkörpers um eine radial verlaufende Achse frei drehbar oder elastisch drehbar gelagert. Hierdurch wird eine feste Einspannung des inneren Zinkenendes vermieden. Bei gleicher axialer Auslenkkraft ist jetzt der Drehfederweg eines freien Zinkenendes größer und die Bruchgefahr vermindert. Die Felge kann durch kräftige Speichen mit der Nabe starr verbunden werden, so daß eine Biegungsbeanspruchung der radialen Zinkenteile durch axiales Nachgeben der Felge entfällt.
Die inneren Enden der Zinken können auf den Radspeichen, vorzugsweise auf Kröpfungen derselben, gelagert sein. Auf jeder Speiche kann eine Mehrzahl von haarnadelförmigen Zinken gelagert sein. Die drehbare Verbindung zwischen dem inneren Ende der haarnadelförmigen Zinken und einem am Radkörper befindlichen Drehzapfen oder einer Speiche des Rades besteht vorzugsweise aus einer als Lagerbuchse wirkenden Schelle, die mittels einer oder mehrerer über das innere Ende des Zinkens greifender Klammern. mit dem Zinken fest verbunden ist.
Die Figuren zeigen ein Ausführungsbeispiel. Es stellt dar
Fig. 1 einen Ausschnitt des Rechenrades in Vorderansicht,
Fig. 2 die Zinkenbefestigung an der Speiche, vergrößert in Vorderansicht,
Fig. 3 die Seitenansicht zu Fig. 2, Fig. 4 die Draufsicht zu Fig. 2.
An der Nabe 1 des Rades sind, gleichmäßig am Umfang verteilt, Speichen 2 befestigt, welche im Beispielsfalle aus Rundstäben bestehen; diese Speichen sind am äußeren LTmfang durch eine Radfelge 3 ver-Rechenrad
Anmelder:
Bayerische Pflugfabrik G.m.b.H.,
Landsberg/Lech
Dipl.-Ing. Albert Krey, Landsberg/Lech,
ist als Erfinder genannt worden
bunden. Jede Speiche besitzt zwei eingepreßte Vertiefungen oder Kröpfungen 4 und 5, welche der Abstützung der Zinkenfedern 6 und 7 dienen. Auf den Kröpfungen sind die Zinken drehbar mit Hilfe von Bügeln 8, 8' und Klammern 9, 9' gehalten. Die Zinken selbst sind als haarnadelförmige Doppelzinken ausgebildet, welche durch Öffnungen der Felge 3 gesteckt sind. Auf jeder Speiche befinden sich zwei Doppelzinken. Da deren innere Enden nicht fest eingespannt sind, kann sich jeder einzelne Zinken bei seitlicher Druckbeanspruchung verhältnismäßig leicht verdrehen, ohne daß er an der Befestigungsstelle gefährdet wird. Obwohl der Radkörper als normales, festes Rad ausgebildet ist, erhält das Rad infolge der sich elastisch deformierenden Zinken eine hohe seitliche Nachgiebigkeit.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Rechenrad mit haarnadelförmigen, federnden und über die Radfelge vorstehenden Zinken, die innerhalb der Radfelge annähernd radial verlaufen und mit ihren freien, in der Radfelge beweglich gelagerten Enden außerhalb der Radfelge abgewinkelt sind, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Ende jedes haarnadelförmigen Zinkens zwischen Felge und Nabe an einem Teil des Radkörpers um eine radial verlaufende Achse frei drehbar oder elastisch drehbar gelagert ist.
2. Rechenrad nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Enden der Zinken auf den Radspeichen gelagert sind.
3. Rechenrad nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Enden der Zinken auf Kröpfungen der Speichen gelagert sind.
709 847/28
4. Rechenrad nach Anspruch 2 oder 3. dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Speiche eine Mehrzahl von haarnadelförmigen Zinken gelagert ist.
5. Rechenrad nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbare Verbindung zwischen dem inneren Ende der haarnadelförmigen Zinken und einem am Radkörper befindlichen Drehzapfen oder einer Speiche des Rades aus einer als Lagerbüchse dienenden Schelle besteht, die mit einer oder mehreren über das innere Ende des Zinkens greifenden Klammern mit dem Zinken fest verbunden ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 1 024 547.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK21998A 1954-04-24 1954-04-24 Rechenrad Pending DE1022040B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK21998A DE1022040B (de) 1954-04-24 1954-04-24 Rechenrad

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK21998A DE1022040B (de) 1954-04-24 1954-04-24 Rechenrad

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1022040B true DE1022040B (de) 1958-01-02

Family

ID=7216338

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK21998A Pending DE1022040B (de) 1954-04-24 1954-04-24 Rechenrad

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1022040B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1179752B (de) * 1958-12-04 1964-10-15 Lely Nv C Van Der Rechenrad
DE1187056B (de) * 1958-05-27 1965-02-11 Patent Concern Nv Heumaschine
EA000647B1 (ru) * 1997-12-03 1999-12-29 Федор Иванович Куршаков Рабочее колесо колесно-пальцевых граблей

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1024547A (fr) * 1949-09-14 1953-04-02 Perfectionnements relatifs aux roues racleuses des râteaux mécaniques à débit latéral et d'engins analogues

Patent Citations (1)

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